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DE1140365B - Bogenlampe fuer Bildwerfer mit Kohlenhaltern und einem Spiegel - Google Patents

Bogenlampe fuer Bildwerfer mit Kohlenhaltern und einem Spiegel

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Publication number
DE1140365B
DE1140365B DEB41652A DEB0041652A DE1140365B DE 1140365 B DE1140365 B DE 1140365B DE B41652 A DEB41652 A DE B41652A DE B0041652 A DEB0041652 A DE B0041652A DE 1140365 B DE1140365 B DE 1140365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
carbon
arc lamp
supports
support plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41652A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schleifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
Priority to DEB41652A priority Critical patent/DE1140365B/de
Publication of DE1140365B publication Critical patent/DE1140365B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/02Details
    • H05B31/18Mountings for electrodes; Electrode feeding devices
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings
    • G03B21/2006Lamp housings characterised by the light source
    • G03B21/2026Gas discharge type light sources, e.g. arcs
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings
    • G03B21/2046Positional adjustment of light sources

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Bogenlampe für Bildwerfer mit Kohlenhaltern und einem Spiegel Die Erfindung betrifft eine Bogenlampe für Bildwerfer mit Kohlenhaltem zum Befestigen und Verschieben der Lampenkohlen und mit wenigstens teilweise verstellbaren Kohlenstützen mit Unterleprismen als Auflagen für die Brennenden der Kohlen, sowie mit einem Spiegel, dessen Halter von einer mit der Rückwand des Lampengehäuses fest verbundenen Tragplatte getragen wird und von außerhalb der Gehäuserückwand her einstellbar ist.
  • Es ist bekannt, einen Spiegel in einem korbartigen Halter aufzunehmen, der von der Rückseite der Lampe her von außen einstellbar und auf Stangen gelagert ist, die durch das ganze Lampengebäuse. verlaufen, ferner die Kohlenhalter auf ebenfalls durch das ganze Gehäuse geführte, von der Lampenrückseite her drehbare Schraubspindeln zu setzen. Die Lage der Kohlenenden hängt dabei von der genauen Stellung der Kohlenhalter ab und kann schwanken, besonders so lange die Kohlen noch lang sind. Das beeinträchtigt die Lichtausbeute und die Güte des Bildes. Die Teile müssen einzeln in das Gehäuse der Lampe eingebaut und justiert werden; die Spindeln und Stangen versperren einen Teil des Lampeninnern, so daß mindestens der Boden schlecht zugänglich ist. Das erschwert das Reinigen der Lampe.
  • Weiter ist bekannt, die Brennenden der Kohlen auf Stützen aufzulegen, die von der Seite der Lampe her einstellbar sind. Damit lassen sich diese Enden genau in gleichbleibende Lage einstellen. Da diese Lage aber mit der optischen Achse des Spiegels übereinstimmen soll, muß sie bei einer Justierung des Spiegels nachgeregelt werden; diese Teile müssen also einzeln aufeinander abgestimmt werden, was ge- wöhnlich langwierig ist. Die Stützen sitzen auf einem besonderen, von Querstangen getragenen Halter etwa in der Mitte der Lampe, und der Spiegel ist unabhängig davon befestigt. Die Querstangen beeinträchtigen zusammen mit die Kohlenhalter tragenden Längsstangen die Zugänglichkeit des Bodens im Lampenhaus.
  • Weiter ist bekannt, den Spiegel etwa in der Mitte des Gehäuses anzubringen und von der Seite des Lampenhauses her, aber nur nach Öffnen von dessen Tür, zu verstellen, und die positive Kohle in der Nähe ihres Brennendes auf einer Stütze zu lagern. Es ist nicht möglich, diese Lampe während des Brennens einzustellen; das Justieren selbst erfordert meist ein lang dauerndes Abstimmen von Spiegellage und Kohlenstützenstellung. Außerdem ist wiederum die Zugänglichkeit des Lampenbodens beeinträchtigt.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Kohlenstützen so an der Tragplatte befestigt sind, daß die Stütze für die positive Kohle an der Tragplatte fest justierbar ist, während die Stütze für die negative Kohle, gelenkig mit der Tragplatte verbunden ist und von der Gehäuserückwand her geschwenkt werden kann.
