DE1035420B - Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
DEUTSCHES
Die Enden von Treibriemen und Treibbändern aus Leder, Kunststoffen, Textilstoffen usw. werden neuerdings
miteinander verklebt, um einen glatten Übergang an der Verbindungsstelle zu erzielen.. Dies ist
von besonderer Wichtigkeit bei den Spindelbändern und Unterriemen von Spinnspindeln, weil diese infolge
ihrer sehr hohen Umdrehungszahlen durch die Stöße einer unebenen Riemenverbindung leicht in störende Schwingungen versetzt werden.
Zum Verkleben von Lederteifen an Schuhen wurden schon Preßzangen verwendet, deren Zangenschenkel
zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Drucks während des Klebevorgangs mittels einer Spannschraube
gegeneinandergezogen werden. Solche Spannzangen sind für das Verkleben von Spindelbändern
u. dgl. ungeeignet, weil deren hochbeanspruchte Klebestellen nur durch. Einhalten eines sehr hohen Preßdrucks
genügend, fest hergestellt werden können. Gerade dies ist aber bei einer Zange, deren Preßdruck
bei jedem Anwendungsfall immer wieder von Hand eingestellt werden muß, nicht möglich, und zwar schon
allein deshalb, weil die meist weibliche Bedienung im Laufe des Arbeitstages ermüdet und dann nicht mehr
in der Lage ist, die Spannschraube genügend fest anzuziehen.
Es sind ferner schon Klebezangen bekannt, bei welchen die Zangenschenkel durch eine Zugfeder mit
stets gleicher Kraft selbsttätig gegeneinandergezogen werden. Auch diese Zangen sind für das Verkleben
von Spindelbändern ungeignet, weil die Zugfeder noch von Hand spreizbar sein muß und daher nicht den erforderlichen
hohen Preßdruck aufbringen kann. Zudem übt die Feder beim öffnen der Zange die größte
Schließkraft aus und ermüdet dadurch das Bedienungspersonal ganz besonders, weil die starke Gegenwirkung
der Zugfeder das genaue Anlegen der Klebezange an die schmale Klebestelle erschwert und verzögert.
Es kommt noch hinzu, daß die Länge der Zugfeder eine große Ausladung des Zangenkopfes zur Folge
hat, die es unmöglich macht, eine solche Zange in den schwer zugänglichen Spindelbänken einer vielspindligen
Spinnmaschine od;. dgl. zu verwenden.
Die Erfindung besteht deshalb darin, daß zum Verkleben von Spindelbändern u. dgl. eine Klebezange
verwendet wird, die mit einer den Schließdruck selbsttätig aufrechterhaltenden Kniehebelsperre versehen
ist. Kniehebelzangen sind an sich bekannt. Ihre Anwendung beim Kleben von Spindelbändern u. dgl.
bietet aber ganz besondere Vorteile. So kann man mit Kniehiebelzangen ohne große Mühe den sehr hohen
Schließdruck hervorrufen, der gerade für das Kleben von Treibriemen erforderlich ist, und dieser hohe
Schließdruck kann ein für allemal an der Zange fest eingestellt werden. Es ist daher Gewähr für eine völlig
Vorrichtung zum Verkleben
von Spindelbändern u. dgl.
von Spindelbändern u. dgl.
Anmelder:
Fritz Groß,
Kirchheim (Teck), Wiederholtsplatz 3
Fritz Groß, Kirchheim (Teck),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gleiche Behandlung aller anfallenden Klebearbeiten gegeben. Weiterhin können Kniehebelpressen sehr
rasch und genau an der Klebestelle angesetzt werden, weil eine nennenswerte Kraft zum Bedienen der Zange
erst dann aufgewendet werden muß, wenn die schpn richtig angesetzte Zange geschlossen werden soll, and
auch dann ist dieser Kraftaufwand nur auf den kurzen Augenblick der Überwindung des Totpunktes beschränkt.
Die Kniehebelzange kann auch unter sehr beengten Raumverhältnissen, wie sie zwischen den
eng beisammenstehenden Spindeln moderner Spinnmaschinen vorherrschen, leicht verwendet werden, da
ihr Kniehebelgestänge im Gegensatz zu den bekannten Zangen mit Spannschraube oder Zugfeder keine besondere
seitliche Ausladung erfordert.
