DE1141055B - Tragschiene aus Kunststoff fuer an Gleitern oder Rollen aufgehaengte und durch Zugschnuere bedienbare Gardinen, Vorhaenge od. dgl. - Google Patents
Tragschiene aus Kunststoff fuer an Gleitern oder Rollen aufgehaengte und durch Zugschnuere bedienbare Gardinen, Vorhaenge od. dgl.Info
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- DE1141055B DE1141055B DESCH25767A DESC025767A DE1141055B DE 1141055 B DE1141055 B DE 1141055B DE SCH25767 A DESCH25767 A DE SCH25767A DE SC025767 A DESC025767 A DE SC025767A DE 1141055 B DE1141055 B DE 1141055B
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragschiene aus Kunststoff für an Gleitern oder Rollen aufgehängte
und durch Zugschnüre bedienbare Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit längsdurchlaufenden Führungskanälen
für die Gleiter oder Rollen und Zugschnüre. Die bisher bekannten Tragschienen dieser
Art weisen für die Gleiter oder Rollen einerseits und für die Zugschnüre andererseits getrennte Führungskanäle mit unterschiedlichen Querschnitten auf.
Dabei sind für die Gleiter oder Rollen unten offene Führungskanäle rechteckigen Querschnittes vorgesehen,
während der Querschnitt der Führungskanäle für die Zugschnüre, dem Querschnitt der Zugschnüre
entsprechend, rund und weit ist. Dieses hat den Nachteil, daß sich die Führungskanäle für die Zugschnüre
weder für die Gleiter oder Rollen noch für die Schnurlenker und die sogenannten mit dem Zugschnüren
gekuppelten Zugwagen verwenden lassen, so daß hier besondere Gleitbahnen oder Kanäle erforderlich
sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel mit einfachen und wohlfeilen
Mitteln zu beseitigen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die
Schienen der Aufnahme zweier Zugschnürstränge dienbare Doppelkanäle in Form eines liegenden C
aufweisen, dessen gegeneinandergerichteten Ränder die Laufbahnen für die Aufhänger bilden und an
deren Schenkeln außenseitig Längsrippen oder -nuten vorgesehen sind. Diese Ausbildung hat den Vorteil,
daß die Führungskanäle sowohl für die Zugschnüre als auch für die Aufhänger in Form von Gleitern
oder Rollen sowie für die Schnurlenker und die Zugwagen verwendet werden können, wobei sich die
Tragschienen mit ihren Längsrippen oder -nuten leicht befestigen lassen. Vorteilhaft bildet die mittlere
Schenkelrippe eine oberhalb einer Längsnut vorgesehene Stützrippe mit Aufnahmen für Befestigungsmittel.
Die Längsrippen bzw. Längsnuten können mit quer zur Längsachse der Schiene angeordneten Haitern
zusammenwirken. Zweckmäßig können die den Schienen flach aufliegenden Halter mit gegen die
Schienen abgebogenen Rändern den Schienen angeformte Längsrippen umgreifen oder in angeformte
Längsnuten eingreifen. Bei der Befestigung von mehreren nebeneinanderliegenden Tragschienen empfiehlt
sich die Verwendung von Haltern, die auf einem Ende eine Verbreiterung haben, die eine vorzugsweise
mittige Ausnehmung aufweist, die als Aufnahme für das andere Ende eines benachbarten Halters ausgebildet
ist. Die an den Unterkanten der Tragschienen angeformten Längsrippen liegen zweckmäßig bei
Tragschiene aus Kunststoff
für an Gleitern oder Rollen aufgehängte
und durch Zugschnüre bedienbare
Gardinen, Vorhänge od. dgl.
Anmelder:
Dr. Hans Schulze-Röbbecke,
Remscheid-Dorfmühle
Remscheid-Dorfmühle
Dr. Hans Schulze-Röbbecke,
Remscheid-Dorfmühle,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Anordnung mehrerer Schienen dicht nebeneinander.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind der Form der Doppelkanäle angepaßte Schnurführer
vorgesehen, die teilweise in die Doppelkanäle eingeführt und durch Schraubverbindung gehalten werden.
