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DE1140097B - Portionsfueller fuer Milch, Kakao, Sahne usw. - Google Patents

Portionsfueller fuer Milch, Kakao, Sahne usw.

Info

Publication number
DE1140097B
DE1140097B DER21838A DER0021838A DE1140097B DE 1140097 B DE1140097 B DE 1140097B DE R21838 A DER21838 A DE R21838A DE R0021838 A DER0021838 A DE R0021838A DE 1140097 B DE1140097 B DE 1140097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
measuring vessel
filling
pipe socket
annular shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER21838A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Radbruch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ RADBRUCH FA
Original Assignee
FRANZ RADBRUCH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ RADBRUCH FA filed Critical FRANZ RADBRUCH FA
Priority to DER21838A priority Critical patent/DE1140097B/de
Publication of DE1140097B publication Critical patent/DE1140097B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/04Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers having air-escape, or air-withdrawal, passages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/26Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled
    • B65B3/30Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Portionsfüller für Milch, Kakao, Sahne usw.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Portionsfüller für Becher, verschließbare Packungen od. dgl. aus Pappe, paraffiniertem Papier, Kunststoff oder einem anderen weichen Material mit Milch, Kakao, Sahne usw., der ein aus zwei gegen eine Abfederung axial ineinander verschiebbaren Rohren bestehendes, in einem geschlossenen Meßgefäß bestimmten Volumens angeordnetes und dessen Füllung bewirkendes Abfüllventil aufweist.
  • Bei den vorerwähnten Portionsfüllern ist ein an sich bekanntes, an einen Vorratsbehälter angeschlossenes Abfüllventil mit dem äußeren Ventilrohr fest in dem mit einem oberen Überlauf versehenen, über dem Becher od. dgl. angeordneten Meßgefäß angeordnet und setzt sich bei seiner Offenstellung mit einer Dichtung des geschlossenen Füllrohrunterendes des Abfüllventils auf den Rand des unteren Meßgefäß auslaufes auf, während diese Dichtung in der geschlossenen Stellung des Abfüllventils den Auslauf des Meßgefäßes freigibt und durch die Federung des Füllrohres gegen das Unterende des Ventilrohres gedrückt ist. Durch diese Portionsfüller können die erwähnten Packungen, Becher od. dgl. in einfacher Weise mit einer genau vorbestimmten Menge Flüssigkeit, z. B. Milch, Kakao, Sahne usw., gefüllt werden. Die Handhabung dieser feststehend angeordneten oder durch eine Stütze in gewünschter Höhe über einer Fläche gehaltenen Portionsfüller erfolgt in der Weise, daß die zu füllenden Packungen nacheinander unter den Auslauf des Meßgefäßes gestellt werden, wobei jedesmal das innere Füllrohr des Abfüllventils niedergedrückt wird, so daß der untere Auslauf des Meßgefäßes abgesperrt und die in das Meßgefäß mündenden Ablaufbohrungen des Füllrohres freigegeben werden und die Flüssigkeit in das Meßgefäß einströmen kann. Nach dem Füllen des Meßgefäßes läuft etwaige über die Meßmenge hinaus in das Meßgefäß einströmende Flüssigkeit durch den oberen Überlauf des Meßgefäßes ab, und dies ist das Zeichen dafür, daß das Meßgefäß genau gefüllt ist und das niedergedrückte Füllrohr des Ablaufventils losgelassen werden muß, welches dann durch die erwähnte Federung in die Ausgangslage zurückkehrt, wodurch die Füllöffnungen des Füllrohres abgesperrt und der untere Auslauf des Meßgefäßes freigegeben wird, so daß die im Meßgefäß befindliche Flüssigkeit in die unter den Portionsfüller gestellte Packung, den Becher od. dgl. abläuft. Um dabei ein möglichst schnelles Abfließen der Flüssigkeit in die Packung od. dgl. zu erreichen, soll der als Überlauf dienende Querschnitt möglichst groß sein, damit beim Abfließen ausreichend Luft in das Meßgefäß einströmen kann. Andererseits führt dies aber dazu, daß die unter Druck aus dem Vorratsbehälter in das Meßgefäß einströmende Flüssigkeit, z. B.
  • Milch, sehr leicht schäumt, und daß die nach dem Füllen des Meßgefäßes überlaufende Flüssigkeitsmenge relativ groß ist, so daß nur ein Überlauf mit kleinem Querschnitt erwünscht ist. Diese Forderung wird durch den bekannten Portionsfüller in nicht ausreichender Weise erfüllt.
