DE1140562B - Verfahren zur Herstellung von Trimethylphosphit - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TrimethylphosphitInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/08—Esters of oxyacids of phosphorus
- C07F9/141—Esters of phosphorous acids
- C07F9/142—Esters of phosphorous acids with hydroxyalkyl compounds without further substituents on alkyl
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
A 33375 IVb/12 ο
V N M KLDE I AG: 26. NOVEMBER 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 6. DEZEMBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 6. DEZEMBER 1962
Es ist bekannt, daß Trialkylphosphite durch die Reaktion von Phosphortrihalogeniden, wie PCI3,
mit einem Metallalkoxyd in alkoholischer Lösung oder nach Kosolapoff (Organophosphorus Compounds,
1950, S. 182 bis 188) hergestellt werden können. Bei dieser Reaktion werden 3 Mol
metallisches Natrium pro Mol PCI3 angewandt, und ein mühsames Filtrations- oder Waschverfahren
ist zur Entfernung des Metallchlorids notwendig. Es ist ebenfalls bekannt, daß Trialkylphosphite
durch die Reaktion von Phosphortrihalogeniden mit einem Alkohol in einem inerten Lösungsmittel
und in Gegenwart einer tertiären Base hergestellt werden können. Tertiäre Basen sind geeignet, wie
beispielsweise Pyridin oder Diäthylanilin; Ammoniak kann ebenfalls angewandt werden. Die technische
Anwendung der Reaktion mit einer tertiären Base macht eine Anlage zur Wiedergewinnung der tertiären
Base notwendig. Andererseits ist bei der Anwendung von Ammoniak große Vorsicht nötig, um eine
befriedigende Ausbeute zu erhalten und die gleichzeitige Bildung von Phosphoramidverbindungen zu
verhindern.
Die Reaktion von Triarylphosphiten mit über 1000C siedenden höheraliphatischen Alkoholen wurde
als eine mögliche Darstellung von Trialkylphosphiten schon früher untersucht (Milobendski, Szulgin,
Chem. Pols., 1917, 15, S. 66). Im Rahmen dieser Untersuchungen erhitzten Milobendski und Mitarbeiter
die Reaktionspartner auf über 1500C und erhielten das entsprechende Dialkyl-alkylphosphonat,
d. h. das Isomerisationsprodukt des erwarteten Esters der phosphorigen Säure. Sie gaben an, daß
es, um Trialkylphosphite zu erhalten, notwendig sei, die Triarylphosphite mit mindestens 3 Mol
Natriumalkoholate zu behandeln. Dieses Verfahren war somit zur technischen Herstellung von Trialkylphosphiten
nicht geeignet.
Hooker Chem. Corp. of Niagara Falls, New York, USA., haben erfolgreich Trialkylphosphite in hohen
Ausbeuten dargestellt, wobei die Alkylgruppen mindestens 8 C-Atome enthalten. Sie benutzen dazu
aliphatische Alkohole, die mindestens 8 C-Atome in dem Molekül enthalten, und arbeiten mit katalytischen
Mengen von Alkalialkoholat und bei niederen Temperaturen, d. h. bei oder etwa bei
Zimmertemperatur. Jedoch fanden sie, daß bei Benutzung von aliphatischen Alkoholen mit niederem
Molekulargewicht die Ausbeuten von Trialkylphosphit erheblich geringer sind.
Diese Reaktion wurde nun weiter untersucht, wobei der Verlauf sowohl der Umesterungsreaktion
Verfahren zur Herstellung von Trimethylphosphit
Anmelder:
Albright & Wilson (MFG.) Limited, Oldbury (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff,
Dipl.-Ing. G. Puls und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. November 1958 (Nr. 38 078) 20
Harold Coates, Wombourn, Staffordshire,
und John Desmond Collins, Oldbury, Warwickshire (Großbritannien), sind als Erfinder genannt worden
wie der Isomerisationsreaktion durch Anwendung der Infrarotspektroskopie verfolgt wurde. Die Umesterung
erfolgte nach folgender Gleichung:
(ArO)3P + 3 ROH -*- (RO)3P + 3 ArOH
wobei R einen Alkylrest und AR eine Arylgruppe darstellt. Die Geschwindigkeiten der Umesterungsreaktion
und der Isomerisationsseitenreaktion, bei der das Dialkyl-alkylphosphit entsteht, wurde noch
genauer untersucht. Hierbei wurde beobachtet, daß die Isomerisationsreaktion bei der Darstellung des
Trimethylphosphits vorherrschend ist und dessen Ausbeuten erheblich herabsetzt.
