DE1036363B - Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder Schwunglichtmagnetzuender - Google Patents
Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder SchwunglichtmagnetzuenderInfo
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- DE1036363B DE1036363B DEB42800A DEB0042800A DE1036363B DE 1036363 B DE1036363 B DE 1036363B DE B42800 A DEB42800 A DE B42800A DE B0042800 A DEB0042800 A DE B0042800A DE 1036363 B DE1036363 B DE 1036363B
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/27—Rotor cores with permanent magnets
- H02K1/2786—Outer rotors
- H02K1/2787—Outer rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
- H02K1/2789—Outer rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
- H02K1/2791—Surface mounted magnets; Inset magnets
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Description
- Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder Schwunglichtmagnetzünder Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselstromgenerator, insbesondere einen Schwungmagnet- oder Schwunglichtmagnetzünder, zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem aus Dauermagneten und Weicheisenpolschuhen zusammengesetzten ringförmigen Magnetsystem, das mit nicht magnetisierbarem Werkstoff umgossen ist, nachdem seine kreissegmentförmigen Dauermagnete und Weicheisenpolschuhe durch Verformung der Weicheisenstücke zu einem festen Ring verbunden sind', nach Patent 951022.
- Wie aus der Beschreibung des Hauptpatents hervorgeht, bereitet es Schwierigkeiten, gute Magnetringe dieser Art herzustellen, und zwar deswegen, weil bei dem im Hauptpatent beschriebenen Beispiel die Polschuhe satt an den geschliffenen Schmalseiten der Magnete anliegen sollen, um einen guten Übergang für die magnetischen Kraftlinien sicherzustellen. Da nun aber Längenabweichungen hauptsächlich bei den Magneten, teilweise aber auch bei den Polschuhen unvermeidlich sind, läßt sich in vielen Fällen entweder der Innendurchmesser nicht genau einhalten oder aber kein sattes Anliegen der Polschuhe an allen geschliffenen Schmalseiten der Magnete erzielen. Dieser Nachteil ist vermeidbar, wenn gemäß der Erfindung die Magnete in an sich bekannte spitzwinklige Ausschnitte in den Weicheisenpolschuhen derart eingreifen, daß sie mit ihren Übertrittsflächen für die magnetischen Kraftlinien auf dem inneren der die Ausschnitte begrenzenden Schenkel der Polschuhe großflächig aufliegen, während' die äußeren der die Ausschnitte begrenzenden Schenkel nach Maßgabe der Längentoleranzen der Magnete und Polschuhe unter Freilassung von Luftzwischenräumen zwischen sich und den Magnetflanken mit ihren Enden in Auskehlungen der Magnete eingestemmt sind. Dadurch ist man unabhängig von, den erwähnten unvermeidlichen Längenunterschieden der einzelnen Magnete und Polschuhe und kann die Magnetringe ohne Schwierigkeiten innerhalb der vorgeschriebenen Durchmessertoleranzen herstellen. Die Luftzwischenräume, die dabei zwischen den Schmalseiten der Magnete und den Polschuhen entstehen, sind, für den erforderlichen. Kraftlinienfluß unerheblich. Bekannte Magnetsysteme, bei denen die Magnete ebenfalls in spitzwinklige Ausschnitte in den Polschuhen eingreifen, haben den erwähnten Toleranzausgleich für den Durchmesser der Magnetsysteme nicht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Fig. 1 zeigt einen Magnetpolring in ähnlicher Darstellungsart wie in Fig. 2 des Hauptpatents; Fig. 2 und 3 zeigen einen Einzelmagnet in der Ansicht von vorn und von der Seite.
- In dem Magnetsystem nach Fig. 1 sind die Magnete mit 10 und die Polschuhe mit 11 bezeichnet. Für die Magnete 10 ist es charakteristisch, daß die Übertrittsflächen 100 für die magnetischen Kraftlinien von den Magnetpolen jedes Magnets zu ihren Polschuhen nicht nur auf die der Schwungradachse zugekehrte Innenseite der Magnete verlegt sind, sondern daß sie außerdem in einer Ebene liegen. Dadurch wird die Schleifarbeit, die an den Übertrittsflächen in jedem Fall ausgeführt werden muß, wesentlich vereinfacht und verbilligt. Da nunmehr die Übertrittsflächen für die magnetischen Kraftlinien auf die der Schwungradachse zugekehrte Seite der Magnete verlegt sind, kann das Schleifen an den Schmalseiten 101 der Magnete ganz unterbleiben.
