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DE1037129B - Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Mischpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Mischpolymerisaten

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Publication number
DE1037129B
DE1037129B DEB40953A DEB0040953A DE1037129B DE 1037129 B DE1037129 B DE 1037129B DE B40953 A DEB40953 A DE B40953A DE B0040953 A DEB0040953 A DE B0040953A DE 1037129 B DE1037129 B DE 1037129B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
acrylic acid
acrylonitrile
aqueous solution
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB40953A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans-Joachim Krause
Dr Franz Drexler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE559010D priority Critical patent/BE559010A/xx
Priority to NL218685D priority patent/NL218685A/xx
Priority to NL99372D priority patent/NL99372C/xx
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB40953A priority patent/DE1037129B/de
Priority to US669446A priority patent/US2997465A/en
Priority to FR1178233D priority patent/FR1178233A/fr
Priority to GB2130057A priority patent/GB831832A/en
Publication of DE1037129B publication Critical patent/DE1037129B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F220/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F220/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms; Derivatives thereof
    • C08F220/04Acids; Metal salts or ammonium salts thereof
    • C08F220/06Acrylic acid; Methacrylic acid; Metal salts or ammonium salts thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/54Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using organic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08F220/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F220/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms; Derivatives thereof
    • C08F220/42Nitriles
    • C08F220/44Acrylonitrile

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

DEUTSCHES
Wasserlösliche Polymerisate und Mischpolymerisate der Acrylsäure sind bekannt und werden in der Technik entweder in Form der freien makromolekularen Säuren oder ihrer wasserlöslichen Salze als Verdickungsmittel, Schutzkolloide u. dgl. verwendet. Für manche Anwendungsgebiete ist es aber nachteilig, daß diese hydrophilen Polymerisationsprodukte nur eine geringe Affinität zu zahlreichen organischen Stoffen, insbesondere zu solchen, die hydrophob sind, besitzen.
Gegenstand dieser Erfindung ist deshalb ein Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten der Acrylsäure, die zwar wasserlöslich sind, aber trotzdem eine hohe Affinität zu organischen Verbindungen haben.
Es wurde gefunden, daß man derartige Mischpolymerisate erhält, wenn man überwiegende Mengen von Acrylsäure mit Acrylsäurenitril und einem Acrylsäureester eines kurzkettigen, gesättigten aliphatischen Monoalkohols in wäßriger Lösung mischpolymerisiert. Neben den drei genannten monomeren Verbindungen kann man zur Herstellung der Mischpolymerisate auch noch Acrylsäureamid und/oder Methacrylsäureamid verwenden..
Geeignete kurzkettige, aliphatisebe Monoalkahole sind insbesondere Methanol und Äthanol, ferner Propanol, Isopropanol und die verschiedenen Butanole. Obwohl die Konzentration der Monomeren innerhalb weiter Grenzen geändert werden kann, ist es bei der Herstellung von Dreierpolymerisaten vorteilhaft, eine Monomeirenmischung zu benutzen, die 50' bis 90% Acrylsäure, 2,5 bis 25% Acrylsäurenitril und 2,5 bis 15% eines Acrylsäureesters enthält. Brauchbare Monomierenmischungen für die Herstellung von Vierer- oder Fünfer-Mischpolymerisaten bestehen zweckmäßig aus 50 bis 86% Acrylsäure, 2 bis 10% Acrylsäurenitril, 2 bis 10% eines Acrylsäureesters und 2 bis 30'%. Acrylsäureamid und/oder Methacrylsäureamid. Von besonderem Interesse sind Mischungen aus 65 bis 75% Acrylsäure, 3 bis 7% Acrylsäurenitril, 3 bis 7% eines Acrylsäureesters und 10 bis 25% Acrylsäureamid und/oder Methacrylsäureamid.
Die Mischpolymerisation wird in wäßriger Lösung, zweckmäßig bei Temperaturen zwischen 15 und 50° C, durchgeführt. Als Polymerisationsinitiatoren haben sich wasserlösliche Perverbindungen, wie Persulfate oder Wasserstoffperoxyd, und als Polymerisationsaktivatoren reduzierende Verbindungen, wie Formaldehydsulfoxylat oder Natriumthiosulfat, bewährt. Hydroxylamin ist ein guter Regler bei diesem Polymerisationsverfahren.Die gesamte Konzentration der Monomeren in dem Reaktionsmedium soll zweckmäßig zwischen 5 und. 40%, vorzugsweise zwischen Verfahren zur Herstellung
von wasserlöslichen Mischpolymerisaten
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
Ludwigshafen/Rhein
Dr. Hans-Joachim Krause und Dr. Franz Drexler,
Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
10 und 30%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktionsmischung, liegen.
Die Mischpolymerisate können ohne vorherige Neutralisation oder nach der Neutralisation mit Basen, z. B. Ammoniak, als Verdickungsmittel, Klebstoff, Binde-, Appretur- und Schlichtemittel verwendet werden. Sie sind besonders als Sedimentierhilfsmittel zur Klärung von Trüben, wie sie im Bergbau vorkommen, oder von Industrieabwässern geeignet.
Die in den nachstehenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel 1
570 Teile Wasser, 70 Teile Acrylsäure, 20 Teile Acrylsäureamid, 5 Teile Acrylsäurenitril und 5 Teile Acrylsäureäthylester werden in einem Rührgefäß bei Raumtemperatur gemischt, mit 0,038 Teilen. Hydroxylamin versetzt und nach gleichmäßigem Einbringen von 0,4 Teilen Kaliumpersulfat und 0,04 Teilen Forrnaldehydsulfoxylat sich selbst überlassen. Nach etwa 12 Stunden wird kräftig durchmischt und nach weiteren etwa 4 Stunden durch Zugabe von 90 Teilen konzentriertem Ammoniak auf pH 8,5 gestellt.
Beispiel 2
Aus 70 Teilen Acrylsäure, 20 Teilen Acrylsäureamid, 5 Teilen Acrylsäurenitril und 5 Teilen Acrylsäuremethylester wird eine 25%ige wäßrige Lösung hergestellt, diese mit 0,045 Teilen Hydroxylamin und 0,15 Teilen Kaliumpersulfat vermischt und bei 50° C mit 0,015 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt. Das System wird sich selbst überlassen und nach 12 Stunden unter kräftigem Durchmischen mit konzentriertem Ammoniak auf den gewünschten pH-Wert gebracht.
809 596/583
Durch Zugabe von 90 Teilen konzentriertem Ammoniak wird ein pH-Wert von etwa 8,5 erreicht. Der K-Wert der l°/oigen wäßrigen Lösung beträgt etwa 35.
Beispiel 3 g
Aus 70 Teilen Acrylsäure, 20 Teilen Acrylsäureamid, 5 Teilen Acrylsäurenitril und 5 Teilen Acrylsäuremethylester wird eine 25°/oige wäßrige Lösung hergestellt, mit 0,06 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 35° C mit 0,015 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und weiter wie im Beispiel 1 verfahren. Das erhaltene Mischpolymerisat hat einen K-Wert etwa 76.
Beispiel 4 „
Aus der gleichen Monomerenmischung wie im Beispiel 3 wird eine 30%>ige wäßrige Lösung hergestellt, mit 0,06 Teilen Hydroxylamin, 0,45 Teilen Kaliumpersulfat und bei 40° C mit 0,045 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und wie im Beispiel 1 beschrieben behandelt. Es entsteht ein Mischpolymerisat vom K-Wert etwa 95.
Beispiel 5
70 Teile Acrylsäure, 20 Teile Acrylsäureamid, 5 Teile Acrylsäurenitril und 5 Teile Acrylsäureäthylester werden in 3O°/oiger wäßriger Lösung mit 0,1 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 40° C mit 0,06 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und wie im Beispiel 1 behandelt. Der K-Wert beträgt etwa 100.
Beispiel 6
Die gleiche Monomerenmischung wie im Beispiel 2 wird in 30%iger wäßriger Lösung mit 0,06 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 25° C mit 0,03 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Das Mischpolymerisat hat einen K-Wert etwa 120.
Beispiel 7
Die gleiche Monomerenmischung wie im Beispiel 5 wird in 15°/oiger wäßriger Lösung mit 0,03 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 20° C mit 0,06 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 135.
Beispiel 8
Die gleiche Monomerenmischung wie im Beispiel 5 wird in 3O°/oiger wäßriger Lösung mit 0,1 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 30° C mit 0,06 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 160.
Beispiel 9
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 60 Teilen Acrylsäure, 35 Teilen Acrylsäureamid, 2,5 Teilen Acrylsäurenitril und 2,5 Teilen Acrylsäureäthylester wird mit 0,03 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 18° C mit 0,03 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Es entsteht ein Polymerisat vom K-Wert etwa 195.
Beispiel 10
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 90 Teilen Acrylsäure, 5 Teilen Acrylsäureamid, 2,5 Teilen Acrylsäurenitril und 2,5 Teilen Acrylsäureäthylester wird mit 0,03 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 20° C mit 0,03 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Der K-Wert des entstandenen Mischpolymerisats liegt bei 140.
Beispiel 11
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 50 Teilen Acrylsäure, 25 Teilen Acrylsäurenitril, 15 Teilen Methacrylsäureamid und 10 Teilen Acrylsäuremethylester wird mit konzentriertem Ammoniak unter Kühlung auf pH 8 gestellt und unter Rühren mit 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 20° C mit 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt. Nach beendeter Polymerisation liegt der K-Wert des Mischpolymerisats bei 60.
Beispiel 12
Eine 15%ige wäßrige Lösung aus 50 Teilen Acrylsäure, 25 Teilen Acrylsäurenitril, 15 Teilen Acrylsäureamid und 10 Teilen Acrylsäuremethylester wird wie im Beispiel 11 bei pH 8 mit 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat polymerisiert. Der K-Wert liegt bei 90'.
Beispiel 13
Eine 15%ige wäßrige Lösung aus 60 Teilen Acrylsäure, 25 Teilen Acrylsäureniitril, 10 Teilen Acrylsäureamid und 5 Teilen Acrylsäuremethylester wird mit konzentriertem Ammoniak auf pH 5,5 eingestellt und bei 20° C mit 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt. Nach 12 Stunden wird mit Ammoniak der gewünschte pH-Wert eingestellt. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 100.
Beispiel 14
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 70 Teilen Acrylsäure, 10 Teilen Acrylsäurenitril, 10 Teilen Acrylsäureamid und 10 Teilen Acrylsäuremethylester wird bei 25° C mit 0,6 Teilen Kaliumpersulfat und 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und sich selbst überlassen, Nach 12 Stunden wird mit konzentriertem Ammoniak neutralisiert. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 160.
Beispiel 15
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 70 Teilen Acrylsäure, 15 Teilen Acrylsäureamid, 10 Teilen Acrylsäuremethylester und 5 Teilen Acrylsäurenitril wird bei 25° C mit 0,6 Teilen Kaliumpersulfat und 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und wie im Beispiel 14 behandelt. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 195.
Beispiel 16
Eine 15°/oige wäßrige Lösung aus 50 Teilen Acrylsäure, 25 Teilen Acrylsäurenitril, 15 Teilen Acrylsäureamid und 10 Teilen Acrylsäuremethylester wird bei 20° C mit 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und 0,1 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt. Nach 12stündigem Stehen wird mit konzentriertem Ammoniak auf pH 8 gestellt. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 235.
Beispiel 17
Eine 15 °/oige wäßrige Lösung aus 80 Teilen Acrylsäure, 10 Teilen Acrylsäurenitril und 10 Teilen Acryl-
säureäthylester wird mit 0,015 Teilen Hydroxylamin, 0.3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 20° C mit 0,03 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 110.
Beispiel 18
Eine 15%ige wäßrige Lösung aus 80 Teilen Acrylsäure, 5 Teilen Acrylsäurenitril und 15 Teilen Acrylsäuremethylester wird mit 0,015 Teilen Hydroxylamin, 0,3 Teilen Kaliumpersulfat und bei 35° C mit 0.03 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt und polymerisiert. Der K-Wert des Mischpolymerisats liegt bei 100.
Beispiel 19
Eine 25%ige wäßrige Lösung aus 86,5 Teilen Acrylsäure, 6,75 Teilen Acrylsäurenitril und 6,75 Teilen Acrylsäureäthylester wird mit 0,06 Teilen Hydroxylamin, 0,5 Teilen Kaliumpersulfat und bei 25° C mit 0,08 Teilen Formaldehydsulfoxylat versetzt. Nach der Polymerisation und der Neutralisation mit
Ammoniak erhält man ein Produkt vom K-Wert etwa 140.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Mischpolymerisaten, dadurch gekennzeichnet, daß man überwiegende Mengen von Acrylsäure mit Acrylsäurenitril und einem Acrylsäureester eines kurzkettigen, gesättigten aliphatischen Monoalkohols in wäßriger Lösung mischpolymerisiert.
2. Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Mischpolymerisaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine monomere Mischung aus 50 bis 86% Acrylsäure, 2 bis 10% Acrylsäurenitril, 2 bis 10% eines Acrylsäureester und 10 bis 30% Acrylsäureamid und/oder Methacrylsäureamid verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 654 989;
deutsche Auslegeschrift C 5608 IVb/39c (bekanntgemacht am 15. 3. 1956).
© 809 5W/583 8.58.
DEB40953A 1956-07-07 1956-07-07 Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Mischpolymerisaten Pending DE1037129B (de)

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