Die Herstellung von tertiären aliphatischen Estern der phosphorigen Säure durch Umesterung eines
Triarylphosphits mit mindestens 3 Mol eines gesättigten oder ungesättigten einwertigen aliphatischen
Alkohols in Gegenwart eines Katalysators ist bereits vorgeschlagen worden. Jedoch wurde die Auffassung
vertreten, daß bei Verwendung von mehr als 3 Mol des Alkohols gewöhnlich kein Vorteil erzielt
wird.
209 710/S33
Demgegenüber besteht das Verfahren zur Herstellung von Trimethylphosphit durch Umesterung
eines Triarylphosphits mit Methanol in mehr als stöchiometrischen Mengen erfindungsgemäß darin,
daß man das Methanol in einem 70%igen, vorzugsweise mindestens 100%igen Überschuß anwendet.
Das Trimethylphosphit wird, um Isomerisationsreaktion zu verhindern, vom Reaktionsgemisch
vorzugsweise möglichst schnell und bei möglichst niederen Temperaturen entfernt.
Die bei der Umesterungsreaktion entstehende Phenolverbindung kann leicht wiedergewonnen und
für die Darstellung weiteren Triarylphosphits benutzt werden, wodurch dieser Prozeß äußerst wirtschaftlich
ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Ausbeuten von etwa 80% Trimethylphosphit erhalten.
Geeignete Arylphosphite sind z. B. Triphenylphosphit, Tricresylphosphit, Trisoctyl-phenylphos- ao [12,2%]).
phit und Trisnonyl-phenylphosphit.
Es gibt im allgemeinen mehrere Methoden, die
Erfindung durchzuführen. Entsprechend einer Me- Triphenylphosphit (930 g [3 MoI]) wurde zu einer
Erfindung durchzuführen. Entsprechend einer Me- Triphenylphosphit (930 g [3 MoI]) wurde zu einer
thode werden Triarylphosphit und Methanol bei Lösung von Natrium (15 g [0,65 MoI]) in Methanol
Zimmertemperatur gemischt und, um eine Durch- 25 (576 g [18 MoI]) bei Zimmertemperatur gebracht,
mischung zu erhalten, bei einer entsprechenden Alle anderen Versuchsbedingungen waren wie im
Temperatur stehengelassen. Die optimale Temperatur
der Reaktion hängt von den einzelnen Arylphosphiten
und von der Geschwindigkeit der Isomerisationsreaktion, die ungewünschte Seitenprodukte bildet, 30
ab; sie wird gewöhnlich zwischen 0 und 1000C
liegen. Um die optimalen Bedingungen für die
Reaktion zu bestimmen, kann der Verlauf der
gewiiii vhten Umesterung und auch der unerwünschten Seitenreaktion durch verschiedene analy- 35 wenn Methanol in einer Menge verwendet wird, die tische Methoden, wie Infrarotspektroskopie, ver- erheblich über der zweifachen stöchiometrischen folgt werden. Nach Beendigung der Reaktion wird Menge liegt, wie sich aus dem Vergleich des Erdas Trimethylphosphit sofort aus dem Reaktions- gebnisses aus Beispiel 3 mit den Ergebnissen aus gemisch entfernt. Dabei lassen sich mehrere Me- den Beispielen 1 und 2 ergibt, während der folgende thoden benutzen, wie Extraktion, Schnelldestillation 40 vergleichende Versuch die Wirkung zeigt, wenn nur oder extraktive Destillation. Wird bei der Gewinnung die stöchiometrische Menge an Methanol eingesetzt des Trimethylphosphits eine Vorrichtung benutzt, wird:
der Reaktion hängt von den einzelnen Arylphosphiten
und von der Geschwindigkeit der Isomerisationsreaktion, die ungewünschte Seitenprodukte bildet, 30
ab; sie wird gewöhnlich zwischen 0 und 1000C
liegen. Um die optimalen Bedingungen für die
Reaktion zu bestimmen, kann der Verlauf der
gewiiii vhten Umesterung und auch der unerwünschten Seitenreaktion durch verschiedene analy- 35 wenn Methanol in einer Menge verwendet wird, die tische Methoden, wie Infrarotspektroskopie, ver- erheblich über der zweifachen stöchiometrischen folgt werden. Nach Beendigung der Reaktion wird Menge liegt, wie sich aus dem Vergleich des Erdas Trimethylphosphit sofort aus dem Reaktions- gebnisses aus Beispiel 3 mit den Ergebnissen aus gemisch entfernt. Dabei lassen sich mehrere Me- den Beispielen 1 und 2 ergibt, während der folgende thoden benutzen, wie Extraktion, Schnelldestillation 40 vergleichende Versuch die Wirkung zeigt, wenn nur oder extraktive Destillation. Wird bei der Gewinnung die stöchiometrische Menge an Methanol eingesetzt des Trimethylphosphits eine Vorrichtung benutzt, wird:
bei der das Trimethylphosphit aus einer dünnen Triphenylphosphit (930 g [3 MoI]) wurde in einer
Schicht abdestilliert wird (film still), so ist die Lösung von Natrium (15 g [0,65 MoI]) in Methanol
Umesterungsreaktion vorteilhaft in dieser Vor- 45 (288 g [9 MoI]) bei Zimmertemperatur gebracht,
richtung selbst durchzuführen. Alle weiteren Versuchsbedingungen waren wie im
Die Umesterungsreaktion kann auch mit Hilfe Beispiel 1, die Temperatur des übergehenden
eines der herkömmlichen Umesterungskatalysatoren Destillats lag bei 69°C. Ein Destillat von 246 g
katalysiert werden, wie Alkalialkoxyde und Phen- wurde erhalten, das 181 g Trimethylphosphit (48,6%
oxyde. Eine Lösung des Alkalialkoxyds wird durch 50 Ausbeute) enthielt.
