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Die
Erfindung betrifft ein mobiles Kabel-Handling-System nach den Merkmalen
des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 und 15.
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Das
erfindungsgemäße Kabel-Handling-System
dient dem schnellen und definierten Auf- und Abwickeln beliebig
konfektionierter Kabel aus den Bereichen Musik, Film, Video, Broadcasting,
Beleuchtung und dergleichen, sowie der transportsicheren Aufbewahrung
mehrerer leerer und/oder bewickelter Kabeltrommeln mit Kabeln aus
den vorgenannten Branchen.
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Aus
den vorgenannten Branchen ist bekannt, relativ lange Kabel manuell
auf Kabeltrommeln aufzuwickeln.
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Im
Musikbereich, wo Kabel die Bühne
mit dem Mischpult verbinden, verfährt man ähnlich. Dabei gibt es im mobilen
Musiker-, Theater-, Film- und Eventbereich viele Situationen, bei
denen eine größere Anzahl
Kabel verschiedener Art und verschiedener Länge mit verschiedenen endseitig
an den Kabeln vorhandenen Verbindungssteckern schnell und knotenfrei
für den
Aufbau des Sets bereitgestellt werden müssen. Dadurch, dass je nach
Person verschiedene Kabelwickelmethoden und Abschlussknoten angewendet
werden, ist eine schnelle und knotenfreie Bereitstellung der betreffenden
Kabel für
den Aufbau an wechselnden Veranstaltungsorten nicht gegeben.
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mobiles Kabel-Handling-System
zu schaffen, das insbesondere bei wechselnden Veranstaltungsorten
ein schnelles und kontrolliert sicheres Auf- und Abwickeln verschiedener
Kabelarten gewährleistet.
darüber
hinaus soll mit dem Kabel-Handling-System ein Verknoten und Verdrillen
der Kabel während
des Transports verhindert werden und ferner soll der Zeitaufwand
für das
Verlegen der Kabel bei mobilen Events möglichst gering sein.
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Die
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale der Patentansprüche
1 und 15 gelöst.
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Gemäß Patentanspruch
1 besteht das mobile Kabel-Handling-System aus einer Wickelvorrichtung
zum drall- und knotenfreie Auf- und Abwickeln elektrischer Kabel
auf wenigstens eine Kabeltrommel und aus einem rechteckigen und
längserstreckten Transportbehälter für mehrere
Kabeltrommeln, wobei der Transportbehälter ein Unterteil und ein
von diesem abnehmbares Oberteil umfasst.
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Das
mobile Kabel-Handling-System nach Patentanspruch 1 ist ferner dadurch
gekennzeichnet, dass die die Wickelvorrichtung aufnehmende strukturelle
Einheit aus dem Unterteil, und aus dem vorzugsweise im rechten Winkel
zum Unterteil angeordneten und vertikal nach oben ragenden Oberteil
besteht, und wobei das Unter- und Oberteil lösbar miteinander verbindbar
ist.
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Das
Oberteil besitzt erfindungsgemäß eine stirnseitige
Bodenplatte. Im Bereich des der Bodenplatte gegenüberliegenden
freien Endes des Oberteils sind Vorkehrungen zum Aufnehmen eines
einen Wickelteller mit Trommeldorn aufweisenden Wickelantriebs vorhanden.
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Im
Inneren des Unterteils sind in Richtung seiner Längserstreckung nacheinander
mehrere separate Kammern zum Aufnehmen von jeweils einer Kabeltrommel
vorhanden.
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Gemäß der Erfindung
beinhaltet das Oberteil des Transportbehälters wenigstens ein geeignetes Mittel,
das bei geschlossenem Transportbehälter als Transportsicherung
der Kabeltrommeln wirksam ist.
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Die
zu der Wickelvorrichtung montierten Teile des Transportbehälters sind
lösbar
miteinander verbunden. Dabei besteht die lösbare Verbindung sowohl aus
wahlweise an geeigneter Stelle des Unter- und Oberteils vorhandenen
Fixierbolzen, die in Fixierbohrungen an dem einen oder anderen Unter- oder
Oberteil eingreifen und dabei das Ober- und Unterteil miteinander
arretieren, als auch aus Schnallenverschlüssen, die die beiden Teile
miteinander verbinden.
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Als
Wickelantrieb kann erfindungsgemäß ein manuell
betätigter
Antrieb vorgesehen sein, der aus einer drehbeweglich in Lagerbuchsen
des Oberteils aufgenommenen Welle, aus mit einer einenends daran
anordenbaren knickbaren Kurbel und aus mit einem anderenends daran
montierbaren Trommeldorn und aus einem parallel von dessen Mittenachse
beabstandet vorhandenen Mitnahmezapfen für eine Kabeltrommel besteht.
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Die
Welle ist, wie gesagt, in einer ersten und zweiten als Vorkehrung
ausgebildeten Lagerbuchse zum manuellen Betätigen des Wickelantriebs aufnehmbar.
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Im
demontierten Zustand finden die knickbare Kurbel, die Welle sowie
der Trommeldorn an geeigneter Stelle innerhalb des Transportbehälters Platz.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Wickelantrieb ein
hier nicht dargestellter elektromotorischer Antrieb sein.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kammern im Inneren
des Unterteils zwischen voneinander beabstandet angeordneten Trennwänden gebildet.
Die Trennwände
sind z.B. in vertikal verlaufende Längsnuten der längserstreckten Seitenwände des
Unterteils eingesetzt.
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Alternativ
können
die Trennwände
auf einem rahmenartigen Gebilde montiert sein. Dabei bilden die
Trennwände
zusammen mit dem rahmenartigen Gebilde eine in das Unterteil einsetzbare
Einheit.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Trennwände nach
oben verjüngt
zulaufend ausgebildet. Die dadurch vorhandene Spitze der Trennwände ermöglicht ein
leichtes und sicheres Einlegen der Kabeltrommeln in die jeweilige
Kammer.
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Schließlich ist
erfindungsgemäß vorgesehen,
dass zur Transportsicherung der Kabeltrommeln in dem Transportbehälter über die
Länge der
Innenseite des Oberteils wenigstens ein hinreichend dicker Streifen
elastischen Materials vorhanden ist.
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Mit
dem mobilen Kabel-Handling-System nach Patentanspruch 1 können auf
vorteilhafte Weise die bei Events verwendeten Kabel mittels der
manuell oder motorisch betriebenen Wickelvorrichtung auf spezielle
Kabeltrommeln schnell sowie drall- und knotenfrei gewickelt werden.
Dies geschieht unabhängig
von der Bedienperson immer auf definierte und kabelschonende Weise.
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Die
Kabeltrommeln sind immer in einem bestimmten Raster auf verschiedene
Kabeldicken und -längen
angepasst. Alle Kabeltrommeln können
in genau passenden Transportbehältern
mit einer Inneneinteilung abgelegt und dadurch, gegen äußere Einflüsse abgeschirmt,
sicher transportiert werden.
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Darüber hinaus
sind alle Transportkisten, auch bei verschiedenen Kabelgrößen stapelbar.
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Beim
Aufbau eines neuen Events können
in vorteilhafter Weise beliebig viele Personen, die den Aufbau bewerkstelligen
sollen, ihr Kabel – unabhängig von
den anderen – schnell
und absolut knoten- und drallfrei von der in dem Transportbehälter geführten Kabeltrommel
abziehen.
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Nach
dem unabhängigen
Patentanspruch 15 besteht das mobile Kabel-Handling-System aus einer als
separates Gehäuse
ausgebildeten strukturellen Einheit mit einer elektromotorisch betriebenen
Wickelvorrichtung. Das Gehäuse
ist pultartig ausgebildet; dessen oberes Viertel der Frontseitenfläche ist
in einer Schräge
von etwa 35° bis
45° zur
Fläche
der Hinterseite des Gehäuses
geneigt.
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Die
geneigte Fläche
trägt etwa
mittig eine im rechten Winkel herausragende Drehachse, an der einenends
der Wickelteller mit Mitnahmezapfen und Trommeldorn angeordnet sind.
Das andere freie Ende der Drehachse ist im Inneren des Gehäuses mit einem
elektromotorischen Antrieb verbunden, der vorzugsweise akkubetrieben
sein kann.
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Durch
geeignete Mittel kann der elektromotorische Antrieb in seiner Drehzahl
begrenzt sein. Darüber
hinaus kann zur Gewährleistung
einer hinreichenden Betriebssicherheit der elektromotorische Antrieb
mit einer an sich bekannten mechanischen und/oder elektrisch wirkenden
Rutschkupplung ausgerüstet
sein.
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Von
Vorteil ist, wenn das Gehäuse
auf seiner Rückseite
eine bodennahe Ausnehmung besitzt. Die Ausnehmung hat den Zweck,
dass die Bedienperson wenigstens einem Fuß die Bodenplatte des Gehäuses während des
Wickelvorgangs kraftbeaufschlagt, um somit die Standfestigkeit des
separaten Gehäuses
zu erhöhen.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
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In
den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung des aus Unter- und Oberteil bestehenden
Transportbehälters
mit manuell betätigter
Wickelvorrichtung in der Vorderansicht,
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2 die
Seitenansicht der Wickelvorrichtung gemäß 1 in schematischer
Darstellung,
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3 das
Oberteil des Transportbehälters
in der Vorderansicht mit integraler Transportsicherung,
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4 die
Seitenansicht des Transportbehälter-Oberteils
gemäß 3,
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5 das
Unterteil des Transportbehälters in
der Vorderansicht mit darüber
angeordneter separater Kabeltrommeln beinhaltende Einheit in der
Vorderansicht,
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6 die
Seitenansicht gemäß 5 mit Darstellung
der ersten Trennwand,
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7 die
schematische Darstellung einer separaten strukturellen Einheit mit
der Wickelvorrichtung in der Vorderansicht.
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8 die
strukturelle Einheit in der Seitenansicht gemäß 7 und
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9 die
strukturelle Einheit nach Ansicht „A" in 8.
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Gemäß 1 ist
das Oberteil 2 des in den 3 und 5 dargestellten
Transportbehälters
im rechten Winkel zu dessen Unterteil 1 angeordnet. Beide
Teile sind durch Schnellverschlüsse 3 lösbar miteinander
verbunden.
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Das
Oberteil 2 besitzt im oberen Bereich, wie 2 zeigt,
zwei in horizontaler Ebene voneinander beabstandet angeordnete Lagerbuchsen 4, 5,
die eine Welle 6 drehbeweglich aufnehmen. An einem Ende
der Welle 6 ist eine knickbare Kurbel 7 aufsteckbar,
während
an dem anderen Ende ein Wickelteller 8 in einer Art Zunge
mit einem exzentrisch daran angeordneten Mitnahmezapfen 9 und
einem Trommeldorn 10 zur Aufnahme einer beabstandet vom
Trommeldorn 10 dargestellten Kabeltrommel 11 vorgesehen
ist. Der Mitnahmezapfen 9 ist an seiner Basis verjüngt oder
eingekerbt. Bei vollständiger
auf dem Trommeldorn 10 aufgenommenen Kabeltrommel 11 kann
der Flansch 11a unter dem Zug des Kabels beim Aufwickeln
automatisch in die Kerbe rutschen. Damit ist die Kabeltrommel gegen
Herunterfallen gesichert.
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Im
Unterteil des Transportbehälters
ist beispielhaft eine aus den Trennwänden 12 und dem hier nicht
sichtbaren rahmenartigen Gebilde bestehende Einheit 13 mit
darin abgelegten Kabeltrommeln 11 dargestellt.
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Die
manuell betätigbare
Kurbel 7, mit Welle 6, Trommelzapfen 10 mit
Zunge 8 und Mitnahmezapfen 9 finden im demontierten
Zustand innerhalb des Oberteils 2 an geeigneter Stelle
Platz.
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Die
in 1 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispiele
bilden so in vorteilhafter Weise eine kompakte Form eines mobilen
Kabel-Handling-Systems.
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Anstelle
der manuell betätigbaren
Welle ist ein elektromotorischer Antrieb denkbar.
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Um
zu gewährleisten,
dass das senkrecht aufgestellte Oberteil 2 ausreichend
standfest ist, können
beide Teile erfindungsgemäß durch
hier nicht dargestellte Fixierbolzen, die in Fixierbohrungen eingreifen,
zusätzlich
neben den Schnallenverschlüssen 3 miteinander
fixiert und gesichert sein.
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Die 3 und 4 zeigen
die innerhalb des Oberteils 2 vorhandenen Mittel zur Transportsicherung
der Kabeltrommel 11 in Art von wenigstens einem aus elastischem
Material bestehenden Streifen 14. Damit ist ein ungewolltes
und teilweises Abwickeln einzelner Kabeltrommeln 11 durch
Erschütterungen
beim Transport ausgeschlossen. Der entscheidende Vorteil des erfindungsgemäßen Systems gegenüber herkömmlichem
Vorgehen besteht in der Zeiteinsparung beim Aufbau eines neuen Events.
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Nach
dem Öffnen
des Transportbehälters könne aufgrund
der zwischen den Trennwänden 12 gebildeten
Kammern im Unterteil 1 des Transportbehälters beliebig viele Personen
gleichzeitig „ihr
Kabel" von der Kabeltrommel 11 zum
gewünschten
Ort auf der Bühne
ziehen. Dabei wird jedes Kabel absolut knoten- und drallfrei von
der in der Kammer rotierbar abgelegten Kabeltrommel 11 abgezogen,
bis zuletzt der im Trommelkern 11b verborgene Verbindungsstecker
des Kabels von selbst durch die erfindungsgemäß ausgebildete Öffnung herausschlüpft.
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Gemäß 5 können die
Kammern zum Aufnehmen der Kabeltrommeln 11 durch die mit
dem rahmenartig Gebilde 15 verbundenen Trennwände 12 geschaffen
sein.
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6 zeigt
die nach oben spitz zulaufende Form der Trennwände 12. Durch diese
Gestaltung wird das Einlegen der Kabeltrommeln 11 in die
Kammern bzw. in das Unterteil des Transportbehälters erleichtert. Jede fertig
bewickelte Kabeltrommel 11 kann also sofort gegen Umfallen
gesichert in ihren, eventuell sogar gekennzeichneten Platz abgelegt werden.
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In 7 ist
eine mögliche
Ausführungsform einer
separaten elektromotorisch betriebenen Wickelvorrichtung zum Bewickeln
von Kabeltrommeln 11 mit verschiedenartigen Kabeln dargestellt.
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Der
obere Teil der Frontseite des Gehäuses 16 ist in einem
Winkel von etwa 45° zu
dessen Hinterseite geneigt, wodurch ein pultartiges Gehäuse 16 entsteht.
An einer etwa mittig aus der geneigten Fläche 17 der Frontseite
hervorstehenden Drehachse 18, siehe auch 8,
ist einenends der Wickelteller 8 mit Mitnahmezapfen 9 und
der Trommeldorn 10 angeordnet. Am anderen freien Ende der
Drehachse 18 greift ein elektromotorischer Antrieb 19 an,
der vorzugsweise akkubetrieben ist, um die Mobilität der Wickelvorrichtung
zu gewährleisten.
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Durch
geeignete Drehzahluntersetzung z.B. mittels Getriebe und/oder elektronische
Regelung, kann eine angemessene Wickeldrehzahl realisiert werden.
