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DE1140835B - Verschlussvorrichtung - Google Patents

Verschlussvorrichtung

Info

Publication number
DE1140835B
DE1140835B DEW25978A DEW0025978A DE1140835B DE 1140835 B DE1140835 B DE 1140835B DE W25978 A DEW25978 A DE W25978A DE W0025978 A DEW0025978 A DE W0025978A DE 1140835 B DE1140835 B DE 1140835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latch
locking pin
pivot
pivot latch
engagement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25978A
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Chanaryn
Philip Swingewood Jeavons
Paul Robert Pickard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ArvinMeritor Light Vehicle Systems UK Ltd
Original Assignee
Wilmot Breeden Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilmot Breeden Ltd filed Critical Wilmot Breeden Ltd
Publication of DE1140835B publication Critical patent/DE1140835B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Verschlußvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß, insbesondere für Kraftfahneugtüren, mit einem Schließzapfen, einer Schwenkfalle, deren Schwenken durch einen Sperrhebel gesperrt werden kann, und einem Auslöseglied, das beim Auftreffen des Schließzapfens unabhängig von einem Kontakteingriff der Schwenkfalle mit dem Schließzapfen bewegt wird und dabei das Schwenken der Falle bewirkt.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen Verschluß dieser Art derart auszubilden, daß sich ein einfaches, billig herstellbares Schloß von kompakter Bauart und guter Wirkungsweise ergibt.
  • Der erfindungsgemäße Verschluß ist dadurch gekennzeichnet, daß als Auslöseglied für die Schwenkfalle ein federbelasteter Ausgleichkeil dient, der einen quer zu seiner Verschieberichtung verlaufenden Anschlag aufweist.
  • Damit die Tür auch zugehalten wird, wenn sie nur mit wenig Kraft zugeschlagen wird, weist, gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung, die Schwenkfalle einen Anschlag auf, der im Zuge der Eingriffsbewegung des Schließzapfens bei dabei erfolgendem Schwenken der Schwenkfalle zum Eingriff mit einer Fläche des Schließzapfens gelangt, wodurch eine Sicherungsversperrung erreicht wird.
  • Damit die Sicherheitsvorrichtung auch wirksam werden kann, wenn die Tür nur mit sehr geringer Kraft geschlossen wird, ist der federbelastete Ausgleichkeil zweckmäßig erst nach Erreichen der Sicherheitsversperrung durch den Schließzapfen betätigbar.
  • Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn die Schwenkfalle Kreisseginentform aufweist und exzentrisch gelagert ist. Die Schwenkfalle ist dann zweckmäßig wenigstens teilweise durch eine Führung für den Schheßzapfen abgedeckt.
  • Zur Lö#sung des Verschlusses kann die Schwenkfalle zwangläufig gegen eine Feder oder eine andere Vorspannvorrichtung durch äußere Auslösevorrichtungen in ungekuppelter Richtung gedreht werden.
  • Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden, die als Ausführungsbeispiele zwei Kraftfahrzeugtürverschlüsse wiedergeben.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 und 2 schematisch verschiedene Stufen, in denen ein winklig beweglicher Teil des einfacheren der beiden Verschlüsse mit einem festen Teil während der Schließbewegung der Fahrzeugtür in Eingriff kommt, Fig. 3 die in Fig. 1 und 2 dargestellte Verschlußvorrichtung im Querschnitt und Fig. 4 bis 6 ähnliche wie in Fig. 1 und 2 fortschreitende Stufen des Eingriffs einer zweiten Verschlußvorrichtung während der Schließbewegung der Fahrzeugtür.
