[go: up one dir, main page]

DE10392462T5 - Verahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für einen synchronen, dynamischen Direktzugriffsspeicher oder dergleichen - Google Patents

Verahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für einen synchronen, dynamischen Direktzugriffsspeicher oder dergleichen Download PDF

Info

Publication number
DE10392462T5
DE10392462T5 DE10392462T DE10392462T DE10392462T5 DE 10392462 T5 DE10392462 T5 DE 10392462T5 DE 10392462 T DE10392462 T DE 10392462T DE 10392462 T DE10392462 T DE 10392462T DE 10392462 T5 DE10392462 T5 DE 10392462T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
page
unit
register unit
address
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10392462T
Other languages
English (en)
Inventor
Jiin Cupertino Lai
Chihkuo Kao
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Via Technologies Inc
Original Assignee
Via Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Via Technologies Inc filed Critical Via Technologies Inc
Publication of DE10392462T5 publication Critical patent/DE10392462T5/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F12/00Accessing, addressing or allocating within memory systems or architectures
    • G06F12/02Addressing or allocation; Relocation
    • G06F12/08Addressing or allocation; Relocation in hierarchically structured memory systems, e.g. virtual memory systems
    • G06F12/0802Addressing of a memory level in which the access to the desired data or data block requires associative addressing means, e.g. caches
    • G06F12/0893Caches characterised by their organisation or structure
    • G06F12/0895Caches characterised by their organisation or structure of parts of caches, e.g. directory or tag array
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F12/00Accessing, addressing or allocating within memory systems or architectures
    • G06F12/02Addressing or allocation; Relocation
    • G06F12/0215Addressing or allocation; Relocation with look ahead addressing means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F12/00Accessing, addressing or allocating within memory systems or architectures
    • G06F12/02Addressing or allocation; Relocation
    • G06F12/08Addressing or allocation; Relocation in hierarchically structured memory systems, e.g. virtual memory systems
    • G06F12/12Replacement control
    • G06F12/121Replacement control using replacement algorithms
    • G06F12/123Replacement control using replacement algorithms with age lists, e.g. queue, most recently used [MRU] list or least recently used [LRU] list

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Memory System Of A Hierarchy Structure (AREA)
  • Dram (AREA)

