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DE1039115B - Durchfuehrungspfropfen mit mehreren Bohrungen fuer mehradrige Kabel - Google Patents

Durchfuehrungspfropfen mit mehreren Bohrungen fuer mehradrige Kabel

Info

Publication number
DE1039115B
DE1039115B DEH15271A DEH0015271A DE1039115B DE 1039115 B DE1039115 B DE 1039115B DE H15271 A DEH15271 A DE H15271A DE H0015271 A DEH0015271 A DE H0015271A DE 1039115 B DE1039115 B DE 1039115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
bores
extend
cables
entire length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH15271A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman Leigh Keen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hellermann Ltd
Original Assignee
Hellermann Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hellermann Ltd filed Critical Hellermann Ltd
Priority to DEH15271A priority Critical patent/DE1039115B/de
Publication of DE1039115B publication Critical patent/DE1039115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/30Sealing
    • H01B17/303Sealing of leads to lead-through insulators
    • H01B17/306Sealing of leads to lead-through insulators by embedding in material other than glass or ceramics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Durchführungspfropfen mit mehreren Bohrungen für mehradrige Kabel, insbesondere an Schotten bei Flugzeugen.
Es sind Durchführungspfropfen mit mehreren Bohrungen für mehradrige Kabel bekanntgeworden, die eine kegelige Gestalt aufweisen und die zum Einbringen der Kabel in einzelne Sektoren aufgeschnitten sind. Nach Zerlegen dieser Pfropfen in ihre Einzelteile, nach Einlegen der Kabel und Wiederzusammenfügen der Einzelteile der Pfropfen werden diese in ein zweiteiliges Gehäuse eingesetzt, durch eine Füllmasse vergossen und durch Klemmschrauben, die an den Gehäuseteilen befestigt sind, zusammengepreßt.
Diese bekannten Durchführungspfropfen sind jedoch nur im allgemeinen Kabelbau benutzt worden und sind insbesondere für Schotten an Flugzeugen nicht geeignet, weil ihr Aufbau zu kompliziert und die Verspannung wegen der zweiteiligen Schalen zu aufwendig ist. Da außerdem diese bekannten Durchführungspfropfen nicht aus elastischem Material bestehen und für das Wasserdichtmachen mit einer Füllmasse umgeben werden, mag die Kabeldurchführung für ruhende Kabel eine ausreichende Sicherheit hinsichtlich der Wasserdiehtheit bringen. Wollte man jedoch diese Verbindungsart auf Schotten bei Flugzeugen anwenden, die ständig starken Vibrationen ausgesetzt sind, dann würde die Dichtheit im Laufe der Zeit leiden, wenn nicht gar illusorisch werden.
Nach der Erfindung werden Durchführungspfropfen von wesentlich einfacherem und sichererem Aufbau erhalten, die insbesondere bei Schotten von Flugzeugen l>estens verwendbar sind, indem die Kabelaufnahmebahrungen in an sich bekannter Weise mit gleichbleibendem Querschnitt sich über die ganze Länge des in an sich bekannter Weise aus elastischem Material bestehenden Pfropfens erstrecken, der die Form eines sich über die ganze Länge desselben ausdehnenden Kegelstumpfes hat und der in einer im Innern entsprechend konisch gestalteten Buchse festspannbar ist. Hierbei sind die Bohrungen im Kreis in der Nähe des lTmfanges des Pfropfens angeordnet, wobei rasiermesserartiga Schlitze van den Bohrungen ausgehen, die sich nur bis zur äußeren Fläche des Pfropfens erstrecken.
Diese Ausgestaltung des Durchführungspfropfens. bei welcher der Pfropfen gegenüber den bekannten Pfropfen einteilig ist und nur von den Bohrungen nach außen gerichtete Schlitze aufweist und außerdem aus elastischem Material besteht, bietet insbesondere im Flugzeugbau deshalb besondere Vorteile, weil man ohne zusätzliche Füllmassen, allein durch Verspannen des aus elastischem Material bestehenden Pfropfens, in der Lage ist. eine gute Abdichtung der zahlreichen Kabel an der Durchführungsstelle zu erreichen. Diese Durchführungspfropfen mit mehreren
Bohrungen für mehradrige Kabel
Anmelder:
Hellermann Limited,
Crawley, Sussex (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Kalep, Patentanwalt,
Berlin-Nikolassee, Altvaterstr. 31
Norman Leigh Keen, Leatherhead Surrey
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
gute Abdichtung ist insbesondere dadurch gewährleistet, daß das elastische Material an den Schlitzstellen durch die Keilwifkung der konisch gestalteten Buchse fest und damit dicht aufeinandergepreßt wird. Gleichzeitig werden auch die Kabel in den Bohrungen fest umspannt. Ein weiterer Vorteil liegt in der Einstückigkeit des Durchführungspfropfens, der eine einfache Montage gestattet, da es ausreicht, durch Ausweiten der zu beiden Seiten des Schlitzes liegenden Materialteile des Pfropfens das Kabel von der Außenfläche des Pfropfens in die Bohrung einzuzwängen, so daß anschließend daran die aufgeklappten Teile des Pfropfens wieder zusammenklappen.
Es ist zweckmäßig, an der einen Stirnseite des Pfropfens die Bohrungen mit aus dem Material des Pfropfens bestehenden dünnen Abschluß wandungen zu versehen, die mit dem Abschlußpfropfen aus einem Stück hergestellt sind und von denen einzelne wahlweise, entsprechend der Anzahl der hindurchzuführenden Kabel, durchstoßen werden. Dadurch ist man in der Lage, die Ourchführungspfropfen für eine sich ändernde Zähl von durchzuführenden Kabeln vorzusehen, ohne daß Schwierigkeiten beim Abdichten entstehen. Fernerhin ist es zweckmäßig, die Schlitze sich über die Gesamtlänge des Pfropfens erstrecken zu lassen, jedoch im Bereich der Abschlußwandungen nur bis an die außenliegende. kreisbogenartig gewölbte Kante heranreichen zu lassen, damit trotz der Anordnung der Schlitze nach erfolgtem Zusammenpressen in der konischen Buchse eine gute Abdichtung erreicht wird.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar. Es zeigt
809 638/307
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Durchführungspfropfen, bei welchem die Verspannung mittels einer Überwurfmutter erfolgt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform des Durchführungspfropfens, bei welchem die Verspannung der Buchse durch Befestigungsbolzen erfolgt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Durchführungspfropfen in einem Schnitt, der durch zwei Schlitze geführt ist, und
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Durchführungspfropfen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen im Längsschnitt Muffen in Form von Kegelstümpfen n, die nach Art von Spunden in entsprechenden, im Innern konisch gestalteten Buchsen ο festgekeilt werden können. Die Buchsen werden durch Bohrungen im Schott hindurchgeführt und durch Flansche an Mim befestigt. Auf diese Weise werden die Kabel am Schott befestigt. Der Kegelstumpf wird gemäß Fig. 1 durch eine Gewindekappe p in der Buchse gehalten, indem diese Kappe mittels Innengewinde in ein entsprechendes Außengewinde in den einen Teil der Buchse eingreift. Nach der Ausführungsform der Fig. 2 sind Befestigungsbolzen q zwischen der Metallbuchse ο und einer Endplatte r vorgesehen, die gegen die größere Endfläche der konischen Muffe gepreßt wird.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Längsschnitt bzw. eine Ansicht einer Muffe dargestellt, die kegelstumpfartige Gestalt hat und in welcher die Bohrungen c im Kreise in der Nähe des Umfanges angeordnet sind. Rasiermesserartige Schlitze J sind von den Bohrungen c bis an die äußere Oberfläche der Muffe geführt.
Im allgemeinen wird der Durchmesser der Bohrungen c kleiner gewählt als der Durchmesser der Kabel, die in diesen Bohrungen befestigt werden sollen, so daß das elastische Material der Muffe eine Druckspannung auf den äußeren Umfang der Kabel ausübt und sie damit in den Bohrungen festhält.
Die Erfindung kann auch bei Verbindungsbuchsen u. dgl. angewendet werden sowie für die Verbindung von Druckmittelleitungen und anderen Ausrüstungen, soweit sie an einem Schott befestigt werden bzw. durch dieses hindurchgeführt werden sollen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Durchführungspfropfen mit mehreren Bohrungen für mehradrige Kabel, insbesondere an Schotten bei Flugzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelaufnahmebdbruingen in an sich bekannter Weise mit gleichbleibendem Querschnitt sich über die ganze Länge des in an sich bekannter Weise aus elastischem Material bestehenden Pfropfens (n) erstrecken, der die Form eines sich über die ganze Länge desselben ausdehnenden Kegelstumpfes hat und der in einer im Innern entsprechend konisch gestalteten Buchse (0) festspannbar ist, wobei die Bohrungen (c) im Kreis in der Nähe des Umfanges des Pfropfens angeordnet sind, und daß rasiermesserartige Schlitze (s) von den Bohrungen (c) ausgehen und sich nur bis zur äußeren Fläche des Pfropfens erstrecken.
2. Durchführungspfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Stirnseite des Pfropfens die Bohrungen (c) mit aus dem Material des Pfropfens bestehenden dünnen Abschlußwandungen (r) versehen sind, die mit dem Abschlußpfropfen aus einem Stück hergestellt sind und von denen einzelne wahlweise, entsprechend der Anzahl der hindurchzuführenden Kabel, durchstoßbar sind.
3. Durchführungspfropfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (s) sich über die Gesamtlänge des Pfropfens erstrecken und auch im Bereich der Abschlußwandungen (r) nur bis an die außenliegende, kreisbogenartig gewölbte Kante (i) heranreichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 824 655, 715 614;
österreichische Patentschrift Nr. 144769;
britische Patentschriften Nr. 370 492, 673 656;
französische Patentschriften Nr. 850 593, 983 318, 334.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 638/307 9.58
DEH15271A 1953-02-04 1953-02-04 Durchfuehrungspfropfen mit mehreren Bohrungen fuer mehradrige Kabel Pending DE1039115B (de)

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