[go: up one dir, main page]

DE1140095B - In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz - Google Patents

In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz

Info

Publication number
DE1140095B
DE1140095B DEW22261A DEW0022261A DE1140095B DE 1140095 B DE1140095 B DE 1140095B DE W22261 A DEW22261 A DE W22261A DE W0022261 A DEW0022261 A DE W0022261A DE 1140095 B DE1140095 B DE 1140095B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trunk
insert
spare wheel
use according
lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22261A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Buergin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW22261A priority Critical patent/DE1140095B/de
Publication of DE1140095B publication Critical patent/DE1140095B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/01Liners for load platforms or load compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • In den Koffer-bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz Die vorliegende Erfindung betrifft einen in den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbaren Einsatz.
  • Bisher ist es allgemein üblich, den Kofferraum von Personenkraftwagen mit Textilmaterial auszuschlagen, wobei dieses Material auf die den Kofferraum bildenden Teile aufgeklebt, aufgenietet oder aufgenagelt wird.
  • Diese Auskleidung besitzt verschiedene erhebliche Nachteile. Auslaufende Flüssigkeit bleibt in dem Ge, webe haften und kann nur sehr schwer örtlich, d. h. am Wagen selbst, wieder entfernt werden. Auslaufendes Wasser od. dgl. kann die unter der Auskleidung liegenden Blechteile angreifen und ein Durchrosten derselben verursachen. Rückstände von Schmutz oder Flüssigkeiten können einen anhaftenden und schwer entfernbaren Geruch im Kofferraum verursachen. Auch in das Gewebe ein-gedrungener Staub kann nur unvollkommen und schwierig entfernt werden, da es nicht möglich ist, die Auskleidung aus dem Kofferraum herauszunehmen und zu reinigen.
  • Besonders unangenehm macht sich dieser Mangel bemerkbar bei Personenwagen, die zum Transport unverpackter Lebensmittel wie Fleisch, Brot und Gemüse usw. verwendet werden. Metzger können z. B. in den mit der normalen Auskleidung versehenen Kofferraum ihres Wagens Fleisch nicht einladen. Es muß vielmehr in einem gesonderten Anhänger mitgeführt oder in einem speziellen Behälter aufbewahrt werden. Wurde der Kofferraum durch den Transport schmutzender Artikel einmal unsauber, so können hinfort Kleider oder ähnliches ohne die Gefahr der Verschmutzung nicht mehr transportiert werden.
  • Bei einigen Wagentypen sind zwar schon Auskleidungen aus Gummi bekanntgeworden. Der Kofferraum wird hierbei ganz mit Gummi ausgeschlagen, das wiederum mit den darunterliegenden Chassisteilen verklebt oder vernietet ist. Die Reinigung der Gummiauskleidung ist wohl leichter als diejenige des Textilmaterials, verursacht aber auch hier manche Unbequemlichkeit, da sie im Wagen selbst vorgenommen werden muß. Weiter vermittelt Gummiauskleidung an im Wagen gelagerten Lebensmitteln fast immer einen unangenehmen Geruch, so daß auch ein solcher Kofferraum z. B. mcht zur Aufnahme unverpackter Lebensmittel geeignet ist.
  • Ferner ist bekannt, für einen Kofferraum einen auf diesen angepaßten Satz Koffer vorzusehen, und zwar derart, daß der vorhandene Kofferraum möglichst gut ausgenutzt wird. Dabei haben bei einigen dieser Koffer die Wandungen, welche der In-nenwand bzw. Auskleidung des Kofferraums gegenüberliegen, in Anpassung an den vorhandenen Platz eine gewölbte Form, so daß möglichst der vorhandene Raum restlos ausgenutzt wird. Jedoch eignen sich derartigeKoffer nicht zum Transport wie Fleisch, Brot, Gemüse, Blumen usw.