Abstract

Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs betreffend eine Speichereinheit mit N Speicherseiten, mit:
– einer Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicherseiten, ferner mit:
– einer Seitenregistereinheit zum Speichern von K Speicherungseinheiten, von denen jede einen einer der Speicherseiten entsprechenden Adressdatenwert speichert; und
– einer Nutzungsrate-Registereinheit, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um Nutzungsvorgänge der Speicherungseinheiten zu überwachen;
– wobei die Anzahl K kleiner als die Anzahl N ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die Computerspeicherverwaltung, spezieller ein Verfahren und ein System zur Speicherzugriffsverwaltung, die zur Verwendung mit einem SDRAM (Synchronous Dynamic Random-Access Memory = synchroner, dynamischer Direktzugriffsspeicher) oder dergleichen konzipiert sind, um die Leistungsfähigkeit von Speicherzugriffen auf den SDRAM dadurch zu verbessern, dass der Speicherzugriffsverlauf bisheriger Zugriffsoperationen verfolgt wird.
  • Hintergrundbildende Technik
  • In einem Computersystem wird eine Mastereinheit dazu verwendet, Zugriffsoperationen, seien sie zum Lesen oder zum Schreiben, betreffend den Primärspeicher des Computersystems zu steuern. Im Allgemeinen fokussiert sich der Speicherzugriff auf einige spezielle Segmente statt auf alle Segmente im Primärspeicher; anders gesagt, wird auf einige Segmente am häufigsten zugegriffen, mehr als auf andere. Beim Design eines Speicherseiten-Verwaltungssystems sind die Überlegungen darauf gerichtet, einen Overhead und die Ansprechzeit zu verringern.
  • Ein SDRAM (Synchronous Dynamic Random-Access Memory) ist ein neuer Typ eines Speichers. Jede SDRAM-Einheit ist typischerweise in vier Unterbänke unterteilt, wobei jede Unterbank eine Anzahl von Seiten enthält, von denen nur eine zu einem Zeitpunkt geöffnet werden kann. Anders gesagt, können in jeder SDRAM-Einheit zum selben Zeitpunkt höchstens vier Seiten geöffnet sein. Herkömmlicherweise ist jeder Unterbank eine Speichersteuereinheit zum Verwalten der Seiten in ihr zugeordnet. Daher sind für jede SDRAM-Einheit vier Speichersteuereinheiten erforderlich. Dieses Seitenverwaltungsschema zeigt jedoch die folgenden Nachteile.
  • Wenn ein Speichersteckplatz unbenutzt ist oder in ihm eine SDRAM-Einheit montiert ist, die nur zwei Unterbänke enthält, wird die Bereitstellung von vier Speichersteuereinheiten nicht vollständig genutzt, weswegen die Nutzung kostenineffizient ist.
  • Wenn ein VC-SDRAM (Virtual Channel SDRAM) verwendet wird, erlaubt, da jede VC-SDRAM-Einheit sechzehn Kanäle bereitstellen kann, das Bereitstellen von vier Speichersteuereinheiten nur die Nutzung von vier der sechzehn Kanäle, und die anderen sechzehn Kanäle bleiben unbenutzt. Eine Lösung für dieses Problem besteht darin, für jede VC-SDRAM-Einheit 16 Speichersteuereinheiten bereitzustellen. Jedoch würde diese Lösung eine sehr große Schaltungslayoutfläche benötigen, um alle sechzehn Speichersteuereinheiten einzubauen, weswegen diese ziemlich kostenineffizient wäre. Darüber hinaus würde die Verwendung von sechzehn Speichersteuereinheiten zu einer großen Verzögerung der Zugriffsoperation führen, weswegen dies zur Verwendung bei einem Hochgeschwindigkeits-Computersystem ungeeignet ist.
  • Außerdem sind herkömmlicherweise Register bereitgestellt, um die Adressen der Speicherseiten zu speichern, wobei die Anzahl der Register der Anzahl der Speicherseiten entspricht oder größer ist. Wenn beispielsweise angenommen wird, dass vier DIMM-Module vorhanden sind, verfügt jeder DIMM über zwei Bänke, und jede Bank verfügt über vier Unterbänke. Da eine Speicherseite einer Unterbank entspricht, sind 32 Register dazu erforderlich, 32 Adressendaten für die Speicherseiten zu speichern. Demgemäß ist die Layoutfläche für die Register groß.
  • Demgemäß besteht Bedarf an einem neuen Verfahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung, die bei verschiedenen Typen von Speichern verwendet werden können, einschließlich SDRAMs, VC-SDRAMs und EDO-DRAMs.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Daher ist eine Aufgabe der Erfindung, ein neues Verfahren und ein System zur Computer-Speicherzugriffsverwaltung zu schaffen, die zur Verwendung bei einem SDRAM oder dergleichen konzipiert sind, um die Leistungsfähigkeit von Speicherzugriffen auf dem DRAM zu verbessern.
  • Gemäß der vorstehenden und anderen Aufgaben der Erfindung sind ein neues Verfahren und ein System zur Computer-Speicherzugriffsverwaltung geschaffen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist durch diese ein System zur Speicherseitenverwaltung geschaffen, um den Zugriffsverlauf betreffend eine Speichereinheit mit N Speicherseiten zu verfolgen. Das Speicherseiten-Verwaltungssystem verfügt über eine Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicherseiten. Gemäß dieser Ausführungsform verfügt die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Seitenregistereinheit. Die Seitenregistereinheit wird dazu verwendet, K Speichereinheiten zu speichern, von denen jede einen Adressdatenwert speichert, der einer der Speicherseiten entspricht. Die Nutzungsrate-Registereinheit ist mit der Seitenregisterschaltung gekoppelt, und sie wird dazu verwendet, die Nutzung der Speichereinheiten zu überwachen. Beim praktischen Design der Erfindung ist die Zahl K kleiner als die Zahl N.
  • Zusätzlich kann die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Vergleichseinheit verfügen, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist und dazu verwendet wird, eine Zugriffsadresse zu empfangen und ein Treffersignal entsprechend einem Vergleichsergebnis zwischen der Zugriffsadresse und dem in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert auszugeben. Im Betrieb wird das Treffersignal aktiviert, wenn die Zugriffsadresse einen der Adressdatenwerte trifft, wie sie in der Seitenregistereinheit gespeichert sind. Die Verwaltungsvorrichtung kann ferner über eine Gültigkeitsprüfereinheit verfügen, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um zu emitteln, ob der in der Seitenregistereinheit gespeicherte Adressdatenwert gültig ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist durch die Erfindung ferner ein Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs einer Speichereinheit geschaffen, das über eine Speichereinheit und eine Verwaltungsvorrichtung verfügt. Die Speichereinheit ist so konfiguriert, dass sie über N Speicherseiten verfügt. Die Verwaltungsvorrichtung wird dazu verwendet, die N Speicherseiten zu verwalten, und sie verfügt ferner über eine Seitenregistereinheit. Die Seitenregistereinheit wird zum Speichern von K Speichereinheiten verwendet, von denen jede einen Adressdatenwert der Speicherseite speichert. Die Nutzungsrate-Registereinheit ist mit der Seitenregisterschaltung verbunden, und sie wird dazu verwendet, die Nutzung der Speichereinheiten zu überwachen. Bei einem praktischen Design ist die Zahl K kleiner als die Zahl N.
  • Zusätzlich kann die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Vergleichseinheit verfügen, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, die zum Empfangen einer Zugriffsadresse und zum Ausgeben eines Treffersignals entsprechend einem Vergleichsergebnis zwischen der Zugriffsadresse und dem in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert verwendet wird. Im Betrieb wird das Treffersignal aktiviert, wenn die Zugriffsadresse auf den in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert trifft. Die Verwaltungsvorrichtung kann ferner über eine Gültigkeitsprüfeinheit verfügen, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um zu ermitteln, ob der in der Seitenregistereinheit gespeicherte Adressdatenwert gültig ist.
  • Das Verfahren und das System zur Speicherzugriffsverwaltung gemäß der Erfindung verfügen über die folgenden Vorteile. Erstens können sie die Leistungsfähigkeit bei Speicherzugriffen durch Verfolgen des Verlaufs bisheriger Zugriffsoperationen auf den SDRAM verbessern. Ferner können sie vorab beurteilen, ob der nächste Pipelinezugriff eine Vorabladeoperation erfordert oder nicht; falls ja, wird zum Zeitpunkt, zu dem der aktuelle Zugriff gehandhabt wird, ein Vorablade-Freigabesignal ausgegeben. Im Ergebnis kann die Verzögerung beim Zugriff verringert werden. Insgesamt ist die Leistungsfähigkeit beim Speicherzugriffen verbessert. Herkömmlicherweise verfügt ein Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen des Zugriffsverlaufs einer Speichereinheit über einen Speicher mit mehreren Speicherseiten sowie eine Seitenregistereinheit mit mehreren Speichereinheiten zum Speichern der Adressdaten der Speicherseiten. Jede Speichereinheit speichert einen Adressdatenwert einer Speicherseite, und die Zahl der Speichereinheiten der Seitenregistereinheit entspricht der Anzahl der Speicherseiten. Als Beispiel sei angenommen, dass das System vier DIMMS enthält, jeder DIMM über zwei Bänke verfügt und jede Bank über vier Unterbänke verfügt, so dass jede Unterbank einer Speicherseite entspricht. Daher verfügt der Systemspeicher insgesamt über 32 Speicherseiten. Das heißt, dass gemäß der herkömmlichen Technologie 32 Speichereinheiten, wie 32 Register erforderlich sind. Demgegenüber kann gemäß der Erfindung die Anzahl der bei der Erfindung verwendeten Register z. B. auf die Hälfte der Anzahl der Register verringert werden, wie sie bei der herkömmlichen Technologie verwendet werden. Das heißt, dass nur sechzehn Register benötigt werden, weswegen im Chiplayout die Fläche für sechzehn Register eingespart werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung ist durch Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vollständiger zu verstehen.