Mehrere Schnurführer können eine Baueinheit durch einen gemeinsamen Rahmen bilden, der die Schiene
teilweise umgreift. Es empfiehlt sich, einem Schnurführer mit waagerechter Umlenkrolle und einem
Schnurführer mit zwei oder mehreren senkrecht angeordneten Umlenkrollen einen gemeinsamen Rahmen
zuzuordnen, weil hierdurch die Anbringung der Zugvorrichtung vereinfacht wird. Die verwendeten
Zugwagen werden zweckmäßig der Form der Doppelkanäle angepaßt, weil hierdurch ein glattes Gleiten
der Zugwagen gewährleistet und ein Verkanten vermieden wird. Die Zugwagen können Nasen aufweisen,
die die Gleiter zwischen sich aufnehmen. Die Tragschienen können mit Versteifungseinlagen ausgerüstet
sein, die einem Durchbiegen der Schiene entgegenwirken und ihr eine größere Steifheit geben. Die Versteifungseinlagen
können in die Schienen eingebettete, vorzugsweise senkrecht gestellte und über die ganze
Länge der Schiene sich erstreckende Metallstreifen sein.
Bei einer anderen Ausfuhrungsform sind die Schienen an ihren Seiten mit Metallprofilen ausgerüstet,
deren umgebogene Enden an der Ober- und Unter-
209 747/15
die, wie Fig. 1 zeigt, mit Zugschnüren 23 miteinander
verbunden sind.
In der Fig. 2 sind zwei nebeneinander angeordnete Tragschienen 13 dargestellt. Damit bei dieser Aus-
führangsfonn zwischen den Schienen ein möglichst kleiner Zwischenraum entsteht, weisen die Halter 16
auf einem Ende eine Verbreiterung 24 und eine mittige
Ausnehmung 25 auf, die, wie aus Fig. 2 hervorgeht, als Aufnahme für das andere Ende des benach-
o barten Halters 16 ausgebildet ist. Die an den Unterkanten der Schiene 13 befindlichen Längsrippen 15
sind so geformt, daß sie sich an den Verbindungsstellen der Schienen berühren und einen glatten Abschluß
bilden.
In Fig. 3 sind Schnurführer 26 gezeigt, die an der erfindungsgemäßen Tragschiene 13 vorgesehen sein
können. Sie bestehen aus einem in ihrer Form dem Doppelkanal 14 angepaßten Rahmen 27, an dem die
Umlenkrollen 28 drehbar gelagert sind. Ein Teil des
seite der Schienen anliegen. Zweckmäßig werden die Metallprofue mit Langlöchern versehen, die in. die
Halter eingreifen. Ferner können die Metallprofile auf der Innenseite seitliche Stege aufweisen, die in
der Schiene eingebettet sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine Tragschiene in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 zwei nebeneinander angeordnete Tragschienen ebenfalls in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3 eine Tragschiene in Vorderansicht mit eingesetzten Schnurführern,
Fig. 4 einen Schnurführer in Vorderansieht,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Schnurführer nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 4 einen Schnurführer in Vorderansieht,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Schnurführer nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Teil einer Zugvorrichtung mit Schnurführern
und Zugwagen in perspektivischer Ansicht,
Fig. 7 eine weitere Zugwagenausführungsform in 20 Rahmens 27 wird, wie in Fig. 3 dargestellt ist, in den
Ansicht, Doppelkanal 14 eingeschoben und durch eine
Fig. 8 zwei Überzugwagen in Ansicht, Schraube 34 klemmend gehalten.
