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DE1140701B - Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff

Info

Publication number
DE1140701B
DE1140701B DEP24794A DEP0024794A DE1140701B DE 1140701 B DE1140701 B DE 1140701B DE P24794 A DEP24794 A DE P24794A DE P0024794 A DEP0024794 A DE P0024794A DE 1140701 B DE1140701 B DE 1140701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
sole
molded
parts
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP24794A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Girod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DEP24794A priority Critical patent/DE1140701B/de
Priority to CH359361A priority patent/CH448500A/de
Priority to SE367861A priority patent/SE301375B/xx
Priority to BE602318A priority patent/BE602318A/fr
Priority to AT281761A priority patent/AT247193B/de
Publication of DE1140701B publication Critical patent/DE1140701B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/0009Producing footwear by injection moulding; Apparatus therefor
    • B29D35/0018Moulds
    • B29D35/0036Moulds with displaceable sole plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/0054Producing footwear by compression moulding, vulcanising or the like; Apparatus therefor
    • B29D35/0063Moulds
    • B29D35/0081Moulds with displaceable sole plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/10Producing footwear having preformed soles or heels joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by feeding or injecting plastics material between the parts to be joined
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/12Producing parts thereof, e.g. soles, heels, uppers, by a moulding technique
    • B29D35/128Moulds or apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C35/00Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff, insbesondere von Stiefeln mit farbunterschiedlichen Laufsohlen in Vulkanisationspressen mit Schaftformteilen und einem eine Sohle aufnehmenden Bodenstempel, in dem die in einer Form geformte und vorvulkanisierte Sohle an den Schaft heranführbar und anschließend mit dem Schaft zusammenvulkanisierbar ist.
  • An Stelle von Gummi können auch alle elastischen und thermoplastischen Kunststoffe sinngemäß unter entsprechender Abwandlung, die dem Werkstoff entsprechen, zur Anwendung kommen. Beispiele dafür sind Polyesterurethane oder Polyvinylchlorid.
  • In automatischen Vulkanisierpressen ist es bisher nicht möglich gewesen, Gummistiefel oder anderes Gummischuhwerk in einem Arbeitsgang herzustellen und gleichzeitig eine dem Schaftteil gegenüber farbunterschiedliche Sohle anzubringen. Die Herstellung von Gummischuhwerk mit einer zum Schaft farbunterschiedlichen Laufsohle erfolgt bisher durch Konfektionierung, wobei eine mindestens vorvulkanisierte farbige Sohle unter den Schaft geklebt und mit diesem zusammenvulkanisiert wird. Dieser Vorgang läßt sich in den üblichen Formstiefelpressen nicht ausführen, weil die qualitäts- und vor allem farbunterschiedlichen Mischungen für Schaft und Sohle beim Preßvorgang an den Berührungsrändern ineinanderfließen und so eine saubere Trennlinie zwischen Schaft und Sohle unmöglich machen.
  • Für die Herstellung von Schuhwerk sind auch schon Vorrichtungen bekannt, bei denen ein Schaft in einer Form vorgeformt, ein Sohlenformteil, das den Kautschuksohlenrohling enthält, an den Schaft herangeführt wird und anschließend beide Teile zusammenvulkanisiert werden. Die Herstellung von Gummischuhwerk soll bei dieser Vorrichtung dahingehend vereinfacht werden, daß sich die Vorpressung der Sohle und die Verwendung eines dehnbaren Leistens bei der Vorvulkanisation miteinander kombinieren lassen. Diese Vorrichtung sieht jedoch nicht vor, die Formgebung von Schaft und Sohle und dessen Zusammenvulkanisieren in einem kontinuierlichen Arbeitsablauf vorzunehmen. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung kann beim Zus ammenvulkanisieren keine ebene und glatte Trennlinie zwischen Schaft und Sohle gewährleisten.