Die auf dem Trommeldorn 10 aufgesteckte Kabeltrommel 11 bleibt
aufgrund ihrer Schwerkraft auf dem Wickelteller 8 liegen,
so dass keine weiteren Vorkehrungen zu deren Verriegelung auf dem
Trommeldorn 10 erforderlich sind.
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Wie
insbesondere aus der 2 zu erkennen, besitzt die Kabeltrommel 11 in
dem Umfang des Trommelkerns 11b eine asymmetrische Öffnung 11c. Die
Anordnung des Wickelmechanismus macht es möglich, dass das Einführen des
endseitig am aufzuwickelnden Kabel vorhandenen Verbindungssteckers in
die Öffnung 11c unter
Sicht der Bedienperson der Wickelvorrichtung erfolgen kann.
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Der
Antrieb 19 besitzt eine an sich bekannte mechanisch und/oder
elektrisch wirkende Rutschkupplung, um bei einem z.B. am Boden verhakten Kabel
für Antrieb 19 und
für die
Bedienperson hinreichende Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus sichert
die Rutschkupplung, dass die Kabel und die Steckerverbindung im
Havariefall nicht nachteilig beeinträchtigt werden.
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Wie 9 zeigt,
befindet sich auf der Rückseite
des Gehäuses 16 eine
bodennahe Ausnehmung 20. In diese Ausnehmung kann die Bedienperson
mit einem ihrer Füße auf die
Bodenplatte 23 des Gehäuses 16 treten
und dabei während
des Wickelprozesses die Standfestigkeit der strukturellen Einheit
erhöhen.
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Es
versteht sich von selbst, dass zum Ein- und Ausschalten des Antriebs 19 ein
Schalter 21 oder wahlweise 25 vorgesehen ist.
Diese sind als Taster oder Regler ausgebildet.
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Die
Anordnung des Handschalters 25 ist in den Tragegriff integriert.
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Der
alternative Schalter 21 („Schienbeinschalter") ist bevorzugt an
der Rückwand
des in 9 dargestellten Gehäuses 16 angeordnet.
Durch die Anordnung in Höhe
des Schienbeins der Bedienperson können während des Wickelvorgangs beide Hände zur
Kabelführung
benutzt werden.
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Um
ein ungewolltes Auslösen
des akkubetriebenen Antriebes der Wickelvorrichtung z.B. während des
Transports derselben zu verhindern, ist im Gehäuse 16 ein geschützt angeordneter
Hauptschalter 22 vorgesehen.
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Neben
dem eigentlichen Wickelvorgang erlaubt die nach Patentanspruch 15
konzipierte Wickelvorrichtung der Bedienperson, dass das der Trommel zulaufende
Kabel durch eine mit Reinigungsflüssigkeit getränkte Vorkehrung
geführt
werden kann, um auf diese Weise ohne nennenswerten Aufwand permanent
saubere Kabel auf der Kabeltrommel 11 zur Verfügung zu
haben.
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- 1
- Unterteil
- 2
- Oberteil
- 3
- Schnallenverschluss
- 4
- Lagerbuchse
- 5
- Lagerbuchse
- 6
- Welle
- 7
- Kurbel
- 8
- Wickelteller
- 9
- Mitnahmezapfen
- 10
- Trommeldorn
- 11
- Kabeltrommel
- 11a
- Flansch
- 11b
- Trommelkern
- 11c
- Öffnung
- 12
- Trennwand
- 13
- Einheit
- 14
- Streifen
- 15
- Gebilde
- 16
- Gehäuse
- 17
- Fläche
- 18
- Drehachse
- 19
- Antrieb
- 20
- Ausnehmung
- 21
- Schienbein-Schalter
- 22
- Hauptschalter
- 23
- Bodenplatte
- 24
- Tragegriff
- 25
- Hand-Schalter
(alternativ zu 21)