DE1036707B - Tuerschloss, insbesondere Sicherheitsschloss fuer Kraftfahrzeugtueren - Google Patents
Tuerschloss, insbesondere Sicherheitsschloss fuer KraftfahrzeugtuerenInfo
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Description
DEUTSCHES
Bei Kraftfahrzeugen kommt es darauf an, daß bei Erschütterungen des Fahrzeuges kein Klappern der
Türen eintreten kann. Es wird daher an der Schließkante jeder Tür vielfach ein Tragkeil vorgesehen, der
bei geschlossener Tür in ein entsprechend geformtes Widerlager eingreift und so die Tür in dem Türrahmen
geradezu starr festhält. Während früher der Tragkeil außer dem Türschloß zusätzlich vorgesehen
wurde, ist in neuerer Zeit bereits vorgeschlagen worden, den Tragkeil als Gehäuse für eine schwenkbare to
Schloßfalle auszubilden, die um eine zur Stirnseite der Tür senkrechte Achse schwenkbar ist, also den
Tragkeil und das Türschloß baulich zu vereinigen. Die Schloßfalle wirkt dabei mit Rasten des den Tragkeil
bei geschlossener Tür aufnehmenden Widerlagers zusammen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß, insbesondere Sicherheitsschloß für Kraftfahrzeugtüren,
mit in einem als Tragkeil ausgebildeten Gehäuse um eine zur Stirnseite der Tür senkrechte Achse schwenkbar
gelagerter und mittels Feder in Sperrlage gedrückter Falle, die mit Rasten eines den Tragkeil bei
geschlossener Tür aufnehmenden Widerlagers zusammenwirkt. Bei einem bekannten Schloß dieser Art ist
die Falle als zweiarmiger Hebel ausgebildet. Dies liefert bei gegebener Länge des umschließenden Gehäuseraumes
nur eine verhältnismäßig kurze und entsprechend schwache Falle. Die Erfindung sucht demgegenüber
eine Bauart zu schaffen, die stärksten Beanspruchungen gewachsen ist und doch einen so
einfachen Aufbau aufweist, daß die Herstellung der Einzelteile möglichst geringe Kosten erfordert. Außerdem
sollen die Einzelteile des Schlosses so angeordnet werden, daß das Schloß nur einen verhältnismäßig
kleinen Raum beansprucht, damit ein möglichst großes Schiebefenster vorgesehen werden kann und für
dessen Führung genügend Raum zur Verfügung steht. Das Schloß nach der Erfindung ist im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß die als einarmiger Hebel ausgebildete Falle mit einem parallel zu ihr auf gemeinsamer
Achse sitzenden Hebel gekuppelt ist, der unter Wirkung der als Schraubenfeder ausgebildeten
Fallenfeder steht und an dem ein von dem Außendrücker der Tür betätigbares Stellglied angreift.
Die Sicherung des Schlosses gegen unbefugtes Öffnen der Tür mittels des Außendrückers kann in besonders
vorteilhafter Weise dadurch erreicht werden, daß auf der gemeinsamen Achse mittels eines Langloches
ein Betätigungsglied verschiebbar und schwenkbar geführt ist, das einen mit dem Stellglied zusammenwirkenden
Anschlag aufweist, der durch Längsverschiebung des Betätigungsgliedes in und außer
Wirklage zu dem Stellglied einstellbar ist, und das bei seiner Schwenkung durch das Stellglied mittels
Türschloß,
insbesondere Sicherheitsschloß
für Kraftfahrzeugtüren
für Kraftfahrzeugtüren
Anmelder:
Friedrich Wilhelm Kiekert,
Heiligenhaus (Bez.Düsseldorf),
Ratinger Str. 5 a
Friedrich Wilhelm Kiekert,
Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
eines Ansatzes od. dgl. den Hebel mitnimmt. Der Türinnengriff wird in diesem Falle zweckmäßig in der
Weise an das Schloß angeschlossen, daß das Betätigungsglied mit einem in einer zu seiner Schwenkebene
etwa senkrecht liegenden Ebene schwenkbaren, mit dem Innendrücker der Tür gekuppelten Steuerkörper
derart im Eingriff steht, daß es durch dessen Schwenkung im einen Sinne in seine zu dem Stellglied
unwirksame Lage verschoben und durch dessen Schwenkung im anderen Sinne zurückgeschoben und
anschließend im Sinne des Zurückschwenkens der Falle schwenkbar ist.