  • Auch eine Einstellung auf gleichzeitig optimale Vulkanisation von Schaft und Sohle läßt sich bei dieser Vorrichtung nicht erzielen. Die Arbeitsweise mit dieser Vorrichtung erfordert schließlich auch noch erheblichen Arbeitsaufwand, da sie zusammen mit dem Schuhwerk in einem Vulkanisierkessel ein- und ausgefahren werden muß. Da Gummistiefel mit farbunterschiedlicher Sohle zum Schaft mit sauberer Trennlinie zwischen den Berührungsrändern der farbunterschiedlichen Gummimischungen für manche Zwecke und Wünsche gefragt sind, ist die Schaffung einer dafür geeigneten weitgehend automatisch arbeitenden Vorrichtung eine akute Aufgabe.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird von der eingangs umrissenen Vorrichtung ausgegangen. Die Erfindung besteht nun darin, daß zwischen dem Bodenstempel und den Schaftformteilen eine Begrenzungsplatte abklappbar angeordnet ist.
  • Die Begrenzungsplatte ist im ersten Teil des Herstellungsvorganges in die Vorrichtung eingeklappt und trennt bei der Formgebung und teilweisen Vorvulkanisation die Gummimasse des Schaftes von der Sohle bzw. dessen Hohlraum, bis mindestens eine solche Festigkeit des Materials erreicht ist, die ein Ineinanderfließen unmöglich macht. Die Begrenzungsplatte ist fest gegen den Schaftboden gepreßt und wird durch einen Preßstempel in der gewünschten Lage gehalten.
  • Im zweiten Teil des Herstellungsvorganges wird die Begrenzungsplatte bei einem kurzzeitigen Öffnen und gegebenenfalls Einfüllen der Sohlenmasse aus der Vorrichtung herausgezogen oder herausgeklappt.
  • Nach dem Schließen der Vorrichtung erfolgt die endgültige Vulkanisation und Verschweißung der Schuhwerksteile. Die unvulkanisierte Sohlenmasse verbindet sich gut mit dem vorvulkanisierten Schaftrand und paßt sich dessen Form an. Die Verwendung von Gewebe im Schaftteil ist ohne weiteres möglich. Sohle und Schaft können auch aus unterschiedlichem Material bestehen.
  • Die Begrenzungsplatte ist zweckmäßig an der den Schaftformteilen zugekehrten Seite der Kontur des Stiefelschaftbodens angepaßt. Sie kann ferner auf verschiedene Weise abklappbar sein. Ist die Begrenzungsplatte in der Mitte geteilt, so sollen sich beim Öffnen der Vorrichtung die Teile um außerhalb der Form liegende Drehpunkte schwenken lassen. Die Platte kann auch in waagerechter Ebene um eine senkrechte Achse drehbar sein. Die Begrenzungsplatte ist verhältnismäßig kräftig ausgebildet, damit sie den erheblichen Druckbeanspruchungen und einem rauhen Betrieb gewachsen ist. Ist die genaue Begrenzungsplatte nur um eine einzige waagerechte Drehachse schwenkbar, so erfordert dieses zwar einen hohen Stempelhub, schafft aber die Möglichkeit, daß die Platte nicht geteilt zu werden braucht und daß dadurch an dieser Stelle der Platte keine Austriebe entstehen.
  • Die Kontur der Begrenzungsplatte kann außerdem so ausgearbeitet sein, daß ein Teil der Laufsohle mit aufgenommen werden kann. Die Tiefe der Kontur zur Aufnahme der Zwischensohlen richtet sich nach der maximal zulässigen Vorvulkanisation des Stiefelschaftes. Auch diese Zwischensohle kann in vorvulkanisiertem Zustand eine wirksame Trennung für die farbunterschiedlichen Kautschukmassen der Sohle und des Schaftes darstellen.
  • Vorteilhaft ist der Bodenstempel in axialer Richtung zum Stiefelschaft beweglich angeordnet. Der Formteil für den Schaft und der Stempelkopf sind durch Dampf oder elektrischen Strom heizbar. Auch die Begrenzungsplatte kann beheizbar sein.
  • Weiter ist es zweckmäßig, daß in den der Begrenzungsplatte anliegenden Bereichen der Formteile an den Rändern von Schaft und Sohle umlaufende Austriebsnuten angeordnet sind. Diese Nuten dienen zur Beseitigung des überschüssigen und ausfließenden Austriebs der Gummimischung. Gleichzeitig wird eine einwandfrei saubere Trennlinie zwischen den farbunterschiedlichen Mischungen an der Sohlenkante erzielt, die sich beim Nacharbeiten des Schuhwerks ohne weiteres entfernen läßt.
  • Die Vorrichtung wird in einer Abbildung beispielsweise beschrieben: Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Leisten 1, den äußeren Schaftformteilen 2, 3 und dem Bodenstempel 6 mit dem Hohlraum8 für die Laufsohle. Zwischen Schaftformteilen 1, 2, 3 und Bodenstempel 6 befindet sich die aus- und einklappbare Begrenzungsplatte 5. Zwischen dem Leisten 1 und den Formteilen 2, 3 liegen die Teile eines Stiefeischaftes.
