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DE1035420B - Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl.

Info

Publication number
DE1035420B
DE1035420B DEG16669A DEG0016669A DE1035420B DE 1035420 B DE1035420 B DE 1035420B DE G16669 A DEG16669 A DE G16669A DE G0016669 A DEG0016669 A DE G0016669A DE 1035420 B DE1035420 B DE 1035420B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
clamping jaws
heating element
gluing
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG16669A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Gross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG16669A priority Critical patent/DE1035420B/de
Publication of DE1035420B publication Critical patent/DE1035420B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/003Apparatus or tools for joining belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Enden von Treibriemen und Treibbändern aus Leder, Kunststoffen, Textilstoffen usw. werden neuerdings miteinander verklebt, um einen glatten Übergang an der Verbindungsstelle zu erzielen.. Dies ist von besonderer Wichtigkeit bei den Spindelbändern und Unterriemen von Spinnspindeln, weil diese infolge ihrer sehr hohen Umdrehungszahlen durch die Stöße einer unebenen Riemenverbindung leicht in störende Schwingungen versetzt werden.
Zum Verkleben von Lederteifen an Schuhen wurden schon Preßzangen verwendet, deren Zangenschenkel zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Drucks während des Klebevorgangs mittels einer Spannschraube gegeneinandergezogen werden. Solche Spannzangen sind für das Verkleben von Spindelbändern u. dgl. ungeeignet, weil deren hochbeanspruchte Klebestellen nur durch. Einhalten eines sehr hohen Preßdrucks genügend, fest hergestellt werden können. Gerade dies ist aber bei einer Zange, deren Preßdruck bei jedem Anwendungsfall immer wieder von Hand eingestellt werden muß, nicht möglich, und zwar schon allein deshalb, weil die meist weibliche Bedienung im Laufe des Arbeitstages ermüdet und dann nicht mehr in der Lage ist, die Spannschraube genügend fest anzuziehen.
Es sind ferner schon Klebezangen bekannt, bei welchen die Zangenschenkel durch eine Zugfeder mit stets gleicher Kraft selbsttätig gegeneinandergezogen werden. Auch diese Zangen sind für das Verkleben von Spindelbändern ungeignet, weil die Zugfeder noch von Hand spreizbar sein muß und daher nicht den erforderlichen hohen Preßdruck aufbringen kann. Zudem übt die Feder beim öffnen der Zange die größte Schließkraft aus und ermüdet dadurch das Bedienungspersonal ganz besonders, weil die starke Gegenwirkung der Zugfeder das genaue Anlegen der Klebezange an die schmale Klebestelle erschwert und verzögert. Es kommt noch hinzu, daß die Länge der Zugfeder eine große Ausladung des Zangenkopfes zur Folge hat, die es unmöglich macht, eine solche Zange in den schwer zugänglichen Spindelbänken einer vielspindligen Spinnmaschine od;. dgl. zu verwenden.
Die Erfindung besteht deshalb darin, daß zum Verkleben von Spindelbändern u. dgl. eine Klebezange verwendet wird, die mit einer den Schließdruck selbsttätig aufrechterhaltenden Kniehebelsperre versehen ist. Kniehebelzangen sind an sich bekannt. Ihre Anwendung beim Kleben von Spindelbändern u. dgl. bietet aber ganz besondere Vorteile. So kann man mit Kniehiebelzangen ohne große Mühe den sehr hohen Schließdruck hervorrufen, der gerade für das Kleben von Treibriemen erforderlich ist, und dieser hohe Schließdruck kann ein für allemal an der Zange fest eingestellt werden. Es ist daher Gewähr für eine völlig Vorrichtung zum Verkleben
von Spindelbändern u. dgl.
Anmelder:
Fritz Groß,
Kirchheim (Teck), Wiederholtsplatz 3
Fritz Groß, Kirchheim (Teck),
ist als Erfinder genannt worden
gleiche Behandlung aller anfallenden Klebearbeiten gegeben. Weiterhin können Kniehebelpressen sehr rasch und genau an der Klebestelle angesetzt werden, weil eine nennenswerte Kraft zum Bedienen der Zange erst dann aufgewendet werden muß, wenn die schpn richtig angesetzte Zange geschlossen werden soll, and auch dann ist dieser Kraftaufwand nur auf den kurzen Augenblick der Überwindung des Totpunktes beschränkt. Die Kniehebelzange kann auch unter sehr beengten Raumverhältnissen, wie sie zwischen den eng beisammenstehenden Spindeln moderner Spinnmaschinen vorherrschen, leicht verwendet werden, da ihr Kniehebelgestänge im Gegensatz zu den bekannten Zangen mit Spannschraube oder Zugfeder keine besondere seitliche Ausladung erfordert.
Um ein möglichstes tiefes Eindringen des Klebstoffes in die Bandenden zu ermöglichen und ein rasches Trocknen bzw. Vulkanisieren der Klebestelle zu erzielen, ist es vorteilhaft, mindestens einen der beiden Klemmbacken der Kniehebelzange mit einer elektrischen Heizung zu versehen.
Zwei beispielsweise Ausführungsformen einer Kniehebelzange sind in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die ganze Zange;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht und
Fig. 3 eine Rückansicht eines Klemmbackens mit röhrenförmigem Heizelement;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt und
Fig. 5 eine Rückansicht eines Klemmbackens mit flachem Heizelement.
Die neue Klebezange besteht in an sich bekannter Weise aus einem Griffhebel 1, an dem ein Zangenschenkel 2 mittels Niete 3 starr befestigt und ein zweiter Zangenschenkel 4 um einen Drehzapfen 5 verschwenkbar gelagert ist. An dem beweglichen Zangenschenkel 4 ist mittels eines Gelenkzapfens 6 ein Hand-
