[go: up one dir, main page]

DE10353568A1 - Vorrichtung zur Befestigung von Blechen - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Blechen Download PDF

Info

Publication number
DE10353568A1
DE10353568A1 DE2003153568 DE10353568A DE10353568A1 DE 10353568 A1 DE10353568 A1 DE 10353568A1 DE 2003153568 DE2003153568 DE 2003153568 DE 10353568 A DE10353568 A DE 10353568A DE 10353568 A1 DE10353568 A1 DE 10353568A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
slot
head
arms
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003153568
Other languages
English (en)
Inventor
Günter Smitka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMITKA PROFEX
SMITKA-PROFEX GmbH
Original Assignee
SMITKA PROFEX
SMITKA-PROFEX GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SMITKA PROFEX, SMITKA-PROFEX GmbH filed Critical SMITKA PROFEX
Priority to DE2003153568 priority Critical patent/DE10353568A1/de
Priority to DE20320732U priority patent/DE20320732U1/de
Publication of DE10353568A1 publication Critical patent/DE10353568A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/002Resiliently deformable pins
    • F16B19/004Resiliently deformable pins made in one piece
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0614Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in angled relationship

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen zweier etwa senkrecht zueinander angeordneter Bleche aneinander mittels einer Befestigungsklemme, die einen Kopf und einen zweischenkligen geschlitzten Schaft aufweist und deren Schaft - in der Befestigungsanordnung - durch eine Öffnung in einem der Bleche hindurchgesteckt ist, so daß der Kopf auf diesem Blech mindestens mittelbar anliegt und sich das andere Blech zwischen den Schlitzen der parallel zueinander angeordneten Schenkel des Schaftes befindet, wobei die beiden den Schaft bildenden Schenkel einen Abstand voneinander aufweisen, der größer als die Stärke des aufzunehmenden Bleches ist, daß der etwa lotrecht zum Kopf verlaufende Schlitz eines jeden Schenkels in Kopfnähe abgewinkelt ist, daß die Abwinklung beider Schenkel etwa niveaugleich angeordnet ist und daß die Abwinklung der beiden Schenkel in entgegengesetzter Richtung verläuft, so daß eine Verschränkung des in die Schlitze eingeklemmten Bleches erfolgt, und daß die Abwinklungen in einem Winkel von mindestens 20 DEG höchstens 60 DEG erfolgt sind, wobei sich die Abwinklung in einem Anschlußschlitz fortsetzt, dessen Richtung von der Richtung der Abwinklung unter einem Winkel alpha abgewinkelt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen zweier senkrecht zueinander angeordneter Bleche aneinander mittels einer Befestigungsklemme gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie ein Befestigungsverfahren für zwei etwa senkrecht zueinander angeordnete Bleche und eine Befestigung von zwei etwa senkrecht zueinander angeordneten Blechen.
  • Eine Befestigungsvorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, die aus der DE 28 33 801 B1 bekannt ist, umfaßt eine Befestigungsklemme, die einen Kopf und einen Schaft bestehend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten geschlitzten Schenkeln aufweist. Zum Befestigen von zwei etwa senkrecht zueinander angeordneten Blechen aneinander weist das eine Blech eine Öffnung auf, und das andere Blech verläuft unter dem einen Blech so, daß der Kontaktrand des anderen Blechs möglichst mittig quer unterhalb der Öffnung in dem einen Blech verläuft. Die Befestigungsklemme wird durch die Öffnung in dem einen Blech hindurch auf den Schaft aufgesetzt, wobei sich der Kontakt-rand des anderen Blechs im Bereich der Öffnung durch die Schlitze der beiden im Abstand voneinander angeordneten Schenkel des Schaftes erstreckt. Mit einem oder mehreren Hammerschlägen auf den Kopf der Befestigungsklemme wird diese nun auf das andere Blech bis zum Aufsetzen des Kopfes auf dem einen Blech aufgepreßt. Dabei wird eine Verschränkung des Kontaktrandes des einen Bleches herbeigeführt, wenn der Kontaktrand in die gegensinnig angeordneten Abwinklungen am inneren Ende der Schlitze in den Schenkeln gedrückt wird.
