DE1140701B - Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder KunststoffInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff, insbesondere von Stiefeln mit farbunterschiedlichen Laufsohlen in Vulkanisationspressen mit Schaftformteilen und einem eine Sohle aufnehmenden Bodenstempel, in dem die in einer Form geformte und vorvulkanisierte Sohle an den Schaft heranführbar und anschließend mit dem Schaft zusammenvulkanisierbar ist.
- An Stelle von Gummi können auch alle elastischen und thermoplastischen Kunststoffe sinngemäß unter entsprechender Abwandlung, die dem Werkstoff entsprechen, zur Anwendung kommen. Beispiele dafür sind Polyesterurethane oder Polyvinylchlorid.
- In automatischen Vulkanisierpressen ist es bisher nicht möglich gewesen, Gummistiefel oder anderes Gummischuhwerk in einem Arbeitsgang herzustellen und gleichzeitig eine dem Schaftteil gegenüber farbunterschiedliche Sohle anzubringen. Die Herstellung von Gummischuhwerk mit einer zum Schaft farbunterschiedlichen Laufsohle erfolgt bisher durch Konfektionierung, wobei eine mindestens vorvulkanisierte farbige Sohle unter den Schaft geklebt und mit diesem zusammenvulkanisiert wird. Dieser Vorgang läßt sich in den üblichen Formstiefelpressen nicht ausführen, weil die qualitäts- und vor allem farbunterschiedlichen Mischungen für Schaft und Sohle beim Preßvorgang an den Berührungsrändern ineinanderfließen und so eine saubere Trennlinie zwischen Schaft und Sohle unmöglich machen.
- Für die Herstellung von Schuhwerk sind auch schon Vorrichtungen bekannt, bei denen ein Schaft in einer Form vorgeformt, ein Sohlenformteil, das den Kautschuksohlenrohling enthält, an den Schaft herangeführt wird und anschließend beide Teile zusammenvulkanisiert werden. Die Herstellung von Gummischuhwerk soll bei dieser Vorrichtung dahingehend vereinfacht werden, daß sich die Vorpressung der Sohle und die Verwendung eines dehnbaren Leistens bei der Vorvulkanisation miteinander kombinieren lassen. Diese Vorrichtung sieht jedoch nicht vor, die Formgebung von Schaft und Sohle und dessen Zusammenvulkanisieren in einem kontinuierlichen Arbeitsablauf vorzunehmen. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung kann beim Zus ammenvulkanisieren keine ebene und glatte Trennlinie zwischen Schaft und Sohle gewährleisten.
- Auch eine Einstellung auf gleichzeitig optimale Vulkanisation von Schaft und Sohle läßt sich bei dieser Vorrichtung nicht erzielen. Die Arbeitsweise mit dieser Vorrichtung erfordert schließlich auch noch erheblichen Arbeitsaufwand, da sie zusammen mit dem Schuhwerk in einem Vulkanisierkessel ein- und ausgefahren werden muß. Da Gummistiefel mit farbunterschiedlicher Sohle zum Schaft mit sauberer Trennlinie zwischen den Berührungsrändern der farbunterschiedlichen Gummimischungen für manche Zwecke und Wünsche gefragt sind, ist die Schaffung einer dafür geeigneten weitgehend automatisch arbeitenden Vorrichtung eine akute Aufgabe.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird von der eingangs umrissenen Vorrichtung ausgegangen. Die Erfindung besteht nun darin, daß zwischen dem Bodenstempel und den Schaftformteilen eine Begrenzungsplatte abklappbar angeordnet ist.
- Die Begrenzungsplatte ist im ersten Teil des Herstellungsvorganges in die Vorrichtung eingeklappt und trennt bei der Formgebung und teilweisen Vorvulkanisation die Gummimasse des Schaftes von der Sohle bzw. dessen Hohlraum, bis mindestens eine solche Festigkeit des Materials erreicht ist, die ein Ineinanderfließen unmöglich macht. Die Begrenzungsplatte ist fest gegen den Schaftboden gepreßt und wird durch einen Preßstempel in der gewünschten Lage gehalten.
- Im zweiten Teil des Herstellungsvorganges wird die Begrenzungsplatte bei einem kurzzeitigen Öffnen und gegebenenfalls Einfüllen der Sohlenmasse aus der Vorrichtung herausgezogen oder herausgeklappt.
- Nach dem Schließen der Vorrichtung erfolgt die endgültige Vulkanisation und Verschweißung der Schuhwerksteile. Die unvulkanisierte Sohlenmasse verbindet sich gut mit dem vorvulkanisierten Schaftrand und paßt sich dessen Form an. Die Verwendung von Gewebe im Schaftteil ist ohne weiteres möglich. Sohle und Schaft können auch aus unterschiedlichem Material bestehen.
- Die Begrenzungsplatte ist zweckmäßig an der den Schaftformteilen zugekehrten Seite der Kontur des Stiefelschaftbodens angepaßt. Sie kann ferner auf verschiedene Weise abklappbar sein. Ist die Begrenzungsplatte in der Mitte geteilt, so sollen sich beim Öffnen der Vorrichtung die Teile um außerhalb der Form liegende Drehpunkte schwenken lassen. Die Platte kann auch in waagerechter Ebene um eine senkrechte Achse drehbar sein. Die Begrenzungsplatte ist verhältnismäßig kräftig ausgebildet, damit sie den erheblichen Druckbeanspruchungen und einem rauhen Betrieb gewachsen ist. Ist die genaue Begrenzungsplatte nur um eine einzige waagerechte Drehachse schwenkbar, so erfordert dieses zwar einen hohen Stempelhub, schafft aber die Möglichkeit, daß die Platte nicht geteilt zu werden braucht und daß dadurch an dieser Stelle der Platte keine Austriebe entstehen.