Für die Einstellung des Betätigungsgliedes in seine wirksame oder in seine unwirksame Lage kann bei
dem Schloß nach der Erfindung entweder der Türinnendrücker benutzt oder aber noch eine besondere
Handhabe vorgesehen werden. Im ersteren Falle empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß der
Steuerkörper über eine mit Spiel arbeitende Kupplung mit einem vom Innendrücker betätigbaren
Schwenkstück im Eingriff steht, das in seinen der wirksamen und unwirksamen Lage des Betätigungsgliedes entsprechenden Stellungen durch eine federnde
Rastklinke gehalten ist, wobei das Spiel der Kupplung dem Schwenkweg des Steuerkörpers beim Betätigen
des Außendrückers entspricht. Im zweiten Falle wird die Steuerung des Betätigungsgliedes
zweckmäßig so ausgeführt, daß der Steuerkörper mit einer Handhabe für die Einstellung des Betätigungsgliedes verbunden und durch eine mit einem an ihm
vorgesehenen Nocken zusammenwirkende federnde Rastklinke in jede seiner beiden Stellungen gedrückt
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ist, wobei der Innendrücker mit dem Steuerkörper über eine Kupplung mit entsprechendem Spiel verbunden
ist.
Als Stellglied für die Betätigung des Schlosses vom Außendrücker her wird vorteilhaft ein entgegen
Federwirkung senkrecht zur Türebene verschiebbarer Bolzen vorgesehen. Diese Ausführung bietet dann die
Möglichkeit, entweder einen sogenannten Ziehgriff zu verwenden oder aber einen an der Tür starr befestigten
Griff mit einem der Betätigung des Schlosses dienenden Druckknopf vorzusehen.
Um zu verhindern, daß die Falle durch während der Fahrt auftretende Erschütterungen allmählich
mehr und mehr zurückschwenkt und dadurch womöglich ausrasten könnte, wird gemäß der Erfindung eine
besondere Sperre eingebaut. Diese besteht im wesentlichen darin, daß an der Schloßfalle eine Sperrklinke
schwenkbar gelagert ist, die sich in Schließlage der Falle an einem Widerlager abstützt und so die Falle
sichert. Diese Klinke ist mit dem die Falle beim öffnen der Tür zurückziehenden Betätigungsglied so gekuppelt,
daß dieses bei seiner Betätigung zuerst die Klinke zurückschwenkt und dann die Falle mitnimmt.
Die Klinke ist zugleich eine wirksame Sicherung dagegen, daß die Falle durch ein Diebeswerkzeug zurückgeschwenkt
wird.
Die Sperrklinke ist vorzugsweise in einem Schlitz der Falle gelagert und weist einen Hebelarm auf, der
in Sperrlage über die beim Zuschlagen der Tür wirksame Gleitfläche der Falle vorsteht. Dieser Hebelarm
wird beim Zuschlagen der Tür zurückgeschwenkt, um dadurch die Sperrklinke zu lösen und die Falle l>eweglich
zu machen. Zweckmäßig ist dabei die Sperrklinke ohne Spiel und die Falle mit so viel Spiel mit
dem Betätigungsglied gekuppelt, wie zum Zurückschwenken der Klinke nötig ist.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein den Tragkeil des Schlosses bei geschlossener
Tür aufnehmendes Widerlager in Ansicht;
Fig. 2 zeigt eine Innenansicht des Schlosses, bei der der im Vordergrund liegende Teil des Schlosses
der l>esseren Übersichtlichkeit wegen weggeschnitten ist:
