[go: up one dir, main page]

DE1038235B - Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft

Info

Publication number
DE1038235B
DE1038235B DED13728A DED0013728A DE1038235B DE 1038235 B DE1038235 B DE 1038235B DE D13728 A DED13728 A DE D13728A DE D0013728 A DED0013728 A DE D0013728A DE 1038235 B DE1038235 B DE 1038235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
air
mouthpiece
check valve
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED13728A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinr & Bernh Draeger
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Heinr & Bernh Draeger
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinr & Bernh Draeger, Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Heinr & Bernh Draeger
Priority to DED13728A priority Critical patent/DE1038235B/de
Publication of DE1038235B publication Critical patent/DE1038235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/20Valves specially adapted to medical respiratory devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/0057Pumps therefor
    • A61M16/0078Breathing bags

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Aus atemluft Bei der Untersuchung der Ausatemluft kommt es in den meisten Fällen darauf an, die aus dem Innern der Lunge stammende Alveolarluft zu untersuchen. Bei der Probenahme ist dann darauf zu achten, daß tatsächlich die aus den Alveolen stammende Luft und nicht die Luft entnommen wird, die als Pendelluft lediglich bis in den Mund, den Rachen und in die Bronchien gelangt und die in ihrer Zusammensetzung nicht diejenigen Veränderungen erfährt, die in den Alveolen infolge des Gasaustausches vor sich geht. Es bereitet nun insbesondere für nicht vorgebildete Personen Schwierigkeiten, bei der Probeentnahme zu erreichen, daß ausschließlich Alveolarluft entnommen und untersucht wird. Man kann so verfahren, daß die zu untersuchende Person zunächst weitgehend ausatmet und daß dann schließlich erst am Ende der Ausatmung die Probe entnommen wird. Es ist auf diese Art und Weise aber nicht mit Sicherheit zu bestimmen, daM nicht doch Pendelluft in den Untersuchungsrezipienten gelangt.
  • Die Untersuchung der Alveolarluft ist z. B. notwendig, wenn die Wirkungsweise von Zwangsbeatmungsgeräten auf eine richtige Ventilationsgröße der Atmung untersucht werden soll. Bei Zwangsbeatmungen muß sowohl eine Unter- als auch eine tSberventilation der Lunge vermieden werden. Zur Bestimmung rhythmisch bewegten Körperteile ein Kontaktlensäure der Alveolarluft.
  • Es ist eine Einrichtung zur selbständigen Untersuchung der Alveolarluft bekannt, bei der durch die Strömung der Atemluft oder durch die bei der Atmung phythmisch bewegten Körperteile ein Kontaktwerk in Gang gesetzt wird, das die Öffnung und S;chließung der Absaugeleitung am Ende der Ausatmung so oft bewirkt, bis die Meßbürette mit der zu untersuchenden Alveolarluft gefüllt ist. Darauf wird die an sich bekannte Analysier- und Registriereinrichtung eingeschaltet. Nach Beendigung der Analyse und Wiederauffüllung der Meßbürette mit Sperrfiüssigkeit wird der gleiche Vorgang wiederholt. Bei der bekannten Vorrichtung dient zur periodischen Öffnung und Schließung der Absaugeleitung ein Elektromagnet in Verbindung mit einem veränderlichen Zeitkontakt.
  • Weiterhin dient die Sperrflüssigkeit in der Meßbürette als Leiter zum Öffnen und Schließen der Kontakte. Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil eines sehr komplizierten Aufbaues. Die Schaltung benötigt drei Stromkreise.
  • Es ist weiterhin eine Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft bekannt, die aus einem an das Ausatemventil eines Atemmundstückes angeschlossenen verhältnismäßig langen Rohr besteht. Dabei wird dicht hinter dem Ventil aus einem kleinen seitlichen Stutzen das Gas für die Analyse ab- gesaugt. Dabei ist zwischen einer Pumpe, die das Gas zur Analyse fördert, und deren Antriebsmotor eine atemgesteuerte Kupplung eingeschaltet. Diese besteht aus einem kräftigen Topfmagneten auf der Antriebsachse und aus einem Anker auf der Pumpenachse.
  • Solange der Topfmagnet stromlos ist, ist die magnetische Kupplung gelöst, so daß die Pumpe steht, Zur Steuerung des Topfmagneten dient ein Röhrenrelais, wobei der Topfmagnet im Anodenstromkreis einer Elektronenröhre liegt, in deren Gitterkreis ein Schalter eingeschaltet ist, der aus einem Kontakt auf der Membran eines Kapselmanometers gebildet ist, das unmittelbar am Mundstück des Geräts angeschlossen ist. Bei der Ausatmung wird durch den geringen Überdruck eine negative Gittervorspannung eingeschaltet. so daß schlagartig der Stromkreis des Kupplungsmagneten unterbrochen ist und die Pumpe steht.
  • Diese Vorrichtung ist wie die oben bereits geschilderte Vorrichtung äußerst umständlich im Aufbau.
