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DE10357500A1 - Elektronisches Steuerungssystem für den Kupplungswechsel in einem Getriebe - Google Patents

Elektronisches Steuerungssystem für den Kupplungswechsel in einem Getriebe Download PDF

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DE10357500A1
DE10357500A1 DE10357500A DE10357500A DE10357500A1 DE 10357500 A1 DE10357500 A1 DE 10357500A1 DE 10357500 A DE10357500 A DE 10357500A DE 10357500 A DE10357500 A DE 10357500A DE 10357500 A1 DE10357500 A1 DE 10357500A1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/04Smoothing ratio shift
    • F16H61/06Smoothing ratio shift by controlling rate of change of fluid pressure
    • F16H61/061Smoothing ratio shift by controlling rate of change of fluid pressure using electric control means

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Abstract

Ein Getriebesystem umfasst eine erste Kupplung, eine zweite Kupplung und einen Controller. Der Controller steht mit der ersten und der zweiten Kupplung in Verbindung und befiehlt einen Gangschaltvorgang. Der Controller berechnet eine Zeit der Drehmomentphase für den Gangschaltvorgang und bestimmt einen Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase. Der Controller bestimmt Drehmomentwerte beim Herankommen für die zweite Kupplung und Drehmomentwerte beim Weggehen für die erste Kupplung, um den Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase zu erzielen. Der Controller berechnet einen Kupplungsdruck beim herankommen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Herankommen, und einen Kupplungsdruck beim Weggehen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Weggehen. Der Controller verzögert eine Betätigung der ersten und der zweiten Kupplung, um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Getriebesysteme und im Besonderen ein Getriebesystem mit einer verbesserten Schaltsteuerung beim Kupplungswechsel (clutch-to-clutch shift control).
  • Automatikgetriebe umfassen mehrere Zahnräder und zugehörige Komponenten, die betätigt werden, um eine Abtriebswelle unter Verwendung unterschiedlicher Übersetzungsverhältnisse anzutreiben. Ein Getriebe-Controller überwacht die Betriebszustände des Fahrzeugs und Fahrereingaben, um festzustellen, ob ein Hochschalten oder Herunterschalten erfolgen sollte. Während eines Schaltens bringt eine herankommende Komponente allmählich den nächsten Gang in Eingriff, während eine weggehende Komponente allmählich den gegenwärtigen Gang außer Eingriff bringt.
  • Traditionell wird eine Freilaufkupplung oder -diode als eine weggehende Komponente eingesetzt, um Drehmoment über den Antriebsstrang zu übertragen. Das Lösen der weggehenden Komponente wird während des Schaltens auf der Grundlage der Geschwindigkeit der herankommenden Komponente gesteuert. Herkömmliche Getriebesysteme umfassen Ausgleichseinrichtungen, wie etwa Speicher, Wellenplatten und Ausflussöffnungen sowie hydraulischen Leitungsdruck, um das Schaltgefühl zu steuern. Diese Anordnung ist jedoch übermäßig komplex, erhöht die Kosten und erfordert einen großen Packungsraum in dem Getriebe.
  • Ein Getriebesystem gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst eine erste Kupplung, eine zweite Kupplung und einen Controller. Der Controller steht mit der ersten und der zweiten Kupplung in Verbindung und befiehlt einen Gangschaltvorgang. Der Controller berechnet eine Zeit der Drehmomentphase für den Gangschaltvorgang und bestimmt den gewünschten Drehmomentverlauf in der Zeit der Drehmomentphase. Der Controller bestimmt Drehmomentwerte beim Herankommen für die zweite Kupplung und Drehmomentwerte beim Weggehen für die erste Kupplung, um die gewünschte Drehmomentverlauf in der Zeit der Drehmomentphase zu erzielen.
  • Gemäß weiteren Merkmalen bringt die erste Kupplung selektiv eine Antriebswelle mit einer Abtriebswelle über ein erstes Zahnrad in Verbindung. Die zweite Kupplung bringt die Antriebswelle selektiv mit der Abtriebswelle über ein zweites Zahnrad in Verbindung. Das erste und das zweite Zahnrad stellen jeweils ein erstes und ein zweites Übersetzungsverhältnis bereit.
