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DE1038643B - Spannungsregeleinrichtung mit Stoergroessenaufschaltung - Google Patents

Spannungsregeleinrichtung mit Stoergroessenaufschaltung

Info

Publication number
DE1038643B
DE1038643B DEL17974A DEL0017974A DE1038643B DE 1038643 B DE1038643 B DE 1038643B DE L17974 A DEL17974 A DE L17974A DE L0017974 A DEL0017974 A DE L0017974A DE 1038643 B DE1038643 B DE 1038643B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
current
converter
arrangement according
excitation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL17974A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Blase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL17974A priority Critical patent/DE1038643B/de
Publication of DE1038643B publication Critical patent/DE1038643B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/32Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using magnetic devices with controllable degree of saturation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Spannungsregeleinrichtung mit Störgrößenaufschaltung Zur Spannungsregelung von Synchronmaschinen, die über Gleichrichter aus dem Wechselstromnetz erregt werden, verwendet man als Gleichrichterspeisetran,sformatoren Mischstromwandler mit zwei Primärwicklungen, die von einem dem Generatorstrom proportionalen bzw. von einem der Generatorspa.nnung proportionalen Teilstrom durchflossen werden. Die Beträge der beiden Teilströme und ihre gegenseitig;: Phasenlage sind so gewählt, daß der sekundäre Summenstrom der Mischstromwandler annähernd dem für die verschiedenen Belastungsfälle der Synchronmaschine zur Spannungskonstanthaltung erforderlichen Erregerstrom proportional ist. Die durch eine solche Anordnung erzielte Regelgenauigkeit ist jedoch in vielen Fällen. nicht ausreichend. Es sind daher bereits mehrere! verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die alle eine Verbesserung der Spannungsregelgenauigke-it bezwecken. So ist es beispielsweise bekannt, in. Reihe mit der spannungsabhängig gespeisten Primärwicklung des Mischwandlers eine Drossel zu schalten, deren Leistung um ein Vielfaches größer ist als die über sie an den Gleichrichtertransformator gelieferte Leistung; die Drossel ist in diesem Fall mit einem einstellbaren Luftspalt oder mit einer Vormagnetisierungswicklung ausgestattet, so daß ihr Scheinwiderstand verändert werden kann. Mit Hilfe eines mechanischen oder elektrischen Reglers wird der Luftspalt der Drossel bzw. ihr Vormagnetisierungsstrom in Abhängigkeit von der Abweichung zwischen Ist- und Sollwert der Maschinenspannung verändert, so daß sich auch der durch die spannungsabhängig gespeiste Primärwicklung des Mischstromwandlersfließende Teilstrom betragsmäßig und in bezug auf seine Phasenlage zum Teilstrom der anderen Primärwicklung verändert; der sekundäre Summenstrom des Mischwandlers wird auf diese Weise stets auf den zur genauen Konstanthaltung der Maschinenspannung erforderlichen Erregerstromwert eingeregelt. Bei anderen bekannten Anordnungen ist der Scheinwiderstand der in Reihe mit der einen Mischstromwa.nd'ler-Primärwicklung geschalteten Drossel unveränderlich, und ein Regeleingriff wird hier auf der Sekundärseite des Mischwandlers vorgenommen; als Gleichrichter werden hier Entladungsgefäße verwendet, deren Zündzeitpunkt in Abhängigkeit von der Klemmenspannung der Maschine gesteuert wird. Es sind hier aber auch etwas unterschiedliche Lösungen bekannt, wo die Steuerung des Zündzeitpunktes in Abhängigkeit von der Phasenlage zwischen Klemmenspannung und Strom der Synchronmaschine erfolgt; die Zündspannung für die Zündanoden der Entladungsgefäße wird in diesem Fall in einem besonderen primärseitig spannungs- und stromabhängig gespeisten Mischwandler erzeugt, kann aber auch über eine zweite Sekundärwicklung des den Erregerstrom erzeugenden Mischwandlers entnommen werden.
  • Diese bekannten Lösungen haben den gemeinsamen Nachteil, daß der Sekundärstrom des Mischwandlers wegen der primärseitigen Vorschaltung von Drosseln stark oherwellenhaltig ist, was eine genaue Regelung erschwert. Die Lösung, den Erregerstrom selbst durch steuerbare Gleichrichter feinzuregeln, hat zusätzlich den großen Nachteil, daß an Stelle der billigen Trockengleichrichter teuere Entladungsgefäße verwendet werden müssen.
  • Schließlich ist noch eine andere bekannte Lösung zu erwähnen, bei der mit Hilfe eines Mischwandlers in der bekannten Compounderregerschaltung ein ungeregelter Grunderregerstrom erzeugt wird, der die Erregerwicklung der Synchronmaschine speist; mit Hilfe eines Spannungstransformators und mit Gleichrichtern wird ein Gleichstrom erzeugt, der über einen Vorwiderstand eine zusätzliche Erregerwicklung der Maschine speist; der Vorwiderstand in diesem Zusatzerregerkreis wird periodisch durch die Kontakte eines tirrilartigen Spannungsreglers überbrückt. Der über die zusätzliche Erregerwicklung fließende geregelte Strom ergänzt den Grunderregerstrom so, daß die Maschinenspannung konstant bleibt. Der große Nachteil dieser Anordnung ist die zusätzliche Erregerwicklung, deren Unterbringung aus räumlichen Gründen in den meisten Fällen nicht möglich ist; außerdem erfordert diese Wicklung weitere Schleifringe und Bürsten, so daß der Aufwand beträchtlich vergrößert wird.
  • Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein: Spannungsregeleinrichtung mit Störgrößenaufschaltung für Synchronmaschinen, die über Gleichrichter aus dem Wechselstromnetz erregt werden, wobei die den Gleichrichtern zugeführte Speisespannung in der an sich bekannten und oben beschriebenen Weise in einem primärseitig spannungs- und stromabhängig gespeisten Mischwandler erzeugt wird. Gemäß der Erfindung wird bei einer solchen Anordnung das Übersetzungsverhältnis des Mischwandlers durch einen Vormagnetisierungsgleichstrom in Abhängigkeit von der Maschinenspannung verändert.
  • Durch diese Maßnahme werden alle Nachteile der oben beschriebenen bekannten Anordnungen vermieden. Die Gleichstromvormagnetisierung des Mischwandlers wird von einem Spannungsregler allgemein bekannter Bauart gesteuert. Die vom Mischwandler gelieferte Erregung kann sowohl unmittelbar auf den Generator als auch zunächst auf eine fremderregte Erregermaschine wirken. Die Anordnung ist zweckmäßig so getroffen, daß die Mischwandlererregung in einer Drehstrombrückenschaltung gleichgerichtet wird, wobei zur Erhöhung der Regelgeschwindigkeit im Gleichstromkreis dieser Brückenschaltung Widerstände vorgesehen sein können. Eine schnelle und pendelfreie Regelung kann auch dadurch erzielt werden, daß der Regler mehrere Dämpfungswicklungen besitzt. Der Regler kann dabei in bekannter Weise als P-, PI- oder I-Regler betrieben werden. Zweckmäßigerweise wird man die gesamte Regeleinrichtung mit einer Schaltanordnung versehen, die die Erregermaschine hei Umschaltung von automatischer Regelung auf Handsteuerung von Fremderregung auf Selbsterregung umschaltet.
  • Die Zeichnung zeigt die Schaltung eines Ausführungsbeispiels nach der Erfindung.
  • Mit R, S, T sind die drei Phasen des Drehstromnetzes bezeichnet, das von dem Synchrongenerator G gespeist wird. Über die Widerstände R1, R2, R3 fließt in den Primärwicklungen des Mischwandlers _lIGI ein Strom, der den Netzspannungen proportional ist. In drei weiteren Primärwicklungen des Mischwandlers MW fließen Ströme, die von den Sekundärwicklungen der Stromwandler WM, TV, W3 geliefert werden und den Generatorströmen proportional sind. Im Mischwandler werden daher jeweils zwei sinusfö rmige Ströme geometrisch addiert. Ein dein Generatorstroni der Phase R proportionaler Strom wird dabei zu einem Strom addiert, der der Spannung zwischen den Phasen S und T proportional ist. Die Addition im Mischwandler berücksichtigt also jeweils den Strom einer Phase und die Spannung zwischen den beiden anderen Phasen. Die in den drei Sekundärwicklungen des 'Mischwandlers induzierten Summenströme werden in der Dreiphasen-Gleichrichter-Brückenschaltung DB gleichgerichtet und der Feldwicklung der Erregermaschine E zugeführt. Der Widerstand R dient zur Erhöhung der Regelgeschwindigkeit. Da wegen der Generatorsättigung die Addition im Wandler MW nur Näherungswerte liefert und andere Störgrößen, wie Drehzahländerung und Temperaturänderung, von der Strom-Störgrößenaufschaltung nicht erfaßt werden, ist zusätzlich noch ein Spannungsregler vorgesehen. der aus dem magnetischen Verstärker 31l' und dem Soll- und Istwertgeber G1 besteht. Der magnetische Verstärker besitzt drei Steuerwicklungen, und zwar je eine für Ist- und Sollwert, während die mittlere Steuerwicklung über einen Kondensator C von den Stromänderungen beaufschlagt wird, die von der Dreiphasen-Gleichrichter-Brückenschaltung geliefert werden. Die beiden Arbeitswicklungen des Magnetverstärkers liegen in Reihe mit der Vormagnetisierungswicklung des Mischwandlers und werden über Glcichrichteranordnungen in bekannter Schaltung von der Spannung zwischen zwei Phasen gespeist. Der Spannungsregler erhöht die Regelgenauigkeit dadurch, daß er mit seinen Arbeitswicklungen die Vormagnetisierungswicklung des Mischwandlers beeinflußt und somit die wirksame Übersetzung des Mischwandlers kontaktlos ändert. Diese Änderung de l:Thersetzungsverhältnisses wirkt sich wiederum auf den Erregerstrom der Erregerniascliine E aus. Der Sekundärstrom des Wandlers W3 durchfließt außer der zugehörigen Primärwicklung des '-Mischwandlers einen einstellbaren Teil des Widerstandes R4 des Reglermeßkreises, wodurch in diesen `'Widerstand eine dem Belastungsstrom des Generators proportionale Spannung abfällt. Mit Hilfe des AI>griffes am Widerstand R4 kann für den Parallelbetrieb ein einstellbarer Proportionalbereich hergestellt werden. Für den Fall, daß inan die Erregung ummittelbar auf den Generator wirken läßt, wird man den Generator zweckmäßig mit Dauermagnetpolen versehen, damit eine für Selbsterregung ausreichende Remanenz vorhanden ist.
  • Die beschriebene Schaltung ermöglicht eine große Regelgeschwindigkeit bei Strom- und Leistungsfaktoränderungen mit Hilfe des Mischwandlers und zugleich eine hohe Genauigkeit durch den zusätzlichen Regler. Da Strom und Spannung bereits im 'Mischwandler ungefähr richtig addiert werden, wird für die Beseitigung der restlichen Regelabweichung nur ein relativ kleiner Regler benötigt. Eine zusätzliche Erhöhung der Regelgeschwindigkeit wird durch die Verwendung einer fremderregten Erregermaschine gewährleistet.

