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DE1036033B - Verfahren zum Erhoehen der Zugfestigkeit und Wasserfestigkeit von Glimmerpapier - Google Patents

Verfahren zum Erhoehen der Zugfestigkeit und Wasserfestigkeit von Glimmerpapier

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Publication number
DE1036033B
DE1036033B DEG23003A DEG0023003A DE1036033B DE 1036033 B DE1036033 B DE 1036033B DE G23003 A DEG23003 A DE G23003A DE G0023003 A DEG0023003 A DE G0023003A DE 1036033 B DE1036033 B DE 1036033B
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DE
Germany
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orthosilicate
mica
mica paper
paper
alkyl
Prior art date
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Pending
Application number
DEG23003A
Other languages
English (en)
Inventor
George Loweree Gaines Jun
Arthur Maynard Bueche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1036033B publication Critical patent/DE1036033B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H01B3/02Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of inorganic substances
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Glimmerpapier; insbesondere betrifft die Erfindung die Herstellung von Bogen eines Glimmerpapiers, welches durch verbesserte Zugfestigkeit und Naßfestigkeit gekennzeichnet ist, bzw. das Verfahren,, mittels dessen diese verbesserten Produkte erzielt werden.
Die Herstellung von Glimmerpapier ist bereits in der Technik bekannt. Beispielsweise wird die Herstellung von Glimmerpapier in den USA.-Patentschriften 2 549 880, 2 614 055 und 2 709 158 beschrieben. Trotz der ausgezeichneten elektrischen und thermischen Eigenschaften des Glimmerpapiers hat das Glimmerpapier noch keine allgemeine Anerkennung gewonnen wegen seiner relativ geringen Zugfestigkeit und auch deshalb, weil das Glimmerpapier bei Berührung mit Wasser schnell und vollständig zerfällt.
Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß erstens das Glimmerpapier mit einem wasserfreien Alkylorthosilikat imprägniert wird, zweitens das imprägnierte Papier unter sauren Bedingungen, hydrolysiert wird und drittens die flüchtigen Erzeugnisse der Hydrolyse aus dem imprägnierten Papier entfernt werden.
Der Ausdruck »Glimmerpapier« wird in dieser Erfindung im herkömmlichen Sinne gebraucht, um damit eine bogenartige Anhäufung von Glimmerteilchen zu bezeichnen, die durch eines der an sich bekannten Verfahren, welche in den obenerwähnten drei Patentschriften beschrieben sind, oder nach anderen Verfahren hergestellt sind. Im allgemeinen wird Glimmerpapier durch Bildung eines Schlammes aus feinverteilten Glimmerschuppen in Wasser und durch Bilden eines Papierbogens aus den im Schlamm enthaltenen Schuppen durch die herkömmlichen, an sich bekannten Papierherstellungsverfahren hergestellt. Der bei der Aufbereitung des Papiers verwendete Glimmer kann aus Phlogophit, Lepidolith oder vorzugsweise aus Muskovit bestehen;.
