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DE1140793B - Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern - Google Patents

Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern

Info

Publication number
DE1140793B
DE1140793B DEN15209A DEN0015209A DE1140793B DE 1140793 B DE1140793 B DE 1140793B DE N15209 A DEN15209 A DE N15209A DE N0015209 A DEN0015209 A DE N0015209A DE 1140793 B DE1140793 B DE 1140793B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
carrier
axis
pivotable
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15209A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Bair Bassoff
Thomas Sinclair Gates
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nachi Machining Technology Co
Original Assignee
National Broach and Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Broach and Machine Co filed Critical National Broach and Machine Co
Publication of DE1140793B publication Critical patent/DE1140793B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/05Honing gear teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von gehärteten Zahnrädern nach Anspruch 2 der Hauptpatentanmeldung N 15128 I b / 49 d, bei der das zu honende Zahnrad und ein die Form eines Zahnrades aufweisendes Honrad mit sich schräg kreuzenden Achsen drehbar gelagert sind und ein Antrieb für eines der sich im Eingriff befindlichen Räder vorgesehen ist und die Lagerung eines der Räder in radialer Richtung zum anderen Rad hin mittels einer eine bestimmte Anpreßkraft ausübenden Einrichtung beweglich ist.
  • Um eine derartige Vorrichtung so auszubilden, daß sie zur schnellen und wirksamen Beseitigung von nach der Wärmebehandlung von Zahnrädern auftretenden Exzentrizitätsfehlem geeignet ist, wird im Anspruch 1 der Hauptpatentanmeldung N 15128 I b / 49d vorgeschlagen, daß der eine bestimmte Anpreßkraft zwischen den Rädern ausübenden Einrichtung eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Bewegungswiderstandes zwischen Werkstück und Werkzeug in Richtung ihrer radialen Bewegung voneinander zugeordnet ist. Ist diese Einrichtung eine hydraulische Hubeinrichtung, so kann die Vorrichtung zum Erzeugen eines Bewegungswiderstandes in einer in die Zuleitung zu dieser hydraulischen Hubeinrichtung eingefügten Drosselstelle bestehen.
  • Gemäß Anspruch 2 der Hauptpatentanmeldung N 15128 I b / 49d ist eines der beiden Räder auf einem Träger gelagert, der um eine feste, im Abstand von der Drehachse dieses Rades angeordnete Schwenkachse schwenkbar ist, wobei die Einrichtung zum Aufrechterhalten einer vorbestimmten Anpreßkraft zwischen den Rädern an der von der festen Schwenkachse abgewandten Seite des Rades an dem schwenkbaren Träger angreift.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine derartige Honvorrichtung so auszugestalten, daß die Neigung der Achse des auf dem schwenkbaren Träger gelagerten Rades gegenüber derjenigen des anderen Rades einstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lagerung des auf dem schwenkbaren Träger gelagerten zu bearbeitenden Zahnrades ihrerseits um eine zu der Achse dieses Zahnrades und der kürzesten Verbindungslinie zwischen den Achsen der Räder im wesentlichen rechtwinklige Achse schwenkbar und einstellbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion bietet einmal den Vorteil, daß die Lagerung des auf dem schwenkbaren Träger gelagerten Zahnrades gegenüber dem schwenkbaren Träger so einstellbar ist, daß die Achse dieses Rades genau waagerecht verläuft, so daß die Zähne des zu bearbeitenden Zahnrades über ihre ganze Länge gleichmäßig bearbeitet werden und eine gleichmäßige Form erhalten. Des weiteren ermöglicht die erfindungsgemäße Konstruktion eine Neigung der Achse des auf dem schwenkbaren Träger gelagerten Zahnrades gegenüber derjenigen des .anderen Rades, wodurch etwas verjüngte Zähne entstehen.
  • Zweckmäßigerweise ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die das zu bearbeitende Zahnrad tragende Werkstückspindel, die auf dem schwenkbaren Träger gelagert ist, mittels eines an dem Spindellagergehäuse angebrachten Antriebsmotors antreibbar, der zusammen mit der Spindel um die beiden Achsen schwenkbar ist.