Fig. 3 stellt eine Ansicht des Widerlagers in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles III dar;
Fig. 4 ist ein Schnitt durch das Schloß entsprechend der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie IV-IV;
Fig. 5 gibt einen Schnitt durch den Tragkeil des Schlosses entsprechend der Schnittlinie V-V der Fig. 4
wieder;
Fig. 6 ist eine Ansicht des Schlosses von oben mit einem Türgriff, der einen Druckknopf zur Betätigung
des Schlosses aufweist;
Fig. 7 stellt eine Außenansicht des Türgriffes dar;
Fig. 8 gibt einen Schnitt durch den Druckknopf des Türgriffes wieder;
Fig. 9 zeigt eine Ansicht des Druckknopfes entsprechend der in Fig. 8 eingetragenen Schnittlinie
IX-IX; in
Fig. 10 ist ein der Fig. 4 entsprechender Schnitt durch ein Schloß dargestellt, bei dem für die Steuerung
der Schloßsicherung eine besondere Handhabe vorgesehen ist;
Fig. 11 zeigt eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung
eines Schlosses, wobei jedoch ein schwenkbarer Ziehgriff vorgesehen ist;
Fig. 12 stellt eine Stirnansicht in Richtung des in Fig. 11 eingezeichneten Pfeiles XII dar;
Fig. 13 gibt eine Ansicht des Ziehgriffes, teilweise im Schnitt, entsprechend der in Fig. 11 eingezeichneten
Schnittlinie XIII-XIII wieder;
Fig. 14 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse und das Widerlager eines Schlosses, bei dem die Schloßfalle
mit einer Sperrklinke ausgerüstet ist;
Fig. 15 stellt einen Schnitt nach der Linie XV-XV der Fig. 14 dar.
Das in Fig. 1 und 3 dargestellte Widerlager 1 weist
ίο in einer unteren, schräg aufwärts verlaufenden Fläche
eine Vorrast 2 und eine Schließrast 3 auf. Die obere Schrägfläche wird durch einen entgegen der Kraft
einer Feder 4 schräg aufwärts zurückschiebbaren Block 5 bzw. durch dessen untere Fläche gebildet. In
das Widerlager greift bei geschlossener Tür der in Fig. 5 für sich dargestellte, als hohler Kasten ausgeführte
Tragkeil 6 des Schlosses ein, in dem eine als einarmiger Hebel ausgeführte Falle 7 schwenkbar gelagert
ist. Die Achse 8 der Falle 7 ist so angeordnet, daß der Hohlraum des Tragkeiles 6 möglichst bis zu
seiner abgerundeten Spitze ausgenutzt ist. Auf diese Weise ist eine sehr kräftige Bemessung der Falle 7
erreicht.
Der Tragkeil 6 ist an der Stulpseite eines Schloßbleches 9 befestigt. Die Achse 8 ragt durch das
Blech 9 hindurch und trägt auf der Innenseite des Schlosses einen Hebel 10, der mit einer Abbiegung
durch einen Schlitz 9a des Bleches 9 hindurch in eine Bohrung Ta der Schloßfalle 7 hineinragt und so eine
Kupplung zwischen der Falle 7 und dem Hebel 10 bewirkt. An dem Hebel 10 ist ein nach unten ragender
hebelartiger Ansatz 10 a vorgesehen, an dem eine Druckstange 11 angreift, auf der eine sich gegen eine
an dem Blech 9 vorgesehene Abbiegung abstützende Schraubenfeder 12 angeordnet ist. Durch die Feder 12
wird der Hebel 10 und damit die mit ihm gekuppelte Falle 7 in ihre Schließlage gedrückt.
Unmittelbar neben dem Hebel 10 ist auf der Achse 8 ein Betätigungsglied 14 angeordnet, und zwar
hat das Betätigungsglied einen Langschlitz 14a, mit dem es auf der Achse 8 längs verschiebbar geführt ist.
