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DE1035380B - Anordnung zur Phasenaufdeckung von Unwuchtschwingungen - Google Patents

Anordnung zur Phasenaufdeckung von Unwuchtschwingungen

Info

Publication number
DE1035380B
DE1035380B DEH20347A DEH0020347A DE1035380B DE 1035380 B DE1035380 B DE 1035380B DE H20347 A DEH20347 A DE H20347A DE H0020347 A DEH0020347 A DE H0020347A DE 1035380 B DE1035380 B DE 1035380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
cathode ray
arrangement
mark
ray oscilloscope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH20347A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Preissmann
Dipl-Phys Dr Walter Schupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik filed Critical Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Priority to DEH20347A priority Critical patent/DE1035380B/de
Publication of DE1035380B publication Critical patent/DE1035380B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/14Determining imbalance
    • G01M1/16Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
    • G01M1/22Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested and converting vibrations due to imbalance into electric variables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

  • Anordnung zur Phasenaufdeckung von Unwuchtschwingungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen, bei der die der Unwucht entsprechende Wechselspnnung eines elektromechanischen Wandlers und ferner eine einer mit dem Prüfkörper rotierenden Marke entsprechender Spannungsimpuls auf einen kathodenstrahloszillographen gegeben werden, so daß auf dessen Bil (dschirm die Phasenlage zwischen der Uwuchtspannung und er der Marke entsprechenden Spannung angezeigt wird.
  • Es sind derartige Geräte bekanntgeworden. Bei einer Ausführungsart wiird durch ein vom Prüfenden betätigtes Handrad die Phase der Unwuchtspannung, in einer anderen Ausführungsart die Phase des Spannungsimpulses durch Verdrehen des Lichtstrahlenganges verschoben. Bei beiden Geräten wird diese Änderung der gegenseiltigen Phasenlage so lange vorgenemmen, bis auf dem bildschirm eine bestimet Figur (L) erscheint. Die dazu erforderliche Verdrehung des Handrades wird an einer gegenüber dem Handrad angebrachten Winkel skala abgelesen, woraus sich die Lage der Unwucht gegenüber der auf dem Prüfkörper angebrachten Marke ergibt. Bei. einer dritten bekanntgewordenen Anordnung wird die Unwuchtspannung an das eine Plattenpaar eines Katho-(lenstrahloszillographen gelegt und der einer auf dem Prüfkörper angebrachten Marke entsprechende Spannungsimpuls auf den Wehneltzylinder des Oszillographen gegeben. Auf der auf dem Bildschirm erscheinenden sinusförmigen unwuchtspannungskurve erscheint dann entweder durch Hell- oder Dunkelsteuerung ein haller oder dunkler Punkt, wobei dieser Punkt zur Unwuchtspannungskurve phasenstarr ist.
  • Um daraus die Lage der Unwucht zur Marke bestimmen zu können, muß die Lage dieses Punktes und die Lage des Maximums der Sinuskurve abgelesen und aus der Differenz der beiden Ablesewerte die gegenseitibge lage bestimmt werden. die ablesung von zwei Werten erschwert nicht nur diese Bestimmung, sondern wird auch ungenau, besonders dann, wenn wegen einer geringen Unwucht die Kurve flach verläuft.
  • Gegenüber diesen bekannten Geräten bestand die durch vorliegende Erfindung zu lösende Aufgabe darin, unter Vermeidung der Notwendigkeit ein Handrad zu betätigen oder die ungenaue Bestimmung des Maximums einer sinusförmigen Kurve vornehmen zu müssen, die Anordnung so zu treffen, daß die Unwuchtrichtung unmittelbar als scharf begrenzte Hell ; oder Dunkelstelile auf dem Bildschirm der Katlhodenstrahlröhre relativ zu einer auf dem Bildschirm fest angebrachten Winkelgradskala abgelesen werden kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die an sich sinusförmige Unwuchtspannung durch an sich bekannte Mittel (übersteuerte Verstärker, elektrische differentiatoren) in Spannungsspitzen umgewandlelt wird und der der Marke entsprechende Spannungsim puls einen unselbständigen Sägezahngenerator so steuert, daß die Sägezahnspannung mit dem Markenimpuls beginnt. Beide Impulse werden den beiden Ablenkplatten eines Kathodenstrahloszillographen zugeführt. Aus diesen Maßnahmen ergibt sich auf dem Leuchtschirm des kathodenstrahloszillographen, der eine geradlinige Skala mit Winkelgraden aufweist, unmittelbar die Lage der Unwucht zur Marke.