Der Schlamm aus Glimmerschuppen kann in Wasser durch jede hierzu geeigneten Mittel aufbereitet werden. Eine gebräuchliche Methode, diesen Schlamm herzustellen, besteht darin, daß zuerst der Glimmer bei einer Temperatur von etwa 800° C, beispielsweise von etwa 750 bis 850° C, etwa, 10 Minuten lang, beispielsweise etwa 5 bis 20 Minuten), erwärmt wird. Diese Erwärmungsstufe verursacht einen Gewichtsverlust im Glimmer, der etwa 2% des ursprünglichen Glimmergewichts beträgt. Die Erwärmung hat außerdem noch zur Folge, daß der Glimmer erweicht wird, während zu gleicher Zeit der Glimmer in Lamellen zerlegt und sein Massevolumen vergrößert wird. Dieser durch Wärme aufbereitete
Verfahren zum Erhöhen
der Zugfestigkeit und Wasserfestigkeit
von Glimmerpapier
Anmelder:
General Electric Company,
Schenectady, N. Y. (V. St A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. M. Licht, Patentanwalt,
Berlin-Steglitz, Borstellstr. 51
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. September 1956
George Loweree Gaines jun., Scotia, N. Y.,
und Arthur Maynard Bueche, Schenectady, N. Y.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Glimmer wird dann einem wäßrigen Mittel zugesetzt, das im allgemeinen reines Wasser ist, und durch eine geeignete Vorrichtung, wie einen hochtourigen Zerkleinerungsapparat oder Mischer, umgerührt wird, um die Glimmerschuppen in feinste Teilchen oder Schuppen umzuwandeln. Außer der Wärmebehandlung der Glimmerflocken, bevor diese in einem wäßrigen Mittel dispergiert werden, können die Glimmerflocken natürlich auch in einem wäßrigen Mittel ohne den Verfahrensschritt des Erwärmens gemahlen werden. Dieses Zermahlen wird wiederum mittels einer hochtourigen Zerkleinerungsvorrichtung oder eines Mischers durchgeführt oder kann auch durch den Aufprall eines Schnellstromwasserstrahls gegen die Glimmerflocken erfolgen. Für gewöhnlich erfolgt die Zerkleinerung des Glimmers in einer Suspension, die etwa 1% Glimmergewichtsbestandteile enthält. Dies ergibt einen breiartigen Glimmerschlamm, in dem die Größe der Glimmerflocken eine breite Streuung aufweist. Die besonders feinen und groben Teilchen in dieser zerkleinerten wäßrigen Suspension können dann entfernt werden, und der sich ergebende Schlamm wird dann auf den an sich bekannten herst» 580/501
kömmlichen Papierherstellungsmaschinen in Glimmerpapierbogen geformt. In anderen Papierherstellungsverfahren ist das wäßrige Mittel statt reinen Wassers manchmal sauer oder basisch. So werden die erwärmten Glimmerflocken manchmal in einer alkalischen (laugenartigen) Karbonatlösung zermahlen und die Lösung wird dann mittels einer Säure, wie z. B. Salzsäure, neutralisiert.
Ungeachtet dessen, ob diese oder jene Aufbereitungsmethode angewendet wird, werden dann die nassen Glimmerpapierbogen durch Verdampfung mit oder ohne Anwendung äußerer Wärme getrocknet, und die getrockneten Bogen werden manchmal bei erhöhten Temperaturen gepreßt oder kalandriert, um das fertige Glimmerpapier zu erzeugen.
Das nach dem oben beschriebenen oder durch ähnliches Verfahren aufbereitete Glimmerpapier ist das Ausgangsmaterial der vorliegenden Erfindung. Dieses Glimmerpapier wird mit einem wasserfreien Alkylorthosilikat imprägniert, wie beispielsweise mit einem Orthosilikat, welches folgende Formel hat:
(RO)4Si, (1)
in welcher R Alkylradikale darstellt. Das Imprägnieren kann auch mit Hydrolyseteilprodukten dieser Orthosilikate erfolgen. Der Ausdruck »wasserfrei«, wie er in dieser Erfindung verwendet wird, schließt das Vorkommen von ungebundenem Wasser in dem Orthosilikat aus, schließt aber nicht das Vorhandensein von siliziumgebundenen Hydroxylgruppen aus, wenn das Orthosilikat teilweise hydrolysiert ist.
Unter den bevorzugten Alkylorthosilikaten der vorliegenden Erfindung sind jene, in denen vier R-Gruppen der Formel 1 Alkylradikale sind, welche höchstens fünf Kohlenstoffatome enthalten. Bezeichnende Beispiele für die in der vorliegenden Erfindung angewendeten Alkylorthosilikate sind: Methylorthosilikat, Äthylorthosilikat, Propylorthosilikat, Butylorthosilikat, t-Butyltriäthylsilikat, t-Amyltriäthylsilikat, di-t-Amyldiäthylsilikat, di-n-Butyldiäthylsilikat, Butyltriäthylsilikat, Methyltributylsilikat, Methyltripropylsilikat, Methyltriisopropylsilikat usw.
