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DE1037675B - Regal aus Stahlblech fuer Lager, Archive od. dgl. - Google Patents

Regal aus Stahlblech fuer Lager, Archive od. dgl.

Info

Publication number
DE1037675B
DE1037675B DEN8702A DEN0008702A DE1037675B DE 1037675 B DE1037675 B DE 1037675B DE N8702 A DEN8702 A DE N8702A DE N0008702 A DEN0008702 A DE N0008702A DE 1037675 B DE1037675 B DE 1037675B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelf
shelves
partition
tongues
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN8702A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nl Ind & Handelsonderneming Va
Original Assignee
Nl Ind & Handelsonderneming Va
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nl Ind & Handelsonderneming Va filed Critical Nl Ind & Handelsonderneming Va
Priority to DEN8702A priority Critical patent/DE1037675B/de
Publication of DE1037675B publication Critical patent/DE1037675B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units
    • A47B47/025Racks or shelf units with panels connected together without three dimensional frames

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal aus Stahlblech für Lager, Archive od. dgl., das mit an den Seitenwänden höhenverstellbaren Fachböden und zwischen den Fachböden parallel zu den Seitenwänden angeordneten, auf beliebige Abstände voneinander umsteckbaren Zwischenwänden aus Blech versehen ist.
Es ist bekannt, bei solchen Regalen die Fachböden mit reihenartig angeordneten Löchern oder Querschlitzen zu versehen, in die sich die Zwischenwände oder ihnen zugeordnete, mit einer Einschubrille versehene leistenartige Halter mit daran angebrachten Zapfen oder Zungen einstecken lassen. Hierbei sind die Fachböden gewöhnlich auf den darunter befindlichen Zwischenwänden abgestützt, die Zwischenwände also von den oberen Fachböden belastet. Dies hat aber den Nachteil, daß sich die Zwischenwände nicht ohne weiteres herausnehmen und umstecken lassen. Vielmehr muß man hierfür zuerst die Fachböden anheben und gegebenenfalls vorher die darauf befindlichen Gegenstände abräumen. Bestehen die Fachböden aus dünnen Blechplatten, so ist es auch störend, wenn die an den Zwischenwänden oder ihren leistenartigen Haltern befindlichen Zapfen oder Zungen die darüber befindlichen Fachböden durchragen und über die Standfläche dieser Fachböden hervorstehen. Zwar ist es auch bekannt, die Zwischenwände nur an ihren unteren Kanten mit Einsteckzungen und längs ihrer Unterkante mit seitlich vorstehenden flanschartigen Leisten zu versehen, mit denen sie sich auf den unteren Fachböden standsicher aufstellen lassen, ohne die oberen Fachböden zu berühren. Die Zwischenwände sind dann zwar von oben her unbelastet, doch sind die an ihrer Unterkante angebrachten flanschartigen Leisten störend.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ist darauf gerichtet, die Fachböden und die Zwischenwände so auszubilden, daß sich die Zwischenwände in reihenartig angeordnete Ouerschlitze der unteren und oberen Fachböden standfest einstecken lassen, ohne von den oberen Fachböden belastet zu sein, wobei flanschartige Standleisten entbehrlich und die Querschlitze der Fachböden zur Aufnahme der oberen Einsteckzungen der Zwischenwände sowie die oberen und unteren Einsteckzungen dieser Wände so ausgebildet sind, daß sich die Zwischenwände bei belasteten Fachboden leicht abnehmen und umstecken lassen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Fachböden an ihrer Unterseite mit einer in Längsrichtung derselben verlaufenden versteifenden Profilleiste von U-förmigem Querschnitt versehen sind, deren im Steg angeordnete Querschlitze zur unmittelbaren Aufnahme einer an der Oberkante der Zwischenwände vorstehenden Zunge dienen, und die an der Unterkante der Zwischenwände vorstehenden kürzeren Regal aus Stahlblech für Lager,