Auflösung des Alkalimetalls in Alkohol erhalten Der Phenolrückstand wog 995 g und enthielt
unverändertes Triphenylphosphit (1,38 Mol [45,9%]). Die methanolischen Lösungen von Trimethylphosphit,
die als Destillat in den obigen Beispielen 55 anfielen, können bis zu 6 Gewichtsprozent Phenol
enthalten. Derartige Destillate werden, um das Phenol vom Methanol und Trimethylphosphit zu
trennen, vorteilhaft in einer gewöhnlichen Destillationskolonne bei 350 mm Druck destilliert, diese
Die Temperatur des Gemisches stieg auf 45° C, 60 werden ihrerseits dann in einer Fraktionierkolonne,
wurde dann auf Zimmertemperatur gebracht und erst bei atmosphärischem Druck zur Entfernung
45 Minuten stehengelassen. Daraufhin wurde die des Methanols und dann bei reduziertem Druck
Lösung bei 1000C und 52 mm Hg in einer »Fallenden zur Destillation des Trimethylphosphits getrennt.
Film-Anlage« (falling film still) destilliert, wobei Die großen Mengen des in dem erfindungsgemäßen
Film-Anlage« (falling film still) destilliert, wobei Die großen Mengen des in dem erfindungsgemäßen
die Temperatur des übergehenden Destillats bei 65 Verfahren benötigten Methanols führen nicht nur
48 0C lag und der Kühler und die Vorlage auf zu einer fast vollständigen Umesterungsreaktion,
— 100C gehalten wurden. Es wurde ein Destillat sondern sie ermöglichen äußerst günstig die Trennung
von 505 g erhalten, welches 101 g Trimethylphosphit des Trimethylphosphits vom Reaktionsgemisch, in-
(81,5% Ausbeute) enthielt. Der Phenolrückstand wog 287 g und enthielt 10,6 Gewichtsprozent unverändertes
Triphenylphosphit.
Triphenylphosphit (930 g [3 MoI]) wurde zu einer
Lösung von Natrium (15 g [0,65 MoI]) in Methanol (1440 g [45 MoI]) bei Zimmertemperatur gegeben.
Die Temperatur der Mischung stieg dabei auf
ίο 45°C. Es wurde auf Raumtemperatur abgekühlt,
die Mischung 45 Minuten lang stehengelassen und diese dann bei 100° C und 66 mm Hg in einer »Fallenden
Film-Anlage« destilliert. Die Temperatur des übergehenden Destillats lag bei 52° C, der Kühler
und die Vorlage waren auf — 100C gekühlt. Ein
Destillat von 1599 g wurde erhalten, das 312,5 g Trimethylphosphit (84,0% Ausbeute) enthielt.
Der Phenolrückstand wog 787 g und enthielt unverändertes Triphenylphosphit (0,365 Mol
Beispiel 1, das Destillat ging bei 65 0C über. 663 g
wurden als Destillat erhalten, das 288,5 g Trimethylphosphit (77,5% Ausbeute) enthielt.
Der Phenolrückstand wog 843 g und enthielt unverändertes Triphenylphosphit (0,467 Mol [15,5%]).
Beispiel 4
Die erfindungsgemäßen Vorteile sind größer,
Die erfindungsgemäßen Vorteile sind größer,
und das Triarylphosphit dieser Lösung hinzugefügt.
Folgende Beispiele zeigen, wie die Erfindung
wirkungsvoll ausgeführt werden kann.