  • 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Hardware-Grundkonfiguration des Verfahrens und des Systems zur Speicherzugriffsverwaltung gemäß der Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein schematisches Diagramm, das ein Beispiel einer Seitentabelle zeigt, wie sie beim Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der 1 verwendet wird;
  • 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der Vergleichseinheit zeigt, wie sie im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der 1 verwendet wird;
  • 4 ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der Seitentabelle-Registereinheit zeigt, wie sie im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der 1 verwendet wird;
  • 5A ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der Nutzungsrate-Registereinheit zeigt, wie sie im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der
  • 1 verwendet wird;
  • 5B ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Eingangs/Ausgangs-Konfiguration der Gültigkeitsprüfeinheit zeigt, wie sie im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der 1 verwendet wird;
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das Prozedurschritte zeigt, wie sie beim Verfahren des Verfahrens vorkommen;
  • 7A7G sind Tabellen, die dazu verwendet werden, ein Beispiel der Daten zu zeigen, wie sie in der im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem der 1 verwendeten Speichertabelle auf eine Abfolge von Zugriffsanforderungen hin gespeichert werden;
  • 8A8D sind Signalabfolgediagramme, die dazu verwendet werden, Timings zwischen verschiedenen Signalen im erfindungsgemäßen Speicherzugriffs-Verwaltungssystem zu zeigen; und
  • 9A9B sind Signalabfolgediagramme, die dazu verwendet werden, Timings zwischen verschiedenen Signalen im erfindungsgemäßen Speicherzugriffs-Verwaltungssystem zu zeigen.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Durch die Erfindung sind ein Verfahren und ein System zur Speicherzugriffsverwaltung geschaffen, die eine Seitentabelle dazu verwenden, den Verlauf bisheriger Zugriffsoperationen auf eine Speichereinheit, wie einen SDRAM oder dergleichen, dadurch zu verfolgen, dass die Adressdaten der bisherigen Zugriffsanforderungen registriert werden. Auf irgendeine folgende Zugriffsanforderung hin wird als Erstes die Seitentabelle überprüft, um zu sehen, ob die aktuell ange forderte Speicheradresse mit irgendeinem registrierten Adressdatenwert in der Seitentabelle übereinstimmt. Dieses Schema kann dazu beitragen, die Rate von Seitentreffern betreffend die Speichereinheit zu erhöhen, um so die Gesamtleistungsfähigkeit betreffend Zugriffe auf die Speichereinheit zu erhöhen.
  • Die 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Grundkonfiguration der Hardwarerealisierung des Verfahrens und des Systems zur Speicherzugriffsverwaltung gemäß der Erfindung zeigt. Wie dargestellt, verfügt das erfindungsgemäße Speicherzugriffs-Verwaltungssystem, hier mit der Bezugszahl 100 gekennzeichnet, über eine Vergleichseinheit 110, eine Seitentabelle-Registereinheit 120, eine Nutzungsrate-Registereinheit 130 und eine Gültigkeitsprüfeinheit 140. Im Gebrauch kann das Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 dazu verwendet werden, eine Mastereinheit und eine SDRAM-Einheit zu steuern, und es kann es der Mastereinheit ermöglichen, auf effizientere Weise auf die SDRAM-Einheit zuzugreifen.
  • Die Vergleichseinheit 110 verfügt über eine Eingangsseite zum Empfangen einer Anzahl decodierter Adresssignale Da[27:11], SEGIN[1:0] und BANK[0:0] von dieser sowie eine Ausgangsseite zum Ausgeben einer Anzahl von Zugriffssteuersignalen einschließlich eines Seitentreffersignals ONPAG, eines Banktreffersignals BKHIT und eines Segmenttreffersignals SEGHIT zum Steuern der SDRAM-Einheit. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Signale auf den aktivierten Zustand umgeschaltet werden, wenn die zugeordnete Datenleitung in einen bestimmten logischen Zustand gebracht wird, der entweder ein solcher mit hoher Spannung oder ein solcher mit niedriger Spannung sein kann, was auf der Wahl des Designers beruht. Wenn das Seitentreffersignal ONPAG aktiviert ist, zeigt es an, dass sich die angeforderten Daten in der aktuell geöff neten Seite befinden; wenn das Banktreffersignal BKHIT aktiviert ist, zeigt es an, dass die angeforderten Daten in der aktuellen Bank liegen; und wenn das Segmenttreffersignal SEGHIT aktiviert ist, zeigt dies an, dass die angeforderten Daten im aktuellen Segment liegen. Ferner ist, im Gebrauch der SDRAM-Einheit, die Ausgabe eines Vorabladesignals und eines Aktivier-Freigabesignals an die SDRAM-Einheit erforderlich, wenn es erwünscht ist, eine spezielle Seite in der SDRAM-Einheit zu öffnen oder zu schließen. Dieses Erfordernis ist dem Fachmann betreffend den Gebrauch eines SDRAM bekannt, und es gehört nicht zum Grundgedanken und Schutzumfang der Erfindung, so dass die Signalpfade für das Vorablade-Freigabesignal und das Aktivier-Freigabesignal der Vereinfachung der Zeichnung und der Beschreibung halber in der 1 nicht dargestellt sind.
  • Die Seitentabelle-Registereinheit 120 wird dazu verwendet, eine Seitentabelle 125 zu speichern, die dazu verwendet wird, die Adressdaten bisheriger Zugriffsoperationen auf die SDRAM-Einheit zu registrieren. Ein Beispiel der Seitentabelle 125 ist in der 2 dargestellt. Die Registereinheit 120 ist so konfiguriert, dass sie über K Speichereinheiten verfügt. Die Zahl K kann so konzipiert sein, dass sie kleiner als die Seitenanzahl N des Speichers ist. Herkömmlicherweise verfügt ein Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs einer Speichereinheit über einen Speicher mit mehreren Speicherseiten sowie eine Seitenregistereinheit mit mehreren Speichereinheiten zum Speichern der Adressdaten der Speicherseiten. Jede Speichereinheit speichert einen Adressdatenwert einer Speicherseite, und die Anzahl der Speichereinheiten der Seitenregistereinheit entspricht der Anzahl der Speicherseiten. Als Beispiel sei angenommen, dass das System vier DIMMs enthält, jeder DIMM über zwei Bänke verfügt und jede Bank über vier Unterbänke verfügt, so dass jede Unterbank einer Speicherseite entspricht. Daher verfügt der Systemspeicher über insgesamt 32 Speicherseiten. Das heißt, dass gemäß der herkömmlichen Technologie 32 Speichereinheiten, wie 32 Register erforderlich sind. Demgegenüber kann gemäß der Erfindung die Anzahl de bei der Erfindung verwendeten Register z. B. auf die Hälfte der Anzahl der Register verringert werden, wie sie bei der herkömmlichen Technologie verwendet werden. Das heißt, dass nur sechzehn Register benötigt werden, weswegen im Chiplayout die Fläche für sechzehn Register eingespart werden kann.
  • Wie dargestellt, enthält die Seitentabelle 125 eine vorbestimmte Anzahl von Zeilen und Spalten von Daten, z. B. acht Zeilen, die jeweils mit den Bezugsbuchstaben A, B, ... sowie H gekennzeichnet sind, wobei jede Zeile sechs Datenfelder enthält, nämlich BKVC, BNK, SEG, PAG, LRU und VLD (es ist zu beachten, dass nachfolgend in der gesamten Beschreibung die Kennzeichnung BKVC A dazu verwendet wird, den Inhalt des Felds BKVC in der Zeile A zu repräsentieren, oder das Datensignal, das dazu verwendet wird, den Inhalt des Felds BKVC in der Zeile A auf einen spezifizierten Wert einzustellen). Jede Zeile dient zur Verwendung durch eine vorige Zugriffsoperation. Das Feld BKVC wird dazu verwendet, Daten anzugeben, wie sie bei einem vorigen Zugriff auf eine VC-SDRAM-Einheit in einer Seitentabelle gespeichert wurden (wenn die SDRAM-Einheit eine VC-SDRAM-Einheit ist); das Feld BNK wird dazu verwendet, die Bankadresse bei einem vorigen Zugriff auf die SDRAM-Einheit oder den VC-SDRAM zu speichern; das Feld SEG wird dazu verwendet, die Segmentadresse bei einem vorigen Zugriff auf den VC-SDRAM zu speichern; das Feld BAG wird dazu verwendet, die Seitenadresse bei einem vorigen Zugriff auf die SDRAM-Einheit oder den VC-SDRAM zu speichern. Außerdem wird das Feld LRU dazu verwendet, einen Zahlwert im Bereich von 0 bis 7 zu speichern, der den Nutzungsgrad der zugeordneten Adressdaten definiert, wie sie in den Feldern BKVC, BNK, SEG und PAG registriert sind; außerdem wird das Feld VLD dazu verwendet, ein Gültigkeitsbit zu speichern, das anzeigt, ob der zugehörige Adressdatenwert gültig oder ungültig ist. Beim Beispiel der 2 sind nur diejenigen Datenfelder aufgelistet, die in Zusammenhang mit dem Grundgedanken und Schutzumfang der Erfindung stehen. Bei einer praktischen Realisierung kann die Seitentabelle 125 andere, zusätzliche Felder zum Speichern von Daten für verschiedene andere Zwecke auf Grundlage tatsächlicher Anwendungserfordernisse enthalten. Darüber hinaus sind diese Datenfelder hier auf kollektive Weise in einer Tabelle dargestellt, jedoch können in der Praxis einige der Datenfelder in anderen Einheiten enthalten sein; z. B. können die LRU-Daten in der Nutzungsrate-Registereinheit 130 enthalten sein, und die VLD-Daten können in der Gültigkeitsprüfeinheit 140 enthalten sein.
  • Die 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 verwendeten Vergleichseinheit 110 zeigt. Wie dargestellt, verfügt die Vergleichseinheit 110 über eine Seitenvergleichseinheit 310, eine Bankvergleichseinheit 320 und eine Gruppe von NAND-Gattern 330, 340, 350. Die Seitenvergleichseinheit 310 wird dazu verwendet, den Adressdatenwert der aktuell ausgegebenen Zugriffsanforderung von der Mastereinheit, d.h. DA[27:11] und SEGIN[1;0], mit jeder von acht Adressdatensätzen (PAG A, SEG A, BKVC A) 311, (PAG B, SEG B, BKVC B) 312, ... und (PAG H, SEG H, BKVC H) 318 aus der Seitentabelle 125 zu vergleichen, um zu überprüfen, ob in jüngerer Zeit auf die angeforderte Speicherstelle zugegriffen wurde. Die Seitenvergleichseinheit 310 gibt ein Seitentreffersignal PAGHIT[7:0] aus, das anzeigt, ob die aktuelle Zugriffsanforderung einem Seitentreffer entspricht, und sie gibt ein Segmenttreffersignal SEG-HIT[7:0] aus, das anzeigt, ob die aktuelle Zugriffsanforde rung einem Segmenttreffer entspricht.
