DE1035687B - Verfahren zum Verschluesseln und Entschluesseln von Fernschreibtext - Google Patents
Verfahren zum Verschluesseln und Entschluesseln von FernschreibtextInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekanntgeworden, zur Verschlüsselung von Fernschreibzeichen Schlüsselsignale zu verwenden,
die aus einem sogenannten »Schlüsselstreifen« abgenommen werden. Unter Schlüsselstreifen wird
hierbei ein Fernschreiblochstreifen verstanden, in dem eine rein, zufällige Folge von Fünferkombinationen
ohne periodische Wiederkehr enthalten ist. Die Aufeinanderfolge der einzelnen Zeichen in diesem
Streifen ist also völlig unregelmäßig. Eine Verschlüsselung eines Fernschreibtextes gilt dann, als
sicher, wenn ein einzelner Schlüsselstreifen nur einmal verwendet wird. Die Herstellung dieser Schlüssellochstreifen
erfolgt bislang an zentralen Stellen paarweise, da im Betrieb der beiden korrespondierenden
Stationen genau übereinstimmende Exemplare des Schlüssellochstreifens vorhanden sein müssen. Beiden
Stationen wird je einer der beiden zentral erstellten Schlüssellochstreifen zugestellt. Bei Sendung bzw.
Empfang wird in jeder Station einer der beiden Streifen nach jedem gesendeten bzw. empfangenen
Zeichen um eine Lochkombination, fortgeschaltet, so daß immer wieder ein neues Schlüsselzeichen, und
zwar bei beiden Stationen jeweils das gleiche Zeichen, zur Ver- und Entschlüsselung zur Verfügung steht.
Weiterhin ist es insbesondere aus älterer Zeit bekannt, Schlüsselmaschinen zum Verschlüsseln von
Telegrafierzeichen zu verwenden. Unter Schlüsselmaschinen sind hierbei Maschinen zu verstehen, bei
denen die Schlüsselsignale, z. B. in Form von Buchstaben, auf einer oder mehreren Walzen untergebracht
sind. Diese Schlüsselmaschinen, haben den Nachteil, daß in der Folge der Schlüsselsignale eine ganz bestimmte
Periode liegt. Selbst bei der Hintereinanderschaltung oder auch bei einer kaskadenartigen
Zusammenschaltung der Schlüsselwalzen ist eine Periode in der Schlüsselsignalfolge vorhanden, die es,
insbesondere unter Verwendung moderner Maschinen. (Rechenmaschinen), ermöglicht, den Nachrichtentext
zu entschlüsseln. Gerade um diese Möglichkeit des Entschlüsseins auszuschalten, ist man auf die Verwendung
von sogenannten Schlüsselstreifen, oder Urlochstreifen genannt, übergegangen, da diese eine
völlig periodenfreie Folge von Schlüsselsignalen beinhalten. Die Schlüssellochstreifen werden hierbei
jeweils nur einmal für die Verschlüsselung von Nachrichten verwendet.
Bei einem stärkeren Verkehr auf einer bestimmten Fernschreibverbindung müssen nun solche Schlüssellochstreifen
in Form von Rollen in großer Menge laufend bereitgestellt werden. Das ergibt wesentliche
Transportschwierigkeiten, da ja meistens weite Entfernungen
zu überbrücken sind und besondere Sicherheitsmaßnahmen
gegen unerlaubtes Kopieren der Rollen getroffen werden müssen, die in dieser Hin-Verfahren
zum Verschlüsseln
und Entschlüsseln von Fernschreibtext
und Entschlüsseln von Fernschreibtext
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Fritz Butzke,
Buchenhain bei Baierbrunn (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
sieht gerade während des Transportes gefährdet sind.
Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zum Ver- und Entschlüsseln, von Fernschreibtexten, bei dem die einzelnen Schlüsselsignale durch
Kombination von aus von mindestens zwei Schlüsselsignalfolgen abgeleiteten Signalen gewonnen werden
und dem zu verschlüsselten Nachrichtensignal in an sich bekannter Weise überlagert werden. Im Gegensatz
zu bekannten Verfahren werden aber die für eine Ver- und Entschlüsselung eines Nachrichtensignals
mit diesem Nachrichtensignal zu kombinierenden Schlüsseilsignale je einer von mehreren
voneinander verschiedenen, jedoch beim Sender und Empfänger identisch vorhandenen periodenfreien, von
einem Urlochstreifen abgeleiteten Schlüsselsignalfolge
entnommen. Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird also von dem an sich bekannten
Überlagerungsprinzip schon bei der Erstellung der Schlüsselsignale Gebrauch gemacht, obwohl ein einzelner
Schlüssellochstreifen,, also eine einzelne Schlüsselsignalfolge, an sich keine Periode hat, so
daß aus diesem Grund eine Überlagerung nicht notwendig wäre.
Gemäß der Erfindung werden also an, zentralen Stellen nur »Urlochstreifen« erstellt, auf Rollen gewickelt
und je einmal an die korrespondierenden Fernschreibstellen bzw. -zentralen (Sender und Empfänger)
verteilt. Die eigentlichen Schlüsselsignale, die dann zum Verschlüsseln der Nachricht dienen,
werden, aus diesen Urlochstreifen indirekt abgeleitet. Hierbei muß natürlich dafür gesorgt werden, daß an
den korrespondierenden Stellen jeweils das gleiche Schlüsselsignal bzw. bei einer Erstellung von neuen
Schlüsselrollen die gleichen Schlüsselrollen entstehen
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und daß die so erzeugten Schlüsselsignale der Forderung nach einer rein statistischen Verteilung, also
nach sogenannten »individuellen« Signalen, entsprechen.
Das Verfahren nach der Erfindung kann, an sich auf verschiedene Weise verwirklicht werden. Im einfachsten
Fall werden einem Fernschreibteilnehmer und der korrespondierenden Stelle lediglich zwei
Urlochstreifen zugestellt. Aus diesen beiden Urlochstreifen werden dann die eigentlichen Schlüsselsignale
gewonnen. Vorteilhaft ist es hierbei, zunächst erst wieder einen Schlüssellochstreifen zu erstellen, da in
diesem Fall während der Übertragung das Erzeugen des für die Sendung zu verwendenden Schlüsselsignals
und die hierbei notwendigen überwachungsmaßnahmen wegfallen können. Im einfachsten Fall
werden also die aus den beiden Streifen abgetasteten Verschlüsselungskombinationen überlagert, und zwar
z. B. nach dem Verfahren der Vorzeichenmultiplikation, und die so gewonnenen Schlüsselkombinationen
werden zum Herstellen eines neuen Schlüssellochstreifens verwendet. Unter Vorzeichenmultiplikation
ist hierbei ein Verfahren zu verstehen, bei dem jedem einzelnen Element eines Schlüsselsignals,
also z. B. »Loch« und »kein Loch«, in einem Lochstreifen ein bestimmtes Vorzeichen, nämlich
Plus bzw. Minus, zugeordnet wird und beim Zusammentreffen zweier Plus (zweier Löcher) bzw.
zweier Minus (zweier fehlender Löcher) ein Plus (Loch) wiedergegeben wird, während bei unterschiedlichen
Elementen in den beiden Streifen in jedem Fall ein Minus (kein Loch) in dem neu zu erstellenden
Schlüssellochstreifen wiedergegeben wird.
Werden für eine Verschlüsselung die Schlüsselsignale aus mindestens zwei Urlochstreifen jeweils
kombiniert, dann wird eine ungewollte Entschlüsselung auch dann unmöglich, wenn einer der Schlüssellochstreifen
auf dem Transport zwischen Zentralstelle und einer der korrespondierenden Stellen kopiert
worden sein sollte. Daß beide Streifen bei Geheimnisbruch kopiert werden, insbesondere wenn sie durch
verschiedene Mittelsmänner bzw. auf verschiedenen Transportwegen überbracht werden, ist sehr viel
unwahrscheinlicher.