  • In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Anordnung schematisch dargestellt. Es bedeutet t einen Rotor, der sich in den beiden lagern 2 und 3 dreht und der an der mit 4 bezeichneten Stelle eine Unwucht besitzt.
  • Das Lager 2 sei in der Richtung des einfach gefiederten Pfeiles quer zur Drehachse des Rotors sehr weich gefedert, ferner möge das Lager 3 um eine durch den doppelt gefiederten Pfeil angedeutete Achsrichtung frei drehbar sein, so daß diie Unwucht 4 das Lager 2 zu Schwingungen in Richtung des einfach gefiederten Pfeiles erregt. Die mechanischen Schwingungen werden durch den elektromechanischen Wandler 5 in elektrische Wechsel spannungen umgesetzt, die über die Leitung 6 einem Verstärker 7 zugeführt werden. Die verstärkten Spannungen. werden über Leitung 8 einem weiteren Gerät 9 an sich bekannter Art, das bei spielsweise ein übersteuerter Verstärker sein kann, zugeleitet, welches die Wechselspannungen in Spannungen mit rechteckigem Zeitverlauf verzehrt. Die Rechtsspannungen gelangen über Leitung 10 an ein elektrisches Differenzierglied 11, an dessen Ausgang in an sich bekannter Weise kurze Spannungsimpulse wechselnder Polarität entstehen. Pro Umdrehung des Rotors entsteht so je ein positiver und ein negativer Impuls. Eine über Leitung 12 an das Differenzierglied angeschlossene weitere Vorrichtung 13 dient zur wahlweisen Unterdrückung entweder der positiven oder der negativen Impulse. Vorrichtungen dieser Art sind beispielsweise als Gleichrichterschaltungen bekannt. die so entstehend;en Impulse werden über Leitung 14 wahlweise entweder dem Wehneltzylinder einer Kathodenstrahlröhre 16 zugeführt, wobei der Impuls den Kathodenstrahl je nach seiner Polarität rhythmisch im Takt der Drehzahl dunkel oder hell schaltet, oder sie werden den vertikalen Ablenkplatten des Ozsillographen zugeführt und bewirken so eine Auslenkung des Strahles nach unten oder oben. In der Figur ist der letztere Fall dargestellt, es bedeutet 17 das senkrechte Plattenpaar.
  • Der Rotor ist an beliebiger Stelle, beispielsweise auf der einen Stirnseite, mit einer Marke 18 versehen.
  • Die optische Markierung kann auch durch ein phasenstarr mit dem Prüfköper rotierendes durchleuchtetes Diaphragma oder eine mitlaufende Blende ersetzt werden. Eine in der Nähe des Rotors raumfest angebrachte Photozelle 19 spricht bei Drehung des Rotors auf die Marke 18 an und erzeugt pro Umdrehung des Rotors je einen elektrischen Spannungsimpuls. Der Spannungsimpuls wird einem unselbständigen Sägezahugenerator an sich bekannter Art 20 zugeführt und dient zur Synchronisierung der von diesem erzeugten Sägezahnspannung. Die in ihrer Größe zweckmäßigerweise regelbare Sägezahnspannung wird über Leitung 21 dem waagerechten Plattenpaar des Oszillographen 16 zugeführt und zieht dessen Leuchtfleck in bekannter Weise zu einer waagerechten, Linie aus. ein ander. Durch Regelung der Größe der Sägezahuspannung wird dafür gesorgt, daß diese Linie eine vorgeschriebene Länge erhält. Durch die getroffene Anordnung ist sichergestellt, daß die Sägezahnspannung mit dem Marken impuls beginnt. Es bewegt sich also der Leuchtfleck pro Umdrehung des Rotors je einmal über den Bildschirm des Oszillographen. Der aus der CEeberspannung abgeleitete Impuls erzeugt nun - je nach Phasenlage der Geberspannung bzw. der Unwucht -an einer bestimmten Stelle der waagerechten Leuchtlinie auf dem Bildschirm des Oszillographen eine senkrechte, scharf markierte Auslenkung des Strahles.