Das Glimmerpapier wird gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung dadurch aufbereitet, daß das Glimmerpapier zuerst mit Alkylorthosilikat irgendwie imprägniert wird. Die einfachste Methode, den Bogen zu imprägnieren, geschieht durch Eintauchen des Glimmerbogens in das wasserfreie Alkylorthosilikat. Der Glimmerbogen bleibt in dem Orthosilikat so lange eingetaucht, bis eine gleichmäßige Imprägnierung erfolgt ist. Die für eine gleichmäßige Imprägnierung erforderliche Zeit ist relativ kurz, und es kann eine zufriedenstellende Imprägnierung in einer so geringen Zeitdauer wie 30 Sekunden bei 0,05 mm starken Bogen erreicht werden. Im allgemeinen wird die Zeitdauer des Eintauchens entsprechend der Bogenstärke erhöht. Es schadet nichts, wenn man den Glimmerbogen eine längere Zeit im Alkylorthosilikat beläßt. Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens wird das Glimmerpapier vorzugsweise etwa 1 bis 5 Minuten in das Orthosilikat eingetaucht, um eine vollständige und gleichmäßige Durchtränkung des Bogens zu gewährleisten. Anstatt den Bogen in Alkylorthosilikat einzutauchen, kann die Imprägnierung auch dadurch erreicht werden, daß der Glimmerbogen auf einen geeigneten durchlässigen Bogen oder ein Sieb gelegt wird, und die Alkylorthosilikatlösung durch den Glimmerbogen hindurchgesaugt wird. Jedoch weist dieses Verfahren insofern gewisse Nachteile auf, als eine ziemlich komplizierte Apparatur hierfür benötigt wird. Die Imprägnierung kann auch durch. Besprühen des Glimmerbogens mit Orthosilikat erfolgen.
Nach erfolgtem Imprägnieren des Glimmerpapiers mit wasserfreiem Alkylorthosilikat wird das Orthosilikat in saurem Zustand hydrolysiert, um ein Glimmerpapier zu formen, welches die Hydrolyseprodukte des Orthosilikates im Zustand der dauernden Vereinigung mit ihm enthält. Ein saurer Zustand
ίο ist für die Durchführung der Hydrolyse erforderlich, da festgestellt worden ist, daß die Alkylorthosilikate unter neutralen Bedingungen nicht hydrolysieren und bisher kein zufriedenstellendes basisches Hydrolyseverfahren gefunden worden ist. Saure Bedingungen für die Hydrolyse können auf eine oder zwei Arten vorgesehen werden. Nach dem ersten Verfahren wird dem Alkylorthosilikat ein Stoff einverleibt, der bei Berührung mit der Luftfeuchtigkeit eine Säure ergibt. Bei Verwendung dieses Verfahrens wird der säurebildende Bestandteil dem Alkylorthosilikat, bevor dieses in das Glimmerpapier einverleibt wird, beigemischt. Auf diese Weise werden während des Imprägnierverfahrens des Glimmerpapiers sowohl die Orthosilikate als auch die säurebildende Substanz in dem Glimmerbogen eingeschlossen. Nach erfolgter Imprägnierung des Bogens genügt die Berührung des Bogens mit der geringen in der Luft vorhandenen Feuchtigkeitsmenge, um die Säure zu entwickeln und auch um das Orthosilikat zu hydrolysieren. Um die erste Art von Hydrolyse durchzuführen, kann jede geeignete säurebildende Zugabe in das wasserfreie Alkylorthosilikat eingeschlossen werden. Jedoch ist die bevorzugte säurebildende Substanz, die in das Orthosilikat eingeschlossen wird, ein säurebildendes Salz, insbesondere ein metallisches Halogenid, welches bei der Berührung mit Feuchtigkeit eine Halogenwasserstoffsäure ergibt. Die bevorzugten metallischen Halogenide sind Eisenchlorid, Kupferchlorid, Aluminiumchlorid, Zinnchlorid