Archive od. dgl.
Anmelder:
N. V. Nederlandse
Industriele- & Handelsonderneming
van L. Valkenburgh,
Den Haag
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt, München 22, Widenmayerstr. 46
Zungen unmittelbar in die beiderseits der Profilleiste und parallel dazu befindlichen Schlitzreihen der Fachböden eingreifen.
Bei dieser Ausführung erhalten die Zwischenwände mit ihren oberen Einsteckzungen eine verläßliche Festlegung gegen seitliches Umkippen an der unter den Fachböden befindlichen Profilleiste, haben aber dennoch in senkrechter Richtung so viel Spiel zwischen den Fachböden, daß man sie mit den an ihrer Unterkante befindlichen kürzeren Zungen aus den Querschlitzen des unteren Fachbodens ausheben und dann mit ihrer oberen Zunge aus den Querschlitzen der zugeordneten Profilleiste hervorziehen kann. Durch die an der Unterseite der Fachböden befindliche Profilleiste werden die Böden zugleich auch vorteilhaft versteift. Da sich die Schlitze zur Aufnahme der oberen Zungen der Zwischenwände im Steg der Profilleiste befinden, brauchen die Böden an ihrer Hauptfläche keine Schlitze für diese Zungen aufzuweisen, so daß die oberen Zungen der Zwischenwände auch nicht durch die Hauptfläche der Fachböden hindurchtreten können.
Vorzugsweise ist jede Zwischenwand mit wenigstens zwei parallelen senkrechen Reihen von Löchern und einseitig an den Löchern angeordneten hakenartigen Zungen versehen, mittels derer sich zwei Zwischenwände zu einer in der Höhe einstellbaren Zwischenwand zusammensetzen lassen. Diese Ausführung ermöglicht es, nicht nur die Breite, sondern auch die Höhe der durch die Zwischenwände abgeteilten
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Regalfächer nach Bedarf zu verändern, ohne Zwischenwände von unterschiedlicher Höhe zu benötigen, weil sich bei gleicher Größe aller Zwischenwände unterschiedlich hohe Wände durch paarweises Zusammensetzen der Zwischenwände herstellen lassen.
Die Zeichnungen zeigen ein Beispiel für die Ausführung des Regals nach der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische schaubildliche Vorderansicht des Regals,
Fig. 2 die Ansicht eines Fachbodens von unten, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Fachboden nach Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine Zwischenwand und Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch diese Wand nach Linie V-V der Fig. 4.
Das Regal ist in üblicher Weise mit Seitenwänden 1 und Fachboden 2 versehen, die an Löchern 3 der Seitenwände höhenverstellbar sind. Gemäß Fig. 2 und 3 ist an der Unterseite jedes Fachbodens 2 in seiner Längsrichtung eine aus Blech hergestellte Profilleiste 4 von U-förmigem Querschnitt befestigt, deren nach außen abgebogene Ränder 5 am Fachboden verschweißt sind. Der Steg der Profilleiste 4 ist mit einer Reihe von parallelen Querschlitzen 6 versehen. Beiderseits der Profilleiste 4 sind in dem Fachboden ferner zwei Reihen von Querschlitzen 7 vorgesehen. Weiter gehört zum Regal eine Vielzahl von Zwischenwänden 8. Gemäß Fig. 4 und 5 weist jede Zwischenwand 8 an ihrem oberen Ende eine Zunge 9 und am unteren Ende zwei von der Unterkante vorstehende kürzere Zungen 10 auf. Die Breite der Zungen 9 und 10 entspricht der Länge der Querschlitze 6 und 7.
