DE1039459B - Abnehmbarer Haubenfuss fuer Stahlgrubenstempel - Google Patents
Abnehmbarer Haubenfuss fuer StahlgrubenstempelInfo
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- DE1039459B DE1039459B DESCH20403A DESC020403A DE1039459B DE 1039459 B DE1039459 B DE 1039459B DE SCH20403 A DESCH20403 A DE SCH20403A DE SC020403 A DESC020403 A DE SC020403A DE 1039459 B DE1039459 B DE 1039459B
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/50—Component parts or details of props
- E21D15/54—Details of the ends of props
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/14—Telescopic props
- E21D15/15—Means counteracting entry of dirt; Built-in cleaning devices
- E21D15/155—Built-in cleaning devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Abnehmbarer Haubenfuß für Stahlgrubenstempel Die Erfindung bezieht sich auf einen Fuß für Grubenstempel, der insbesondere für weiches Liegendes geeignet ist und aus .einer großflächigen Fußplatte, die mit einer den Unterstempel umgebenden,, kegelstumpfförmigen Haube verbunden ist, besteht, die mit dem Unterstempel fest oder abnehmbar verbunden ist.
- Es ist bekannt, bei weichem Liegenden die Auflagefläche des Fußes zu vergrößern. Es sind sowohl Stempel bekannt, an denen eine großflächige Fußplatte angeschweißt ist, als auch solche, die mit einer der üblichen kleinen Fußplatten, die eben über den Rand des Unterstempels hinausragen, versehen sind, auf die dann eine zweite größere Platte mittels seitlicher Klammern aufgeschoben ist. Nachteilig ist bei den bekannten Ausführungen, daß die Platten nach einer gewissen Einsinktiefe beim Rauben des Stempels abgebrochen werden, oder aber, bei aufgesetzten Platten, daß die Haltevorrichtungen zerstört werden und die Platte im Liegenden steckentleibt. Beiden gemeinsam ist die beim Rauben erforderliche wesentlich größere Arbeitsleistung. Es ist ferner bekannt, einen Stempel mit großflächiger Fußplatte mit einer auf der Fußplatte aufruhenden kegelstumpfförmigen Ummantelung sowohl als tragender Teil als auch als nicht tragender Teil zu versehen. Bei Anwendung der Ummantelung als tragenderTeil wird der Stempel unnötig schwer, und als nicht tragender Teil erfordert sie in oben geschlossener Form teuere Schweißarbeit, oder in offener Form wird derStempel leicht verschmutzen, da sich leicht Bergeklein innerhalb der Ummantelung festsetzt.
- Die Erfindung behebt die genannten Nachteile dadurch, daß die auf der Platte angeordnete Haube aus zwei beiderseits einen vertikalen Schlitz zwischen sich frei lassenden Hälften zusammengesetzt ist. Die An, bringung ist leichter und geht besser, da der ordnungsmäßigeSitz besser zu überprüfen ist. DurchFreilassen eines vertikalen Schlitzes beiderseits in der Haube ist das Entfernen von Kohleklein oder von Bergen aus der Haube sehr erleichtert.
- Da die Stempel unter Tage, solange sie einsatzfähig sind, wieder verwendet werden und ihr Einsatz nicht immer auf weichem Liegenden erfolgt, ist es wirtschaftlicher, einen normal ausgeführten Stempel nur zeitweise mit einer größeren Platte zu versehen.
- Zu diesem Zweck sieht die Erfindung eine weitere Ausführungsform vor, bei der die Fußplatte mit einer Haube derart ausgebildet ist, daß sie einem normalen Stempel wie ein Schuh »angezogen« werden kann.
- Die Haube wird zu diesem Zweck aus zwei Halbschalen, z. B. aus Stahlblech, zusammengesetzt, die in Fußplatten-Randnähe z. B. angeschweißt sind und. deren Rand der sich dadurch bildenden oberen Öffnung mit Schlitzen versehen ist, um die normale Fußplatte des Stempels einführen zu können.
- Bei dieser Ausführungsform ergibt sich der weitere Vorteil, daß der eingesetzte Stempel so eingerichtet wenden kann, daß er nicht gleich anfangs auf eine unebene Fläche zu stehen kommt und sofort außenmittig belastet wird, wodurch seine Zerstörung gefördert würde.
- Eine Bohrung in den beiden Haubenhälften ermöglicht das Durchstecken eines Bolzens, der im Innern der Haube durch die in jedem Stempel vorhandenen Reinigungslöcher hindurchgeführt wird.
- Auf diese Weise wird die Fußplatte mit dem Stempel genügend fest verbunden, ohne demselben eine gewisse Beweglichkeit zu nehmen.
- Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht ungleiche Haubenhälften vor. Diese Ausführung erlaubt die Anwendung von Setzheringen vom untersten Schlitz ab.
- Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht eines Stempelfußes mit Haube gemäß der Erfindung, Abb.2 eine Seitenansicht eines Stempelfußes mit Haube als gesonderte Vorrichtung in dem Zustand, bevor der normale Stempel eingeführt wird, Abb. 3 eine Seitenansicht nach Abb.2 mit in den Haubenfuß eingesetztem Stempel, Abb.4 eine Draufsicht auf einen offenen Haubenfuß, Abb. 5 eine Draufsicht auf einen geschlossenen Fuß mit eingesetztem Stempel, wobei der Unterstempel abgeschnitten ist, Abb.6 eine Seitenansicht eines in den Haubenfuß eingesetzten Stempels, mit Setzschlitzen, Abb. 7 eine Draufsicht nach Abb. 6, in welcher der seitlich angeordnete Schlitz erkennbar ist.
- In den Abbildungen bedeutet 1 den Unterstempel, der mit der großflächigen Fußplatte 2 versehen ist. An letzterer und an dem Unterstempel 1 ist die kegelstumpfförmige Haube 3 angeschweißt.
- Ist die Fußplatte mit Haube als gesonderte Vorrichtung ausgebildet (Abb.2 bis 5), bleibt an dem Unterstempel 1 die normale Fußplatte 4 bestehen. Der Einsatz des Stempels in die Haube wird ermöglicht durch das Aufbiegen des oberen Randes der Haube, der zu diesem Zweck mehrere Einschnitte oder Schlitze 5 aufweist. Unterstützt wird dies weiter durch Bildung der Haube aus zwei Halbschalen 3' und 3". die vorzugsweise zwischen sich beiderseits einen Schlitz 10 - z. B. zum Säubern des Innenraums der Haube - frei lassen. Durch die Bohrungen 6 wird z. B. ein Schraubbolzen 7 geführt, der durch die bekannten, in allen Stempeln vorhandenen Reinigungslöcher 8 des Stempels hindurchgreift.
- In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung, die in den Abb.6 und 7 dargestellt ist, werden die Halbschalen 11 und 11' der Haube 3 ungleich ausgeführt, und zwar derart, daß dier zwischen beiden frei bleibende Schlitz 10 seitlich der Stempelmitte zu liegen kommt. Auf diese Weise ist es möglich, auch den untersten Setzschlitz 12 des Stempels ausnutzen zu können.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Fuß für Grubenstempel, insbesondere für weiches Liegendes geeignet, aus einer großflächigen Fußplatte, die mit einer den Unterstempel umgebenden, kegelstumpfförmigen Haube verbunden ist, die mit dem Unterstempel fest oder abnehmbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet. daß die auf der Fußplatte (2) angeordnete Haube aus zwei beiderseits einen vertikalen Schlitz (10) zwischen sich frei lassenden Hälften (3', 3") zusamtnengesetzt ist.
- 2. Fuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haubenschalen (11 und 11') ungleich ausgebildet sind, derart. daß der Schlitz (10) die Setzschlitze (12) des Stempels freigibt.
- 3. Fuß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Rand der Haube Einschnitte (5) angeordnet sind. -l. Fuß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Haubenhälften Bohrungen (6) zum Durchstecken eines der Befestigung am Stempel dienenden Schraubbolzens (7) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \r. 932784, 926661, 925 162. 922 527.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH20403A DE1039459B (de) | 1956-07-09 | 1956-07-09 | Abnehmbarer Haubenfuss fuer Stahlgrubenstempel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH20403A DE1039459B (de) | 1956-07-09 | 1956-07-09 | Abnehmbarer Haubenfuss fuer Stahlgrubenstempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1039459B true DE1039459B (de) | 1958-09-25 |
Family
ID=7428754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH20403A Pending DE1039459B (de) | 1956-07-09 | 1956-07-09 | Abnehmbarer Haubenfuss fuer Stahlgrubenstempel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1039459B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186013B (de) * | 1961-06-29 | 1965-01-28 | Guenther Wilhelm Hammer | Auswechselbarer Stempelschuh fuer Grubenstempel |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922527C (de) * | 1952-05-20 | 1955-01-17 | Ringfeder Gmbh | Grubenstempel |
| DE925162C (de) * | 1951-07-04 | 1955-03-14 | Helmut Heese | Nachgiebiger Grubenstempel |
| DE926661C (de) * | 1953-07-21 | 1955-04-21 | Ringfeder Gmbh | Sicherung bei Grubenstempeln aus Metall |
| DE932784C (de) * | 1949-12-28 | 1955-09-08 | Doering G M B H | Hydraulischer Grubenstempel mit Pressluftbedienung |
-
1956
- 1956-07-09 DE DESCH20403A patent/DE1039459B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932784C (de) * | 1949-12-28 | 1955-09-08 | Doering G M B H | Hydraulischer Grubenstempel mit Pressluftbedienung |
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| DE922527C (de) * | 1952-05-20 | 1955-01-17 | Ringfeder Gmbh | Grubenstempel |
| DE926661C (de) * | 1953-07-21 | 1955-04-21 | Ringfeder Gmbh | Sicherung bei Grubenstempeln aus Metall |
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