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DE1039797B - Schmieroepumpenanlage - Google Patents

Schmieroepumpenanlage

Info

Publication number
DE1039797B
DE1039797B DEB20139A DEB0020139A DE1039797B DE 1039797 B DE1039797 B DE 1039797B DE B20139 A DEB20139 A DE B20139A DE B0020139 A DEB0020139 A DE B0020139A DE 1039797 B DE1039797 B DE 1039797B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
piston
pressure
stroke
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB20139A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Allgaier
Gottlob Schiesswohl
Dipl-Ing Willy Voit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB20139A priority Critical patent/DE1039797B/de
Publication of DE1039797B publication Critical patent/DE1039797B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Schmierölpumpenanlage Die Erfindung betrifft eine Schmieranlage mit einer Förderpumpe, die über ein Druckventil bei jedem Hub mehrere Schmierstellen über Zumeßventile versorgt, deren unter dem Förderdruck der Pumpe im Zumeßsinn sich bewegende Zumeßkolben mit Spiel in ihren Zylindern geführt sind und am Hubende die zur nachgeschalteten Schmierstelle führende, mit einem Rückschlagventil bewehrte Leitung absperren und .deren Zubringerleitung nach dem Pumpenförderhub gegen die Pumpe hin entlastet wird.
  • Bei einer bekannten Schmieranlage dieser Art ist zum Entlasten der Förderleitung nach Beendigung des Förderhubes eine mit einem Rückschlagventil versehene besondere Leitung vorgesehen, die das Druckventil der Pumpeneinrichtung umgeht. Für die Arbeitsvorgänge Förderung und Entlastung sind also, hier nicht nur getrennte Leitungen, sondern auch von einander unabhängige Ventile erforderlich. Eine Sicherung der Pumpe, welche die Anlage gegen das Auftreten zu hoher Drücke schützen könnte, ist nicht vorgesehen.
  • Andere bekannte Schmieranlagen 'haben eine Förderpumpe, die Schmiermittel aus einem Behälter über eine Saugleitung ansaugt und über ein Druckventil zu Zumeßventilen drückt. In der Saugleitung sperrt ein Rückschlagventil den Rückfluß zum Behälter. Parallel zu der Druckleitung ist in einem besonderen Kanal ein Überdruckventil eingebaut, das oberhalb einer bestimmten Druckhöhe den Pumpenarbeitsraum mit dem Behälter verbinden kann. Eine Einrichtung zum Entlasten der Druckleitung ist aber nicht vorgesehen, und die Zumeßventile müssen entgegen dem Leitungsdruck wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgehen. Hierdurch ist offensichtlich keine genaue Schmiermittelzumessung an der Schmierstelle zu erreichen.
  • Damit bei den Schmieranlagen der eingangs genannten Art eine genau dosierte Schmierung an allen Schmierstellen und ein betriebssicheres Arbeiten der Pumpe gewährleistet wird, ist gemäß der Erfindung das Druckventil der Schmiermittelförderpumpe gleichzeitig als Entlastungsventil ausgebildet und an den Förderpumpenzylinder am Ende der Kolbenlaufbahn ein hochgespanntes Überströmventil angeschlossen, über das zuviel angesaugtes Schmiermittel gegen Ende des Förderpumpenhubes in an sich bekannter `''eise abströmen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dies Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine Einkolbenpumpe und eine Ansicht von sechs Zumeßeinrichtungen einer S cbm ierpumpenanl age, Fig. 2 einen Schnitt durch die Pumpe nach Lim## II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Zumeßeinrichtung in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 einen Teilschnitt durch die Pumpe nach Linie IV-IV in Fig. 2 und Fig. 5 eine Teilansicht der Pumpe.
  • Auf einem Schmierölbehätter 1 ist eine Einkolbenpumpe befestigt, deren Gehäuse mit 2 und deren Kolben mit 3 bezeichnet sind. Der Kolben hat an seinem antriebsseitigen Ende eine Nut 4, in die eine Rolle 5 eingreift. Diese ist auf einem Zapfen 6 gelagert, der exzentrisch an einer Welle 7 angeordnet ist, die im Pumpengehäuse 2 gelagert ist und außerhalb des Gehäuses einen Hebel 8 trägt. An diesem ist ein Zapfen 9 befestigt, auf dem eine Rolle 10 gelagert ist, die mit einem umlaufenden Nocken 11 zusammenarbeitet, der auf einer Welle der nicht dargestellten, zu schmierenden Maschine befestigt ist. Eine Feder 12 (Fig. 5), die mit ihrem einen Ende an dem Hebel 8 angreift und mit ihrem anderen Ende an einem festen Punkt 13 der zu schmierenden Maschine eingehängt ist. ist bestrebt, di.e Rolle 10 mit dem Nocken 11 in Berührung zu halten.
