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DE10353795A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung und zum Einlesen von Adressen für weitergehende digitale Informationen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung und zum Einlesen von Adressen für weitergehende digitale Informationen Download PDF

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Publication number
DE10353795A1
DE10353795A1 DE10353795A DE10353795A DE10353795A1 DE 10353795 A1 DE10353795 A1 DE 10353795A1 DE 10353795 A DE10353795 A DE 10353795A DE 10353795 A DE10353795 A DE 10353795A DE 10353795 A1 DE10353795 A1 DE 10353795A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information
information carrier
vcard
sms
display device
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10353795A
Other languages
English (en)
Inventor
Jörg-Michael Dr. Hasemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE10353795A priority Critical patent/DE10353795A1/de
Publication of DE10353795A1 publication Critical patent/DE10353795A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
    • H04M1/2745Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips
    • H04M1/2753Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips providing data content
    • H04M1/2757Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips providing data content by data transmission, e.g. downloading

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft die Nutzng von vCards als direkt nutzbares Format zur Übertragung von Fundstellenangaben (URLs, Telefonnummer etc.), wodurch die Nutzung von Informationen auf externen Informationsquellen durch die heute verwendeten Handys und mobilen Endgeräte erst möglich wird. Folglich können heutzutage verwendete mobile Geräte einfach adaptiert werden, um die gewünschte Funktionalität auszulösen. Hierbei bedarf es lediglich einer kleinen Softwareschicht, die die empfangenen Informationen analysiert, um dann die damit verbundene weitere Funktionalität auszulösen. Aber auch ohne eine solche Endgeräte-Erweiterung sind diese in dem Verfahren beschriebenen Funktionalitäten bereits heute mit Mobiltelefonen nach dem Stand der Technik (wie z. B. des Herstellers Nokia) bei sehr begrenzter Nutzerinteraktion zugänglich, indem durch das Auswählen des entsprechenden Kontaktes aus dem Telefonbuch/Adressbuch des Mobiltelefons und dem Auswählen eines Menüpunktes im Mobiltelefon wie "Senden SMS an Kontakt" oder "Wählen von Telefonnummer" der Zugriff auf die gewünschte Information oder den gewünschten Dienst initiiert werden kann.

Description

  • Die in dieser Anmeldung offenbarte Erfindung beschreibt ein Verfahren für den erleichterten Zugriff auf Informationen und Anwendungen durch mobile Endgeräte.
  • Werbung im weitesten Sinne bietet Information sowohl über ein Produkt oder eine Dienstleistung als auch die Information, über welchen Weg der Konsument Kontakt zum Anbieter aufnehmen kann. In der Regel handelt es sich bei diesen Kontaktinformationen um Telefonnummern oder Faxnummern bzw. Internetadressen. Diese Form der Kontaktaufnahme ist immer mit einem Bemühen des Konsumenten verbunden. In der Regel benötigt der Konsument einen Zettel und einen Stift, um die benötigten Informationen zu notieren. Danach muss der Konsument die entsprechenden Informationen auswerten und mithilfe des Mediums, mit dem eine Kontaktaufnahme möglich ist, eine Verbindung zum Anbieter herstellen. Eine einfachere Form der Kontaktaufnahme würde die Wirksamkeit der Werbehinweise stark erhöhen.
  • Ein einfaches und zeitlich nicht eingeschränktes Medium zur Kontaktaufnahme ist das Internet oder Kurznachrichten (SMS). Anbieter von Waren, Dienstleistungen oder Informationen bieten in der Regel entsprechende Formulare an, die ein sofortiges Feed-back erlauben.
  • Im Bereich der traditionellen Werbung und des traditionellen Anbietens von Informationen wird dieses Problem nicht gelöst.
  • Aus der DE 197 47 583 ist ein Kommunikationssystem für ein Verknüpfen von einer Vielzahl markierter Objekte mit Informationsdiensten bekannt, die in einem Netzwerk gespeichert sind. In einer besonderen Ausführungsform erlaubt das System durch das Einlesen einer Markierung einen Zugriff auf Informationen im Internet, wobei die Markierung durch einen zentralen Server in eine Internetadresse umgewandelt wird.
  • Aus der DE 100 00 664 ist ein Hilfsgerät bekannt, das den Zugriff auf Informationen im Internet erleichtert, wobei das Hilfsgerät von herkömmlichen Medien wie Pappe, Papier oder anderen Dingen eine Markierung liest, in der eine URL-Adresse codiert ist. Nach dem Lesen dieser Adressen werden die benötigten Informationen aus dem Internet geladen, um sie dann auf einem weiteren Gerät anzuzeigen.