  • Um die waagerechte Lage der Spindel des neigbaren Spindellagergehäuses leichter einstellen zu können, kann in einer Weiterentwicklung der Erfindung auf einer Einstellschraube für die Neigung der Spindel ein zweiarmiger Hebel schwenkbar gelagert sein, dessen einer Arm als Abstandslehre zwischen zwei jeweils an den gegeneinander neigbaren Teilen, nämlich dem Spindellagergehäuse und dem schwenkbaren Träger vorgesehenen Anschlägen bewegbar ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt Fig.1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Innenzahnrädern, Fig. 2 das Spindellagergehäuse im Grundriß, Fig. 3 die Vorderansicht des Spindellägergehäuses, Fig. 4 eine Seitenansicht des Spndellagergehäuses, bei der bestimmte Teile fortgelassen sind, Fig. 5 einen der Linie 5-5 in Fig. 6 folgenden Schnitt, Fig. 6 einen in größerem Maßstabe gezeichneten Teilschnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 3.
  • Gemäß Fig. 1 umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Unterbau 10, der eine senkrecht verstellbare Konsole 12 trägt, auf der ein in einer Führung 16 beweglicher Werkzeugschlitten 14 angeordnet ist. Der Schlitten 14 trägt seinerseits einen um eine senkrechte Achse winkelverstellbaren Werkzeugträger 18 mit einem Werkzeugspindelgehäuse 20, in dem eine Werkzeugspindel angeordnet ist, an der sich ein zahnradähnliches Honrad befestigen läßt. In dem Unterbau sind Mittel vorgesehen, um eine Hin-und Herbewegung des Werkzeugträgers 18 während der Fertigbearbeitung eines Zahnrades zu bewirken; diese Mittel sind in Fig. 1 durch die Leitspindel 22a angedeutet.
  • Auf dem Unterbau 10 ist ein Träger 22 angeordnet, der gemäß Fig. 2 um einen waagerechten Lagerbolzen bzw. eine Achse 86 schwenkbar ist; dieser in Richtung auf die Werkzeugspindel 38 schwenkbare Lagerbolzen 86 ist hinter dem Werkstückspindelgehäuse 28 angeordnet. Ferner ist auf dem Träger 22 eine Achse 30, die sich rechtwinklig zur Achse 38 a des Werkstückspindelgehäuses 28 erstreckt, angeordnet, um die sich das Werkstückspindelgehäuse 28 gegenüber- dem Träger 22 unter dem gewünschten Winkel schwenken und einstellen läßt.
  • Eine Winkelbewegung des Trägers 22 um seine Drehachse 86 erzeugt eine erhebliche senkrechte Bewegungskomponente des Werkstückspindelgehäuses 28.
  • Da das Werkstückspindelgehäuse 28 um zwei verschiedene Achsen schwenkbar ist, ist es zweckmäßig, den Antriebsmotor zusammen mit dem Gehäuse 28 bewegbar anzuordnen. Wie man in Fig. 2, 3 und 4 erkennt, ist der Antriebsmotor 42 mit einer Seitenfläche des Werkstückspindelgehäuses 28 starr verbunden. Der Antriebsmotor 42 bleibt somit bei Verstellbewegungen der Werkstückspindel38 stets in einwandfreier Antriebsverbindung mit der Spindel.
  • Bei der Benutzung der Vorrichtung wird die Werkzeugspindel so eingestellt, daß ein daran befestigtes zahnradähnliches Werkzeug in Eingriff mit den Zähnen eines Innenzahnrades gebracht wird, das mit Hilfe eines Spannfutters vorzugsweise von der Unterseite des Werkstückes aus eingespannt ist. Das Werkstückspindelgehäuse 28 wird gegenüber dem Träger 22 so eingestellt, daß seine Achse 38 a genau waagerecht verläuft, damit die Zähne des Zahnrades über ihre ganze Länge eine gleichmäßige Form erhalten. Das Werkstückspindelgehäuse 28 kann jedoch auch etwas geneigt werden, so daß etwas verjüngte Zähne entstehen. In jedem Falle wird das Gehäuse 28 nach dem Einstellen festgelegt und verbleibt während der nachfolgenden Arbeitsgänge in der gewählten Stellung.
  • Um das Einstellen des Gehäuses 28 gegenüber dem Träger 22 zu erleichtern, ist, wie aus Fig. 3, 5 und 6 ersichtlich, auf der von dem Lagerbolzen bzw. der Achse 30 abgewandten Seite des Werkstückspindelgehäuses 28 eine nach unten ragende Einstellschraube 54 vorgesehen, die sich durch eine erweiterte Öffnung 56 erstreckt, die in einer eine Aussparung 60 frei lassenden Rippe 58 (Fig. 3) des Trägers 22 ausgebildet ist. Auf den entgegengesetzten Seiten der Rippe 58 sind Beilegescheiben 62 und 64 mit kugelförmigen Sitzflächen vorgesehen. Das Gehäuse 28 läßt sich gegenüber dem Träger 22 durch geeignete Betätigung der Muttern 66 und 68 einstellen. Um, falls es erwünscht ist, eine genau waagerechte Lage der Achse 38a des Werkstückspindelgehäuses 28 einstellen zu können, ist ein zweiarmiger Hebel 70 auf der Einstellschraube 54 schwenkbar gelagert. Der zweiarmige Hebel 70 besitzt einen Betätigungsarm 72 und einen Meßarm 74, der zwischen zwei Anschläge 76 und 78 gebracht werden kann, die an den gegeneinander neigbaren Bauteilen, nämlich dem Gehäuse 28 bzw. dem Träger 22, befestigt sind (Fig. 6).