  • Durch die Verschränkung des Kontaktrandes des einen Bleches in der Befestigungsklemme wird eine sichere Befestigung der beiden Bleche erreicht. Das Maß der Auszugskraft, die nötig ist, um die Befestigungsklemme und damit die Befestigung der beiden Bleche aneinander wieder zu lösen, ist bei den bekannten Vorrichtungen bereits relativ hoch. Je nach Beanspruchung der Befestigung z. B. durch Vibrationen der Blechkonstruktion z. B. in Klimatisierungskanälen kann es in Einzelfällen noch dazu kommen, daß sich die Befestigung lockert und die Bleche nicht mehr fest aneinander anliegen.
  • Es besteht daher die Aufgabe, eine Befestigungsvorrichtung für zwei etwa senkrecht zueinander angeordnete Bleche der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der sich eine Befestigung der beiden Bleche aneinander mit erhöhter Auszugskraft erreichen läßt.
  • Ausgehend von der bekannten Vorrichtung besteht die Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß darin, daß
    • – sich die Abwinklung in einem Anschlußschlitz fortsetzt, dessen Richtung von der Richtung der Abwinklung unter einem Winkel α abgewinkelt ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Befestigung von zwei etwa senkrecht zueinander angeordneten Blechen in gleicher Weise vorgenommen, wie vorstehend beschrieben ist, jedoch mit dem Unterschied, daß sich an die verschränkten Bereiche des Kontaktrandes des anderen Blechs am äußeren Rand noch ein von dem verschränkten Teil abgewinkelter Bereich anschließt. Hierfür weist die Befestigungsklemme in beiden Schenkeln des Schaftes jeweils einen Anschlußschlitz auf, so daß durch die Abwinklung und den hiervon abgewinkelten Anschlußschlitz ein Doppelknick entsteht, durch den der Kontaktrand des anderen Bleches entsprechend verformt, nämlich zweimal abgewinkelt wird. Durch diese zweifache Abwinklung wird die Auszugskraft der Befestigungsklemme wesentlich erhöht, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen der beiden Bleche voneinander oder ein unerwünschtes Lockern der Befestigung der beiden Bleche praktisch ausgeschlossen ist.
  • Eine so erhöhte Auszugskraft der Befestigungsklemme wirkt sich insbesondere bei unterschiedlichen Blechdicken und Blechqualitäten, wie man sie bei Luftkanalleitblechen antrifft, besonders vorteilhaft aus. Denn die durch die Erfindung erreichte Reserve bzw. Zunahme an Auszugskraft gleicht eine ungünstige Wirkung unterschiedlicher Parameter aus.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist es zwar möglich, den Doppelknick durch einen Anschlußschlitz zu erreichen, der von der Mittelebene des Schlitzes im Schenkel wegweisend abgewinkelt ist, bevorzugt wird jedoch ein Anschlußschlitz, der zur Mittelebene des Schlitzes hin abgewinkelt ist.
  • In der Praxis hat sich gezeigt, daß das Eintreiben des Kontaktrandes des anderen Bleches mit Bildung eines Doppelknicks weicher abläuft als das Eintreiben mit nur einer einzigen Abwinklung. Dieses Ergebnis ist überraschend, weil eher erwartet wurde, daß der Blechrand unter der Wirkung einer erhöhten Verformungsarbeit durch die zweifache Umlenkung einknickt. Dies ist jedoch nicht der Fall, solange die Abwinklung und der Anschlußschlitz nicht zu stark abgewinkelt, also die Richtungsänderung nicht zu stark gewählt wird. Außerdem hat, wie bereits bei bekannten Befestigungsklemmen, eine Abstimmung der Maße des Schlitzes in jedem Schenkel des Schaftes und insbesondere der Abwinklung und des Anschlußschlitzes an die Blechstärke zu erfolgen. Das gleiche gilt für die Werkstoffwahl. Die bekannte Befestigungsklemme wird aus Federstahl hergestellt. Je nach den Anforderungen des Einzelfalls kann für die erfindungsgemäße Befestigungsklemme auch ein Werkstoff geringerer Festigkeit, als ihn Federstahl aufweist, in Betracht kommen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Vorrichtung gemäß Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung umfaßt auch ein Befestigungsverfahren, das in Anspruch 5 dargelegt ist. Daraus geht hervor, daß die Erfindung nicht nur mit einer Befestigungsklemme, die einen zweischenkligen geschlitzten Schaft aufweist, durchführbar ist, sondern daß ein im Schlitz der Befestigungsklemme aufgenommenes Blech beim weiteren Eintreiben desselben in den Schaft in einer auslaufenden Form z. B. einer Abwinklung verschränkt und auch einer zweiten Abknickung unterworfen wird. Deshalb ist die oben angegebene Befestigungsklemme mit einem zweischenkligen geschlitzten Schaft, vorzugsweise aus Blech hergestellt, nur eine besonders bevorzugte Ausführungsform einer für die Durchführung des erfindungsgemäßen Befestigungsverfahrens verwendeten Befestigungsklemme.