  • Alle erwähnten Nachteile werden nach der vorliegenden Erfindung überraschend einfach dadurch vermieden, wobei gleichzeitig weitere Vorteile erreicht werden, daß der Einsatz als eine der Form des Kofferraums angepaßte und gleichzeitig als Auskleidung desselben dienende Wanne aus elastisch nachgiebigem Werkstoff ausgebildet ist.
  • Insbesondere wird als elastisch nachgiebiger Werkstoff ein Kunststoff verwendet.
  • Diese neue Kofferraumauskleidung läßt sich praktisch für alle Wagentypen verwenden. Es ist nur erforderlich, sie der jeweiligen Ausbildung des Kofferraums anzugleichen. So wird die Auskleidung bei bestimmten Wagentypen eine einfache, z. B. kastenförmige Gestalt erhalten können, um sich z. B. an Kotflügel- undKarosserieseitenwandungen anzulegen oder Raum für durch den Kofferraum hindurchlaufende Benzineinfüllstutzen usw. frei zu lassen.
  • Vorzugsweise ist die Wanne derart beschaffen, daß sie als Ganzes aus dem Kofferraum herausgenommen und wieder eingesetzt werden kann. Dies ermöglicht es z. B., die Auskleidung bequem an beliebiger Stelle, etwa unter einem Wasserhahn, zu reim.*gen.
  • Ist die Öffnung des Kofferraums schmaler als der z. B. die ganze Wagenbreite ausnutzende Kofferraum selbst, empfiehlt es sich, die Auskleidung aus geniigend elastischen Kunststoffen, wie Polyäthylen oder Polyvinylchlorid herzustellen, so daß sie sich leicht von Hand zusammenbiegen und so zusammengebogen in den Kofferraum einbringen läßt. Freigegeben paßt sich die Auskleidung den Kofferraumwandungen von selbst an.
  • Enthält der Kofferraum ein Reserverad, so kann in den Wandungen der die Auskleidung bildenden Wanne eine Aussparung vorgesehen sein, die es ermöglicht, auch bei eingesetzter Auskleidung jederzeit das Reserverad herausnehmen zu können, ohne daß zuvor der Kofferraum entleert und die Auskleidung entfernt werden müßte. Zur Abdeckung des Reserverades kann eine gesonderte Haube vorgesehen sein, die für sich das Reserverad umschließt und gegen Verschmutzung schützt. Es ist aber auch möglich, auf die direkte Zugänglichkeit zum Reserverad zu verzichten und die aus einem Stück gebildete, z. B. gezogene, gepreßte oder gegossene Wanne über das Reserverad hinwegreichen zu lassen.
  • Die Kunststoffauskleidung schafft einen sicheren Schutz für die darunterliegenden Karosserieblechteile. Sie besteht vorzugsweise aus einem geruchlosen Kunststoff, so daß jede Beeinflussung der in dem Kofferraum aufbewahrten Artikel, z. B. Lebensmittel, vermieden ist. Zur Versteifung ist die Auskleidung ferner vorzugsweise mit Profilierungen, z. B. einem Bördelrand umgeben; sie kann zur Gewährleistung eines besseren Formhaltevermögens weitere Verstärkungsrippen od. dgl. quer am Boden der Wanne besitzen.
  • Weiterhin können nach der Erfindung in die Wanne eine oder mehrere Zwischenwände eingezogen sein, um eines oder auch mehrere Fächer zur Aufnahme von Werkzeug, einen Reservebenzinkanister od. dgl. zu bilden, wobei vorzugsweise das Werkzeug oder der Kanister mittels Federklemmen, die auf die Wanne z. B. aufgenietet sind, nachgiebig festgehalten werden.
  • Die Auskleidung ist vielseitig verwendbar. So kann z. B. beim Rasten auf Campingplätzen der Kofferraum eines mit der Verkleidung nach der Erfindung versehenen Wagens als Waschwanne dienen. Die Auskleidung kann aber auch herausgenommen und als Kinderbadewanne verwendet werden. Hierzu kann eine dem freien Durchtritt eines im Kofferraum aufgehängten, Reserverades dienender Durchbruch in der Auskleidung mit einem gesonderten, entsprechend abgedichteten Deckel verschlossen werden.
