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DE10392988T5 - Metallgussform - Google Patents

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Publication number
DE10392988T5
DE10392988T5 DE10392988T DE10392988T DE10392988T5 DE 10392988 T5 DE10392988 T5 DE 10392988T5 DE 10392988 T DE10392988 T DE 10392988T DE 10392988 T DE10392988 T DE 10392988T DE 10392988 T5 DE10392988 T5 DE 10392988T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
cavity
lateral
overflow
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10392988T
Other languages
English (en)
Inventor
Tatsuya Aoki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asahi Tec Corp
Original Assignee
Asahi Tec Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Tec Corp filed Critical Asahi Tec Corp
Publication of DE10392988T5 publication Critical patent/DE10392988T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D15/00Casting using a mould or core of which a part significant to the process is of high thermal conductivity, e.g. chill casting; Moulds or accessories specially adapted therefor
    • B22D15/005Casting using a mould or core of which a part significant to the process is of high thermal conductivity, e.g. chill casting; Moulds or accessories specially adapted therefor of rolls, wheels or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/08Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates
    • B22C9/082Sprues, pouring cups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/06Permanent moulds for shaped castings
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    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
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    • B22C9/28Moulds for peculiarly-shaped castings for wheels, rolls, or rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/04Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Abstract

Gussform (1; 11), mit:
einer unteren Form (6; 23), die mindestens einen Einlauf (5; 18) enthält;
einer oberen Form (7; 21), die zu der unteren Form passt, um einen Hohlraum (24) zu bilden, und
einer seitlichen Form (2a, 2b; 22), die zu der unteren und oberen Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und die in mindestens zwei Formteile geteilt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Überlauf (4; 19) zum Verbinden des Hohlraums (24) mit dem Einlauf (5; 18) eine obere Fläche, die von einem flachen Abschnitt (32) der seitlichen Form (2a, 2b; 22) gebildet wird, und andere Flächen als die obere Fläche hat, die von einem konkaven Abschnitt (33) der unteren Form (6; 23) gebildet werden, und so angeordnet ist, dass er eine Trennlinie (3) zwischen mindestens zwei seitlichen Formteilen fernhält.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gussform, mit deren Hilfe Gussprodukte geformt werden, und insbesondere auf eine Gussform, die sich leicht öffnen lässt und in der an gewünschten Stellen eine gewünschte Anzahl Einläufe ausgebildet werden kann.
  • Stand der Technik
  • Gießen ist ein Formverfahren, bei dem eine Metallschmelze in eine Gussform (Form, Sandgussform oder dergleichen) eingefüllt wird, die einen Hohlraum (Formraum) mit der Formgebung eines Produktes hat, und die Metallschmelze abgekühlt/erstarren gelassen wird, um ein Produkt zu erzielen. Da sich in nur einem Schritt ein Produkt mit komplizierter Formgebung anfertigen lässt, wird das Verfahren beispielsweise bei der Fertigung von Fahrzeugeinzelteilen wie einem Zylinderblock, einem Querträger, einem Rad und dergleichen verwendet.
  • Ferner erfolgte das Gießen in den letzten Jahren unter Verwendung einer Gussform (nachstehend einfach als Form bezeichnet), die eine Vielzahl Einläufe aufwies (JP-A-5-269563 und dergleichen). Da die Metallschmelze über eine Vielzahl von Einläufen in die Form eingespritzt wird, zeichnet sich diese Gussform dadurch aus, dass die Fließstrecke kurz und der Temperaturabfall gering ist. Die Form hat den Vorteil, dass die Metallschmelze gut in der Form fließt, wenig Fertigungsfehler hat und sich auch bei dünnwandigen Produkten anwenden lässt.