  • Die Erfindung umfaßt auch eine Befestigung von zwei etwa senkrecht zueinander angeordneten Blechen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Befestigungsklemme in Seitenansicht;
  • 2 eine Unteransicht der Befestigungsklemme von 1;
  • 3 eine Draufsicht der Befestigungsklemme von 1 und 2;
  • 4 eine Seitenansicht der Befestigungsklemme von 1-3 im Schnitt entlang der Ebene IV-IV von 1;
  • 5 eine Draufsicht auf einen Blechzuschnitt für die Befestigungsklemme gemäß 1-4;
  • 6 eine erste Ausführungsform eines am Ende zweifach abgewinkelten Schlitzes der Befestigungsklemme von 1-5 mit einem in Richtung der Mittelebene des Schlitzes im Schaft hin abgewinkelten Anschlußschlitz;
  • 7 eine zweite Ausführungsform eines am Ende zweifach abgewinkelten Schlitzes der Befestigungsklemme von 1-5 mit einem Anschlußschlitz, der von der Abwinklung ausgehend von der Mittelebene des Schlitzes weg abgewinkelt ist;
  • 8 eine dritte Ausführungsform eines am Ende zweifach abgewinkelten Schlitzes der Befestigungsklemme von 1-5 mit einem Anschlußschlitz, der ausgehend von der Abwinklung zur Mittelebene des Schlitzes hin abgewinkelt ist;
  • 9 eine vierte Ausführungsform eines am Ende zweifach abgewinkelten Schlitzes der Befestigungsklemme von 1-5 mit einem Anschlußschlitz, der mit bogenförmigem Verlauf von der Abwinklung ausgehend zur Mittelebene des Schlitzes hin abgewinkelt ist.
  • Die in 1-4 dargestellte Befestigungsklemme wird durch entsprechendes Falten und Pressen des in 5 dargestellten Blechzuschnitts aus Federstahl hergestellt. Sie weist einen Kopf 1 und davon senkrecht im Abstand voneinander verlaufende Schenkel 2 jeweils mit einem längsverlaufenden Schlitz 3 auf. Der Abstand der beiden Schenkel 2 entspricht etwa der doppelten Materialstärke des Bleches. Der Schlitz 3 ist am freien Ende des Schenkels 2 offen, und die Einsteckenden der Schenkel 2 sind abgeschrägt. Im kopfnahen Bereich gehen die Schlitze 3 jeweils in Abwinklungen 4 über, die mit dem Schlitz 3 einen Winkel von etwa 45° einschließen.
  • Die Abwinklungen 4 der beiden Schenkel 2 verlaufen gegensinnig, d. h. in entgegengesetzte Richtung, so daß sie – räumlich versetzt – einen Winkel in der Größenordnung von ca. 90° miteinander bilden. Die Zeichnungen sind nicht maßstäblich und nicht genau, sondern veranschaulichen nur Ausführungen der Erfindung.
  • Von der Abwinklung 4 ist ein Anschlußschlitz 6 abgewinkelt, der sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel parallel zur Mittelebene EM des Schlitzes 3 erstreckt. Der Abstand zwischen dem Ende des Anschlußschlitzes 6 und der Unterseite des Kopfes 1 entspricht etwa der Dicke des Bleches, das jeweils im Schlitz 3 der Schenkel 2 befestigt wird. Übliche Blechstärken von mit der Befestigungsklemme aneinander zu befestigenden Blechen, z. B. von Klimatisierungskanälen liegen bei 1 mm und darunter. Die Schlitzweite ist diesem Maß angepaßt. Je nach Erfordernis kann der Schlitz 3 einschließlich Abwinkelung 4 und Anschlußschlitz 6 gleich, enger oder weiter als dieses Maß ausgebildet sein.
  • Der Kopf 1 ist in dem neben den Schenkeln 2 liegenden Bereich abgekröpft (1) und haubenartig gewölbt, um eine Federvorspannung und damit eine gute Abdichtung nach erfolgter Montage zu erreichen.
  • In 1 sind an den Schenkeln 2 jeweils zwei schräg ansteigende Rippen 5 angeschnitten, die sich beim Eintreiben der Befestigungsklemme in ein dem Schaft angepaßtes Rundloch in dem einen Blech in die Lochleibung eingraben und somit die Befestigungsklemme verdrehsicher halten.
  • Beim Eintreiben des anderen Blechs in etwa senkrechter Lage zu dem einen Blech, in dem sich das Rundloch befindet, wird die Befestigungsklemme, wie schon eingangs dargestellt, mit Hammerschlägen auf den Kopf 1 auf das andere Blech aufgetrieben, bis der Kontaktrand des anderen Blechs in der Abwinklung 4 und in dem Anschlußschlitz 6 in jedem der beiden Schenkel 2 verschränkt und zweimal abgewinkelt ist. Mit der zweifachen Abwinklung wird eine gegenüber den bekannten Blechbefestigungen erheblich erhöhte Auszugskraft erreicht.
