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DE1140541B - Einrichtung zum Einsetzen von Folienboeden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmaentel - Google Patents

Einrichtung zum Einsetzen von Folienboeden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmaentel

Info

Publication number
DE1140541B
DE1140541B DEB56239A DEB0056239A DE1140541B DE 1140541 B DE1140541 B DE 1140541B DE B56239 A DEB56239 A DE B56239A DE B0056239 A DEB0056239 A DE B0056239A DE 1140541 B DE1140541 B DE 1140541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
counter
lifting
control cam
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB56239A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Brauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH BRAUCH BLECHEMBALLAGE
Original Assignee
HEINRICH BRAUCH BLECHEMBALLAGE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH BRAUCH BLECHEMBALLAGE filed Critical HEINRICH BRAUCH BLECHEMBALLAGE
Priority to DEB56239A priority Critical patent/DE1140541B/de
Publication of DE1140541B publication Critical patent/DE1140541B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Einsetzen von Fohenböden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmäntel Zum Einsetzen von Dichtungsscheiben oder -ringen in Dosendeckel sind Drehtischmaschinen mit unter Gegenstempeln vorbeigeführten Hubstempeln bekannt, wobei durch einen der Gegenstempel die Dichtungsscheiben aus einem im Takt des Drehtisches geförderten Band ausgeschnitten werden und bei denen die Hubstempel mittels einer Steuerkurve beim Umlauf des Drehtisches gegen die Gegenstempel vorschiebbar und zurückziehbar sind.
  • Diese bekannten Drehtischniaschinen sind aufwendig und besonders auf das Einlegen von Dichtungsscheiben in Dosendeckel abgestellt.
  • Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem des Einlegens und des Verschweißens von Folienböden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmäntel, das hinsichtlich der Aufgabenstellung dem Problem des Einlegens von Dichtungsscheiben in Dosendeckel gleichgesetzt werden kann. Sie löst das Problem mit einfacheren Mitteln und gelangt dabei zu einem einfachen Aufbau einer Drehtischmaschine, die selbsttätig arbeitet und bei Vorschaltung einer entsprechenden Einrichtung auch eine selbsttätige Dosenmantelbeschickung ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung zum Einsetzen von Folienböden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmäntel, die, einen absatzweise umlaufenden Drehtisch mit mehreren, durch den Umlauf des Drehtisches unter Gegenstempeln vorbeigeführten Hubsternpeln aufweist, wobei einer der Gegenstempel als Schnittstanze zumAusschneiden der Folienböden und zu deren Ablage, auf die Hubstempel ausgebildet ist, und die Hubstempel mittels einer Steuerkurve beim Umlauf des Drehtisches gegen die Gegenstempel vorschiebbar und zurückziehbar sind, vorgesehen, daß jeder Hubste'rapel unter der Schnittstanze von einem von der Steuerkurve. unabhängigen Steuemocken anhebbar, der Anhebstrecke der Steuerkurve über dem Drehtisch eine Niederhalteschiene zugeordnet und die, Steuerkurve im Bereich der Gegenstempel als von einem Exzenterantrieb gegen die Gegenstempel anhebbares Anpreßglied ausgebildet ist.
  • Durch diese Ausbildung wird erreicht daß der Folienboden für den ganzen Arbeitstakt des Drehtisches auf dem Hubstempel verbleibt, auf dem er ausgestanzt worden ist.
  • Auf der Anhubstrecke der Hubstempel verbleiben die nach dem Ausstanzvorgang über sie gestülpten Dosenmäntel in derAufsitzstellung, so daß dieFolienböden in den Mänteln bis zur Anlageschulter vorgeschoben werden, worauf dann erst im Bereich der Gegenstempel der unter diesen liegende, Teil der Steuerkurve für die Hubsterapel zu deren Anpressen an die Gegenstempel angehoben wird. Das Einschieben der Folienböden erfolgt also nicht unter dem Einfluß von Gegenstempeln in einem besonderen Arbeitstakt, sondern in einem gleitenden Arbeitsgang während eines Drehtaktes des Tisches. Es entfällt somit gegenüber den bekannten Ausbildungen der besondere Einschiebetakt.
  • Sieht man von den drei Arbeitstakten, die für das Einkleben des Folienbodens in den Dosenmantel benötigt werden, ab, so ergibt sich, daß gegenüber den bekannten Ausbildungen der besondere Arbeitstakt des Einschiebens des Folienbodens in den Dosenmantel eingespart ist und auch der Rückzugstakt, da das Ausziehen des Hubkolbens aus dem Dosenmantel ebenfalls während eines Drehtaktes des Tisches erfolgt.
  • Zum Einkleben der Follenböden sind im Anschluß an die Hubstrecke zweckmäßig drei Gegenstempel vorgesehen, von denen die beiden ersten als Heizstempel und der dritte als Kühlstempel ausgebildet sind. Vorteilhaft sind die Hubstempel in Leitbüchsen des Drehtisches geführt, wobei die Leitbüchsen als Aufsitzfläche für die Dosenmäntel ausgebildet sind, um ein ausgerichtetes Aufsetzen zu gewährleisten. Zur Anpassung an verschiedene Höhen der Dosenmäntel sind die Niederhalteschiene und die Gegenstempel gegenüber dem Drehtisch höheneinstellbar.
  • Vorteilhaft ist die Stirnfläche der Hubstempel aus porösem Material gefertigt und an eine Saugleitung anschließbar, um nach dem Ausschneiden des Folienbodens diesen unvenÜckbar festzuhalten. Der letzten Taktstelle des Drehtisches ist noch ein Abwurffinger für den Dosenmantel zugeordnet, der von dem Antrieb im Zwischentakt der Fortschaltung des Drehtisches gesteuert ist.
  • Die neue Einrichtung arbeitet vollkommen selbsttMg (bis auf die Handaufgabe der Dosenmäntel in dem Beispiel) und ergibt gegenüber dem bisherigen Einkleben der Fohenscheiben von Hand eine erhebhche Einsparung an Arbeitszeit und Arbeitskräften.
  • Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Abwicklung des Drehtisches mit den Arbeitsstellen und Fig. 2 das Schema des Drehtisches.
  • In einem nicht dargestellten Tragrahmen ist ein Drehtisch A in waagerechter Lage gelagert und durch einen Antrieb absatzweise angetrieben. Der Drehtisch A trägt nahe seinem Rand in gleichmäßiger Verteilung acht Führungsbuchsen L, in deren Bohrungen je ein Hubstempel B parallel zur Drehachse des Tisches A heb- und senkbar geführt ist.
  • Jeder Hubstempel B besteht aus einer Führungsstange 1 mit Kopf 2, der eine Stimplatte Q aus porösem Material trägt. Der Durchmesser des Kopfes 2 mit Stimplatte Q entspricht dem lichten Durchmesser der auf der Einrichtung mit der Folienscheibe C zu versehenden Dosen D. Die Führungsbuchsen L sind mit Aussparungen 3 zur Aufnahme des Stempelkopfes 2 in der Grundstellung versehen.
  • Die Führungsstangen 1 der Hubstempel B sind an den unteren Enden mit Führungsrollen H versehen und haben eine Achsbohrung R, die bis zu der Stimplatte Q geführt und an eine Saugleitung anschließbax ist.
  • Der Drehtisch A wird absatzweise um einen dem Zentriwinkel zwischen zwei benachbarten Hubstempeln B entsprechenden Winkel verdreht, so daß die Hubstempel B im Verlauf einer Umdrehung des Drehtisches an acht Arbeitsstellen vorbeigeführt werden. Es sind dies bei der nach dem Ausführungsbeispiel vorgenommenen Taktunterteilung a) die Aufgabestelle für die Folienscheiben C, b) die Aufgabestelle für die Dosenmäntel D, c) die Stelle zum Einschieben der Hubstempel B in die Dosenmäntel, d) und e) die beiden Heizstellen, f) die Kühlstelle, g) die Stelle zum Ausziehen der Flübstempel B aus den Dosenmänteln und h) die Stelle zur Abnahme der Dosenmäntel.
