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DE1039639B - Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais - Google Patents

Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais

Info

Publication number
DE1039639B
DE1039639B DET10642A DET0010642A DE1039639B DE 1039639 B DE1039639 B DE 1039639B DE T10642 A DET10642 A DE T10642A DE T0010642 A DET0010642 A DE T0010642A DE 1039639 B DE1039639 B DE 1039639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contacts
movable
armature
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10642A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Emil Rommel
Malcolm Simons
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephone Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Telephone Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telephone Manufacturing Co Ltd filed Critical Telephone Manufacturing Co Ltd
Publication of DE1039639B publication Critical patent/DE1039639B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais, welche eine in sich abgeschlossene Antriebsvorrichtung sowie eine ebenfalls in sich abgeschlossene und lösbar an der Antriebsvorrichtung sitzende Kontaktvorrichtung mit einem Paar oder mehreren Paaren von beweglichen und festen Kontakten aufweist. Sie kann dabei besonders vorteilhaft bei Relais mit kleinen Abmessungen Verwendung finden, bei welchen der Abstand bzw. die Abstandshaltung zwischen den zusammenwirkenden Kontaktteilen und der Kontaktweg des oder der beweglichen Kontakte zwischen ihren geschlossenen und offenen Stellungen sehr klein sind, beispielsweise in der Praxis häufig in der Größenordnung von einigen wenigen zehntausendstel Millimetern gehalten werden. Eine Ausführungsform der sogenannten Miniaturoder Kleinstrelais ist in der britischen Patentschrift 619 546 dargestellt.
Es ist bekannt, daß bislang bei der Herstellung solcher Kleinstrelais eine relativ große Anzahl von Bestandteilen gesondert und innerhalb sehr feiner Herstellungsgrenzen hergestellt und danach zusammengebaut werden mußte. Das Herstellen und Zusammenbauen solcher Teile und die Einregelung und Prüfung empfindlicher Relais, welche aus diesen Teilen zusammengebaut werden, ist ein langwieriger und kostspieliger Prozeß, welcher ein hohes Ausmaß an fachmännischer Geschicklichkeit und eine große Sorgfalt erforderlich macht. Die verschiedenen Bestandteile werden bei den bekannten Einrichtungen aus verschiedenen Werkstoffen gefertigt, und zwar derart, daß diese Werkstoffe nach den verschiedenen mechanischen und elektrischen Eigenschaften hin ausgewählt werden. Wie bekannt ist, treten insbesondere bei der Auswahl von Werkstoffen dahingehend Schwierigkeiten auf, daß diese Werkstoffe gleichzeitig elektrischen und mechanischen Erfordernissen zu genügen haben. Diese Schwierigkeiten machen sich besonders dann bemerkbar, wenn eine Gruppe von Werkstoffen ausgewählt wird, welche die erforderlichen Eigenschäften haben und von denen alle auf die gleichen zulässigen Feingrenzwerte hin bearbeitet werden müssen.
