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DE1073771B - Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen - Google Patents

Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen

Info

Publication number
DE1073771B
DE1073771B DENDAT1073771D DE1073771DA DE1073771B DE 1073771 B DE1073771 B DE 1073771B DE NDAT1073771 D DENDAT1073771 D DE NDAT1073771D DE 1073771D A DE1073771D A DE 1073771DA DE 1073771 B DE1073771 B DE 1073771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
voltages
oscilloscope
alternating
electromechanical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073771D
Other languages
English (en)
Inventor
Pfungstadt und Dipl.-Phys. Dr. Walter Schupp Darmstadt Ludwig Preismann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Publication date
Publication of DE1073771B publication Critical patent/DE1073771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/14Determining imbalance
    • G01M1/16Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
    • G01M1/22Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested and converting vibrations due to imbalance into electric variables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

  • Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmas chinen Zusatz zum Patent 1 035380 Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen, bei der die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechselspannungen und den von einer Fotozelle infolge der Änderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszillographen angezeigt wird und bei der die Fotozellenspannung einen unselbständigen Sägezahngenerator steuert, die Sägezahnspannung an das waagerechte Plattenpaar des Kathodenstrahloszillographen gelegt ist, die Wechselspannung des elektromechanischen Umwandlers zu Spannungsspitzen umgeformt und diese an das senkrechte Plattenpaar gelegt sind, nach Patent 1035 380.
  • Gemäß dem angegebenen Patent wird die an sich sinusförmige Unwuchtspannung des elektromechanischen Umwandlers durch an sich bekannte Mittel, wie übersteuerte Verstärker oder elektrische Differentiatoren, in Spannungsspitzen umgewandelt. Der Prüfling trägt eine Marke, welche von einer Fotozelle abgetastet wird. Die Fotozellenspannungen steuern einen unselbständigen Sägezahngenerator so, daß die Sägezahnspannung mit dem Markenimpuls beginnt.
  • Die Spannungsspitzen und die Sägezahnspannung werden den beiden Ablenkplatten eines Kathodenstrahloszillographen zugeführt. Durch die Sägezahnspannung wird der Leuchtpunkt des Oszillographen in die Horizontale oder die Vertikale gestreckt. Diese Streckung wird durch entsprechende Einstellung der Amplitude der Sägezahnspannung oder des Oszillographen so eingeregelt, daß der Anfangspunkt und der Endpunkt der Leuchtlinie mit dem Anfangspunkt und dem Endpunkt einer entsprechend unterteilten Skala fallen. Durch die an das andere Plattenpaar angelegten, von dem Umwandler abgeleiteten Impulse wird die Leuchtgerade zu einer kleinen Spitze ausgezogen, deren Lokalisierung auf der Skala der Winkellage der Unwucht entspricht. Wenn die Spannungsspitzen nicht dem Plattenpaar des Oszillographen, sondern dem Wehneltzylinder desselben zugeleitet werden, wird die Lage der Unwucht durch einen Hell- oder Dunkelpunkt bezeichnet. Die Leuchtgerade kann auch zu einem Kreis ausgezogen werden, indem an Stelle der Sägezahnspannung zwei um 900 phasenverschobene, mit dem Umlauf des Prüflings synchrone Wechselspannungen abgeleitet werden, die dann den beiden Plattenpaaren zugeführt werden. Die in diesem Fall an dem Wehneltzylinder des Oszillographen liegende Impulsspannung erzeugt dann einen Dunkel- 6der Hellpunkt in dem Kreis, wodurch die Unwuchtlage wieder markiert wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Weiterentwicklung des Gegenstandes des Hauptpatentes, insbesondere mit dem Ziel, die angegebene Anordnung Auswuchtmaschinen anzupassen, welche eine dynamische Wuchtung in zwei Ebenen zulassen.
  • Dementsprechend sind gemäß der Erfindung für die dynamische Auswuchtung die Oszillographen, die elektromechanischen Wandler und die Kanäle zur Umformung der Wechselspannungen doppelt vorhanden.
  • In Anspruch 2 des genannten Patentes 1 035 38Q ist eine Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen beschrieben, bei der die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechselspannungen und den von einer Fotozelle infolge der Änderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszillographen angezeigt wird und bei der die auf dem Prüfkörper angebrachte Marke die Hälfte des Prüfkörperumfanges umfaßt, die sich daraus ergebenden Rechteckspannungen durch mehrfache Integration in eine sinusförmige Wechselspannung umgewandelt ist, sich durch eine weitere kräftige e Integration eine gegen diese Wechselspannung um 900 verschobene Wechselspannung ergibt, die Spannungen der beiden letzten Integrationsstufen an die waagerechten und senkrechten Ablenklampen des Kathodenstrahloszillographen gelegt sind, die vom elektromechanischen Wandler erzeugten Unwuchtspannungen in spitze Spannungsimpulse durch Differentiation umgewandelt sind und die Spannungsimpulse entweder als Hell-oder Dunkelpunkte eingeblendet sind.
  • Diese Anordnung wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch verbessert, daß für die dynamische Auswuchtung die Oszillographen, die elektromechanischen Wandler und die Kanäle zur Umformung der Wechselspannungen doppelt vorhanden sind.
  • Vorzugsweise wird zwischen den beiden Kanälen für die Wechselspannungen des Umwandlers ein sogenannter elektrischer Rahmen bekannter Gattung angeordnet.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Die Figur zeigt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung.
  • Ein in zwei Ebenen auszuwuchtender Prüfling 1 dreht sich in Lagern 2 und 3, welche quer zur Rotationsachse des Prüflings in den angegebenen Pfeilrichtungen federnd abgestützt sind. Der Prüfling 1 soll an den Stellen 4a und 4b Unwuchten besitzen, die beim Umlauf Schwingungen verursachen. Diese mechanischen Schwingungen werden an den Lagern 2 und 3 mittels elektromechanischer Umwandler 5 a und 5 b, z. B. Induktivgebern, abgetastet und in elektrische Wechselspannungen umgesetzt. Diese Wechselspannungen werden über getrennnte Kanäle, die je in ihrer Gesamtheit mit 23a und 23 b bezeichnet sind, in Spannungsspitzen umgeformt. Im einzelnen verläuft die Umformung folgendermaßen: Die Wechselspannungen werden über die Leitungen 6 a bzw. 6 b Verstärkern 7 a und 7 b zugeführt. Die verstärkten Spannungen werden über Leitungen 8 a und 8 b weiteren Geräten 9 a und 9 b an sich bekannter Art zugeleitet, welche beispielsweise übersteuerte Verstärker sein können. Die Geräte 9a und 9b verzerren die Wechselspannungen in Spannungen mit rechteckigem Zeitverlauf. Die Rechteckspannungen werden über die Leitungen 10 a bzw. 10 b an elektrische Differenzierglieder 11 a bzw. 11 b angelegt, an deren Ausgängen in an sich bekannter Weise kurze Spannungsimpulse wechselnder Polarität entstehen. Pro Umdrehung des Rotors entsteht so je ein positiver und ein negativer Impuls. Je eine über eine Leitung 12 a bzw. 12 b an jedes Differenzierglied angeschlossene weitere Vorrichtung 13 a bzw. 13 b dient zur wahlweisen Unterdrückung entweder der positiven oder der negativen Impulse. Vorrichtungen dieser Art sind beispielsweise als Gleichrichterschaltungen bekannt.
  • Es sind nun zwei Kathodenstrahlröhren 16 a und 16 b vorgesehen. Die Spannungsimpulse werden über die Leitungen 14a bzw. 14 b wahlweise entweder dem Plattenpaar 17 a bzw. 17 b oder dem Wehneltzylinder 15 a bzw. 15 b der Oszillographenröhren 16 a bzw. 16 b zugeführt.
  • Der Prüfling 1 ist an einer beliebigen Stelle, beispielsweise auf der einen Stirnseite, mit einer Marke 18 versehen. Eine in der Nähe des Prüflings 1 raumfest angebrachte Fotozelle 19 spricht bei Drehung des Rotors auf die Marke 18 an und erzeugt pro Umdrehung des Rotors je einen elektrischen Spannungsimpuls.
  • Der Spannungsimpuls wird einem unselbständigen Sägezahngenerator 2Q an sich bekannter Art zugeführt und dient zur Synchronisierung der von diesem erzeugten Sägezahnspannung. Die in ihrer Größe zweckmäßigerweise regelbare Sägezahnspannung wird den beiden parallel geschalteten Plattenpaaren 21 a und 21 b der beiden Oszillographenröhren 16a bzw. 16 b zugeleitet.