  • In 6-9 sind vier verschiedene Ausführungsformen und Anordnungen für den Anschlußschlitz 6 dargestellt. Daraus geht hervor, daß sich die Richtung R2 des Anschlußschlitzes 6 von der Richtung R1 der Abwinklung 4 jeweils unter einem Winkel α abgewinkelt ist. Das Abknicken oder Abwinkeln des Anschlußschlitzes 6 kann dabei parallel zur Mittelebene EM des Schlitzes 3 (6) oder aber von der Mittelebene EM des Schlitzes 3 weg (7) oder zur Mittelebene EM des Schlitzes 3 hin (8 und 9) erfolgen. Der Anschlußschlitz 6 kann auch bogenförmig verlaufen (9). In allen Fällen nimmt die Stärke der Befestigung durch die zweimalige Abknickung bzw. Abwinklung gegenüber den bisher bekannten Befestigungen erheblich zu.
  • Das erfindungsgemäße Prinzip der zweifachen Abwinklung des Kontaktrandes des zu befestigenden Bleches ist nicht auf die Verwendung der in den Zeichnungen dargestellten Befestigungsklemme beschränkt, sondern läßt sich auch mit anderen Befestigungsklemmen erreichen, solange sich an die erste Abwinklung des Bleches eine zweite Abwinklung anschließen läßt, die eine entsprechend zweifache Verschränkung des Blechrandes bedeutet.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Befestigen zweier etwa senkrecht zueinander angeordneter Bleche aneinander mittels einer Befestigungsklemme, die einen Kopf und einen zweischenkligen geschlitzten Schaft aufweist und deren Schaft – in der Befestigungsanordnung – durch eine Öffnung in einem der Bleche hindurchgesteckt ist, so daß der Kopf auf diesem Blech mindestens mittelbar anliegt, und sich das andere Blech zwischen den Schlitzen der parallel zueinander angeordneten Schenkel des Schaftes befindet, wobei die beiden den Schaft bildenden Schenkel einen Abstand voneinander aufweisen, der größer als die Stärke des aufzunehmenden Bleches ist, daß der etwa lotrecht zum Kopf verlaufende Schlitz eines jeden Schenkels in Kopfnähe abgewinkelt ist, daß die Abwinklung beider Schenkel etwa niveaugleich angeordnet ist und daß die Abwinklung der beiden Schenkel in entgegengesetzter Richtung verläuft, so daß eine Verschränkung des in die Schlitze aufgenommenen Bleches erfolgt, und daß die Abwinklungen in einem Winkel von mindestens 20° höchstens 60° erfolgt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abwinklung (4) in einem Anschlußschlitz (6) fortsetzt, dessen Richtung (R2) von der Richtung (R1) der Abwinklung (4) unter einem Winkel α abgewinkelt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung (R2) zur Mittelebene (EM) des Schlitzes (3) hin abgewinkelt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel α im Bereich zwischen 20°-70° liegt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußschlitz (6) ganz oder teilweise bogenförmig verläuft.
  5. Verfahren zum Befestigen zweier etwa senkrecht zueinander angeordneter Bleche aneinander mittels einer Befestigungsklemme, die einen Kopf und einen geschlitzten Schaft aufweist und deren Schaft durch eine Öffnung in einem der Bleche hindurchgesteckt ist, so daß der Kopf auf diesem Blech mindestens mittelbar anliegt, und das andere Blech in dem Schlitz des Schaftes aufgenommen bzw. eingeklemmt ist, wobei der etwa lotrecht zum Kopf verlaufende Schlitz des Schaftes in Kopfnähe derart auslaufend geformt z. B. abgewinkelt ist, daß die auslaufende Form z. B. die Abwinklung in den beiden Schaftteilen neben der Mittelebene des Schlitzes in entgegengesetzte Richtung verläuft, so daß das im Schlitz aufgenommene Blech beim weiteren Eintreiben desselben in den Schaft in der jeweiligen Abwinklung verschränkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech in einer Ausnehmung bzw. in einem Anschlußschlitz (6), der unter einem Winkel α von der Abwinklung (4) ausgeht, einer zweiten Abknickung unterworfen wird.
DE2003153568 2003-11-14 2003-11-14 Vorrichtung zur Befestigung von Blechen Withdrawn DE10353568A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003153568 DE10353568A1 (de) 2003-11-14 2003-11-14 Vorrichtung zur Befestigung von Blechen
DE20320732U DE20320732U1 (de) 2003-11-14 2003-11-14 Vorrichtung zur Befestigung von Blechen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003153568 DE10353568A1 (de) 2003-11-14 2003-11-14 Vorrichtung zur Befestigung von Blechen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10353568A1 true DE10353568A1 (de) 2005-06-16

