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DE1038299B - Stapelachse fuer Plattenwechsler - Google Patents

Stapelachse fuer Plattenwechsler

Info

Publication number
DE1038299B
DE1038299B DET12447A DET0012447A DE1038299B DE 1038299 B DE1038299 B DE 1038299B DE T12447 A DET12447 A DE T12447A DE T0012447 A DET0012447 A DE T0012447A DE 1038299 B DE1038299 B DE 1038299B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
guide part
pusher
plate
plate pusher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET12447A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kruppa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET12447A priority Critical patent/DE1038299B/de
Publication of DE1038299B publication Critical patent/DE1038299B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

Landscapes

  • Pile Receivers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, die Stapelachse für Plattenwechsler mit einem Plattenstoßer auszurüsten, der innerhalb des unteren, Teils der Achse um einen Stift schwenkbar sowie in Richtung der Achse verschiebbar ist. Der Plattenstoßer ragt in seiner Ruhestellung mit seinem oberen Ende seitlich aus der Achse hervor und wird beim Wechselvorgang angehoben und in, die Achse hineingeschwenkt. Dabei greift das obere Ende des Stoßers in das Mittelloch der untersten, auf einer Schulter der Achse ruhenden Schallplatte des Schallplattenstapels und verschiebt sie so seitwärts, daß sie über die Schulter gleitet und auf den Plattenteller fällt. Besonders dann, wenn die Stapelachse fest eingebaut ist, müssen an der Achse Mittel vorgesehen werden., die ein einfaches Abnehmen des abgespielten Schallplattenstapels vom Plattenteller über die Achse hinweg gestatten. Man schrägt daher oberhalb der Kröpfung die Achse ab und sieht einen annähernd in Achsrichtung bewegbaren Führungsteil vor, der aus der der Schulter gegenüberliegenden. Seite der Achse seitlich herausragt und so den durch die Abschrägung fehlenden Teil der Achse ersetzt. Durch den Führungsteil werden die Schallplatten beim Auflegen so geführt, daß sie nicht über die Schulter hinweggleiten können und daß nicht mehr als eine Schallplatte von der Schulter abgeworfen werden kann. Beim Abnehmen der abgespielten Platten wird der Führungsteil aufwärts bewegt, so daß sein seitlich aus der Achse, hervorragender Teil in dieser verschwindet und fällt dann durch sein Eigengewicht wieder in seine ursprüngliche Lage zurück. Damit die unterste Platte beim Wechselvorgang seitlich verschoben werden, kann, ist der Abstand zwischen dem unteren Ende des Führungsteils und der Schulter der Achse etwa 2,5 mm entsprechend, der Dicke normaler Schallplatten bemessen. Da also die unterste Platte nicht mehr vom Führungsteil geführt ist, kann es vorkommen, daß diese sich beim Herunterfallen auf die Schulter während des Auflegens des Stapels oder während des Abwerfens einer noch unter ihr gelegenen Platte etwas seitlich verschiebt, so daß sie nicht mehr die vorgeschriebene Lage auf der Schulter hat, in. der beim Wechselvorgang der Plattenstoßer in das Mittelloch der Schallplatte greifen kann. Das hat dann, wenn der Plattenstoßer vor dem Einschwenken in die Achse angehoben wird, zur Folge, daß der Plattenstoßer etwas neben dem Loch der Schallplatte angreift und die Schallplatte mit dem ganzen darüberliegenden Plattenstapel anhebt. Wenn, ein. großer Stapel aufgelegt ist, kann dabei das Mittelloch der untersten Platte ausbrechen, weil das ganze Gewicht auf der kleinen, dem Innenloch benachbarten Fläche, die auf der Kante des Plattenstoßers ruht, lastet. Dieser Fall kann l>esonders leicht dann eintreten, Stapelachse für Plattenwechsler
Anmelder:
Telefunken G. m. b. H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Hans Kruppa, Gehrden (Hann.),
ist als Erfinder genannt worden
wenn Schallplatten von 17 cm Durchmesser aufgelegt sind, weil diese wesentlich dünner als die üblichen Schallplatten sind.
Bei einer bekannten Stapelachse ist das obere Ende des Plattenstoßers etwas verlängert, so daß in seiner Ruhelage bereits eine kleine Spitze in das Mittelloch der untersten Schallplatte des Stapels hineinragt. Wie die Praxis bewiesen hat, kann es bei dieser Achse jedoch vorkommen, daß der Führungsteil nicht ganz herabfällt. Bei unsachgemäßem oder flüchtigem Auflegen der Platten können daher die untersten Platten wegen der fehlenden Führung im Bereich, der Abschrägung eine seitlich verschobene, Lage einnehmen. Das verlängerte Ende des Plattenstoßers gelangt also beim Wechselvorgang nicht in das Mittelloch der untersten Platte, sondern neben das Mittelloch, und die Platte mit dem darüberliegenden Stapel wird nur angehoben, ohne auf den Plattenteller zu fallen.
Es ist weiterhin eine Stapelachse bekannt, bei der der Plattenstoßer nach oben etwas verlängert ist und bei welcher der Führungsteil nicht axial verschiebbar, sondern um eine horizontale Achse schwenkbar ist. Bei dieser Wechselachse ist die Gefahr einer Beschädigung der Schallplatten geringer, weil eine Bewegung des Führungsteils beim Wechselvorgang durch den Vorratsstapel verhindert wird. Eine derartige Anordnung des Führungsteils erfordert jedoch zusätzliche Mittel zur Justierung seiner Lage und kann zur Beschädigung der Schallplatten führen, wenn diese beim Abheben vom Plattenteller nicht horizontal gehalten werden.
Es ist ferner eine Stapelachse bekannt, bei der ein Verklemmen der Schallplatte beim Wechselvorgang dadurch vermieden ist, daß Plattenstoßer und Führungsteil ineinandergreifen. Diese bekannte Achse erfordert jedoch einen großen Aufwand bei der Herstellung und ist auch deswegen nachteilig, weil die abgespielten Schallplatten nicht über die Achse hinweg abgenommen werden können.
809 600/243