  • Gemäß einem anderen Merkmal berechnet der Controller ein Solldrehmoment einer Abtriebswelle. Der Solldrehmomentverlauf beruht auf dem Solldrehmoment.
  • Gemäß noch einem anderen Merkmal berechnet der Controller einen Kupplungsdruck beim Herankommen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Herankommen und einen Kupplungsdruck beim Weggehen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Weggehen. Der Controller verzögert eine Betätigung der ersten und der zweiten Kupplung, um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren.
  • Gemäß noch weiteren Merkmalen beruhen die Drehmomentwerte beim Herankommen und Weggehen auf einem Eingangsdrehmoment, einer Drehgeschwindigkeit eines Turbinenrades eines Drehmomentwandlers und einem Abtriebsdrehmoment einer Abtriebswelle.
  • Weitere Anwendungsgebiete der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung deutlich werden. Es ist einzusehen, dass die detaillierte Beschreibung und die besonderen Beispiele, obgleich sie die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung angeben, lediglich zu Zwecken der Veranschaulichung dienen und nicht den Schutzumfang der Erfindung einschränken sollen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft anhand der Zeichnungen beschrieben, in diesen ist bzw. sind:
  • 1 ein Funktionsblockdiagramm eines beispielhaften Fahrzeuggetriebesystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine graphische Darstellung, die Parameterwerte während eines Hochschaltens eines Automatikgetriebes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 3A und 3B ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Schaltsteuerung eines Getriebes der vorliegenden Erfindung detailliert ausführt.
  • Die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform ist lediglich beispielhafter Natur und soll die Erfindung, ihre Anwendung oder ihre Nutzung in keinster Weise einschränken. Zu Zwecken der Klarheit werden in den Zeichnungen die gleichen Bezugszeichen zur Kennzeichnung ähnlicher Komponenten verwendet.
  • Nach 1 umfasst ein beispielhaftes Automatikgetriebe 10 einen Drehmomentwandler 12, mehrere Zahnradsätze 14a, 14b, mehrere hydraulisch betätigte Kupplungen 16a, 16b, ein Getriebesteuersystem 18 und eine Hydraulikpumpe 20. Die Hydraulikpumpe 20 kann durch einen Verbrennungsmotor oder einen Elektromotor angetrieben sein. Der Drehmomentwandler 12 ermöglicht ein Starten, stellt eine Drehmomentvervielfachung bereit und absorbiert Oberwellenschwingungen im Antriebsstrang des Fahrzeugs.
  • Die Zahnradsätze 14a, 14b sind zwischen einer Antriebwelle 22, die mit dem Drehmomentwandler 12 verbunden ist, und einer Abtriebswelle 24 angeordnet. Die Zahnradsätze 14a, 14b erlauben es, dass die Abtriebswelle 24 mit mehreren Übersetzungsverhältnissen angetrieben werden kann. Das Getriebesteuersystem 18 bringt selektiv die Kupplungen 16a, 16b in Eingriff. Die Hydraulikpumpe 20 stellt einen Hydraulikfluiddruck für einen Ventilkörper und Schaltkomponenten und/oder für den Drehmomentwandler 12 bereit.
  • Das Getriebesteuersystem 18 definiert Zahnradauswahl- und Schaltpunkte und reguliert ein bedarfsgerechtes Schalten. Ein bedarfsgerechtes Schalten beruht auf einem Schaltprogramm, das vom Fahrer unter Verwendung eines Wählhebels 26 ausgewählt wird, einer Stellung eines Gaspedals 28, Motorbetriebsbedingungen und/oder der Fahrzeuggeschwindigkeit. Das Getriebesteuersystem 18 ist im Allgemeinen ein kombiniertes hydraulisches und elektrisches System. Das Getriebesteuersystem 18 betätigt die Kupplungen 16a, 16b hydraulisch. Das Getriebesteuersystem 18 bewirkt die Zahnradauswahl und moduliert den Kupplungs druck elektronisch in Übereinstimmung mit dem Drehmoment, das durch das Getriebe 10 hindurchfließt.
