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DE1038915B - Verfahren zur Herstellung von Duplikatkopien nach transparenten Mehrfarbenbildern durch einen zweimaligen Kopierprozess ueber eine Zwischenkopie - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Duplikatkopien nach transparenten Mehrfarbenbildern durch einen zweimaligen Kopierprozess ueber eine Zwischenkopie

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Publication number
DE1038915B
DE1038915B DEA27828A DEA0027828A DE1038915B DE 1038915 B DE1038915 B DE 1038915B DE A27828 A DEA27828 A DE A27828A DE A0027828 A DEA0027828 A DE A0027828A DE 1038915 B DE1038915 B DE 1038915B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensitive
blue
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copy
color
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA27828A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ottmar Wahl
Dr Erich Boeckly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE570864D priority Critical patent/BE570864A/xx
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA27828A priority patent/DE1038915B/de
Priority to GB2804158A priority patent/GB899066A/en
Priority to CH6350858A priority patent/CH374283A/de
Priority to FR1201940D priority patent/FR1201940A/fr
Publication of DE1038915B publication Critical patent/DE1038915B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Es ist bekannt, Duplikate von transparenten Mehrfarbenbildern herzustellen, indem man einen zweimaligen Kopierprozeß über eine Zwischenkopie anwendet. Bei diesem einfachsten Verfahren erhält man, ausgehend von einem positiven Bild, zunächst ein Negativ und von diesem wiederum ein positives Bild, während man, ausgehend von einem Negativbild, zunächst ein positives und dann wiederum ein negatives Bild erhält. Benutzt man für die Herstellung des Zwischen-Negativs bzw. Positivs und: des endgültigen Bildes Mehrschichtenfarbfilme mit der üblichen komplementären Zuordnung von Schichtempfindlichkeit und Teilbildfarbe, also Blau—Gelb, Grün—Purpur, Rot—Blaugrün, so findet bekanntlich eine erhebliche Verschlechterung der Farbwiedergabe statt. Diese ist dadurch bedingt, daß die Absorption der bei der chromogenen Entwicklung erhaltenen Bildfarbstoffe, insbesondere des Purpurfarbstoffs, von der theoretischen Forderung abweicht und daher mit jedem Kopierprozeß eine Farbverschiebung eintritt, die in erster Linie eine starke Entsättigung der gelben Farbtöne bei gleichzeitiger Verschwärzlichung der blauen Farbtöne hervorruft. Bei dem doppelten Kopierprozeß potenzieren sich diese Farbverschiebungen, so daß ein auf diese Weise von einem farbigen Kinenegativfilm hergestellter Dupnegativfilm keine in der Farbqualität mit der Kopie vom Originalnegativ vergleichbaren Vorführfilme liefert. Ebenso weicht eine auf diese Weise von einem positiven Farbdiabild hergestellte Duplikatkopie erheblich vom Original ab. Man hat deshalb z. B. Negativfilme auf dem Wege über drei schwarzweiße Teilfarbenauszüge gedübelt. Dieser Weg ist jedoch verfahrensmäßig sehr umständlich. Will man den einfachen Weg des zweimaligen Kopierprozesses gehen, dann muß man, um eine tragbare Farbwiedergabe zu erreichen, sogenannte Farbmasken anwenden, wobei die Farbmaske entweder auf separatem Material angebracht wird, was wiederum das Verfahren kompliziert, oder wobei die Farbmasken in bekannter Weise im Mehrschichtenmaterial selbst entwickelt werden können. Die Anwendung derartiger Farbmasken ist jedoch zwangläufig mit Komplikationen in der Verarbeitung oder in der Herstellung der Materialien verbunden. Zudem muß man bei der Herstellung des Zwischennegativs bzw. Positivs zur Vervielfältigung eines Positivs oder zur Vervielfältigung eines Negativs ohne Maske und der endgültigen Kopie zwei verschiedene Materialien, nämlich ein maskiertes und ein nicht maskiertes verwenden, was wiederum die Verarbeitung komplizierter macht.
Weiterhin ist es bekannt, daß bei mehrmaligem Kopierprozeß die Anwesenheit von farbigen Kupplern, die bei der Belichtung als Filter wirken, zu gewissen Fehlern führt.