  • Wenn es sich bei dem Plattenpaar 21 a und 21 b um die waagerechten Plattenpaare handelt, wird der Leuchtfleck der Oszillographen 16 a und 16 b in bekannter Weise zu einer waagerechten Linie auseinandergezogen. Durch Regelung der Größe der Sägezahnspannung wird dafür gesorgt, daß diese Linien eine vorgeschriebene Länge erhalten. Durch die getroffene Anordnung ist sichergestellt, daß die Sägezahnspannung mit dem Markenimpuls beginnt. Es bewegt sich also der Leuchtfleck pro Umdrehung des Rotors je einmal über den Bildschirm des Oszillographen. Die aus den Spannungen der Umwandler 5a und 5b abgeleiteten Impulse erzeugen nun je nach der Phasenlage der Unwuchten 4 a und 4 b an bestimmten Stellen der waagerechten Leuchtlinien auf dem Bildschirm der Oszillographen je eine senkrechte, scharf markierte Auslenkung des Strahles.
  • Wenn man wechselweise die Impulsspannungen den Wehneltzylindern 15 a bzw. 15 b zuführt, erhält man an der gleichen Stelle der Leuchtlinie eine punktförmige Verdunkelung oder Aufhellung des Strahles.
  • Versieht man die Bildschirme der Oszillographenröhren 16 a und 16 b mit je einer waagerecht angeordneten, in Winkelgraden geteilten Skala, so kann man an dieser die Unwuchtrichtung relativ zu der Winkellage der Marke 18 auf dem Prüfling 1 direkt ablesen.
  • Um die Einwirkungen der Unwucht 4b auf die Lagerstelle 2 und damit auf den elektromechanischen Wandler 5 a und umgekehrt die Einwirkung der Unwucht 4 auf die Lagerstelle 3 und damit auf den elektromechanischen Wandler 5 b zu unterdrücken, wird zwischen die Leitungen 6a und 6 b zweckmäßigerweise ein sogenannter elektrischer Rahmen 22 bekannter Art geschaltet.
  • Die Anordnung kann in folgender Weise abgewandelt werden: An Stelle von geraden, waagerechten oder vertikalen Linien kann auf den Bildschirm der Kathodenstrahlröhre auch ein Kreis geschrieben werden, wodurch die Ablesegenauigkeit verbessert wird. An Stelle des Sägezahngenerators 20 tritt in diesem Fall eine Anordnung mit mehreren Integrierstufen. Diese Anordnung wird mit Wechselspannungen, deren Frequenz der Umlauffrequenz des Prüflings entspricht, gespeist.
  • Die Plattenpaare 17 a und 21 a bzw. 17 b und 21 b werden dann mit um 900 gegeneinander phasenversetzten Sinusspannungen der vorletzten und der letzten Integrierstufe gespeist, wie dies in dem Hauptpatent beschrieben ist, Die Leitungen 14 und 14b liegen in diesem Falle an dem Wehneltzylinder 15 a bzw. 15 b der Oszillographenröhren 16 a bzw. 16 b. Da der Durchmesser des Kreises von der Amplitude der Sinusspannungen abhängig ist, kann er ein Maß für die Größe der Unwucht sein.
  • Die doppelte direkte Anzeige der Winkellagen der beiden Unwuchten 4a und 4 b gemäß der vorliegenden Erfindung bringt eine wesentliche Vereinfachung der Unwuchtprüfung mit sich. Das bei zwei Meßstellen sonst notwendige Umschalten von einer Meß-stelle auf die andere fällt weg. Der Fortfall dieses Bedienungshandgriffes bedeutet nicht nur eine schnellere Bedienung der Maschine und Einsparung an Wuchtzeit. Es wird vielmehr auch die Möglichkeit von Ablesefehlern und Verwechslungen weit herabgesetzt, da die Leuchtbilder gleichzeitig sichtbar-sind. Dieser Umstand ist bei der serienmäßigen Wuchtung besonders wertvoll und zeitsparend.
  • PTSKCCHE.
  • 1. Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen, bei der die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechselspannungen und den von einer Fotozelle infolge der Änderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszillographen angezeigt wird und bei der die Fotozellenspannung einen unselbständigen Sägezahngenerator steuert, die Sägezahnspannung an das waagerechte Plattenpaar des Kathodenstrahloszillographen gelegt ist, die Wechselspannung des elektromechanischen Umwandlers zu Spannungsspitzen umgeformt und diese an das senkrechte Plattenpaar gelegt sind, nach Patent 1 035 380, dadurch gekennzeichnet, daß für die dynamischeAuswuchtung die Oszillographen (16 a, 16 b), die elektromechanischen Wandler (5 a, 5 b) und die Kanäle (23a, 23 b) zur Umformung der Wechselspannungen doppelt vorhanden sind.
  • 2. Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen, bei der die Phasenlage zwischen den durch die Unwucht in einem elektromechanischen Wandler erzeugten Wechselspannungen und den von einer Fotozelle infolge

Claims (1)

  1. der Anderung eines Lichtstrahlenbündels durch eine mit dem Prüfkörper rotierende Marke erzeugten Spannungsimpulsen auf dem mit einer Winkelgradskala versehenen Bildschirm eines Kathodenstrahloszillographen angezeigt wird und bei der die auf dem Prüfkörper angebrachte Marke die Hälfte des Prüfkörperumfanges umfaßt, die sich daraus ergebende Reckteckspannungen durch mehrfache Integration in eine sinusförmige Wechselspannung umgewandelt ist, sich durch eine weitere kräftige Integration eine gegen diese Wechselspannung um 900 verschobene Wechselspannung ergibt, die Spannungen der beiden letzten Integrationsstufen an die waagerechten und senkrechten Ablenkplatten des Kathodenstrahloszillographen gelegt sind, die vom elektromechanischen Wandler erzeugten Unwuchtspannungen in spitze Spannungsimpulse durch Differentiation umgewandelt sind und die Spannungsimpulse entweder als Hell- oder Dunkelpunkte eingeblendet sind, nach Anspruch 2 des Patentes 1 035 380, dadurch gekennzeichnet, daß für die dynamische Auswuchtung die Oszillographen (16 a, 16 b), die elektromechanischen Wandler (5a, 5b) und die Kanäle (23a, 23b) zur Umformung der Wechselspannungen doppelt vorhanden sind.
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kanälen (23a, 23b) für die Wechselspannungen der elektromechanischen Wandler (5 a, 5 b) ein sogenannter elektrischer Rahmen (22) bekannter Gattung angeordnet ist.
DENDAT1073771D Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen Pending DE1073771B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073771B true DE1073771B (de) 1960-01-21

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1073771D Pending DE1073771B (de) Anordnung zur Bestimmung der Unwuchtrichtung an Auswuchtmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE1073771B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5402626A (en) * 1991-11-12 1995-04-04 Zinck; Wolf D. Lawn mower

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5402626A (en) * 1991-11-12 1995-04-04 Zinck; Wolf D. Lawn mower

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