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DE10360982A1 - Drehmomentübertragungselement und Türschliessvorrichtung - Google Patents

Drehmomentübertragungselement und Türschliessvorrichtung Download PDF

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DE10360982A1
DE10360982A1 DE2003160982 DE10360982A DE10360982A1 DE 10360982 A1 DE10360982 A1 DE 10360982A1 DE 2003160982 DE2003160982 DE 2003160982 DE 10360982 A DE10360982 A DE 10360982A DE 10360982 A1 DE10360982 A1 DE 10360982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotation
center
section
contact
convex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2003160982
Other languages
English (en)
Inventor
Katsutoshi Chiryu Fukunaga
Makoto Chita Suzumura
Shigehiro Toyoake Oya
Akira Chiryu Muramatsu
Yukinobu Kunimatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
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Publication date
Application filed by Aisin Seiki Co Ltd filed Critical Aisin Seiki Co Ltd
Publication of DE10360982A1 publication Critical patent/DE10360982A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/02Power-actuated vehicle locks characterised by the type of actuators used
    • E05B81/04Electrical
    • E05B81/06Electrical using rotary motors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B81/34Details of the actuator transmission of geared transmissions
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Ein Drehmomentübertragungselement, das sich um eine erste Drehmitte zum Übertragen eines Drehmoments von einer Antriebsquelle zu einem ausgangsseitigen Element zum Drehen des ausgangsseitigen Elements von einer ersten Stellung auf eine zweite Stellung um eine zweite Drehmitte, die von der ersten Drehmitte abweicht, dreht, hat einen konvexen Abschnitt, der an einem Abschnitt zwischen der ersten Drehmitte und der zweiten Drehmitte, die sich von der ersten Drehmitte unterscheidet, vorgesehen ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer Radialrichtung erstreckt und einen Kontaktabschnitt hat, der an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an der zu der ersten Drehmitte nahesten Stellung ausgebildet ist, um innerhalb eines durch eine Drehung des ausgabeseitigen Elements von der ersten Stellung auf die zweite Stellung definierten vorbestimmten Winkels mit dem ausgangsseitigen Element immer an einer vorbestimmten Stellung in Kontakt zu sein.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Drehmomentübertragungselement und auf eine Türschließvorrichtung. Genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung ein Drehmomentübertragungselement zum Übertragen eines eingegebenen Drehmoments, und auf eine Türschließvorrichtung, die mit dem Drehmomentübertragungselement zum Einsatz kommt, um zwischen einem verschlossenem und einem unverschlossenem Zustand einer Tür umzuschalten.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein bekanntes Drehmomentübertragungselement und eine mit dem Drehmomentübertragungselement zum Einsatz kommende Türschließvorrichtung sind in der DE-4447687C2 beschrieben.
  • Wie in 10 gezeigt ist, hat das in der DE-4447687C2 beschriebene bekannte Drehmomentübertragungselement ein angetriebenes Element 91, das Steuerstifte 90, 90 einer exzentrischen Bauweise hat. Das angetriebene Element 91 dreht sich durch eine Eingabe eines Drehmoments um eine Drehmitte 93. Wenn das angetriebene Element 91 gedreht wird, kommt einer der Steuerstifte 90, 90 der exzentrischen Bauart mit einer von Steuerflächen 95, 95 an einem Vergabelungsaufnahmeabschnitt 94 eines zentralen Diebstahlsicherungselements 93 in Kontakt, um das zentrale Diebstahlsicherungselement 93 um eine Pendelwelle 96 zu drehen. Somit wird ein verschlossener Zustand und ein unverschlossener Zustand eines Fahrzeugtürschlosses 97, das als die Türschließvorrichtung dient, umgeschalten.
  • Um das von dem angetriebenen Element 91 zu dem zentralen Diebstahlsicherungselement übertragene Drehmoment zu erhöhen, ist es wünschenswert, einen Abstand zwischen der Drehmitte 92 und einem Kontaktpunkt, an dem der Steuerstift 90 der exzentrischen Bauweise mit der Steuerfläche 95 in Kontakt kommt, kurz einzustellen. Ungeachtet dessen bewegt sich bei dem bekannten angetriebenen Element 91 der Kontaktpunkt des Steuerstifts 90 der exzentrischen Bauweise in Abhängigkeit der Drehposition des angetriebenen Elements 91, da die Steuerstifte 90 der exzentrischen Bauweise so konfiguriert sind, dass sie nahezu kreisförmig sind. Dies bringt Nachteile darin mit sich, dass das Übertragungsdrehmoment innerhalb eines vorbestimmten Drehwinkel des angetriebenen Elements variiert wird und nicht groß gehalten werden kann. Insbesondere bei dem Fahrzeugtürschloss 97 muss eine Ausgabe einer elektrischen Antriebsvorrichtung zum Betätigen des angetriebenen Elements unnötigerweise groß eingestellt sein.