Bei der Herstellung eines jeden beliebigen Instruments oder Geräts ist es erwünscht, sowohl die Anzahl der Bestandteile als auch der Gattungen solcher Teile in kleinstmöglichen Grenzen zu halten. Bei der Herstellung von Kleinstrelais ist es bisher üblich gewesen, daß der Anker als ein Kontaktträgerkörper ausgebildet wird, welcher seinen oder seine Kontakte aus der einen Schaltstellung in die andere Lage bewegt und dadurch entweder einen Kontakt unterbricht oder ihn herstellt oder eine Umschaltung bewirkt. In diesen Fällen ist es üblich, daß der Strom des oder Einrichtung an polarisierten
elektromagnetischen Relais
Anmelder:
Telephone Manufacturing Company
Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 5. März 1954
Frederick Emil Rommel und Malcolm Simons, London, sind als Erfinder genannt worden
der Ankerkontakte durch den Anker selbst hindurchfließt. Dabei ist es erforderlich, eine konstante Relativanordnung zwischen einem beweglichen Kontakt und einem zugehörigen festen Kontakt unter allen Betriebsbedingungen sicherzustellen.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei der Herstellung eines elektromagnetischen Relais die Teile so einzurichten bzw. auszubilden, daß sie zu zwei getrennten oder gesonderten Baugruppen zusammenzubauen sind, von denen die eine eine vollständige Antriebsvorrichtung in betriebsfähigem Zustand ist, während die andere die gesamte Kontaktvorrichtung aufweist, und zwar einschließlich sowohl der beweglichen als auch der stationären Kontakte. Bei einer derartigen Ausführungsform werden die gesonderten Baugruppen so zusammengefügt, daß ein fertiges Relais entsteht. Bei dieser Ausführungsform ist die Kontaktvorrichtung in sich vollständig bzw. abgeschlossen ausgebildet, indem sie die Stromkreise steuert, welche durch das Relais betätigt werden, und zwar derart, daß dabei der Anker keinen Teil der tatsächlichen Leitung oder Führung des Stromes bildet und nur als eine mechanische Betätigungsvorrichtung für die beweglichen Kontakte dient.
Die Erfindung beschäftigt sich mit den vorbeschriebenen Problemen und vermeidet insbesondere durch die Verbesserung der zuletzt beschriebenen Relaisausführungsform soweit wie möglich die vorangegebenen Nachteile, und zwar in erster Linie dadurch, daß erfindungsgemäß die Kontaktvorrichtung in eine
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solche Stellung relativ zur Antriebsvorrichtung einzu- dieses Ergebnis zu erzielen. Die Ausführungsformen justieren ist, wobei der bewegliche Kontakt oder jeder der beschriebenen Kontaktvorrichtung ermöglichen derselben gegen einen Puffer- oder Anschlagbauteil jedoch, einen Isolationswiderstand gleicher Größenunter Druck gehalten werden, um dadurch die Kon- Ordnung sowohl für die statischen als auch die bewegtaktruhestellung genau festzulegen, daß der Abstand 5 liehen Kontakte einzuhalten, mit der Folge, daß die des festen Kontaktes oder jedes derselben relativ zum Ausbildungs- und die Herstellungserfordernisse der zugeordneten beweglichen Kontakt festgelegt und da- Kontaktvorrichtung eine erhebliche Vereinfachung durch der Kontaktweg zwischen festem und beweg- und Erleichterung erfahren.
lichem Kontakt bestimmt wird. Der bewegliche Kon- Wie bereits erwähnt, ist einer der Hauptnachteile takt oder jeder dieser Kontakte ist also so eingerichtet, io der Verwendung des Ankers für die Halterung eines daß er bei seiner Rückkehr- oder Abschaltbewegung oder mehrerer Kontakte die Schwierigkeit, ein kondurch die Puffer- oder Anschlagfläche begrenzt wird, stantes Verhältnis zwischen den Lagen oder Schaltso daß seine Stellung dann, wenn er nicht betätigt ist, Stellungen der beweglichen und der statischen Konmit Genauigkeit festliegt. Auf diese Weise können die takte sicherzustellen, und bei der Herstellung solcher Kontakte mit der erforderlichen Einregelung einge- 15 Relais wird eine besondere Methode des Prüfens und stellt werden, und der Antriebsbauteil, welcher ge- Einregeins des Ankers benötigt, um sicherzustellen, wohnlich der Anker des Relais ist, sowie auch die daß eine richtige Anfangsbeziehung zwischen den Kontaktanordnungen können eingestellt und unab- Schaltstellungen der jeweiligen Kontakte vorhanden hängig voneinander eingeregelt werden, und zwar ist. Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor bei der ohne daß ein Zwischenwirken oder Zwischenbeein- 20 Verwendung des Ankers als Stromleiter nach den flüssen von Teilen der einen Vorrichtung mit Teilen Kontakten hin war die Notwendigkeit, den Anker der anderen Vorrichtung eintritt und ohne daß die isolieren zu müssen. Die Isolierstoffe, welche in dieser Einregelung der einen Vorrichtung diejenige der an- Hinsicht benutzt werden mußten, haben eine sehr deren beeinflußt, so daß das gesamte Herstellungs- schlechte mechanische Stabilität, so daß die Lageverfahren eine beträchtliche Vereinfachung erfährt. 25 Stabilität des Ankers regelmäßig eine Verschlechterung
Die Erfindung macht es ferner möglich, nur einen während eines länger andauernden Gebrauchs erfuhr,
Werkstoff für die Bestandteile der Kontaktvorrich- was in der Folge zu einer Verschlechterung der Ge-
tung, welche isoliert werden müssen, und außerdem samtstabilität des Relais führte.