  • Nach den Fig. 1 und 3 enthält die darin schematisch wiedergegebene Verschlußvorrichtung einen festen Teil oder Schließzapfen 1 in Form eines Blockes mit einem gerundeten äußeren Ende la und einem inneren Ende 1 b, das flach ausgespart ist, so daß vorspringende, aber abgerundete obere, und untere Kanten entstehen, sowie eine winkelig bewegliche Schwenkfalle 2. Bei der Anwendung auf Fahrzeuge ist der Schließzapfen 1 an einen Türpfosten des Fahrzeuges befestigt, während die Schwenkfalle 2 von einem entsprechenden Pfosten der Tür getragen wird. Die Schwenkfalle 2 ist um eine Achse 3 winklig beweglich, die fest bezüglich des Fahrzeugpfostens steht, und ist von segmentförnüger, gegen die Achse 3 versetzter Form, wobei die Segmentgestalt eine Anschlagfläche 2a liefert, die in der gekuppelten Stellung, wie man aus Fig. 2 erkennt, in Klinkeneingriff mit dem Schließzapfen 1 tritt.
  • Der Schließzapfen 1 und die Schwenkfalle 2 sind entsprechend auf den Fahrzeug- bzw. Türpfosten montiert, so daß die Teile wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich liegen, wobei die Schwenkfalle zwischen einer gespannten, ungekuppelten WinkeIstellung nach Fig. 1 und einer gekuppelten Winkelstellung nach Fig. 2 beweglich ist, in der die Anschlagfläche 2a im wesentlichen senkrecht steht. Die Schwenkfalle Zwird in ihre gekuppelte Stellung durch eine Schraubenfeder 4 (Fig. 3) gedrückt und in der versperrten Stellung gegen die Wirkung der Feder durch eine Arretiervorrichtung gehalten, die aus einem Sperrhebel 5 besteht, dessen Wirkungsweise später noch näher beschrieben werden wird.
  • Der Hauptteil des Verschlusses, d. h. der Teil, der an der Tür befestigt ist und die Schwenkfalle 2 enthält, weist eine Rückplatte 6 auf, in der die Schwenkfalle 2 drehbar montiert ist. Der Sperrhebel 5 ist auf einer Achse 5 a an der hinteren oder inneren Seite der Rückplatte 6 drehbar montiert, an der mit Hilfe von Schrauben ein schwalbenschwanzförmiger Formteil 7 aus Kunststoff befestigt ist. Der Formteil 7 weist auf seiner Außenseite ein Paar von im Abstand angeordneten, nach außen vorstehenden Ansätzen oder Führungen 8 und 9 auf, zwischen denen eine im wesentlichen horizontale Führungsausnehmung zur Aufnahme des Schließzapfens 1 und zur vertikalen Führung desselben während seines Eingriffs mit der Schwenkfalle vorgesehen ist. Die Außenffächen der Führungen 8 und 9 sind an ihren Vorderenden so ausgebildet, daß ein glockenförmiger Eingang zu der Führungsausnehmung entsteht, so, daß eine geringe vertikale schlechte Ausfluchtung der Tür korrigiert wird, wenn der Schließzapfen 1 vor seinem Eingriff mit der Schwenkfalle 2 in die Ausnehmung eingeführt wird. Ein unter Federbelastung stehender Ausgleichkeil 10, der ein Auslöseglied bildet, ist in einer Ausnehmung 11 in der Außenfläche der unteren Führung 9 montiert. Dieser Ausgleichkeil 10 weist einen geneigten Anschlag 10 a auf, der in die Ausnehmung der Führung 9 zum Eingriff mit dem Schließzapfen 1 während des Verschlußvorganges hineinragt. Der Ausgleichkeil 10 ist in der Ausnehmung 11 gegen seine Federbelastung verschiebbar und die Anordnung derart getroffen, daß während des Schließens der Tür ein Eingriff zwischen dem Schließzapfen 1 und dem Ausgleichkeil 10 den Ausgleichkeil gegen die Wirkung der ihn vorspannenden Feder bewegt. Der Sperrhebel 5 steht dauernd an seinem freien Ende mit dem Ausgleichkeil 10 im Eingriff, und die Bewegung des Ausgleichkeiles 10 durch den Schließzapfen 1 während des Schließvorganges dient dazu, den Sperrhebel 5 in eine Stellung zu schwenken, in der die Schwenkfalle 2 gelöst ist.
  • Fig. 1 zeigt den Schließzapfen 1 und die Schwenkfalle 2 voneinander gelöst, wobei die Schwenkfalle sich dein Schließzapfen. 1 annähert, sobald sich die, Tür in ihre geschlossene Stellung bewegt. Bei einer weiteren Einwärtsbewegung des Türrahmens greift der Schließzapfen 1 auf den Anschlag 10 a des Ausgleichkeiles 10, und eine Verschiebung des Ausgleichkeiles 10 führt zu einem Lösen der Sperrvorrichtung, so daß beim Eintreffen des Schließzapfens 1 in der gekuppelten Stellung nach Fig. 2 die Schwenkfalle 2 durch die Feder 4 in ihre gekuppelte Stellung gedreht wird.
  • Die Schwenkfalle 2 sitzt innerhalb einer Ausnehmung 12 in der Außenfläche der oberen Führung 8, welche als Abdeckung für die Schwenkfalle 2 dient. In der ungekuppelten Stellung der Schwenkfalle 2 nach Fig. 1 ist die untere oder Nockenfläche 2 a der Schwenkfalle 2 im wesentlichen mit der Oberkante der Ausnehmung in Flucht, ragl jedoch etwas unter die Oberkante vor. In der gekuppelten Stellung nach Fig. 2 ist die Schwenkfalle 2 so gedreht, daß ihre Anschlagfläche 2a im wesentlichen senkrecht in Eingriff mit der hinteren Fläche 1 b des Schließzapfens 1 steht. In der gekuppelten Stellung dient der Eingriff des Schließzapfens 1 mit dem Anschlag 10 a dazu, den Schließzapfen 1 zwischen den Ausgleichkeil 10 und die Außenfläche, der Führung 8 zu verkeilen ' so daß eine vertikale Versperrung für die geschlossene Tür erzeugt wird.
  • Sobald der Schließzapfen 1 in den Führungskanal eintritt, kommt er zuerst mit der vorstehenden Nockenfläche 2 b der Schwenkfalle 2 in Berührung und übertragt infolgedessen eine geringe Winkelbewegung auf die Schwenkfalle 2 gegen die Wirkung der Feder 4. Dadurch wird der Reibungsdruck auf die Sperrvorrichtung vermindert und damit das Lösen der Sperrvorächtung durch die Verschiebung des Ausgleichkeiles 10 erleichtert.
  • Als Ergebnis der beschriebenen Ausbildung der Berührung der zusammenwirkenden Flächenteile von Schließzapfen. 1 und Schwenkfalle 2 ist die Winkelbewegung der Schwenkfalle 2 in ihre gekuppelte Stellung durch die Öffnungsbewegung der Tür nicht umkehrbar, wenn die Teile die entsprechende Kuppelstellung erreicht haben. Dies folgt aus der Re# aktionskraft zwischen den Teilen, die sich aus der Neigung für eine öffnungsbrwegung der Tür ergibt, welche einen Zustand erzeugt, der im wesentlichen kein Drehmoment um die Drehachse 3 der Schwenkfalle 2 zuläßt. Außerdem führt die vertikale Anordnung der Anschlagfläche, 2a bei in ihrer Kupplungsstellung stehender Schwenkfalle 2 dazu, daß die Reaktionskraft im wesentlichen mit der Richtung der Längsbe,wegung der Schwenkfalle 2 während des Schließvorganges in Flucht hegt.
  • Der in den Fig. 4 bis 6 wiedergegebene Verschluß weist einen Sperrhebel 5 und andere innere Elemente auf, die mit denen bei den bereits beschriebenen Verschlüssen identisch sind, und unterscheidet sich hauptsächlich nur bezüglich der Ausbildung der Schwenkfalle 31, der Rückplatte 33 und des Schließzapfens 34. Die Rückplatte 33 besteht aus gepreßtem Metall und weist Führungsabschnitte auf, die einen waagerechten Führungskanal bilden, welcher, wieder wie oben, die Schwenkfalle, 31 und den Ausgleichkeil 10 teilweise umgeben.
  • Am vorderen Ende ist die untere Nockenfläche 31 a der Schwenkfalle 31 bei 32 verlängert bzw. abgestuft, so daß eine nach außen gerichtete Schulter entsteht, die mit der hinteren Fläche 34 a des Schheßzapfens 34 in Eingriff steht und eine Sicherheitssperre bildet, die in Wirkung tritt, wenn die Tür so schwach zugeworfen wird, daß ein vollständiger Eingriff der Teile nicht gewährleistet ist. Der Anfangseingriff zwischen der Schwenkfalle 31 und dem Schließzapfen 34 dient der Drehung der Schwenkfalle 31 um ein geringes Stück in die ungekuppeIte Richtung, sobald der Anschlag 32 der Schwenkfalle 31 über die obere Abschlußfläche des Schließzapfens 34 läuft, bis »die Schwenkfalle 31 und der Schließzapfen 34 eine Stellung zueinander ereichen, wo die Feder 4 die Schwenkfalle 31 in ihre normale gespannte Stellung zurückdreht, in der nunmehr der Zustand der Sicherheitsversperrung nach Fig. 5 vorgesehen ist. Bei einer weiteren Einwärtsbewegung der Tür über die Sicherheitsversperrung hinaus wird der Ausgleichkeil 10 und mit ihm der Sperrhebel 5 verschoben und die Schwenkfalle 31 gelöst, so daß schließlich die vollständig geschlossene Stellung nach Fig. 6 in ähnlicher Weise erreicht wird, wie es im Zusammenhang mit Fig. 1 und 2 bereits beschrieben wurde.
  • Der Schließzapfen 34 besitzt eine flache hintere Fläche 34 a, die gegen die Senkrechte geneigt ist, so daß die Ausbildung des oberen Kantenteiles, der mit der Schwenkfalle 31 in Eingriff kommt, im wesentlichen die gleiche ist wie diejenige des entsprechenden Teiles des Schließzapfens 1, der mit der Schwenkfalle 2 in Eingriff kommt.
  • In beiden dargestellten Ausführungsbeispielen berühren sich Schwenkfalle und Mitnehmer im gekuppelten Zustand, wie man aus Fig. 2 und 6 erkennt, im wesentlichen in der Mitte ihrer entsprechenden Winkelbewegung, d. h. in der Mitte der Winkelbewegung der Schwenkfalle.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verschluß, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren, mit einem Schließzapfen, einer Schwenkfalle, deren Schwenken durch einen Sperrhebel gesperrt werden kann, und einem Auslöseglied, das beim Auftreffen des Schließzapfens unabhängig von einem Kontakteingriff der Schwenkfalle mit dem Schließzapfen. bewegt wird und dabei das Schwenken der Falle bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslöseglied für die Schwenkfalle (2, 31) ein federbelasteter Ausgleichkeil (10) dient, der einen quer zu seiner Verschieberichtung verlaufenden Anschlag (10a) aufweist.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkfalle (31.) einen Anschlag (32) aufweist, der im Zuge der Eingriffsbewegung des Schließzapfens (34) bei dabei erfolgendem Schwenken der Schwenkfalle (31) zum Eingriff mit einer Fläche (34a) des Schließzapfens (34) gelang wodurch eine Sicherungsversperrung erreicht wird. 3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete Ausgleichkeil (10) erst nach Erreichen der Sicherungsversperrung durch den Schließzapfen (1, 34) betätigbar ist. 4. Verschluß nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkfalle (2, 31) Kreissegmentform aufweist und exzentrisch gelagert ist. 5. Verschluß nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkfalle (2, 31) wenigstens teilweise durch eine Führung (8, 9) für den Schließzapfen (34) abgedeckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1100 942; USA.-Patentschriften Nr. 1574 023, 2 034 363, 2096980.
DEW25978A 1958-07-11 1959-07-09 Verschlussvorrichtung Pending DE1140835B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1140835X 1958-07-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140835B true DE1140835B (de) 1962-12-06

Family

ID=10877183

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW25978A Pending DE1140835B (de) 1958-07-11 1959-07-09 Verschlussvorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE1140835B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3016666A1 (de) * 1980-04-30 1981-11-05 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Schnappverschluss fuer verschliessbare fahrzeugteile

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1574023A (en) * 1921-10-12 1926-02-23 Positive Lock Company Latch or keeper means
US2034363A (en) * 1935-03-26 1936-03-17 George W Wells Latch for doors
US2096980A (en) * 1936-01-29 1937-10-26 Gen Motors Corp Door latch
FR1100942A (fr) * 1954-03-09 1955-09-26 Agrafes Francaises Et D Articl Dispositif de verrouillage

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