  • Aus der DE 197 33 689 ist eine Vorrichtung bekannt, die durch Lesen eines Strichcodes die Dateiadresse erkennt und einen Zugriff auf die so gespeicherte Datei ermöglicht.
  • Aus der DE 101 29 186.8 ist ein Verfahren zur Bereitstellung von Web/WAP-Browser-interpretierbaren Informationen auf einem Informationsträger bekannt, insbesondere weiter gehende Informationen zu Objekten auf einem Werbeträger, wobei die Werbeträger mit einem Sender oder einer optisch erfassbaren Markierung versehen sind, die durch ein mobiles Anzeigegerät lesbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger so viel Web/WAP-Browser-interpretierbare Informationen sendet, dass eine Interpretation und Darstellung der Informationen, die in Form von WAP, XML, html, xhtml, Java und/oder Java-Script vorliegen, möglich ist und erfolgt.
  • Eine Möglichkeit ist ein Verfahren zur Bereitstellung von Web/WAP-Browser-interpretierbaren Informationen auf Werbeträgern. Bei diesen Informationen handelt es sich vorzugsweise um weiter gehende Informationen zu Objekten auf den Werbeträgern. Bei diesen weiter gehenden Informationen kann es sich um Detailinformationen zu dem beworbenen Produkt bzw. der Dienstleistung handeln, oder es können allgemeine Informationen zum Unternehmen hinterlegt sein. Die Werbeträger sind ferner mit einem Sender oder einer optisch erfassbaren Markierung versehen, die durch ein mobiles Anzeigegerät gelesen werden kann. Bei diesem Sender handelt es sich vorzugsweise um einen Funksender, der Funksignale über eine Strecke von vorzugsweise bis zu zwanzig Metern übertragen kann. Um Überschneidungen mit anderen Sendern zu vermeiden, wäre es vorteilhaft, bereits bekannte Frequenzen und Standards einzusetzen. Hier bietet sich besonders Bluetooth an. Andere Funkstandards sind jedoch ebenfalls zu verwenden. Die Verwendung einer optisch erfassbaren Markierung hat den Vorteil, dass die Intelligenz im Lesegerät bzw. Anzeigegerät vorhanden sein muss. Hierbei handelt es sich um eine passive Ausgestaltungsform der Erfindung. Die Markierungen können z. B. in Form von Strichcodes vorliegen. Andere Codierungsformen, die einfach durch eine Maschine lesbar sind, können auch verwendet werden. So ist es möglich, einen Strichcode zu verwenden, der sich über mehrere Dimensionen erstreckt. Mithilfe dieser Markierung bzw. des durch den Sender gesendeten Signals übermittelt der Werbeträger Web/WAP-Browser-interpretierbare Informationen an das mobile Anzeigegerät. Das Anzeigegerät wertet diese Web/WAP-Browser-interpretierbaren Informationen aus, um sie dann ggf. darzustellen. Die Darstellung erfolgt vorzugsweise auf einem entsprechenden Display. So gibt es bereits Geräte, die ein vollständiges Betriebssystem wie Windows CE oder Linux implementiert haben, wodurch bekannte Browser zur Darstellung verwendet werden können. Hierdurch können bekannte Standards wie WAP, XML, html, xhtml, Java oder Java-Script in den vom Werbeträger gesendeten Informationen verwendet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren für den erleichterten Zugriff auf Informationen und Anwendungen durch mobile Endgeräte bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindungen mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Nutzung von vCards als direkt nutzbares Format zur Übertragung von Fundstellenangaben (URLs, Telefonnummer etc.) macht die Nutzung von Informationen durch die heute verwendeten Handys und mobilen Endgeräte erst möglich. Das Format, das durch einen RFC definiert wird, dient eigentlich dazu, personenbezogene Adressdaten zwischen unterschiedlichen mobilen Geräten auszutauschen. Es ist jedoch möglich, dass Erweiterungen vorgenommen werden, um im Standard nicht definierte Felder einzufügen. Durch diese Felder ist es dann einem Treiber auf dem mobilen Endgerät möglich zu erkennen, ob es sich um besondere Informationen handelt, die zum Aufbau einer Internetverbindung dienen oder die eine SMS automatisch auslösen sollen. Folglich können die heutzutage verwendeten mobilen Geräte einfach adaptiert werden, um die gewünschte Funktionalität auszulösen. Hierbei bedarf es lediglich einer kleinen Softwareschicht, die die empfangenen Informationen analysiert, um dann die damit verbundene weitere Funktionalität auszulösen. Da jedoch bereits heute eine Vielzahl von Mobiltelefonen den vCard-Standard zum Import und Export bzw. auch zur Repräsentation von Kontakt-Information unterstützen, ist mit solchen Mobiltelefonen (wie z. B. des Herstellers Nokia) ein Aufrufen bzw. Abrufen der hinter den Fundstellenangaben verborgenen Informationen bereits heute möglich. Dieses geschieht beispielsweise durch das Auswählen des entsprechenden Kontaktes aus dem Telefonbuch/Adressbuch des Mobiltelefons und dem Auswählen eines Menupunktes wie „Senden SMS an Kontakt" oder „Wählen von Telefonnummer".