  • Dadurch wird einmal erreicht, daß Spiegel und Kohlenenden auch während des Brennens der Lampe jederzeit genau eingestellt werden können. So lassen sich leicht ungleichmäßiges Brennen der Kohle, Veränderungen des Bogenbildes oder Abweichungen in Form und Dicke der Kohlen ausgleichen. Die Kohlenhalter können dabei nachgiebig angeordnet sein, so daß sie die, Kohle zwar im Interesse eines guten Stroinübergangs fest umfassen, aber einer Schwenkbewegung der Kohlen beim Einjustieren folgen können.
  • Das Einstellen von der Rückseite der Lampe her hat den Vorteil, daß der Lichtbogen während des Einstellens mit dem üblichen Kraterprojektor leicht beobachtet werden und der Vorführer auch rasch von einer Lampe zur anderen wechseln kann. Von dieser Stelle aus hat er dann alle Einstellmöglichkeiten auf engem Raum beisammen, so daß er alle erforderlichen Bewegungen ausführen und auch den Vorschub der Kohlen mit beeinflussen kann.
  • Die genannten Teile - Kohlenstützen und Spiegel - können schon vor dem Zusammenbau der Lampe gegeneinander justiert und dann als Baueinheit in das Lampengehäuse eingesetzt werden; das beschleunigt und verbilligt den Zusammenbau der Lampe beträchtlich. Bringt man die Tragplatte an der Rückwand des Lampengehäuses an, so bleibt fast das ganze Lampeninnere, vor allem in Bodennähe, frei, so daß es bequem überwacht und gereinigt werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Sie ist ein zum Teil aufgeschnittenes Schrägbild der für die Erfindung wesentlichen Lampenteile.
  • In einem aus einer Rückwand 1, einem Mantel 2, einem Boden 3 und einer nicht dargestellten Stirnwand bestehenden Lampengehäuse ist eine, Tragplatte 4 untergebracht, die etwa parallel zu der Rückwand liegt und durch Bolzen 5 mit ihr verbunden ist. Etwa parallel zu dieser Tragplatte liegt ein Spiegelhalter 6, der mit einem Rand 7 einen Hohlspiegel 8 teilweise umgreift und an dem der Spiegel mit Hilfe von Laschen 9 befestigt ist. In der Mitte des Spiegels und des Spiegelhalters befinden sich Aussparungen 10 und 11.
  • Der Spiegelhalter 6 ruht mit einer kegeligen Aussparung 12 auf einem Auflager 13, das als mit einer Kuppe versehener, in der Tragplatte 4 befestigter Bolzen ausgeführt ist. In die Tragplatte 4 sind Spindeln 14 und 15 eingeschraubt, die in gleicher Höhe und symmetrisch zur senkrechten Mittelebene der Lampe hegen und an ihren inneren Enden zu kuppenförmigen Auflagem 16 und 17 ausgebildet sind. Auf diese Auflager stützt sich ebenfalls der Spiegelhalter6 unter der Kraft, die von einer Druckfeder 18 herrührt und über einen Zugbolzen 19 von der auf der Rückseite der Tragplatte 4 liegenden Feder auf den Spiegelhalter 6 übertragen wird.
  • An der Tragplatte 4 ist mit Hilfe eines Klemmbügels 20 eine der positiven Kohle zugeordnete Stütze 21 angeklemmt, die durch die Aussparungen 10 und 11 ins Innere der Lampe ragt, dort zu einem U-förmigen Bügel 22 gebogen ist und an ihrem wieder nach rückwärts abgewinkelten Endstück 23 eine senkrecht stehende Stützplatte 24 aus antimagnetischem Werkstoff trägt# die mit Hilfe zwischengelegter Glimmerscheiben 25 gegen die Stütze 21 elektrisch isoliert ist und auf ihrer Oberseite einen zur Führung der Kohle dienenden Ausschnitt 26 hat.
  • Auf der Innenseite der Tragplatte 4 liegt eine Schwenkplatte 27. Sie legt sich unter dem Einfluß der Kraft einer Druckfeder 28, die mit Hilfe, eines Zugbolzens 29 auf die Schwenkplatte übertragen wird, gegen ein an der Tragplatte 4 befestigtes, als Bolzen ausgebildetes Auflager 30, gegen das Ende einer in die Tragplatte 4 geschraubten Spindel 31 und gegen ein Auflager 32, das aus einer Ausprägung einer Hilfsplatte 33 besteht.
