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DE1037931B - Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten, Pfeiler od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten, Pfeiler od. dgl.

Info

Publication number
DE1037931B
DE1037931B DEB18800A DEB0018800A DE1037931B DE 1037931 B DE1037931 B DE 1037931B DE B18800 A DEB18800 A DE B18800A DE B0018800 A DEB0018800 A DE B0018800A DE 1037931 B DE1037931 B DE 1037931B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rung
holding member
ascending
masts
climbing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB18800A
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB18800A priority Critical patent/DE1037931B/de
Publication of DE1037931B publication Critical patent/DE1037931B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B27/00Apparatus for climbing poles, trees, or the like
    • A63B27/02Climbing devices for round poles or trees attachable to the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Bei Bauwerken aus Stahl, Beton oder Holz, wie etwa Freileitungs- oder Antennenmasten oder sonstigen Konstruktionsbauten, die zeitweise bestiegen werden müssen, ordnete man bisher Steigleitern oder Steigtritte an. Diese Einrichtungen waren meist fest mit den Bauwerken oder Masten verbunden. Oft ist die Anbringung jedoch schwierig, wie z. B. bei Betonoder Rohrkonstruktionen, oder unerwünscht, wie etwa bei Freileitungsmasten oder Schaltanlagen, weil durch den festen Einbau von Steigeinrichtungen in diesem Falle die Möglichkeit besteht, daß Unberufene die Leitungsanlage erklettern und dadurch in Lebensgefahr geraten. Auch aus architektonischen Gründen muß oft auf eine festeingebaute Steigeinrichtung verzichtet werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Steigvorrichtung, die leicht an jedem Konstruktionsbauwerk angebracht und wieder entfernt werden kann. Sie soll leicht transportierbar und ebenso betriebssicher sein wie festeingebaute Steigleitern. Außerdem soll die Steigeinrichtung im Gegensatz zu den bisher bekannten Vorrichtungen ohne jegliches Hilfsgerät oder Werkzeug während des Besteigens eines Bauwerkes eingebaut und nach der Beendigung der Arbeit wieder entfernt werden können.
Es sind zwar schon verstellbare Steigvorrichtungen bekannt, die aus zwei an die Füße des den betreffenden Bauteil oder Mast Besteigenden geschnallten Steigsprossen bestehen und durch einen den Bauteil bzw. Mast umfassenden Gurt od. dgl. gehalten werden. Mit solchen Steigvorrichtungen ist das Steigen sehr zeitraubend, da der Gurt bzw. eine Seilschlaufe oder -windung bei jedem Schritt mit hochgeschoben und insbesondere bei sich nach oben verjüngenden Masten in seiner bzw. ihrer Länge nachgestellt werden muß.
Es ist ferner bekannt, in Kombination mit den soeben erwähnten Steigvorrichtungen (Fußsteigeisen) am Bauteil oder Mast anzubringende und längs dieses zu verschiebende Handgriffe vorzusehen. Sie dienen einer Lastaufteilung zwischen ihnen und den Fußsteigeisen. Zu der umständlichen zeitraubenden Hochführung der Fußsteigeisen tritt hier noch die der Handgriffe. Damit wird aber ein über die Steigvorrichtungen vorzunehmender Montageprozeß in einer völlig unzulässigen Weise verzögert. Auch die Fallsicherheit ist hier erheblich beschränkt. Die vorbekannten Steighandgriffe sind außerdem bei ihrer Anbringung am Bauteil oder Mast nicht abspannbar, so daß sie auf stark sich nach oben verjüngende Maste nicht anwendbar sind. Es müssen somit für Maste von verschiedenem durchschnittlichem Durchmesser auch verschiedene Steighandgriffe bereit gehalten werden.
Ein fernerhin bekanntgewordener Steigfußtritt wird Vorrichtung zum Besteigen
von Baukonstruktionen,
wie Masten, Pfeiler od. dgl.
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Artur Ludwig, Heidelberg,
ist als Erfinder genannt worden