  • Die so abgelegten Telefonnummern (Fundstellenangabe) können als Zieladresse für Kurznachrichten (SMS) zur Initiierung von Diensten verwendet werden, wobei diese als SMS-Services gestaltet sein können oder mittels eines WAP-Pushs via SMS in eine WAP-Session überleiten.
  • Ein weiterer Ansatz besteht in der Nutzung von Premium SMS als Bezahlmöglichkeit zur Nutzung von SMS-initiierten Diensten, deren Telefonnummern vCard-Format übertragen, und die dann durch den Benutzer ausgelöst werden können.
  • In einer alternativen Ausführungsform kann durch einen Web/WAP-fähigen Browser die in der vCard-Information abgelegte Adresse verwendet werden, um weiter gehende Inhalte abzufordern und anzuzeigen.
  • Hierdurch wird es dem Benutzer leicht gemacht, auf spezielle Informationen mobil zuzugreifen. Umständliche manuelle Eingaben müssen nicht mehr gemacht werden, z. B, sind (a) die Eingabe einer URL bzw. zumindest (b) die Eingabe einer Telefonnummer; nun nicht mehr umständlich mit der Tastatur eines Mobiltelefons einzugeben. Lediglich Bestätigungen sind noch durchzuführen.
  • Das lästige Abspeichern der Telefonnummer im Mobiltelefon entfällt somit, da dies bei einmaliger Benutzung nicht weiter hilfreich ist.
  • Des Weiteren kann der Informationsanbieter weiter gehende Informationen mitgeben, die im offenen vCard-Format codiert sind.
  • Die bisherige Nutzungsweise von Mobiltelefonen wird daher aus ergonomischer Sicht stark erweitert.
  • Mittelbar wird damit die Verbreitung von (Pay-) Content und Diensten erheblich verbessert. Die beschriebene Vorgehensweise erleichtert Benutzern für eine bestimmte Klasse die Nutzung von Informationen/Diensten (nämlich solchen, die über Infobeacons verfügbar gemacht werden) erheblich.
  • Als weitere mit der Erfindung einhergehende Vorteile sind aufzuführen die Möglichkeit, den Abruf von Diensten und Anwendungen kostenpflichtig zu gestalten; die Erhöhung der Attraktivität von Diensten und Anwendungen sowie die mittelbar einhergehende Steigerung des Umsatzes hiermit; die mittelbare Erhöhung der Kundenzufriedenheit (z. B. durch die elegante Bereitstellung von Informationen/Diensten wie Bettenreservierung, Ticketkauf etc.) und mittelbare Steigerung der Kundenbindung.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Figuren schematisch dargestellt sind. Gleiche Bezugsziffern in den einzelnen Figuren bezeichnen dabei gleiche Elemente. Im Einzelnen zeigt:
  • 1 eine Infotafel, auf der Deutschland abgebildet ist, mit Markierungen, die die Zielorte angeben und zum mobilen Endgerät zu übertragen sind;
  • 2 eine Markierung bzw. ein Infobeacon, die/der auf Anforderung die Übertragung eine VCard-Information vornimmt;
  • 3 die Schritte einer Interaktion mit einem Benutzer und einem Informationsprovider.
  • In 1 dienen als Ausführungsbeispiel Wandtafeln (z. B. Karten mit Stadtinformationen, ÖPNV-Fahrpläne etc.). Diese Wandtafeln enthalten ein oder mehrere Infobeacons bzw. Informationen im vCard-Format, die ständig oder bei entsprechender Aktivierung, z. B. durch Tastendruck auf einen auf der Wandtafel angebrachten Taster, die Fundortangabe drahtlos auf die Mobiltelefone der Interessenten übertragen.
  • Die übertragenen Fundortangaben wiederum werden im Weiteren verwendet, um den Benutzer des Mobiltelefons beispielsweise im Kontext zur Wandtafel (beispielsweise Fahrplaninfos, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Möglichkeiten zum Kauf von Tickets oder Buchen von Hotelbetten) stehende Informationen (Anwendungen und Dienste) zugänglich zu machen. Durch den Versand einer Premium SMS kann die Fahrkarte ebenfalls gleich erworben werden.
  • In 2 wird als lokales Übertragungsmedium von der Wandtafel/Infobeacon zum Mobiltelefon eine infrarotbasierende Kommunikation vorgeschlagen (z. B. nach dem IrDA Standard), um die Fundortangabe als Kontaktinformation in Ausprägung einer vCard zu versenden. Innerhalb der vCard findet sich die Fundortangabe als Telefonnummer oder Webadresse.
  • Das weitere Vorgehen sieht so aus (3), dass die Telefonnummer (vom Benutzer des Mobiltelefons) (a) als Zieladresse für eine SMS verwendet wird bzw. (b) die Webadresse als Zieladresse des in vielen Mobiltelefonen eingebauten WAP-Browser Verwendung findet. Bei der Verwendung von vCards werden diese vom Benutzer als Kontaktinfo gespeichert.
  • Aus der Benutzerschnittstelle des jeweilig vom Benutzer verwendeten Mobiltelefons heraus kann dann auf die übertragenen Informationen zugegriffen werden, um beispielsweise die Telefonnummer zum Absenden einer SMS zu verwenden bzw. mit der URL eine WAP-Session zu starten. Der hierbei gegebene Nutzungskomfort ist stark abhängig vom verwendeten Mobiltelefon, wobei Telefone des Herstellers Nokia einen sehr weit reichenden Nutzungskomfort diesbezüglich geben.
  • In Fall (a) könnte die Zieladresse eine Premium SMS (kostenpflichtige, besonders tarifierte SMS ähnlich 0190 Nummern) darstellen und hierüber eine Bezahlung der auf der Wandtafel angebotenen Information ermöglichen.
  • In Fall (a) würde die SMS von einem Backendsystem empfangen werden und mit einer WAPPush Nachricht beantwortet werden. Diese WAP-Push Nachricht leitet den Benutzer direkt in eine WAP-basierte Interaktion.
  • Im Fall (b) kommt der Benutzer direkt in eine WAP-basierte Interaktion.
  • In der WAP-basierten Interaktion (WAP-Session) bekommt der Benutzer dann die auf der Wandtafel angebotenen Informationen angeboten.
  • In der 3 wird im Schritt 1 (von 1 nach 2) der Infobeacon durch den Benutzer aktiviert, sofern das erforderlich ist. Im Schritt 2 (von 2 nach 3) überträgt der Infobeacon die drahtlose Fundstellenangabe auf das Mobiltelefon. In Schritt 3 (von 3 nach 4) nimmt das Mobiltelefon (nach Benutzerinteraktion) Kontakt zu dem durch die Fundstellenangabe spezifizierten Informationsprovider auf. Danach beginnt die Interaktion zwischen Benutzer und Informationsprovider.
  • Andere Ausführungsbeispiele sind denkbar.

Claims (25)

  1. Verfahren zur Bereitstellung von für ein mobiles Endgerät interpretierbaren Informationen auf einem Informationsträger, wobei die Informationsträger mit einem Sender oder einer optisch erfassbaren Markierung versehen sind, die durch ein mobiles Endgerät lesbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger die Informationen im vCard-Format bereitstellt, wobei automatisch auswertbare Adressen für weiter gehende Informationen und/oder Dienste bereitgestellt werden.
  2. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auswertbaren Adressen Web/WAP-Browser-interpretierbare Informationen sind, insbesondere eine URL und/oder html und/oder XML, und/oder Telefonnummern zum Senden von SMS, wobei vorzugsweise die Nutzung von Telefonnummern als Zieladresse für Kurznachrichten (SMS) dient, die zur Initiierung von Diensten und zur Abrage weiter gehender Informationen versendet werden, wobei diese als SMS-Services gestaltet sind oder mittels eines WAP-Pushs via SMS in eine WAP-Session überleiten.