Claims (2)

Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Einrichtungen. Erfindungsgemäß ist der Plattenstoßer an seinem seitlich aus der Achse auf derselben Seite wie der Führungsteil herausragenden Ende nach oben verlängert und überlappt sich mit dem seitlich aus der Achse he rau s ragen den Teil des Führungsteils so weit, daß der Plattenstoßer beim Wechselvorgang auch l>ei unl>eabsichtigt hochgeschobenem Führungsteil in das Mittelloch der untersten Schallplatte gelangt. An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend näher an zwei Ausführungsbeispielen erläutert. Es l>edeutet Fig. la. Ib einen Schnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stapelachse, Fig. 2 den Plattenstoßer und das Führungsstück, Fig. 3 und 4 wie l>ei Fig. 1 und 2, jedoch bei einem anderen Ausführungsbeispiel. Fig. 1 zeigt eine Stapelachse im Querschnitt, deren oberer Teil 2 gegenül>er dem unteren Teil 1 versetzt ist, so daß eine Schulter 3 gebildet wird, auf der der Schallplattenstapel nach dem Auflegen ruht. Der axial im Bereich des Längsschlitzes 6 verschiebbare und dabei durch den Stift 7 geführte Führungsteil 5 sorgt für eine richtige Lage der Platten auf der Schulter 3. Der mit seinem oberen Ende seitlich aus der Achse herausragende Plattenstoßer 4 ist um einen Stift 9 im unteren Teil der Achse schwenkbar und axial im Bereich eines Langloches 13 verschiebbar. Wenn nach Einschwenken des angehobenen Plattenstoßers 4 in die Achse (Fig. 1 a) eine Platte auf den Plattenteller gefallen ist, wird der Plattenstoßer durch das Gewicht des nun auf ihm lastenden Plattenstapels abwärts bis etwa zur Schulter 3 gedrückt. Nicht dargestellte Steuermittel bringen den Plattenstoßer dann in die Ausgangslage zurück und heben ihn dabei an (Fig. Ib), so daß er bei richtiger Lage der untersten Platte in deren Mittelloch eingreift. Gemäß der Erfindung ist der Plattenstoßer 4 an seinem seitlich aus der Achse herausragenden Ende nach oben hin mit einer Verlängerung 8 versehen, die sich mit dem seitlich aus der Achse heraus ragende η Führungsteil 5 überlappt. Dadurch wird verhindert, daß 1>eim AVechselvorgang der Plattenstoßer neben dem Mittelloch der Platte angreift, weil sich die Verlängerung 8 des Plattenstoßers auch dann, wenn die unterste Platte zur linken Seite der Achse hin auf der Schulter verschoben ist, im Mittelloch der Platte befindet. Der Verlängerungsteil 8 wird so bemessen, daß er im in der Achse eingeschwenkten Zustand des Plattenstoßers (Fig. 1 a) nicht aus der anderen Seite der Achse hervorragt, damit er die übrigen Platten des Stapels nicht berührt. Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht den Plattenstoßer 4 und den Führungsteil 5 allein. Die Verlängerung 8 des Plattenstoßers weist etwa nur die halbe Dicke wie dessen übriger Teil auf, und der Führuttgsteil 5 ist an der Überlappungsstelle entsprechend dünn ausgebildet, so daß die in der Achse gleitenden Außenflächen beider Teile in einer Flucht liegen. Zur Vereinfachung der Herstellung ist es zweckmäßig, beide Teile aus zwei etwa gleich dicken Teilen auszubilden, wie dies durch die gestrichelten Linien in Fig. 2 angedeutet ist, so daß alle Teile gestanzt werden