Das Betätigungsglied 14 hat eine Abbiegung 14 b, mit der es bei seiner Schwenkung um die Achse 8 im Uhrzeigersinne
entsprechend Fig. 2 den Ansatz 10a und damit den Hebel 10 mitnimmt. Außerdem sind an
dem Betätigungsglied 14 zwei entgegengesetzt abgebogene Vorsprünge 14 c vorhanden, zwischen die ein
später noch zu erwähnender Kuppelstift 15 eingreift. Am oberen Ende des Betätigungsgliedes 14 ist noch
ein weiterer, im gleichen Sinne abgebogener Lappen 14 d vorgesehen, mit dem ein in ortsfesten Führungen
entgegen der Kraft einer Feder 16 verschiebbarer Bolzen 17 zusammenarbeiten kann. Der Lappen 14d
befindet sich bei unterer Einstellung des Betätigungsgliedes 14 in der Bahn des verschiebbaren Bolzens 17,
so daß durch dessen Bewegung nach rechts eine Schwenkung des Betätigungsgliedes und damit dei
Schloßfalle 7 bewirkt werden kann. Wird jedoch das Betätigungsglied 14 um den Betrag des Langloches
14a aufwärts verschoben, so gelangt dabei der Lappen 14 rf in die in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete Lage,
in der er sich außerhalb des Bereichs des Bolzens 17
befindet. Eine Verschiebung des Bolzens 17 nach rechts ist daher in diesem Falle wirkungslos.
Der obenerwähnte Kuppelstift 15 sitzt auf einem Steuerkörper 18, der eine Abbiegung 19 aufweist und
auf einer Achse 20 schwenkbar gelagert ist. Da die Achse 20 annähernd senkrecht zu der Achse 8 angeordnet
ist, ist der Steuerkörper 18 in einer zur Schwenkebene des Betätigungsgitedes 14 senkrecht
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liegenden Ebene schwenkbar. Auf der Achse 20 ist diese auf die andere Seite des Nockens 23 gelangt und
ferner ein Schwenkstück 21 gelagert, das an seinem das Schwenkstück 21 in der verstellten Lage sichert,
unteren Ende über einen nicht dargestellten Lenker Das Schwenkstück 21 nimmt dabei nach Zurücklegung
mit dem Innengriff der Tür in Verbindung steht. Das des durch die größere Breite der Aussparung 22 gege-
Schwenkstück 21 weist eine Aussparung 22 auf, in die 5 benen Leerganges über die Abbiegung 19 den Steuer-
die Abbiegung 19 des Steuerkörpers 18 hineinragt. körper 18 mit und bewirkt so mittels des Kuppel-
Die Aussparung 22 ist breiter als die Abbiegung 19, Stiftes 15 die Verstellung des Betätigungsgliedes 14 in
und zwar entspricht das so vorgesehene Spiel dem seine obere, unwirksame Lage. Da hierbei der Lappen
Schwenkweg der Abbiegung 19 beim Zurückschwen- 14c? aus dem Weg des verschiebbaren Bolzens 17
ken der Schloßfalle 7 durch den Bolzen 17. io entfernt wird, ist nunmehr eine Betätigung des BoI-
Der obere Teil des Schwenkstückes 21 weist einen zens 17 ohne Wirkung auf das Schloß.
Nocken 23 und rechts davon eine Rast 24 auf. Mit Fig. 6 zeigt, wie klein der für das Schloß nach der
dem Nocken 23 und der Rast 24 wirkt eine Rastklinke Erfindung erforderliche Raumbedarf ist. In der Figur
25 zusammen, die um einen Zapfen 26 schwenkbar ist ist eine Fensterführung strichpunktiert eingezeichnet,
und unter Wirkung einer Druckfeder 27 steht. Die 15 Es ist ohne weiteres zu sehen, daß die kleinen AbKlinke
25 ist aus einem gestanzten, etwa L-förmigen messungen des Schlosses es ermöglichen, ein bis sehr
und im kurzen Schenkel mit einem Loch versehenen nahe an die Stulpseite der Tür heranreichendes
Blechstück gebildet, indem der kurze Schenkel um 90° Schiebefenster zu verwenden.