Wenn die Fachboden 2 in gegenseitigen Abständen, die etwas größer sind als die Höhe der Zwischenwände 8, an den Seitenwänden 3 des Regals befestigt sind, können die von den Fachboden und Seitenwänden umschlossenen Fächer mit Hilfe der Zwischenwände unterteilt werden. Dazu wird die obere Zunge 9 einer Zwischenwand 8 an der gewünschten Stelle in einen Querschlitz 6 der Profilleiste 4 an der Unterseite desjenigen Fachbodens eingesteckt, der die obere Begrenzung des fraglichen Faches bildet. Dabei wird die Zunge 9 so weit in den Querschlitz 6 eingeschoben, daß sich die Unterkante der Zwischenwand 8 mit den Zungen 10 noch frei über den unteren Fachboden bewegen kann. Die Zwischenwand 8 wird diann in senkrechte Stellung gebracht, die Zungen 10 in die Schlitze 7 des unteren Fachbodens gesteckt. Dabei bewegt sich die Zwischenwand jedoch nur so wenig abwärts, daß die obere Zunge 9 im Querschlitz 6 bleibt, so daß die Zwischenwand 8 sowohl oben als auch unten an den Schlitzen 6 und 7 festgelegt ist. In dieser Weise können die Zwischenwände 8 nach Wahl innerhalb der Fächer des Regals angeordnet, verstellt oder fortgenommen werden, ohne daß ein Anheben der Fachboden notwendig ist.
LTm die Zwischenwände 8 auch verwenden zu können, wenn die Höhe der Fächer bei anderer Lage der Fachboden größer als die Höhe der einzelnen Zwischenwände 8 ist, sind die Zwischenwände mit zwei senkrechten Lochreihen 11 versehen, in deren Bereich das Blech nach einer Seite auswärts zu hakenförmigen Zungen 12 abgebogen ist. Werden zwei aneinandergesetzte Zwischenwände 8 mit den Löchern 11 und den Zungen 12 ineinandergehängt, so wird eine Zwischenwand von größerer Höhe gebildet, die wie die Einzelwand zwischen die Fachboden eingesetzt werden kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Regal aus Stahlblech für Lager, Archive od. dgl. mit zwischen den an den Seitenwänden höhen verstellbaren Fachböden parallel zu den Seitenwänden in beliebigen Abständen voneinander umsteckbaren Zwischenwänden aus Blech, die an ihrer Ober- und Unterkante mit in reihenartig angeordnete Querschlitze der Fachboden eingreifenden Befestigungsmitteln versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachböden (2) an ihrer Unterseite mit einer in Längsrichtung derselben verlaufenden versteifenden Profilleiste (4) von U-förmigem Querschnitt versehen sind, deren im Steg angeordnete Querschlitze (6) zur unmittelbaren Aufnahme einer an der Oberkante der Zwischenwände (8) vorstehenden Zunge (9) dienen, und die an der Unterkante der Zwischenwände vorstehenden kürzeren Zungen (10) unmittelbar in die beiderseits der Profilleiste (6) und parallel dazu befindlichen Schlitzreihen (7) der Fachboden eingreifen.
2. Regal nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jede Zwischenwand (8) mit wenigstens zwei parallelen senkrechten Reihen von Löchern (11) und einseitig an den Löchern angeordneten hakenartigen Zungen (12) versehen ist, mittels derer sich zwei Zwischenwände zu einer in der Höhe einstellbaren Zwischenwand zusammensetzen lassen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 800 899: britische Patentschrift Nr. 691 854; französische Patentschrift Nr. 935 876; USA.-Patentschrift Nr. 2 386 396.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 599/23 8.
DEN8702A 1954-03-31 1954-03-31 Regal aus Stahlblech fuer Lager, Archive od. dgl. Pending DE1037675B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2386396A (en) * 1943-11-01 1945-10-09 Holabird Furniture Company Rack
FR935876A (fr) * 1946-11-13 1948-07-02 Armoire métallique
DE800899C (de) * 1949-09-13 1950-12-14 Arthur Koester Warenregal
GB691854A (en) * 1949-09-22 1953-05-20 Emil Jerzy Czerniawski Improvements in or relating to office furniture or fittings for use therewith

Patent Citations (4)

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DE800899C (de) * 1949-09-13 1950-12-14 Arthur Koester Warenregal
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