mittels zweier sich seitlich an die Bauteilwandungen anlehnender Haken gehalten. Die eigentliche Halterung erfolgt dabei mittels der abgebogenen und zugespitzten Hakenenden. Diese sollen sich unter dem Gewicht der den Tritt benutzenden Person in den Mast einbohren. Ganz abgesehen davon, daß die beiden Haken bei stark sich verjüngenden Masten nur innerhalb eines beschränkten Durchmessergebietes überhaupt Fassungsmöglichkeiten bieten, sind sie als Halterungsglieder auch nur auf Holzmaste anwendbar. Gegenüber rein beton- oder metallumkleideten Betonmasten besitzen sie überhaupt keine Fassungsmöglichkeit.
Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten, Pfeiler od. dgl., bestehend aus einer Mehrzahl je für sich mittels eines den Bauteil umfassenden flexiblen Haltegliedes, an diesem festlegbarer und von diesem abnehmbarer Steigsprossen. Erfindungsgemäß ist jede Steigsprosse mit einer Spannvorrichtung ausgerüstet, die die Länge des flexiblen Haltegliedes dem Umfange des zu ersteigenden Bauteiles anzugleichen gestattet.
Bei der Steigvorrichtung nach der Erfindung handelt es sich somit um eine Anzahl von Steigsprossen, zu denen der Bauteil oder Mast den Holm bildet und die während des vorzunehmenden Montageprozesses in Abständen von jeweils etwa Va m am Mast unverrückbar angebracht sind. Auf den Sprossen einer solchen Steigleiter gehen die Monteure während der Arbeiten auf und ab. Dabei sind sie in der Steigbewegung wesentlich ungehemmter als im Falle der Anwendung von Fuß- und gegebenenfalls zusätzlichen Handsteigeisen. Handelt es sich bei den zu besteigen-
809 599/74
den Masten beispielsweise um Freileitungsmasten, so sind während der Montage mehrere verschiedene Arbeitsprozesse durchzuführen, wie erstens das Aufhängen der Isolatorketten und der SeillaufroIIen, zweitens das Einbringen des Vorseils in die SeillaufroIIen und drittens das Anbringen der Hängeklemmen sowie das Einbringen der Leiterseile. Die Benutzung der Steigsprossen nach der Erfindung führt hier zu ganz erheblichen Zeiteinsparungen.
Es sind zwar auch schon Steigsprossen für TeIegrafenmaste bekanntgeworden, die in einer Vielzahl je für sich mittels einer den Mast umfassenden Gliederkette an diesem festlegbar und von ihm abnehmbar sind, doch ermangeln diese Steigsprossen einer Spannvorrichtung, die die Länge des flexiblen Haltegliedes dem Umfang des zu ersteigenden Bauteils anzugleichen gestattet. Das erfindungsgemäße Vorsehen einer solchen Spannvorrichtung erlaubt ein absolut festes Anlegen des beispielsweise kettenförmigen HaltegHedes an den zu ersteigenden Bauteil. Die als Halteglied dienende Kette kommt dabei wesentlich horizontal zu liegen. Bei der bekannten Steigsprosse wird dagegen die Haltekette infolge ihres Festlegens in mit großem Spielraum behafteten Spalten des Fußtrittes in einer zur eigentlichen Sprosse abfallenden Ebene verlaufen. Diese Schräglage der Kette bei der bekannten Steigsprosse kann nur zu leicht zu einem sehr unerwünschten Tiefergleiten der unbelasteten Steigsprosse führen. Ist beispielsweise ein Monteur an einem Leitermast im Abstieg begriffen, so kann es bei der fußmäßigen Ertastung der nächstunteren Sprosse durchaus vorkommen, daß einer Fehlbewegung des Fußes zufolge die Sprosse und damit auch die Kette in der Nachbarschaft der Sprosse angehoben wird. Auf diese Weise macht sich das durch die bisherige Kettenschräglage bedingte, über den horizontalen Querschnitt des Mastes hinausgehende Maß der von der Kette umschlossenen Fläche in dem Sinne bemerkbar, daß die Kette eine erhebliche Strecke am Mast nach unten rutscht. Es wird also zumindest der Abstieg des Monteurs unterbunden, wenn nicht gar die Gefahr eines Absturzes des Monteurs heraufbeschworen wird. Von diesen Ubelständen sind die erfindungsgemäßen Steigsprossen frei.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung einer Kette als flexibles Halteglied ist in der Zeichnung in seinen Einzelheiten schematisch dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt eine Steigsprosse 1 von der Seite mit einer Nase 5 zum Abstützen der Sprosse am Bauwerk und einen Haken 6 für die den Mast od. dgl. umfassende, hier nicht näher wiedergegebene Kette. 2 c bedeutet dabei eine Spannplatte, auf die bei Erläuterung der Abb. 3 näher eingegangen wird.
Die Abb. 2 zeigt die Steigsprosse von vorn, so daß die Kette 8 in ihrer Lage zur Sprosse 1 erkennbar ist. Von der Spannvorrichtung ist nur die Spannplatte dargestellt.
Die Abb. 3 stellt die Steigsprosse von oben gesehen dar. Es ist ein Endglied der den Mast 4 umspannenden Haltekette 8 in einem Ringauslauf des Spannbolzens 2 a gehaltert. Der mit Gewinde versehene Spannbolzen 2a durchsetzt gleitbar die an der Steigsprosse 1 starr befestigte Spannplatte 2 c. Auf das Gewinde des Spannbolzens 2a ist eine Flügelmutter 2b aufschraubbar. Der ebenfalls mit der Steigsprosse 1 starr verbundene, sich dem Mast anlegende Haken 6 nimmt ein
ίο dem Mastumfang entsprechendes Glied der Haltekette 8 auf. Ein auf den Spannbolzen 2α quer zu diesem starr aufgebrachter Anschlag 3 hat die Aufgabe, ein Verdrehen der Kette 8 beim Spannen oder Lösen der Spannvorrichtung zu vermeiden.
Die Zahl der Sprossen richtet sich nach der Höhe des zu ersteigenden Bauwerkes und dem jeweils zulässigen lotrechten Sprossenabstand.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung einer Kette als flexibles Glied und eines Schraubenbolzens
so mit Flügelmutter als Spannvorrichtung beschränkt, \ielmehr läßt sich z.B. in gleicher Weise ein Gurt oder ein Seil als elastisches Verbindungsglied und ein Kniehebelverschluß als Spannvorrichtung benutzen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten. Pfeiler od. dgl., !»stehend aus einer Mehrzahl je für sich mittels eines den Bauteil umfassenden flexiblen Haltegliedes, an diesem festlegbarer und von diesem abnehmbarer Steigsprossen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steigsprosse (1) mit einer Spannvorrichtung ausgerüstet ist, die die Länge des flexiblen Haltegliedes dem Umfange des zu ersteigenden Bauteiles anzugleichen gestattet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einem an einem Ende des flexiblen Haltegliedes (8) vorgesehenen Spannbolzen (2 a) mit Gewinde für eine aufschraubbare Flügelmutter (2 b) und einer vom anderen Haltegliedende bzw. von der Steigsprosse abstehenden Spannplatte (2 c) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (2 a) mit einem ein Verdrehen des Haltegliedes beim Anziehen oder Lösen der Flügelmutter (2b) verhindernden Anschlag (3) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wahl einer Kette (8) als flexibles Halteglied die Glieder des einen Kettenendes in einen mit der Steigsprosse fest verbundenen Haken (6) einlegbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 272 370;
österreichische Patentschrift Nr. 83 128;
USA.-Patentschriften Nr. 783 837, 1 559 842,
097 562, 2 392 538.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 599/74 8.58
DEB18800A 1952-01-25 1952-01-25 Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten, Pfeiler od. dgl. Pending DE1037931B (de)

Priority Applications (1)

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DEB18800A DE1037931B (de) 1952-01-25 1952-01-25 Vorrichtung zum Besteigen von Baukonstruktionen, wie Masten, Pfeiler od. dgl.

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DE1037931B true DE1037931B (de) 1958-08-28

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DE (1) DE1037931B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6250427B1 (en) 1998-02-12 2001-06-26 Jerry Woodrow Williams, Jr. Deer stand with unitary welded construction

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE272370C (de) *
US783837A (en) * 1904-05-06 1905-02-28 Robert G Johnston Scaffold.
AT83128B (de) * 1917-06-19 1921-03-10 Rudolf Weisz Vorrichtung zum Besteigen von Masten mit einer um den Mast gelegten Seilschlinge.
US1559842A (en) * 1924-09-17 1925-11-03 Levi M Bollinger Temporary pole-step device
US2097562A (en) * 1936-04-24 1937-11-02 American Telephone & Telegraph Portable pole step
US2392538A (en) * 1945-05-02 1946-01-08 Carl J Knudsen Pole climber

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