  • Somit besteht ein Bedarf nach einem Drehmomentübertragungselement, das ein großes Übertragungsdrehmoment beibehält, während ein Stellglied einer Türschließvorrichtung eine verringerte Größe hat.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Im Licht der vorstehenden Ausführungen hat die vorliegende Erfindung ein Drehmomentübertragungselement, das sich um eine erste Drehmitte dreht, um ein Drehmoment von einer Antriebsquelle zu einem ausgabeseitigen Element zu übertragen, um das ausgabeseitige Element um eine zweite Drehmitte, die sich von der ersten Drehmitte unterscheidet, von einer ersten Stellung auf eine zweite Stellung zu drehen, und welches einen konvexen Abschnitt hat, der an einem Abschnitt zwischen der ersten Drehmitte und der sich von der ersten Drehmitte unterscheidenden zweiten Drehmitte vorgesehen ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer radialen Richtung erstreckt und eine Außenfläche hat, und wobei ein Kontaktabschnitt an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an dem zur ersten Drehmitte nahesten Stellung ausgebildet ist, um mit dem ausgabeseitigen Element immer an einer vorbestimmten Stellung innerhalb eines vorbestimmten Winkels, der durch eine Drehung des ausgabeseitigen Elements von der ersten Stellung zu der zweiten Stellung definiert ist, in Kontakt zu sein.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat eine Türschließvorrichtung ein Stellglied, ein Drehelement, das sich durch eine Betätigung des Stellglieds um eine erste Drehmitte dreht, einen konvexen Abschnitt, der an einem sich von der ersten Drehmitte unterscheidenden Abschnitt des Drehelements vorgesehen ist, ein Verschließ- und Aufschließelement, das sich zwischen einer verschlossenen Stellung, an der eine Betätigung eines Öffnungsbetätigungselements nicht zu einer Türverschlusshalteeinrichtung übertragen wird, und einer unverschlossenen Stellung befindet, an der die Betätigung des Öffnungsbetätigungselements durch eine Drehung des Drehelements zu der Türschließeinrichtung übertragen wird, wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer radialen Richtung erstreckt und eine Außenfläche hat und wobei an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an der der ersten Drehmitte nahesten Stelle ein Kontaktabschnitt ausgebildet ist, um immer mit dem Verschieß- und Aufschließelement an einer vorbestimmten Stelle innerhalb eines vorbestimmten Winkels in Kontakt zu sein, welcher durch eine Drehung des Verschieß- und Aufschließelements von einer verschlossenen Stellung auf eine unverschlossene Stellung und von der verschlossenen Stellung auf die unverschlossene Stellung definiert ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungsfiguren
  • Die vorgenannten und zusätzlichen Merkmale und Kennzeichen der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungsfiguren besser verstanden, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen.
  • 1 ist eine Draufsicht eines Verriegelungsmechanismus einer Türschließvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Draufsicht eines Schließmechanismus der Türschließvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine Ansicht zur Erläuterung einer Betätigung eines Drehmomentübertragungselements und eines ausgabeseitigen Elements gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Ansicht zum Erläutern der Betätigung des Drehmomentübertragungselements und des ausgabeseitigen Elements gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine Ansicht zum Erläutern der Betätigung des Drehmomentübertragungselements und des ausgabeseitigen Elements gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine Ansicht zum Erläutern der Betätigung des Drehmomentübertragungselements und des ausgabeseitigen Elements gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Ansicht zum Erläutern von Einzelheiten der Betätigung des Drehmomentübertragungselements und des ausgabeseitigen Elements gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine Ansicht zum Erläutern einer Betätigung eines vergleichsweisen Drehmomentübertragungselements und ausgabeseitigen Elements.
  • 9 ist eine Ansicht zum Erläutern der Betätigung des vergleichsweisen Drehmomentübertragungselements und ausgabeseitigen Elements.
  • 10 ist eine Ansicht, die eine bekannte Türschließvorrichtung zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Eine Türschließvorrichtung 10, die als eine Türschließvorrichtung dient, hat einen Verriegelungsmechanismus 10a, der als eine Einrichtung dient, um eine Tür geschlossen zu halten (siehe 1), und hat einen Schließmechanismus 10b (siehe 2). Die Türschließvorrichtung 10 hat ferner eine Abdeckung 10c, die den Verriegelungsmechanismus 10a und den Schließmechanismus 10b von der linken Seite aus 1 abdeckt und hat ein Gehäuse 10d, das den Verriegelungsmechanismus 10a und den Schließmechanismus 10b von der rechten Seite aus 1 abdeckt. Unter Bezugnahme auf 1 wird im folgenden der Aufbau des Verriegelungsmechanismus 10a ausführlich beschrieben. Der Verriegelungsmechanismus 10a hat einen Riegel 11 und eine Sperre 12. Der Riegel 11 ist relativ zu einer Riegelwelle 14 drehbar gestützt. Der Riegel 11 hat eine Eingriffsnut 11a um einen an einer Fahrzeugkarosserie vorgesehenen Bolzen 13 in einer in 1 gezeigten Drehposition eingreifend zu halten. Die Sperre 12 ist relativ zu einer Sperrenwelle 15 drehbar gestützt. Die Sperre 12 hat einen Kontaktabschnitt 12a, der mit dem Riegel in der in 1 gezeigten Drehposition in Kontakt ist, um die Drehung des Riegels 11 in der Uhrzeigersinnrichtung aus 1 beschränken.