  • Diese Hilfsplatte ruht ihrerseits mit einem als Ausprägung ausgebildeten Auflager 34 auf der Tragplatte 4 und auf dem Ende einer in die Tragplatte 4 geschraubten Spindel 35. Eine in die Tragplatte fest eingedrehte Schraube 36 dient ebenfalls als Lagerstelle der Hilfsplatte, 33 und nimmt mit ihrem Kopf eine an dieser Stehe auftretende Zugbeanspruchung auf. Die Spindel 31 liegt senkrecht unterhalb des Auflagers 30, das Auflager 32 waagrecht neben dem Auflager 30. Die Spindel 35 liegt auf gleicher Höhe wie die Spindel 31; beide sind gleich weit von der senkrechten Mittelebene der Lampe entfernt. Die nach rückwärts aus dem Lampengehäuse ragenden Enden der Spindeln 14, 15, 31, 35 sind mit Stehgriffen 37, 38, 39 und 40 versehen.
  • An der Schwenkplatte 27 ist mit Hilfe eines Klemmbügels 41 eine für die negative Kohle bestimmte Stütze 42 befestigt. Die Stütze ragt durch die Aussparungen 10 und 11 ins Innere der Lampe und trägt an ihrem Ende eine Stützplatte 43, die gegen die Stütze 42 elektrisch isoliert ist und an ihrer Oberseite einen Ausschnitt 44 hat.
  • In der Tragplatte 4 ist eine Aussparung 45, welche dem rückwärtigen Ende einer in die Lampe eingesetzten negativen Kohle Raum gibt.
  • Die Stellung des Spiegels gegenüber der Lampenachse wird mit Hilfe der Spindeln 14 und 15 festgelegt. Der Spiegel kann dabei durch Drehen an den Stellgriffen 37 und 38 in jeder Richtung geschwenkt werden.
  • Die Stütze der positiven Kohle soll in einer einmal festgelegten Stellung verbleiben, da sie die Lage des Kohlenendes und damit des Lichtbogens bestimmt. Sie wird daher bei gelöstem Klemmbügel20 der Höhe und Seite nach eingestellt und dann unverrückbar an der Tragplatte 4 festgeklemmt.
  • Die Stütze 42 der negativen Kohle muß der Höhe und Seite nach leicht verstellbar sein, da die negative Kohle in diesen Richtungen verschoben wird, wenn sich der Krater der positiven Kohle nicht richtig und gleichmäßig ausbildet. Zum Anheben oder Senken der Stützplatte 43 dient der Stellgriff 39 mit der Spindel 31. Zum seitlichen Verschwenken dient der Stehgriff 40 mit der Spindel 35, welche die Hilfsplatte um eine durch die Auflager 34 und 36 gehende Achse verdreht, dadurch das Auflager 32 verschiebt und die Schwenkplatte 27 um eine senkrecht durch das Auflager 30 und das Ende der Spindel 31 gehende Drehachse verschwenkt.
  • Die Kohlenhalter und die zu ihnen gehörenden Vorschubeinrichtungen derLampe sind in der üblichen Weise ausgebildet und nicht dargestellt. Wenn die Lampe in Betrieb ist, liegen die Kohlen nahe ihren Brennenden in den Ausschnitten 26 und 44, während sie in der Nähe ihrer äußeren Enden von Kohlenhaltem erfaßt und zum Lichtbogen hin vorgeschoben werden. Wenn der Lichtbogen brennt, wirkt der im Bügel 22 induzierte Strom auf den Lichtbogen derart ein, daß er beruhigt und in der Lampenachse zusammengefaßt wird.
  • Der Spiegel 8, der Spiegelhalter 6 und die Kohlenstützen 21 und 42 können samt den sie verbindenden Teilen auf der Tragplatte 4 montiert werden, bevor diese an der Rückwand 1 befestigt wird. Die Teile können dabei schon, soweit erforderlich, gegenseitig eingestellt werden. Beim Befestigen der Tragplatte 4 werden die Spindeln 14, 15, 31, 35 ohne ihre Stehgriffe durch Bohrungen der Rückwand 1 geschoben; anschließend setzt man die Stehgriffe auf.
  • Wenn die Lampe nur mit Reinkohlen und nicht zu hohen Stromstärken betrieben werden soll, kann die Stütze 21 auch ohne den Bügel 22 ausgebildet werden, so daß unmittelbar an ihren aus der Aussparung 10 hervortretenden Abschnitt die Stützplatte 24 angesetzt wird.