  • Die Bankvergleichseinheit 320 wird dazu verwendet, den Bank-Adressdatenwert der aktuell von der Mastereinheit ausgegebenen Zugriffsanforderung, d.h. BANK[9:0], mit jedem der acht Adressdatensätze (BNK_A, VLD_A) 321, (BNK_B, VLD_B) 322, ..., (BNK_H, VLD_H) 328 zu vergleichen. Die Bankvergleichseinheit 320 gibt ein Banktreffersignal BKHIT_[H:A] aus, das anzeigt, ob die aktuelle Zugriffsanforderung einem Banktreffer entspricht, ein Seitentreffersignal PGHIT_[H:A], das anzeigt, ob die aktuelle Zugriffsanforderung einem Seitentreffer entspricht, und ein Segmenttreffersignal SGHIT_[H:A], das anzeigt, ob die aktuelle Zugriffsanforderung einem Segmenttreffer entspricht. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform werden diese Signale BKHIT_[H:A], PGHIT_[H:A] und SGHIT_[H:-A] jeweils in den aktiven Zustand gebracht, wenn der zugehörige Ausgangsport in einen logischen Zustand mit niedriger Spannung gebracht wird. Daher wird das Banktreffersignal BKHIT_[H:A] anschließend durch das erste NAND-Gatter 330 in einen Logikzustand hoher Spannung invertiert, um die Aktivierung des an die SDRAM-Einheit ausgegebenen Banktreffersignals BKHIT zu repräsentieren; das Seitentreffersignal PGHIT [H:A] wird anschließend durch das zweite NAND-Gatter 340 in einen Logikzustand hoher Spannung invertiert, um die Aktivierung des an die SDRAM-Einheit ausgegebenen Seitentreffersignals ONPAG zu repräsentieren; und das Segmenttreffersignal SGHIT_[H:A] wird anschließend durch das dritte NAND-Gatter 350 in einen Logikzustand hoher Spannung invertiert, um die Aktivierung des an die SDRAM-Einheit ausgegebenen Segmenttreffersignals SEGHIT zu repräsentieren.
  • Die 4 ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 verwendeten Seitentabelle-Registereinheit 120 zeigt. Wie dargestellt, verfügt die Sei tentabelle-Registereinheit 120 über eine Latchstufe 410 und eine Auswählschaltung 420. Darüber hinaus verfügt die Seitentabelle-Registereinheit 120 über acht Registersätze (BNK_A, PAG_A, SEG_A, BKVC_A) 431, ..., (BNK_H, PAG_H, SEG_H, BKVC_H) 438, wobei jeder Registersatz dazu verwendet wird, die Adressdaten einer vorigen Zugriffsoperation auf die SDRAM-Einheit zu speichern. Diese acht Registersätze (BNK_A, PAG_A, SEG_A, BKVC_A) 431, ..., (BNK_H, PAG_H, SEG_H, BKVC_H) 438 implementieren kollektiv einen Teil der in der 2 dargestellten Seitentabelle 125 (bei dieser Ausführungsform sind die zwei anderen Datenfelder, d.h. LRU und VLD, in der Nutzungsrate-Registereinheit 130 bzw. der Gültigkeitsprüfeinheit 140 enthalten). Die Latchstufe 410 unterliegt der Steuerung durch das Signal PGCMP, um die Ausgangsdaten BKHIT_[H:A], SGHIT_[H:A], BKHIT und SEGHIT von der Vergleichseinheit 110 zwischenzuspeichern. Die zwischengespeicherten Daten werden dann über einen Datenbus 412 an die Auswählschaltung 420 übertragen. Zusätzlich zu den Ausgangsdaten der Latchstufe 410 empfängt die Auswählschaltung 420 die Werte VLD_[H:A] und LRU[H:A] von der Nutzungsrate-Registereinheit 130 sowie ein Steuersignal PGUPD, um dadurch ein Auswählsignal SEL an die Seitentabelle 125 zu erzeugen und zu übertragen, um den Datenwert in der Speicherzugriff 125 auszuwählen, dessen Wert durch die Eingangssignale BANK, LDA[27:11], SEGMENT und VCSDRAM zu aktualisieren ist. Zu den Ausgangssignalen der Seitentabelle-Registereinheit 120 gehören PREPAG, LPGSB[1:0], LPGBK[7:0], RXPAG[27:11] und RXSEG[27:11].
  • Die 5A ist ein schematisches Blockdiagramm, das detaillierter die interne Architektur der in der Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 verwendeten Nutzungsrate-Registereinheit 130 zeigt. Wie dargestellt, verfügt die Nutzungsrate-Registereinheit 130 über einen Satz von Registern 511, 512, ..., 518 zum Speichern der Daten LRU_A, LRU_B, ... und LRU_H. Das Nutzungsrate-Registereinheit 130 nimmt PGCMP, BKHIT, PGUPD und SEL als Eingangssignale auf, und sie erzeugt ein Ausgangssignal LRU[H:A]. Darüber hinaus wird das Ausgangssignal LRU[H:A] als Rückführung an der Eingangsseite der Nutzungsrate-Registereinheit übernommen. Gemäß der Erfindung werden die Register LRU_A 511, LRU_B 512, ... und LRU_H 518 dazu verwendet, die jeweiligen LRU-Werte zu speichern, die die jüngsten Nutzungsraten von Speicherstellen in der SDRAM-Einheit anzeigen, auf die zuvor zugegriffen wurde. Wie bereits angegeben, liegt jeder der LRU-Werte im Bereich von 0 bis 7; außerdem sind die LRU-Werte in diesen acht Registern 511, 512, ..., 518 eindeutig zugewiesen und voneinander verschieden (anders gesagt, beträgt die Summe der jeweils in diesen acht Registern 511, 512, ..., 518 gespeicherten Werte immer 28). Der kleinste Wert null wird dazu verwendet, anzuzeigen, dass auf die zugehörige Speicherstelle zuletzt zugegriffen wurde, und der höchste Wert sieben wird dazu verwendet, anzuzeigen, dass auf die zugehörige Speicherstelle am wenigsten kürzlich zugegriffen wurde. Die Aktualisierung der Werte in diesen acht Registern 511, 512,..., 518 erfolgt um einen Taktzyklus nach der Aktivierung des Signals PGCMP oder des Signals PGUPD. Die Verzögerungsperiode eines Taktzyklus kann zur Berechnung aktualisierter Werte für diese acht Registern 511, 512, ..., 518 verwendet werden. Wenn die aktuelle Zugriffsanforderung einem Banktreffer entspricht, stimmt die angeforderte Bankadresse mit dem Bank-Adressdatenwert überein, wie er in einer bestimmten Speicherzelle in der Seitentabelle 125 gespeichert ist. Bei der Initialisierung werden diese acht Register 511, 512, ..., 518 jeweils auf einen bestimmten Initialisierungswert, z. B. null gesetzt, damit die Operation nicht durch irgendeinen undefinierten Datenwert in der Seitentabelle 125 angehalten wird.
  • Die 5B ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Eingangs/Ausgangs-Konfiguration der im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 verwendeten Gültigkeitsprüfeinheit 140 zeigt. Wie dargestellt, übernimmt die Gültigkeitsprüfeinheit 140 die Signale PGFLH, PGUPD, BNK_[H:A], EDO_BNK und BKVC_[H:A] als Eingangssignale, und sie erzeugt ein Ausgangssignal VLD_[H:A]. Das Ausgangssignal VLD_[H:A] wird ferner als Rückführsignal an der Eingangsseite der Gültigkeitsprüfeinheit übernommen. Das Ausgangssignal VLD_[H:A] ist ein Datenwort, in dem jedes Bit dazu verwendet wird, anzuzeigen, ob die entsprechende VLD-Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf 1 gesetzt ist, was die Gültigkeit des zugehörigen Speicher-Adressdatenwerts anzeigt, oder ob sie auf 0 gesetzt ist, was anzeigt, dass der zugehörige Speicher-Adressdatenwert ungültig oder noch undefiniert ist.
  • Die Operation des in der 1 dargestellten erfindungsgemäßen Speicherzugriffs-Verwaltungssystems 100 beinhaltet die folgenden Hauptschritte:
    • (1) Erstens werden, bei der Initialisierung, die Speicherzellen in der Seitentabelle 125 jeweils auf einen bestimmten Wert, z. B. 0 gesetzt, um zu verhindern, dass die Operation durch irgendeinen undefinierten Datenwert in der Seitentabelle 125 angehalten wird.
    • (2) Zweitens wird, wenn eine Zugriffsanforderung ausgegeben wird, die angeforderte Speicherstelle, einschließlich der Seitenadresse, der Bankadresse und der Segmentadresse, mit dem in der Seitentabelle 125 gespeicherten Adressdatenwert verglichen, um zu prüfen, ob in jüngster Zeit auf die angeforderte Speicherstelle zugegriffen wurde.
    • (3) Drittens werden die Datenwerte LRU und VLD in der Seitentabelle 125 geprüft, um zu erkennen, welche Speicherzelle zu aktualisieren ist oder zur Speicherung eines neuen Adressdatenwerts auszuwählen ist.
  • Die 6 ist ein Flussdiagramm, das die Prozedurschritte zeigt, wie sie im Verfahren des Verfahrens enthalten sind.
  • Im ersten Schritt 610 wird von der Speichersteuereinheit ein Adresssignal empfangen.
  • Im nächsten Schritt 612 wird die empfangene Adresse mit dem Adressdatenwert in der Seitentabelle verglichen, um zu erkennen, ob eine Übereinstimmung vorliegt. Falls JA, geht die Prozedur zum Schritt 614 weiter; andernfalls, falls NEIN, geht die Prozedur zum Schritt 620 weiter.
  • Im Schritt 614 wird ein Treffersignal erzeugt; und dann geht die Prozedur zum Schritt 628 weiter.
  • Andererseits wird im Schritt 620 in der Seitentabelle nachgeschlagen, um den maximalen LRU-Wert aufzufinden. Als Nächstes wird im Schritt 622 überprüft, ob der VLD-Wert, der dem maximalen LRU-Wert zugeordnet ist, gültig ist. Fall JA, geht die Prozedur zum Schritt 624 weiter; andernfalls, falls NEIN, geht die Prozedur zum Schritt 626 weiter.
  • Im Schritt 624 wird eine Wiederherstelladresse entsprechend dem Adressdatenwert erzeugt, der dem maximalen LRU-Wert zugeordnet ist, um die entsprechende Seite zu schließen. Nachdem dies abgeschlossen ist, geht die Prozedur zum Schritt 626 weiter.
  • Im Schritt 626 wird die aktuell empfangene Adresse in derjenigen Speicherzelle gespeichert, die dem maximalen LRU-wert zugeordnet ist. Die Prozedur geht dann zum Schritt 628 über.
  • Im Schritt 628 wird die den maximalen LRU-Wert speichernde Speicherzelle auf den LRU-Wert 0 rückgesetzt, und alle anderen LRU-Werte in der Seitentabelle werden um eins erhöht. Dann wird die Prozedur beendet.
  • Die 7A7G sind Tabellen, die dazu verwendet werden, ein Beispiel für die Daten zu zeigen, wie sie in der im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 verwendeten Seitentabelle 125 auf eine Abfolge von Zugriffsanforderungen hin gespeichert sind. In diesen Tabellen sind die in der Seitentabelle 125 der 2 dargestellten Daten BKVC, BNK, SEG, PAG kollektiv durch Daten ADRESSE in der ersten Spalte repräsentiert, um die Beschreibung zu vereinfachen.