nur einen weiteren Werkstoff für alle Bestandteile in Daher können bei einem erfindungsgemäßen Relais
dieser Vorrichtung aufzuwenden, welche stromleitend 30 die Antriebsvorrichtung und die Kontaktvorrichtung
sein müssen. Als Folge davon weisen die Teile des derart selbstausrichtend ausgebildet werden, daß nur
einen Werkstoffs natürlich die gleichen mechanischen ihre Relativstellung beim Zusammenwirken von Be-
und elektrischen Eigenschaften auf. deutung ist, wenn das Relais fertig zueammen-
Darüber hinaus brauchen nur zwei Ausführungs- gebaut ist, wodurch eine weitere Einregelung ihrer formen von Isolationsteilen und zwei Ausführungs- 35 Bestandteile vermieden wird und somit eine weitere teile von Kontaktstücken als wirklich wesentlich in Erleichterung in bezug auf die Herstellung eintritt, der Kontaktvorrichtung angesehen zu werden. Bei Eine vollständig stabile Verbindung oder Kupplung einer einfachen Schaltwirkung werden nur je zwei von kann zwischen dem Anker und den beweglichen Konden Isolationsbestandteilen und zwei stromleitende takten vorgesehen werden, und diese Kupplung erBestandteile für die vollständige Vorrichtung benötigt, 40 möglicht einen Isolierwiderstand sehr hoher Größenwährend im Falle einer Umschaltwirkung nur zwei Ordnung, wodurch in beträchtlicher Weise die Ausder isolierten Bauteile und vier stromleitende Bauteile bildung des Ankeres und die Art und Weise, ihn zu erforderlich sind, wodurch die Anzahl von verschieden halten oder zu führen, vereinfacht sind,
herzustellenden Bestandteilen auf einen Kleinstwert Die Kontaktausbildungen eines polarisierten Relais herabgesetzt wird. 45 entsprechen normalerweise einer von sechs Ausfüh-
Andererseits wird es durch die Erfindung ermög- rungsformen, d. h., sie entsprechen einer Einfach- oder licht, daß die beweglichen Kontakte der Kontaktvor- Doppelumschaltwirkung, und in beiden Fällen kann richtung mechanisch und elektrisch unabhängig vom das Relais ein einseitig stabiles, ein beidseitig stabiles Relaisanker aufgebracht werden können, und außer- oder ein mittenstabiles sein. Dann werden Schaltmaßdem, daß eine konstante Relativstellung zwischen den 50 nahmen getroffen, um die individuellen Umschaltortsfesten und den beweglichen Kontakten unter allen Wirkungen einzeln Kontaktherstellungs- oder Kontaktnormalen Betriebsbedingungen aufrechterhalten wird, Unterbrechungswirkungen anzupassen. Bislang wurso daß die besonders einengenden Betriebserforder- den, um diesen sechs Erfordernissen zu genügen, nisse. welche für die Einstellung des Ankers gelten, sechs verschiedene Relaisausführungsformen benötigt, eine Erleichterung erfahren können, ebenso wie dies 55 bei welchen zwar soweit wie möglich gemeinsame bei den Herstellungserfordernissen der Fall ist. Teile verwendet worden sind, bei welchen jedoch eine