Neben dem Vorteil gegen unerwünschte Entschlüsselung eines Nachrichtentextes bietet aber das
Verfahren nach der Erfindung weitere Vorteile. Es ist nämlich im Rahmen der Erfindung durchaus möglich,
einen Urlochstreifen für eine kombinierte Verschlüsselung, also die Erzeugung eines Schlüsselsignals
mit Hilfe mindestens eines zweiten Urlochstreifens, wiederholt zu verwenden, wobei natürlich
darauf zu achten ist, daß eine bestimmte Folge von Schlüsselsignalen nur einmal auftreten kann. Für die
wiederholte Abtastung eines Urlochstreifens zusammen mit einem zweiten Urlochstreifen ist es z. B.
im Rahmen der Erfindung durchaus denkbar, die einzelnen Streifen mehrmals, allerdings unter einer
gegenseitigen Verschiebung der Streifen, abzutasten. Die im einfachsten Fall mit zwei Urlochstreifen bald
eintretende Verringerung der Sicherheit läßt sich bei Verwendung einer größeren Anzahl von Urlochstreifenrollen
auf einen sehr späten Zeitpunkt verschieben. Der Spionagedienst kann also erst dann mit
Erfolg zu arbeiten beginnen und müßte die ganze bis dahin anfallende, riesige Nachrichtenmenge mitgelesen
haben, was praktisch sehr schwierig ist.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß man mit einer relativ kleinen Zahl von Urlochstreifen
eine große Anzahl von Verschlüsselungskombinationen gewinnen kann. Ein verschlüsselter
Verkehr kann also noch längere Zeit aufrechterhalten werden, wenn die Transportwege zwischen den
korrespondierenden Stellen unterbrochen sind.
Der Arbeitsablauf bei der Anwendung des einfachsten Verfahrens sieht folgendermaßen aus:
Der Arbeitsablauf bei der Anwendung des einfachsten Verfahrens sieht folgendermaßen aus:
Beim ersten Durchlauf der beiden Streifen durch einen Tandemsender werden beispielsweise zur Gewinnung
der in einem neu zu erstellenden Schlüssel-ίο lochstreifen wiedergegebenen Verschlüsselungskombination
beide Streifen auf die erste Kombination eingelegt, nacheinander abgetastet und jede einzelne
Abtastung der beiden Streifen zur Gewinnung der Schlüsselsignale ausgewertet.
Der zweite Durchlauf erfolgt dann mit einer Phasenverschiebung der Urlochstreifen zueinander.
So wird beispielsweise der Urlochstredfen I mit der
Kombination 1 beginnend und der Urlochstreifen II mit der Kombination 2 beginnend abgetastet. Bei
weiteren Durchläufen wird die Phasenverschiebung jeweils um eine oder auch unregelmäßig um mehrere
Kombinationen vergrößert.
An der korrespondierenden Stelle wird aus denselben
Urlochstreifen durch genau die gleiche Abtastfolge die gleiche Anzahl von Schlüssellochstreifen
erstellt. Diese so gewonnenen Schlüssellochstreifen weisen wiederum eine rein zufällige Verteilung der
Kombinationen auf, sofern die Urlochstreifen dieser Verteilung präzise genügt hatten. Bei dem Verfahren
nach der Erfindung ist natürlich an die »Statistik« der Urlochstreifen ein besonders strenger Maßstab
anzulegen, da irgendwelche Abweichungen von der zufälligen Verteilung (z. B. Einseitigkeit der Kombinationen
nach der Strom- oder Keinstromseite, irgendwelche Periodizität oder Wiederholungen) sich
auf die damit hergestellten Schlüssellochstreifen auswirken und Anhaltspunkte zur unerwünschten Entschlüsselung
geben können.