aus der Blechebene gebogen das Lagerauge bildet und Bei der in Fig. 6 dargestellten Tür ist ein an dieser
der Rastteil der Klinke durch Biegung des langen 20 starr befestigter Türgriff 28 vorgesehen, der einen
Schenkels gebildet ist. Dabei ist ein als Verlängerung entgegen Federkraft zu betätigenden Druckknopf 29
des langen Schenkels des Blechstückes mittig vor- aufweist. Der Druckknopf 29 trägt im Innern der Tür
gesehener schmaler Streifen so abgebogen, daß er eine Platte 30, die, wie Fig. 9 zeigt, vor den Bolzen 17
mindestens teilweise annähernd kreisbogenförmig zur geschwenkt werden kann. Für das Schwenken der
Schwenkachse der Klinke verläuft. Er dient als Trä- 25 Platte 30 ist bei dem Ausführungsbeispiel ein Zylinger
für die Druckfeder 27, die sich an einer ortsfesten derschloß 31 vorgesehen (Fig. 8), an dem die Platte
Führung der Klinke 25 abstützt. 30 befestigt ist. Während die Druckknopfhülse 29, die
Die Wirkungsweise des beschriebenen Schlosses ist unter Wirkung einer Feder 32 steht, durch geeignete
folgende: Es sei angenommen, daß sich die einzelnen Ansätze gegen Drehung gesichert ist, kann das Zylin-Teile
in der in Fig. 2 bzw. 4 dargestellten Lage be- 3° derschloß 31 mittels des zugehörigen Schlüssels gefinden.
Das Betätigungsglied 14 befindet sich also in dreht und so die Platte 30 in ihre Wirklage eingestellt
seiner unteren Stellung, in der sein Lappen 14 ei vor bzw. in, unwirksame Lage geschwenkt werden.
dem verschiebbaren Bolzen 17 liegt. Wird jetzt der In Fig. 10 ist eine Ausführungsform des Schlosses
Bolzen 17 vom Außengriff der Tür her in bezug auf nach der Erfindung dargestellt, bei der für die Ver-Fig.
2 nach rechts verschoben, so wird auf diese 35 stellung des Betätigungsgliedes 14 in und außer Wirk-Weise
der Hebel 10 und damit die Schloßfalle 7 auf- lage eine besondere Handhabe 33 vorgesehen ist. Diese
wärts geschwenkt, so daß die Tür geöffnet werden Handhabe ist als Druckknopf mit einer Schubstange
kann. Beim Wiederzuschlagen der Tür gleitet die ausgeführt. Die Schubstange ist an einem an der Ab-Schloßfalle
7 mit ihrer Sperrnase über die Rast 2 des biegung 19 des Steuerkörpers 18 vorgesehenen Lappen
Widerlagers 1 hinweg und rastet schließlich in die 40 19 a angelenkt. In diesem Falle ist die Aussparung 22
Vertiefung 3 ein. Dabei wird der Block 5 entgegen der des mit dem Innendrücker in Verbindung stehenden
Kraft der Feder 4 zurückgeschoben. Er bleibt aber Schwenkstückes 21 so breit ausgeführt, daß sowohl
unter dem Druck der Feder fest gespannt und ver- die Schwenkung des Steuerkörpers 18 zur Verstellung
hindert so ein Klappern der Tür. Bei den Bewegungen des Betätigungsgliedes 14 als auch seine Schwenkung
der Schloßfalle 7 beim Zuschlagen der Tür wird auch 45 beim Zurückschwenken der Schloßfalle 7 vom Außender
Hebel 10 entgegen der Kraft der Feder 12 ge- griff der Tür aus ohne Einfluß auf das Schwenkstück
schwenkt. Das Betätigungsglied 14 nimmt aber an den 21 bleiben. Wird jedoch das Schwenkstück 21 mittels
Schwenkbewegungen des Hebels 10 nicht teil, da es des Innendrückers aus der in Fig. 10 dargestellten
über die Abbiegung 14 & nur in einer Richtung mit Ruhelage entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt,
dem Hebel 10 gekuppelt ist. 50 so wird dadurch in gleicher Weise wie oben beschrieben
Soll die Tür mittels des Innendrückers geöffnet über die Abbiegung 19 des Steuerkörpers 18 die Schloßwerden,
so wird durch Zug an dem erwähnten Lenker falle 7 zurückgeschwenkt, so daß die Tür geöffnet werdas
Schwenkstück 21 entgegen dem Uhrzeigersinne den kann. Ein Unterschied gegenüber dem oben begeschwenkt.