  • Andererseits hat eine Gussform mit einer Vielzahl von Einläufen den Nachteil, dass es viele Abschnitte gibt, die zur Außenluft frei liegen, und dass es in diesen Abschnitten leicht zur Oxidation kommt. In vielen Fällen wird daher ein Aufbau verwendet, bei dem sich die Einläufe am Außenumfang des Hohlraums öffnen und der Hohlraum mit dem Einlauf über einen Überlauf bzw. Damm (engl. weir) verbunden ist. Bei diesem Aufbau wird in dem Einlauf ein Metallgeflecht verwendet, weswegen in einem Einlaufabschnitt, der anschließend abgetrennt/entfernt wird, ein Oxidfilm festgehalten wird, und bleibt der Oxidfilm daher anders als bei einem Aufbau, bei dem sich der Einlauf direkt in den Hohlraum öffnet, kaum auf der Oberfläche des Produktes zurück.
  • Darüber hinaus wird beim Gießen in vielen Fällen eine Gussform mit einem mehrteiligen Aufbau verwendet, der aus einer Vielzahl von Formen besteht, und erfolgt das Gießen, nachdem die einzelnen Formen miteinander vereint wurden. Bei diesem Aufbau lassen sich die Formen nach Beendigung des Gießens trennen und öffnen und die Produkte leicht entnehmen.
  • Wenn die Form beispielsweise zum Gussformen eines Fahrzeugrades verwendet wird, wird die Form daher in eine untere Form mit dem Einlauf bzw. den Einläufen und in mit der unteren Form in Passung zu bringende obere und seitliche Formen geteilt. In Anbetracht einer leichteren Bearbeitung wird/werden üblicherweise an einer Trennlinie (nachstehend auch als TL bezeichnet) zwischen der unteren Form und seitlichen Form ein Überlauf/Überläufe ausgebildet, der/die einen Kanal für die Metallschmelze darstellt/darstellen, der den Hohlraum und den Einlauf verbindet.
  • Darüber hinaus ist bislang ein Aufbau für den Überlauf verwendet worden, bei dem sowohl die untere als auch seitliche Form eine Ausnehmung hat, um einen konkaven Abschnitt zu bilden, der den/die Einlauf/Einläufe und den Hohlraum in jeder Form verbindet. Dadurch kann die Form leicht auseinander geschoben werden, ohne mit dem Produkt zusammenzustoßen.
  • So ist beispielsweise in 3 ein Beispiel für eine Form gezeigt, die dazu verwendet wird, das in 4 (Perspektivansicht) und 5 (Schnittansicht) gezeigte Rad 41 zu erzeugen. Das Rad 41 hat eine dünnwandige Felge (Außenfelge 43 und Innenfelge 42) und eine dickwandige Speiche 44. Die in 3 gezeigte Gussform 111 zum Formen des Rades beinhaltet: eine untere Form 103 mit einem Einlauf 118; eine (durch die (nicht gezeigte) in Vertikalrichtung verlaufende Trennlinie) zweigeteilte, zur unteren Form 103 passende seitliche Form 102, und eine zur unteren Form 103 und den seitlichen Formteilen 102 passende obere Form 101. Wenn die seitlichen Formteile 102 zur Außenseite der Form geschoben werden, lässt sich die Form öffnen.
  • Darüber hinaus muss in der Gussform 111 die TL zwischen den seitlichen Formteilen 102 im Einklang mit einem Einlaufsystem 108 angeordnet werden, das Durchgänge 117, Einläufe 118 und Überläufe 119 beinhaltet. Dadurch wird verhindert, dass ein herausgedrängter Metallschmelzeanteil, der durch die Metallschmelze gebildet wird, die während des Festwerdens aus dem Hohlraum in den Überlauf 119 vorstößt, das Verschieben des einen seitlichen Formteils 102 und des anderen, das Gegenstück bildenden seitlichen Formteils 102 blockiert.
  • Um zu verhindern, dass die in den Überlauf 119 fest gewordene Metallschmelze die Bewegung der seitlichen Form 102 blockiert, ist beispielsweise auch ein Aufbau denkbar, bei dem die Anzahl der seitlichen Formteile 102 erhöht oder das Einlaufsystem 107 in Bewegungsrichtung der seitlichen Form 102 orientiert wird, doch verkompliziert dies nachteilig den Metallaufbau.
  • Aus diesem Grund unterliegt in einer herkömmlichen Gussform die Stelle, an der das Einlaufsystem ausgebildet werden soll, oder die Anzahl der Einlaufsysteme Beschränkungen. Eigentlich ist es vorzuziehen, unter Berücksichtigung des Metallschmelzeflusses im Einklang mit der Formgebung des Produktes an gewünschten Stellen eine gewünschte Anzahl an Einlaufsystemen auszubilden, doch konnte dies bislang nicht realisiert werden. Daher ist die herkömmliche Form insofern mit einem Problem verbunden, als der Freiheitsgrad bei der Gestaltung der Form gering ist und der Aufbau Beschränkungen unterliegt.
  • Die Erfindung wurde angesichts dieses Problems beim Stand der Technik entwickelt, und ihr liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gussform zur Verfügung zu stellen, die sich leicht öffnen lässt und bei der sich an gewünschten Stellen eine gewünschte Anzahl an Einlaufsysteme ausbilden lässt.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Intensive Untersuchungen ergaben, dass sich das oben genannte Ziel erreichen lässt, wenn in einer Gussform mit einem mehrteiligen Aufbau in einem unteren Formteil ein Überlauf bzw. Überläufe und in seitlichen Formteilen ein flacher Abschnitt ohne konkave/konvexe Abschnitte ausgebildet wird. Die Erfindung fußt auf diesem Ergebnis.
  • Und zwar sieht die Erfindung eine Gussform vor, mit: einer unteren Form, die mindestens einen Einlauf hat; einer oberen Form, die zu der unteren Form passt, um einen Hohlraum zu bilden, und einer seitlichen Form, die zu der unteren und oberen Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und die in mindestens zwei Formteile geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überlauf zum Verbinden des Hohlraums und des Einlaufes durch eine obere Fläche, die durch einen flachen Abschnitt der seitlichen Form gebildet wird, und durch andere Flächen gebildet wird, die einen konkaven Abschnitt der unteren Form bilden, und so angeordnet ist, dass er eine Trennlinie zwischen mindestens zwei seitlichen Formteilen fernhält.
  • Bei der Erfindung ist der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise von der Mitte des Hohlraums aus leicht zur Außenseite der Form nach unten geneigt. Darüber hinaus ist der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise durchgängig ausgebildet, sodass er den Außenumfang des Hohlraums umgibt. Darüber hinaus wird der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise von einem mehrteiligen Einsatz gebildet.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die 1(a) bis 1(c) sind Darstellungen eines Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Gussform, wobei 1(a) eine schematische Aufsicht, 1(b) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie A-A' in 1 und 1(c) eine schematische Schnittansicht entlang der Linie B-B' in 1(a) ist.
  • 2 ist eine Darstellung des erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels der Gussform und zeigt im Schnitt ein Rad, das dem zu formenden Gussteil entspricht.
  • 3 ist eine Darstellung eines Beispiels einer herkömmlichen Gussform und zeigt im Schnitt ein Rad, das dem zu formenden Gussteil entspricht.
  • 4 ist eine Darstellung des durch die Gussform geformten Gussteils und zeigt eine Perspektivansicht des Rads.
  • 5 ist eine Schnittansicht des Rads entlang der Linie C-C' in 4.
  • 6 ist schließlich eine Darstellung eines weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels der Gussform und zeigt vergrößert im Schnitt einen Überlaufabschnitt für den Fall, dass das zu formende Gussteil das Rad ist.
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • Im Folgenden wird nun ausführlich eine erfindungsgemäße Gussform beschrieben. Dabei ist zu beachten, dass in der folgenden Beschreibung die Kombination aus Überlauf, Einlauf und Durchgang als Einlaufsystem bezeichnet wird. Ein Metallschmelzekanal bezeichnet den Überlauf und den Durchgang. Ein in der unteren Form angeordneter konkaver Abschnitt bringt zum Ausdruck, dass von außen gesehen allein die untere Form vertieft ist und dass der konkave Abschnitt durch die untere Form in Form eines Loches verläuft, das den Metallschmelzekanal bildet.