  • Die Erfindung erstrebt eine einfache Vorrichtung, die die aufgezeigten Schwierigkeiten bei der Entnahme von Alveolarluft vermeidet. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft, bei der die ausgeatmete Luft über ein Rückschlagventil in einen Raum gedrückt wird und aus diesem zur Probe mittels einer Pumpe abgesaugt wird, die von dem in der Apparatur als Folge der Atmung auftretenden Unter- bzw. Überdruck gesteuert wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Pumpe durch den von einem Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder durch den in der Apparatur als Folge des Atemvorgangs auftretenden Über- bzw. Unterdruck angetrieben wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den VorteiI eines sehr einfachen Aufbaues. Irgendwelche Hilfsmittel, insbesondere elektrische Stromquellen, sind nicht notwendig. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die Probeluft mit Sicherheit im richtigen Zeitpunkt entnommen.
  • Eine einfache Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß dem mit dem Rückschlagventil versehenen Raum ein Mundstück mit daran angebrachtem, zur Einatmung dienenden Rückschlagventil vorgeschaltet ist und daß andererseits der Raum über ein Rückschlagventil mit der Pumpe in Verbindung steht, während zur Abführung der Luft aus dem Raum vorzugsweise ein Rohrstutzen vorgesehen ist.
  • Bei dieser Vorrichtung tritt durch das Mundstück bei der Ausatmung ausgeblasene Luft über das Rückschlagventil in den Raum ein, spült den Raum aus und verläßt den Raum durch die Abströmöffnung. Am Ende der Ausatmung gelangt in den Raum die zuletzt aus der Lunge austretende Luft, die aus den Alveolen kommt Bei der Pobenahme aus dem Raum wird über die Öffnung Luft von außen angesaugt. Die in dem Rohransatz befindliche Luftschicht, die ebenfalls aus den Alveolen kommt, strömt dabei in den Raum zurück und bildet gleichsam einen Puffer gegenüber der nachströmenden Außenluft. Selbstverständlich kann aus dem Raum nur soviel Luft zur Probenahme abgesaugt werden, daß mit Sicherheit ein Vermischen mit der nachströmenden Außenluft vermieden wird.
  • Bei dieser Vorrichtung kann das Mundstück beim Ein-und Ausatmen am Mund behalten werden. Die Pumpe kann als Balgpumpe ausgebildet sein, wobei die dem Pumpenraum abgekehrte Seite dem vom Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder dem im Mundstück als Folge des Atmungsvorganges auftretenden Über- oder ITnterdruck unterliegt. Dabei kann weiterhin die dem Pumpenraum abgekehrte Seite des Pumpenbalges über entsprechende Übertragungsglieder mit einer Memhran verbunden sein, deren dem Pumpenbalg abgekehrte Seite nunmehr dem vom Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder dem im Mundstück als Folge des Atemvorganges auftretenden Über- oder Unterdruck unterliegt. Bei dieser Ausführungsform ist die Pumpe somit als Membranpumpe ausgebildet. In manchen Fällen ist es zweckmäßig, den Pumpenraum mit einem als Rückschlagventil ausgebildeten Auslaßventil zu versehen, das seinerseits mit Mitteln zum Anschluß eines aus flexiblem Material bestehenden gasdichten Beutels zur Probeentnahme ausgestattet ist. Diese Bauform ist sehr einfach in der Handhabung. Das Gerät kann durch das Mundstück beatmet werden, wobei bei jeder Ein- und Ausatmung eine beliebig klein gewählt Menge der Alveolarluft durch die Pumpe angesaugt und der Probebeutel damit gefüllt.
  • Eine besonders handliche Bauform ist gegeben, wenn das Einlaßventil am Mundstück und das Ein-und Auslaßventil des Raumes und die Pumpe koaxial in einem vorzugsweise rohrförmigen Behälter hintereinanderliegend angeordnet sind.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wie sie an einem Zwangsbeatmungsgerät angeschlossen wird, und Abb. 2 eine Vorrichtung, bei der das Absaugen der Alveolarluft durch die Atmung des Gerätträgers selbst erreicht wird.
  • Die Vorrichtung nach Abb. 1 wird mit dem Mundstück 1 an dem zu untersuchenden Patienten angeschlossen. Bei der Einatmung öffnet sich das als Rückschlagventil ausgebildete Einlaßventil 2. Die Luft strömt in Pfeilrichtung zurLunge. Bei derAusatmung schließt sich das Einlaßventil 2, während das ebenfalls als Rückschlagventil ausgebildete Ventil 3 öffnet, so daß die Luft in den Raum 4 und von da über den Rohrstutzen 5 ins Freie entweichen kann. Wenn die Einatmung wieder beginnt, schließt sich das Ventil 3, während Einatemluft durch das Ventil 2 angesaugt wird.
  • Das Gerät ist über den Schlauch 6 mit der Druckkammer des Zwangsbeatmungsgerätes verbunden, in dem der Patient liegt. Uber das Ende des Schlauches ist der kleine Blasebalg 7 angeordnet. Bei der Einatmung wird in dem Zwangsbeatmungsgerät ein Unterdruck erzeugt, so daß der Faltenbalg zusammenfällt und dabei infolge der Druckminderung im Raum 8 über das ebenfalls als Rückschlagventil ausgebildete Ventil 9 eine bestimmte kleine Luftmenge aus dem Raum 4 angesaugt wird. Bei der folgenden Ausatmung des Patienten wird in der Kammer des Zwangsbeatmungsgerätes ein Überdruck erzeugt, der Blasebalg bläht sich in die dargestellte Lage auf.
  • Während sich das Ventil 9 schließt, wird die in dem Raum 8 enthaltene Luft über das Rückschlagventil 10 in den Auffangbeutel 11 verdrängt. Die Luft kann in diesem Auffangbeutel aus mehreren Atemzügen des Patienten gesammelt werden.
  • Wie sich aus der Darstellung ohne weiteres ergibt, sammelt sich im Auffangbeutel stets nur der letzte Rest der Ausatemluft, d. h. also die Alveolarluft, die als Rest in der Kammer 4 enthalten war. In dem Rohrstutzen 5 befindet sich am Ende der Ausatmung ebenfalls Alveolarluft, die beim Absaugen aus der Luft aus dem Raum 4 in diesen zurückströmt und gleichsam als Puffer für die nachfolgende Außenluft dient und eine Vermischung mit dieser verhindert.
  • Die Ausführungform nach Abb. 2 unterscheidet sich von der nach Abb. 1 im wesentlichen nur dadurch, daß zum Betätigen der Pumpe für das Absaugen der Alveolarluft und zum Füllen des Auffangbeutels li die Druckunterschiede zwischen der Ein- und Ausatmung der zu untersuchenden Personen selbst herangezogen werden.
  • Die Pumpe wird hierbei ebenfalls aus einem Blasebalgboden 12 gebildet, der durch einen Verbindungssteg 13 mit einer Membran 14 verbunden ist. Der rechts der Membran befindliche Raum 15 ist über die Leitung 16 mit dem Raum 17 des Mundstücks verbunden. Bei der Ein- bzw. Ausatmung entsteht im Raum 17 und damit auch im Raum 15 abwechselnd ein Unter- bzw. Überdruck, durch den die Membran 14 hin- und herbewegt wird. Dadurch wird der als Pumpe wirkende Blasebalg 12 betätigt. Nach beendeter Ausatmung bzw. bei Beginn der Einatmung wird im Raum 17 und damit im Raum 15 ein Unterdruck erzeugt, so daß sich die Membran 14 nach rechts durchb'iegt und der Blasebalg 12 einen Ansaughub durchführt. Die am Ende der Ausatmung in den Raum 4 gelangte Luft wird dabei über das Ventil 9 in den Raum 8 angesaugt. Beim Ende der Einatmung bzw. beim Beginn der Ausatmung steigt der Druck im Raum 17 und damit auch der Druck im Raum 15.
  • Die Pumpe drückt die im Raum befindliche Luft über das Ventil 10 in den Atemauffangbeutel 11. Gleichzeitig schließt sich das Ventil 9.
  • Die Dimensionen des Gerätes sind so abgestimmt, daß mit Sicherheit beim Arbeiten mit der Pumpe 12 bzw. 7 stes nur eine geringe Menge aus dem Raum 4 abgesaugt wird, so daß ein Vermischen mit Außenluft ausgeschaltet ist.
  • Wie die Abb. 1 und 2 zeigen, liegen die Ventile und die Pumpen koaxial in einem rohrförmigen Gehäuse.
  • Dadurch ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau des Gerätes.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft, bei der die ausgeatmete Luft über ein Rückschlagventil in einen Raum gedrückt wird und aus diesem zur Probe mittels einer Pumpe abgesaugt wird, die von dem in der Apparatur als Folge der Atmung auftretenden Unter-bzw. Überdruck gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe durch den von einem Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder durch den in der Apparatur als Folge des Atemvorgangs auftretenden Über- bzw. Unterdruck angetrieben wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß dem mit dem Rückschlagventil (3) versehenen Raum (4) ein Mundstück (1) mit daran angebrachtem, zur Einatmung dienenden Rückschlagventil (2) vorgeschaltet ist und daß andererseits der Raum (4) über ein Rückschlagventil (9) mit der Pumpe in Verbindung steht, während zur Abführung der Luft aus dem Raum (4) vorzugsweise ein Rohrstutzen (5) vorgesehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe als Balgpumpe (7,12) ausgebtild;et ist, wobei die dem Pumpenraum (8) abgekehrte Seite dem vom Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder dem im Mundstück (1) als Folge des Atinungsvorganges auftretenden Über- oder Unterdruck unterliegt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die dem Pumpenraum (8) abge kehrte Seite des Pumpenbalges über entsprechende Übertragungsglieder (13) mit einer Membran (14) verbunden ist, deren dem Pumpenbalg abgekehrte Seite nunmehr dem vom Zwangsbeatmungsgerät erzeugten oder dem im Mundstück (1) als Folge des Atemvorganges auftretenden Über- oder Unterdruck unterliegt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenraum (8) mit einem als Rückschlagventil ausgebildeten Auslaßventil (10) versehen ist, das seinerseits mit Mitteln zum Anschluß eines aus flexiblem Material bestehenden gasdichten Beutels zur Probeentnahme ausgestattet ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einatemventil (2) am Mundstück (1), die Räume (4 und 8) soe wie die Ventile (3 und 9) und die Pumpe (7, 12) koaxial und hintereinander in einem vorzugsweise rohrförmigen Behälter untergebracht sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 441 192; Klin. Wochenschrift, 13. Jahrg., Nr. 52, S. 1052 bis 1854.
DED13728A 1952-12-01 1952-12-01 Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft Pending DE1038235B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED13728A DE1038235B (de) 1952-12-01 1952-12-01 Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED13728A DE1038235B (de) 1952-12-01 1952-12-01 Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1038235B true DE1038235B (de) 1958-09-04