Mittels der in die Aussparung 22 hinein- schriebenen Ausführungsbeispiel ist noch insofern vorragenden
Abbiegung 19 wird dabei der Steuerkörper 55 handen, als in diesem Falle das Schwenkstück 21
18 mitgenommen. Sein Kuppelstift 15 bewirkt daher keinen Nocken aufweist, sondern an dem Steuerkörper
über die untere Abbiegung 14c des Betätigungsgliedes 18 ein Nocken 18ο vorgesehen ist, der die beiden
14 dessen Schwenkung und damit ein Zurückschwen- Einstellungen des Betätigungsgliedes 14 bestimmt,
ken der Schloßfalle 7. Bei der Drehung des Schwenk- In Fig. 11 bis 13 ist ein Ausführungsbeispiel darstückes
21 gleitet die Klinke 25 aus der Rast 24 her- 60 gestellt, bei dem für die Betätigung des Schlosses ein
aus. Durch die seitliche Schräge der Rast 24 sucht sie Ziehgriff 36 vorgesehen ist. Dieser Ziehgriff ist auf
dabei den Innendrücker wieder in die Ausgangslage einer Achse 37 gelagert und wird durch eine Feder in
zurückzubringen. Nach erfolgtem öffnen der Tür der in Fig. 11 dargestellten Lage gehalten. Auf der
stellt sich daher der Innengriff wieder in die durch die Achse 37 ist auch noch eine Klappe 34 schwenkbar
Rast 24 gegebene Lage ein. 65 gelagert, die so geformt ist, daß sie den verschieb-SoIl
das Schloß gegen unbefugte Betätigung von baren Bolzen 17 des Schlosses betätigen kann. Durch
außen gesichert werden, so wird das Schwenkstück 21 ein in dem Ziehgriff 36 vorgesehenes Zylinderschloß
vom Innendrücker aus mittels des erwähnten Lenkers 35 kann ein in dem Griff vorgesehener Kuppelstift 38
im LThrzeigersinne geschwenkt. Dabei bewegt sich verschoben und so die Klappe 34 mit dem Ziehgriff 36
sein Nocken 23 unter der Klinke 25 hinweg, so daß 70 gekuppelt werden.
Befindet sich der Kuppelstift 38 in Kuppelstellung, so wird beim Vorziehen des Ziehgriffes 36 die Klappe
34 geschwenkt und so der Bolzen 17 verschoben und die Schloßfalle 7 zurückgeschwenkt. Wird jedoch der
Kuppelstift 38 mittels des Zylinderschloss« 35 in seine unwirksame Lage eingestellt, so wird dann beim
Vorziehen des Ziehgriffes 36 die Klappe 34 nicht mitgenommen, also das Schloß nicht betätigt.
Bei einem Kraftfahrzeug wird im allgemeinen nur das Schloß einer einzigen Tür so ausgeführt, daß es
mittels eines Schlüssels gegen unbefugtes öffnen der
Tür von außen gesichert werden kann, während bei den übrigen Türen Schlösser vorgesehen werden, die
vom Innendrücker aus gesichert werden können. Eine doppelte Sicherung ist natürlich nicht erforderlich;
bei der mittels eines Zylinderschlosses durch einen Schlüssel zu sichernden Tür ist daher die Verstellbarkeit
des Betätigungsgliedes 14 in eine unwirksame Lage gegenüber dem Bolzen 17 nicht erforderlich.
Vielmehr kann bei dieser Tür der mit der Schloßfalle 7 verbundene Hebel 10 so ausgebildet werden,
daß er Abbiegungen 14 c und 14 if aufweist und gewissermaßen
eine bauliche Vereinigung der Teile 10 und 14 des beschriebenen Schlosses darstellt. Eine
solche Ausführung kommt für Türen in Frage, bei denen entsprechend1 Fig. 8 oder 11 ein Zylinderschloß
für die Sicherung gegen unbefugtes öffnen vorgesehen ist.
Bei der Ausführungsform des Schlosses nach Fig. 14 und 15 ist eine Schloßfalle 39 vorgesehen, die einen
Schlitz aufweist, in dem auf einem eingenieteten Bolzen 40 eine Sperrklinke 41 schwenkbar gelagert ist.