  • Das Getriebesteuersystem 18 umfasst einen Controller 30, der mit mehreren Sensoren in Verbindung steht. Ein Drehzahlsensor 32 überwacht die Motordrehzahl, und ein Stellungssensor 33 überwacht die Stellung des Gangwählhebels. Lastsensoren 35 und Drehzahlsensor 37 überwachen die Last auf dem Drehmomentwandler bzw. die Drehgeschwindigkeit der Abtriebswelle 24. Der Controller 30 stellt analoge oder digitale Druckregler 36 ein, um den Kupplungsdruck zu steuern.
  • Die Schaltqualität hängt von der Genauigkeit ab, mit der der Druck der Kupplungen 16a, 16b auf das Niveau des übertragenen Drehmoments eingestellt wird. Das Niveau des übertragenen Drehmoments wird auf der Grundlage der Motorlast und der Drehzahl der Abtriebswelle abgeschätzt. Wenn das Automatikgetriebe Übersetzungsverhältnisse schaltet, gelangt eine Kupplung allmählich außer Eingriff (d.h. geht weg), während eine andere Kupplung allmählich in Eingriff gelangt (d.h. heran kommt). Die Abnahme und Zunahme des Drucks der weggehenden bzw. herankommenden Kupplungen bestimmen jeweils das Gefühl des Bedieners.
  • Ein Schalten zwischen Übersetzungsverhältnissen erfolgt in zwei unterschiedlichen Phasen: einer Drehmomentphase und einer Trägheitsphase. Während der Drehmomentphase bleibt die Drehzahl der Antriebswelle 22 vom Drehmomentwandler 12 konstant. Während der Trägheitsphase gibt es ein Ansprechen auf das Schalten, und die Antriebswelle 22 ändert die Drehzahl. Für ein Hochschalten wird die Drehzahl verringert. Für ein Herunterschalten wird die Drehzahl erhöht.
  • Im Betrieb wird zunächst ein erstes Zahnrad 40 des ersten Zahnradsatzes 14a mit der Antriebswelle 22 gekoppelt, um die Abtriebswelle 24 mit einem ersten Übersetzungsverhältnis anzutreiben. Wenn von dem Controller 30 ein Hochschalten signalisiert wird, verringert die Kupplung 16a allmählich den Eingriff des ersten Zahnrades 40 mit der Antriebswelle 22 (d.h. geht weg). Die zweite Kupplung 16b erhöht allmählich den Eingriff eines zweiten Zahnrades 42 des zweiten Zahnradsatzes 14b mit der Antriebswelle 22 (d.h. kommt heran). Schließlich bringt die erste Kupplung 16a das erste Zahnrad 40 vollständig von der Antriebswelle 22 außer Eingriff, und die zweite Kupplung 16b koppelt das zweite Zahnrad 42 mit der Antriebswelle 22, um die Abtriebswelle 24 mit einem zweiten Übersetzungsverhältnis anzutreiben.
  • Nach 2 stellt die vorliegende Erfindung ein Schaltsteuerverfahren für ein Getriebe bereit, das die erforderlichen Kupplungsdruckbefehle während der Drehmomentphase eines Hochschaltens berechnet. Das Schaltsteuerverfahren für ein Getriebe vermeidet ein Hochdrehen und Überlappen und verbessert die Schaltqualität. Im Allgemeinen wendet das Schaltsteuerverfahren für ein Getriebe die folgenden Gleichungen für das Drehmoment beim Weggehen (Toff) und das Drehmoment beim Herankommen (Ton) an: Toff = aT0 + bTi + cηt Ton = dT0 + eTi + fηt
  • Die Gleichungen bestimmen die Kupplungsdrehmomente, die notwendig sind, um einen Sollabtriebsdrehmomentverlauf für ein gegebenes Antriebsdrehmoment und eine gegebene Beschleunigung des Turbinenrades des Drehmomentwandlers zu erzielen. In den Gleichungen ist T0 das Abtriebsdrehmoment der Abtriebswelle 24 des Getriebes. Ti ist das Dreh moment vom Drehmomentwandler 12, ηt ist die Beschleunigung der Antriebswelle. Die Werte a, b, c, d, e und f sind theoretische Konstanten für jeden Schalttyp (d.h. herankommend (on) oder weggehend (off)). Beispielhafte Werte für diese Konstanten sind in Tabelle 1 unten für ein exemplarisches Sechsgang-Automatikgetriebe angegeben.
  • Figure 00070001
    Tabelle 1
  • Es ist festzustellen, dass die Konstanten abhängig von dem besonderen verwendeten Getriebetyp variieren werden.
  • Unter Verwendung der berechneten Drehmomente bestimmt das Getriebesteuersystem 18 eine Sollzeit der Drehmomentphase auf der Grundlage einer Fahrereingabe. Wenn beispielsweise der Fahrer das Gaspedal 28 vollständig niederdrückt, wird die Sollzeit der Drehmomentphase einen Zustand einer weit geöffneten Drosselklappe (WOT von Wide Open Throttle) wiederspiegeln. Die Bestimmung der Sollzeit der Drehmomentphase hängt auch von vorprogrammierten Kalibrierungsparametern ab. Unter Verwendung der Sollzeit der Drehmomentphase wird ein Sollabtriebsdrehmomentverlauf berechnet. Drehmomentbefehle für Herankom men und Weggehen werden auf der Grundlage des Sollabtriebsdrehmomentverlaufs berechnet. Die Befehle für ein Drehmoment beim Herankommen und beim Weggehen werden in Bezug auf hydraulische Verzögerungen in dem Getriebe 10 verzögert, um einen nahtlosen Kupplungsdrehmomenttausch vor einem Drehzahlwechsel bereitzustellen.
  • Anhand der 3A und 3B wird die Hochschaltsteuerung der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben. Im Allgemeinen umfasst die Hochschaltdrehmomentphase vier Zustände: Initialisieren, Aktualisieren, Abgleichen auf Trägheitsphase und Abschluss. Die Hochschaltsteuerung bestimmt den Zustand der Drehmomentphase und die Druckbefehle der Drehmomentphase.
  • Nach dem Startschritt bestimmt die Hochschaltsteuerung bei Schritt 100, ob das herankommende Schalten signalisiert worden ist, oder ob eine Verzögerung der Drehmomentphase vorhanden ist, und ob der Zustand der Drehmomentphase Initialisieren ist. Wenn dies wahr ist, fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritt 102 fort und berechnet die Sollschaltparameter. Sonst fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritt 104 fort. Bei Schritt 104 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob entweder das herankommende Schalten oder der Zustand der Drehmomentphase abgeschlossen sind. Wenn eines von beiden abgeschlossen ist, fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritt 106 fort. Sonst fährt die Steuerung mit Schritt 108 fort.
  • Bei Schritt 108 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob eine Abgleichinitialisierungszeit der Drehmomentphase erreicht worden ist, oder ob der Zustand der Drehmomentphase Abgleichen ist. Der Zustand Abgleichen gibt den Übergang zwischen der Drehmomentphase und der Trägheitsphase an. Die Abgleichinitialisierungszeit wird als ein Prozent satz der Zeit der Drehmomentphase bestimmt. Wenn beispielsweise die Zeit der Drehmomentphase 300 ms beträgt, setzt ein vorprogrammierter Kalibrierungswert die Abgleichinitialisierungszeit auf 75 % oder 225 ms. Sobald die Drehmomentphase den 225 ms-Punkt erreicht, ist das Abgleichen initialisiert. Wenn die Abgleichinitialisierungszeit der Drehmomentphase erreicht worden ist oder der Zustand der Drehmomentphase Abgleichen ist, fährt das Hochschalten mit Schritt 110 fort, um die Drehmomentphase abzugleichen. Sonst fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritt 112 fort. Bei Schritt 112 aktualisiert die Hochschaltsteuerung der Sollabtriebsdrehmomentverlauf in Bezug auf Änderungen, die während der Drehmomentphase des Hochschaltens eintreten.
  • Bei Schritt 102 berechnet die Hochschaltsteuerung das anfängliche Abtriebsdrehmoment und die Sollabtriebsdrehmomentverlaufszeit (Δt0) (siehe 2) auf der Grundlage des gegenwärtigen Übersetzungsverhältnisses und des Antriebsdrehmomentes. Bei Schritt 114 berechnet die Hochschaltsteuerung die Drehmomente beim Weggehen und Herankommen der aktiven Kupplungen unter Verwendung der oben beschriebenen Gleichungen. Sobald die Drehmomente beim Weggehen und Herankommen berechnet worden sind, wird bei Schritt 116 eine jeweilige Verzögerung für die abschließende Ausgabe an die Solenoidansteuerungseinrichtung eingeleitet, um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren. Bei Schritt 118 werden die Drücke bestimmt, die aufgebracht werden, um die weggehenden und herankommenden Kupplungen zu betätigen. Nach dem Bestimmen der Drücke bei Schritt 118 bestimmt der Controller, ob die Drehmomentphase geendet hat und die Trägheitsphase begonnen hat. Wenn die Drehmomentphase geendet hat, endet die Hochschaltsteuerung. Wenn die Drehmomentphase nicht geendet hat, kehrt die Hochschaltsteuerung zu Schritt 100 zurück.
  • Bei Schritt 104 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob entweder die herankommende Stufe oder der Zustand der Drehmomentphase des Hochschaltens abgeschlossen ist. Mit anderen Worten bestimmt der Controller, ob das Hochschalten abgeschlossen ist, so dass die herankommende Kupplung vollständig in Eingriff gebracht und die weggehende Kupplung vollständig außer Eingriff gebracht werden kann. Bei Schritt 106 befiehlt die Steuerung Toff auf Null und Ton auf Maximum. Bei Schritt 120 markiert die Hochschaltsteuerung den Zustand der Drehmomentphase als abgeschlossen, wenn dies nicht zuvor markiert worden ist. Die Hochschaltsteuerung fährt mit Schritten 116, 118 und 119 fort.
  • Bei Schritt 108 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob entweder eine Abgleichinitialisierungszeit der Drehmomentphase erreicht worden ist oder der Zustand der Drehmomentphase Abgleichen ist. Bei Schritt 110 erfolgt eine Zeitinterpolation des Kupplungsdrehmoments der Drehmomentphase beim Herankommen auf das Kupplungsdrehmoment der Trägheitsphase. Mit anderen Worten wird das Kupplungsdrehmoment der Drehmomentphase beim Herankommen ansteigen gelassen, um das befohlene Kupplungsdrehmoment der Trägheitsphase über den Abgleichzeitraum zu erzielen. Die Gleichungen werden dann dazu verwendet, ein äquivalentes Abtriebsdrehmoment und ein Kupplungsdrehmoment beim Weggehen zurückzurechnen, um gleichmäßig in die Trägheitsphase überzugehen. Bei Schritt 122 wird der Zustand der Drehmomentphase auf Abgleichen gesetzt. Bei Schritt 124 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob eine Abgleichzeit der Drehmomentphase abgelaufen ist, oder ob das Kupplungsdrehmoment der Drehmomentphase einem Kupplungsdrehmoment der Trägheitsphase äquivalent ist. Wenn eines von beiden wahr ist, fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritt 126 fort und deklariert den Zustand der Drehmomentphase als abgeschlossen. Wenn keines von beiden wahr ist, fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritten 116, 118 und 119 fort.
  • Sobald der Zustand der Drehmomentphase bei Schritt 126 als abgeschlossen deklariert worden ist, fährt die Hochschaltsteuerung mit Schritten 116, 118 und 119 fort.
  • Bei Schritt 112 wird der Sollabtriebsdrehmomentverlauf in Bezug auf Änderungen des Antriebsdrehmoments, die entsprechend der Absicht des Fahrers resultieren, aktualisiert. Beispielsweise kann der Fahrer während der Drehmomentphase den Druck auf das Gaspedal entweder erhöhen oder reduzieren, um das Antriebsdrehmoment zu verändern. Bei Schritt 128 wird der Zustand der Drehmomentphase auf eine Modellrampe eingestellt. In diesem Zustand berechnet der Controller 30 kontinuierlich Drehmomente beim Herankommen und Weggehen, um den Solldrehmomentverlauf zu erzielen. Bei Schritt 130 werden Drehmomente beim Herankommen und Weggehen auf der Grundlage der gegenwärtigen Betriebsbedingungen gemäß den oben angegebenen Gleichungen berechnet. Bei Schritt 132 bestimmt die Hochschaltsteuerung, ob ein vorprogrammiertes Drehmoment der Trägheitsphase beim Herankommen kleiner als das Drehmoment beim Herankommen der Drehmomentphase oder gleich diesem ist. Auf diese Weise wird der Abschluss der Drehmomentphase bestimmt. Wenn das Drehmoment der Trägheitsphase beim Herankommen kleiner als das berechnete Drehmoment beim Herankommen der Drehmomentphase oder gleich diesem ist, fährt dann die Hochschaltsteuerung mit Schritt 134 fort und deklariert den Zustand der Drehmomentphase als abgeschlossen. Sonst fährt die Hochschaltsteuerung mit den oben im Detail beschriebenen Schritten 116, 118 und 119 fort.
  • Die Hochschaltsteuerung der vorliegenden Erfindung ermöglicht eine Kalibrierung der Zeiten der Drehmomentphase und eine Systemsteuerung, um Kupplungsdrücke beim Herankommen und Weggehen dynamisch zu bestimmen. Infolgedessen kann leicht ein Solldrehmoment verlauf oder ein Solldrehmomentprofil erreicht werden, und der Kalibrierungsaufwand für das System ist reduziert. Ferner erlaubt die Hochschaltsteuerung ein adaptives Lernen, um die Schaltqualität über die Zeit zu verbessern. Insgesamt ermöglicht die Hochschaltsteuerung eine verbesserte Schaltqualität und ein verbessertes Schaltgefühl, während sie gleichzeitig die Komplexität und Größe der Bauteile minimiert.
  • Zusammengefasst umfasst ein Getriebesystem eine erste Kupplung, eine zweite Kupplung und einen Controller. Der Controller steht mit der ersten und der zweiten Kupplung in Verbindung und befiehlt einen Gangschaltvorgang. Der Controller berechnet eine Zeit der Drehmomentphase für den Gangschaltvorgang und bestimmt einen Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase. Der Controller bestimmt Drehmomentwerte beim Herankommen für die zweite Kupplung und Drehmomentwerte beim Weggehen für die erste Kupplung, um den Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase zu erzielen. Der Controller berechnet einen Kupplungsdruck beim Herankommen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Herankommen, und einen Kupplungsdruck beim Weggehen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Weggehen. Der Controller verzögert eine Betätigung der ersten und der zweiten Kupplung, um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren.

Claims (24)

  1. Getriebesystem, umfassend: eine erste Kupplung (16a), eine zweite Kupplung (16b), und einen Controller (30), der mit der ersten und der zweiten Kupplung (16a, 16b) in Verbindung steht, einen Gangschaltvorgang befiehlt, eine Zeit der Drehmomentphase für den Gangschaltvorgang berechnet, einen Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase bestimmt und Drehmomentwerte beim Herankommen für die zweite Kupplung (16b) und Drehmomentwerte beim Weggehen für die erste Kupplung (16a) bestimmt, um den Solldrehmomentverlauf innerhalb der Zeit der Drehmomentphase zu erzielen.
  2. Getriebesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kupplung (16a) selektiv eine Antriebswelle (22) mit einer Abtriebswelle (24) überein erstes Zahnrad (40) in Verbindung bringt, welches ein erstes Übersetzungsverhältnis bereitstellt, und die zweite Kupplung (16b) selektiv die Antriebswelle (22) mit der Abtriebswelle (24) über ein zweites Zahnrad (42) in Verbindung bringt, welches ein zweites Übersetzungsverhältnis bereitstellt.
  3. Getriebesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (30) ein Solldrehmoment einer Abtriebswelle (24) berechnet, und dass der Solldrehmomentverlauf auf dem Solldrehmoment beruht.
  4. Getriebesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (30) ferner einen Kupplungsdruck beim Herankommen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Herankommen und einen Kupplungsdruck beim Weggehen auf der Grundlage des Drehmomentwertes beim Weggehen berechnet.