  • Um daher hier eine Abhilfe und Verbesserung zu schaffen, wird nach der Erfindung im wesentlichen vorgeschlagen, daß das äußere Ventilrohr des Abfüllventils in einem nach oben gerichteten Rohransatz des Meßgefäßes axial begrenzt verschiebbar derart gelagert ist, daß zwischen dem Rohransatz und dem Ventilrohr angeordnete Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten in der Offenlage des Abfüllventils gedrosselt und in der Schließlage freigelegt sind. Dabei geht man am besten in einfacher Weise so vor, daß das äußere Ventilrohr des Abfüllventils mit mindestens einem Anschlag versehen ist, der sich in der Schließlage des Abfüllventils gegen ein Widerlager, z. B. gegen die Unterseite des Deckels des Meßgefäßes legt, und eine Ringschulter od. dgl. aufweist, die sich in der Offenlage des Abfüllventils von oben auf das Ende des Rohransatzes aufsetzt und dadurch die Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten im Querschnitt drosselt.
  • Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die bei der Offenlage des Abfüllventils unter Druck in das Meßgefäß einströmende Milch, Sahne od. dgl. die im Meßgefäß enthaltene Luft durch einen verhältnismäßig engen Querschnitt der Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten hinausdrücken muß, was dazu führt, daß durch den dabei im Meßgefäß entstehenden geringen Uberdruck die Milch od. dgl. beim Einströmen in das Meßgefäß nicht oder kaum schäumt. Ein anderer Vorteil besteht darin, daß die nach dem Füllen des Meßgefäßes über die Entlüftungs- bzw. lDberlaufnuten nach oben abströmende Überlaufmenge sehr klein ist, weil zum Überlaufen nur ein geringer Quer schnitt vorhanden ist. Weiter entweicht die beim Füllen des Meßgefäßes durch den gedrosselten Querschnitt der Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten ausströmende Luft mit einem deutlich hörbaren pfeifenden Oeräusch, welches nach der vollständigen Füllung des Meßgefäßes plötzlich aufhört, so daß der Augenblick der genauen Füllung des Meßgefäßes richtig erkannt werden kann, wodurch die Überlaufmenge weiter verringert wird. Bei der Schließlage des Abfüllventils und offenem Auslauf des Meßgefäßes werden die Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten des Meßgefäßes vollständig freigelegt, so daß beim Abfließen der Milch od. dgl. aus dem Meßgefäß in einen unter den Auslauf des Füllers gesellten Becher od. dgl. ausreichend Luft in das Meßgefäß einströmen kann und der Abfluß der Milch od. dgl. nicht behindert wird. Eine vorteilhafte Ausbildung des Füllers gemäß der Erfindung sieht vor, daß die Ringschulter des Ventilrohres axial einerseits gegen den oberen Teil des inneren Abfüllrohres und andererseits gegen das Meßgefäß abgefedert ist, wobei die Federn so bemessen sind, daß sich die Ringschulter in der Schließlage des Ventils von der Oberkante des Rohransatzes frei abhebt und in der Offenlage des Ventils auf die Oberkante des Rohransatzes aufsetzt. Beim Niederdrücken des inneren Füllrohres vom Abfüllventil wird dann zunächst die schwächer gewählte Feder der Ringschulter gegenüber dem Meßgefäß zusammengedrückt und der Querschnitt der Entlüftungs-bzw. Überlaufnuten gedrosselt, während sich diese Drosselung beim Loslassen des Füllrohres selbsttätig aufhebt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Füllers gemäß der Erfindung im senkrechten Schnitt dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den Füller in der Ruhelage, Fig. 2 den Füller in der Offenlage des Abfüllventils, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 1.