  • Die 7A zeigt die bei der Initialisierung in der Seitentabelle gespeicherten Daten ADRESSE, LRU und VLD. Wie dargestellt, setzt die Initialisierung alle acht Werte ADRESSE in den acht Zeilen A–H auf 0, und da alle diese Werte ADRESSE ungültig sind (was bedeutet, dass sie keinen Adressdatenwert irgendeines vorigen Zugriffs auf den SDRAM repräsentieren), werden alle VLD-Speicherzellen auf 0 gesetzt. Ferner werden die LRU-Speicherzellen auf 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 bzw. 0 gesetzt.
  • Es sei angenommen, dass die Mastereinheit dann eine Abfolge von Zugriffsanforderungen ausgibt, um Zugriff auf die SDRAM-Einheit zu erlangen.
  • Es wird auf die 7B Bezug genommen und angenommen, dass die erste Zugriffsanforderung auf die Seitenadresse "10" gerichtet ist; dann wird, da alle Werte ADRESSE in der aktuellen Seitentabelle unbenutzt sind, diese Seitenadresse "10" in der Speicherzelle ADRESSE der ersten Zeile A abgespeichert; außerdem wird indessen die VLD-Speicherzelle der Zelle A auf 1 gesetzt. Ferner wird die LRU-Speicherzelle der Zeile A auf 0 gesetzt, wobei die LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen, die kleiner als sieben sind, um eins erhöht werden.
  • Ferner auf die 7C Bezug genommen und angenommen, dass die folgende Zugriffsanforderung an die Seitenadresse "20" gerichtet ist; dann wird diese Seitenadresse "20" mit allen Werten ADRESSE in der Seitentabelle der 7B verglichen, um zu prüfen, ob hinsichtlich dieser Seitenadresse "20" Übereinstimmung besteht. Bei diesem Beispiel ist das Vergleichsergebnis NEIN, und demgemäß wird diese Seitenadresse "20" in der Speicherzelle ADRESSE der nächsten Zeile B gespeichert; außerdem wird indessen die VLD-Speicherzelle der Zeile B auf 1 gesetzt. Ferner wird die LRU-Speicherzelle der Zeile B auf 0 gesetzt, wobei die LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen, die kleiner als sieben sind, um eins erhöht wird.
  • Es wird ferner auf die 7D Bezug genommen und angenommen, dass die folgenden Zugriffsanforderungen auf die Seitenadressen "30", "40", "50", "60", "70" bzw. "80" gerichtet sind; dann werden, da für keine dieser Seitenadressen eine Übereinstimmung mit den abgespeicherten Seitenadresswerten in der Seitentabelle besteht, diese Seitenadressen in den restlichen unbenutzten Speicherzellen ADRESSE abgespeichert, und die zugehörigen Werte LRU und VLD werden auf dieselbe Weise gesetzt, wie es oben beschrieben ist.
  • Ferner wird auf die 7E Bezug genommen und angenommen, dass die folgende Zugriffsanforderung auf die Seitenadresse "90" gerichtet ist; dann wird diese Seitenadresse "90" mit allen Werten ADRESSE in der Seitentabelle der 7D verglichen, um zu prüfen, ob mit dieser Seitenadresse "90" eine Übereinstimmung existiert. Bei diesem Beispiel ist das Vergleichsergebnis NEIN, und demgemäß wird diese Seitenadresse "90" in der Speicherzelle ADRESSE derjenigen Zeile gespeichert, die den höchsten LRU-Wert enthält (bei diesem Beispiel die Speicherzelle ADRESSE der letzten Zeile A, die den höchsten LRU-Wert sieben enthält (siehe die 7D). Die VLD-Speicherzelle der Zeile A verbleibt unverändert. Ferner wird die LRU-Speicherzelle der Zeile A von 7 auf 0 geändert, wobei alle anderen LRU-Speicherzellen in den anderen Zeilen, die kleiner als sieben sind, um eins erhöht werden. Ferner bewirkt, da die VLD-Speicherzelle der Zeile A zuvor auf 1 gesetzt wurde, dies die Ausgabe eines Vorablade-Freigabesignals an die SDRAM-Einheit, um die aktuell geöffnete Seite mit der Seitenadresse "10" zu schließen.
  • Ferner wird auf die 7F Bezug genommen und angenommen, dass die folgende Zugriffsanforderung an die Seitenadresse "40" gerichtet ist; dann wird diese Seitenadresse "40" als Erstes mit allen Werten ADRESSE in der Seitentabelle der 7E verglichen, um zu überprüfen, ob mit dieser Seitenadresse "40" eine Übereinstimmung besteht. Bei diesem Beispiel ist das Vergleichsergebnis JA, da die Speicherzelle ADRESSE der Zeile D "40" ist. In diesem Fall bleiben die Werte der Speicherzelle ADRESSE und VLD unverändert, während die LRU-Speicherzelle von 5 auf 0 geändert wird. Ferner werden alle anderen LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen, die kleiner als der ursprüngliche Wert sind, der in der LRU-Speicherzelle der Zeile D gespeichert ist, um eins erhöht (d.h., die jeweiligen LRU-Speicherzellen der Zeilen A, E, G und H werden jeweils um eins erhöht).
  • Es wird ferner auf die 7G Bezug genommen und angenommen, dass die folgende Zugriffsanforderung an die Seitenadresse "22" gerichtet ist und sich die angeforderte Seite in derselben Bank befindet, in der sich die Seite mit der Seitenadresse "20" befindet; dann wird diese Seitenadresse "22" mit allen Speicherzellen im Feld ADRESSE der Seitentabelle 125 verglichen. Bei diesem Beispiel ist das Vergleichsergebnis ein Banktreffer. In diesem Fall wird, da in jeder Bank nur eine Seite zu einem Zeitpunkt geöffnet sein kann, der Wert ADRESSE der Zeile B von "20" auf "22" geän dert, und der LRU-Wert der Zeile B wird von 7 auf 0 geändert, während der VLD-Wert der Zeile B unverändert bleibt. Ferner werden allen anderen LRU-Werte in anderen Zeilen, die kleiner als der ursprüngliche Wert in der Speicherzelle LRU_B sind, um eins erhöht (d.h., dass die jeweiligen LRU-Werte der Zeilen A, D, E, F, G, C und H jeweils um eins erhöht werden). Bevor die angeforderte Seite geöffnet werden kann, sollte die aktuell geöffnete Seite, d.h. die Seite mit "20", geschlossen werden.
  • Die 8A8D sowie die 9A9B sind Signalabfolgediagramme der verschiedenen Signale, wie sie im Speicherzugriffs-Verwaltungssystem 100 der 1 auf verschiedene Betriebsbedingungen hin verwendet werden. Die zeitlichen Lagen dieser Signale beruhen auf einem gemeinsamen Taktsignal DCLK.
  • Die 8A ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen DCLK, ONPAG, BKHIT, PGCMP, LRU_A, VLD_A, PAG_A und BNK_A für den Fall zeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung von der Mastereinheit einem Seitentreffer (oder einem Segmenttreffer auf den VC-SDRAM) entspricht und dass die angeforderte Speicherstelle mit derjenigen übereinstimmt, die in der Zeile A der Seitentabelle 125 gespeichert ist. In diesem Fall schaltet die Vergleichseinheit 110 zu TO die Signale ONPAG und BKHIT auf den aktivierten Zustand (d.h. den Logikzustand mit hoher Spannung); dann wird, bei T7, das Signal PGCMP auf den Logikzustand mit hoher Spannung umgeschaltet, was bewirkt, dass die Latchstufe 410 in der Seitentabelle-Registereinheit 120 den aktuell von der Vergleichseinheit 110 empfangenen Datenwert zwischenspeichert. Anschließend, bei T9, wird das Signal LRU_A aktiviert, um die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf 0 zu setzen.
  • Die 8B ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen DCLK, ONPAG, BKHIT, PGCMP, LRU_A, VLD_A, PAG_A und BNK_A für den Fall zeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung ein Banktreffer ist und dabei ein Seitenfehltreffer ist. Wie bereits angegeben, kann in jeder Bank zu einem Zeitpunkt nur eine Seite geöffnet sein. Daher sollte die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 durch die Seitenadresse der aktuellen Zugriffsanforderung ersetzt werden. Auf die Zugriffsanforderung hin schaltet die Vergleichseinheit 110 zu TO das Signal BKHIT in den aktivierten Zustand (d.h. den Logikzustand mit hoher Spannung), und dann wird die aktuell geöffnete Seite geschlossen. Anschließend wird das Signal PGCMP bei T5 auf den Logikzustand mit hoher Spannung umgeschaltet, was bewirkt, dass die Latchstufe 410 in der Seitentabelle-Registereinheit 120 den aktuell von der Vergleichseinheit 110 empfangenen Datenwert zwischenspeichert. Anschließend wird, zu T10, das Signal PGUPD aktiviert, um das Signal PAG_A dazu zu veranlassen, die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 175 auf den Wert der angeforderten Seitenadresse zu setzen. Danach wird die angeforderte Seite geöffnet.
  • Wenn die aktuelle Zugriffsanforderung einem Bankfehltreffer entspricht, ist es erforderlich, eine Speicherzelle in der Seitentabelle 125 zum Speichern der Speicherstelle der jüngsten Zugriffsoperation zu finden. In diesem Fall sind zwei Bedingungen zu berücksichtigen, die im Folgenden unter Bezugnahme auf die 8C bzw. 8D veranschaulicht werden.
  • Die 8C ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen DCLK, ONPAG, BKHIT, PGCMP, LRU_A, VLD_A, PAG_A und BNK_A für den Fall zeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung ein Bankfehltreffer ist und noch unbenutzte Speicherzellen in der Seitentabelle 125 vorhanden sind. In diesem Fall behält die Vergleichseinheit 110 die Signale ONPAG und BKHIT auf unverändertem Zustand. Anschließend wird, bei T1, das Signal PGCMP auf den aktivierten Zustand umgeschaltet, um dafür zu sorgen, dass die Latchstufe 410 in der Seitentabelle-Registereinheit 120 den aktuell von der Vergleichseinheit 110 empfangenen Datenwert zwischenspeichert. Dann wird aus der Seitentabelle 125 die den höchsten LRU-Wert enthaltende Zeile ausgewählt, und der VLD-Wert null wird zur Speicherung der Speicherstelle der aktuellen Zugriffsanforderung ausgewählt (bei diesem Beispiel wird die Zeile A ausgewählt). Anschließend wird, bei T4, das Signal PGUPD aktiviert, um zu veranlassen, dass Signale PAG_A und BNK_A die entsprechenden Speicherzellen in der Seitentabelle 125 jeweils auf die Werte der angeforderten Seite und die Bankwerte setzen, und um auch dafür zu sorgen, dass das Signal VLD_A die entsprechende Speicherzelle auf eins setzt. Nach einem Taktzyklus wird das Signal LRU_A aktiviert, um die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf null zu setzen; außerdem werden indessen alle anderen LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen, die kleiner als sieben sind, um eins erhöht.