  • Die in die Vorrichtung hingeklappte Begrenzungsplatte 5 schließt den Schaftboden 4 zur Sohle hin ab und dient bei der Vorvulkanisation des Schaftes zur Formgebung des Schaftrandes von unten her. An den Nuten der Begrenzungsplatte 5, die zunächst eng sind und nach außen in breite Rillen übergehen, sind Kanäle 9 vorgesehen, die zur Festlegung der Sohlenränder dienen. Auf der anderen Seite der Begrenzungsplatte 5 steht der Bodenstempel 6 mit einem beweglichen Kolben 7 in Verbindung. Bei der Herstellung eines Stiefels mittels der dargestellten Vorrichtung wird die Begrenzungsplatte 5 nach der Vorvulkanisation des Schaftteiles entfernt. Auf den Schaftboden wird ein Sohlenrohling gelegt und anschließend unter Formgebung auf den Schaftboden aufgepreßt. Nun erfolgt die endgültige Vulkanisation.
  • Die Sohlenmasse ist vorzugsweise hoch beschleunigt, damit bei der gemeinsamen Vulkanisation eine Üb ervulkanisation des Schaftes vermieden wird. Außerdem kann die Vulkanisation im Bodenstempel bei einer höheren Temperatur durchgeführt werden als die Vulkanisation des Schaftes. Durch geläufige Maßnahmen lassen sich die Temperaturunterschiede so weit überbrücken, daß Schwierigkeiten deswegen nicht auftreten können. Dazu dient insbesondere die Anwendung einer Füllsohle, die gemeinsam mit dem Schaftteil vorvulkanisiert wird und dadurch eine kürzere Heizzeit der Sohle ermöglicht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff. insbesondere von Stiefeln mit farbunterschiedlichen Laufsohlen in Vulkanisierpressen mit Schaftformteilen und einem eine Sohle aufnehmenden Bodenstempel, in dem die in einer Form geformte und vorvulkanisierte Sohle an den Schaft heranführbar und anschließend mit dem Schaft zusammenvulkanisierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischendemBodenstempel (6) und den Schaftformteilen (2, 3) eine Begrenzungsplatte (5) abklappbar angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsplatte (5) an der den Schaftformteilen (2, 3) zugekehrten Seite der Kontur des Stiefelschaftbodens angepaßt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derBodenstempel (6) in axialer Richtung zum Stiefelschaft beweglich angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den der Begrenzungsplatte (5) anliegenden Bereichen der Formteile an den Rändern von Schaft und Sohle umlaufende Austriebsnuten angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsplatte (5) in der Mitte geteilt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 929 753; österreichische Patentschrift Nr. 127 870.
DEP24794A 1960-04-08 1960-04-08 Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff Pending DE1140701B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP24794A DE1140701B (de) 1960-04-08 1960-04-08 Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Gummi oder Kunststoff
CH359361A CH448500A (de) 1960-04-08 1961-03-27 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk aus Kautschuk oder elastischem Kunststoff
SE367861A SE301375B (de) 1960-04-08 1961-04-07
BE602318A BE602318A (fr) 1960-04-08 1961-04-07 Procédé de fabrication de chaussures en caoutchouc ou en matière synthétique et dispositif pour la réalisation de ce procédé.
AT281761A AT247193B (de) 1960-04-08 1961-04-07 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen aus Gummi oder Kunststoff

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236771B (de) * 1963-01-11 1967-03-16 Westland Gummiwerke G M B H & Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbau-absatzes
DE1241096B (de) * 1963-03-08 1967-05-24 Westland Gummiwerke G M B H & Vulkanisierform zum Herstellen eines Aufbauabsatzes

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AT127870B (de) * 1929-03-16 1932-04-25 Dirk Frans Wilhelmi Verfahren zur Herstellung heißvulkanisierten Schuhwerkes.
DE929753C (de) * 1952-08-26 1955-07-04 Tretorn Gummi Und Asbestwerke Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gummistiefels

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AT247193B (de) 1966-05-25

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