  • Entsprechend dem Beispiel ist bei dem Portionsfüller ein an sich bekanntes Abfüllventil aus zwei ineinander gelagerten Rohren 2 und 4 vorgesehen, von denen das innere Füllrohr 4 gegenüber dem äußeren Ventilrohr 2 durch eine Feder 1 derart nach oben abgefedert ist daß das innere Füllrohr 4 gegenüber dem äußeren Ventilrohr 2 gegen die Wirkung dieser Feder 1 niedergedrückt werden kann. Dieses Abfüllventil an sich bekannter Art ist in einem Meßgefäß angeordnet, welches aus einem Zylindermantel 3 besteht, der unten durch einen einschraubbaren Boden 7 mit mittig unter dem Ablaufventil angeordnetem Auslauf 5 und oben durch einen ebenfalls aufschraubbaren Deckel 8 abgeschlossen ist. Mit der Oberseite dieses Deckels 8 ist koaxial zum Zylindermantel 3 ein weiterer Zylinder 11 verschraubt, dessen Zweck später noch erläutert wird. Weiter wird der Deckel 8 mittig von dem Abfüllventil durchgriffen, wobei sich an die mittige Durchbrechung des Deckels 8 ein nach oben gerichteter Rohransatzl9 ansetzt, und in diesem Rohransatz 19 ist das Abfüllventil axial begrenzt verschiebbar gelagert, wobei zwischen dem Rohransatz 19 und dem Ventilrohr 2 eine beliebige Anzahl achsparalleler Überlaufnuten 10 angeordnet ist, die ständig mit dem Inneren des Meßgefäßes 3 in Verbindung stehen. Diese Nuten 10 sind längsverlaufend in der Außenseite des Ventilrohres 2 oder in der Innenseite des Rohransatzes 19 vorgesehen und können z. B. aus Wandungsabflachungen des Ventilrohres 2 bestehen. Die axiale Verschiebbarkeit des Ventilrohres 2 in dem Rohransatz 19 ist nun derart begrenzt, daß die zwischen dem Rohransatz und dem Ventilrohr angeordneten Entlüftungs- bzw. Überlaufnutenl0 in der Offenlage des Abfüllventils gedrosselt und in der Schließlage freigelegt sind. Die Begrenzung der Ventilrohrverschiebung nach außen wird durch mindestens einen Anschlag 21 erreicht, der sich in der Schließlage des Ventils unter den Deckel 8 des Meßzylinders 3 legt, und nach innen durch eine Ringschulter 22, die entweder ein Teil des Ventilrohres ist oder durch eine auf dem Ventilrohr befestigte Kappe 20 gebildet ist und die sich in der Offenlage des Abfüllventils auf den Oberrand des Rohransatzes 19 bündig aufsetzt, wobei die Überlaufnuten 10 oder ein Teil dieser Nuten nur noch über eine oder auch mehrere kleine radiale Ausnehmungen 10 a am Oberrand des Rohransatzes 19 mit der Umgebung in Verbindung stehen. Diese radiale Ausnehmung 10a kann aber auch in der Schulter22 der Kappe 20 vorgesehen sein. Das Ventilrohr 2 ist gegenüber dem Rohransatz 19 durch eine Feder 23 axial nach außen abgefedert, und diese Feder 23 stützt sich z. B. mit dem einen Ende gegen die Ringschulter 22 und mit dem anderen Ende auf die Oberseite des Deckels 8 ab, so daß das Abfüllventil dadurch immer in die oberen schlaglage gedrückt wird, in der der Anschlag 21 gegen die Unterseite des Deckels 8 liegt. Die Feder 23 ist etwas schwächer ausgebildet als die Feder 1 des Abfüllventils.
  • Der Füller wird für die Benutzung in gleicher Weise aufgestellt, wie einleitend beschrieben ist. Zum Füllen der erwähnten Weichpackungen, z. B. verschließbarer Becher od. dgl., wird das Füllrohr 4 des feststehenden Füllers niedergedrückt, bis sich seine untere Dichtungsscheibe 16 auf die Innenfläche des Bodens 7 aufsetzt und dessen Auslauf 5 dadurch absperrt. Dabei werden die Ablaufbohrungen 6 des Füllrohres 4 freigelegt, so daß Flüssigkeit in das Meßgefäß einströmen kann. Dieses Niederdrücken des Füllrohres 4 erfolgt gegen die Wirkung der Federnl und 23, wobei sich zunächst die Feder 23 so weit zusammendrückt, daß sich die Ringschulter 22 auf den Oberrand des Rohransatzes 19 aufsetzt und durch die beschriebene Ausbildung den Querschnitt der zwischen dem Rohransatz und dem Ventilrohr vorgesehenen Entlüftungsnuten 10 verringert bzw. drosselt. Beim Einströmen der Flüssigkeit über das Füllrohr 1 und dessen Ablaufbohrungen 6 in das Meßgefäß kann die Luft nur durch den relativ engen Querschnitt 10a entweichen, wie sich aus der Stellung nach Fig. 2 ergibt. Die Luft entweicht dadurch unter Druck mit einem