usw. Die Menge des säurebildenden metallischen Halogenids, welches dem Alkylorthosilikat einverleibt wird, kann innerhalb äußerst weiter Grenzen schwanken. Eine zufriedenstellende Hydrolyse des Orthosilikates ist bei Verwendung von Mengen metallischer Halogenide erreicht worden, die zwischen 0,1 bis 10 Gewichtsprozent des sauren Halogenides schwanken, bezogen auf das Gewicht des Alkylorthosilikates. Vorzugsweise werden etwa 2 bis 8 Gewichtsprozent des metallischen Halogenides verwendet, bezogen auf das Gewicht vom Orthosilikat. Wenn das Glimmerpapier mit Orthosilikat imprägniert wird, welches metallisches Halogenid enthält, wird der Bogen nur in die Mischung von Orthosilikat und metallischem Halogenid eine hinreichende Zeit lang eingetaucht, um das Glimmerpapier zu tränken. Das getränkte Glimmerpapier wird dann von der Imprägnierlösung entfernt und einige Sekunden lang in der Luft stehengelassen, um die Hydrolyse des Orthosilikates zu bewerkstelligen. Während dieser wenigen Sekunden reagiert die Luftfeuchtigkeit mit dem Metallhalogenide welches eine Halogenwasserstoffsäure ergibt, die als Katalysator für die Hydrolyse des Alkylorthosilikates mittels zusätzlicher Luftfeuchtigkeit wirkt. Dieser ganze dem Erzeugen der Säure und der Hydrolyse dienende Verfahrensschritt kann in einer so kurzen Zeit wie 5 bis 10 Sekunden vollzogen werden. Jedoch wird wenigstens eine Zeitdauer von einer Minute vorgezogen, um eine verhältnismäßig vollständige Hydrolyse des Ortho-Silikates zu gewährleisten.
5 6
Nach dem zweiten Verfahren zum Hydrolysieren suchen die in dem Glimmerpapier enthaltenen des mit Alkylorthosilikat getränkten Glimmerpapiers Glimmerteilchen miteinander zu verkitten und wird diesem die Säure von außen her zugeführt. erhöhen dadurch die Zugfestigkeit des Papiers. Auch Dieses wird dadurch erreicht, daß ein Glimmerbogen, führt das Vorhandensein der siliziuftigebundenen der mit einem Alkylorthosilikat getränkt worden ist, 5 Alkoxygruppen in dem Glimmerpapier dazu, daß der Einwirkung von Säuredämpfen ausgesetzt wird. dieses durch die schädliche Wirkung des Wassers Ein bequemes Verfahren für die Durchführung dieser weniger leicht beeinflußt wird. Erfindungsgemäß Art von Hydrolyse besteht darin, daß das mit Alkyl- behandelte Glimmerpapiere sind nach der Behandlung orthosilikat getränkte Glimmerpapier über eine etwa doppelt so stark wie davor. Die Endwirkung wäßrige Säurelösung gelegt wird und die Dämpfe io der Behandlung nach der Erfindung besteht in einer der Säure und des Wassers der Lösung sowohl die Erhöhung- der Zugfestigkeit um das Zwei- bis Viergeringe Menge Feuchtigkeit für die Hydrolyse als fache im Vergleich mit der Zugfestigkeit des nicht auch die geringe Menge der Säure zum Katalysieren behandelten Glimmerpapiers. Auch zeichnet sich das der Hydrolyse liefern. Wo diese Methode der Hydro- erfindungsgemäß behandelte Papier durch eine hohe lyse angewendet wird, kann die vollständige Hydro- 15 Naßfestigkeit aus, so daß man es ohne sichtbare lyse des Alkylorthosilikates wiederum in einigen Schädigung in Wasser eintauchen kann, während Sekunden erreicht werden. Es wird jedoch eine Zeit- nicht behandeltes Glimmerpapier bei Berührung mit dauer von mindestens einer Minute oder besser noch Wasser vollständig zerfällt.
von 2 bis 5 Minuten vorgezogen, um eine vollständige Bei den sämtlichen folgenden Beispielen wurde das Hydrolyse des Alkylorthosilikates zu gewährleisten. 20 Glimmerpapier dadurch hergestellt, daß Muskovit-Für diese durch Säure katalysierte Hydrolyse von glimmer bei einer Temperatur von etwa 800° C außen her werden die Halogenwasserstoffsäuren 10 Minuten lang ausgeglüht wurde. Die ausgeglühten bevorzugt, insbesondere Salzsäure. Glimmerbogen wurden dann mit Wasser zu einem Gleichviel, ob die Hydrolyse mittels eines säure- Brei angerührt, der etwa 1% Glimmer enthielt, bildenden Bestandteiles, der in das Alkylorthosilikat 25 Durch starkes Umrühren dieses Breies wurde dann eingeschlossen wird, vor der Tränkung durchgeführt der Glimmer in feine Teilchen zerbrochen. Die besonwird oder ob die Säure nach dem Tränken zugeführt ders kleinen und die besonders großen Teilchen wurwird, wird das das hydrolysierte Alkylorthosilikat den dann von dem Schlamm entfernt, und dieser enthaltende Glimmerpapier dann auf eine Temperatur wurde dann auf einer Papiermaschine zu einem erwärmt, die ausreichend ist, um die flüchtigen 30 Papierbogen verarbeitet. Der Papierbogen wurde Hydrolyseprodukte zu entfernen. Im allgemeinen dann bei einer Temperatur von etwa 150° C kaianrichtet sich die Temperatur, auf welcher diese driert, um die gesamte Feuchtigkeit aus ihm zu ent-Erwärmung durchgeführt wird, nach dem jeweils fernen und um seine Stärke gleichmäßig auf etwa verwendeten Alkylorthosilikat. 0,05 mm zu bringen. Das in dieser Weise gewonnene
Bewährt hat es sich, die flüchtigen Stoffe dadurch 35 Papier hatte einen metallischen Glanz, zu entfernen, daß man das Glimmerpapier in einem . .J1 Ofen mit Luftumwälzung auf über 100° C erwärmt, Beispiel 1 z. B. auf 110 bis 150° C. Bei Verwendung dieser Dieses Beispiel veranschaulicht die bevorzugte Temperaturen werden die flüchtigen Hydrolyse- Arbeitsweise nach der Erfindung·. Ein Bogen des beerzeugnisse erfahrungsgemäß aus dem Glimmerpapier 4.0 schriebmen Glimmerpapiers wurde in Athylorthoin wenigen Minuten vollständig entfernt, und man silikat eingetaucht, das eine sich auf 6% seines erhält dann ein Glimmerpapier mit erhöhter Zug- Gewichtes belaufende Menge von Ferrichlorid entfestigkeit und Naß festigkeit. hielt. Nach etwa 1 Minuten wurde der Papierbogen Es kommt also darauf an, zum Tränken Alkyl- aus dem Orthosilikat herausgenommen und blieb orthosilikate zu verwenden, die entweder rein sind 45 etwa 15 Minuten lang an der Luft stehen. Dann oder säurebildende Bestandteile enthalten. Man kann wurde der Bogen in einen mit Luftumwälzung veraber noch zusätzlich eine weitere Maßnahme ver- sehenen Ofen gebracht, der auf 110° C erhitzt war, wenden: Man führt das Tränken in Gegenwart be- und blieb darin etwa 5 Minuten lang. Dadurch würden stimmter inerter Lösungsmittel aus, wenngleich diese sämtliche flüchtigen Hydrolyseerzeugnisse entfernt, keinen besonderen Vorteil ergeben, aber deshalb 50 