Claims (4)

  1. PATE\TA\SPRCCHE: 1. Spannungsregeleinrichtung finit Störgrößenaufschaltung für Synchronmaschinen, die über Gleichrichter aus dem Wechselstromnetz erregt werden, wobei die den Gleichrichtern zugeführte Speisespannung in einem primärseitig spannungs-und stromabhängig gespeisten 'Mischwandler erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis des Mischwandlers durch einen Vormagnetisierungsgleichstrom in Abhängigkeit von der Maschinenspannung verändert wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromvorma,netisierung von einem Magnetverstärker mit nichtlinearem Meßglied geliefert wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gleichstromkreis der Brückenschaltung Widerstände zur Erhöhung der Regelgeschwindigkeit eingeschaltet sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetverstärker eine Rückführungswicklung besitzt, durch die eine schnelle undpendelfreie Regelung ermöglicht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 914 152, 913 559, 896675.
DEL17974A 1954-02-15 1954-02-15 Spannungsregeleinrichtung mit Stoergroessenaufschaltung Pending DE1038643B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEL17974A DE1038643B (de) 1954-02-15 1954-02-15 Spannungsregeleinrichtung mit Stoergroessenaufschaltung

Publications (1)

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DE1038643B true DE1038643B (de) 1958-09-11

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DEL17974A Pending DE1038643B (de) 1954-02-15 1954-02-15 Spannungsregeleinrichtung mit Stoergroessenaufschaltung

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DE (1) DE1038643B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896675C (de) * 1943-09-25 1953-11-16 Bosch Gmbh Robert Drehstromanlage, insbesondere auf Flugzeugen
DE913559C (de) * 1941-11-28 1954-06-14 Siemens Ag Anordnung zur Spannungsregelung von Synchronmaschinen
DE914152C (de) * 1937-02-26 1954-06-28 Siemens Ag Anordnung zur Regelung von Wechselstromgeneratoren

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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