DE1035693B - Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung - Google Patents
Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen AmplitudenbegrenzungInfo
- Publication number
- DE1035693B DE1035693B DEF16966A DEF0016966A DE1035693B DE 1035693 B DE1035693 B DE 1035693B DE F16966 A DEF16966 A DE F16966A DE F0016966 A DEF0016966 A DE F0016966A DE 1035693 B DE1035693 B DE 1035693B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diode
- arrangement according
- cathode
- tube
- grid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 4
- 229910052732 germanium Inorganic materials 0.000 claims description 3
- GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N germanium atom Chemical compound [Ge] GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 3
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/06—Generation of synchronising signals
- H04N5/067—Arrangements or circuits at the transmitter end
- H04N5/073—Arrangements or circuits at the transmitter end for mutually locking plural sources of synchronising signals, e.g. studios or relay stations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Picture Signal Circuits (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltung zur Erzielung einer für doppelseitige Begrenzung geeigneten
S-förmigen Kennlinie einer Verstärkerröhre. Es ist bereits bekannt, eine doppelseitige Amplitudenbegrenzung
mittels zweier Dioden mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung vorzunehmen. Eine
andere bekannte Methode zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung verwendet zwei Verstärkerröhren
mit Gittersteuerung, von denen die erste Röhre die eine Seite, die zweite Röhre die andere Seite der Eingangsspannung
beschneidet. Bei diesen Schaltungen weist die im Ausgang auftretende, auf beiden Seiten
begrenzte Spannung die gleiche Phasenlage wie die Eingangsspannung auf.
Es ist ferner bekannt, mit einer Röhre eine Amplitudenbegrenzung durch den unteren Knick der
Gitterspannungs-Anodenstromkennlinie vorzunehmen. Um eine Amplitudenbegrenzung auf der anderen Seite
der dem Gitter der Röhre zugeführten Wechselspannung zu erzielen, ist bereits vorgeschlagen worden,
hierfür den Einsatzpunkt der Gitterstromkennlinie auszunutzen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die
der Röhre zugeführte Wechselspannung durch den Gitterstrom unsymmetrisch belastet wird. Bei der Amplitudenbegrenzung
mit einer Röhre hat die Ausgangsspannung die entgegengesetzte Phasenlage wie die
Eingangsspannung.
Zur Erzielung einer verschiedenen Verstärkung in verschiedenen Amplitudenbereichen ist es ferner bekannt,
bei einem gegengekoppelten Verstärker die Gegenkopplung bei Überschreitung einer vorbestimmten
Amplitude aufzuheben und die Verstärkung im Bereich größerer Amplituden zu erhöhen.
Zur Erzielung der gewünschten S-förmigen Kennlinie im Bereich negativer Gittervorspannungen wird
erfindungsgemäß eine einzige Verstärkerröhre verwendet, bei der die obere Begrenzung mittels einer
durch eine sprungartig einsetzende starke Gegenkopplung erzeugten Steilheitsverringerung bewirkt ist und
die untere Begrenzung in an sich bekannter Weise am unteren Knick der Kennlinie erfolgt.
Gegenüber den bekanntgewordenen Schaltungen zeichnet sich die erfindungsgemäße Schaltung dadurch
aus, daß die doppelseitige Amplitudenbegrenzung mit einer einzigen Röhre erfolgt, die leistungslos gesteuert
wird, so daß die dem Gitter zugeführte Wechselspannung nicht belastet wird und keine Verformung
dieser Spannung durch Abschneiden der Spitzen erfolgt.
Die Erfindung wird in Verbindung mit den Figuren erläutert. Einander entsprechende Teile sind in den
Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigt Fig. 1 ein grundsätzliches Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgedankens,
Verstärkerschaltungsanordnung
zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung
zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Dipl.-Ing. Ernst Legier, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 a die damit erzielbare S-förmige Kennlinie im Bereich negativer Gittervorspannungen,
Fig. 2 die Anwendung der Erfindung zur doppelseitigen Begrenzung von Fernsehsynchronimpulsen
bei negativer Polarität der Synchronimpulse,
Fig. 2 a die Wirkungsweise dieser Schaltung an Hand der Kennlinie,
Fig. 3 die Anwendung zur doppelseitigen Begrenzung von Fernseihsynchronimpulsen mit positiver
Polarität und
Fig. 3 a die Wirkungsweise an Hand der Kennlinie.
In Fig. 1 bedeutet 7 die Verstärkerröhre, deren Gitter die vom Anschluß 1 kommende zu begrenzende
Spannung über einen Koppelkondensator zugeführt wird. Der Widerstand 2 dient als Gitterableitwiderstand.