  • Sollen in dem Kofferraum viele kleine Teile untergebracht werden, so erspart die neue Auskleidung das unbequeme einzelne Herausnehmen und Wiederverstauen der Einzelteile, da es nur nötig ist, die Auskleidung mitsamt dem Kofferrauminhalt aus dem Wagen zu heben und z. B. gleich an einen Ort zu bringen, etwa auf einen Tisch zu stellen, wo sich die Teile übersichtlich und bequem sortieren lassen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 schematisch eine Ausführungsform der Erfindung für einen Kraftwagen mit besonders einfach ausgebildetem Kofferraum.
  • Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Auskleidung ein im Kofferraum seitlich angeordnetes Reserverad übergreift, Fig. 3 eine Ausführungsform der Erfindung, bei der eine gesonderte Haube zur Abdeckung des Reserverades vorgesehen ist, Fig. 4 in, vergrößertem Maßstab einen Teil der neuen Auskleidung mit einem Werkzeugfach, Fig. 5 einen Teilschnitt durch die Ausführungsform nach der Fig. 3 gemäß der Linie A-A und Fig. 6 einen Teilschnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 3 bei aus dem Kofferraum herausgenommener Auskleidung und aufgesetzter Verschlußplatte.
  • In Fig. 1 ist ein Einsatz 1 gemäß der Erfindung für einen Kofferraum mit besonders einfachen Begrenzungsflächen, veranschaulicht. Der geöffnete Kofferraum und damit auch der Einsatz sind nur nach drei Seitenflächen hin abgeschlossen. Der Einsatz 1 ist z. B. aus einem Stück Kunststoff, z. B. Polyäthylen oder Polyvinylchlorid, geformt und weist einen Boden 2 und Seitenwände 3 auf. Die freien Kanten der Auskleidung weisen einen rings herumlaufenden aussteifenden Bordelrand 4 auf. Der elastische Einsatz kann von der hinteren Seite des Fahrzeuges her bequem eingeschoben werden, er legt sich dann dicht an die den Kofferraum bildenden Chassis- oder Karosserieteile an.
  • Die Ausführungsform nach der Fig. 2 zeigt, daß der Einsatz 1 auch jede beliebige kompliziertere Form aufweisen kann, etwa um genau der Gestalt des verfügbaren Kofferraums angepaßt zu sein. Veranschaulicht ist ein Einsatz für einen Kofferraum, der sich seitlich nach unten erweitcrt, beispielsweise damit die ganze Wagenbreite ausgenutzt wird, und der auch in geöffnetem Zustand nach allen vier Seitenflächen hin begrenzt ist. Außerdem ist dafür gesorgt, daß ein Reserverad seitlich im Kofferraum aufgehängt wird. Die Seitenwandungen 5 sind unter Angleichung an die Krümmung der Karosserie gewölbt. Auf einer Seite weist der Einsatz ferner eine Einwölbung 6 zum Ab- decken des Reserverades auf. Wird Kunststoff entsprechender Elastizität und Nachgiebigkeit gewählt, lassen sich die Seitenwandungen 5 des Einsatzes von Hand gegeneinanderdrücken, um den Einsatz durch die schmalere Kofferraumöffnung in den Kofferraum einschieben zu können. Werden die Seitenwandungen freigegeben, so nehmen sie infolge der Formhaltefähigkeit des Kunststoffes wieder ihre ursprün#gliche Form an und legen sich auf die tragenden Blechteile passend auf.
  • Um zu vermeiden, daß das seitlich im Kofferraum untergebrachte Reserverad erst nach Herausnehmen des Einsatzes zugänglich ist, kann auch, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist, der Boden 2 des Einsatzes mit einer entsprechenden Aussparung 7 versehen sein, durch welche das Reserverad frei hindurchgreift. Zur Abdeckung des Rades kann dabei, wie Fig. 3 ebenfalls zeigt, eine gesonderte Haube 9 verwendet werden, die nach Einlegen des Einsatzes über das Reserverad gestülpt wird.
  • Die Haube 9 ist innen vorzugsweise so bemessen, daß sie eng-über das Reserverad paßt und von diesem selbst, -dank der Flexibilität des Kunststoffes, federnd gehalten wird. Zum dichten Verschließen der Aussparung 7 ist die Haube 9, wie in Fig. 5 dargestellt, mit einer ringsumlaufenden Auflagefläche 8 versehen.
  • Soll der Einsatz nach der Fig. 3 z. B. beim Rasten auf einem Campingplatz herausgenommen und als Kinderbadewanne benutzt werden, so läßt sich die Aussparung 7 für das Reserverad, wie in Fig. 6 veranschaulicht, mittels einer Verschlußplatte 13 unter Zwischenfü,c:"en einer Dichtung 14 abdichten. Die Verschlußplatte 13 wird vorzugsweise mittels Schrauben 16 festgehalten, die Bohrungen, 15 im Boden 2, in der Dichtung 14 und in der Verschlußplatte 13 durchgreifen, und über Muttern 17 zum wasserdichten Verschließen des Einsatzes fest angepreßt werden. Die Schrauben 16 und die Muttern 17 können ebenfalls aus Kunststoff bestehen.
  • Fig. 4 zeigt noch eine weitere Ausgestaltung der Auskleidung gemäß der Erfindung. Der Einsatz weist eine Zwischenwand 10 auf, die ein Fach zur Aufnahme eines Reservekanisters, von Werkzeug od. dgl. bildet. Das Fach ist der Form der aufzunehmenden Teile angepaßt, und letztere werden vorzugsweise mittels Federklemmen 11 lösbar festgehalten, die z. B. mittels Nieten 12 am Boden 2 der Verkleidung befestigt sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz, dadurch gekennzeichnet, daß er als eine der Form des Kofferraums angepaßte und gleichzeitig als Auskleidung desselben dienende Wanne aus elastisch nachgiebigem Werkstoff ausgebildet ist.
  2. 2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch nachgiebige Werkstoff ein Kunststoff ist. 3. Einsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er mit aussteifenden Profilierungen, besondeerenRippen od. dgl. versehen ist. 4. Einsatz nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Zwischenwände, z. B. zur Bildung von Fächern zur Aufnahme von Werkzeugen od. dgl. 5. Einsatz nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Federklemmen zum lösbaren Befestigen von in dem Einsatz unterzubringenden Gegenständen. 6. Einsatz nach den Ansprüchen 1 bis 5, für einen Kofferraum von Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen, bei denen seitlich im Kofferraum ein Reserverad angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz zum Ab- decken des Reserverades mit einer entsprechend geformten Einwölbung versehen ist. 7. Einsatz nach Ansprüchen 1 bis 5, für einen Kofferraum von Personenkraftwagen, bei denen im Kofferraum seitlich ein Reserverad angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Boden der Wanne eine Durchbrechung vorgesehen ist, durch welche das Reserverad hindurchgreifen kann. 8. Einsatz nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine besondere mit einer ringsumlaufenden Auflagefläche verschenen Haube zum Abdecken des Reserverades 9. Einsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube so gestaltet und bemessen ist, daß sie vom Reserverad federnd gehalten wird. 10. Einsatz nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die im Boden des Einsatzes vorgesehene Durchbrechung mittels einer Verschlußplatte, vorzugsweise, unter Zwischenfügung einer Dichtung, verschließbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1686 889; USA.-Patentschriften Nr. 2 497 173, 2 740 534.
DEW22261A 1957-11-19 1957-11-19 In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz Pending DE1140095B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW22261A DE1140095B (de) 1957-11-19 1957-11-19 In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW22261A DE1140095B (de) 1957-11-19 1957-11-19 In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140095B true DE1140095B (de) 1962-11-22