  • Die Aufgabestelle a zum Auflegen der Folienscheiben C auf die Hubstempel besteht:,aus einer über einer Haltestelle der Hubstempel B über dem Drehtisch an dem Tragrahmen befestigten Schnittstanze T. Diese umfaßt ein Stanzmesser 41 einen Träger 5 für die Aufnahme einer Folienrolle 6, ein Abzugsrollenpaar 7 und ein ringförmiges Gegenmesser 8. Das Stanzmesser 4 und das Abzugsrollenpaar 7 sind in Abhängigkeit von dem Antrieb des Drehtisches A derart angetrieben, daß während der Stinstandszeit des Drehtisches das Stanzmesser 4 einen Arbeitshub und das Förderrollenpaar 7 während der Fortschaltbewegung des Drehtisches A einen Förderschritt vollführt.
  • Der sich jeweils unter der Stanze T befindliche Hubsternpel B bildet dabei die Stanzunterlage und ist in das ringförrnige, Gegenmesser 8 anhebbar. Zu diesem Zweck ist an dem Tragrahmen in einer Traverse 9 achsgerecht zu dieser Arbeitsstelle a eine Hubstange 10 verschiebbar geführt, die durch eine Nocken- oder Exzentersteuerung 11 anhebbar ist. Die i Nockensteuerung 10 ist in Abhängigkeit von dem Antrieb des Drehtisches A so gesteuert, daß sie bei Stillstand des Tisches A ' aber noch vor dem Niedergang des Stanzmessers 4, den Hubstempel B so weit anhebt, daß sein Kopf 2 mit der porösen Stimplatte Q bis in den Gegenmesserring 8 angehoben wird. Das Folienband ist somit beim Stanzvorgang durch den Hubstempel B unterstützt, und die ausgestanzte Scheibe liegt auf der Stimplatte Q. Mit dem Anheben des Hubstempels B durch die Nockensteuerung 11 wird auch die Achsbohrung R der Stempelstange 1 an die Saugleitung angeschlossen, so daß unter dem Saugzug die, ausgeschnittene Folienscheibe C unverrückbar auf der Stirnplatte Q gehalten ist.
  • Der Drehtisch A wird dann um einen Schritt fortgeschaltet, so daß der die Folienscheibe C tragende Hubstempel B, der mit dem Ablauf von der Exzentersteuerung wieder in die Grundstellung zurückgekehrt ist, in der er mit der Stirnplatte Q etwas über die Stimfläche der Führungsbuchse L vorsteht, unter die zweite Arbeitsstelle b gelangt, an der die Dosenmäntel D auf die Buchsen L aufgesetzt werden. Da die Stimplatte Q der Stempel B über die Stimfläche 1.2 der Buchsen L vorsteht, ist ein zentriertes Aufsetzen der Dosenmäntel D zu dem Stempelkopf gewährteistet. Das Aufsetzen der Dosenmäntel kann von Hand erfolgen. Es kann jedoch auch eine mechanische Aufgabevorrichtung vorgesehen sein, die in Abhängigkeit von dem Antrieb des Drehtisches A an der Stelle b im Takt des Drehtisches nacheinander jeweils einen Dosenmantel auf die Buchse L aufsetzt.
  • Der sich anschließende Arbeitsplatz c dient zum Hochschieben der Folienscheibe C in dem Dosenmantel D bis zur Anlage an dessen eingezogenen Falzrand.