können. In Fig. 3 ist eine Stapelachse dargestellt, deren oberer Teil 2 konzentrisch zum unteren Teil 1 angeordnet ist und bei der der Absatz 3 durch eine Einkerbung 10 gebildet wird. Es sind gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 und 2 verwendet, und die Wirkungsweise ist die gleiche, wie sie an Hand dieser Figuren oben erläutert wurde. Bedingt durch die Formgebung der Achse ist der Führungsteil 5 etwas anders ausgebildet und mit einem weiteren Längsloch versehen, so daß er sich beim Aufwärtsschieben auf einem Bogen bewegt. Entsprechend ist die Verlängerung 8 dieser Form des Führungsteils angepaßt. In Fig. 4 sind wiederum der Plattenstoßer und der Führungsteil in perspektivischer Ansicht dargestellt. Pate ν τ λ ν s pi: γ γ. η ε :
1. Stapelachse für Plattenwechsler mit einem innerhalb des unteren Teils der Achse um einen Stift schwenkbaren und in der Höhe verschiebbaren, an seinem oberen Ende seitlich aus der Achse herausragenden Plattenstoßer zum Abwerfen der jeweils unteren, auf einer Schulter der Achse ruhenden Platte des Plattenstapels auf den Plattenteller, und einem oberhalb der Schulter in der Achse angebrachten annähernd in Achsrichtung bewegbaren Fülirungsteil. der aus der Achse an der der Schulter gegenüberliegenden Seite herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenstoßer (4) an seinem seitlich aus der Achse auf derselben Seite wie der Führungsteil (5) herausragenden Ende nach oben verlängert ist und sich mit dem seitlich aus der Achse herausragenden Führungsteil so weit überlappt, daß der Plattenstoßer beim Wechselvorgang auch bei unbeabsichtigt hochgeschobenem Führungsteil in das Mittelloch der untersten Schallplatte gelangt.
2. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenstoßer (4) und der Führungsteil (5) an den Überlappungsstellen je etwa nur die halbe Dicke aufweisen, so daß ihre in der Achse gleitenden Flächen in einer Flucht liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 896 125;
USA.-Patentschriften Nr. 2 523 045. 2 621 048;
belgische Patentschrift Nr. 520 221.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 600/243 9.58
DET12447A 1956-07-13 1956-07-13 Stapelachse fuer Plattenwechsler Pending DE1038299B (de)

Priority Applications (1)

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DET12447A DE1038299B (de) 1956-07-13 1956-07-13 Stapelachse fuer Plattenwechsler

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DET12447A DE1038299B (de) 1956-07-13 1956-07-13 Stapelachse fuer Plattenwechsler

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Family

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DET12447A Pending DE1038299B (de) 1956-07-13 1956-07-13 Stapelachse fuer Plattenwechsler

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE520221A (de) *
US2523045A (en) * 1946-03-22 1950-09-19 Miller Walter Record changer spindle
US2621048A (en) * 1948-04-06 1952-12-09 Axel Harold Holstensson Record changing phonograph
DE896125C (de) * 1951-08-10 1953-11-09 Blaupunkt Elektronik G M B H Vorrichtung zur selbsttaetigen Zufuehrung von Schallplatten fuer Sprechmaschinen

Patent Citations (4)

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