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griff 7 und an diesem mittels- eines weiteren Gelenk- , bolzens 8 das eine (in Fig: 1das linke) Ende eines " Sperrhebels 9 angelenkt. Das andere (rechte) Ende dieses Sperrhebels 9 stützt sich mit einem Kopf 10 gegen das (linke) Ende einer Stellschraube 11, welche m einer Gewindehülse 12- am- Ende des Griffbebeis 1 yerschraubbar gelagert ist. Beim Schließen der Klebezange drückt der Sperrhebel 9 dein Handgriff 7 nach vorn, wodurch der bewegliche Zangenschenkel 4 im Sinne des Pfeiles 13 um seinen Drehbolzen 5 gegen den starren Zangen schenkel 2 verschwenkt wird. Dabei wandert der Drehpunkte des Sperrhebens unter die gerade Linie, welche den Drehpunkt 6 des Handgriffs 7 mit dem Widerlagerpunkt 14 des Sperrhebels verbindet. Der bewegliche Zangenschenkel 4 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 15, die ihn im Gegensinn des Pfeiles 13 zu verschwenken sucht. Dies verhindert jedoch der am. Handgriff 7 angreifende Sperrhebe] 9, welcher mit dem Handgriff 7 und1 seinem Widerlager 13, 14 ein selbstsperrendes Kniegelenk bildet. Der Zangenschenkel 4 wird daher nach dem Schließen der Zange selbsttätig in seiner Schließlage festgehalten. Der dabei ausgeübte Schließdruck des Zangenmauls kann durch Verstellen der Schraube 11 verändert werden. Zum öffnen der Zange dient ein Auslösehebel 16, welcher um einen Drehbolzen 17 verschwenkbar an dem Handgriff 7 angelenkt ist. Dieser Auslösehebel ist gekrümmt und liegt mit der konvexen Seite seiner Krümmung auf dem Sperrhebel 9 auf. Wird der Auslösehebel 16 im Sinne des Pfeiles· 18 (Fig. 1) verschwenkt, dann wird sein Drehpunkt 17 angehoben (Pfeil 19) und der Handgriff 7 um seinen Drehpunkt 6 verschwenkt. Dabei wandert der Drehpunkt 8 des Sperrhebels 9 nach oben (Pfeil 20) über die Mittellinie 6, 14 hinaus, so daß jetzt die Feder 15 das Kniegelenk 6, 8, 14 zusammendrücken und den beweglichen Zangenschenkel 4 in seine Offenstellung bewegen kann. Bis hierher ist die Zange an sich bekannt.
Zur Anpassung an das ihr erfindungsgemäß zugedachte neue Anwendungsgebiet ist an jedem der beiden Zangenschenkal 2 und 4 ein Klemmbacken 21 bzw. 22 um einen Drehbolzen 23 verschwenkbar angelenkt. Der obere Klemmbacken 22 besteht (wie Fig. 1 zeigt) aus einer einfachen Schiene, die mit einer auf ihrer Oberseite verlaufenden Längsrippe 24 einen T-Querschnitt bildet. Außerdem ist der Klemmbacken 22 mit zwei zu den Seitenflächen des Zangenschenkels 4 parallelen und an diesen anliegenden Lageraugen 25 versehen. Diese Lageraugen sind mit je einer Bohrung für den Durchgang dies Dfehbolzens 23 (Fig. 1) und für einen Anschlagstift 26 versehen, welcher die Verschwenkbarkeit des Klemmbackens 22 begrenzt.
Auch der Klemmbacken 21 trägt zwei Lageraugen 27 für den LagerboJzen 23 und einen Anschlagstift 26. Außerdem ist dieser Klemmbacken mit einer elektrisehen Heizvorrichtung versehen.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Heizvorrichtung aus einem röhrenförmigen Heizelement 28, das in eine den Klemmbacken quer durchdringende Bohrung hineingesteckt ist. Mit 29 sind die Stromzuleitungen des Heizelementes bezeichnet.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein flaches, plattenförmiges Heizelement 30 verwendet, das z. B. aus einem zwischen Glimmerschichten eingebetteten Heizdraht bestehen kann. In diesem Fall wird das Heizelement zwecktnäßigerweise zwischen die Oberseite des Klemmbackens 21 und eine mittels ,Schrauben oder Niete befestigte Schutzplatte 31 mit umlaufendem Rand 32 eingespannt. Der nach unten ragende Rand 32 verhindert das Eindringen von Dampf oder Feuchtigkeit zum Heizelement.
Wenn die Klebezange ständig für Arbeiten verwendet wird, bei welchen eine geringfügige Unter- oder Überschreitung der Klebetemperatur keine Rolle spielt, kann eine ungefähr gleichbleibende Erwärmung der Klebestelle durch entsprechende Bemessung des elektrischen Heizwiderstandes erzielt werden. Wenn es jedoch auf die genaue Einhaltung einer ganz bestimmten Klebetemperatur ankommt, z. B. um ein Sprödwerden des Klebemittels zu verhindern, kann die Temperatur mittels eines temperatur- oder zeitgesteuerten Reglers konstant gehalten oder wenigstens das Überschreiten einer bestimmten oberen Temperaturgrenze verhindert werden.
Zum Kleben eines Treibriemens od. dgl. werden die miteinander zu verklebenden Enden bzw. Kanten so verdünnt (z.B. zugeschärft), daß sie aufeinandergelegt nur die normale Stärke des einfachen Riemens, Bandes od. dgl. erreichen. Dann werden die mit einem Klebstoff versehenen und aufeinanderhaftenden Riemenenden zwischen die Klemmbacken 21 und 22 der Klebezange gelegt und- diese durch Zusammendrücken der Griffe 1, 7 geschlossen. Die Klemmbacken üben jetzt, solange die Zange geschlossen ist, einen in seiner Stärke mittels der Schraube 11 einstellbaren anhaltenden, starken Preßdruck auf die Riemenenden aus. Dieser Preßdruck wird durch den Sperrhebel 9 so lange selbsttätig aufrechterhalten, bis die Zange wieder geöffnet wird. Dies hat den Vorteil, daß der die Klebearbeit ausführende Arbeiter nach dem Spannen der Zange sofort wieder für andere Arbeiten frei wird.
Wenn die Klebezange für Arbeiten verwendet werden soll, bei welchen es darauf ankommt, daß die miteinander zu verklebenden Teile zu beiden Seiten der Klebestelle genau gleichlaufende Kanten haben (wie z.B. beim Kleben von Treibriemen), wird einer der Klemmbacken zweckmäßigerweise mit einer über seine Oberfläche hinausragenden Randleiste 33 versehen (Fig. 2 und 4). Diese Randleiste kann dann beim Einlegen der miteinander zu verklebenden Riemenenden od. dgl. als Linealanschlag benutzt werden. Die Randleiste kann entweder mit dem Klemmbacken aus einem Stück bestehen (Fig. 2) oder als abnehmbare Leiste an1 einer Seitenfläche des Klemmbackens lösbar befestigt (z. B. verschraubt) werden (Fig. 4). Die letztere Lösung bietet den Vorteil, daß die Zange nach Beseitigung der Leiste 33 auch für solche Arbeiten verwendet werden kann, bei welchen das Werkstück allseitig über die Arbeitsfläche des Klemmbackens hinausragt. Erforderlichenfalls muß in dem Gegenbacken eine der Anschlagleiste entsprechende Ausnehmung vorgesehen werden.
Gleichzeitig mit dem Preßdruck wird der Klelx?- stelle durch den beheizten Klemmbacken 21 auch noch Wärme zugeführt, um ein rasches Trocknen zu bewirken. Durch die gleichzeitige Anwendung von starkem Druck und Wärme wird eine besonders feste, innige und rasche Verbindung der Klebestelle erzielt. Als Heizstrom wird vorzugsweise ein niedergespannter Strom verwendet. Anstatt den unteren feststehenden Klemmbacken 21 zu beheizen, könnte auch nur der bewegliche obere Klemmbacken 22 oder es könnten auch beide Klemmbacken 21 und 22 beheizt werden.

Claims (10)

Patentansprüche·.
1. Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbändern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe
aus einer Klebezange mit den Schließdruck selbsttätig aufrechterhaltender Kniehebelsperre besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (21, 22) an den beiden Zangenschenkeln (2, 4) schwenkbar aufgehängt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbarkeit der Klemmbacken (21, 22) durch einen Anschlag (26) begrenzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Klemmbacken mit einer als Lineal für die Werkstücke dienendem Anschlagleiste (33) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dk Anschlagleiste (33) am Klemmbacken lösbar befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Klemmbacken (21 und/oder 22) beheizbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung aus einem röhrenförmigen elektrischen Heizelement (28) be-
steht, das in eine Bohrung des Klemmbackens (21 und/oder 22) hineingesteckt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung in an sich bekannter Weise aus einem plattenförmigen elektrischen Heizelement (30) besteht, das zwischen der Oberseite des Klemmbackens (21 und/oder 22) und einer darübergelegten Schutzplatte (31) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (31) mit einem das Heizelement (30) seitlich umgreifenden Rand (32) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des bzw. der elektrisch beheizten Klemmbacken (21 und/oder 22) durch ein zeitgesteuertes oder temperaturempfindliches Steuerorgan konstant gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 686 617;
schweizerische Patentschriften Nr. 183 182,
466.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG16669A 1955-03-10 1955-03-10 Vorrichtung zum Verkleben von Spindelbaendern u. dgl. Pending DE1035420B (de)

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Cited By (5)

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