Es ist ohne weiteres einzusehen, daß die aus zwei Urlochstreifen hergestellten Kombinationen verhältnismäßig
groß sind. So können beispielsweise aus zwei Rollen mit je 80000 Kombinationen praktisch
80 000 Rollen mit im Durchschnitt 40000 Kombinationen
erzeugt werden. Selbstverständlich ist es nicht nötig, das Verfahren nach der Erfindung so
weit zu treiben, sondern es genügt für die Praxis, aus zwei Streifen eine je nach dem notwendigen Bedarf
gewünschte Anzahl von Schlüssellochstreifen für die unmittelbare Verschlüsselung zu gewinnen.
Hierbei kann insbesondere auf die mechanische Lebensdauer der Urlochstreifen Rücksicht genommen
werden, die, sofern es sich um Lochstreifen aus Papier handeln sollte, im Regelfall sowieso nur etwa
50 Durchläufe aushalten. Diese Anzahl der Auswertung eines Urlochstreifens genügt in der Praxis
vollauf und ermöglicht eine wesentliche Einsparung an Urlochstreifen im Fernschreibbetrieb.
Bei der praktischen Betriebsverwirklichung dürfte es sich als vorteilhaft erweisen, die einzelnen Urlochstreifen
mit laufend numerierten Einlegemarken zu versehen, beispielsweise könnte man bei jeder hundertsten
Kombination eine Marke vorsehen, so daß beispielsweise 800 Marken auf einem Urlochstreifen
wiedergegeben sind.
Die Phasenverschiebung der Urlochstreifen gegeneinander kann man dann z. B. so durchführen, daß
einer der Urlochstreifen, z. B. der Urlochstreifen II, bei jedem Durchlauf auf die nächste Marke eingelegt
wird. Um Irrtümer und zweimalige Benutzung der gleichen: Anfangsmarke zu vermeiden, dürfte es
5 6
besonders zweckmäßig sein, nach jedem Durchlauf zuschalten in der Lage ist. Bei dem Abtastvorgang
das zuletzt benutzte Anlauf stück bis zur nächsten selbst ist darauf zu achten, daß auch tatsächlich jeder
Marke abzuschneiden. Selbst in diesem Fall wurden einzelne Schritt gewissenhaft abgetastet wird, daß
von den theoretisch herzustellenden 800 Rollen nach insbesondere kein Zeichen ausgelassen wird, da sonst
Ausscheiden der für den praktischen Betrieb 200 zu 5 eine Entschlüsselung beim korrespondierenden Teilkurzen
Rollern, noch 600 übrigbleiben, die durch- nehmer nicht mehr möglich ist. Da an sich die
schnittlich 50000 Kombinationen enthalten. Mit Apparatur, die das neue zu sendende oder in einen
diesen Rollen könnte man rund 5,5 Jahre bei täglich Schlüssellochstreifen abzuführende Zeichen erzeugt,
ostündigem ununterbrochenem Betrieb fernschreiben. beim heutigen Stand der Fernschreibapparatetechnik
Bei dem zuerst erläuterten Ausführungsbeispiel des io ohne weiteres so ausgeführt werden, kann, daß Fehler
Verfahrens nach der Erfindung wurden jeweils nur nicht vorkommen, muß lediglich in der Pflege und
zwei Urlochstreifen in immer wieder anderer Phasen- Wartung der Apparate genügend Sorgfalt auflage
zueinander zur Herstellung der neuen, für den gewendet werden, damit nicht die mechanisch
Fernschreibbetrieb zu verwendenden Schlüsselloch- arbeitenden Teile unter Umständen nach längerem
streifen benötigt. Mit einem größeren Vorrat an 15 Gebrauch versagen. Um Fehler auszuschließen, wird
Urlochstreifenrollen ist es gemäß einer Weiter- darüber hinaus gemäß einer Weiterbildung des
bildung des Erfmduiigsgedankens durchaus möglich, Ernndungsgedankens vorgeschlagen, Überwachungszur
Erstellung der eigentlichen Schlüssellochstreifen mittel vorzusehen, die zumindest die Abtastungen der
jeden Urlochstreifen nur einmal mit einem anderen Urlochstreifen und gegebenenfalls auch das Zuzusammen
zu benutzen und dadurch die Sicherheit 20 sammenfassungsergebnis aus diesen Abtastungen
zu erhöhen. überwachen.
Geht man z. B. von einem Vorrat von zehn ver- Die Fig. 2 zeigt hierzu ein Ausführungsbeispiel,
schiedenen, zentral erstellten Urlochstreifen aus und Innerhalb des Tandemsenders T laufen nebeneinander
kombiniert Urlochstreifenrolle: I mit Urlochstreifen- zwei Urlochstreifen U durch zwei nebeneinanderrolle
II, III, IV usw., so ergibt sich nach diesem 25 liegende Abtastköpfe. Jeder Abtastkopf hat für sich
Verfahren die Möglichkeit, 45 Schlüssellochstreifen zwei Fühlhebelsätze Fl und F 2 mit je fünf Fühlherzustellen.
Außerdem könnte man natürlich jede hebeln. Die beiden Fühlhebelsätze arbeiten um eine
Urlochstreifenrolle selbst zum Verschlüsseln der Lochreihe versetzt. Eine Lochkombination wird hier-Fernschreibnachrichten
benutzen, sofern man dies bei innerhalb eines Abtastvorganges hintereinander nicht aus Sicherheitsgründen vermeiden will. Bei der 30 zweimal abgetastet, und zwar zuerst von dem Fühl-Verwendung
von zehn Urlochstreifenrollen ergibt hebelsatz Pl; dann erfolgt ein Vorschub und an- ■
sich somit gegenüber dem bekannten Verfahren eine schließend eine nochmalige Abtastung durch den
Einsparung von insgesamt 78°/o. Werden noch mehr Fühlhebelsatz F2.
Urlochstreifen gleichzeitig bereitgestellt, dann ist die Das Ergebnis der Abtastung wird an das ÜberEinsparung
noch wesentlich größer. 35 lagerungsgerät Ü weitergegeben. Im Überlagerungs-
Bei den, bisher erläuterten Verfahren wurde jeweils gerät wird zunächst aus den beiden Kombinationen
aus zwei Urlochstreifen ein neuer Schlüsselloch- der Urlochstreifen eine neue Schlüsselkombination
streifen erstellt. Selbstverständlich ist es gemäß dem gebildet und beispielsweise an ein Lochgerät L
Verfahren nach der Erfindung auch möglich, das weitergegeben. Dort werden dann beispielsweise die
Schlüsselsignal unmittelbar bei der Sendung eines 40 fünf Lochmagnete entsprechend vorbereitet. Die her-Signals
aus mindestens zwei Schlüsselsignalen zu gestellte Lochkombination wird nun im Verlauf deserzeugen,
da gemäß der Erfindung natürlich auch selben Abtastvorganges um einen bestimmten Betrag
gleichzeitig mehr als zwei Urlochstreifen bzw. deren weitergeschoben und anschließend gleich von dem
Signale miteinander kombiniert werden können. Bei zweiten Fühlhebelsatz abgetastet. Das Ergebnis der
der Verschlüsselung unter gleichzeitiger Abtastung 45 Abtastung wird über die Leitung L4 an das Übermehrerer
Urlochstreifen kann man nun entweder lagerungsgerät zurückgegeben. Dort liegt inzwischen
nach dem Vorzeichenmultiplikationsverfahren vor- das Ergebnis der zweiten Abtastung der Urlochgehen
oder aber auch ein Auswägeverfahren benutzen. streifen mit Hilfe des Fühlhebelsatzes F 2 gespeichert
Dies sei an Hand der Tabelle nach Fig. 1 erläutert. vor. So wird nun die Übereinstimmung der Schritte
In der ersten Spalte der Fig. 1 sind die Kontakte, die 50 beider Zeichen überprüft und, falls eine Abweichung
von dem Urlochstreifen I abgenommen werden, auf- besteht, die Wiedergabe eines Schlüsselsignals untergezeichnet, während die zweite Spalte die Kontakte brachen und beispielsweise ein Alarmsignal gegeben,