  • Die 8D ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen DCLK, ONPAG, BKHIT, PGCMP, LRU_A, VLD_A, PAG_A und BNK_A, LPGBK und LPGSB für den Fall zeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung ein Bankfehltreffer ist und keine unbenutzten Speicherzellen in der Seitentabelle 125 vorhanden sind. In diesem Fall besteht der erste Schritt darin, diejenige Zeile in der Seitentabelle 125 aufzufinden, die den höchsten LRU-Wert enthält (d.h. sieben, was bedeutet, dass die Zeile diejenige ist, die am wenigsten kürzlich verwendet wurde). Auf diese Zugriffsanforderung mit Bankfehltreffer hin behält die Vergleichseinheit 110 die Signale ONPAG und BKHIT in unverändertem Zustand. Anschließend wird, bei T1, das Signal PGCMP aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die Latchstufe 410 in der Seitentabelle-Registereinheit 120 den aktuell von der Vergleichseinheit 110 empfangenen Datenwert zwischenspeichert. Dann wird aus der Seitentabelle 125 diejenige Zeile, die den höchsten LRU-Wert enthält (bei diesem Beispiel die Zeile A) zur Speicherung der Speicherstelle der aktuellen Zugriffsanforderung ausgewählt. Bevor das Aktualisieren der Seitentabelle 125 erfolgt, ist es erforderlich, die SDRAM-Einheit zum Zweck des Schließens der aktuell geöffneten Bank und der Unterbank vorab zu laden. Anschließend wird, mit der ansteigenden Flanke des Taktzyklus zu T7, der in der ausgewählten Speicherzelle gespeicherte Datenwert zwischengespeichert und dann werden die Signale LPGBK und LPGSB in den aktivierten Zustand umgeschaltet, um die aktuell geöffnete Bank und die Unterbank vorab zu laden. Anschließend wird, bei T6, das Signal PGUPD aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die Signale PAG_A und BNK_A die entsprechenden Speicherzellen in der Seitentabelle 125 auf die spezifizierten Werte setzen. Anschließend wird, bei T8, das Signal LRU_A aktiviert, um die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf null zu setzen; außerdem werden indessen alle anderen LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen um eins erhöht.
  • Beim vorigen Beispiel ist angenommen, dass die SDRAM-Einheit acht Bänke enthält, wobei jede Bank in vier Unterbänke unterteilt ist. Daher verfügt das Signal LPGBK über eine Breite von acht Bits, wobei jedes Bit dazu verwendet wird, den Zugriff auf eine der acht Bänke zu aktivieren; außerdem ist das Signal LPGSB zwei Bits breit, wobei jedes Bit dazu verwendet wird, den Zugriff auf eine der vier Unterbänke zu aktivieren, die in der durch das Signal LPGBK spezifizierten Bank liegen. Wenn ein VC-SDRAM verwendet wird, werden, wenn die ausgewählte Speicherzelle bereits einen Datenwert enthält, Wiederherstellsignale RXPAG[27:11] und RXSEG[1:0] erzeugt, um den Zyklus wiederherzustellen.
  • Es existieren einige andere Computersysteme, bei denen eine SDRAM-Einheit in Zusammenhang mit anderen Speichertypen, wie einem EDO/FP-DRAM, verwendet wird. In diesem Fall wird für den SDRAM das 8-Bit-CAS#[7:0]-Signal vom EDO/FP-DRAM verwendet. Darüber hinaus sollten, wenn die SDRAM-Einheit aufgefrischt wird, alle darin enthaltenen Bänke als Erstes in Leerlaufzustand gebracht werden, bevor der Vorabladevorgang ausgeführt werden kann. Das Signal PGFLH wird dazu verwendet, den zugehörigen VLD-Wert in de Seitentabelle auf null zu setzen, um es zu ermöglichen, dass der Speicherzugriff vom EDO/FP-DRAM auf die SDRAM-Einheit umschaltbar ist. Nachfolgend werden zwei Fälle unter Bezugnahme auf die 9A bzw. die 9B für das Umschalten vom EDO/FP-DRAM auf den SDRAM veranschaulicht.
  • Die 9A ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen DCLK, ONPRG, BKHIT, PGCMP, LRU_A, VLD_A, PAG_A und BNK_A, LPGBK und LPGSB für den Fall zeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung ein Bankfehltreffer ist und der aktive Speicherzugriff vom EDO/FP-DRAM auf die SDRAM-Einheit umzuschalten ist. Wie dargestellt, wird, bei T1, das Signal PGUPD aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die Signale PAG_A und BNK_A die entsprechenden Speicherzellen in der Seitentabelle 125 auf die Werte der angeforderten Seitenadresse und der Bankadresse setzen; außerdem wird anschließend, bei T3, das Signal LRU_A aktiviert, um die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf null zu setzen, während das Signal VLD_A dafür sorgt, dass der wert der entsprechenden Speicherzelle unverändert bleibt. Anschließend wird das Signal PGCMP aktiviert, um den aktiven Speicherzugriff auf die SDRAM-Einheit umzuschalten. Wenn der EDO/FP-DRAM inaktiv ist, kann sein aktuell geöffnete Seite nicht im geöffneten Zustand verbleiben und sollte demgemäß geschlossen werden. Bei T5 wird das Signal PGFLH auf den Logikzustand mit hoher Spannung umgeschaltet und bei T6 wird VLD_A auf den Logikzustand mit niedriger Spannung umgeschaltet, was dafür sorgt, dass der EDO/FP-DRAM deaktiviert wird. Anschließend wird, bei T7, das Signal PGUPD aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die Signale PAG_A und BNK_A die entsprechenden Speicherzellen in der Seitentabelle 125 auf die Werte der angeforderten Seitenadresse und Bankadresse setzen, und um auch dafür zu sorgen, dass die angeforderte Seite geöffnet wird. Darüber hinaus wird das Signal VLD_A bei T8 auf den Logikzustand mit hoher Spannung wiederhergestellt, um die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf eins zu setzen, was die Gültigkeit des gespeicherten Adressdatenwerts anzeigt. Die LRU A-Speicherzelle in der Seitentabelle 125 verbleibt jedoch auf null.
  • Die 9B ist ein Signalabfolgediagramm, das die zeitlichen Lagen zwischen den Signalen DCLK, ONPAG, PGCMP, PGFLH, PGUPD, LRU_A, LRU_B, VLD_A, PAG_A, BNK_A, VLD_B, PAG_B und BNK_B für den Fall zeigt, dass die aktuell ausgegebene Zugriffsanforderung ein Banktreffer ist und der aktive Speicherzugriff vom EDO/FP-DRAM auf die SDRAM-Einheit umzuschalten ist. Wie dargestellt, wird, bei T1, das Signal PGUPD aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die Signale PAG A und BNK_A die entsprechenden Speicherzellen in der Seitentabelle 125 auf die Werte der angeforderten Seitenadresse und Bankadresse setzen; außerdem wird anschließend, bei T3, das Signal LRU_A aktiviert, um die entsprechende Speicherzelle der Seitentabelle 125 auf null zu setzen, während der Wert des Signals LRU_B um eins erhöht wird und die VLD A-Speicherzelle unverändert bleibt. Anschließend wird, bei T3, das Signal PGCMP aktiviert, um den aktiven Speicherzugriff auf die SDRAM-Einheit umzuschalten. Anschließend wird, bei T5, da die Vergleichseinheit 110 anzeigt, dass die aktuelle Zugriffsanforderung ein Treffer hinsichtlich der Speicherstelle ist, die in der Zeile B der Seitentabelle 125 gespeichert ist, das Signal LRU_B aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 auf null gesetzt wird; indessen werden allen anderen LRU-Speicherzellen in anderen Zeilen, die kleiner als der in der LRU B-Speicherzelle gespeicherte ursprüngliche Wert sind, um eins erhöht. Darüber hinaus wird das Signal LRU A aktiviert, um dafür zu sorgen, dass die entsprechende Speicherzelle in der Seitentabelle 125 von null auf eins umgeschaltet wird. Danach wird das Signal PGFLH auf den Logikzustand mit hoher Spannung umgeschaltet, und das Signal VLD A wird auf den Logikzustand mit niedriger Spannung umgeschaltet, was dafür sorgt, dass der EDO/FP-DRAM geschlossen wird.
  • Bevor ein Auffrischprozess ausgeführt wird, sollten als Erstes alle Bänke in der SDRAM-Einheit vorab geladen werden. Um dies auszuführen, sollten als Erstes alle VLD-Werte in der Seitentabelle 125 auf null gesetzt werden, was die Ungültigkeit aller Adressdaten in der Seitentabelle 125 anzeigt. Darüber hinaus benötigen, wenn ein VC-SDRAM verwendet wird, die Adressdaten in der Seitentabelle 125 keine Aktualisierung, da dabei eine Maßnahme eines automatischen Vorabladens verwendet wird.
  • Als Schlussfolgerung zeigen das Verfahren und System einer Speicherzugriffsverwaltung gemäß der Erfindung die folgenden Vorteile. Erstens kann die Leistungsfähigkeit bei einem Speicherzugriff durch Verfolgen des Verlaufs früherer Zugriffsoperationen auf den SDRAM verbessert werden. Zweitens kann vorab beurteilt werden, ob der nächste Pipelinezugriff ein Vorabladen erfordert oder nicht; falls ja, wird zum Zeitpunkt, zu dem der aktuelle Zugriff gehandhabt wird, ein Vorablade-Freigabesignal ausgegeben. Im Ergebnis kann die Zugriffsverzögerung verkleinert werden. Insgesamt ist die Leistungsfähigkeit bei Speicherzugriffen verbessert.
  • Die Erfindung wurde unter Verwendung beispielhafter, bevor zugter Ausführungsformen beschrieben. Jedoch ist es zu beachten, dass der Schutzumfang der Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist. Vielmehr sollen verschiedene Modifizierungen und ähnliche Anordnungen abgedeckt sein. Dem Schutzumfang der Ansprüche soll daher die weitestgehende Interpretation gewährt werden, damit alle derartigen Modifizierungen und ähnliche Anordnungen umschlossen werden.
  • Zusammenfassung
  • Es werden ein Verfahren und ein System zur Speicherzugriffsverwaltung zur Verwendung bei einem DRAM (Dynamic Random Access Memory) oder dergleichen angegeben, um die Leistungsfähigkeit bei Speicherzugriffen auf den SDRAM dadurch zu verbessern, dass der Speicherzugriffsverlauf früherer Zugriffsoperationen verfolgt wird. Das Speicherseiten-Verwaltungssystem verfügt über eine Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicherseiten. Gemäß der Ausführungsform verfügt die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Seitenregistereinheit. Diese Seitenregistereinheit wird dazu verwendet, K Speicherungseinheiten zu speichern, von denen jede einen Adressdatenwert der Speicherseite speichert. Die Nutzungsrate-Registereinheit ist mit der Seitenregistereinheit verbunden, und sie wird dazu verwendet, Nutzungsvorgänge der Speicherungseinheiten zu überwachen. Bei einem praktischen Design kann die Anzahl K der Speicherungseinheiten so konzipiert werden, dass sie kleiner als die Anzahl N der Speicherseiten ist.