Im Kathodenkreis der Röhre ist ein hochohmiger Gegenkopplungswiderstand 8 angeordnet,
welcher derart von einer Germaniumdiode 9 überbrückt ist, daß letztere bei positiver werdendem
Steuersignal gesperrt wird. Durch Anwendung eines genügend großen Gegenkopplungswiderstandes 8 läßt
sich erreichen, daß die Kennlinie vom oberen Knick an praktisch horizontal verläuft. Der mit dieser Schaltung
erzielbare S-förmige Verlauf der Kennlinie ist in Fig. 1 a schematisch gezeichnet und die mit der Anordnung
erzielbare doppelseitige Begrenzung eines dem Gitter der Röhre zugeführten Signals gezeigt.
Solange die Spannung an der Kathode gegenüber dem Bezugspotential positiv ist, ist der Gleichrichter 9
gesperrt und die Gegenkopplung über den als Kathodenwiderstand R% geschalteten Widerstand 8 wirksam.
Die Röhre mit der Steilheit S arbeitet in diesem Falle mit der verringerten Steilheit
S-R*
809 580/217
Sinkt die Spannung an der Kathode unter das Bezugspotential, so wird die Diode 9 leitend und überbrückt
wechselstrommäßig den Gegenkopplungswiderstand mit dem Diodenwiderstand R0 in der Durchlaßrichtung,
so daß praktisch keine Gegenkopplung mehr auftritt. Der Verstärker arbeitet nunmehr mit der
Steilheit
10
Wählt man z. B. für RD, R^ und 6" folgende Werte:
RK=i00kQ,
S = 5mA/V,
so ergibt sich für die beiden Steilheiten S1 und S2 der
Wert
S1= 3,33 mA/V,
S2= 0,01 raA/V.
Das Verhältnis der beiden Steilheiten zueinander beträgt also 1 :333 oder 0,3%.
Die Anordnung läßt sich in besonders günstiger Weise zur doppelseitigen Begrenzung von Impulsen as
verwenden. Dies ist unter anderem dann von Bedeutung, wenn aus einer sinusförmigen Schwingung ein
Rechtecksignal mit großer Flankensteilheit der Impulse erzeugt werden soll.
In Weiterentwicklung der Erfindung wird vorgeschlagen, die erfindungsgemäße Schaltung zur doppelseitigen
Begrenzung der Fernsehsynchronisierimpulse zu verwenden. Dies ist z. B. dann von Bedeutung, wenn
die vom Impulsgeber erzeugten Synchronimpulse vor ihrem Einfügen in das Videosignal erst von überlagerten
Störungen befreit werden sollen.
Ferner kann die erfindungsgemäße Schaltung in Fernsehempfängern dazu mit Vorteil angewendet werden,
um gleichzeitig mit der doppelseitigen Begrenzung der Synchronimpulse eine Abtrennung derselben
aus dem Videosignalgemisch vorzunehmen.
Die erfindungsgemäße Schaltung kann auch günstigerweise Anwendung finden bei Fernsehempfängern,
die bei Zuführung des Fernsehsignals sowohl mit positiver als auch mit negativer Polarität der
Synchronimpulse arbeitsfähig sind.
Fig. 2 zeigt eine Schaltanordnung, mittels der das Synchronsignal von einem mit positiver Polarität ankommenden
Videosignalgemisch abgetrennt wird und gleichzeitig eine doppelte Begrenzung der Synchronimpulse
vorgenommen wird. Das Videosignal wird mit der eingezeichneten Polarität über die Klemme 1
zugeführt.
Parallel zum Gitterableitwiderstand 2 liegt die Schwarzsteuerungsdiode 3, deren Anode auf dem
durch den Spannungsteiler aus den Widerständen 5 und 6 mit z.B. 8 und 20OkQ gegebenen Potential
— Ug0 liegt. Dieses Potential stellt sich für die
Dauer der Synchronimpulsspitzen an dem Steuergitter der Verstärkerröhre 7 vom Typ EF 80 oder ECC 81
ein. Wird die Spannung —Ug0 so groß gewählt, daß
sie unterhalb des unteren Kennlinienknicks fällt, wie dies in Fig. 2 a dargestellt ist, dann erfolgt eine Begrenzung
der Impulsspitzen an dem unteren Kennlinienknick. Im Kathodenkreis der Verstärkerröhre
liegt der Widerstände (z.B. 10OkQ), dem die Germaniumdiode
9 (z.B. RLlZl, DS161) parallel geschaltet ist. Das kathodenferne Ende des Kathodenwiderstandes
8 ist mit negativem Potential (z. B. — 200 V) verbunden.
Solange die Röhre 7 gesperrt ist oder nur ein geringer Anodenstrom fließt, ist die Diode 9 geöffnet.
Die Kathode der Röhre 7 ist dann über den Innenwiderstand RD der Diode 9 mit dem Bezugspotential 0
verbunden, so daß praktisch keine Gegenkopplung auftritt. Bei weiterem Aussteuern in positiver Richtung
wird dann die Diode 9 gesperrt, und es wird der Kathodenwiderstand 8 als Gegenkopplungswiderstand
wirksam.
Durch den oberen Kennlinienknick wird damit nicht nur eine nahezu geradlinige Begrenzung der Impulse
in der anderen Richtung vorgenommen, sondern es wird auch das im Eingangssignal noch enthaltene
Bildsignal im Ausgang (an der Anode der Röhre 7) praktisch nicht mehr auftreten.
Diese doppelseitige Amplitudenbegrenzung ist völlig leistungslos, da infolge der starken Gegenkopplung
der Gitterstrombereich nicht erreicht wird, so daß an der Klemme 4 das Videosignal unverändert und unbeeinflußt
durch die Trennröhre abgenommen und dem Wehneltzylinder der Bildröhre zur Aussteuerung zugeführt
werden kann.
Da die Steilheit S2 nicht Null wird, sondern einen
endlichen, wenn auch sehr kleinen Wert behält, kann es in manchen Fällen zweckmäßig sein, anschließend
eine nochmalige Begrenzung des Impulsgrundes durch die über die Widerstände 10 und 11 vorgespannte
Diode 12 vorzunehmen. Diese Begrenzung hat aber ebensowenig wie die in der Röhre 7 vorgenommene
doppelte Amplitudenbegrenzung einen Einfluß auf das am Eingang der Trennstufe liegende Signal, so daß
über die Klemme 4 das unverzerrte Videosignal dem Wehneltzylinder der Bildröhre zugeführt werden
kann.
Fig. 3 mit zugehörigem Diagramm Fig. 3 a zeigt eine in gleicher Weise begrenzende Schaltanordnung,
bei der jedoch das Videosignal mit negativer Polarität (Bildschwarz entspricht maximaler Amplitude)
über die Klemme 1 zugeführt wird. Die Anode der Schwarzsteuerungsdiode 3 liegt auf Chassispotential,
welches sich für die Dauer der Synchronimpulse jeweils am Steuergitter der Röhre 7 einstellt. Bei der
gewählten Polarität des Videosignals wird durch den oberen Kennlinienknick die Spitze der Synchronimpulse
abgeschnitten, während bei genügender Amplitude der untere Teil der Synchronimpulse sowie das
Bildsignal durch den unteren Kennlinienknick völlig unterdrückt wird.
Im Steuergitterkreis der Trennröhre 7 wird das Eingangssignal unverzerrt abgenommen und über die
Klemme 14 der Kathode der Bildröhre zur Aussteuerung zugeführt.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann Änderungen
erfahren, die im Rahmen des fachmännischen Könnens liegen.
Claims (9)
1. Verstärkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung, gekennzeichnet
durch die Verwendung einer einzigen Verstärkerröhre, bei der die obere Begrenzung mittels einer
durch eine sprungartig einsetzende starke Gegenkopplung erzeugten Steilheitsverringerung bewirkt
ist und die untere Begrenzung in an sich bekannter Weise am unteren Knick der Kennlinie erfolgt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Kathodenkreis der Verstärkerröhre
(7), deren Steuergitter das Eingangssignal, vorzugsweise ein aus Videosignalen und
Synchronsignalen bestehendes Signalgemisch, zugeführt wird, ein hochohmiger Gegenkopplungswiderstand
(8) liegt, der von einer vorgespannten Diode (9) überbrückt ist, und daß die Diode so gepolt
und vorgespannt ist, daß bei zunehmender positiver Aussteuerung des Gitters der Verstärkerröhre
die Diode gesperrt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Diode (9) eine Germaniumdiode
dient.
4. Anordnung nach Anspruch 2 und, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode der Verstärkerröhre
(7) mit der Kathode der Diode (9) verbunden ist und daß das kathodenferne Ende des
Kathodenwiderstandes (8) an wesentlich negativerem
Potential liegt als die Anode der Diode.
5. Anordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosignalgemisch mit
negativer Polarität der Synchronimpulse zugeführt wird und daß parallel zum Gitterableitwider- ao
stand eine Schwarzsteuerungsdiode (3) liegt, deren Bezugspotential etwas unterhalb des unteren
Kennlinienknicks liegt.
6. Anordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosignalgemisch mit
positiver Polarität der Synchronimpulse zugeführt wird und daß parallel zum Gitterableitwiderstand
(2) eine Schwarzsteuerungsdiode (3) liegt, deren Bezugspotential etwas oberhalb des oberen Kennlinienknicks
liegt.
7. Anordnung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosignalgemisch dem
Steuergitterkreis einer Verstärkerröhre entnommen und der Steuerelektrode der Bildröhre zugeführt
ist.
8. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine nochmalige Begrenzung der
Synchronimpulse durch eine vorgespannte Diode erfolgt.
9. Anordnung nach Anspruch 2 bis 8, gekennzeichnet durch die Anwendung als Amplitudensieb
in einem Fernsehempfänger.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 991 389.
Französische Patentschrift Nr. 991 389.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 580/217 7.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF16966A DE1035693B (de) | 1955-03-03 | 1955-03-03 | Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF16966A DE1035693B (de) | 1955-03-03 | 1955-03-03 | Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1035693B true DE1035693B (de) | 1958-08-07 |
Family
ID=7088412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF16966A Pending DE1035693B (de) | 1955-03-03 | 1955-03-03 | Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1035693B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR991389A (fr) * | 1948-08-10 | 1951-10-04 | Marconi Wireless Telegraph Co | Perfectionnements aux systèmes amplificateurs ou répéteurs de signaux, ou relatifs à ces systèmes |
-
1955
- 1955-03-03 DE DEF16966A patent/DE1035693B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR991389A (fr) * | 1948-08-10 | 1951-10-04 | Marconi Wireless Telegraph Co | Perfectionnements aux systèmes amplificateurs ou répéteurs de signaux, ou relatifs à ces systèmes |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2607443A1 (de) | Verstaerker fuer pulsbreitenmoduliertes signal | |
| DE2712024A1 (de) | Schaltungsanordnung zur regenerierung von synchronsignalen | |
| DE2309884B2 (de) | Schaltung zur Aperturkorrektur von in einem vorgegebenen Amplitudenbereich begrenzten Bildsignalen | |
| DE965908C (de) | Schaltung zur Regelspannungserzeugung, insbesondere in Fernsehempfaengern | |
| DE971580C (de) | Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen | |
| DE2111750C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung parabolischer Korrektursignale | |
| DE1035693B (de) | Verstaerkerschaltungsanordnung zur doppelseitigen Amplitudenbegrenzung | |
| DE2211326C3 (de) | Horizontal-Kippschaltung in einem Fernsehempfänger | |
| DE2235905C3 (de) | Bildrücklauf-Austastschaltung fur einen Fernsehempfänger | |
| DE967378C (de) | Schaltung zur Wiedereinfuehrung der Gleichstromkomponente in Fernsehsignale | |
| DE1946035C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Lieferung von Hochspannung an eine Bildwiedergaberöhre | |
| DE736576C (de) | Verfahren zur Einfuehrung einer Synchronisierluecke in den Bildsignalverlaut bei Fernsehuebertragungen | |
| DE1016299B (de) | Austastschaltung fuer Fernsehsignale | |
| DE1010561B (de) | Schaltungsanordnung zur Ableitung einer Regelspannung in Fernsehempfaengern | |
| DE3610190A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnungen zur regelung des arbeitspunktes von videoendstufen | |
| DE1185215B (de) | Verfahren und Einrichtungen zum Betrieb von Bildaufnahmeroehren, vorzugsweise von Typ des Superorthikons | |
| DE1762418C (de) | Abstimmungsanzeige auf dem Bildschirm eines Fernsehempfängers | |
| DE1146530B (de) | Demodulator fuer amplitudenmodulierte Stromimpulse | |
| DE921631C (de) | Fernsehsignalverstaerker | |
| DE955154C (de) | Schaltung zur Stoersignalunterdrueckung in Fernsehverstaerkern | |
| DE1512418B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Dunkelsteuerung des Elektronenstrahlrücklaufs bei einem Fernsehempfänger | |
| DE951015C (de) | Demodulationsschaltung | |
| DE1512418C (de) | Schaltungsanordnung zur Dunkelsteuerung des Elektronenstrahlrucklaufs bei einem Fernsehempfänger | |
| DE1811417C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Übertragung der Synchronisierinformation einschließlich des Farbträgers zu oder in einem PAL-Farbfernsehstudio | |
| DE2428332C3 (de) | Schaltungsanordnung zur dynamischen Konvergenzkorrektur |