des Urlochstreifens II wiedergibt. In der dritten Diese Kontrolle stellt sicher, daß tatsächlich jede
Spalte sind schließlich die Signalelemente der zu Kombination des Urlochstreifens im Schlüssellochübertragenden
Nachricht aufgezeichnet. In jeder 55 streifen fehlerfrei wiedergegeben wird und daß der
Spalte bedeutet das Zeichen » + «, daß ein Loch in Vorschub einwandfrei gearbeitet hat. Besonders
dem entsprechenden Lochstreifen, bzw. das Zeichen letzteres ist von großer Wichtigkeit, da beim Fehlen
» —«, daß am Abtastzeitpunkt kein Loch abgefühlt auch nur einer Kombination im Betrieb Sende- und
wurde. In der mit »X« bezeichneten Spalte ist dann Empfangsmaschine außer Tritt kommen und deshalb
das Ergebnis, das bei einer Vorzeichenmultiplikation 60 eine Entschlüsselung beim Empfänger unmöglich wird,
entsteht, wiedergegeben, während in der mit »und« Bei der Erstellung eines eigenen Schlüssellochbezeichneten
Spalte das Ergebnis wiedergegeben ist, Streifens aus den Urlochstreifen, wie beschrieben, ist
das durch ein Auswägeverfahren erzielt wird. Wie noch der Nachteil gegeben, daß diese Schlüssellochdiese
letzte Spalte erkennen läßt, wird als Signal- streifen zunächst erstellt werden müssen und anelement
zum Senden die Art der in den drei Kombi- 65 schließend nach ihrer Abnutzung wiederum sofort
nationen überwiegenden Elemente verwendet. vernichtet werden müssen derart, daß sie nicht mehr
Das Verfahren nach der Erfindung kann mit Hilfe kopiert werden können. Wie bereits oben ausgeführt,
von sehr einfachen Apparaturen realisiert werden. ist es natürlich durchaus möglich, einen Tandem-Beispielsweise
kann ein Tandemsender verwendet sender zur Abtastung von zwei Urlochstreifen mit
werden, der nur beide Streifen gleichzeitig fort- 70 einer Überlagerungsschaltung als Schlüsselzusatz
direkt in Verbindung mit einer Fernschreibmaschine zu benutzen.
Die Fig. 4 bis 6 geben hierzu im Prinzip Apparateausführungen
an, mit denen es möglich ist, unmittelbar zwei Urlochstreifen mit gleichzeitiger, nach dem
zuerst erläuterten Verfahren wiederholter Phasenverschiebung
abzutasten. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 werden die Urlochstreifen I und II nebeneinander auf Spule SpI gesteckt und
laufen zuerst von links nach rechts durch den Tandemsender T. Dabei wird beispielsweise der
Urlochstreifen I auf die Anfangsmarke 1 eingelegt. Beim nächsten Durchlauf werden nun die beiden
Urlochstreifen von rückwärts von den zunächst vollen Spulen Sp2 zu den leeren Spulen SpI abgetastet.
Vor Beginn des Rücklaufs wird die Phasenverschiebung zwischen den beiden Streifen geändert.
Hierzu kann man beispielsweise, um Wiederholungen zu vermeiden, einfach ein Stück des Endes des
Urlochstreifens I oder II abschneiden. Beim nächsten Hinlauf, also von links nach rechts, wird nun wieder
vom anderen Urlochstreifen ein bestimmter Teil abgeschnitten,
und die beiden Streifen werden, nunmehr wiederum mit einer neuen Phasenverschiebung abgetastet.
Durch den abwechselnden Hin- und Rücklauf und das abwechselnde Kürzen eines der Streifen
ist die Durchlaufzeit beider Streifen zumindest immer gleich.