  • Für den Fall, daß die Impullsspaninung dem Wehneltzylinder zugeführt wird, entsteht an der gleichen Stelle der Leuchtline eine punktförmige Verdunkelung oder Aufhellung des Strahles. Versieht man den Bildschirm mit eine wasserecht angeordneten, in Winkelgraden geteilten Skala, so kann man an dieser die Unwuchtrichtung relativ zur Winkellage der Marke 18 auf dem Rotor direkt ablesen.
  • Die Anordnung ist in folgender Weise abwandelbar: An Stelle einer geraden, waagerechten Linie kann auf dem Bildschirm der Braunschen Röhre auch ein Krebs geschrieben werden. Die Ablesegenauigkeit wird hierdurch etwa dreimal so groß wie im Fall einer geraden Linie. Dabei kann der aus der Geberspannung abgeleitete Impuls entweder als Dunkel- oder Hellpunkt eingeblendet werden, oder es kann unter Verwendung einer Polarkoordinatenröhre eine radiale Auslenkung bewirkt werden. Eine Möglicheit zur Erzeugung einer kreisförmigen, synchron- und phasenstarr zur Rotordrehung erfolgenden kreisförmigen leuchtlinie auf dem Kathodenstrabloszillographen besteht darin, den Prüfkörper mit einer Marke zu versehen, die die Hälfte des Prüfkörperumfanges umfaßt, wie dies Fig. 2 schematisch zeigt. die Photozelle wird dann bei Drehung des Rotors eine Spannung mit rechteckigem Zeitverlauf abgeben (s. Fig. 3). Durch mehrmaliges Integrieren entstehen hieraus nacheinander Spannungen, die sich immer mehr der Sinulsform nähern. nämlich zunächst eine Spannung mit Dreiecksverlauf gemäß Fig. 4, dann ein aus aneinandergesetzten Parabelbögen bestehender Zeitverlauf wie in Fig. 5, usw.
  • Die Spannungsverlute, die beim Integrieren auftreiten, können durch Verstärkungs mittels Röhren wieder ausgeglichen werden. Dimensioniert man die Integration der letzten Stufe sehr kräftig, so besteht mit genügender Näherung zwischen der Spannung der letzten und der vorletzten Stufe eine Phasenverschiebung von 900. Führt man diese beiden Spannungen getrennt dem senkrechten und waagerechten Plattenpaar des Osziillographen zu und sorgt dafür, daß die beiden Spannungen gleiche Größe besitzen, so entsteht auf dem Bildschirm in bekannter Weise ein Kreis.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß im Fall der Linearablenkung die durch den Sägezalingenerator 20 erzeugte Ablenkung auf dem Bildschirm waagerecht erfolgt. Es ist ebensogut eine Anordnung möglich, bei welcher die Sägezahnspannung dem senkrechten Plattenpaar des oszillographen 16 zugefgührt wird und so eine senkrechte Linie erzeugt, wobei die Winkelskala auf dem Bildschirm ebenfalls senkrecht verläuft und die aus der Vorrichtung 13 kommenden Impulse entweder dem waagerechten Plattenpaar oder dem Wehneltzylinder des Oszillographen zugeleitet werden.