  • (1) Kennzeichnende Merkmale der erfindungsgemäßen Gussform
  • Die erfindungsgemäße Gussform umfasst: eine untere Form, die mindestens einen Einlauf hat; eine obere Form, die zu der oberen Form passt, um einen Hohlraum zu bilden, und eine seitliche Form, die zu der unteren und oberen Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und die in mindestens zwei Formteile geteilt ist. Die kennzeichnenden Merkmale der erfindungsgemäßen Gussform sind die, dass ein Überlauf zum Verbinden des Hohlraums und des Einlaufs von einer oberen Fläche, die durch einen flachen Abschnitt der seitlichen Form definiert wird, und anderen Flächen als der oberen Fläche gebildet wird, die von einem in der unteren Form befindlichen konkaven Abschnitt definiert werden, und dass der Überlauf (d.h. ein Einlaufsystem mit dem Überlauf) so angeordnet ist, dass er eine Trennlinie zwischen mindestens zwei seitlichen Formteilen fernhält.
  • Mit anderen Worten hat die erfindungsgemäße Gussform einen Aufbau, bei dem, um den Überlauf zu bilden, ein oberer Teil des konkaven Abschnitts der unteren Form von der Fläche der seitlichen Form geschlossen wird, in der kein konkaver/konvexer Abschnitt ausgebildet ist, und ist der Überlauf nur in der unteren Form eingearbeitet, wobei die TL zwischen der unteren und seitlichen Form als Bezugslinie genommen wird. Auf diese Weise dringt der herausgedrängte Metallschmelzeanteil, der von der überfließenden und fest werdenden Metallschmelze aus dem Hohlraum gebildet wird, nicht in die seitlichen Formteile ein und wird nicht das Verschieben der seitlichen Formteile verhindert. Die Form lässt sich daher leicht öffnen.
  • Da die aus dem Hohlraum überfließende und fest werdende Metallschmelze nicht in die seitlichen Formteile eindringt, muss das Einlaufsystem außerdem nicht unbedingt entlang der TL zwischen den seitlichen Formteilen ausgebildet werden. Die Stellen, wo die Einläufe ausgebildet werden, und die Anzahl der Einläufe unterliegen daher keinen Beschränkungen und es ist möglich, im Einklang mit der Formgebung des Produktes an den gewünschten Stellen die gewünschte Anzahl an Einläufen auszubilden. Die erfindungsgemäße Gussform hat einen hohen Freiheitsgrad bei der Formgestaltung, wobei der Aufbau nicht einschränkt.
  • Zudem lässt sich die oben beschriebene Wirkung durch einen einfachen Aufbau erreichen, bei dem die untere und die seitliche Form den Überlauf bilden, da der Überlauf durch den konkaven Abschnitt, der lediglich in der unteren Form ausgebildet ist, und den flachen Abschnitt der seitlichen Form ohne konkaven/konvexen Abschnitt gebildet wird. Daher erfordert die Gussform keinen komplizierten Aufbau, bei dem die Anzahl der seitlichen Formteile erhöht werden müsste.
  • (2) Gestaltung der erfindungsgemäßen Gussform
  • Unter Bezugnahme auf die 1(a) bis 1(c) wird nun eine Gestaltung der erfindungsgemäßen Gussform beschrieben. Dabei ist zu beachten, dass, wie oben beschrieben wurde, erfindungsgemäß eine Gussform vorgesehen ist, mit: einer unteren Form, die mindestens einen Einlass hat; einer oberen Form, die zu der unteren Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und einer seitlichen Form, die zu der unteren und oberen Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und die in mindestens zwei Formteile geteilt ist. Die Erfindung ist weder auf eine Form beschränkt, die dazu dient, als Gussteil ein Rad zu erzielen, noch auf das folgende Ausführungsbeispiel.
  • Die Gussform hat einen Hohlraum, der aus SKD61 oder duktilem Gusseisen gebildet ist und der eine einem Produkt entsprechende Formgebung hat. Die in den 1(a) bis 1(c) gezeigte Gussform 1 hat zum Beispiel einen kuppelförmigen Hohlraum.