  • Der Spiegelhalter 6 und die Schwenkplatte 27 können an allen einem Auflager zugeordneten Stellen Einsenkungen, etwa in der Form der Aussparung 12, haben. Die Abstände der Auflager und Zugbolzen voneinander können von den dargestellten Verhältnissen abweichen; sie sind in der Zeichnung vor allem mit Rücksicht auf die deutliche Darstellung gewählt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Bogenlampe für Bildwerfer mit Kohlenhaltern zum Befestigen und Verschieben der Lampenkohlen und mit wenigstens teilweise verstellbaren Kohlenstützen mit UnteAegprismen als Auflagen für die Brennenden der Kohlen sowie mit einem Spiegel, dessen Halter von einer mit der Rückwand des Larapengehäuses fest verbundenen Tragplatte getragen wird und von außerhalb der Gehäuserückwand her einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenstützen (21, 42) so an der Tragplatte (4) befestigt sind, daß die Stütze (21) für die positive Kohle an der Tragplatte (4) fest justierbar ist, während die Stütze, (42) für die negative Kohle gelenkig mit der Tragplatte (4) verbunden ist und von der Gehäuserückwand her geschwenkt werden kann.
  2. 2. Bogenlampe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (21) der positiven Kohle durch eine lösbare Klemmverbindung (20) mit der Tragplatte (4) verbunden ist. 3. Bogenlampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (42) der negativen Kohle an einer Schwenkplatte (27) angeklemmt ist, die von einem Zugbolzen (29) unter der Kraft einer Feder (28) gegen drei Auflager gedruckt wird, von denen eines (30) an der Tragplatte fest ist und die beiden anderen von außen verstellbar sind. 4. Bogenlampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Gebrauchslage der Lampe eines der beweglichen Auflager (32) für die Schwenkplatte (27) in gleicher Höhe neben dem festen Auflager (30), das andere bewegliche Auflager lotrecht unter dem festen liegt. 5. Bogenlampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in gleicher Höhe mit dem festen Auflager (30) liegende Aufiager (32) der Schwenkplatte (27) an einer Hilfsplatte (33) angebracht ist, die ihrerseits durch zwei feste Auflager, von denen eines (34) für Druckbelastung und eines (36) für Zugbelastung ausgebildet ist, und durch ein als Ende einer von außen einstellbaren Schraubspindel (35) ausgebildetes Auflager gegen die Tragplatte (4) abgestützt ist. 6. Bogenlampe nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch das lotrecht unter dem festen Auflager (30) liegende verstellbare Auflager der Schwenkplatte das Ende einer von außen verdrehbaren, in die Tragplatte (4) geschraubten Spindel (31) ist und in gleicher Höhe mit der an der Hilfsplatte (33) angreifenden Spindel (35) symmetrisch zur lotrechten Mittelebene der Lampe liegt. 7. Bogenlampe, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenstützen (21, 42) durch in der Mitte des Spiegels und seines Halters liegende Aussparungen (10, 11) in den Innenraum der Lampe ragen. 8. Bogenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenstützen (21, 42) mit isolierten, die Kohlenenden in prismatischen Ausschnitten (26, 44) führenden Stützplatten (24, 43) aus antimagnetischein Stahl versehen sind. 9. Bogenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (21) der positiven Kohle in der Nähe ihres freien Endes zu einem die Kohle mindestens halbkreisförmig umfassenden Bügel (22) ausgebildet ist. 10. Bogenlampe nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der bügelförrnige Teil (22) der Stütze (21) auf der vom Kohlenende abgewandten Seite der am Ende der Stütze (21) befestigten Stützplatte (24) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: C Deutsche Patentschriften Nr. 331846, 417 037, 967 149; deutsche Patentannieldung B 5563 VIII c / 21 f (bekanntgemacht am 12. März 195-1); USA.-Patentschriften Nr. 1631529, 1795 169, 1884 603, 1762 863, 1991861; französische Patentschrift Nr. 428 747; schweizerische Patentschrift Nr. 272 702; Kinotechnik 8, 1954, Heft 10 (Oktober), S. 322; Kinotechnische Mitteilungen der Zeiss lkon AG., Stuttgart »Bild und Ton« 41, 1955, Mai, Titelseite und Text.
DEB41652A 1956-09-06 1956-09-06 Bogenlampe fuer Bildwerfer mit Kohlenhaltern und einem Spiegel Pending DE1140365B (de)

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