  • Fig. 2 und 4 zeigen die Einrichtung, die es ermöglicht, den Träger 22 und das ihm zugeordnete Werkstückspindelgehäuse 28 als Ganzes um die Achse des Lagerbolzens 86 zu schwenken. Wie man am besten aus Fig. 2 erkennt,. sind Arme 84 vorgesehen, die durch den Unterbau unterstützt werden und durch den Lagerbolzen 86 mit einem seitlichen Fortsatz 88 des Trägers 22 verbunden sind. Der Lagerbolzen 86 liegt unterhalb der Achse 38a des Werkstückspindelgehäuses 28, und er ist gegenüber dieser Achse um eine erhebliche Strecke seitlich versetzt. Infolgedessen führt eine Schwenkbewegung des Trägers 22 um den Lagerbolzen 86 zu einer erheblichen senkrechten Bewegungskomponente eines an der Spindel 38 befestigten Zahnrades.
  • Auf der von der Lagerung 86 abgewandten Seite des Trägers 22 ist dieser mit einem sich seitwärts erstreckenden Vorsprung 90 versehen, der einen Stift 92 aufweist, welcher an einem Verbindungsstück 94 angreift, das seinerseits durch einen Stift 96 mit einer gegabelten Verlängerung 98 eines Kolbens 100 verbunden ist. Der Kolben 100 ist in einem Zylinder 102 senkrecht bewegbar, der mit dem Träger 22 fest verbunden ist. Der die Unterseite des Kolbens 100 in dem Zylinder 102 beaufschlagende Druck bewegt den Kolben nach oben und schwenkt somit den Tisch um die Achse des Lagerbolzens 86 nach oben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Honen von gehärteten Zahnrädern mittels eines die Form eines Zahnrades aufweisenden Honrades, bei der das zu bearbeitende Zahnrad und das Honrad mit sich schräg kreuzenden Achsen drehbar gelagert sind, ein Antrieb für eines der sich im Eingriff befindlichen Räder vorgesehen ist und die Lagerung eines der beiden Räder auf einem Träger erfolgt, der um eine zu der Achse dieses Rades parallele Achse mittels einer einen regelbaren Druck ausübenden Einrichtung schwenkbar ist, die an der von der Schwenkachse abgewandten Seite des Trägers angreift, wobei Zahnrad und Honrad radial gegeneinandergedrückt werden, und eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Bewegungswiderstandes zwischen Werkstück und Werkzeug in Richtung ihrer radialen Bewegung vorgesehen ist, nach Anspruch 2 der Patentanmeldung N 15128 I b / 49 d, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere für das Bearbeiten von Innenzahnrädern das Werkstückspindelgehäuse (28) des auf dem schwenkbaren Träger (22) gelagerten zu bearbeitenden Zahnrades seinerseits um eine zu der Achse dieses Rades und der kürzesten Verbindungslinie zwischen den Achsen der Räder im wesentlichen rechtwinklige Achse (30) schwenkbar und einstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das zu bearbeitende Zahnrad tragende Spindel (38), die auf dem schwenkbaren Träger (22) gelagert ist, mittels eines an dem Werkstückspindelgehäuse (28) des Zahnrades angebrachten Antriebsmotors (42) antreibbar ist, der zusammen mit der Werkstückspindel (38) um die beiden Achsen (86, 30) schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einstellung der waagerechten Lage der Werkstückspindel (38) auf einer Einstellschraube (54) für die Neigung dieser Spindel ein zweiarmiger Hebel (70) schwenkbar gelagert ist, dessen einer Arm (74) als Abstandslehre zwischen zwei jeweils an den gegeneinander neigbaren Bauteilen (22, 28) vorgesehenen Anschlägen (78, 76) bewegbar ist.
DEN15209A 1957-05-27 1958-06-12 Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern Pending DE1140793B (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1128261XA 1957-05-27 1957-05-27
US1140793XA 1957-07-11 1957-07-11
US1140794XA 1957-11-25 1957-11-25
US1272685XA 1960-09-06 1960-09-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140793B true DE1140793B (de) 1962-12-06

Family

ID=32475668

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN15128A Pending DE1128261B (de) 1957-05-27 1958-05-24 Vorrichtung zum Honen von Zahnraedern mittels eines zahnradfoermigen Honrades, bei der Werkzeug und Werkstueck radial aneinandergedrueckt werden
DEN15209A Pending DE1140793B (de) 1957-05-27 1958-06-12 Vorrichtung zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern

Family Applications Before (1)

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DEN15128A Pending DE1128261B (de) 1957-05-27 1958-05-24 Vorrichtung zum Honen von Zahnraedern mittels eines zahnradfoermigen Honrades, bei der Werkzeug und Werkstueck radial aneinandergedrueckt werden

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DE (2) DE1128261B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1128261B (de) 1962-04-19

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