Um ein möglichstes tiefes Eindringen des Klebstoffes in die Bandenden zu ermöglichen und ein
rasches Trocknen bzw. Vulkanisieren der Klebestelle zu erzielen, ist es vorteilhaft, mindestens einen der
beiden Klemmbacken der Kniehebelzange mit einer elektrischen Heizung zu versehen.
Zwei beispielsweise Ausführungsformen einer Kniehebelzange
sind in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die ganze Zange;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht und
Fig. 3 eine Rückansicht eines Klemmbackens mit röhrenförmigem Heizelement;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt und
Fig. 5 eine Rückansicht eines Klemmbackens mit flachem Heizelement.
Die neue Klebezange besteht in an sich bekannter Weise aus einem Griffhebel 1, an dem ein Zangenschenkel
2 mittels Niete 3 starr befestigt und ein zweiter Zangenschenkel 4 um einen Drehzapfen 5 verschwenkbar
gelagert ist. An dem beweglichen Zangenschenkel 4 ist mittels eines Gelenkzapfens 6 ein Hand-
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griff 7 und an diesem mittels- eines weiteren Gelenk- ,
bolzens 8 das eine (in Fig: 1das linke) Ende eines "
Sperrhebels 9 angelenkt. Das andere (rechte) Ende dieses Sperrhebels 9 stützt sich mit einem Kopf 10
gegen das (linke) Ende einer Stellschraube 11, welche m einer Gewindehülse 12- am- Ende des Griffbebeis 1
yerschraubbar gelagert ist. Beim Schließen der Klebezange drückt der Sperrhebel 9 dein Handgriff 7 nach
vorn, wodurch der bewegliche Zangenschenkel 4 im Sinne des Pfeiles 13 um seinen Drehbolzen 5 gegen
den starren Zangen schenkel 2 verschwenkt wird. Dabei wandert der Drehpunkte des Sperrhebens unter
die gerade Linie, welche den Drehpunkt 6 des Handgriffs 7 mit dem Widerlagerpunkt 14 des Sperrhebels
verbindet. Der bewegliche Zangenschenkel 4 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 15, die ihn im
Gegensinn des Pfeiles 13 zu verschwenken sucht. Dies verhindert jedoch der am. Handgriff 7 angreifende
Sperrhebe] 9, welcher mit dem Handgriff 7 und1 seinem Widerlager 13, 14 ein selbstsperrendes Kniegelenk
bildet. Der Zangenschenkel 4 wird daher nach dem Schließen der Zange selbsttätig in seiner Schließlage
festgehalten. Der dabei ausgeübte Schließdruck des Zangenmauls kann durch Verstellen der Schraube 11
verändert werden. Zum öffnen der Zange dient ein Auslösehebel 16, welcher um einen Drehbolzen 17 verschwenkbar
an dem Handgriff 7 angelenkt ist. Dieser Auslösehebel ist gekrümmt und liegt mit der konvexen
Seite seiner Krümmung auf dem Sperrhebel 9 auf. Wird der Auslösehebel 16 im Sinne des Pfeiles· 18
(Fig. 1) verschwenkt, dann wird sein Drehpunkt 17 angehoben (Pfeil 19) und der Handgriff 7 um seinen
Drehpunkt 6 verschwenkt. Dabei wandert der Drehpunkt 8 des Sperrhebels 9 nach oben (Pfeil 20) über
die Mittellinie 6, 14 hinaus, so daß jetzt die Feder 15 das Kniegelenk 6, 8, 14 zusammendrücken und den beweglichen
Zangenschenkel 4 in seine Offenstellung bewegen kann. Bis hierher ist die Zange an sich bekannt.
Zur Anpassung an das ihr erfindungsgemäß zugedachte neue Anwendungsgebiet ist an jedem der beiden
Zangenschenkal 2 und 4 ein Klemmbacken 21 bzw. 22 um einen Drehbolzen 23 verschwenkbar angelenkt.