  • Diese Arbeitsstelle c umfaßt eine unter dem Drehtisch A an dem Tragrahmen angeordnete Leitkurve J, auf die die Rollen H nach dem Verlassen der Aufgabestelle b auflaufen und die bis zur ersten Heizstelle d reicht. Der Leitkurve J, die an dem Tragrahmen angeordnet ist, ist über dem Drehtisch A an einer Traverse N des Tragrahmens eine Niederhalteschiene M zugeordnet, deren Abstand von der Stimfläche der unter ihr vorbeilaufenden Führungsbuchsen L gleich ist der Höhe der mit der Folienscheibe C zu versehenden Doserunäutel D. Diese Gegenhalteschiene M verhindert somit eine Mitnahme der Dosenmäntel D durch die von der Leitkurve J angehobenen Hubstempel B und bewirkt, daß vor dem Einlauf der Hubstempel in die erste Heizstelle d die Folienscheibe C von dem Hubstempel B zur Anlage an denFalzrand desDosenmantelsD gebracht ist.
  • Die Traverse N trägt im Anschluß an die Arbeitsstelle c an den sich anschließenden Arbeitsstellen d, e je einen Fleizkopf E, und E, sowie einen Kühlkopf F. Die Höhenlage dieser Heiz- bzw. Kühlköpfe El, E',' und F an der Traverse N ist einstellbar. Unter dem Drehtisch A ist an einem Gestell 13 des Tragrahmens eine Traverse G mittels Hubstangen 14 höhenverstellbar geführt, die sich an die Leitkurve J anschließt und sich bis hinter die Kühlstelle F erstreckt. Die Traverse G ist durch Federn 15 in einer unteren Endlage gehalten und durch einen die Hubstangen 14 beeinftussenden Exzentertrieb 16 anhebbar. Die Ausbildung ist so getroffen, daß bei Stillstand des Drehtisches A der Exzenterantrieb 16 eingeschaltet wird, so daß die Traverse G angehoben wird und die drei auf ihr stehenden Hubstempel B zur Preßanlage an den Heiz- bzw. Kühlköpfen El, E, und F anhebt. Es wird dabei der Falzrand des an den Heizkopf E, angepreßten Dosenmantels vorgewärmt, gleichzeitig der Falzrand des vorlaufenden Dosenmantels durch den zweiten Heizkopf E2 mit der Folienscheibe C verklebt und die Klebestelle, des davorliegenden Dosenmantels D durch den Kühlkopf verfestigt.
  • Der Anschluß der Saugleitung an die Achsbohrung R wird spätestens beim Durchgang der Hubstempel unter den Arbeitsstellen d-f abgeschaltet.
  • An die Hubtraverse G schließt sich eine von dem Tragrahmen aufgenommene Leitkurve K an, die die Rollen H der die Kühlstelle F verlassenden Hubstempel B übergreift und sich abfallend bis zur Ab- nahmestelle h erstreckt. Beim Vorbeigang an der Rückzugsstelle g werden somit bei abgeschalteter Saugleitung die Hubstempel B aus den Dosenmänteln D zurückgezogen, so daß beim Eintreffen der Dosenmäntel D in der Abnahmestelle h die Hubstempel B die Grundstellung wieder eingenommen haben.
  • Der Abnahmestelle h ist an dem Tragrahmen ein von einer Drehachse 17 aufgenommener Abwurffinger S zugeordnet, der über den Bereich des Dosenmantels ausschwenkbar ist. Die Drehachse 17 ist in Abhängigkeit von dem Antrieb des Drehtisches derart angetrieben, daß sie bei Stillstand des Drehtisches A verdreht wird, so daß der Abwurffinger S ausgeschwenkt wird und den an der Abnahmestelle sich befindenden Dosenmantel D von dem Drehtisch an eine Förderrutsche, einen Auffangbehälter od. dgl. abgibt.
  • Mit dem nächsten Schaltschritt des Drehtisches gelangt dann der frei gewordene Hubstempel wieder unter die Aufgabestelle a für die Fohenscheiben, und der Arbeitszyklus wiederholt sich.
  • An Stelle der beiden HeizsteRen d, e kann auch nur eine Heizstelle vorgesehen sein. Auch kann die Arbeitsstelle a zum Auflegen der Folienscheiben C der Arbeitsstelle c, nämlich dem Einschieben der Hubstempel in den Dosenmantel, nachgeordnet sein, wenn es darauf ankommt, die Folienscheibe auf den Falzrand des Dosenmantels aufzukleben, statt mit dessen Innenseite zu verkleben.
  • Auch können die Antriebsmittel der verschiedenen beweglichen Teile geändert werden und z. B. mechanisch voneinander unabhängig sein. In diesem Falle könnte eine Programmsteuerung für den folgerichtigen Ablauf der Arbeitsgänge vorgesehen sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Einsetzen von Folienböden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmäntel, mit einem absatzweise umlaufend angetriebenen Drehtisch mit mehreren durch den Umlauf des Drehtisches unter Gegenstempeln vorbeigeführten Hubstempeln, wobei einer der Gegenstempel als Schnittstanze zum Ausschneiden der Folienböden aus einem im Takt des Drehtisches geförderten Folienband ausgebildet ist und die Hubstempel mittels einer Steuerkurve beim Umlauf des Drehtisches gegen die Gegenstempel vorschiebbar und zurückziehbar sind, #dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hubstempel (1) unter der Schnittstanze (T) zum Vollzug des Trennschnittes von einem von der Steuerkurve (J, G, K) unabhängigen Steuernocken (10, 11) anhebbar ist, der Anhebstrecke (J) der Steuerkurve über dem Drehtisch (A) eine Niederhalteschiene (M) zugeordnet und die Steuerkurve (f, G, K) im Bereich der Gegenstempel (E1, E" F) als von einem Exzentertrieb (14, 15, 16) gegen die Gegenstempel (E1, ,E#, n anhebbares Anpreßglied (G) ausgebildet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Schnittstanze (T) und die Hubstrecke (J) der Steuerkurve drei Gegenstempel (E" E#, n vorgesehen sind, von denen die beiden ersiten Gegenstempel (E1, E2) als Heizstempel und der dritte als Kühlstempel (F) ausgebildet ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstempel (1) in Leitbüchsen (L) des Drehtisches (A) geführt und die Leitbüchsen (L) als Aufsitzfläche für die Dosenmäntel (D) ausgebildet sind. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalteschiene (M) und die Gegenstempel (E1, E2, F) im Höhenabstand zum Drehtisch (A) einstellbar sind. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche der Hubstempel (1) aus porösem Material gefertigt und die Unterseite der Stempelplatte (Q) an eine Saugleitung anschließbar ist. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der letzten Taktstelle des Drehtisches ein Abwurffinger (S) für den Dosenmantel zugeordnet ist, der von dem Antrieb im Zwischentakt der Fortschaltung des Drehtisches (A) gesteuert ist. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken (11) für den Stanzhub und die Steuernocken (16) für den Anpreßhub der Hubstempel (1) im Zwischentakt der Taktschaltung des Drehtisches (A) angetrieben sind. In Betracht gezeogene Druckschriften: C Deutsche Patentschrift Nr. 305 842; USA.-Patentschriften Nr. 1521328, 2 657 426.
DEB56239A 1960-01-14 1960-01-14 Einrichtung zum Einsetzen von Folienboeden in mit einer Anlageschulter versehene Dosenmaentel Pending DE1140541B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182951B (de) * 1962-08-14 1964-12-03 Gevaert Photo Prod Nv Vorrichtung zum Entladen und Beladen von Filmkassetten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE305842C (de) *
US1521328A (en) * 1921-12-17 1924-12-30 Whitakerglessner Company Method of and apparatus for cutting and applying ring liners to can covers
US2657426A (en) * 1949-04-22 1953-11-03 Anchor Hocking Glass Corp Closure making machine

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