- Nachdem die Magnete und die Polschuhe in einer geeigneten Vorrichtung zu einem ringartigen Gebilde zusammengesetzt sind, werden die Ansätze 111 der Weicheisenpolschuhe in die Auskehlungen der Dauermagnete gebördelt oder gestemmt, so daß die Magnete und Polschuhe einen festen Ring bilden., dessen Innendurchmesser durch die Vorrichtung genau festgelegt ist. Dieser Ring wird in eine Gußform eingesetzt und darin, wie es die untere Hälfte von Fig. 1 zeigt, z. B. mit Aluminium, 13, umgossen. Je nach den Längentoleranzen der einzelnen Magnete und Polschuhe ergeben sich zwar beim Umbördeln der Polschuhansätze 111 zwischen den Magnetflanken 101 und diesen Ansätzen mehr oder weniger große Luftspalte, die jedoch den Magnetfluß nicht stören, da die Übertrittsflächen für die magnetischen Kraftlinien zu den Polschuhen auf den der Schwungradachse zugekehrten Seiten der Magnete liegen.
- Derartige Magnetsysteme bringen eine wesentliche Verringerung der Fertigungskosten mit sich, da die einzelnen Bauteile einfacher und mit größeren zulässigen Toleranzen hergestellt werden können als bisher. Dabei sind die Toleranzen bei den Einzelteilen ohne Einfluß auf den fertigen Ring. Außerdem kann bei der gezeichneten Formgebung der Polschuhbleche und Magnete der Zusammenhalt der Blechpakete in axialer Richtung unter Verzicht auf bisher allgemein verwendete Niete ausschließlich durch den nach dem Verstemmen auf sie wirkenden Kraft- und Formschluß sichergestellt werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die in der Achsrichtung der Magnete verlaufenden Auskehlungen, in welche die Polschuhansätze 111 eingebördelt werden, gemäß Fig. 3 in einem Bogen 12 verlaufen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet- oder Schwunglichtmagnetzünder, zum Betrieb von Brennkraftmaschinen mit einem aus Dauermagneten und Weicheisenpolschuhen zusammengesetzten ringförmigen Magnetsystem, das mit nicht magnetisierbarem Werkstoff umgossen ist, nachdem seine Dauermagnete und Weicheisenpolschuhe durch Verformung der Weicheisenstücke zu einem festen Ring verbunden sind, nach Patent 951022, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete in an sich bekannte spitzwinklige Ausschnitte in den Weicheisenpolschuhen derart eingreifen, daß sie mit ihren Übertrittsflächen für die magnetischen Kraftlinien auf dem inneren der die Ausschnitte begrenzenden Schenkel der Polschuhe großflächig aufliegen, während die äußeren der die Ausschnitte begrenzenden Schenkel nach Maßgabe der Längentoleranzen der Magnete und Polschuhe unter Freilassung von Luftzwischenräumen zwischen sich und den Magnetflanken mit ihren Enden in Auskehlungen der Magnete eingestemmt sind.
- 2. Wechselstromgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertrittsflächen für die magnetischen Kraftlinien von den Magnetpolen jedes Da.ue.rmagnets zu ihren Polschuhen in einer Ebene liegen.
- 3. Wechselstromgenerator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlungen in den Magneten zum Einstemmen der Polschuha.nsätze bogenförmig verlaufen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 716602; schweizerische Patentschrift Nr. 213 327; französische Patentschrift Nr. 721273; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1734 277.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB42800A DE1036363B (de) | 1956-12-13 | 1956-12-13 | Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder Schwunglichtmagnetzuender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB42800A DE1036363B (de) | 1956-12-13 | 1956-12-13 | Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder Schwunglichtmagnetzuender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036363B true DE1036363B (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=6966845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB42800A Pending DE1036363B (de) | 1956-12-13 | 1956-12-13 | Wechselstromgenerator, insbesondere Schwungmagnet-oder Schwunglichtmagnetzuender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1036363B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3657582A (en) * | 1969-05-13 | 1972-04-18 | Russell E Phelon | Rotor annulus for electric generator |
| ES2197746A1 (es) * | 2000-04-03 | 2004-01-01 | Honda Motor Co Ltd | Maquina rotativa electrica del tipo de iman permanente. |
| US8569922B2 (en) | 2010-06-04 | 2013-10-29 | Ebm-Papst St. Georgen Gmbh & Co. Kg | Electric motor |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR721273A (fr) * | 1930-09-01 | 1932-03-01 | Bosch Robert | Magnéto d'allumage à volant pour moteurs à combustion |
| CH213327A (de) * | 1940-03-15 | 1941-01-31 | Metallwerk Alfred Schwarz Akti | Dauermagnetsystem für magnetelektrische Maschinen. |
| DE716602C (de) * | 1939-05-12 | 1942-01-24 | Bosch Gmbh Robert | Magnetschwungrad |
| DE1734277U (de) * | 1954-12-07 | 1956-11-22 | Bosch Gmbh Robert | Wechselstromgenerator, insbesondere schwungmagnet- oder schwunglichtmagnetzuender. |
-
1956
- 1956-12-13 DE DEB42800A patent/DE1036363B/de active Pending
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