Die Zugfestigkeit des in dieser Weise behandelten manchmal verwendet werden, weil in derartigen Bogens belief sich auf etwa 175 kg/cm2, verglichen Lösungsmitteln gelöste Alkylorthosilikate im Handel mit einer Festigkeit eines nicht behandelten Vergegenwärtig leicht erhältlich sind. Als derartige gleichsstückes von etwa 74 kg/cm2. Das Vergleichsinerte Lösungsmittel kommen z. B. einwertige Aiko- stück hatte eine Stärke von etwa 0,047 mm, während hole in Frage, wie z. B. Methanol, Äthanol, Propanol, 55 der erfindungsgemäß behandelte Bogen nach Beenidi-Äthyläther, Methyläthyläther usw. Enthält die Alkyl- gung der Behandlung eine Stärke von etwa 0,1 mm orthosilikatlösung ein inertes Lösungsmittel, so muß aufwies. Beim Eintauchen in Wasser löste sich das sich ihr Gehalt an Orthosilikat vorzugsweise auf Vergleichsstück vollständig auf, während der behanmindestens 30 Gewichtsprozent belaufen. delte Bogen durch Wasser nicht beeinträchtigt wurde.
Ist der Gehalt an inertem Lösungsmittel höher, 60 .
dann hat dies die Endwirkung, daß dem Glimmer- Beispiel I
papier eine geringere Menge Alkylorthosilikat ein- Dieses Beispiel veranschaulicht die Behandlung
verleibt wird. Dadurch leidet aber die Zugfestigkeit von Glimmerpapier mit einer Lösung von Äthylortho-
des behandelten Glimmerpapiers. silikat in Äthylalkohol. Zu diesem Zweck wurden ver-
Auf welchen Vorgängen die Wirkung der Erfin- 65 schiedene Lösungen hergestellt, die je Äthylortho-
dung beruht, ist nicht bekannt. Anzunehmen ist silikat, Äthylalkohol und mit Bezug auf das Gewicht
indessen, daß eine chemische Umsetzung bewirkt des Orthosilikates 6 Gewichtsprozent von Ferrichlorid
wird, durch welche eine kieselsäureähnliche: Struktur enthielten. In der nachstehenden Tabelle sind die
entsteht, bei welcher mit dem Silizium Alkoxy- Prozentsätze des Äthylorthosilikates aufgeführt, das
radikale verbunden sind. Diese Alkoxyradikale 70 in der Lösung enthalten war, und zwar mit Bezug
auf das Gesamtgewicht des Orthosilikates und des Äthylalkohols. Auch sind dort die Dicke des Bogens und die Zugfestigkeit aufgeführt. In jedem Fall wurde das nicht behandelte Glimmerpapier in der Weise behandelt, daß es in die alkoholische Orthosilikatlösung 1 Minute lang eingetaucht wurde und dann etwa 15 Sekunden lang an der freien Luft verblieb, worauf dann der hydrolysierte Bogen 10 Minuten lang bei 110° C getrocknet wurde.
Prozent
Orthosilikat
Dicke
mm
Zugfestigkeit
kg/cm*
73,5
41,5
13,5
0,047
0,097
0,083
0,085
74
175
273
53
Aus dem Vergleich mit dem gewöhnlichen Glimmerpapier ergibt sich also, wie sehr die Zugfestigkeit durch Tränken mit alkoholischer Orthosilikatlösung gesteigert wird, die 73,5 bzw. 41,5% Orthosilikat enthält. Enthält die Lösung aber nur 13,5% Orthosilikat, dann sinkt sogar die Zugfestigkeit bis unter den Wert des Vergleichsstückes. Beim Eintauchen der mit 73,5 und 41,5%iger Orthosilikatlösung behandelten Bogen blieben diese durch das Wasser völlig unbeeinträchtigt.