Durch die bereits bekannte Benutzung des Ankers große Anzahl von Bestandteilen für jede Relaissowohl zur Halterung eines oder mehrerer Kontakte gattung eine besondere Form haben mußte. Durch als auch insbesondere zum Leiten des Stromes nach die Erfindung wird es aber ermöglicht, eine Kontaktdem oder den Kontakten hin entsteht die Schwierig- 60 vorrichtung für die Verwendung oder das Zusammenkeit, eine Isolation hoher Größenordnung für die wirken mit einer geeigneten Antriebsvorrichtung bei stromführenden Bauteile sicherzustellen, wie sie heut- irgendeiner oder allen der sechs Kontaktausbildungszutage für elektronische Geräte gefordert wird. So- formen ohne jegliche Diskrimination zur Anwendung wohl infolge der Anordnung der Ankerkontakte als zu bringen. Zusätzlich hierzu macht es die Erfindung auch wegen ihrer größeren Abmessung im Vergleich 65 möglich, eine Bauform zu schaffen, vermittels welcher zu den statischen Kontakten ist es bislang selten mög- ein mittenstabiles oder ein einseitig stabiles Relais Hch gewesen, gleiche Werte in bezug auf den Iso- mit entweder Einfach- oder Doppeltkontaktwirkung lationswiderstand sowohl für die beweglichen als auch lediglich dadurch herzustellen ist, daß die Beziehung für die statischen Kontakte einzuhalten, obwohl be- der Kontaktvorrichtung zur Antriebsvorrichtung gesondere Anstrengungen gemacht worden sind, um 70 ändert wird, und dadurch entfällt die Notwendigkeit
bestimmter Bestandteile sowie deren Einregelung, wodurch insbesondere die Herstellung eine Erleichterung erfahren kann.
Bei den vorerwähnten Kleinstrelais werden gewöhnlich Mittel vorgesehen, welche verhindern sollen, daß Kontakte, welche unterbrochen werden, prellen oder schwingen oder daß Relativbewegungen der Kontakte, wenn sie zuerst in Kontaktberührung miteinander kommen, auftreten. Ausführungsformen solcher Mittel für diesen Zweck sind in den britischen Patent-Schriften 484 472 und 673 867 gezeigt, und derartige Mittel können ohne weiteres und unschwer bei erfindungsgemäßen Relais zur Anwendung gebracht werden, wobei derartige Dämpfungseinrichtungen bei den stationären Kontakten zur Anwendung kommen und verschiedene Formen, wie im nachfolgenden beschrieben ist, haben können.
Die Erfindung soll nunmehr im einzelnen an Hand der ein polarisiertes elektromagnetisches Relais wiedergebenden Zeichnung beispielsweise erläutert werden, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht eines vollständig zusammengebauten Relais,
Fig. 2 eine Draufsicht bzw. Schnittdarstellung gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf das obere Teilstück des Relais, in Richtung von links her in Fig. 1 gesehen, während
Fig. 4 eine räumliche Darstellung der Einzelbestandteile der Kontaktanordnung, in etwas auseinandergezogener Form dargestellt, wiedergibt.