- Die Kontur der Begrenzungsplatte kann außerdem so ausgearbeitet sein, daß ein Teil der Laufsohle mit aufgenommen werden kann. Die Tiefe der Kontur zur Aufnahme der Zwischensohlen richtet sich nach der maximal zulässigen Vorvulkanisation des Stiefelschaftes. Auch diese Zwischensohle kann in vorvulkanisiertem Zustand eine wirksame Trennung für die farbunterschiedlichen Kautschukmassen der Sohle und des Schaftes darstellen.
- Vorteilhaft ist der Bodenstempel in axialer Richtung zum Stiefelschaft beweglich angeordnet. Der Formteil für den Schaft und der Stempelkopf sind durch Dampf oder elektrischen Strom heizbar. Auch die Begrenzungsplatte kann beheizbar sein.
- Weiter ist es zweckmäßig, daß in den der Begrenzungsplatte anliegenden Bereichen der Formteile an den Rändern von Schaft und Sohle umlaufende Austriebsnuten angeordnet sind. Diese Nuten dienen zur Beseitigung des überschüssigen und ausfließenden Austriebs der Gummimischung. Gleichzeitig wird eine einwandfrei saubere Trennlinie zwischen den farbunterschiedlichen Mischungen an der Sohlenkante erzielt, die sich beim Nacharbeiten des Schuhwerks ohne weiteres entfernen läßt.
- Die Vorrichtung wird in einer Abbildung beispielsweise beschrieben: Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Leisten 1, den äußeren Schaftformteilen 2, 3 und dem Bodenstempel 6 mit dem Hohlraum8 für die Laufsohle. Zwischen Schaftformteilen 1, 2, 3 und Bodenstempel 6 befindet sich die aus- und einklappbare Begrenzungsplatte 5. Zwischen dem Leisten 1 und den Formteilen 2, 3 liegen die Teile eines Stiefeischaftes.
- Die in die Vorrichtung hingeklappte Begrenzungsplatte 5 schließt den Schaftboden 4 zur Sohle hin ab und dient bei der Vorvulkanisation des Schaftes zur Formgebung des Schaftrandes von unten her. An den Nuten der Begrenzungsplatte 5, die zunächst eng sind und nach außen in breite Rillen übergehen, sind Kanäle 9 vorgesehen, die zur Festlegung der Sohlenränder dienen. Auf der anderen Seite der Begrenzungsplatte 5 steht der Bodenstempel 6 mit einem beweglichen Kolben 7 in Verbindung. Bei der Herstellung eines Stiefels mittels der dargestellten Vorrichtung wird die Begrenzungsplatte 5 nach der Vorvulkanisation des Schaftteiles entfernt. Auf den Schaftboden wird ein Sohlenrohling gelegt und anschließend unter Formgebung auf den Schaftboden aufgepreßt. Nun erfolgt die endgültige Vulkanisation.
- Die Sohlenmasse ist vorzugsweise hoch beschleunigt, damit bei der gemeinsamen Vulkanisation eine Üb ervulkanisation des Schaftes vermieden wird. Außerdem kann die Vulkanisation im Bodenstempel bei einer höheren Temperatur durchgeführt werden als die Vulkanisation des Schaftes. Durch geläufige Maßnahmen lassen sich die Temperaturunterschiede so weit überbrücken, daß Schwierigkeiten deswegen nicht auftreten können. Dazu dient insbesondere die Anwendung einer Füllsohle, die gemeinsam mit dem Schaftteil vorvulkanisiert wird und dadurch eine kürzere Heizzeit der Sohle ermöglicht.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff. insbesondere von Stiefeln mit farbunterschiedlichen Laufsohlen in Vulkanisierpressen mit Schaftformteilen und einem eine Sohle aufnehmenden Bodenstempel, in dem die in einer Form geformte und vorvulkanisierte Sohle an den Schaft heranführbar und anschließend mit dem Schaft zusammenvulkanisierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischendemBodenstempel (6) und den Schaftformteilen (2, 3) eine Begrenzungsplatte (5) abklappbar angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsplatte (5) an der den Schaftformteilen (2, 3) zugekehrten Seite der Kontur des Stiefelschaftbodens angepaßt ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derBodenstempel (6) in axialer Richtung zum Stiefelschaft beweglich angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den der Begrenzungsplatte (5) anliegenden Bereichen der Formteile an den Rändern von Schaft und Sohle umlaufende Austriebsnuten angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsplatte (5) in der Mitte geteilt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 929 753; österreichische Patentschrift Nr. 127 870.
Priority Applications (5)
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| DE1236771B (de) * | 1963-01-11 | 1967-03-16 | Westland Gummiwerke G M B H & | Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbau-absatzes |
| DE1241096B (de) * | 1963-03-08 | 1967-05-24 | Westland Gummiwerke G M B H & | Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbauabsatzes |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT127870B (de) * | 1929-03-16 | 1932-04-25 | Dirk Frans Wilhelmi | Verfahren zur Herstellung heißvulkanisierten Schuhwerkes. |
| DE929753C (de) * | 1952-08-26 | 1955-07-04 | Tretorn Gummi Und Asbestwerke | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gummistiefels |
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1961
- 1961-04-07 AT AT281761A patent/AT247193B/de active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT127870B (de) * | 1929-03-16 | 1932-04-25 | Dirk Frans Wilhelmi | Verfahren zur Herstellung heißvulkanisierten Schuhwerkes. |
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| DE1236771B (de) * | 1963-01-11 | 1967-03-16 | Westland Gummiwerke G M B H & | Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbau-absatzes |
| DE1241096B (de) * | 1963-03-08 | 1967-05-24 | Westland Gummiwerke G M B H & | Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbauabsatzes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT247193B (de) | 1966-05-25 |
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