Die Sperrklinke weist eine Aussparung 42 auf, in die der Kuppelansatz des Hebels 10 eingreift. Der Kuppelansatz
ist in diesem Falle als in den Hebel 10 eingenieteter runder Bolzen 44 dargestellt. In ihrer AVirklage
befindet sich die Sperrklinke 41 in der in Fig. 14 ausgezogen dargestellten Lage; ihr Ansatz 41 α greift
dabei in eine in dem Gehäuse 6 vorgesehene Bohrung 6a und stützt sich hier so ab, daß die Falle 39
gegen Zurückschwenken gesichert ist.
Die Klinke 41 hat noch einen unteren Ansatz 41 b. der sich bei in unwirksame Lage zurückgeschwenkter
Sperrklinke 41 in einer solchen Stellung befindet, daß er in dem Schlitz der Falle 39 so weit versenkt Hegt. 4-5
daß seine äußere Kante mit den Flächen der Falle 39 bündig ist. Damit die Sperrklinke 41 bei eingeschlossener
Schloßfalle in ihre Sperrlage gelangen kann, muß die Rast 3 des Widerlagers 1 in diesem Falle eine
Aussparung aufweisen, die dem Schwenkweg der Sperrklinke 41 entspricht. Dieser Teil der Rast 3 ist
in Fig. 14 und 15 mit 3α bezeichnet; er erstreckt sich,
wie Fig. 15 zeigt, vom Bereich der Sperrklinke 41 nach rechts bis zur Außenfläche des Widerlagers 1.
Auf diese Weise ist den bei Erschütterungen auf der Fahrt auftretenden seitlichen Verschiebungen zwischen
Falle 39 und Widerlager 1 Rechnung getragen. Zu erwähnen ist noch, daß die Falle 39 ein Langloch solcher Größe aufweist, daß sie beim Zurück-
^hwenken von dem Kuppelansatz 44 des Hebels 10 erst mitgenommen wird, nachdem die Sperrklinke 41
l>ereits aus ihrer Sperrlage in die unwirksame Lage
zurückgeschwenkt worden ist. Bei dem Ausführungsbeispiel ist als Langloch eine runde Bohrung 43 in
<'er Falle 39 \Orgesehen. Beim öffnen der Tür wird
zunächst die Sperrklinke 41 zurückgeschwenkt und erst dann die Falle 39 aus der Rast 3 herausgeschwenkt.
Wird die Tür zugeschlagen, so wird der untere Ansatz
41 b der Sperrklinke 41 beim Hinweggleiten über die Rasten des Widerlagers 1 in mit den Flächen der
Falle 39 bündige Lage, also in seine unwirksame Lage, zurückgeschwenkt. Erst beim Einrasten der
Falle 39 in die Rast 3 kann die Klinke 41 sich in ihre Sperrlage bewegen, da ihr Ansatz 41 b in der Vergrößerung
3 α der Rast 3 den für die Schwenkung der Klinke 41 erforderlichen Raum vorfindet.
Claims (9)
1. Türschloß, insbesondere Sicherheitsschloß für Kraftfahrzeugtüren, mit in einem als Tragkeil
ausgebildeten Gehäuse um eine zur Stirnseite der Tür senkrechte Achse schwenkbar gelagerter und
mittels Feder in Sperrlage gedrückter Falle, die mit Rasten eines den Tragkeil bei geschlossener
Tür aufnehmenden Widerlagers zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die als einarmiger
Hebel ausgebildete Falle (7) mit einem parallel zu ihr auf gemeinsamer Achse (8) sitzenden Hebel
(10) gekuppelt ist. der unter Wirkung der als Schraubenfeder (12) ausgebildeten Fallenfeder
steht und an dem ein von dem Außendrücker (29 bzw. 36) der Tür betätigbares Stellglied (17) angreift.
2. Türschloß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß auf der gemeinsamen Achse (8) mittels
eines Langloches (14 a) ein Betätigungsglied (14) verschiebbar und schwenkbar geführt ist, das
einen mit dem Stellglied (17) zusammenwirkenden Anschlag (14c?) aufweist, der durch Längsverschiebung
des Betätigungsgliedes (14) in und außer Wirklage zu dem Stellglied (17) einstellbar
ist. und das bei seiner Schwenkung durch das Stellglied (17) mittels eines Ansatzes (14 b)
od. dgl. den Hebel (10) mitnimmt.