  • Die Gussform 1 ist eine Form mit einem mehrteiligen Aufbau und enthält mindestens drei Formtypen: eine untere Form 6 mit vier Einlässen 5, die sich am Außenumfang eines Hohlraums (Raum zum Formen eines Formkörpers 8a) öffnen; zwei seitliche Formteile 2a, 2b, die zu der unteren Form 6 passen, und eine obere Form 7, die zu der unteren Form 6 und den seitlichen Formteilen 2a, 2b passt. Abgesehen davon unterliegt die Erfindung bezüglich der Anzahl, wie oft die obere, die untere und die mehrteilige seitliche Form geteilt sind, keinen Beschränkungen, wobei jeder Formtyp als zwei oder mehr Unterformen vorliegen kann. Darüber hinaus können diese Formen auch als Bestandteil einen Einsatz enthalten.
  • 1) Untere Form
  • Die hier beschriebene untere Form entspricht einer mehrteiligen Bauart, die im verbundenen Zustand an einer Beschickungseinrichtung (rohrförmiges Bauteil zum Zuführen von Metallschmelze zur Gussform) befestigt ist und ein Einlasssystem enthält, um die von der Beschickungseinrichtung zugeführte Metallschmelze in die Gussform einzuspeisen.
  • Die untere Form verbessert den Metallschmelzefluss in der Gussform, verringert Gussfehler, kann für dünnwandige Produkte verwendet werden und enthält daher eine Vielzahl von Einlässen. Die in 1(a) gezeigte untere Form 6 enthält vier Einlässe 5, die bezüglich der Hohlraummitte um 90° beabstandet sind.
  • Um zu verhindern, dass auf der Oberfläche des Produktes ein Oxidfilm zurückbleibt, öffnet sich die Vielzahl an Einlässen in der unteren Form zudem nicht direkt in den Hohlraum, sondern am Außenumfang des Hohlraums. In der 1(a) gezeigten unteren Form 6 öffnen sich die vier Einläufe 5 am Außenumfang von einem Kreis aus, der eine kuppelförmige Bodenfläche des Hohlraums bildet.
  • In der unteren Form ist der konkave Abschnitt zum Verbinden des Einlaufes und des Hohlraums ausgebildet. Der konkave Abschnitt bildet den Überlauf zum Verbinden des Einlaufes und des Hohlraums. Der obere Teil steht bei geöffneter Form offen. Bei geschlossener Form wird der obere Teil des konkaven Abschnitts jedoch durch den flachen Abschnitt der seitlichen Formteile, der keinen konkaven/konvexen Abschnitt hat, geschlossen, um den Überlauf zu bilden. Die Form des in der unteren Form gelegenen konkaven Abschnitt unterliegt keinen besonderen Beschränkungen, ist aber üblicherweise nutförmig.
  • 2) Seitliche Form
  • Die hier beschriebene seitliche Form passt zu der unteren und oberen Form, ist mindestens zweiteilig und kann zum Öffnen/Schließen der Form verschoben werden. Dabei ist zu beachten, dass "Formpassung" für den Zustand steht, dass zwei oder mehr Formen über die TL-Fläche gegeneinander stoßen.
  • Bei der seitlichen Form muss ein der TL-Fläche zwischen der seitlichen und unteren Form entsprechender Abschnitt den flachen Abschnitt bilden, der keinen konkaven/ konvexen Abschnitt hat. Der flache Abschnitt dient als ein Deckelbauteil, das den oberen Teil der unteren Form verschließt, und bildet einen Teil des Überlaufes zum Verbinden des Einlaufes und des Hohlraums. Da bei diesem Aufbau der Überlauf bezogen auf die TL-Fläche zwischen der unteren und seitlichen Form nicht in die seitliche Form eingearbeitet ist, lässt sich verhindern, dass die aus dem Hohlraum überfließende und fest werdende Metallschmelze (herausgedrängte Metallschmelzeanteile 8b) in die seitlichen Formteile eindringen.
  • Um die oben beschriebene Wirkung zu erreichen, reicht es, wenn durch den flachen Abschnitt der seitlichen Form, der keinen konkaven/konvexen Abschnitt hat, zumindest ein dem oberen Teil des konkaven Abschnitts der unteren Form entsprechender Abschnitt gebildet wird. Doch ist der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise durchgängig ausgebildet, so dass er den Außenumfang des Hohlraums umgibt. Die Gussform muss daher keinen komplizierten Aufbau haben, bei dem zum Beispiel die Anzahl der seitlichen Formteile erhöht wird, und die erfindungsgemäße Wirkung kann durch einen einfachen Aufbau erreicht werden.