Der obere Klemmbacken 22 besteht (wie Fig. 1 zeigt) aus einer einfachen Schiene, die mit einer auf ihrer
Oberseite verlaufenden Längsrippe 24 einen T-Querschnitt bildet. Außerdem ist der Klemmbacken 22 mit
zwei zu den Seitenflächen des Zangenschenkels 4 parallelen und an diesen anliegenden Lageraugen 25 versehen.
Diese Lageraugen sind mit je einer Bohrung für den Durchgang dies Dfehbolzens 23 (Fig. 1) und
für einen Anschlagstift 26 versehen, welcher die Verschwenkbarkeit
des Klemmbackens 22 begrenzt.
Auch der Klemmbacken 21 trägt zwei Lageraugen 27 für den LagerboJzen 23 und einen Anschlagstift 26.
Außerdem ist dieser Klemmbacken mit einer elektrisehen Heizvorrichtung versehen.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Heizvorrichtung aus einem
röhrenförmigen Heizelement 28, das in eine den Klemmbacken quer durchdringende Bohrung hineingesteckt
ist. Mit 29 sind die Stromzuleitungen des Heizelementes bezeichnet.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein flaches, plattenförmiges Heizelement
30 verwendet, das z. B. aus einem zwischen Glimmerschichten eingebetteten Heizdraht bestehen
kann. In diesem Fall wird das Heizelement zwecktnäßigerweise zwischen die Oberseite des Klemmbackens
21 und eine mittels ,Schrauben oder Niete befestigte Schutzplatte 31 mit umlaufendem Rand 32
eingespannt. Der nach unten ragende Rand 32 verhindert das Eindringen von Dampf oder Feuchtigkeit
zum Heizelement.
Wenn die Klebezange ständig für Arbeiten verwendet wird, bei welchen eine geringfügige Unter- oder
Überschreitung der Klebetemperatur keine Rolle spielt, kann eine ungefähr gleichbleibende Erwärmung
der Klebestelle durch entsprechende Bemessung des elektrischen Heizwiderstandes erzielt werden. Wenn
es jedoch auf die genaue Einhaltung einer ganz bestimmten Klebetemperatur ankommt, z. B. um ein
Sprödwerden des Klebemittels zu verhindern, kann die Temperatur mittels eines temperatur- oder zeitgesteuerten
Reglers konstant gehalten oder wenigstens das Überschreiten einer bestimmten oberen Temperaturgrenze
verhindert werden.
Zum Kleben eines Treibriemens od. dgl. werden die miteinander zu verklebenden Enden bzw. Kanten so
verdünnt (z.B. zugeschärft), daß sie aufeinandergelegt nur die normale Stärke des einfachen Riemens, Bandes
od. dgl. erreichen. Dann werden die mit einem Klebstoff versehenen und aufeinanderhaftenden Riemenenden
zwischen die Klemmbacken 21 und 22 der Klebezange gelegt und- diese durch Zusammendrücken
der Griffe 1, 7 geschlossen. Die Klemmbacken üben jetzt, solange die Zange geschlossen ist, einen in seiner
Stärke mittels der Schraube 11 einstellbaren anhaltenden, starken Preßdruck auf die Riemenenden aus.
Dieser Preßdruck wird durch den Sperrhebel 9 so lange selbsttätig aufrechterhalten, bis die Zange wieder
geöffnet wird. Dies hat den Vorteil, daß der die Klebearbeit ausführende Arbeiter nach dem Spannen
der Zange sofort wieder für andere Arbeiten frei wird.
Wenn die Klebezange für Arbeiten verwendet werden soll, bei welchen es darauf ankommt, daß die miteinander
zu verklebenden Teile zu beiden Seiten der Klebestelle genau gleichlaufende Kanten haben (wie
z.B. beim Kleben von Treibriemen), wird einer der Klemmbacken zweckmäßigerweise mit einer über
seine Oberfläche hinausragenden Randleiste 33 versehen (Fig. 2 und 4). Diese Randleiste kann dann
beim Einlegen der miteinander zu verklebenden Riemenenden od. dgl. als Linealanschlag benutzt werden.