Family

ID=7597246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW22261A Pending DE1140095B (de) 1957-11-19 1957-11-19 In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1140095B (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2530281A1 (de) * 1974-07-08 1976-01-22 Saab Scania Ab Ladegut-aufnahmevorrichtung fuer fahrzeuge
DE2903161A1 (de) * 1979-01-27 1980-08-07 Porsche Ag Heckbereich eines kraftfahrzeuges, vorzugsweise personenwagens
US5172953A (en) * 1990-07-31 1992-12-22 Chamberlain Eugene R Pickup truck bed liner and ballast
US5205602A (en) * 1989-02-09 1993-04-27 B.E.T. Corporation Limited Motor vehicle boot insert
DE29602565U1 (de) * 1996-02-14 1996-05-15 Hanschke, Dietmar, 88682 Salem Kleidung- und Stoßstangenschutz im Heckbereich Auto
DE19652034A1 (de) * 1996-12-13 1998-06-25 Powerpac Baumaschinen Gmbh Ablagebehälter

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2497173A (en) * 1947-10-10 1950-02-14 Herman J Kossow Baggage set for automobile trunks
DE1686889U (de) * 1954-05-26 1954-11-11 Frederick Patrick Powell Einsatz-werkzeugkasten fuer kraftfahrzeuge.
US2740534A (en) * 1952-12-19 1956-04-03 Torrent Martin Luggage racks for automobiles

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2497173A (en) * 1947-10-10 1950-02-14 Herman J Kossow Baggage set for automobile trunks
US2740534A (en) * 1952-12-19 1956-04-03 Torrent Martin Luggage racks for automobiles
DE1686889U (de) * 1954-05-26 1954-11-11 Frederick Patrick Powell Einsatz-werkzeugkasten fuer kraftfahrzeuge.

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2530281A1 (de) * 1974-07-08 1976-01-22 Saab Scania Ab Ladegut-aufnahmevorrichtung fuer fahrzeuge
DE2903161A1 (de) * 1979-01-27 1980-08-07 Porsche Ag Heckbereich eines kraftfahrzeuges, vorzugsweise personenwagens
US5205602A (en) * 1989-02-09 1993-04-27 B.E.T. Corporation Limited Motor vehicle boot insert
US5172953A (en) * 1990-07-31 1992-12-22 Chamberlain Eugene R Pickup truck bed liner and ballast
DE29602565U1 (de) * 1996-02-14 1996-05-15 Hanschke, Dietmar, 88682 Salem Kleidung- und Stoßstangenschutz im Heckbereich Auto
DE19652034A1 (de) * 1996-12-13 1998-06-25 Powerpac Baumaschinen Gmbh Ablagebehälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69918153T2 (de) Laderaumschutzeinlage für ein kraftfahrzeug
DE1140095B (de) In den Koffer- bzw. Laderaum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, einsetzbarer Einsatz
DE102017210120B4 (de) Laderaumabdeckung und Kraftfahrzeug
DE102012019285A1 (de) Integrierte Klappbox in einem Kofferraumboden
DE19820517C2 (de) Schmutzmatte für den Gepäckraum eines Kraftfahrzeugs
US5938035A (en) Car washing bucket and organizer
DE102004056026A1 (de) Geschlossener Laderaumschutzbehälter für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Kofferraum eines Kraftfahrzeuges
DE102012205912B4 (de) Heckraum-Bodenstruktur eines Kraftfahrzeugs
DE3027007C2 (de) Vorrichtung zur Verstauung von Notfallausrüstungsgegenständen unter dem Sitz eines Kraftfahrzeuges
DE202017002667U1 (de) Kofferraumanordnung für ein Fahrzeug und Fahrzeug mit der Kofferraumanordnung
US1237750A (en) Tool-case for automobiles.
DE3545502C2 (de)
DE19746147B4 (de) Gepäckraum in einem Personenkraftwagen
DE202015001437U1 (de) Kraftfahrzeug-Heckklappenverkleidung
DE102011118329A1 (de) Ablageanordnung in einem Fahrzeug
DE3543081C2 (de)
DE202013011444U1 (de) Schutzeinrichtung für einen Laderaum eines Kraftfahrzeuges
DE1763252U (de) Kofferraumauskleidung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftwagen.
DE10030559A1 (de) Kofferraum-, Laderaumeinsatz
DE102020001208B3 (de) Behältnis
DE7521530U (de) Teile zur Halterung von im Kofferraum von Kraftfahrzeugen transportierten Gegenständen
DE7222531U (de) Behälter für den Gepäck- oder Laderaum eines Kraftfahrzeuges
DE8803620U1 (de) Hohlraumeinbaubehälter für Kraftfahrzeugtüren
DE3341388A1 (de) Behaelter fuer den gepaeck- oder laderaum eines fahrzeuges
DE202014009783U1 (de) Spritzschutz für einen Abfallbehälter, sowie einen Abfallbehälter mit einem derartigen Spritzschutz