Claims (10)

  1. Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs betreffend eine Speichereinheit mit N Speicherseiten, mit: – einer Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicherseiten, ferner mit: – einer Seitenregistereinheit zum Speichern von K Speicherungseinheiten, von denen jede einen einer der Speicherseiten entsprechenden Adressdatenwert speichert; und – einer Nutzungsrate-Registereinheit, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um Nutzungsvorgänge der Speicherungseinheiten zu überwachen; – wobei die Anzahl K kleiner als die Anzahl N ist.
  2. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 1, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Vergleichseinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um eine Zugriffsadresse zu empfangen und um abhängig von einem Vergleichsergebnis zwischen der Zugriffsadresse und dem in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert ein Treffersignal auszugeben, das dann aktiviert wird, wenn die Zugriffsadresse einen der in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwerte trifft.
  3. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 2, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Gültigkeitsprüfeinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um zu ermitteln, ob der in der Seitenregistereinheit gespeicherte Adressdatenwert gültig ist.
  4. Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs betreffend eine Speichereinheit, mit: – einer Speichereinheit mit N Speicherseiten; – einer Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicher seiten, ferner mit: – einer Seitenregistereinheit zum Speichern von K Speicherungseinheiten, von denen jede einen einer der Speicherseiten entsprechenden Adressdatenwert speichert; und – einer Nutzungsrate-Registereinheit, die mit der Seitenregisterschaltung verbunden ist, um Nutzungsvorgänge der Speicherungseinheiten zu überwachen; – wobei die Anzahl K kleiner als die Anzahl N ist.
  5. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 4, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Vergleichseinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um eine Zugriffsadresse zu empfangen und um abhängig von einem Vergleichsergebnis zwischen der Zugriffsadresse und dem in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert ein Treffersignal auszugeben, das dann aktiviert wird, wenn die Zugriffsadresse einen der in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwerte trifft.
  6. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 5, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Gültigkeitsprüfeinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um zu ermitteln, ob der in der Seitenregistereinheit gespeicherte Adressdatenwert gültig ist.
  7. Speicherseiten-Verwaltungssystem zum Verfolgen eines Zugriffsverlaufs betreffend eine Speichereinheit, mit: – einer Verwaltungsvorrichtung zum Verwalten der N Speicherseiten, ferner mit: – einer Seitenregistereinheit zum Speichern von K Speicherungseinheiten, von denen jede einen einer der Speicherseiten entsprechenden Adressdatenwert speichert; – wobei die Anzahl K kleiner als die Anzahl N ist.
  8. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 7, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Vergleichseinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um eine Zugriffsadresse zu empfangen und um abhängig von einem Vergleichsergebnis zwischen der Zugriffsadresse und dem in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwert ein Treffersignal auszugeben, das dann aktiviert wird, wenn die Zugriffsadresse einen der in der Seitenregistereinheit gespeicherten Adressdatenwerte trifft.
  9. Speicherseiten-Verwaltungssystem nach Anspruch 8, bei dem die Verwaltungsvorrichtung ferner über eine Gültigkeitsprüfeinheit verfügt, die mit der Seitenregistereinheit verbunden ist, um zu ermitteln, ob der in der Seitenregistereinheit gespeicherte Adressdatenwert gültig ist.
  10. Speicherzugriff-Verwaltungsverfahren zum Verfolgen des Zugriffsverlaufs betreffend eine Speichereinheit mit N Speicherseiten, mit den folgenden Schritten: (1) Bereitstellen einer Seitentabelle zum Speichern einer vorbestimmten Anzahl K von Speicherstellen der Speichereinheit, auf die zuletzt zugegriffen wurde, wobei jede gespeicherte Speicherstelle gemeinsam mit einer Aufzeichnung betreffend die am wenigstens kürzliche Verwendung und einem Gültigkeitsbit gespeichert wird, wobei die Aufzeichnung zur am wenigsten kürzlichen Verwendung anzeigt, ob die zugeordnete Speicherstelle am wenigsten kürzlich verwendet wurde, und das Gültigkeitsbit anzeigt, ob die zugeordnete Speicherstelle gültig oder ungültig ist, wobei die Anzahl K kleiner als die Anzahl N ist; (2) Vergleichen, auf eine Zugriffsanforderung hin, der angeforderten Speicherstelle mit den in der Seitentabelle gespeicherten Speicherstellendaten, um zu erkennen, ob eine Übereinstimmung vorliegt; – Erzeugen eines Treffersignals, falls ja; – andernfalls, falls nicht, Ersetzen einer der gespeicherten Speicherstellen in der Seitentabelle, auf die am wenigsten kürzlich zugegriffen wurde, durch die Speicherstelle der aktuellen Zugriffsanforderung; und (3) Prüfen, ob das zugeordnete Gültigkeitsbit der Speicherstelle, auf die am wenigsten kürzlich zugegriffen wurde, so gesetzt ist, dass Gültigkeit angezeigt wird; und Erzeugen, falls ja, eines Wiederherstellsignals zum Wiederherstellen der entsprechenden Speicherstellen in den ursprünglichen Zustand.
DE10392462T 2002-04-03 2003-03-27 Verahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für einen synchronen, dynamischen Direktzugriffsspeicher oder dergleichen Ceased DE10392462T5 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/115,780 2002-04-03
US10/115,780 US6571323B2 (en) 1999-03-05 2002-04-03 Memory-access management method and system for synchronous dynamic Random-Access memory or the like
PCT/CN2003/000223 WO2003083661A1 (en) 2002-04-03 2003-03-27 Memory-access management method and system for synchronous dynamic random-access memory or the like