Family

ID=7034498

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED13728A Pending DE1038235B (de) 1952-12-01 1952-12-01 Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1038235B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1616010A1 (de) * 1968-02-06 1971-03-04 Jaeger Erich Expirationsluft-Sammelgefaess
DE102014219161A1 (de) * 2014-09-23 2016-03-24 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zur Analyse der Ausatemluft und Verwendung der Vorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE441192C (de) * 1927-02-25 Hermann Regelsberger Dr Einrichtung zur selbsttaetigen Untersuchung der Alveolarluft

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE441192C (de) * 1927-02-25 Hermann Regelsberger Dr Einrichtung zur selbsttaetigen Untersuchung der Alveolarluft

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1616010A1 (de) * 1968-02-06 1971-03-04 Jaeger Erich Expirationsluft-Sammelgefaess
DE102014219161A1 (de) * 2014-09-23 2016-03-24 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zur Analyse der Ausatemluft und Verwendung der Vorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1282230B (de) Ventil fuer Beatmungsgeraete
EP1377347B1 (de) Trainingsgerät für die Atmungsfunktion und Verfahren zur Überwachung der Frischluftzufuhr
CH635246A5 (de) Beatmungsgeraet.
EP2953692B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur durchführung eines atemtrainings
EP0164500A2 (de) Steuerbare Ventileinheit
DE3233462A1 (de) Mundstueck fuer ein atemalkohol-messgeraet
DE10360229B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Dosierung von Atemgas
DE2612877A1 (de) Atemluftversorgungsgeraet
DE1250057B (de) Beatmungsgerät
DE2111241C3 (de) Atmungsgerät mit einer Maske
DE2806750A1 (de) Handbeatmungsvorrichtung fuer beatmungsgeraete
DE1214833B (de) Beatmungsgeraet
DE2451916A1 (de) Atemgeraet mit einer atemgasspareinrichtung
DE1038235B (de) Vorrichtung zur Entnahme von Alveolarluft aus der Ausatemluft
DE1708047C2 (de) Atemschutzmaske mit zweifachem Dichtrand
DE916727C (de) Vorrichtung zur kuenstlichen Beatmung
DE459991C (de) Vorrichtung zur Atemgymnastik
DE2101719A1 (de) Statisches Beatmungsgerät
DE1491691B1 (de) Beatmungsgeraet,insbesondere fuer Narkosebeatmung
DE1915959A1 (de) Geraet zur Analyse des von einem Patienten ausgeatmeten Gasgemisches
DE2916071A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ableitung eines betaeubungsagenzes
DE969646C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr
DE412940C (de) Apparat zur kuenstlichen Atmung und Wiederbelebung
DE415914C (de) Apparat zur Bestimmung der physischen Energie eines lebenden Organismus
DE1098168B (de) Vorrichtung zur kuenstlichen Beatmung mit Hilfe zweier parallel geschalteter Pumpen