Beispiel 3
Dieses Beispiel veranschaulicht diejenige Verfahrensweise, bei welcher die für die Hydrolyse des Orthosilikates erforderliche Säure von außen zugeführt wird. Es wurde also ein Bogen aus Glimmerpapier, der 1 Minute lang in Äthylorthosilikat eingetaucht worden war, über einen offenen Behälter gebracht, der konzentrierte Salzsäure enthielt. Über diesem Behälter blieb der Bogen etwa 1 Minute lang stehen. Nach dieser Zeit wurde er in einen auf 110° C erwärmten Ofen mit Luftumwälzung gebracht und in diesem 5 Minuten lang getrocknet. Nach Ablauf dieser Zeit hatte der Bogen eine Zugfestigkeit von etwa 210 kg/cm2. Beim Eintauchen in Wasser blieb er völlig unbeeinträchtigt. Bei einer nochmaligen Durchführung dieser Behandlung, bei welcher der Bogen jedoch nach dem Tränken nicht mit den Säuredämpfen in Berührung gebracht wurde, ergab sich nur eine Zugfestigkeit, die niedriger als diejenige des Vergleichsstückes war. Auch löste sich der Bogen bei Berührung mit Wasser vollständig auf. Dies beweist, daß die Hydrolyse in Gegenwart von Säure durchgeführt werden muß.
Beispiel 4
Dieses Beispiel veranschaulicht, daß die Behandlung mit wasserfreiem Alkylorthosilikat notwendig ist. Der Glimmerpapierbogen wurde in eine Lösung eingetaucht, die in gleichen Gewichtsteilen Äthylorthosilikat und Wasser enthielt. Bei Berührung mit
ίο der Lösung löste sich der Bogen sofort vollständig auf und bildete einen Schlamm von Glimmerteilchen in der Orthosilikatwasserlösung.
Die vorstehend aufgeführten Beispiele erschöpfen keinesfalls sämtliche Möglichkeiten zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung. Denn hierfür eignen sich alle Orthosilikate der Formel (1).
Ferner eignen sich alle inerten Lösungsmittel zum Verdünnen des Alkylorthosilikates, das zum Tränken verwendet wird. Als Stoffe, die Säuren bilden, können auch andere Stoffe als Ferrichlorid der Orthosilikatlösung vor dem Tränken des Glimmerpapiers einverleibt werden.
Das erfindungsgemäß behandelte Glimmerpapier läßt sich für dieselben Zwecke verwenden, für die man Glimmerpapier auch früher verwendet hat. Zusätzlich aber eröffnen sich ihm Anwendungsgebiete, bei denen besonders wertvolle mechanische Eigenschaften und hohe Naßfestigkeit erwünscht ist. So kann man es z. B. als Isoliermittel bei Kondensatoren, als Isolierungen für dynamoelektrische Maschinen, beispielsweise zur Nutenisolierung bei Elektromotoren, verwenden. Auch eignet es sich als Isolierstoff, der bei hohen Temperaturen zur Verwendung gelangt, z. B. in Elektronenröhren u. dgl.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Erhöhen der Zugfestigkeit und Wasserfestigkeit von Glimmerpapier, dadurch gekennzeichnet, daß Glimmerpapier mit wasserfreiem Alkylorthosilikat getränkt wird, das getränkte Papier in Gegenwart von Säure hydrolysiert wird und die flüchtigen Hydrolyseerzeugnisse aus dem getränkten Glimmerpapier entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkylorthosilikat Äthylorthosilikat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Äthylorthosilikat wasserfreies Ferrichlorid enthält.
@ 809 580/501 7.5S
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