Triphenylphosphit (310 g [IMoI]) wurde einer
Lösung von Kalium (7 g [0,18MoI]) in Methanol
(480 g [15 MoI]) bei Zimmertemperatur zugefügt.
dem das Methanol als Co-destillationsmittel einerseits
zur Entfernung des Trimethylphosphits in der Dampfphase während der Destillation und andererseits
zur Vermeidung einer Zurückesterung durch das Phenol vorteilhaft fungiert. Ein Teil oder das
Gesamte des überschüssigen Methanols können in die Phenoltrennungsanlage als Dampfgegenstrommittel
zu dem eingesetzten Produkt gebracht werden. Es ist vorteilhaft, daß bei allen Destillationsstufen,
d. h. bei der Phenoltrennung, bei der Methanolentfernung und bei der Trimethylphosphitdestillation
das System alkalisch gehalten wird, notwendigerweise durch weitere Zugabe von Alkalialkoxyd
oder Phenoxyd, um die Isomerisationsreaktion zu vermeiden. Es ist wesentlich, die Phenol enthaltenden
methanolischen Triphenolphosphitlösungen möglichst schnell zu destillieren, da, wie festgestellt wurde,
das Phenol die Isomerisation katalysiert. Eine typische Analyse des Trimethylphosphits, das durch
den erfindungsgemäßen Prozeß erhalten wird, zeigt folgende Werte:
(CH3O)3P.
Gefunden
berechnet .
Gefunden
berechnet .
. 0 29,02%, H 7,28%, P 25,09%; . 0 29,03%, H7,32O/o, P 25,00%.
Das Produkt besitzt keine merklichen Mengen an Phenol oder Dimethylphosphit und hat folgende
physikalische Eigenschaften:
WS = 1,4064.
d" = 1,03486.
Das Trimethylphosphitprodukt enthält sämtliches Phosphor in der dreiwertigen Form, wie sich durch
Versuche mit Jod und mit Persäure ergibt. Das erhaltene Trimethylphosphit läßt sich als Zwischenprodukt
bei der Herstellung von Insektiziden, Treibstoffzusätzen u. dgl. verwenden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Trimethylphosphit durch Umesterung eines Triarylphosphits
mit Methanol in mehr als stöchiometrischen Mengen, dadurch gekennzeichnet, daß man das
Methanol in einem mindestens 70%igen, vorzugsweise mindestens 100%igen Überschuß anwendet
und das Reaktionsprodukt vorzugsweise rasch abdestilliert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch" gekennzeichnet, daß man die Reaktion in Gegenwart
eines Umesterungskatalysators, wie Natriumoder Kaliummethanolat, durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion bei einer
Temperatur zwischen 0 und 1000C durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Triarylphosphit
etwa bei Raumtemperatur einer Lösung des Katalysators in überschüssigem Methanol zugibt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das überschüssige
Methanol ganz oder teilweise als Gegenstrommittel bei der Destillation verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Kosolapoff, Organophosphorus Compounds, 1950, S. 182 bis 188;
Chemisches Zentralblatt, 1953, S. 2459, 2460.
Kosolapoff, Organophosphorus Compounds, 1950, S. 182 bis 188;
Chemisches Zentralblatt, 1953, S. 2459, 2460.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 075 584.
Deutsches Patent Nr. 1 075 584.
© 209 710/333 11.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3807858A GB933029A (en) | 1958-11-26 | 1958-11-26 | Process for the manufacture of trimethyl phosphites |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1140562B true DE1140562B (de) | 1962-12-06 |
Family
ID=10401024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA33375A Pending DE1140562B (de) | 1958-11-26 | 1959-11-26 | Verfahren zur Herstellung von Trimethylphosphit |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1140562B (de) |
| FR (1) | FR1241523A (de) |
| GB (1) | GB933029A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230414B (de) * | 1960-12-23 | 1966-12-15 | Hooker Chemical Corp | Verfahren zur Abtrennung von Trimethylphosphit aus Reaktionsgemischen, welche bei der Herstellung von Trimethylphosphit erhalten werden |
| DE1288578B (de) * | 1963-05-31 | 1969-02-06 | Hooker Chemical Corp | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075584B (de) * | 1960-02-18 | Hooker Chemical Corporation, Niagara Falls, N. Y. (V. St. A.) | Verfahren zur Herstellung von tertiären aliphatischen Estern der phosphorigen Säure |
-
1958
- 1958-11-26 GB GB3807858A patent/GB933029A/en not_active Expired
-
1959
- 1959-11-25 FR FR811191A patent/FR1241523A/fr not_active Expired
- 1959-11-26 DE DEA33375A patent/DE1140562B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075584B (de) * | 1960-02-18 | Hooker Chemical Corporation, Niagara Falls, N. Y. (V. St. A.) | Verfahren zur Herstellung von tertiären aliphatischen Estern der phosphorigen Säure |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230414B (de) * | 1960-12-23 | 1966-12-15 | Hooker Chemical Corp | Verfahren zur Abtrennung von Trimethylphosphit aus Reaktionsgemischen, welche bei der Herstellung von Trimethylphosphit erhalten werden |
| DE1288578B (de) * | 1963-05-31 | 1969-02-06 | Hooker Chemical Corp | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB933029A (en) | 1963-07-31 |
| FR1241523A (fr) | 1960-09-16 |
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