Die Haupteigentümlichkeit des beispielsweise gezeigten Relais ist in Übereinstimmung mit demjenigen Relais, welches in den Fig. 1 bis 4 der britischen Patentschrift 619 546 gezeigt ist, der Antriebsaufbau bzw. die Antriebsvorrichtung, welcher bzw. welche dem oder der in den vorerwähnten Figuren gezeigten mit relativ kleinen Abänderungen entspricht. Nebenbei bemerkt sind die Steuermagnete 1 in Übereinstimmung mit der britischen Patentschrift 715 630 wiedergegeben, damit die beiden Magnete genau ausgeglichen bzw. ins Gleichgewicht gebracht werden können. Der Rahmen 2 der Antriebsvorrichtung ist jedoch relativ verkürzt in solcher Weise ausgebildet, daß das ,Kopfoder obere freie Ende des Schwingankers 3 um ein gewisses Stück nach aufwärts über die anderen Teilstücke der Antriebsvorrichtung hinausragt. Der Anker trägt jedoch keinen beweglichen Kontakt, sondern weist zwei darin befindliche kontaktbetätigende Kugeln 4 aus Isolierstoff auf. Diese können aus mineralischem oder keramischem Werkstoff bestehen; jedoch wird vorgezogen, sie aus lichtbogengeschmolzenem Titaniumdioxyd (Rutil, Titansäureanhydrid, Ti O2) herzustellen. Wie sich aus den Fig. 2 und 4 ergibt, ragen diese Kugeln in einem gewissen Ausmaß über die gegenüberliegenden Stirnflächen des Ankers hinaus, und sie sind so angeordnet, daß ihre Mittelpunkte auf einer Linie unter rechten Winkeln zur Längsmittelebene des Ankers liegen. Die Antriebsvorrichtung weist überdies zwei mit Aussenkungen versehene Löcher bzw. Sacklöcher auf, von denen jedes auf einer der gegenüberliegenden Flächen vorgesehen ist, um dort ein Paar von Schrauben 5 aufzunehmen, welche durch Ansätze 6 an der Grundplatte? der Kontakteinrichtung für das Halten der letzteren in der Arbeitsstellung relativ zur Antriebsvorrichtung hindurchführen. Es ist ersichtlich, daß als Folge davon die Grundplatte? in einer Ebene unter rechten Winkeln zur Hauptausdehnung des angelenkten Ankers 3 liegt, wenn die Antriebsvorrichtung und die Kontaktvorrichtung aneinander vermittels der beiden Schrauben 5 befestigt sind.
Die Kontaktvorrichtung besteht, wie sich deutlich aus den Fig. 2 und 4 ergibt, in der Hauptsache aus einer Anzahl von Isolierschienen oder -plättchen, welche schichtförmig zusammen mit den zwischenliegenden Kontaktstücken aufgebaut und sämtlich vermittels eines Paares von Bolzen 8 und Muttern 9 gehalten sind, wobei sie selbst an der Grundplatte 7 vermittels Schrauben 10 befestigt wird, welche durch Aussparungen 11 in der Grundplatte 7 hindurchführen und über Schraubgewinde in einer Halteplatte 12 unmittelbar unterhalb der Grundplatte 7 gehalten werden. Sowohl die Grundplatte 7 als auch die Halteplatte 12 weisen Mittelaussparungen 13, 14 auf, durch welche hindurch das obere Ende des Ankers 3 sich frei erstreckt. Die Aussparungen 11 in der Grundplatte 7 sind Querschlitze, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, so daß lediglich durch bzw. nach Lösen der beiden Schrauben 10 die ganze Kontaktvorrichtung seitlich bewegt werden kann, um die Anordnung oder Ausbildung des Relais, beispielsweise aus einer mittelstabilen in eine seitenstabile Einstellung, wie bereits ausgeführt, ändern zu können. Dann werden die Schrauben 10 angezogen, um dadurch die Kontaktvorrichtung in der eingeregelten Lage festzulegen. Wenn die Kontaktvorrichtung in der Betriebsstellung auf der Antriebsvorrichtung befestigt worden ist, dann sind die Isolierkugeln 4, welche vom Anker 3 gehalten werden, gerade in Berührung bzw. Wirkverbindung mit den gegenüberliegenden beweglichen Kontaktstücken 15, 16 des Relais, wie sich dies deutlich aus Fig. 2 ergibt, so daß, sobald der Anker 3 sich zu bewegen beginnt, er dann auch sofort beginnt, entweder den beweglichen Kontakt 15 oder den Kontakt 16 in Bewegung zu setzen.
Die Isolierschienen der Kontaktvorrichtung weisen lediglich zwei Formen auf, nämlich ein Paar von äußeren Schienen oder Streifen 17, 18, welche über die gesamte Breite der Kontaktvorrichtung reichen, und ein Paar von Mittelschienen 19, 20 welche von jeder Seite her etwas weniger, als der Gesamtbreite entspricht, sich erstrecken. Die beweglichen Kontaktstücke 15, 16 sind dünne Metallstreifen, welche die beweglichen Kontakte 21 tragen und durch die Befestigungsbolzen 8 zwischen den mittleren Isolierschienen 19, 20 und den äußeren Schienen 17, 18 auf jeder Seite festgeklemmt gehalten werden. Alle diese Isolierschienen bestehen aus dem gleichen Werkstoff, beispielsweise keramischen Isolatoren, und sie können auf Präzision innerhalb sehr feiner Grenzen allein durch Schleifen ihrer Dickenabmessung und ihrer Schichtstärke gebracht worden sein. Es sei auch darauf hingewiesen, daß lediglich zwei Arten von Kontaktstücken vorhanden sind, nämlich die vier inneren stationären Bauteile 15, 16 und die äußeren oder Kontaktstücke 22, welche die statischen Kontakte 23 tragen. Aus Fig. 2 ergibt sich, daß die beweglichen Kontaktstücke 15, 16 sich in Richtung auf die Mittellinie jenseits der Mittelisolierschienen 19, 20 erstrecken, sich aber nicht treffen bzw. berühren. Die Betätigungskugeln 4 am Anker pressen die beweglichen Kontakte 21 an ihrer einen Seite oder der anderen, wodurch sie in Kontaktberührung mit dem entsprechenden Paar von statischen Kontakten 23 gebracht werden. Daher ist das gezeigte Relais als Doppelumschaltrelais, und zwar ein mittenstabiles, anzusprechen. Jeder der Haltebolzen 8 führt durch die beiden äußeren Isolierschienen 17, 18 hindurch, durch eine der Mittelisolierschienen 19, 20 und nach den
beweglichen Kontaktstücken 15, 16 sowie außerdem an seinen Enden durch zwei statische Kontaktstücke 22. Eine Isolierung wird durch eine Isolierinnenbuchse 22 bewirkt, welche am besten rechts in Fig. 2 zu ersehen ist und jeden der Bolzen 8 umgibt. Die statischen Kontaktstücke 22 an jeder Seite des Relais sind elektrisch verbunden durch den jeweiligen Bolzen 8, während die beiden beweglichen Kontaktstücke 15, 16 vollständig abisoliert sowohl gegenüber dem Bolzen 8 als auch gegenüber den Kontaktstücken 22 sind. Die Buchsen 24 werden zweckmäßig aus dem gleichen Isolierwerkstoff wie die Isolierschienen 17, 18, 19 und 20 hergestellt.
Jede der mittleren Isolierschienen 19, 20 ist mit einem erhabenen Teilstück 25 versehen, welche Teilstücke genügend weit voneinander auf Abstand gehalten werden, um es dem Anker 3 zu ermöglichen, sich frei zwischen ihnen zu bewegen. Die Teilstücke 25 bilden daher Anschlagflächen, um dadurch die Rückwärts- oder zurückgezogenen Stellungen der beweglichen Kontaktstücke 15, 16 festzulegen, welche gegen die Teilstücke 25 in jedem gewünschten Ausmaß angepreßt werden können. Die äußeren Isolierschienen 17, 18 haben außerdem je zwei erhabene Teilstücke 26 in einer solchen Lage, daß die äußeren oder statischen Kontaktstücke 22 vermittels Schrauben 27 eingeregelt werden können, welche in die Bauteile
22 eingeschraubt sind und sich gegen die jeweiligen erhabenen Teilstücke 26 legen. Vermittels der Einregelschrauben 27 kann daher jeder der statischen Kontakte 23 um ein Geringes nach innen oder außen bewegt werden, wodurch die erforderliche Feineinregelung des Spalts zwischen jedem beweglichen Kontakt 21 und dem zugehörigen statischen Kontakt
23 ermöglicht wird, welcher Spalt von der Größen-Ordnung von 0,1 mm sein kann. Dieser Spalt wird infolgedessen konstant gehalten, wenn die Schraube 27 \erriegelt bzw. gesichert ist.
Es ist daher leicht einzusehen, daß die vollständige Kontaktanordnung eine starre selbsttragende Einheit ist, welche vermittels der Bolzen 10 an der Grundplatte 7, durch welche sie hindurchführen, zusammengehalten wird, wobei die Bolzen 10 an ihren unteren Enden in die Halteplatte 12 eingeschraubt werden, während die Grundplatte 7 starr an der Antriebsvorrichtung vermittels der Bolzen 8 befestigt wird, welche durch die Ansätze 6 hindurchführen. Durch Lösen der Bolzen 10 kann, wie bereits erwähnt, die Kontaktvorrichtung unschwer eingestellt werden, um dadurch die Stellungsfehler im Anker 3 mit wesentlieh größerer Leichtigkeit ausgleichen zu können, als dies bisher möglich war. Darüber hinaus kann das Relais für seitenstabiles Arbeiten in jedem Sinne bzw. in jeder Richtung durch jeweiliges Verschieben der Kontaktvorrichtung in der entsprechenden Richtung und durch Einregelung der Ankervorspannung gebracht werden.
Die erhabenen Anschlagteilstücke 25 an den Mittelisolierschienen 19, 20 werden dadurch fertiggestellt, daß sie auf eine Breite heruntergeschliffen werden, welche genau gleich dem Durchmesser der beiden Isolierkugeln 4 ist, welche im oberen Ende des Ankers 3 sitzen. Die Verwendung eines mineralischen oder keramischen Isolierstoffes, wie beispielsweise Titaniumdioxyd, für diese Kugeln hat mehrere Vorteile: Ein mechanischer Vorteil besteht darin, daß der Abstand zwischen den Kontaktpunkten an gegenüberliegenden Seiten einer jeden Isolierkugel 4 auf einen Wert festgelegt werden kann, welcher ein bestimmter und unveränderlicher während der gesamten Lebensdauer des Relais ist. In elektrischer Hinsicht kann ein sehr hoher Isolationswiderstand zwischen Anker und den Kontaktstücken sichergestellt werden, und tatsächlich sind dann, wenn einmal der Anker auf diese Weise wirksam isoliert ist, die Anordnung und die Abmessungen der beweglichen und der statischen Kontakte solcher Art, daß ein Isolierwiderstand gleicher Größenordnung unschwer für beide erreicht und eingehalten werden kann. Darüber hinaus ruft im Falle eines mittenstabilen Umschaltrelais, wie gezeigt, die Spannung der beweglichen Kontaktstücke 15, 16 gegen ihre Anschlagstücke 25 eine entsprechende Beanspruchung an den Isolierkugeln 4 hervor, wodurch zwei lagebestimmende Kräfte hervorgerufen werden, welche an jeder Seite des Ankers 3 zur Einwirkung kommen. Diese sind darüber hinaus völlig einregelbar und machen es möglich, daß die Kräfte, welche von der Ankerfederaufhängung her ausgeübt werden müssen, auf Kleinstwerte herabgesetzt werden können. Natürlich muß bei der gezeigten Ausführungsform der Anker 3 eine Kraft ausüben, um die Spannung der beweglichen Kontaktstücke 15, 16 gegen den Anschlagbauteil 25 zu überwinden, bevor eine Bewegung des Kontaktstücks 15, 16 vor sich gehen kann, und dieses ist sehr wertvoll in Fällen, bei denen das Relais Impulsstößen, Vibrationen, der Einwirkung von Interferenzströmen oder sonstigen Störungen ausgesetzt ist. Es ist bereits darauf hingewiesen worden, daß es erwünscht ist, die statischen Kontakte mit Dämpfungsmitteln und solchen Mitteln zu versehen, daß ein Kontaktprellen verhindert wird, und daß die vorbeschriebene Ausführungsform sich von Haus aus für die Verwendung solcher Mittel eignet, wie sie in den britischen Patentschriften 484 472 und 673 867 gezeigt sind, obwohl diese Mittel in den Zeichnungen nicht dargestellt sind. Es ist jedoch zu ersehen, daß die statischen Kontakte 22 in Fig. 2 so dargestellt sind, daß sie nach innen hin in Richtung auf ihre Innenenden versetzt ausgebildet sind. Als Folge davon werden, wenn die beweglichen Kontakte 21 mit den statischen Kontakten 23 zusammenkommen, die letzteren nach rückwärts in einem gewissen Ausmaß gepreßt oder gedrückt, und eine relative Gleitbewegung tritt zwischen den zusammenwirkenden Kontakten auf, wodurch bereits eine Kontaktdämpfung in einem bestimmten Ausmaß erzielt wird.