Family

ID=34585167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003153568 Withdrawn DE10353568A1 (de) 2003-11-14 2003-11-14 Vorrichtung zur Befestigung von Blechen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10353568A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010099942A3 (de) * 2009-03-05 2011-01-13 Hermanussen Metallverarbeitung Gmbh Flanschprofil zum luftdichten verbinden eines luftkanals

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010099942A3 (de) * 2009-03-05 2011-01-13 Hermanussen Metallverarbeitung Gmbh Flanschprofil zum luftdichten verbinden eines luftkanals
EP2787264A1 (de) * 2009-03-05 2014-10-08 Hermanussen Metallverarbeitung GmbH Halteelement zum Halten eines Luftleitbleches in einem Luftkanal

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2182226B1 (de) Befestigungsvorrichtung
EP2944737B1 (de) Spannvorrichtung zum verbinden von profilschienen
WO2005059380A1 (de) Vorrichtung zum verbinden eines trägerteiles mit einem anbauteil
EP2193277A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines anbauteiles an einem trägerteil
WO2013075684A1 (de) Montageschiene für den innenausbau eines schaltschrankgehäuses
DE69409783T2 (de) Universelle Halterung, insbesondere für die Befestigung einer elektrischen Ausrüstung
WO2017144521A1 (de) Adapter zur fixierung eines bodens an einer seitenzarge, schubkasten mit einem solchen adapter und verfahren zur montage eines bodens an einem adapter
DE20319556U1 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Trägerteiles mit einem Anbauteil
EP2910829A1 (de) Rohrschellenelement für eine Rohrhalterung und Rohrhalterung
EP2827043A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Doppelschiene sowie Doppelschiene
DE10353568A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Blechen
DE3710665C2 (de)
DE10353567A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Blechen
DE102006019256A1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE20320732U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Blechen
DE19846668C2 (de) Sicherungsvorrichtung für eine Entwässerungsrinne
DE202005016947U1 (de) Verbinder für rinnenförmige Profilstäbe und Verbindungsanordnung
EP4355173B1 (de) Verbindungsanordnung zur verbindung einer schubkastenwand mit einem schubkastenboden
EP0389438B1 (de) Schneehalter
DE3006428C2 (de)
DE2417942A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer rohre oder dergleichen
DE4029913C2 (de)
DE2128553A1 (de) Keillasche
EP1459938A1 (de) Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Festlegung eines Bauteils an einem Trägerteil
DE9409398U1 (de) Flanschverbindung für Klimatisierungskanäle

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee