DE1035811B - Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in Elektronenmikroskopen - Google Patents
Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in ElektronenmikroskopenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/02—Details
- H01J37/20—Means for supporting or positioning the object or the material; Means for adjusting diaphragms or lenses associated with the support
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Description
Bei Elektronenmikroskopen werden für die Objekttischbewegung
und auch für die Verstellung von im Strahlengang angeordneten Blenden mediani-sdie VersteUeinrichitungen
benötigt, die von außen her durch die Vakuum wand hindurch bedient werden soMen. In
vielen Fällen, handelt es sich dabei um eine Objektbewegung, die kreuztisehartig in einer Ebene quer zur
Strahlachse erfolgen soll. Es sind schon verschiedene Konstruktionen bekannt, bei denen diese Querbewegungen
mit Hilfe von Verstellisehrauiben durchgeführt werden, die mit ihrer Verstellachse quer zur Strahlachse
Hegen. In diesem Falle müssen such die- Handgriffe für die Verstelleinrichtungen jeweils in unmittelbarer
Nähe des zu verstellenden Objekte befinden. Wenn man Wert darauf legt, die Handgriffe für
die Verstel !einrichtungen von Objektträgern, Blenden
od. dgl. räumlich entfernt von diesen Objektträgern anzuordnen., kann man sich· solcher bekannter Verstelleinniohtungen
bedienen, bei denen eine Umlenkung der Bewegungsrichtung um einen beliebigen festen Winkeil
durch Vermittlung von Kniehebeln erfolgt. Diese Einrichtungen haben also den Zweck, dem Beobachter die
Verstellung des in unbequemer Entfernung angeordneten Objekttisches beispielsweise mit Hilfe von Verlängerungsstangien
zu erleichtern. Die bekannten Einrichtungen dieser Art gestatten es nicht, genau proportionale Bewegungen von der senkrechten Verstellstange
auf den Objekttisch zu übertragen, da die wirksamen Hebelarme des Kniehebels nicht in jeder Bewegungsphase
gleich lang sind, sondern sich bei der Bewegung ändern. Das ist dadurch bedingt, daß bei
den bekannten Anordnungen zur Bewegungsübertragung Druckkugeln mit den Vers teil stangen verbunden
sind, die mit ebenen Anlageflächen des Kniehebels zusammenarbeiten.
Die Erfindung betrifft einen Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisdhes in Elektronenmikroskopen
quer zur Strahlachse mit Umlenkung der Bewegungsrichtung um einen beliebigen festen Winkel durch
Vermittlung von Kniehebeln. Erfindungegemäß sind die Kniehebel und die gegen diese arbeitenden Teile
im Bereich der gegenseitigen Berührungspunkte so ausgebildet, daß eine proportionale Übertragung
der Bewegungen der parallel zur Strahlachse liegenden Verstellschrauben durch die Kniehebel auf
die Druckstangen erfolgt, die mit dem quer verstellbaren Objekttisch verbunden sind, und dabei
sind alle Teile durch Gegenfedern bewegungsscMüssig gedrückt. Auf diese Weise läßt sich eine
wesentliche Verbesserung des Verstelltriebes für die
Objekttiscbbewegung erzielen. Dadurch, daß man nunmehr eine proportionale Übertragung der Bewegungen
von der parallel zur Strablachse liegenden Verstell stange auf den Objekttisch hat, ist es möglich,
Verstelltrieb
zur Bewegung des Objekttisches
in Elektronenmikroskopen
in Elektronenmikroskopen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Henry Burmester, Berlin-Mariendorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die Verschiebung selbst an einer linearen Meßskala ablesbar zu machen. Man ist daher in der Lage, einen
bestimmten Objektpunkt durch Festlegung der zugeordneten Skalenteile leicht auch wieder aufzufinden,
nachdem man den Objekttisch von dem betreffenden Punkt wiegbewegt hatte. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden
Anordnung besteht darin, daß man die im Objekt sichtbaren Abstände nunmehr auch durch Ablesen
des Bewegungsweges an der Skala messen kann. Man kann die Anordnung beispielsweise so ausführen,
daß der Winkel zwischen den Armen des Kniehebels gleich dem Umlenkwinkel gemacht und die Arme mit
ebenen Angriffsflächen versehen werden, an denen Verstell schraube und Druckstange mit Schneiden oder
Spitzen anliegen. Die wirksamen Komponenten der Hebelarme sind in diesem Falle unabhängig von der
Kippung des Kniehebels. Vorzuziehen sind jedoch AuisführungS'formen der Anordnung der vorliegenden
Art, bei denen die beiden Arme des Kniehebels an den Angriffspunkten je eine nicht konkave Rotationsfläche
aufweisen, deren Achsen die Endpunkte der Hebelarme enthalten und. parallel zur Hebelachse liegen und
an denen auf der Seite des einen Armes die Verstellschraube, auf der Seite des anderen Armes die in
Richtung ihrer Achse bewegliche Druckstange, beide mit ebener Endfläche, anliegen, dabei schließen die
so beiden Endflächen den gleichen Winkel ein wie die
Kniehebelarme. Die Rotationsflächen können auch zu Schneiden oder Spitzen verkümmern; der Kniehebelwinkel
ist bei dieser Ausführung im Grundsatz ber liebig. Dieser wesentliche Erfindungsgedanke möge an
&09 580/498
Fig. 1 erläutert werden. Hier ist 30 die Verstellscbraube,
31 der Kniehebel mit dem Armwinkel β und 32 die Druckstange. Die ebenen Endflächen 33 und 34
der Teile 30 bzw. 32 arbeiten gegen die Rotationsflächen 35 und 36 und schließen ebenfalls den Winkel
β ein, Die Armlängen des Hebels sind in jeder Lage durch rt und r2 gegeben. Wird die Verstellschracrbe
30 um die Strecke S1 bewegt, so wird der Hebel 31 um den Winkel α gekippt und die Druckstange
32 um den Weg J2 verschoben. Wie man aus der Figur leicht erkennt, ist J1 = ^1 * sin cc,
S2~ri ' sm a~s2 ' cos (/5—90°), also
r2 · sin α
S2~ cos 09 — 90°)
S2~ cos 09 — 90°)
Da β konstant ist, sind beide Strecken proportional; wenn das das Fall ist, ist aber auch die Ausgangslage
der Bewegung gleichgültig. Wkd die Verstellschraube 30 nicht normal zu ihrer Endfläche verschoben, so
tritt, wie man unmittelbar einsieht, nur eine weitere konstante Winkelfunktion hinzu.
Der technisch einfachste Kniehebel trieb nach dem Erfindungsprinzip ist so ausgebildet, daß die beiden
Arme des Kniehebels den Umlenkungswinkel einschließen und an den Angriffspunkten je eine Kugelfläche
aufweisen, dabei Hegen die Verstell schraube und die Druckstange mit zu ihrer Achse normalen
Endflächen an den Kugeln an. Besonders häufig wird eine rechtwinklige Umlenkung der Bewegungsrichtung
in Frage kommen. Zweckmäßig wird man die Kugeln in Stahl ausführen und die Endflächen von
Verstell sch raube und Druckstange mit eilner ebenen Auflage ebenfalls aus Stahl versehen. Die Eindrucktiefe
der Kugel in der Gegenfläche ist dann vernachlässigbar klein. In der weiteren Ausgestaltung der
Anordnung wird Rücksicht auf größte Präzision der Bewegungsvorgänge genommen. Hier sind besonders
wichtig die verdrehungssichere Lagerung der Teile und die möglichste Unterdrückung toter Bewegungen.
So ist es günstig, die Achslänge des Kniehebels in der gleichen Größenordnung vorzusehen wie die Länge
der Hebelarme. Die Kniehebel achse wird1 in Spitzen
gelagert, dabei ist die Lagerung nachstellbar und sicherbar. Entsprechende Maßnahmen sind für die
Lagerung der Schraubenspindel vorteilhaft; man wird also die Fübrungslänge der Schraubenspindel so
wählen, daß sie um ein Mehrfaches größer ist als ihr
Durchmesser. Ihre Spielfreiheit kann man durch eine sichtbare Gegenmutter einstellbar machen; der Totgang
der Spindel wiird dadurch weitgehend unterdrückt. An der Verstellschraube kann eine Skala angebracht
werden, an der die Verstellung der D-rucketange ablesbar ist. Bei der Ausführung des Kniehebels
ist diese Skala linear.
Wie Versuche gezeigt haben, kann das Schwenklager des Kniehebels auch durch mehrere rechtwinklig
gekreuzte Blattfedern gebildet werden. Sorgt man dafür, daß sich die Teillängen der Blattfedern beiderseits
des Drehpunktes etwa wie 1 :3 verhalten, so bleibt bei den kleinen Winkeln, um die der Hebel im
Betrieb geschwenkt wird, der Drehpunkt mit völlig ausreichender Genauigkeit konstant.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung mit rechtwinkligem Kniehebel.
Fig. 2 ist ein Aufriß der Anordnung in der Ebene des Kniehebels,
Fig. 3 ein Querschnitt in Richtung A-B,
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Kniehebel und seine Befestigung.
Der Kniehebel 1 ist an einem mit dem Mikroskop fest verbundenen Befestigungsrahmen 2 mit seiner
Achse 3 und deren komischen Enden 4, 5 in Lagerbolzen
6, 7 gelagert. Das Spiel der Lagerung ist durch Madenschrauben 8, 9 einstellbar; die Einstellung ist
durch weitere Madensehrauben 10, 11 und Druckstifte 12, 13 gesichert. Die Endflächen der Stifte 12, 13 sind
keilförmig eingeschnitten, so daß sie den Zylinderflachen der Lagerbolzen in zwei Geraden anliegen. Die
ίο Endpunkte der Hebelarme sind durch die Mittelpunkte
der Stahlkugeln 14, 15 gegeben. Der Hebel arbeitet einerseits gegen die Verstellschraube 16, andererseits
gegen eine Druckstange 17, die in das Innere des Mikroskops führt und die Verschiebung
des Objekttisches bewirkt. Sowohl die Schraube 16 wie di'e Druckstange 17 sind an ihren Enden durch
Stahlplättchen 18 bzw. 19 abgedeckt. Die VersteHschraube 16 ist durch einen Lagerkörper 20 lang geführt,
ein Teil der Führung ist als Gewinde 21 ausge-
ao bildet. Der Sitz der Schraube im Gewinde kann durch die Gegenmutter 21 α beeinflußt werden, die ihrerseits
durch den Ring 22 und die Schrauben 23 feststellbar ist. Die Verstellschraube 16 ist fest mit einem über
den Lagerkörper 20 übergreifenden Zylinder 24 verbunden, der auf der konischen Fläche 25 eine Skala
trägt, während die zugehörige Marke auf 20 angebracht ist. An der Schraubenwelle kann mit Hilfe der
Überfangmutter 26 eine Verlängerungsstange 27 angebracht werden, die bis in Griffnähe des bedienenden
Beobachters führt. Die Vers teil sch raube mit Zubehör kann bei 28 von dem Befestigungsrahmen 3 abgelöst
werden.
Bei einer weiteren Aus füh rungs form der Erfindung nach Fig. 5 und 6 ist der Kniehebel 1 mit Hilfe von
gekreuzten Blattfedern 29 am festen Rahmen 2 gelagert. Wie Fig. 6 zeigt, verhalten sich die Teillängen
der Federn beiderseits des Drehpunktes wie 1 :3.
Claims (12)
1. Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in Elektronenmikroskopen quer zur Strahl achse
mit Umlenkung der Bewegungsrichtung um einen beliebigen festen Winkel durch Vermittlung von
Kniehebeln, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Kniehebel und der gegen diese arbeitenden
Teile im Bereich der gegenseitigen Berührungspunkte zwecks proportionaler Übertragung der
Bewegung der parallel zur Strahllachse liegenden Verstellschrauiben durch die Kniehebel auf die
Druckstangen, die mit dem quer verstellbaren Objekttisch verbunden sind und bei dem alle Teile
durch Gegenfedern bewegungsschlüssig gedrückt sind.
2. Verstelltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Arme des Kniehebels an den Angriffspunkten je eine nicht konkave Rotationsfläche aufweisen, deren Achsen die Endpunkte
der Hebelarme enthalten und parallel zur Hebelachse liegen und an denen auf der Seite des
einen Armes die Verstell sch raube, auf der Seite
des anderen Armes die in Richtung ihrer Achse bewegliche Druckstange, beide mit ebener Endfläche,
anliegen, und daß die beiden Endflächen den gleichen Winkel einschließen wie die Kmehebelarme.
3. Verstelltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme des Knieheböls
den Umlenkwinkel einschließen und an den Angriff spunkten. je eine Kugelfläche aufweisen und
daß die Verstellschraube und die Druckstange mit
zu ihrer Achse normalen Endflächen an den Kugeln anliegen.
4. Verstelltrieb nach Anspruch-3, gekennzeichnet
durch rechtwinklige Umlenkung der Bewegungsrichtung.
5. Verstelltriieb nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den Hebelarmen vorgesehenen Kugeln in Stahl ausgeführt sind und
die Endstücke von Verstell schraube und Druckstange ebenfalls eine ebene Auflage aus Stahl erhalten.
6. Verstelltrieb nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achslänge des Kniehebels von der gleichen Größenordnung ist wie die Länge der
Hebelarme.
7. Verstelltrieb nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, gekennzeichnet
durch eine nachstellbare und sicherbare Konuslagerang der Kniehebelachse.
8. Verstelltrieb nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungslänge der Schraubenspindel um ein Mehrfaches größer ist als ihr Durchmesser.
9. Verstelltrieb nach Anspruch 1 oder einem ader mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spielireiiheit der Schraubenspindel
durch eine sicher-bare Gegenmutter einstellbar ist.
10. Verstelltrieb nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgendien, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstellung der Druckstange an einer an der Verstellschraube angebrachten Skala
ablesbar ist.
11. Verstelltirieb nach Anspruch 1 oder einem
oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager des Kniehebels
durch mehrere rechtwinklig gekreuzte Blattfedern gebildet ist.
12. Verstelltrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Teillängen der Blattfedern
beiderseits des Drehpunktes (Kreuzungspunktes) sich etwa wie 1 : 3 verhalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 891 118, 898 210,
328, 916 200;
Optik, Bd. 5, 1949, S. 534 bis 548.
Deutsche Patentschriften Nr. 891 118, 898 210,
328, 916 200;
Optik, Bd. 5, 1949, S. 534 bis 548.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39889A DE1035811B (de) | 1954-07-05 | 1954-07-05 | Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in Elektronenmikroskopen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39889A DE1035811B (de) | 1954-07-05 | 1954-07-05 | Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in Elektronenmikroskopen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1035811B true DE1035811B (de) | 1958-08-07 |
Family
ID=7483446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES39889A Pending DE1035811B (de) | 1954-07-05 | 1954-07-05 | Verstelltrieb zur Bewegung des Objekttisches in Elektronenmikroskopen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1035811B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3493744A (en) * | 1967-05-22 | 1970-02-03 | Siemens Ag | Specimen-adjusting structure for corpuscular ray devices |
| US3497689A (en) * | 1966-07-12 | 1970-02-24 | Siemens Ag | Corpuscular ray device having a shiftable specimen stage |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE891118C (de) * | 1949-09-24 | 1953-09-24 | Zeiss Opton Optische Werke Obe | Federnd gelagerter, justierbarer Blenden- oder Objekttraeger, vorzugsweise fuer Elektronenstrahlroehren |
| DE898210C (de) * | 1938-10-19 | 1953-11-30 | Siemens Ag | Anordnung zur Abdichtung der zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Teilen eines Elektronenmikroskops vorhandenen OEffnung |
| DE907328C (de) * | 1941-07-30 | 1954-03-25 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Verstellung von Objekten, die in Korpuskularstrahlapparaten untersucht werden |
| DE916200C (de) * | 1950-06-29 | 1954-08-05 | Sueddeutsche Lab G M B H | Einrichtung zum Feineinstellen von Elektroden oder Objekthaltern in elektronenoptischen Geraeten |
-
1954
- 1954-07-05 DE DES39889A patent/DE1035811B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898210C (de) * | 1938-10-19 | 1953-11-30 | Siemens Ag | Anordnung zur Abdichtung der zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Teilen eines Elektronenmikroskops vorhandenen OEffnung |
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| DE891118C (de) * | 1949-09-24 | 1953-09-24 | Zeiss Opton Optische Werke Obe | Federnd gelagerter, justierbarer Blenden- oder Objekttraeger, vorzugsweise fuer Elektronenstrahlroehren |
| DE916200C (de) * | 1950-06-29 | 1954-08-05 | Sueddeutsche Lab G M B H | Einrichtung zum Feineinstellen von Elektroden oder Objekthaltern in elektronenoptischen Geraeten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3497689A (en) * | 1966-07-12 | 1970-02-24 | Siemens Ag | Corpuscular ray device having a shiftable specimen stage |
| DE1564657B1 (de) * | 1966-07-12 | 1970-07-02 | Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München | Korpuskularstrahlmikroskop mit einem Objekttisch |
| US3493744A (en) * | 1967-05-22 | 1970-02-03 | Siemens Ag | Specimen-adjusting structure for corpuscular ray devices |
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