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10392462T5 true DE10392462T5 (de) 2007-05-03

Family

ID=28673839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10392462T Ceased DE10392462T5 (de) 2002-04-03 2003-03-27 Verahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für einen synchronen, dynamischen Direktzugriffsspeicher oder dergleichen

Country Status (7)

Country Link
US (2) US6571323B2 (de)
CN (1) CN1278241C (de)
AU (1) AU2003218867A1 (de)
DE (1) DE10392462T5 (de)
GB (1) GB2402523A (de)
TW (1) TWI294077B (de)
WO (1) WO2003083661A1 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8892821B2 (en) * 2003-12-10 2014-11-18 International Business Machines Corporation Method and system for thread-based memory speculation in a memory subsystem of a data processing system
US7587547B2 (en) * 2006-03-30 2009-09-08 Intel Corporation Dynamic update adaptive idle timer
CN101661431B (zh) * 2008-08-29 2011-11-09 群联电子股份有限公司 用于快闪存储器的区块管理方法、快闪储存系统及控制器
CN102473140B (zh) * 2009-07-17 2015-05-13 株式会社东芝 存储器管理装置
US8458519B2 (en) 2010-01-07 2013-06-04 International Business Machines Corporation Diagnostic data set component
CN101777027B (zh) * 2010-01-21 2012-06-06 龙芯中科技术有限公司 基于动静态混合调度策略的访存操作管理装置及其方法
US20120297256A1 (en) * 2011-05-20 2012-11-22 Qualcomm Incorporated Large Ram Cache
US8892828B2 (en) 2011-11-18 2014-11-18 Micron Technology, Inc. Apparatuses and methods for storing validity masks and operating apparatuses
CN102662713B (zh) 2012-04-12 2014-04-16 腾讯科技(深圳)有限公司 提高应用程序运行速度的方法、装置及终端
WO2015183303A1 (en) 2014-05-30 2015-12-03 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Memory access signal detection
US20170075571A1 (en) * 2015-09-11 2017-03-16 Media Tek Inc. Memory device and control method thereof
US20170168957A1 (en) * 2015-12-10 2017-06-15 Ati Technologies Ulc Aware Cache Replacement Policy
JP2019204150A (ja) * 2018-05-21 2019-11-28 日本電信電話株式会社 通信用入出力装置
TWI671632B (zh) 2018-10-24 2019-09-11 財團法人工業技術研究院 記憶體裝置及其復新資訊同步方法

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5584014A (en) * 1994-12-20 1996-12-10 Sun Microsystems, Inc. Apparatus and method to preserve data in a set associative memory device
US5781922A (en) * 1996-11-19 1998-07-14 International Business Machines Corporation Page boundary caches
US6069638A (en) * 1997-06-25 2000-05-30 Micron Electronics, Inc. System for accelerated graphics port address remapping interface to main memory
US6286075B1 (en) * 1998-11-16 2001-09-04 Infineon Technologies Ag Method of speeding up access to a memory page using a number of M page tag registers to track a state of physical pages in a memory device having N memory banks where N is greater than M
TW416032B (en) * 1999-03-05 2000-12-21 Via Tech Inc Memory pages management device and method for tracking memory access
CN1119748C (zh) * 1999-11-18 2003-08-27 威盛电子股份有限公司 用以跟踪存储器存取的存储页管理装置及方法

Also Published As

Publication number Publication date
CN1278241C (zh) 2006-10-04
GB2402523A (en) 2004-12-08
WO2003083661A1 (en) 2003-10-09
TW200305077A (en) 2003-10-16
AU2003218867A1 (en) 2003-10-13
US20020108015A1 (en) 2002-08-08
TWI294077B (en) 2008-03-01
WO2003083661A8 (en) 2004-02-12
US6571323B2 (en) 2003-05-27
US20030120881A1 (en) 2003-06-26
CN1647048A (zh) 2005-07-27
GB0421904D0 (en) 2004-11-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3909896C2 (de)
DE3618163C2 (de) Speichermanagementanordnung für ein Mikroprozessorsystem
DE2749850C3 (de) Hybrider Halbleiterspeicher mit assoziativer Seitenadressierung, Seitenaustausch und Steuerung auf dem Chip
DE3834759C2 (de)
DE3724317C2 (de)
DE69133361T2 (de) Halbleiterspeichervorrichtung mit einem Speicher mit großer Speicherkapazität und einem Hochgeschwindigkeits-Speicher
DE60320026T2 (de) Verbessertes speichermanagement für echtzeit-anwendungen
DE69715203T2 (de) Ein Datenverarbeitungssystem mit cc-NUMA (cache coherent, non-uniform memory access) Architektur und im lokalen Speicher enthaltenem Cache-Speicher für Fernzugriff
DE4100670C2 (de) Halbleiterspeichervorrichtung mit eingebautem Cache-Speicher und Verfahren zum Betreiben einer solchen
DE102010030742B4 (de) Phasenwechselspeicher in einem doppelreihigen Speichermodul
EP0908893B1 (de) Speicherarchitektur mit Mehrebenenhierarchie
DE10392462T5 (de) Verahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für einen synchronen, dynamischen Direktzugriffsspeicher oder dergleichen
DE102008051035A1 (de) Integrierte Schaltung umfassend Speichermodul mit einer Mehrzahl von Speicherbänken
DE10321441A1 (de) Kombinierter Befehlssatz
DE10307244A1 (de) Automatische Vorladesteuerungsschaltung und zugehöriges Vorladesteuerungsverfahren
DE202007019469U1 (de) Vorrichtung zum Kommunizieren von Befehls- und Adresssignalen
DE102006062383B4 (de) Halbleiterspeicherelement und System für ein Halbleiterspeicherelement
DE10112216A1 (de) Digitales Datenverarbeitungssystem, zugehöriger Cache-Speicher und Betriebsverfahren hierfür
DE112004000694B4 (de) Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verbesserung der Multi-CPU-Systemleistung für Speicherzugriffe
DE112004002181T5 (de) Verfahren und Schaltungskonfiguration zum Auffrischen von Daten in einem Halbleiterspeicher
DE69222743T2 (de) Speichereinrichtung und Verfahren zur Verwendung in einer Datenverarbeitungsanordnung
DE102006043311A1 (de) Speichersystem
DE69322436T2 (de) Halbleiterspeicheranordnung
DE19957612A1 (de) Verfahren und System zur Speicherzugriffsverwaltung für Synchronous Dynamic Random-Access Memories oder dergleichen
DE112007003117T5 (de) Neue Implementierung der Spaltenredundanz für einen Flash-Speicher mit einem hohen Schreibparallelismus

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection