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DE1038033B - Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden

Info

Publication number
DE1038033B
DE1038033B DEH27326A DEH0027326A DE1038033B DE 1038033 B DE1038033 B DE 1038033B DE H27326 A DEH27326 A DE H27326A DE H0027326 A DEH0027326 A DE H0027326A DE 1038033 B DE1038033 B DE 1038033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
solution
volume
dial
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27326A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Isler
Dr Marc Montavon
Dr Rudolf Rueegg
Dr Paul Zeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hoffmann La Roche AG filed Critical F Hoffmann La Roche AG
Publication of DE1038033B publication Critical patent/DE1038033B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C11/00Aliphatic unsaturated hydrocarbons
    • C07C11/21Alkatrienes; Alkatetraenes; Other alkapolyenes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein neues Verfahen zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden, insbesondere von Lycopin und 1,2,1 ',2'-Tetrahydrolycopin.
  • Es sind bereits mehrere Synthesen zur Herstellung von ,B-Carotin bekannt, die alle auf ßJonon als Ausgangsmaterial basieren. In der ersten Synthese von Inhoffen wurde fl-Jonon aus zunächst ein Clg-Aldebyd aufgebaut und beidseitig an Acetylendimagnesiumbromid angelagert (C19 + C2 + C19 = C40). Einer weiteren Synthese von Inhoffen liegt das Aufbauschema C18 + C4 + C18 = C40 zugrunde, wobei 2 Moleküle ,8-CE8-Keton mit Diacetylen verknüpft werden.
  • Die übrigen Synthesen gehen von C6-Acetylenverbindungen und Octen-(4)-dion-(2,7) aus. Bei allen diesen Synthesen entstehen als Zwischenprodukte C40-Acetylendiole oder -tetrole, die in umständlicher und meist sehr verlustreicher Weise dehydratisiert werden mussen.
  • Für die Herstellung von Lycopin dagegen ist eine technisch brauchbare Synthese überhaupt nicht bekannt. Nach dem in Helv. Chim. Acta, Bd. 33 (1950), S. 1349, beschriebenen Verfahren wird Lycopin nur in sehr geringer Ausbeute erhalten.
  • Dagegen gestattet das nachbeschfiebene Verfahren die Herstellung von Lycopin oder 1,2,1',2'-Tetrahydrolycopin in guter, technisch verwertbarer Ausheute.
  • Es wurde nämlich gefunden, daß man den Aufbau des Kohlenstoffgerüstes eines nicht cyclischen Carotinoi,ds unter Vermeidung hydroxylhaltiger Zwischenprodukte mit Vorteil nach dem neuen Aufbauschema clo + C2o + Cio = C40 durchführen kann.
  • Gegenstand der vofliegen,den Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden, insbesondere von Lycopin und Tetrahydrolycopin, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man 2,6,11,15 -Tetramethyl - hexadecahexaen - (2,4,6,10,12, 14)-in-(8)-dial-(1,16) mit einem gegebenenfalls hydrierten Geranylen-triaryl-phospin, dessen Arylgruppen Alkyl- oder Alkoxygruppen tragen können, in einem inerten Lösungsmittel kondensiert und die mittel ständige Dreifachbindung in an sich bekannter Weise einer katalytischen Partialhydrierung und Isomerisierung unterwirft.
  • Die benötigten Ausgangsprodukte können wie folgt dargestellt werden: 2,6,11,1 5-Tetramethyl-hexadecahexaen-(2,4,6,10,12,14)-in-(8)-dial-(1,16) (im folgenden C20-in-Dialldehyd genannt) 2,7-Dimethyl-octadien-(2,6) -in- (4) -dial- (1,8) wird in an sich bekannter Weise, z. B. mittels Orthoameisensäureäthylester, in Gegenwart eines sauren Katalysators, wiep-Toluolsulfosäure, acetalisiert. Das entstandene Diacetal wird nun in Gegenwart eines sauren Kondensationsmittels, wie Zinkchlorid, mit einem Vinyläther, z. B. Athylvinyläther, umgesetzt.
  • Das erhaltene 4,9-D imethyl-dodecadien- (4,8)-in- (6) -dialkoxy- (3,10) -diacetal- (1,12) wird mit Säure behandelt, z. B. durch Erwärmen mit Essigsäure auf 1000 C, wodurch Hydrolyse und Abspaltung von Alkohol aus den Stellungen 2,3 und 10,11 bewirkt werden. Der so erhaltene 4,9 - Dimethyl - dodecatetraen - (2,4,8,10) - in-(6)-dial-(1,12) vom Schmelzpunkt 1650 C mit U.V.-Maxima bei 371 und 391 mµ (in reinem Alkohol) wird in analoger Weise acetalisiert, das entstandene Diacetal mit einem Propenyläther umgesetzt und das Kondensationsprodukt mit Säure behandelt, wobei der C20-Dialdehyd vom Schmelzpunlkt 190 bis 1920 C, U.V.-Maxima bei 410 und 436 mµ, E1cm1% 3070 bzw.
  • 3180 (in Petroläther), erhalten wird.
  • Geranylen-tri arylphosphin 1 Mol Geranylhalogenid oder Dihydrogeranylhalogenid, z. B. Dihydrogeranylbromid (hergestellt aus 6-Methylheptanon- (2) durch Kondensation mit Natriumacetylid in flüssigem Ammoniak, Partialhydrierung der Dreifachbindung mit einem bleivergifteten Palladiumkatalysator und Bromierung mit Phosphortribromid), wird im Verlauf 1 Stunde unter Rühren bei Raumtemperatur zu einer Lösung von 1,1 Mol Triarylphosphin in Benzol zugefügt. Nach 8stündigem Rühren filtriert man das gebildete eeranyI- bzw. Dihydrogeranyl-friaryI-phosphoniumhalogenid ab, wäscht mit Benzol und Petroläther und trocknet bei 400 C im Wasserstrahlvakuum. Durch Umkristallisieren, Unfällen oder Ausziehen mit Lösungsmitteln können reine Präparate erhalten und eventuelle isomere Formen getrennt werden. Zwecks Abspaltung von Halogenwasserstoff suspendiert man die Phosphoniumsalze in absolutem Äther und versetzt unter Rühren mit der berechneten Menge ätherischer Butyl- oder Phenyllithiumlösung. Es entstehen tiefgefärbte Lösungen oder Suspensionen, die zur Kondensation direkt verwendet werden können.
  • Für - die Herstellung der Ausgangsstoffe wird im Rahmen vorliegender Erfindung kein Patentschutz beansprucht.
  • In der Kondensationsstufe wird der C20-in-Dialdehyd oder der daraus durch Partialhydrierung und Isomerisierung erhaltene .C,,-en-Dialdehyd, nämlich das 2,6,11,15 - Tetramethyl - hexadecaheptaen - (2,4,6,8, 10,12,14)-dial-(1,16), mit der Geranylen-triaryl-phosphinverbindüng kondensiert und das gebildete Kondensationsprodukt unter Abspaltung von Triarylphosphinoxyd in die Carotinoidverbindung übergeführt. Am besten verwendet man zur Umsetzung äquivalente Mengen der Komponenten oder einen Überschuß der Triarylphosphinverbindung und arbeitet in einem inerten Lösungsmittel, wie Ather, Petroläther, Benzol, Dioxan, Tetrahydrofuran usw.
  • Man vermischt die Komponenten vorteilhaft in einem Rührkessel bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur, wobei man zweckmäßig die Luft durch ein inertes Gas, z. B. Stickstoff, ersetzt. Die Kondensation erfolgt bei der Zugabe einer Lösung des C20-in-bzw. C20-en-Dialdehyds zu einer Lösung des Geranylentriaryl-phosphins, z. B. Geranylen-triphenyl-phosphin, augenblicklich und exotherm. Je nach Wahl der Lösungsmittel bleiben die gebildeten Kondensationsprodukte in Lösung, oder sie fallen aus, wobei meist eine Aufhellung der Farbe erfolgt. In der bevorzugten Ausführungsform der Kondensation wird der C2«>-in- bzw. C20-en-Dialdehyd in Methylenchloridlösung zu einer Suspension oder zu einer Lösung von Geranylen-triphenyl-phosphin zugefügt, worin sowohl die C20-Dialdehyde als auch die entstehenden Kondensationsprodukte löslich sind. Die Kondensationsprndnkte zerfallen bei langem Stehen allmählich und beim Erwärmen ihrer Lösungen schnell in die Carotinoidverbindung und Triarylphosphinoxyd.
  • Die Zersetzung gelingt sehr -leicht durch mehrstündiges Kochen (40 bis 500 C) des Reaktionsgemisches, am besten in Methylenchloridlösung. Nach Beendigung derReaktion kann man die erhaltenen Carotinoidedurch Schütteln der organischen Phase mit Wasser vom entstandenen Triarylphosphinoxyd abtrennen, worauf die Carotinoide beim Einengen der getrockneten Lösung kristallisieren. Sie können nötigenfalls durch Umkristallisieren, Lösungsmittelverteilung oder Chromatographie von anhaftenden organischen Phosphorverbindungen befreit werden. Eine vorteilhafte Aufarbeitung der erhaltenen Carotinoide besteht darin, daß man die Reaktionslösung mit viel Äthanol oder Methanol versetzt, wobei die Carotinoide in kristalliner Form ausfallen- und alle Nebenprodukte in Lösung gehen.
  • Die Partialhydrierung und Isomerisierung erfolgt in der für Carotinoidverbindungen üblichen Weise, indem eine Suspension oder Lösung des C20-in-Dialdehyds bzw. der 15,15'-Dehydroverbindung des Lycopins oder 1,2,1',2'-Tetrahydrolycopins in einem inerten Lösungsmittel, wie z. B. Essigester, Toluol, Petroläther usw., mit einem bleivergifteten Palladiumkatalysator bei Gegenwart von Chinolin hydriert wird.
  • Die primär anfallenden cis-Verbindungen werden, vorzugsweise durch Wärme, zu den all-trans-Verbindungen isomerisiert. Die erhaltenen Verbindungen stellen wertvolle Farbstoffe dar; sie sollen insbesondere zum Färben von Lebensmitteln Verwendung finden.
  • Beispiel 1 Lycopin a) Partialhydrierung und Isomerisierung 50 Gewichtsteile 2,6,11, 15-Tetramethyl-hexadecahexaen- (2,4,6,10,12,14)-in- (8) -dial- (1,16) werden in 600 Raumteilen Toluol suspendiert und nach Zugabe von 10 Gewichtsteilen eines mit Blei vergifteten Palladium-Calciumcarbonat-Katalysators und 5 Raumteilen Chinolin unter Normalbedingungen hydriert, bis die Wasserstoffaufnahme fast zum StilIstand gekommen ist. Die Hydriermischung wird filtriert und der aus Katalysator und der gewünschten Substanz bestehende Filterkuchen mit Aceton extrahiert. Aus der Acetonlösung erhält man 35 bis 40 Gewichtsteile 2,6,11,15-Tetramethyl-hexadecaheptaen-(2,4,6,8,10,12, 14)-dial-(1,16), F. 190 bis 1910 C, U.V.-Maxima bei 408, 430 und 458 mll, El 2930, 5240 und 5820 (in Petroläther). b) Kondensation Zu einer tiefroten Lösung von Geranylen-triphenylphosphin (hergestellt aus 100 Gewichtsteilen Geranyltriphenyl-phosphoniumbromidJ F. 188 bis 1890 C, und 16,8 Gewichtsteilen Phenyllithium in 1200 Raumteilen Ather) läßt man innerhalb 5 Minuten und in einer Stickstoffatmosphäre die Lösung von 20 Gewichtsteilen 2,6,11,1 5-Tetramethyl-hexadecaheptaen- (2,4,6, 8,10,12,14)-dial-(1,16) in 500 Raumteilen Methylenchlorid zutropfen. Man rührt noch etwa 15 Minuten bei 300 C und kocht dann das Reaktionsgemisch 2,6,11,15 -Tetramethyl -hexadecahexaen - (2,4,6,10,12, 5 Stunden unter Rückfluß. Darauf gibt man zur warmen Reaktionsmischung 600 Raumteile Methanol und läßt unter Rühren auf 100 C abkühlen. - Der Kristallbrei wird in einer CO2-Atmosphäre abgenutscht und mit 200 Raumteilen Methanol gewaschen. Das rohe Lycopin wird nun bei höchstens 400 C in 300 Raumteilen Methylenchlorid gelöst, warm mit 500 Raumteilen Methanol gefällt und während 2 Stunden mit Eiswasser gekühlt. Das unter Kohlendioxyd filtrierte, mit Methanol gewaschene Produkt wird bei 400 C im Vakuum getrocknet. Man erhält 25 Gewichtsteile Lycopin, F. 172 bis 1730 C, in Form tiefroter Nadeln.
  • U.V.-Maxima bei 446, 472 und 504mm, El9b,, 2250, 3450 und 3150 (in Petroläther).
  • Beispiel 2 Lycopin a) Kondensation Zu einer tiefroten Lösung von Geranylen-triphenylphosphin (hergestellt aus 100 Gewichtsteilen Geranyltriphenyl-phosphoniumbromid und 16,8 Gewichtsteilen Phenyllithium in 1200 Raumteilen Ather) läßt man innerhalb 5 Minuten und in einer Stickstoffatmosphäre die Lösung von 20 (;ewichtsteilen 2,6, 11, 15 - Tetramethyl - hexadecahexaen (2,4,6,10,12, 14) -in-(8) -dial-(1,16) in 500 Raumteilen Methylenchlorid zutropfen. Man rührt noch etwa 15 Minuten bei 300 C und kocht dann das Reaktionsgemisch 5 Stunden unter Rückfluß. Darauf gibt man zur warmen Reaktionsmischung 600 Raumteile Methanol und läßt unter Rühren auf 100 C abkühlen. Der Kristallbrei wird in einer CO2-Atmosphäre abgenutscht, mit 200 Raumteilen Methanol gewaschen und bei 500 C im Hochvakuum getrocknet. Man erhält 28 Gewichtsteile 15,1 5'-Dehydrolycopin. Der 5 chmelzpunkt der roten Blättchen liegt bei 190 bis 1920 C, U.V.-Maxima bei 453 und 484 m Et 2525 bzw. 2165 (in Petroläther). b) Partialhydrierung und Isomerisierung Zur Überführung in Lycopin löst man 0,5 Gewichtsteil 15,15'-Dehydrolycopin in 100 Raumteilen Toluol und hydriert bei Gegenwart von 1 Gewichtsteil eines mit Chinolin und Blei desaktivierten Palladium-Katalysators, bis die Wasserstoffaufnahme zum Stillstand kommt. Die Hydrierlösung zeigt bei 361 mm (in Petroläther) den für 15,1 5'-cis-Lycopin charakteristischen cis-peak. Die vom Katalysator abfiltrierte Lösung wird eingeengt und der Rückstand aus hochsiedendem Petroläther umkristallisiert, wobei gleichzeitig die Isomerisierung zu all-trans-Lycopin erfolgt.
  • Beispiel 3 1,2- 1',2'-Tetrahydrolycopin Zu einer Suspension von 100 Gewichtsteilen Triphenyl - (3,7 - dimethyl - 2-octen-1-yl) -phosphoniumbromid vom Schmelzpunkt 1850 C (hergestellt durch Kondensation von 6-Methyl-heptanon-(2) mit Lithiumacetylid, Partialhydrierung der Dreifachbindung, Halogenierung mit Phosphortribromid und Umsetzung mit Triphenylphosphin) in 1000 Volumteilen aboslutem Diäthyläther werden unter Rühren in einer Stickstoffatmosphäre 200 Volumteile einer ln-Phenyllithiumlösung in Äther zugetropft. Die entstandene tiefrote Lösung von Triphenyl- (3,7-dimethyl-2-octen- 1-yliden) -phosphin wird mit einer Lösung von 18,5 Gewichtsteilen 2,6,11,1 5-Tetramethyl-hexadecaheptaen-(2,4,6,8,10,12,14)-dial-(1,16) (hergestellt nach Beispiel 1) in 500 Volumteilen Methylenchlorid versetzt.
  • Nachdem alles eingetragen ist, wird das Reaktionsgemisch noch 5 Stunden unter Rühren gekocht. Darauf werden 600 Volumteile Methanol zu der warmen Reaktionslösung gegossen und das Gemisch abgekühlt.
  • Die entstandenen Kristalle werden unter einer Kohlenstoffdioxydatmosphäre abgetrennt, mit Methanol gewaschen und bei 500 C unter Vakuum getrocknet.
  • Man erhält 10 Gewichtsteile 1,2-1',2'-Tetrahydrolycopin vom Schmelzpunkt 178 bis 1800 C., U.V.-Maxima bei 445, 472 und 503 m; Ei 2205, 3330 und 3000 (in Petroläther).
  • PATENTANSPRtJCHE 1. Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischien Carotinoiden, dadurch gekennzeichnet, daß man 2,6,11,1 5-Tetramethyl-hexadecahexaen- (2,4, 6,10,12,14)-in- (8) -dial- (1,16) mit einem gegebenenfalls hydrierten Geranylen-triaryl-phosphin, dessen Arylgruppen Alkyl- oder Alkoxygruppen tragen können, in einem inerten Lösungsmittel kondensiert und die mittelständige Dreifachbindung in an sich bekannter Weise einer katalytischen Partialhydrierung und Isomerisierung unterwirft.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kondensation in Gegenwart von Methylenchlorid durchführt.
    3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 2,6,11, 15 -Tetramethyl -hexadecahexaen - (2,4,6,10,12,14) -in-(8)-dial-(1,16) katalytisch hydriert und das erhaltene 2,6,1 1,15-Tetramethyl-hexadecaheptaen-(2,4,6,8,10,12,14) -dial- (1,16) mit Geranylen-triphenylphosphin oder mit 6,7-Dihydrogeranylentriphenylphosphin kondensiert.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 950 552, 951 212.
DEH27326A 1955-06-27 1956-06-16 Verfahren zur Herstellung von nicht cyclischen Carotinoiden Pending DE1038033B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1105869B (de) * 1958-10-24 1961-05-04 Hoffmann La Roche Verfahren zur Herstellung von alicyclischen Carotinoidverbindungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950552C (de) * 1954-10-20 1956-10-11 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Vitamin A-Saeure bzw. ihren Estern
DE951212C (de) * 1955-01-27 1956-10-25 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Vitamin-A-Reihe

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