  3. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bedarf eine Verbindung mit dem Internet aufgebaut wird, um anhand von Links, die in den Web/WAP-Browser-interpretierbaren Informationen eingebettet sind, weitere Informationen zu laden, um sie dann darzustellen.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationen maschinenlesbare optische Codierungen im vCard-Format sind.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationen Strichcodierungen im vCard-Format sind.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Codierungen durch Infrarotlicht abgetastet werden.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Funksender oder ein Infrarotsender ist.
  8. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bekannte Funkstandards wie Bluetooth, GSM, UMTS, GRPS oder IRDA eingesetzt werden.
  9. Informationsträger mit einem zusätzlichen Sender oder einer optisch erfassbaren Markierung, die durch ein mobiles Endgerät lesbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger die Informationen im vCard-Format bereitstellt, wobei automatisch auswertbare Adressen für weiter gehende Informationen und/oder Dienste bereitgestellt werden.
  10. Informationsträger nach dem vorhergehenden Informationsträgeranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um Printwerbung handelt.
  11. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzung von Telefonnummern (Fundstellenangaben) als Zieladresse für Kurznachrichten (SMS) dient, die zur Initiierung von Diensten versendet werden, wobei diese als SMS-Services gestaltet sind oder mittels eines WAP-Pushs via SMS in eine WAP-Session überleiten, wobei Web/WAP-Browser-interpretierbare Informationen insbesondere eine URL und/oder html und/oder XML sind.
  12. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um Geräte für bewegliche Bilder wie Fernsehen, Video, Kino, DVD handelt, die ggf. Mittel aufweisen, um die vCard-Informationen zu senden.
  13. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vCard-Information eine URL enthält, die vom Anzeigegerät geladen wird, um dann im Internet die entsprechende Seite zu bestimmen und zu laden, um weitere Detailinformationen darzustellen.
  14. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vCard-Informationen maschinenlesbare optische Codierungen sind.
  15. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vCard-interpretierbaren Informationen Strichcodierungen sind.
  16. Informationsträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Informationsträgeransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Funksender ist.
  17. Informationsträger nach dem vorhergehenden Informationsträgeranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bekannte Funkstandards wie Bluetooth, GSM, UMTS, GRPS eingesetzt werden, um die Informationen im vCard-Format zu übertragen.
  18. Mobiles und vorzugsweise handgroßes Anzeigegerät, mit einem Display, mit einem Speicherbereich, mit einer Bearbeitungseinheit, die vorzugsweise als Mikroprozessor ausgebildet ist, mit einem Funkmodul für einen Funkzugang zum Internet und/oder Telefonnetz, mit mindestens einem weiteren Empfangsmittel, insbesondere einem Infrarotscanner und/oder einem Funkempfänger, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel so eingerichtet sind, dass die im vCard-Format abgelegten Informationen interpretiert und automatisch auswertbare Adressen für weiter gehende Informationen und/oder Dienste bereitgestellt werden.
  19. Anzeigegerät nach dem vorhergehenden Anzeigegeräteanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die Telefonnummern als Zieladresse für Kurznachrichten (SMS) interpretieren, die zur Initiierung von Diensten versendet werden, wobei diese als SMS-Services gestaltet sind oder mittels eines WAP-Pushs via SMS in eine WAP-Session überleiten, wobei Mittel vorhanden sind, die Web/WAP-Browser-interpretierbare Informationen darstellen.
  20. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anzeigegerätansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bedarf eine Verbindung mit dem Internet aufgebaut wird, um anhand von Links, die in den Web/WAP-Browser-interpretierbaren Informationen eingebettet sind, weitere Informationen zu laden, um sie dann darzustellen.
  21. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anzeigegerätansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Infrarotschnittstelle vorhanden ist, wobei ein entsprechender Treiber die vCard-codierten Informationen analysiert, um die Adressen herauszufiltern.
  22. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anzeigegerätansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Infrarotscanner vorhanden ist, der codierte Informationen auf dem Informationsträger lesen kann.
  23. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anzeigegerätansprüche, gekennzeichnet durch einen Funkempfänger, um vCard-formatige Informationen zu empfangen.
  24. Anzeigegerät nach dem vorhergehenden Anzeigegerätanspruch, gekennzeichnet durch ein ggf. weiteres Funkmodul, das bekannte Funkstandards wie Bluetooth, GSM, UMTS, GRPS umsetzt.
  25. Anzeigegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anzeigegerätansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um ein bekanntes Handy oder einen bekannten Handheld handelt, deren Funktionalität durch entsprechende Module oder Treiber, die vorzugsweise in Software realisiert sind, angepasst wurden.
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