  • In der gezeichneten Stellung hat der Pumpenkolben die Ansaugöffnung 14 aufgesteuert, so daß Schmieröl durch den Außenluftdruck aus dem Behälter 1 über ein Saugsieb 15 und die Ansaugleitung 16 in den Arbeitsraum 17 der Pumpe gedrückt wird. An den Arbeitsrautn ist ferner ein Überströmventil 18 angeschlossen. dessen Feder 19 so stark gespannt ist, daß das Überströmventil erst hei einem Druck öffnet, der höher ist als der höchste an einer Schmierstelle auftretende Druck. Der Arbeitsraum 17 wird durch das Gehäuse 20 für ein Druckventil 21 abgeschlossen, das in der gezeichneten Stellung durch eine Feder 22 auf seinen Sitz 23 im Ventilgehäuse gepreßt wird und einen Tauchkolben 24 hat, der im @'entilgeliäuse finit möglichst geringem Spiel eingepaßt ist. An das Druckventilgehäuse20 ist eine Druckleitung 25 angeschlossen, die zu einem Anschlußteil 26 führt, an den sechs Zumeßeinrichtungen angeschlossen sind. Jede Zumeßeinrichtung hat ein Gehäuse 27, das axial durchbohrt ist. Diese Bohrung besteht aus drei Abschnitten 28, 29 und 30 mit verschiedenen Durchmessern. Im Abschnitt 28 ist ein Zumeßkolben 31 mit etwa 0.1 mm Spiel gelagert und außerdem eine Rückführfeder 32 untergebracht, die sich an der Schulter zwischen den Bohrungsabschnitten 28 und 29 abstützt und an einer Schulter des Zumeßkolbens 31 angreift. Die Rückführfeder 32 drückt den Zumeßkolben in der gezeichneten Ausgangsstellung gegen einen Sprengring 33, der in eine Ringnut des Bohrungsabschnittes 28 eingelassen ist. Am gegenüberliegenden Ende hat der Zumeßkolben einen Kegel 34, mit dem er den Bohrungsabschnitt 29 abzuschließen vermag, der als Zuflußöffnung zu einem im Bohrungsabschnitt 30 untergebrachten Riickschlagventil 35 dient. Das Rückschlagventil ist durch eine Feder 36 belastet, die sich dabei an einem in eine Nut des Abschnittes 30 eingelassenen Sprengring 37 abstützt. An den Bohrungsabschnitt 30 ist eine Leitung 38 angeschlossen, die zur nicht dargestellten Schmierstelle führt.
  • Durch Schwenken des Hebels 8 unter der Einwirkung der Feder 12 wird der Kolben 3 nach rechts bewegt und fördert nach Abschluß der Ansaugöffnung 14 unter öffnen des Druckventils 21 Schmieröl zu dem Anschlußteil26 und den Zumeßeinrichtungen. Durch den Förderdruck werden die Zumeßkolhen 31 entgegen der Kraft der Rückfiihrfedern 32 bewegt und drücken so lange Schmieröl über die Riickschlagventile 35 zu den Schmierstellen. bis sie mit ihren Kegeln 34 die Zulauföffnungen 29 abschließen und damit die Förderung zu den Schmierstellen beenden. Das vom Purnpenkoll>en 3 darüber hinaus geförderte Schmieröl fließt unter öffnen des Üherströmventils 18 durch eine Leitung 39, die innerhalb eines durchsichtigen Stopfens 40 mündet, in den Behälter i zurück.
  • Am Ende des Druckhubes schließt das Druckventil 21, wobei sein Tauchkolben 24 in die Ventilführungsbohrung des Gehäuses 20 eintaucht und in bekannter Weise den Druck in der Druckleitung 25 und in dem Anschlußteil26 entlastet. Nun sind die Rückfü'hrfedern 32 imstande. die Zumeßkolben 31 in ihre gezeichnete Ausgangsstellung zurückzuführen.
  • Die minutliche Drehzahl des Nockens 11 ist nun je nach Zähigkeit des Öles so gewählt, daß zwischen zwei durch die Feder 12 bewirkten Förderhüben des Pumpenkolbens ein Zeitraum von 2 bis 5 Sekunden besteht. Dieser Zeitraum genügt, um die Zumeßkolben so langsam in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen, daß das von ihnen aus dem Raum vor den Zumeßkolben verdrängte Schmieröl durch den Spalt zwischen den Zumeßkolben und ihren Führungen hindurch in den Raum hinter den Zumeßkolben fließen kann.
  • Durch Änderung der Länge der Zumeßkolhen kann 'die Schmierölmenge, die zu den einzelnen Schmierstellen gedrückt wird, verändert werden.
  • Der Hebel 8 kann auch als Handhebel ausgebildet werden, so daß die Einkolbenpumpe nach Belieben von Hand betätigt werden kann. Der mechanische Antrieb durch den Nocken 11 (Fig. 5) entfällt in diesem Falle.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schmierölpumpenanlage, deren Förderpumpe über ein Druckventil bei jedem Hub mehrere Schmierstellen über Zumeßventile versorgt. deren unter dem Förderdruck der Pumpe im Zumeßsinn sich bewegende Zumeßkolben mit Spiel in ihren Zylindern geführt sind und am Hubende die zur nachgeschalteten Schmierstelle führende, mit einem Rückschlagventil bewehrte Leitung absperren und deren Zubringerleitung nach dem Pumpenförderhub gegen die Pumpe hin entlastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckventil (21) der Schmiermittelförderpumpe (2, 3) gleichzeitig als Entlastungsventil ausgebildet ist und an den Förderpumpenzylinder (17) am Ende der Kolbenlaufbahn ein hochgespanntes Überströmventil (18) angeschlossen ist, über das zuviel angesaugtes Schmiermittel gegen Ende des Förderpumpenhuhes in an sich bekannter Weise abströmen kann.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die das Abströmen von Schmiermittel über das Überströmventil (18) von außen erkennen läßt.
  3. 3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Einkolbenpumpe eine Pumpe dient, deren Ansaugöffnung (14) durch den Pumpenkolben (3) gesteuert wird.
  4. 4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhub des Pumpenkolbens (3) durch die Kraft einer Feder (12) erzeugt wird, die beim Saughub durch einen umlaufenden Nocken (11) gespannt wird, und daß zwischen zwei Druckhüben ein Zeitraum von 2 bis 5 Sekunden besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 612 585, 583 286, 545 140, 543 503, 455 505, 318 495 österreichische Patentschrift \7r. 130 193; : französische Patentschriften N r. 822 396. 631678 USA.-Patentschrift 1Tr. 1868 629.
DEB20139A 1952-04-25 1952-04-25 Schmieroepumpenanlage Pending DE1039797B (de)

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