  5. Getriebesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (30) eine Betätigung der ersten und der zweiten Kupplung (16a, 16b) verzögert, um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren.
  6. Getriebesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentwerte beim Herankommen und Weggehen auf einem Antriebsdrehmoment, einer Drehgeschwindigkeit eines Turbinenrades eines Drehmomentwandlers (12) und einem Abtriebsdrehmoment einer Abtriebswelle (24) beruhen.
  7. Verfahren zur Schaltsteuerung, mit den Schritten: Bestimmen eines Abtriebsdrehmomentes eines Automatikgetriebes (10), Bestimmen einer Zeit der Drehmomentphase für einen Schaltzeitraum, Bestimmen eines Sollabtriebsdrehmomentverlaufs innerhalb der Zeit der Drehmomentphase, und Berechnen von Drehmomentwerten beim Herankommen einer in Eingriff gelangenden Kupplung (16b) und Drehmomentwerten beim Weggehen einer außer Eingriff gelangenden Kupplung (16a), um den Abtriebsdrehmomentverlauf zu erzielen.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch: Bestimmen von Druckbefehlen beim Herankommen auf der Grundlage der Drehmomentwerte beim Herankommen, und Bestimmen von Druckbefehlen beim Weggehen auf der Grundlage der Drehmomentwerte beim Weggehen.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Verzögern des Schrittes des Bestimmens der Druckbefehle beim Herankommen und Weggehen für eine vorbestimmte Zeitdauer.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbefehle beim Herankommen und die Druckbefehle beim Weggehen aus einer Nachschlagetabelle bestimmt werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbefehle beim Herankommen und die Druckbefehle beim Weggehen jeweils durch Kupplungsverstärkungsgleichungen, die einen adaptiven Offset aufweisen, berechnet werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtriebsdrehmomentverlauf auf vorprogrammierten Kalibrierungsparametern beruht.
  13. Verfahren nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentwerte beim Herankommen auf einem Abtriebsdrehmoment, einem Antriebsdrehmoment, einer Antriebswellendrehzahl und mehreren theoretischen Konstanten beruhen.
  14. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentwerte beim Weggehen auf einem Abtriebsdrehmoment, einem Antriebsdrehmoment, einer Antriebswellendrehzahl und mehreren theoretischen Konstanten beruhen.
  15. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Detektieren eines Hochschaltzustandes.
  16. Verfahren zum Steuern eines Hochschaltens eines Automatikgetriebes, mit den Schritten: Bestimmen einer Zeitdauer für eine Drehmomentphase eines Hochschaltereignisses, Bestimmen eines Abtriebsdrehmomentverlaufs innerhalb der Zeitdauer, und Bestimmen von Druckbefehlen beim Herankommen für eine in Eingriff gelangende Kupplung (16b) und Druckbefehlen beim Weg gehen für eine außer Eingriff gelangende Kupplung (16a), um den Abtriebsdrehmomentverlauf zu erzielen.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbefehle beim Herankommen auf berechneten Drehmomentwerten beim Herankommen beruhen.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbefehle beim Weggehen auf berechneten Drehmomentwerten beim Weggehen beruhen.
  19. Verfahren nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch Bestimmen eines Zustandes der Drehmomentphase.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Zustand abgeschlossen ist, der Druckbefehl beim Weggehen auf Null gesetzt wird, und der Druckbefehl beim Herankommen auf einen Maximalwert gesetzt wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass wenn der Zustand Abgleichen ist, die Druckbefehle beim Herankommen und Weggehen interpoliert werden, um einen glatten Übergang in eine Trägheitsphase des Hochschaltzeitraums zu erzielen.
  22. Verfahren nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch Verzögern einer Betätigung der in Eingriff gelangenden und außer Eingriff gelangenden Kupplungen (16a, 16ab), um hydraulische Verzögerungen zu kompensieren.
  23. Verfahren nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch Aktualisieren des Abtriebsdrehmomentverlaufs während der Zeitdauer.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch Aktualisieren der Druckbefehle beim Herankommen und Weggehen in Ansprechen auf den Schritt des Aktualisierens.
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