  • Bei Verwendung von Oszillograph en röhren, die ganz oder teilweise mit magnetischer Strahlablenkung arbeiten, ist die Erfindung ebenfalls anwendbar. Es sind in diesem Falle an Stelle der den betreffenden Ablenkplatten zugeführten Spannungen entsprechende Ströme mit gleichartigem Zeitverlauf bereitzustellen bzw. zu erzeugen und den betreffenden ablenkspulen zuzuführen. Schaltungen zur Umwandlung von Spannungen mit bestimmtem zeitverlauf in Ströme mit gleichartigem Zeitvgerlauf sind bekannt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Bestimmung der Unwucht richtung an Auswchhtmasschinen, beider die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechselspannungen und den von einer Photozelle inforlge der Änderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit denm Prüflörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszillographen angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozellen spannung inenen an sich bekannten unselbständigen Sägezahngenerator steuert, die Sägezahnspannung an das waagerechte Plattenpaar des Kathodenstrahloszillographen gelegt ist, die Wechselspannung des elektromechanischen Umwandler zu Spannungsspitzen umgeformt und diese an das senkrechte Plattenpaar gelegt sind.
  2. 2. Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung zn Auswuchtunmachinen, bei der die Pfhasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektrom, echan, ischen Wandler erzeugten Wechselspannungen nnd den von einer Photozelle infolge der Änderung eines lJichtstrahlenlündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathedenstrahlaszillographen angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Prüfkörper angebrachte Marke die Hälfte des Prüfkörperumfanges umfaßt, die sich daraus ergebende Rechteckspannung durch mehrfache Integration in eine sinusförmige Wechsel ; spannung umgewandelt ist, sich durch eine weitere kräftige Integration eine gegen diese Wechselspannung um 900 verschobene Wechselspannung ergibt die Spannungen der beiden letzten Integrationsstufen an die waagerechten und senkrechten Ablenkplatten des Kathodenstrahloszillographen gelegt sind, die vom elektromechanischen Wandler erzeugten Unwuchtspannungen in spitze Spannungsimpulse durch Differentiation umgewandelt sind und die Spannungsimpulse entweder als Hell- oder Dunkelpunkte eingeblendet sind.
  3. 3. Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen, bei der die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechsel spannungen und den von einer Photozelle infolge der Änderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Aspannungsimpulsen auf dem mit einer winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszilographen angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet daß die auf dem Prüfkörper angehrachte Marke die Hälfte des Prüfkörperumfanges umfaßt, die sich daraus ergebende Rechteckspannung durch mehrfache Integration in eine sinusförmige Wechsel spannung umgewandelt ist, sich durch eine weitere kräftige Ilntegration eine gegen diese Wechselspannung um 900 verschobene Wechselspannung ergibt, die Spannung der beiden letzten Integratinusstufen an die waagerechten und senkrechten Ablenkplateten des Kathodenlstrahlloszillographen gelegt sind, die in diesem verwendete Braunsche Röhre eine Polarboordinatenröhre ist und die Unwuchtspannungsimpulse zur radialen Auslenkung des 0 szi'l lographienstrahles herangezogen sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Photozelle bewirkte Strahlablenkung nicht waagerecht, sondern senkrecht erfolgt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlahlienkung des Kathodenstrahloszillographen ganz odler teilweise magnetisch vorgenommen wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, 2, 3, und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als optische Marke ein durchleuchtetes Diaphragma oder eine Blende dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 888 464; USA.-Patenltschriften Nr. 2 381 645, 2 382 843, 2449651.
DEH20347A 1954-05-21 1954-05-21 Anordnung zur Phasenaufdeckung von Unwuchtschwingungen Pending DE1035380B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2381645A (en) * 1941-11-01 1945-08-07 Aerotransp Ab Apparatus for determining unbalance in rotors
US2382843A (en) * 1943-03-25 1945-08-14 Robert B Annis Electronic type balancer
US2449651A (en) * 1946-03-11 1948-09-21 Marcellus S Merrill Electronic circuit for triggering stroboscopic devices
DE888464C (de) * 1942-05-24 1953-09-03 Carl Schenck Maschinenfabrik D Verfahren und Vorrichtung zum dynamischen Auswuchten

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