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais, welche eine in sich abgeschlossene Antriebsvorrichtung sowie eine ebenfalls in sich abgeschlossene und lösbar an der Antriebsvorrichtung sitzende Kontaktvorrichtung mit einem Paar oder mehreren Paaren von beweglichen und festen Kontakten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktvorrichtung in eine solche Stellung relativ zur Antriebsvorrichtung einzujustieren ist, wobei der bewegliche Kontakt oder jeder derselben gegen einen Puffer- oder Anschlagbauteil unter Druck gehalten werden, um dadurch die Kontaktruhestellung genau festzulegen, daß der Abstand des festen Kontaktes oder jedes derselben relativ zum zugeordneten beweglichen Kontakt festgelegt und dadurch der Kontaktweg zwischen festem und beweglichem Kontakt bestimmt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwinganker sich über den Rahmen der Antriebsvorrichtung hinaus erstreckt und sich dann, wenn die Kontaktvorrichtung in der
Arbeitsstellung ist, gegen das oder die Haltebauteile des oder der beweglichen Kontakte anlegt, derart, daß der oder die beweglichen Kontakte unmittelbar betätigt werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker einen oder mehrere Isolierbetätigungsstücke, wie beispielsweise genau geschliffene Kugeln, trägt, welche die Haltebauteile der beweglichen Kontakte vermittels direkter Kontaktberührung antreibt bzw. bewegt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte so in der Kontaktvorrichtung eingestellt sind, daß ein oder mehrere Paare von zusammenwirkenden Kontakten bei Nichtbetätigung einen Spalt zwischen sich aufweisen, welcher nicht größer als 0,125 mm ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktvorrichtung einregelbar relativ zu der Antriebsvorrichtung in einer Richtung vorgesehen ist, welche im allgemeinen mit derjenigen der Kontaktbewegung übereinstimmt oder zusammenfällt.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung der Kontakte durch übereinandergeschichtete Isolierschienen, -plättchen oder -streifen zwischen den Haltebauteilen von zusammenwirkenden Kontakten hervorgerufen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen und die statischen Kontakte voneinander durch flache Isolierteile geschieden sind, welche lediglich durch Schleifen der Dickenabmessung bzw. Schichtstärke fertiggestellt sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke für die beweglichen Kontakte und die statischen Kontakte sämtlich aus dem gleichen elektrisch leitenden Werkstoff bestehen und die isolierten Teilstücke der Kontaktvorrichtung sämtlich aus dem gleichen elektrisch isolierenden Werkstoff hergestellt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 865 332, 852 719.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80 9 639/365 9.58
DET10642A 1954-03-05 1955-03-02 Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais Pending DE1039639B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB6543/54A GB775302A (en) 1954-03-05 1954-03-05 Improvements relating to polarised electro-magnetic relays

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1039639B true DE1039639B (de) 1958-09-25

Family

ID=9816418

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET10642A Pending DE1039639B (de) 1954-03-05 1955-03-02 Einrichtung an polarisierten elektromagnetischen Relais

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US (1) US2823282A (de)
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