  • Darüber hinaus ist der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise von der Mitte des Hohlraums aus zur Außenseite der Form hin leicht nach unten geneigt.
  • Außerdem ist der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise durchgängig ausgebildet, sodass er den Außenumfang des Hohlraums umgibt. Dadurch lässt sich die Form problemlos öffnen/schließen.
  • Des Weiteren wird der flache Abschnitt der seitlichen Form vorzugsweise durch einen mehrteiligen Einsatz gebildet. Obwohl der Überlauf mit dem einen Bestandteil von ihm bildenden flachen Abschnitt der seitlichen Form gewöhnlich eine kleine Querschnittsfläche hat, wird der Nachschub an Metallschmelze während des Festwerdens bzw. der Kontraktion verbessert, da der Überlauf aufgrund des eingesetzten Abschnittes, der nicht so leicht Wärme abgibt, durch eine Verzögerung der Wärmeleitung als letztes erstarren kann.
  • Abgesehen von der oben beschriebenen Gestaltung unterliegt die erfindungsgemäße Gussform keinen besonderen Beschränkungen und kann ein gewünschter Aufbau zum Einsatz kommen. Falls notwendig, kann die Metallschmelze hineingedrückt werden oder kann eine Gasspülung vorgesehen werden, um den einwandfreien Zustand des Produktes sicherzustellen.
  • Die erfindungsgemäße Gussform kann in verschiedenen Arten herkömmlicher Gießvorrichtungen eingebaut werden. Die Art der Gießvorrichtung unterliegt keinen besonderen Beschränkungen, doch kann sie in einer Niederdruck-Gießvorrichtung eingebaut werden.
  • Beispiele
  • Als nächstes wird das erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel ausführlicher unter Bezugnahme auf 2 anhand eines Beispiels einer Gussform zum Gießen des in den 4 und 5 gezeigten Rads 41 beschrieben. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das in den Figuren gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt.
  • Die in 2 gezeigte Gussform 11 enthält eine Vielzahl von Einlaufsystemen zur Verwendung in einem Niederdruck-Gießverfahren. Die Gussform 11 ist mit einer Beschickungseinrichtung 25 verbunden, die einen Kanal bildet, in dem die Metallschmelze von einem (nicht gezeigten) Beschickungsofen aus nach oben gedrängt wird. Die Gussform 11 enthält eine obere Form 21, eine seitliche Form 22 und eine untere Form 23, die einen Hohlraum 24 bilden, der einen Formraum darstellt, und wird zum Gießen eines Rades 41 verwendet, das dickwandige Speichen 44 und dünnwandige Felgen (Innenfelge 42 und Außenfelge 43) enthält. Der Hohlraum 24 enthält einen Hohlraum 12 zum Formen der dickwandigen Speichen 44 und einen Hohlraum 13 zum Formen der dünnwandigen Felgen. Die den Hohlraum 12 definierende Oberfläche wird durch die obere Form 21 und die untere Form 23 und die den Hohlraum 13 bildende Oberfläche durch die obere Form 21 und die seitliche Form 22 gebildet. Die seitliche Form 22 ist dabei, auch wenn dies nicht gezeigt ist, so angeordnet, dass sie den Hohlraum 13 umgibt, und ist in der Vertikal- bzw. Längsrichtung in zwei Teile geteilt.
  • Die Gussform 11 enthält Einlaufsysteme 27, 28, die jeweils einen Einlauf 18 zum Zuführen der Metallschmelze zum Hohlraum 24, einen Durchgang 17, der einen Metallschmelzekanal von der Beschickungseinrichtung 25 zum Einlauf 18 darstellt, und ein zwischen dem Einlauf 18 und dem Hohlraum 24 verlaufenden Überlauf 19 umfasst. Das Einlaufsystem 27 ist mit dem Hohlraum 13 zum Formen der Felge verbunden, wobei die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung hier Umsetzung finden. Das andere Einlaufsystem 28 ist mit dem Hohlraum 12 zum Formen der Speiche in dem Hohlraum 24 verbunden.