deutlich hörbaren pfeifenden Geräusch aus dem Meßraum. Dieses Geräusch hört nach dem Füllen des Meßgefäßes plötzlich auf. Dadurch wird verhindert, daß die Milch od. dgl. beim Einströmen in das Meßgefäß schäumt, und gleichzeitig wird erreicht, daß der Augenblick der vollen Füllung des Meßgefäßes leicht festgestellt werden kann. Es ist verständlich, daß dadurch die etwaige Überlaufmenge, welche sich innerhalb des Zylinders 11 sammelt, sehr gering gehalten werden kann. Es ist daher nicht unbedingt erforderlich, den Zyinder 11 mit einem besonderen Ablauf zu versehen, da dieser Zylinder in größeren Zeitabständen ohne weiteres durch Ausschütten entleert werden kann. Sobald das pfeifende Geräusch der aus dem Meßgefäß ausströmenden Luft aufhört, wird das Füllrohr sofort losgelassen, so daß es durch die Feder 1 in die Ausgangslage zurückkehrt. Dabei wird durch die Feder 23 aber auch die Ringschulter 22 vom Oberrand des Rohransatzes 19 abgehoben, so daß der volle Querschnitt der Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten 10 zusammen mit dem unteren Auslauf 5 des Meßgefäßes freigelegt wird. Die in dem Meßgefäß befindliche Flüssigkeit fließt dann über den Auslauf 5 in einen unter diesen gestellten Becher od. dgl. ab, wobei durch die jetzt im Querschnitt vergrößerten Nuten 10 ausreichend Luft in das Meßgefäß nachströmen kann, so daß der Ausfluß der Meßmenge nicht behindert wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Portionsfüller für Becher, verschließbare Packungen od. dgl. aus Pappe, Kunststoff, paraffiniertem Papier oder einem anderen weichen Material mit Milch, Sahne, Kakao usw., der ein aus zwei gegen eine Abfederung axial zueinander verschiebbaren Rohren bestehendes, in einem geschlossenen Meßgefäß bestimmten Volumens angeordnetes und dessen Füllung bewirkendes Abfüllventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ventilrohr(2) des Abfüllventils in einem nach oben gerichteten Rohransatz (19) des Meßgefäßes axial begrenzt verschiebbar derart gelagert ist, daß zwischen dem Rohransatz (19) und dem Ventilrohr (2) angeordnete Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten (10) in der Offenlage des Abfüllventils gedrosselt und in der Schließlage freigelegt sind.
  2. 2. Portionsfüller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ventilrohr (2) mit mindestens einem Anschlag (21) versehen ist, der sich in der Schließlage des Abfüllventils gegen ein Widerlager, z. B. gegen die Unterseite des Deckels (8) des Meßgefäßes (3) legt, und eine Ringschulter (22) od. dgl. aufweist, die sich in der Offenlage des Abfüllventils von oben auf das Ende des Rohransatzes (19) aufsetzt und die Entlüftungs- bzw. Überlaufnuten (10) im Querschnitt drosselt.
  3. 3. Portionsfüller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberrand des Rohransatzes (19) oder die Unterfläche der Ringschulter (22) mit kleinen radial gerichteten Ausfräsungen(lOa) od. dgl. versehen ist.
  4. 4. Portionsfüller nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschulter (22) des Ventilrohres (2) axial einerseits gegen den oberen Teil des inneren Abfüllrohres (4) und andererseits gegen das Meßgefäß (3) abgefedert ist, wobei die Federn (1, 23) so bemessen sind, daß sich die Ringschulter (22) in der Schließlage des Ventils von der Oberkante des Rohransatzes (19) frei abhebt und in der Offenlage des Ventils auf die Oberkante des Rohransatzes (19) aufsetzt.
  5. 5. Portionsfüller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich mit dem einen Ende gegen die Ringschulter (22) des Ventilrohres (2) abstützende Feder (23) sich mit dem anderen Ende auf der Oberseite des Meßgefäßdeckels (8) abstützt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129988A1 (de) * 1983-05-31 1985-01-02 Tokyo Automatic Machinery Works Limited Apparat zur Herstellung und Füllung von Säcken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129988A1 (de) * 1983-05-31 1985-01-02 Tokyo Automatic Machinery Works Limited Apparat zur Herstellung und Füllung von Säcken

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