3. Türschloß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied
(14) mit einem in einer zu seiner Schwenkebene etwa senkrecht liegenden Ebene schwenkbaren, mit
dem Innendrücker der Tür gekuppelten Steuerkörper (18) derart im Eingriff steht, daß es durch
dessen Schwenkung im einen Sinne in seine zu dem Stellglied (17) unwirksame Lage verschiebbar
und durch dessen Schwenkung im anderen Sinne zurückgeschoben und anschließend im Sinne
des Zurückschwenkens der Falle (7) schwenkbar ist.
4. Türschloß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkörper (18)
über eine mit Spiel arbeitende Kupplung (19, 22) mit einem vom Innendrücker betätigbaren
Schwenkstück (21) im Eingriff steht, das in seinen der wirksamen und unwirksamen Lage des Betätigungsgliedes
(14) entsprechenden Stellungen durch eine federnde Rastklinke (25, 27) gehalten ist, wobei
das Spiel der Kupplung (19,22) dem Schwenkweg des Steuerkörpers (18) beim Betätigen des
Außendrückers entspricht.
5. Türschloß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkörper (18)
mit einer Handhabe (33) für die Einstellung des Betätigungsgliedes (14) verbunden und durch eine
mit einem an ihm vorgesehenen Nocken (18as) zusammenwirkende
federnde Rastklinke (25, 27) in jede seiner beiden Stellungen gedrückt ist. wobei
der Innendrücker mit dem Steuerkörper (18) über eine Kupplung (19, 22) mit entsprechendem Spiel
verbunden ist (Fig. 10).
6. Türschloß nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein entgegen Federwirkung
(16) senkrecht zur Türebene verschiebbarer Bolzen (17) als Stellglied vorgesehen ist.
7. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Schloßfalle eine sich bei in Schließlage befindlicher Falle (39) an einem
Widerlager (44) des Hebels (10) abstützende und so die Falle sichernde Sperrklinke (41) schwenkbar
gelagert und mit dem die Falle beim öffnen der Tür zurückziehenden Betätigungsglied so gekuppelt
ist, daß dieses bei seiner Betätigung zuerst die Sperrklinke zurückschwenkt und erst dann die
Falle mitnimmt.
8. Türschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (41) in einem
Schlitz der Schloßfalle (39) gelagert ist und einen in ihrer Sperrlage über die beim Zuschlagen der
Tür wirksame Gleitfläche der Falle vorstehenden Hebelarm aufweist, durch dessen Zurückschwenken
beim Zuschlagen der Tür die Sperrklinke gelöst und die Bewegung der Schloßfalle ermöglicht
wird.
9. Türschloß nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke ohne
Spiel und die Schloßfalle mit einem dem Zurückschwenken der Sperrklinke entsprechenden Spiel
mit dem Betätigungsglied gekuppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 698 599.
Britische Patentschrift Nr. 698 599.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 597/75 8.5«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK20452A DE1036707B (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Tuerschloss, insbesondere Sicherheitsschloss fuer Kraftfahrzeugtueren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK20452A DE1036707B (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Tuerschloss, insbesondere Sicherheitsschloss fuer Kraftfahrzeugtueren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036707B true DE1036707B (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=7215899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK20452A Pending DE1036707B (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Tuerschloss, insbesondere Sicherheitsschloss fuer Kraftfahrzeugtueren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1036707B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090541B (de) | 1954-03-15 | 1960-10-06 | Friedrich Wilhelm Kiekert | Kraftwagentuerschloss |
| DE1139771B (de) | 1958-08-26 | 1962-11-15 | Friedrich Wilhelm Kiekert | Kraftwagentuerschloss |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB698599A (en) * | 1951-03-21 | 1953-10-21 | Gen Motors Corp | Improvements in automobile door locks |
-
1953
- 1953-12-08 DE DEK20452A patent/DE1036707B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB698599A (en) * | 1951-03-21 | 1953-10-21 | Gen Motors Corp | Improvements in automobile door locks |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090541B (de) | 1954-03-15 | 1960-10-06 | Friedrich Wilhelm Kiekert | Kraftwagentuerschloss |
| DE1139771B (de) | 1958-08-26 | 1962-11-15 | Friedrich Wilhelm Kiekert | Kraftwagentuerschloss |
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