  • In der Gussform 11 zum Formen des in den 4 und 5 gezeigten Fahrzeugrades 41 ist, auch wenn dies nicht gezeigt ist, am Umfang des zylinderförmigen Hohlraums 13 zum Formen der Felge in gleichen Abständen eine Vielzahl von Einlaufsystemen 27 angeordnet. Es wird vorzugsweise die gleiche Anzahl an Einlaufsystemen 27 wie Speichen 44 vorgesehen, also insgesamt fünf, so dass sich der Einlauf 18 an einer Stelle befindet, die einem Abschnitt zum Verbinden der Speichen 44 mit der Außenfelge 43 entspricht. Wenn die Metallschmelze eingefüllt wird, ist die Bewegungsstrecke der Metallschmelze kürzer als bei einer Form mit zentralem Einlauf. Das Befüllen wird erleichtert; es kommt kaum zu keinem Metallschmelzeeinzugsfehler, und es wird nur wenig Zeit benötigt, um die Metallschmelze einzufüllen. Die für alle Gießschritte erforderliche Zeitdauer verkürzt sich, wobei der Durchsatz bei der Gussproduktherstellung gesteigert werden kann.
  • Wie oben beschrieben wurde, finden die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung bei den beiden Einlaufsystemen 27, 28 in dem Einlaufsystem 27 Umsetzung. Das Einlaufsystem 27 wird nun genauer beschrieben.
  • Bei dem Einlaufsystem 27 ist der Durchgang 17 in der unteren Form 23 ausgebildet und wird der mit dem Einlauf verbundene Überlauf 19 durch einen konkaven Abschnitt 33 der unteren Form 23 und einen flachen Abschnitt 32 der seitlichen Form 22 gebildet. Der konkave Abschnitt 33 ist bei geöffneter Form nach oben hin offen. Bei geschlossener Form wird der obere Teil des konkaven Abschnitts jedoch durch den flachen Abschnitt 32 der seitlichen Form 22 geschlossen, der keinen konkaven/konvexen Abschnitt hat, um den Überlauf 19 zu bilden. Der flache Abschnitt 32 der seitlichen Form 22 dient als ein Deckelbauteil zum Verschließen des oberen Teils der unteren Form 23 und bildet einen Teil des Überlaufs 19 zum Verbinden des Einlaufs 18 mit dem Hohlraum 24 (Hohlraum 13). Darüber hinaus ist der flache Abschnitt vom Hohlraum 24 (Hohlraum 13) aus zur Außenseite der Form hin leicht nach unten geneigt. Der flache Abschnitt 32 der seitlichen Form 22 ist durchgängig ausgebildet, so dass er den Außenumfang des Hohlraums 13 umgibt, da die Einlaufsysteme 27 so angeordnet sind, dass sie am Umfang des zylinderförmigen Hohlraums 13 zum Formen der Felge wechselseitig in gleichen Abständen verbunden sind.
  • Da der Überlauf 19 bei der oben beschriebenen Gestaltung bezogen auf die TL-Fläche zwischen der unteren Form 23 und der seitlichen Form 22 nicht in die seitliche Form 22 eingearbeitet ist, dringt die aus dem Hohlraum 13 überlaufende und fest werdende Metallschmelze (herausgedrängter Metallschmelzeanteil) nicht in die zu entfernende seitliche Form 22 ein. Die untere Form 23 und die seitliche Form 22 reiben kaum aufeinander, was eine problemlose Formöffnung verspricht.
  • Als nächstes wird ein mehrteiliger Einsatz beschrieben, der in der den Überlauf bildenden Fläche anzuordnen ist.
  • 6 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts in der Nähe des Überlaufs einer Form, die der in 2 gezeigten Form 11 mit Ausnahme dessen gleicht, dass ein mehrteiliger Einsatz vorgesehen ist. Der Überlauf 19 zum Verbinden des Hohlraums 13 mit dem Einlauf 18 wird von dem konkaven Abschnitt 33 der unteren Form 23 und dem leicht geneigten flachen Abschnitt 32 der seitlichen Form 22 gebildet. In der seitlichen Form 22 ist wie gezeigt über eine Lücke 35 ein mehrteiliger Einsatz 34 eingebaut. Ferner wird der flache Abschnitt 32 durch den mehrteiligen Einsatz 34 gebildet. Dabei ist zu beachten, dass die Lücke 35 als solches als ein (mit Luft gefüllter) Raum verwendet werden kann, vorzugsweise aber mit einem Isoliermaterial gefüllt wird.
  • Der Überlauf 19 stellt einen Abschnitt zum Einspritzen der Metallschmelze in den Hohlraum 24 dar und hat eine geringe Querschnittsfläche. Da jedoch der mehrteilige Einsatz 34 vorgesehen ist, wird von der Metallschmelze, die sich in dem Überlauf 19 bewegt, die Wärme nicht leicht frei gegeben, kann die Erstarrung im Überlauf 19 verzögert werden und wird daher während des Festwerdens bzw. der Kontraktion das Nachfüllen der Metallschmelze in den Hohlraum 24 verbessert. Dadurch kommt es kaum zu Gießfehlern wie einer Schrumpfung und kann eine Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften des Rades verhindert werden.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Da bei der erfindungsgemäßen Gussform wie oben beschrieben der in der unteren Form ausgebildete konkave Abschnitt und der flache Abschnitt in der seitlichen Form, der keinen konkaven/konvexen Abschnitt hat, den Überlauf bilden, lässt sich die Form leicht öffnen und ist es möglich, an den gewünschten Stellen die gewünschte Anzahl Einläufe auszubilden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • (1a)
  • Offenbart ist eine Gussform (1) mit: einer unteren Form (6) mit vier Einläufen (5) (mindestens einem Einlauf); einer oberen Form (7), die zu der unteren Form (6) passt, um einen Hohlraum zu bilden, und einer seitlichen Form (2a, 2b), die zu der unteren Form (6) und der oberen Form (7) passt, um den Hohlraum zu bilden, und die (in mindestens zwei Teile) geteilt ist. In der Gussform (1) wird eine obere Fläche eines Überlaufs (4) von einem flachen Abschnitt der seitlichen Form (2a, 2b) und werden andere Flächen des Überlaufs (4) von einem konkaven Abschnitt der unteren Form (6) gebildet, wobei der Überlauf (4) so angeordnet ist, dass er eine Trennlinie (3) zwischen den seitlichen Formteilen (2a, 2b) fernhält. Die Gussform (1) kann leicht zerlegt werden, und es kann an gewünschten Stellen eine gewünschte Anzahl an Einlaufsystemen ausgebildet werden.

Claims (3)

  1. Gussform (1; 11), mit: einer unteren Form (6; 23), die mindestens einen Einlauf (5; 18) enthält; einer oberen Form (7; 21), die zu der unteren Form passt, um einen Hohlraum (24) zu bilden, und einer seitlichen Form (2a, 2b; 22), die zu der unteren und oberen Form passt, um den Hohlraum zu bilden, und die in mindestens zwei Formteile geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überlauf (4; 19) zum Verbinden des Hohlraums (24) mit dem Einlauf (5; 18) eine obere Fläche, die von einem flachen Abschnitt (32) der seitlichen Form (2a, 2b; 22) gebildet wird, und andere Flächen als die obere Fläche hat, die von einem konkaven Abschnitt (33) der unteren Form (6; 23) gebildet werden, und so angeordnet ist, dass er eine Trennlinie (3) zwischen mindestens zwei seitlichen Formteilen fernhält.
  2. Gussform nach Anspruch 1, bei der der flache Abschnitt (32) der seitlichen Form (22) von der Mitte des Hohlraums (24) aus zur Außenseite der Form (11) hin leicht nach unten geneigt ist.
  3. Gussform nach Anspruch 1, bei der der flache Abschnitt (32) der seitlichen Form (22) aus einem mehrteiligen Einsatz (34) gebildet ist.
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