In der Fig. 4 ist der in dem linken Doppelkanal 14 befindliche Schnurführer 26 mit zwei senkrecht ange-
des in Fig. 9 gezeigten 25 ordneten Umlenkrollen in Vorderansicht und in
Fig. 5 im Schnitt besonders dargestellt, um die Form des Rahmens 27 und seine Befestigung an der Tragschiene
13 besonders hervorzuheben. Fig. 6 zeigt einen Teil der Zugvorrichtung, die für die erfindungsgemäße
Tragschiene 13 vorgesehen ist. Sie besteht aus zwei Schnurführern 26, von denen einer eine
waagerechte Umlenkrolle und der andere zwei senkrecht angeordnete Umlenkrollen 28 aufweist, über die
die Zugschnüre 23 geführt werden. Die Tragschiene
Fig. 15 eine Schiene mit Metallprofilen in Ansicht, 35 13 ist nicht mitgezeichnet, um die Vorrichtung bes-Fig.
16 und 17 Teile einer Schiene mit anderen ser hervorheben zu können. An der Zugschnur 23
Metallprofilen. befinden sich die Zugwagen 29, von denen lediglich
Die Tragschiene ist mit 13 bezeichnet. Sie besteht, einer der Einfachheit halber dargestellt ist. Die Form
wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus einem aus Kunststoff des Zugwagens 29 ist der des Doppelkanals 14 anhergestellten
flachen Profil von im wesentlichen 40 gepaßt, damit ein gutes Gleiten gewährleistet und ein
rechteckigem Querschnitt und ist mit zwei längs- Verkanten der Zugwagen vermieden wird. Der Zugwagen
29 ist an seiner einen Seite mit Nasen 30 ausgerüstet, die die Gleiter 22, wie Fig. 6 zeigt, zwischen
sich aufnehmen.
Eine weitere Ausführungsform eines Zugwagens 29 ist in der Fig. 7 abgebildet. Bei dieser sind die Haken
31 an den Zugwagen 29 angeformt und einstückig mit ihm verbunden. Die Zugschnüre 23 werden von
unten um die mittlere der drei vorgesehenen Nasen 30 gelegt und so eine Verbindung zwischen Zugwagen
29 und Zugschnüre 23 hergestellt. In Fig. 8 ist der in Fig. 7 gezeigte Zugwagen als Überzugwagen
32 ausgebildet.
Bei der in Fig. 9 gezeigten Vorrichtung weisen der
Schiene 13 zu erleichtern, ist diese mit einer Längs- 55 Schnurführer 26 mit waagerechter Umlenkrolle 28
nut 17 ausgestattet. Durch Zurückfedern der Schiene und derjenige mit zwei senkrecht angeordneten Um-13
in ihre ursprüngliche Lage wird eine zuverlässige lenkrollen 28 einen gemeinsamen Rahmen 33 auf.
Verbindung zwischen Halter 16 und Schiene 13 her- Das hintere Ende des Rahmens 33 hat die gleiche
gestellt. Um eine Verformung der Schiene 13 bei Form wie der Doppelkanal 14 und wird in diesen einihrer
Befestigung zu verhindern, weist sie oberhalb 60 geschoben, wobei die Befestigung zwischen Rahmen
der Längsnut 17 an ihrer Oberseite eine Stützrippe 33 und Schiene 13 durch eine Schraube 34 erfolgt.