zur Herstellung von Duplikatkopien
nach transparenten Mehrfarbenbildern
durch einen zweimaligen Kopierprozeß
über eine Zwischenkopie
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser -Wilhelm -Allee
Dr. Ottmar Wahl, Opladen,
und Dr. Erich Böekly, Köln-Stammheim,
sind als (Erfinder genannt worden
Es wurde nun gefunden, daß man von transparenten Mehrfarbenbildern Duplikatkopien von guter Farbwiedergabe unter Anwendung eines zweimaligen Kopierprozesses erhält, wenn man sowohl zur Herstellung der Zwischenkopie als auch der Endkopie einen mehrschichtigen Farbfilm mit farblosen Kupplern für die chromogene Entwicklung verwendet, bei dem unter Abweichung von der üblichen komplementären Zuordnung von Schichtempfindlichkeit und Teilbildfarbe die Emulsionsschicht für das gelbe Teilbild grünempfindlich und die Emulsionsschicht für das Purpurteilbild blauempfindlich ist, wie es an sich in der Farbenphotographie bekannt ist. Für die Herstellung des Zwischenegativs bzw. des Zwischenpositivs und der endgültigen Kopie ist beispielsweise ein Mehrschichtenfarbfilm mit eingelagerten farblosen Komponenten geeignet, der auf dem Schichtträger eine rotempfindliche Halogensilberemulsion für das blaugrüne Teilbild, darüber eine grünempfindliche Schicht für das gelbe Teilbild und eine blauempfindliche Schicht für das Purpurteilbild trägt. Man kann weiterhin ein Mehrschichtenmaterial verwenden, bei dem die blauempfindliche Schicht für das Purpurbild über einer Gelbfilterschicht liegt, wobei die anderen beiden Schichten darunter in beliebiger Reihenfolge angeordnet sein können. So kann die grünempfindliche Schicht für das gelbe Bild als mittlere Schicht und
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die rotempfindliche Schicht für das blaugrüne Bild als unterste Schicht vorliegen, oder diese beiden Schichten können vertauscht sein.
• Für die blauempfindliche Purpurschicht kann zweckmäßig eine aus Bromsilber bzw. Bromjodsilber bestehende Emulsion verwendet werden, während die beiden anderen Schichten aus Chlorsilber bzw. überwiegend Chlorsilber bestehen können. In diesem Fall können die drei Schichten in beliebiger Reihenfolge angeordnet sein.
Daß man die Zuordnung von Schichtempfindlichkeit und Teilbildfarbe in Abweichung von der üblichen komplementären Zuordnung ändern kann, ist an sich bekannt, wobei rein theoretisch eine große Anzahl von Varianten möglich ist. Es war jedoch nicht vorauszusehen, daß die spezielle Art der Zuordnung von Schichtempfindlichkeit und Teilbildfarbe gemäß der Erfindung, insbesondere in Verbindung mit dem Duplikat- bzw. Vervielfältigungsprozeß, über eine Zwischenkopie einen überraschenden technisch wertvollen Effekt ergibt. Dieser Effekt besteht darin, daß die Farben des Originals in der Kopie weit besser wiedergegeben werden, wie im Fall der Verwendung eines Mehrschichtenmaterials mit der üblichen komplementären Zuordnung.
Ein auf die beanspruchte Weise hergestelltes Dupnegativ von einem Negativkinefilm z. B. liefert positive Kopien, die gegenüber der Kopie vom Originalnegativ keine Verweißlichung der Gelbtöne mehr zeigen. Ebenso sind die auf diese Weise hergestellten Kopien von positiven Farbdiabildern von besserer Farbqualität als die unter Verwendung von Filmen mit orthodoxer Zuordnung hergestellten. Der Vorteil gegenüber dem bekannten Verfahren über Schwarzweißauszüge ist die erheblich einfachere Verarbeitung, der Vorteil gegenüber dem Farbmaskenverfahren ebenfalls die einfachere Verarbeitung bzw. Herstellung sowie die Möglichkeit der Verarbeitung nur eines Filmmaterials für das Zwischenbild und das Endbild.
Der Aufbau eines Mehrschichtenmaterials, das für das vorliegend beschriebene Verfahren geeignet ist, ist in Abb. 1 a und 1 b beispielsweise erläutert. In den Abbildungen bedeutet 1 eine blauempfindliche HaIogensilberemulsionsschicht aus vorwiegend Bromsilber mit einer Farbkomponente für das Purpurteilbild, 2 eine Gelbfilterschicht, beispielsweise aus kolloidalem Silber, 3 eine grünempfindliche Halogensilberschicht aus vorwiegend Bromsilber mit einem Farbkuppler für das gelbe Teilbild, 4 eine rotempfindliche Halogensilberschicht aus vorwiegend Bromsilber mit einem Farbkuppler für das blaugrüne Teilbild und 5 den transparenten Schichtträger.
Weiterhin kann bei einem Mehrschichtenmaterial ohne Gelbfilterschicht eine Schichtanordnung gewählt werden, wie sie beispielsweise in den Abb. 2 a und 2b angegeben ist, worin 1 eine für grünes Licht sensibilisierte Clorsilberemulsion mit einem Kuppler für das gelbe Teilbild, 2 eine für rotes Licht sensibilisierte Chlorsilberemulsion mit einem Kuppler für das blaugrüne Teilbild, 3 eine unsensibilisierte Bromsilberbzw. Bromjodsilberemulsion mit einem Kuppler für das Purpurteilbild und 4 einen transparenten Schichtträger bedeutet.
Außer den genannten Schichten können die Filme noch die für den Aufbau von Mehrschichtfarbenfilmen üblichen Hilfsschichten haben, beispielsweise Schutz-, Trenn-, Filter- und Lichthofschutzschichten.
Die Abstimmung der Gradationen der einzelnen Schichten für die Teilbilder untereinander bzw. auf bestimmte Entwicklungsbäder unter Verwendung der üblichen Farbentwicklersubstanzen erfolgt derart, daß ein neutral grauer Stufenkeil wiederum neutral grau und mit gleicher Gradation (y=l) wiedergegeben werden kann.
Beispiel
Ein Kinefarb-Negativfilm wird im Kontakt auf einen Mehrschichtenfilm kopiert, dessen Aufbau oben angegeben wurde. Die Farbentwicklung führt zu einem Zwischenpositivfilm, dessen Farbgebung nicht der Farbgebung des Aufnahmegegenstandes entspricht. Die Kontaktkopie dieses Zwischenpositivs auf das gleiche Filmmaterial und die Farbentwicklung führt dann zu einem Dupnegativ, dessen Farbqualität der des Originalnegativs weitgehend entspricht. Von diesem Dupnegativ kann man vollwertige Kopien ziehen.
Benutzt man an Stelle des Mehrschichtenmaterials, gemäß der Erfindung, einen Mehrschichten-Farbfilni mit der komplementären Zuordnung von Schichtempfindlichkeit und Teilbildfarbe, beispielsweise einen Film, der, vom Schichtträger ausgehend, eine rotempfindliche Schicht für das blaugrüne Teilbild, darüber eine grünempfindliche Schicht für das Purpurteilbild, eine Gelbfilterschicht und eine blauempfindliche Schicht für das gelbe Teilbild trägt, so erhält man ein Dupnegativ, dessen Farbqualität gegenüber dem Originialnegativ wesentlich verschlechtert ist. Die Kopien, die von diesem Dupnegativ gezogen werden, haben, auf gleiche Grauwiedergabe bezogen, nur noch sehr verweißlichte gelbe Töne und andererseits stark verschwärzlichte Töne und stfnd nur noch sehr begrenzt verwendbar.
Ein Negativfilm mit Gelbmaske kann nach dem erstgenannten Verfahren mit gutem Erfolg gedübelt werden, während das zweitgenannte Verfahren wegen des Verlustes der Gelbtöne zu einem wertlosen Dupfilm führt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Duplikatkopien nach transparenten Mehrfarbenbildern durch einen zweimaligen Kopierprozeß über eine Zwischenkopie, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung der Zwischenkopie und der endgültigen Kopie ein Mehrschichten-Farbfilm mit eingelagerten farblosen Komponenten für die chromogene Entwicklung benutzt wird, der eine grünempfindliche Halogensilberemulsion für das gelbe Teilbild und eine blauempfindliche Halogensilberemulsion für das Purpurteilbild enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrschichten-Farbfilm für die Zwischenkopie und die endgültige Kopie eine rotempfindliche Halogensilberemulsionsschicht für das blaugrüne Teilbild, eine grünempfindliche für das gelbe Teilbild und eine blauempfindliche für das Purpurteilbild trägt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zwischenkopie und für die endgültige Kopie ein Mehrschichten-Farbfilm verwendet wird, bei dem die blauempfindliche Purpurschicht über einer Gelbfilterschicht liegt und die beiden anderen Schichten in beliebiger Reihenfolge darunter angeordnet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die blauempfindliche Purpurschicht aus einer überwiegend
Brom- bzw. Bromjodsilber enthaltenden Emulsion besteht, während die beiden anderen Schichten aus Chlorsilber bzw. überwiegend Chlorsilber bestehen, wobei die drei Schichten in beliebiger Reihenfolge angeordnet sein können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Aufsatz von W. Schneider: Die »Farbenphotographie« in Europäische Studienmappen, 1944, S. 22ff., herausgegeben vom Akademischen Kulturaustausch.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA27828A 1957-09-02 1957-09-02 Verfahren zur Herstellung von Duplikatkopien nach transparenten Mehrfarbenbildern durch einen zweimaligen Kopierprozess ueber eine Zwischenkopie Pending DE1038915B (de)

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CH6350858A CH374283A (de) 1957-09-02 1958-09-02 Verfahren zur Herstellung von Duplikatkopien nach transparenten Mehrfarbenbildern
FR1201940D FR1201940A (fr) 1957-09-02 1958-09-02 Procédé de production de copies de duplication d'images multicolores

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JPS5745539A (en) * 1980-09-02 1982-03-15 Konishiroku Photo Ind Co Ltd Multilayered color photographic sensitive material
JPS5745540A (en) * 1980-09-02 1982-03-15 Konishiroku Photo Ind Co Ltd Color photographic sensitive silver halide material
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