  • Die Betätigung des Verriegelungsmechanismus 10a wird folgendermaßen erläutert. 1 zeigt einen verriegelten Zustand, in dem die Tür relativ zu der Fahrzeugkarosserie geschlossen gehalten ist. Wenn sich die Sperre 12 um die Sperrenwelle 15 in dem gesperrten Zustand um einen vorbestimmten Winkel in der Uhrzeigersinnrichtung dreht, wird der Kontaktabschnitt 12a der Sperre 12 von dem Riegel 11 gelöst. Somit dreht sich der Riegel 11 durch eine Vorspannkraft einer Feder in der Uhrzeigersinnrichtung aus 1, so dass die Eingriffsnut 11a eine zu einem an einer Basis 16 ausgebildeten Aussparungsabschnitt 16a korrespondierenden Stellung annimmt. In diesem Zustand kann der Bolzen 13 von der Eingriffsnut 11a nach links aus 1 gelöst werden, um den unversperrten Zustand anzunehmen, in welchem die Tür relativ zu der Karosserie geöffnet werden kann. Die Einzelheiten des Schließmechanismus 10b werden unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. 2, die die Türschließvorrichtung 10 von der linken Seite aus 1 zeigt, zeigt zu Erläuterungszwecken einen Abschnitt der Abdeckung 10c.
  • Der Schließmechanismus 10b hat ein Systemsöffnungsbetätigungselement und ein Systemschließbetätigungselement. Das Systemöffnungsbetätigungselement betätigt den Riegel 11 auf Grundlage der Betätigung eines außenseitigen Griffs, der an der Außenseite der Fahrzeugtür vorgesehen ist und auf Grundlage eines innenseitigen Griffs, der im Inneren des Kraftfahrzeugs vorgesehen ist, oder dergleichen, um die Tür mit Bezug auf die Karosserie zu öffnen. Das Systemschließbetätigungselement schaltet zwischen dem unverschlossenen Zustand, in welchem der Riegel 11 in Übereinstimmung mit der Betätigung des außenseitigen Griffs oder dergleichen betätigbar ist und dem verschlossenen Zustand, in dem der Riegel 11 in Übereinstimmung mit der Betätigung des außenseitigen Griffs oder dergleichen nicht betätigbar ist, um.
  • Das Systemöffnungsbetätigungselement hat einen außenseitigen Öffnungshebel 21, der als ein Öffnungsbetätigungselement dient, einen innenseitigen Öffnungshebel 22, der als das Öffnungsbetätigungselement dient, ein Öffnungsbindeglied 23 und einen Hebenippel 24.
  • Der außenseitige Öffnungshebel 21 ist um einen Stift 21a drehbar, der durch die Abdeckung 10c gestützt ist. Der außenseitige Öffnungshebel 21 ist mit einer Verbindungsaussparung 21b an einem ersten Ende und einer Verbindungswelle 21c an einem zweiten Ende ausgebildet. Die Verbindungsaussparung 21b ist an ein Kabel 25 angeschlossen, das mit dem außenseitigen Griff verbindet. Der außenseitigen Öffnungshebel 21 dreht sich um den Stift 21a in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 2 auf Grundlage der Betätigung des außenseitigen Griffs. In diesem Fall bewegt sich die Verbindungswelle 21c nahezu aufwärts aus 2. Da die Verbindungswelle 21c mit einer Feder 26 in Eingriff ist, dreht sich der außenseitige Öffnungshebel 21 durch die Vorspannkraft der Feder 26 in der Uhrzeigersinnrichtung aus 2, so dass er auf die in 2 gezeigte Stellung zurückgestellt wird, wenn der betätigte außenseitige Griff zurückkehrt.
  • Der innenseitige Öffnungshebel 22 hat einen ersten innenseitigen Öffnungshebel 22a, einen zweiten innenseitigen Öffnungshebel 22b und einen Zwischenhebel 22c. Der erste innenseitige Öffnungshebel 22a, der zweite innenseitige Öffnungshebel 22b und der Zwischenhebel 22c sind an der Abdeckung 10c um einen Stift 22d drehbar gestützt. Der erste innenseitige Öffnungshebel 22a ist mit einer Verbindungsbohrung 22e an einem ersten Ende und einer Bohrung 22f mit einer unregelmäßigen Kontur an einem zweiten Ende ausgebildet. Die Anschlussbohrung 22e ist an einem Kabel 27 angeschlossen, das zu dem innenseitigen Griff verbindet. Der zweite innenseitige Hebel 22b hat ein Langloch 22g und einen eingreifenden Endabschnitt 22h. Der Zwischenhebel 22c hat ein Langloch 22i, einen Eingriffvorsprung 22j und ein Bogenloch 22k. Der Eingriffabschnitt 22j ist durch das Langloch 22g des zweiten innenseitigen Hebels 22b und das Loch 22f mit der unregelmäßigen Kontur des ersten innenseitigen Hebels 22a in Lage gebracht. Eine Anschlusswelle 28a eines Kindersicherungshebel 28, der durch die Abdeckung 10c drehbar gestützt ist, ist durch das Bogenloch 22k hindurch in Lage gebracht. Wenn sich der Kindersicherungshebel 28 dreht, bewegt sich der Zwischenhebel 22c in 2 aufwärts und abwärts. Bei der Bewegung des Kindersicherungshebels 28 bewegt sich der Eingriffsvorsprung 22j relativ in dem Langloch 22g und dem Loch 22f mit der unregelmäßigen Kontur und der Stift 22d bewegt sich relativ in dem Langloch 22i.
  • Wenn sich der Zwischenhebel 22c an einer in 2 gezeigten Stellung befindet (d.h., die Kindersicherung befindet sich im nicht aktivierten Zustand), dreht sich der gesamte innenseitige Öffnungshebel 22 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 2 um den Stift 22d auf Grundlage der Betätigung des innenseitigen Griffs. Wenn der Zwischenhebel 22c in 2 aufwärts bewegt wird, um den Eingriffsvorsprung 22j an dem oberen Ende des Langlochs 22g in Lage zu bringen (d.h., die Kindersicherung befindet sich im aktivierten Zustand), verliert der Eingriffsvorsprung 22j die Bewegung in dem Loch 22f mit der unregelmäßigen Kontur selbst dann, wenn sich der erste innenseitige Öffnungshebel 22a auf Grundlage der Betätigung des innenseitigen Griffs dreht. Mit anderen Worten drehen sich weder der Zwischenhebel 22c noch der zweite innenseitige Öffnungshebel 22b in dem Zustand, in dem die Kindersicherung aktiviert ist.
  • Das Öffnungsbindeglied 23 hat Anschlußlanglöcher 23a, 23b am ersten und zweiten Ende und einen Flansch 23c mit einem nahezu L-förmigen Querschnitt. Die Anschlusswelle 21c des außenseitigen Öffnungshebels 21 ist in dem Anschlusslangloch 23a positioniert. Folglich bewegt sich das Öffnungsbindeglied 23 in 2 aufwärts, wenn sich der außenseitige Öffnungshebel 21 um den Stift 21a in der Gegenuhrzeigersinnrichtung dreht. Wenn sich der gesamte innenseitige Öffnungshebel 22 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 2 um den Stift 22d dreht, ist der Eingriffsendabschnitt 22h des zweiten innenseitigen Öffnungshebels 22b mit dem Flansch 23c in Eingriff. Somit bewegt sich das Öffnungsbindeglied 23 nahezu aufwärts in 2.
  • In einem Zustand (d. h. nicht verschlossenem Zustand), wenn sich das Öffnungsbindeglied 23 an einer unverschlossenen Position (d. h. UL aus 2) befindet, kommt der Flansch 23c mit dem Hebenippel 24 durch die Aufwärtsbewegung des Öffnungsbindeglieds 23 in Eingriff, um den Hebenippel 24 in 2 aufwärts zu bewegen. Der Hebenippel 24 ist einstückig und an der Sperrenwelle 15 der Sperre 12 drehbar gestützt. Wenn sich der Hebenippel 24 in 2 aufwärts bewegt, dreht sich die Sperre 12 in der Uhrzeigersinnrichtung aus 1, um den Verriegelungsmechanismus 10a von dem verriegelten Zustand zu dem unverriegelten Zustand umzuschalten. Das Öffnungsbindeglied 23 überträgt die Drehbetätigung des außenseitigen Öffnungshebels 21 und des innenseitigen Öffnungshebel 22 zu dem Verriegelungsmechanismus 10a in dem unverschlossenen Zustand.
  • Das Schließsystemelement des Schließmechanismus 10b hat einen Motor 30, der als ein Stellglied dient, ein Zahnrad 31, das als ein Drehmomentübertragungselement und als ein Drehelement dient und einen Betätigungshebel 32, der als ein ausgabeseitiges Element und als ein Schließ- und Aufschließelement dient.
  • Der Motor 30 ist an dem Gehäuse 10d befestigt und treibt durch seine Betätigung ein Schneckenzahnrad 30b drehend an, welches an einer Ausgangswelle 30a um eine Ausgangswelle 30a vorgesehen ist. Das kreisförmige Zahnrad 31 ist durch das Gehäuse 10d drehbar um eine Drehwelle 31a gestützt, die als eine erste Drehmitte dient. Das Zahnrad 31 hat eine Verzahnung 31b, die das mit dem Schneckenzahnrad 31d an dessen Außenumfang kämmt. Die Verzahnung 31 dreht sich in der Uhrzeigersinnrichtung und in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 2 in Abhängigkeit von der Eingabe des Drehmoments von dem Motor 30. Das Zahnrad 31 hat zwei konvexe Abschnitte 31c, 31c an einer von der Drehwelle 31a ausmittigen Stelle, die in der Tiefenrichtung aus 2 hervorsteht. Die konvexen Abschnitte 31c, 31c kreisen bei der Drehung des Zahnrads 31 um die Drehwelle 31a.
  • Der Aufbau des konvexen Abschnitts 31c wird unter Bezugnahme auf 2 und 7 erklärt. Wie in 7 gezeigt ist, ist der konvexe Abschnitt 31c so konfiguriert, das er relativ zu einer Bezugslinie L, die als eine Bezugslinie dient, die durch die Drehwelle 31a und den konvexen Abschnitt 31c hindurchdringt, symmetrisch ist. Die die Drehwelle 31a und den konvexen Abschnitt 31c durchdringende Bezugslinie L entspricht der Linie, die sowohl die Schwerpunktmitte oder die figürliche Mitte der Drehwelle 31a bzw. des konvexen Abschnitts 31c durchdringt. Eine Breite d (die als eine Breite dient) in der Richtung einer Tangentenlinie t (die als eine Tangentenlinie dient) eines Kreises C (der als ein Kreis dient), der an seiner Mitte die Drehwelle 31a hat, an einem Punkt P (der als ein beliebiger Punkt dient) an der Bezugslinie L, ist so bestimmt, dass sie an der Seite zu der Drehwelle 31a hin größer ist. Mit anderen Worten ist, wie in 7 gezeigt ist, eine Breite d1, die sich an der Seite zu der Drehwelle 31a hin befindet, so bestimmt, dass sie größer als eine Breite d2 ist. Ein erster Kontaktabschnitt 31d (der als ein Kontaktabschnitt dient) und ein zweiter Kontaktabschnitt 31e (der als der Kontaktabschnitt dient) sind an äußeren Stellen vorgesehen, die den Maximalwert dm des konvexen Abschnitts 31c annehmen.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf die 2 bis 3 der Aufbau des Betätigungshebels 32 folgendermaßen erklärt. Der Betätigungshebel 32 hat einen Kunstharzhebel 32a, einen Metallhebel 32b und einen Stift 32c, der als eine zweite Drehmitte dient und den Kunstharzhebel 32a und den Metallhebel 32b relativ zu dem Gehäuse 10d drehbar stützt. Der Kunstharzhebel 32a hat einen Aussparungsabschnitt 32c, einen Druckbeaufschlagungsabschnitt 32d, ein Loch 32e mit einer unregelmäßigen Kontur und ein Anschlussloch 32f. Der Aussparungsabschnitt 32c hat eine erste Eingriffsfläche 32g und eine zweite Eingriffsfläche 32h.
  • Wenn sich das Zahnrad 31 dreht, ist der konvexe Abschnitt 31c mit dem Aussparungsabschnitt 32c in Eingriff. Wenn der konvexe Abschnitt 31 mit der Eingriffsfläche 32g des Aussparungsabschnitts 32c in Kontakt ist, dreht sich der Kunstharzhebel 32a um den Stift 32c in der Uhrzeigersinnrichtung aus 3. Wenn der konvexe Abschnitt 31c mit der Eingriffsfläche 32h des Aussparungsabschnitts 32c in Kontakt ist, dreht sich der Kunstharzhebel 32a um den Stift 32c in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 3. Einzelheiten der Betätigung werden im weiteren Verlauf beschrieben. Ein Kabel 33 (siehe 2), das mit einem in dem Inneren der Tür vorgesehenen Schließknopf verbunden ist, ist an dem Anschlussloch 32f des Kunstharzhebels 32a angeschlossen. Der Kunstharzhebel 32a wird zudem um den Stift 32c auf Grundlage der Betätigung des Schließknopfs gedreht. Das Loch 32e mit der unregelmäßigen Kontur ist mit einer Positionierungsfeder 34 versehen. Ein erstes Ende der Positionierungsfeder 34 ist mit dem Loch 32e mit unregelmäßiger Kontur in Eingriff und ein zweites Ende der Positionierungsfeder 34 ist mit dem Gehäuse 10c in Eingriff. Der Kunstharzhebel 32a ist durch die Vorspannkraft der Positionierungsfeder 34 wahlweise in der Aufschließposition und der Verschließposition positioniert.
  • Der Metallhebel 32b hat einen ersten Flansch 32i, einen zweiten Flansch 32j und einen Ansatz 32k. Der Druckbeaufschlagungsabschnitt 32d des Kunstharzhebels 32a, der mit dem Flansch 32i des Metallhebels 32b in Kontakt ist, drückt den ersten Flansch 32i, wenn das Drehmoment auf den Kunstharzhebel 32a aufgebracht wird, um den Stift 32c in der Uhrzeigersinnrichtung aus 3 zu drehen, so dass der gesamte Betätigungshebel 32 gedreht wird. Eine um den Stift 32c gewundene Feder 35 ist zwischen dem Kunstharzhebel 32a und dem Metallhebel 32b vorgesehen. Ein erstes Ende der Feder 35 ist mit dem Kunstharzhebel 32a in Eingriff und ein zweites Ende der Feder 35 mit dem Flansch 32j des Metallhebels 32b in Eingriff. Somit wird der gesamte Betätigungshebel 32 durch die Vorspannkraft der Feder 35 gedreht, wenn das Drehmoment aufgebracht wird, um den Kunstharzhebel 32a in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 3 zu drehen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist der Ansatz 32k des Metallhebels 32b an dem Anschlusslangloch 23b des Öffnungsbindeglieds 23 angeschlossen. Somit dreht sich das Öffnungsbindeglied 23 um einen vorbestimmten Winkel in der Uhrzeigersinnrichtung aus 2 um die Anschlusswelle 21c des außenseitigen Öffnungshebels 21 von der unverschlossenen Position auf die verschlossene Position (d. h. L aus 2), wenn sich der gesamte Betätigungshebel 32 um den Stift 32c in der Uhrzeigersinnrichtung aus 3 dreht. Dieser Zustand ist als ein verschlossener Zustand der Türschließvorrichtung 10 definiert.
  • In dem verschlossenen Zustand, in dem sich das Öffnungsbindeglied 23 in der verschlossenen Position befindet, schwingt der Flansch 23c, oder er kommt relativ zu dem Hebenippel 24 trotz der Bewegung der Öffnungsbindeglieds 23 in der Aufwärtsrichtung aus 2 durch die Drehung des außenseitigen Öffnungshebels 21 und des innenseitigen Öffnungshebels 22 nicht in Kontakt. Mit anderen Worten kann das Öffnungsbindeglied 23 die Drehbetätigung des außenseitigen Öffnungshebels 21 oder dergleichen nicht zu dem Verriegelungsmechanismus 10a in dem Schließzustand übertragen. Dementsprechend kann der Verriegelungsmechanismus 10a in dem verschlossenen Zustand nicht einmal durch die Drehung des außenseitigen Öffnungshebels 21 oder dergleichen von dem verriegelten Zustand in den entriegelten Zustand umgeschaltet werden.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf 3 bis 9 die Betätigung des Betätigungshebels 32 auf Grundlage der Drehung des Zahnrades 31 beschrieben.
  • 3 zeigt den Betätigungshebel 32 in dem unverschlossenen Zustand. Diese Stellung des Betätigungshebels 32 wird als eine verschlossenen Stellung des Betätigungshebels 32 bezeichnet. Durch Eingeben des Drehmoments auf das Zahnrad 31 in der unverschlossenen Stellung des Betätigungshebels 32 durch Antreiben des Motors 30 in einer ersten Richtung dreht sich das Zahnrad 31 in Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 3, so dass der Kontaktabschnitt 31g des konvexen Abschnitts 31c mit der Eingriffsfläche 32d des Aussparungsabschnitts 32c in Kontakt kommt, wie in 4 gezeigt ist. Die in 4 gezeigte Drehstellung des Zahnrads 31 ist als eine Stellung A definiert.
  • Durch weiteres Drehen des Zahnrads 31 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung aus 4 in dem in 4 gezeigten Zustand bleibt der Kontaktabschnitt 31d mit der Eingriffsfläche 32g in Kontakt und drückt dagegen, um den Betätigungshebel 32 in einen in 5 gezeigten Zustand zu drehen. Eine in 5 gezeigte Drehstellung des Zahnrads 31 ist als eine Stellung B definiert. In diesem Fall ist der Kontaktabschnitt 31d an dem Außenumfang des konvexen Abschnitts 31c positioniert, der den Maximalwert dm der Breite d bildet. Somit ist der Kontaktabschnitt 31d immer mit der Eingriffsfläche 32g des Betätigungshebels 32 ungeachtet der Drehstellung des Zahnrads 31 innerhalb eines vorbestimmten Winkels α, der durch die Drehung des Zahnrads 31 von der Stellung A auf die Stellung B bestimmt ist, in Kontakt. Da der Kontaktabschnitt 31d an dem konvexen Abschnitt 31c an einem zu der Drehwelle 31a nahen Abschnitt ausgebildet ist, kann der Abstand zwischen der Drehwelle 31a und dem Kontaktabschnitt 31d innerhalb des Winkels α kurz gehalten werden. Dementsprechend kann das Übertragungsdrehmoment von dem Zahnrad 31 auf den Betätigungshebel 32 groß gehalten werden.
  • Um den Aufbau des vorgenannten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zu erklären, ist in 8-9 ein Vergleichsbeispiel vorgesehen. Das in 8 gezeigte Beispiel entspricht dem in 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiel und das in 9 gezeigte Beispiel entspricht dem in 5 veranschaulichte Ausführungsbeispiel. Wie in 8-9 gezeigt ist, ist ein konvexer Abschnitt 41c eines Zahnrads 41 so konfiguriert, dass er nahezu kreisförmig ist. Wenn das Zahnrad 31 von einer Stellung A aus 8 auf eine Stellung B aus 9 gedreht wird, wird eine Stelle eines Kontaktabschnitts 41d, die mit der Eingriffsfläche 42g an dem konvexen Abschnitt 41c in Kontakt ist, geändert. 7 zeigt den Kontaktzustand zwischen dem konvexen Abschnitt 31c und der in 5 gezeigten Eingriffsfläche 32g und den Kontaktzustand zwischen dem in 9 gezeigten konvexen Abschnitt 41c und der Eingriffsfläche 42g. Wie in 7 gezeigt ist, ist ein Abstand Z1 zwischen der Drehwelle 31a und dem Kontaktabschnitt 31d so bestimmt, dass er kürzer als ein Abstand Z2 zwischen der Drehwelle 41a und dem Kontaktabschnitt 41d ist. Somit kann das Übertragungsdrehmoment von dem Zahnrad 31 auf den Betätigungshebel 32 groß beibehalten werden.
  • Durch weiteres Drehen des in 5 gezeigten Zahnrads 31 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung, wird der konvexe Abschnitt 31c von dem Aussparungsabschnitt 32c gelöst, wie in 6 gezeigt ist. Der Betätigungshebel 32 befindet sich an einer versperrten Position und das Öffnungsbindeglied 23 befindet sich an der versperrten Position (der in 2 gezeigten Position L).
  • Wenn das Drehmoment auf das Zahnrad 31 durch Antreiben des Motors in einer zweiten Richtung in dem in 6 gezeigten Zustand eingegeben wird, dreht sich das Zahnrad 31 im Uhrzeigersinn von 6. Der Kontaktabschnitt 31e des konvexen Abschnitts 31c ist mit der Eingriffsfläche 32h des Aussparungsabschnitts 32c in Kontakt, um den Betätigungshebel 32 im Gegenuhrzeigersinn aus 6 zu drehen. Der Betätigungshebel 32 kehrt zu dem in 3 gezeigten Zustand auf die vorstehend beschriebenen Art und Weise zurück. Da der Kontaktabschnitt 31e damit fortfährt mit der Eingriffsfläche 32h ungeachtet der Drehstellung des Zahnrads 31 innerhalb des vorbestimmten Drehwinkels des Zahnrads 31 in Kontakt zu sein, kann das Übertragungsdrehmoment von dem Zahnrad 31 auf den Betätigungshebel 32 bei dem Betrieb groß gehalten werden, in dem sich der Motor 30 in der zweiten Richtung dreht.
  • Da bei der Türschließvorrichtung 10 des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung das Übertragungsdrehmoment von dem Zahnrad auf den Betätigungshebel 32 groß gehalten werden kann, kann die Ausgabe des Motors 30 zum Drehen des Zahnrads 31 niedrig eingestellt werden, was es ermöglicht, die Größe des Motors 31 zu verringern. Obwohl der Betätigungshebel 32 den Aussparungsabschnitt 32c in dem vorgenannten Ausführungsbeispiel enthält, kann der Aussparungsabschnitt 32 auch nicht enthalten sein.
  • Obwohl bei dem vorgenannten Ausführungsbeispiel der konvexe Abschnitt 31c senkrecht zu der Drehebenenfläche des Zahnrads 31 vorsteht, kann der konvexe Abschnitt 31c in der Richtung der Drehebenenfläche des Zahnrads 31 vorstehen. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Kontaktabschnitt, der nahe der ersten Drehmitte ausgebildet ist, die der Drehmitte des Drehübertragungselements entspricht, ungeachtet der Drehposition innerhalb des vorbestimmten Drehwinkels mit dem ausgabeseitigen Element in Kontakt. Somit kann der Abstand zwischen der ersten Drehmitte und dem Kontaktabschnitt kurz gehalten werden und das Übertragungsdrehmoment von dem Drehmomentübertragungselement zu dem ausgabeseitigen Element kann groß gehalten werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind die Breiten des konvexen Abschnitts an der Seite der ersten Drehmitte so bestimmt, dass sie groß sind. Ferner ist der Kontaktabschnitt mit der Ausflächen des konvexen Abschnitts in Kontakt, der den maximalen Breitenwert bildet. Wenn sich dem entsprechend das Drehmomentübertragungselement innerhalb des vorbestimmten Drehwinkels dreht, ist die Außenfläche des konvexen Abschnitts, der die maximale Breite hat und als der Kontaktabschnitt dient, mit dem außenseitigen Element in Kontakt. Danach bleibt der Kontaktabschnitt selbst nach einer weiteren Drehung des Drehmomentübertragungselement mit dem ausgangsseitigen Element in Kontakt.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Kontaktabschnitt, der nahe der ersten Drehmitte ausgebildet ist, die der Drehmitte des Drehzahnrads entspricht, mit dem Betätigungselement ungeachtet der Drehstellung innerhalb des vorbestimmten Drehwinkels in Kontakt. Dem entsprechend kann der Abstand zwischen der ersten Drehmitte und dem Kontaktabschnitt kurz gehalten werden und das Übertragungsdrehmoment von dem Drehelement auf das Betätigungselement kann groß gehalten werden. Somit muss das Stellglied zum Betätigen des Drehelements nicht notwendiger Weise unnötiger Weise groß eingestellt werden und die Größe des Stellglieds kann verringert werden.
  • Die Grundlagen, bevorzugte Ausführungsbeispiele und Betätigungsmodi der vorliegenden Erfindung wurden in der vorstehenden Patentbeschreibung beschrieben. Die zu schützen beabsichtigte Erfindung ist jedoch nicht als auf das hierin offenbarte besondere Ausführungsbeispiel beschränkt zu betrachten. Ferner ist das hierin beschriebene Ausführungsbeispiel eher als veranschaulichend als einschränkend zu betrachten. Variationen und Änderungen können durch Dritte getätigt werden und Äquivalente verwendet werden, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Dem entsprechend ist es ausdrücklich beabsichtigt, dass alle diese Variationen, Änderungen und Äquivalente, die in den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, dadurch umfasst sind.
  • Ein Drehmomentübertragungselement, dass sich um eine erste Drehmitte zum Übertragen eines Drehmoments von einer Antriebsquelle zu einem ausgangsseitigen Element zum Drehen des ausgangsseitigen Elements von einer ersten Stellung auf eine zweite Stellung um eine zweite Drehmitte, die von der ersten Drehmitte abweicht, dreht, hat einen konvexen Abschnitt, der an einem Abschnitt zwischen der ersten Drehmitte und der zweiten Drehmitte, die sich von der ersten Drehmitte unterscheidet, vorgesehen ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer Radialrichtung erstreckt und einen Kontaktabschnitt hat, der an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an der zu der ersten Drehmitte nahesten Stellung ausgebildet ist, um innerhalb eines durch eine Drehung des ausgabeseitigen Elements von der ersten Stellung auf die zweite Stellung definierten vorbestimmten Winkel mit dem ausgangsseitigen Element immer an einer vorbestimmten Stellung in Kontakt zu sein.

Claims (5)

  1. Drehmomentübertragungselement, das sich um eine erste Drehmitte dreht, um ein Drehmoment von einer Antriebsquelle auf ein ausgangsseitiges Element zu übertragen, um das ausgangsseitige Element um eine sich von der ersten Drehmitte unterscheidende zweite Drehmitte von einer ersten Stellung auf eine zweite Stellung zu drehen, wobei das Drehmomentübertragungselement folgendes aufweist: einen konvexen Abschnitt, der an einem Abschnitt zwischen der ersten Drehmitte und der zweiten Drehmitte, die sich von der ersten Drehmitte unterscheidet, vorgesehen ist, wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer Radialrichtung erstreckt und eine Außenfläche hat; und einen Kontaktabschnitt, der an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an der der ersten Drehmitte nahesten Stelle ausgebildet ist, um immer mit dem ausgabeseitigen Element an einer vorbestimmten Stelle innerhalb eines vorbestimmten Winkels, der durch eine Drehung des ausgabeseitigen Elements von der ersten Stellung auf die zweite Stellung definiert ist, in Kontakt zu sein.
  2. Drehmomentübertragungselement gemäß Anspruch 1, wobei die Konfiguration des konvexen Abschnitts in der nahezu dreieckigen Gestalt gestaltet ist, die eine Breite in einer Tangentenrichtung eines gedachten Kreises aufweist, der die erste Drehmitte als Zentrum hat, wobei die Breite in Abhängigkeit eines beliebigen Punktes an einer die erste Drehmitte durchdringenden Bezugslinie variiert; wobei die Breite in der Tangentenrichtung so konfiguriert ist, dass sie länger ist, wenn sich der beliebige Punkt näher zu der ersten Drehmitte befindet; und wobei der Kontaktabschnitt an einem Abschnitt der Außenfläche des konvexen Abschnitts positioniert ist, der eine Maximallänge der Breite in der Tangentenrichtung aufweist.
  3. Türschließvorrichtung mit: einem Stellglied; einem Drehelement, das sich durch Betätigung des Stellglieds um eine erste Drehmitte dreht; einem konvexen Abschnitt, der an einem Abschnitt des Drehelements vorgesehen ist, der sich von der ersten Drehmitte unterscheidet; einem Schließ- und Aufschließelement, das sich zwischen einer verschlossenen Stellung, an der eine Betätigung eines Öffnungsbetätigungselement nicht auf eine Türschließbeibehalteeinrichtung übertragen wird und einer unverschlossene Stellung, an der die Betätigung des Öffnungsbetätigungselements durch eine Drehung des Drehelements auf die Türschließbeibehalteeinrichtung übertragen wird, bewegt; wobei der konvexe Abschnitt eine Konfiguration aufweist, die sich in einer Radialrichtung erstreckt und eine Außenfläche hat; und einen Kontaktabschnitt, der an der Außenfläche des konvexen Abschnitts an der der ersten Drehmitte nahesten Stelle ausgebildet ist, um immer mit dem Schließ- und Aufschließelement an einer vorbestimmten Stelle innerhalb eines vorbestimmten Winkels, der durch eine Drehung des Schließ- und Aufschließelements von einer verschlossenen Position auf eine unverschlossen Position und von der verschlossenen Position auf die unverschlossen Position definiert ist, in Kontakt zu sein.
  4. Türschließvorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei die Konfiguration des konvexen Abschnitts, die in der nahezu dreieckigen Gestalt gestaltet ist, welche eine Breite in einer Tangentialrichtung eines gedachten Kreises aufweist, der die erste Drehmitte als Zentrum hat, in Abhängigkeit eines beliebigen Punkts auf einer die erste Drehmitte durchdringenden Bezugslinie variiert; wobei die Breite in der Tangentialrichtung so konfiguriert ist, dass sie länger ist, wenn der beliebige Punkt näher an der ersten Drehmitte ist; und wobei der Kontaktabschnitt an einem Abschnitt der Außenfläche des konvexen Abschnitts positioniert ist, der eine Maximallänge der Breite in der Tangentialrichtung aufweist.
  5. Türschließvorrichtung gemäß Anspruch 4, ferner mit: einem Aussparungsabschnitt, der an dem Schließ- und Aufschließelement ausgebildet ist; und einem Paar Eingriffsflächen, die an dem Aussparungsabschnitt ausgebildet sind und sich in einer Radialrichtung erstrecken, wobei die Eingriffsflächen mit dem Kontaktabschnitt in Kontakt sind.
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