18 auf, die sich fest gegen den Halter 16 legt. Hier- An seinem vorderen Ende ist der Rahmen 33 so gedurch
kann sich die Schiene 13, die durch Schrauben formt, daß seine teilweise umgebogenen Ränder 35
19, die durch in der Stützrippe 18 befindliche Auf- die Tragschiene 13 umgreifen,
nahmen 20 und durch die Langlöcher der Halter 16 65 Die Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform geführt werden, an ihrem Bestimmungsort befestigt der Erfindung, bei der die Schiene 13 mit Längswird, nicht verformen. Die Doppelkanäle 14 bilden nuten 41 ausgerüstet ist, die mit den quer zur Längsan ihrer Unterseite Laufbahnen 21 für die Gleiter 22, achse der Schiene 13 angeordneten Haltern 16 zu-
nahmen 20 und durch die Langlöcher der Halter 16 65 Die Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform geführt werden, an ihrem Bestimmungsort befestigt der Erfindung, bei der die Schiene 13 mit Längswird, nicht verformen. Die Doppelkanäle 14 bilden nuten 41 ausgerüstet ist, die mit den quer zur Längsan ihrer Unterseite Laufbahnen 21 für die Gleiter 22, achse der Schiene 13 angeordneten Haltern 16 zu-
Fig. 9 eine weitere Schnurführerausführungsform in Vorderansicht,
Fig. 10 einen Rahmen
Schnurführers in Ansicht,
Schnurführers in Ansicht,
Fig. 11 einen Schnitt durch den Schnurführer gemäß der Linie XI-XI der Fig. 9,
Fig. 12 einen Schnitt durch den Schnurführer gemäß der Linie XII-XII der Fig. 9,
Fig. 13 eine andere Ausführungsform der Schiene in Ansicht,
Fig. 14 eine Schiene mit Versteifungseinlagen in Ansicht,
durchlaufenden Doppelkanälen 14 versehen, die die Form eines liegenden C aufweisen. Die Tragschiene
13 ist an ihren Seiten mit Längsrippen 15 ausgerüstet, die an den Ober- und Unterkanten der Schiene 13
verlaufen. Die Befestigung der Schiene 13 erfolgt durch C-förmige Halter 16, die mit einem nicht näher
bezeichneten Langloch versehen sind und die die oberen Längsrippen 15 der Schiene 13 mit ihren umgebogenen
Enden umgreifen.
Das Einbringen der Schiene 13 in die C-förmigen Halter 16 erfolgt dadurch, daß die Schiene 13 in
ihrer Längsrichtung gebogen und danach in die Halter 16 eingeführt wird. Um das Durchbiegen der
sammenwirken, deren umgebogene Enden in die Längsnuten 41 eingreifen.
In der Fig. 14 sind in der Schiene 13 senkrecht gestellte und über die ganze Länge der Schiene 13
sich erstreckende Metallstreifen 36 eingebettet. Hierdurch wird eine größere Steifheit der Schiene 13
erzielt.
Bei den Fig. 15 bis 17 sind die Schienen 13 an ihren Seiten mit Metallprofilen 37 ausgerüstet, die
mit umgebogenen Enden 38 versehen sind, die in die Ober- und Unterseite der Schiene 13 eingreifen. Das
in der Fig. 15 dargestellte Metallprofil 37 weist Langlöcher 39 auf, die mit den Haltern 16 zusammenwirken.
Das Profil aus Metall 37, das in Fig. 17 gezeigt ist, hat in der Innenseite einen mittigen Steg 40,
der in die Schiene 13 eingebettet ist.
Claims (15)
1. Tragschiene aus Kunststoff für an Gleitern oder Rollen aufgehängte, durch Zugschnüre bedienbare
Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit längsdurchlaufenden Führungskanälen für die Gleiter
oder Rollen und Zugschnüre, dadurch gekenn zeichnet, daß die Schienen (13) der Aufnahme
zweier Zugschnurstränge (23) dienbare Doppelkanäle (14) in Form eines Hegenden C aufweisen,
dessen gegeneinandergerichtete Ränder die Laufbahnen für die Aufhänger (22) bilden und an
deren Schenkeln außenseitig Längsrippen (15, 18) oder -nuten (41, 17) vorgesehen sind.
2. Tragschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mittlere Schenkelrippe (18) eine oberhalb einer Längsnut (17) vorgesehene
Stützrippe mit Aufnahmen (20) für Befestigungsmittel (19) bildet.
3. Tragschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (15, 18)
bzw. Nuten (41) mit quer zur Längsachse der Schiene (13) angeordneten Haltern (16) zusammenwirken.
4. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Schienen (13) flach aufliegenden Halter (16) mit gegen die Schienen abgebogenen Rändem
die den Schienen angeformten Längsrippen (15) umgreifen oder in die angeformte Längsnuten
(41) eingreifen.
5. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halter (16) auf einem Ende eine Verbreiterung (24) haben, die eine vorzugsweise mittige
Ausnehmung (25) aufweist, die als Aufnahme für das andere Ende eines benachbarten Halters (16)
ausgebildet ist.
6. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Unterkanten der Tragschienen angeformten Längsrippen (15) bei Anordnung mehrerer
Schienen (13) dicht aneinanderliegen.
7. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Form der Doppelkanäle (14) angepaßte Schnurführer (26) vorgesehen sind, die teilweise
in die Doppelkanäle (14) eingeführt und durch Schraubverbindung (34) gehalten werden.
8. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Schnurführer (26) eine Einheit durch einen gemeinsamen Rahmen (33) bilden, der die
Schiene (13) teilweise umgreift.
9. Tragschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schnurführer (26) mit
waagerechter Umlenkrolle (28) und ein Schnurführer (26) mit zwei oder mehreren senkrecht angeordneten
Umlenkrollen (28) eine Einheit durch einen gemeinsamen Rahmen (33) bilden.
10. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Form der Doppelkanäle (14) angepaßte Zugwagen (29) vorgesehen sind, die Nasen (30) aufweisen,
die die Gleiter (22) zwischen sich aufnehmen.
11. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragschiene (13) mit Versteifungseinlagen ausgerüstet ist.
12. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Versteifungseinlagen in die Schiene (13) eingebettete, vorzugsweise senkrecht gestellte und
über die ganze Länge der Schiene (13) sich erstreckende Metallstreifen (36) sind.
13. Tragschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragschiene (13) an ihren Seiten mit Metallprofilen (37) ausgerüstet ist, deren umgebogene
Enden (38) an der Ober- und Unterseite der Schiene (13) anliegen.
14. Tragschiene nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofile (37) mit
Langlöchern (39) versehen sind, in die die Halter (16) eingreifen.
15. Tragschiene nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofile (37) auf den
Innenseiten seitliche Stege (40) aufweisen, die in der Schiene (13) eingebettet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 052 082.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 052 082.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 747/15 12.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH25767A DE1141055B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Tragschiene aus Kunststoff fuer an Gleitern oder Rollen aufgehaengte und durch Zugschnuere bedienbare Gardinen, Vorhaenge od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH25767A DE1141055B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Tragschiene aus Kunststoff fuer an Gleitern oder Rollen aufgehaengte und durch Zugschnuere bedienbare Gardinen, Vorhaenge od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1141055B true DE1141055B (de) | 1962-12-13 |
Family
ID=7430249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH25767A Pending DE1141055B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Tragschiene aus Kunststoff fuer an Gleitern oder Rollen aufgehaengte und durch Zugschnuere bedienbare Gardinen, Vorhaenge od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1141055B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3644961A (en) * | 1969-03-03 | 1972-02-29 | Wilhelm Hachtel | Self-supporting curtain track arrangement |
| FR2584593A1 (fr) * | 1985-07-11 | 1987-01-16 | Roussel | Tringle a rideau du type " chemin de fer " |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052082B (de) | 1955-05-27 | 1959-03-05 | Beer Hans | Zugvorrichtung fuer Vorhaenge u. dgl. |
-
1959
- 1959-03-21 DE DESCH25767A patent/DE1141055B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052082B (de) | 1955-05-27 | 1959-03-05 | Beer Hans | Zugvorrichtung fuer Vorhaenge u. dgl. |
Cited By (2)
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| US3644961A (en) * | 1969-03-03 | 1972-02-29 | Wilhelm Hachtel | Self-supporting curtain track arrangement |
| FR2584593A1 (fr) * | 1985-07-11 | 1987-01-16 | Roussel | Tringle a rideau du type " chemin de fer " |
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