Mit Hilfe eines besonderen Fühlhebels in den Abtastköpfen kann man die Urlochstreifen jeweils
am Ende einer Sendung stillsetzen. Bei jedem Richtungswechsel wird durch Umlegen des Richtungshebels
für die Umsteuerung der Laufrichtung und des Spulenantriebs ein Zählwerk um eine Stufe
weitergeschaltet, das dann gleichzeitig die Nummern der jeweils auf dem Streifen angebrachten Marken
wiedergibt, so daß eine nochmalige gleiche Phasenverschiebung bei einer Abtastung zwischen den
beiden Streifen sicher vermieden wird. Will man mit Rücksicht auf die besondere Ausbildung der Abfühlhebel
die zwei Laufrichtungen in ein und demselben Abtastkopf vermeiden, so lassen sich die in Fig. 5
und 6 gezeigten Anordnungen mit Vorteil verwenden. Die Laufrichtung in den beiden Abtastköpfen A1
und A 2 ist entgegengesetzt, bleibt aber in jedem Abtastkopf stets die gleiche. Beim Hinlauf wird der
Lochstreifen Ul durch den Abtastkopf Al geführt
(Fig. 5), und beim Rücklauf muß er dann in den Abtastkopf A 2 umgelegt werden, (Fig. 6). Analog ist
hierbei mit den Lochstreifen U 2 zu verfahren.
Die Erfindung wurde für die Fälle erläutert, in denen Fernschreibnachrichten verschlüsselt werden
sollen, die im sogenannten Fünferkode wiedergegeben werden. Das Verfahren nach der Erfindung kann
selbstverständlich bei jedem anderen Fernschreibkode bzw. überhaupt bei der Übertragung von Nachrichten
mit Stromschrittkombinationen entsprechend verwendet werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Ver- und Entschlüsseln von Fernschreibtexten durch Kombination der ein-
zelnen Nachrichtensignale mit jeweils mindestens zwei aus unterschiedlichen Schlüsselsignalfolgen
abgeleiteten Schlüsselsignalen, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Ver- bzw. Entschlüsselung
eines Nachrichtensignals die mit diesem Nachrichtensignal zu kombinierenden Schlüsselsignale
je einer von mehreren voneinander verschiedenen, jedoch beim Sender und Empfänger identisch
vorhandenen periodenfreien, von einem Urlochstreifen abgeleiteten Schlüsselsignalfolgen entnommen
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen dem Ver- und Entschlüsseln
entsprechenden Vorgang aus vorzugsweise zwei Schlüsselstreifen (Urlochstreifen) mindestens ein neuer Schlüssellochstreifen, (Sekundärlochstreifen)
erstellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Urlochstreifen zur Gewinnung
der Sekundärlochstreifen zusammen mit einem bestimmten anderen jeweils nur einmal
verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erstellung mehrerer
Sekundärlochstreifen aus zwei bestimmten Urlochstreifen die beiden Streifen für jeden Abtastvorgang
mit unterschiedlicher Phasenlage, z. B. unterschiedlichen Ausgangspunkten, zueinander
abgetastet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die UrI och st reifen zur Gewinnung
der kombinierten Schlüsselsignale nur bei Bedarf, also zu den Sendezeiten, abgetastet
werden und daß das zu sendende Signal durch die Zusammenfassung zweier Schlüsselsignale und
des Nachrichtensignals gewonnen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes einzelne, aus der Zusammenfassung
mehrerer Signalelemente gewonnene, weiterzuverarbeitende (oder in einen Streifen zu
speichernde) Signalelement durch eine der Vorzeichenmultiplikation
entsprechende Verknüpfung gewonnen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Gewinnung des
eigentlichen Schlüsselsignals aus den Ursignalen Überwachungsmittel vorgesehen werden, die das
Kombinationsergebnis und damit auch die Abtastungen und den Vorschub der Urlochstreifen
überwachen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der kombinierten
Schlüsselsignale eine bestimmte Kombination eines Urlochstreifens mehrmals, vorzugsweise
zweimal, abgetastet wird, daß jede Abtastung für sich ausgewertet, daß die Auswerteergebnisse
anschließend verglichen werden und daß bei Nichtübereinstimmung ein Überwachungssignal
ausgelöst wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 767 351, 960 900.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (2)
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Family
ID=25750207
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