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DE1036654B - Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen - Google Patents

Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen

Info

Publication number
DE1036654B
DE1036654B DEV12063A DEV0012063A DE1036654B DE 1036654 B DE1036654 B DE 1036654B DE V12063 A DEV12063 A DE V12063A DE V0012063 A DEV0012063 A DE V0012063A DE 1036654 B DE1036654 B DE 1036654B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winch
vehicle
gliders
self
launching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV12063A
Other languages
English (en)
Inventor
Jaroslav Dobrovolsky
Svatopluk Zamecnik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vyzkumny A Zkusebni Letecky Ustav AS
Original Assignee
Vyzkumny A Zkusebni Letecky Ustav AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vyzkumny A Zkusebni Letecky Ustav AS filed Critical Vyzkumny A Zkusebni Letecky Ustav AS
Priority to DEV12063A priority Critical patent/DE1036654B/de
Publication of DE1036654B publication Critical patent/DE1036654B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/04Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft
    • B64F1/08Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft using winches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen Die Erfindung betrifft eine selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen, die auf einem Kraftfahrzeug angeordnet ist.
  • Die zu diesem Zweck bisher verwendeten Anhängerwinden erfordern in der Regel ein besonderes Zugfahrzeug, z. B. einen üblichen Schlepper, falls sie von einer Stelle zur anderen übergeführt werden sollen. Sie sind deshalb meist auf Zweiradkarren untergebracht und mit Stützen versehen, um für die Ingangsetzung der Winde in eine sichere Stützlage gebracht zu werden. Dieser Aufbau stellt meist eine ziemlich langwierige und anstrengende Arbeit dar, da der Anhänger von Hand in die Schlepprichtung eingestellt werden muß.
  • Soweit selbstfahrende Winden mit eigenem Fahrzeug verwendet wurden, handelt es sich um Konstruktionen, bei denen das Fahrzeug und die Winde mechanisch selbständige Einheiten bilden, von denen jede ihren eigenen Motor hat, und stellen lediglich einen Lastkraftwagen dar, auf welchem die Startwinde untergebracht ist.
  • Diese Mängel sind erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß das Fahrzeug etwa in seiner Mitte den Bedienungsstand und in seinem rückwärtigen Teil einen einzigen Motor aufweist, der sowohl zur Fortbewegung des Fahrzeuges als auch zum Antrieb der Winde dient, und daß ein vom Bedienungsstand aus betätigbarer Schalthebel zugleich zur Schaltung des Fahrzeuggetriebes und des Antriebes für die vorn am Fahrzeug angeordnete Winde dient.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung schematisch in Aufsicht dargestellt.
  • Auf dem Rahmen eines Vierrad-Lastkraftwagens ist der Motor 2 im Hinterteil angebracht, die Sitze 3 für den Wagenführer bzw. Bedienungsmann der Winde in der Mitte und die eigentlichen Windentrommeln 1 vorn am Fahrzeug. Beide Sitze, d. h. der Sitz für den Wagenführer und für den Bedienungsmann der Winde, liegen nebeneinander. Der Antrieb des Fahrzeuges vom Motor 2 aus ist in üblicher Weise mit Vor- und Rückwärtsgängen versehen und wird durch einen Schalthebel 4 gesteuert, der sich zwischen beiden Sitzen 3 befindet. Die Bewegung der Windentrommeln 1 wird gleichfalls durch diesen Schalthebel 4 gesteuert. Die Bewegungsrichtung des Fahrzeuges wird durch das Steuerrad 5 eingestellt.
  • Eine derartige Startwinde ist binnen kurzer Zeit nach dem Überführen auf den betreffenden Platz betriebsfähig, da keine verwickelten und anstrengenden Vorbereitungen getroffen werden müssen, wie das Heben der Winde, Anbringen der Stützen oder gegebenenfalls das Einschlagen der Laufräder. Es ist lediglich nötig, die Bremsen anzuziehen und die Räder durch Blöcke gegen Gleiten zu sichern. Eine derartige Anordnung spart nicht nur Zeit und Anstrengung, sie ermöglicht außerdem eine leichte und schnelle Änderung des Betriebsplatzes, falls sich z. B. plötzlich die Strömungsrichtung des Windes geändert haben sollte.
  • Diese erfindungsgemäße Anordnung besitzt somit eine Reihe von Vorteilen gegenüber derzeit verwendeten Winden. Vor allem benötigt sie lediglich einen Motor, der dabei voll ausgenutzt ist. Es ist nur ein Fahrzeug erforderlich, wodurch Anschaffungs- und Betriebskosten gespart werden. Die nebeneinander angeordneten besonderen Sitze für den Wagenführer und den Bedienungsmann der Winde sollen die beiden verschiedenen Funktionen dieser Anordnung hervorheben. Das Schalten der Fahrzeugbewegung und der Windentrommeln durch einen gemeinsamen. Steuerhebel verhütet dabei eine gleichzeitige Inbetriebsetzung des Fahrzeuges und der Winde.
  • Die Ausführung der mechanischen Kupplungen zwischen Steuerhebel und den angetriebenen Elementen wird auf an sich bekannte Art bewerkstelligt und ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen, die auf einem Kraftfahrzeug angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug etwa in seiner Mitte den Bedienungsstand und in seinem rückwärtigen Teil einen einzigen Motor (2) aufweist, der sowohl zur Fortbewegung des Fahrzeuges als auch zum Antrieb der Winde (2) dient, und daß ein vorn Bedienungsstand (3) aus betätigbarer Schalthebel (4) zugleich zur Schaltung des Fahrzeuggetriebes und des .Antriebes für die vorn am Fahrzeug angeordnete Winde (1) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Walter Wohldorf: »Startwinden für Segelflugzeuge« in Weltluftfahrt, Bd. IV, Jahre. 1952, Heft 5, S.108,109.
DEV12063A 1957-03-01 1957-03-01 Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen Pending DE1036654B (de)

Priority Applications (1)

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DEV12063A DE1036654B (de) 1957-03-01 1957-03-01 Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen

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DEV12063A DE1036654B (de) 1957-03-01 1957-03-01 Selbstfahrende Winde zum Starten von Segelflugzeugen

Publications (1)

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DE1036654B true DE1036654B (de) 1958-08-14

Family

ID=7573723

Family Applications (1)

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DE (1) DE1036654B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223263B (de) * 1957-07-16 1966-08-18 Helmut Ph G A R Von Zborowski Luftbaken-Anlage zum Tragen von Nutzlast

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223263B (de) * 1957-07-16 1966-08-18 Helmut Ph G A R Von Zborowski Luftbaken-Anlage zum Tragen von Nutzlast

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