Die Randleiste kann entweder mit dem Klemmbacken aus einem Stück bestehen (Fig. 2) oder als
abnehmbare Leiste an1 einer Seitenfläche des Klemmbackens
lösbar befestigt (z. B. verschraubt) werden (Fig. 4). Die letztere Lösung bietet den Vorteil, daß
die Zange nach Beseitigung der Leiste 33 auch für solche Arbeiten verwendet werden kann, bei welchen
das Werkstück allseitig über die Arbeitsfläche des Klemmbackens hinausragt. Erforderlichenfalls muß
in dem Gegenbacken eine der Anschlagleiste entsprechende Ausnehmung vorgesehen werden.
Gleichzeitig mit dem Preßdruck wird der Klelx?-
stelle durch den beheizten Klemmbacken 21 auch noch Wärme zugeführt, um ein rasches Trocknen zu bewirken.
Durch die gleichzeitige Anwendung von starkem Druck und Wärme wird eine besonders feste,
innige und rasche Verbindung der Klebestelle erzielt. Als Heizstrom wird vorzugsweise ein niedergespannter
Strom verwendet. Anstatt den unteren feststehenden Klemmbacken 21 zu beheizen, könnte auch nur
der bewegliche obere Klemmbacken 22 oder es könnten auch beide Klemmbacken 21 und 22 beheizt
werden.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbändern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe
aus einer Klebezange mit den Schließdruck selbsttätig aufrechterhaltender Kniehebelsperre besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (21, 22) an
den beiden Zangenschenkeln (2, 4) schwenkbar aufgehängt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbarkeit der Klemmbacken
(21, 22) durch einen Anschlag (26) begrenzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Klemmbacken
mit einer als Lineal für die Werkstücke dienendem Anschlagleiste (33) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß dk Anschlagleiste (33) am Klemmbacken lösbar befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Klemmbacken
(21 und/oder 22) beheizbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung aus einem
röhrenförmigen elektrischen Heizelement (28) be-
steht, das in eine Bohrung des Klemmbackens (21 und/oder 22) hineingesteckt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung in an sich
bekannter Weise aus einem plattenförmigen elektrischen Heizelement (30) besteht, das zwischen
der Oberseite des Klemmbackens (21 und/oder 22) und einer darübergelegten Schutzplatte (31) angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (31) mit einem
das Heizelement (30) seitlich umgreifenden Rand (32) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des bzw. der
elektrisch beheizten Klemmbacken (21 und/oder 22) durch ein zeitgesteuertes oder temperaturempfindliches
Steuerorgan konstant gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 686 617;
schweizerische Patentschriften Nr. 183 182,
466.
Deutsche Patentschrift Nr. 686 617;
schweizerische Patentschriften Nr. 183 182,
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16669A DE1035420B (de) | 1955-03-10 | 1955-03-10 | Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16669A DE1035420B (de) | 1955-03-10 | 1955-03-10 | Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1035420B true DE1035420B (de) | 1958-07-31 |
Family
ID=7120696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG16669A Pending DE1035420B (de) | 1955-03-10 | 1955-03-10 | Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1035420B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094052B (de) * | 1959-08-28 | 1960-12-01 | Curt Matthaei Metallwarenfabri | Foerderbandverbindung |
| US3322603A (en) * | 1964-04-20 | 1967-05-30 | Joseph R Grasso | Heat sealing hand tool |
| DE3045944A1 (de) * | 1980-12-04 | 1982-06-24 | Otto Bosse GmbH & Co KG, 3060 Stadthagen | Vorrichtung zum verbinden von enden von transportbaendern, antriebsbaendern o.dgl. |
| US4522329A (en) * | 1981-06-06 | 1985-06-11 | Mato Maschinen-Und Metallwarenfabrik Curt Matthaei Gmbh & Co Kg | Apparatus for pressing-in belt connectors |
| DE8707636U1 (de) * | 1987-05-27 | 1987-10-22 | Akteries, Hans, 93309 Kelheim | Schweiß- und Vulkanisierpresse zum Verbinden von Enden von Förderbändern |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE686617C (de) * | 1936-01-09 | 1940-01-12 | Dill Mfg Co | Zwingenartige, elektrisch beheizte Vulkanisiervorrichtung |
| CH246466A (de) * | 1946-06-04 | 1947-01-15 | Felder Emil | Riesterpresszange. |
-
1955
- 1955-03-10 DE DEG16669A patent/DE1035420B/de active Pending
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