DE10352545A1 - Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe zur Vitalisierung von Körperteilen durch die Übertragung von Bewegungskraft von außen in die Flüssigkeit, die beim natürlichen Transport dieser Flüssigkeiten Unterstützung leistet mit starken, aber sanften, harmonischen Magnetschwingungen, welche die Körperzellen und Blutgefäße genau an den bei der Untersuchung festgestellten, zu behandelnden Abschnitten der Körperteile durchdringen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe zur Vitalisierung von Körperteilen.
- Zweck eines solchen Gerätes ist es, den Körper beim Transport von Körperflüssigkeiten z.B. bei der Durchblutung zu helfen, besonders an den Abschnitten der Körperteile an denen derartige Störungen und Mängel bei Untersuchungen gezielt festgestellt wurden.
- Es ist bekannt, solche Störungen und Mängel mit Medikamenten zu bekämpfen oder durch Körpertraining an frischer Luft zu beseitigen. Bei Verengung der Blutgefäße oder deren Verschluß kann z.B. auch eine Beipassoperation erforderlich sein. Verengungen werden oft durch Ballondilatation mit dem Einsatz eines Stent behoben.
- Nebenwirkungen und Risiko sind neben hohen Kosten nachteilig für diese Lösungen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, der Zell- und Körperflüssigkeit im Körper Bewegungskraft von außen zu übertragen, die beim natürlichen Transport dieser Flüssigkeiten nachgewiesen Unterstützung leistet mit starken aber sanften, harmonischen Magnetschwingungen, welche die Körperzellen und Blutgefäße genau an den bei der Untersuchung festgestellten, zu behandelnden Abschnitten der Körperteile durchdringen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Gestaltung der Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe so gelöst, dass gezielt einzelne, zu behandelnde Abschnitte von Körperteilen mit ihren Körperzellen und Blutgefäßen, durch deren enge Umfassung von Teilen des Gerätes, mit starken aber sanften, harmonischen Magnetfeldschwingungen von außen her durchdrungen werden, wobei die Energie wahlweise veränderbar, elektronisch gesteuert, ein Generator liefert.
- Um eine solche Umfassung zu ermöglichen ist es notwendig, dass die geteilten Weicheisenmagnetkerne des Gerätes, austauschbar und passend geformt, die Magnetkräfte der Erregerspule zu den jeweils gegenüberliegenden Seiten, ganz dicht und luftspaltarm an die zu beeinflussenden Abschnitte der Körperteile mit den betreffenden zu behandelnden Körperzellen und Blutgefäßen, heranführen.
- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die mit dem Gerät erzeugten Magnetfeldschwingungen in den Flüssigkeiten der Körperzellen wie eine Gymnastik wirken. Diese sanfte langsame, den Eigenschaften der Körperflüssigkeiten anpaßbare Bewegung erzeugt eine Revitalisierung.
- Nachweisbar und mit dem Audiometer messbar ist z.B. die Verbesserung des Hörvermögens mit Hilfe dieses Gerätes, besonders wenn der für die Verarbeitung der Hörsignale zuständige Teil der Zellen des Gehirns gleichzeitig durch eine weitere Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe auch aktiviert wird. Ein störender Tinnitus z.B. vermindert sich und kann ganz verschwinden. Ablagerungen und Ausfällungen in der Zelle und um die Zelle herum werden gelockert durch diese Flüssigkeitsbewegungen und können so besser auf die normale übliche Weise vom Körper ausgeschieden werden.
- Die Diffusion zum Beispiel von der Ernährungsflüssigkeit für den Knorpel von Zelle zu Zelle und damit die Regeneration des Knorpels bei Arthrose wird damit nachweisbar verbessert. Das bekannte Eindringen von Stoffen für die Zellerneuerung und der Abtransport von Schadstoffen aus der Zelle wird unterstützt.
- Durch das Einführen von Weicheisenkernstücken als Hilfsjoch mittels nichtmagnetischer Halterungen in eine natürliche Körperöffnung, zum Beispiel durch den Mund bis zum Rachenraum hinein, wird der Magnetluftspalt des Gesamtmagnetkreises verkleinert und die verbleibenden kleineren Luftspalte können gleichzeitig besser auf die angezielten zu behandelnden Körperzellen ausgerichtet und konzentriert werden und dort stärker wirken. So könnten zum Beispiel die beiden Hörorgane mit den empfindlichen Sinneshärchen oder Sinneszellen gut behandelt werden. wenn die Magnetpole vom Gerät außerhalb über den beiden Ohren angesetzt werden.
- Schon die beginnende Revitalisierung dieser Zellen kann eine schnell erkennbare Verbesserung des Hörvermögens bewirken. Der Verzicht auf das bislang eingesetzte Hörgerät ist dann die Folge. Ein günstiger auf die gleiche Weise erzielter Einfluss auf die Prostata ist nachgewiesen. Arthroseschmerzen werden nachweisbar spürbar vermindert durch die Anregung und beginnende Knorpelneubildung.
- Ein Ausführungsbeispiel ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und nachfolgend beschrieben:
- Die
1 zeigt eine Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, die aus den folgenden Teilen zusammen gesetzt ist: - 1. Eine Kupferdrahtspule ist mit Plastikmaterial umspritzt, eine Bohrung führt durch die Mitte des zylindrischen Körpers hindurch.
- 2. zeigt die eine Hälfte eines nach Wunsch gebogenen Weicheisenmagnetkernes, der zum Teil in der Bohrung der Kupferspule steckt.
- 3. zeigt die zweite Hälfte eines gebogenen Weicheisenmagnetkernes ebenfalls im anderen Teil der Bohrung steckend.
- 4. hier sind die plan geschliffenen Flächen der beiden aneinander stoßenden Kernhälften zu sehen.
- 5. zeigt von der Kupferdrahtspule einen Teil im Schnitt mit der geschnittenen Kupferdrahtwicklung und der im Schnitt gezeigten Plastikumspritzung.
- 6. Die Halteklammer aus nicht magnetisierbarem Material ist im Schnitt zu sehen, diese dient, über die Spule einrastend gesteckt, zum Zusammenhalt der Magnetkerne und als Haltepunkt für die um Körperteil und Spule gewickelten Haltegurte.
- 7. Angedeutete Magnetfeldlinien spannen sich vom einen Pol zum anderen beider Magnetkerne, wenn die Kupferspule bestromt Energie erhält und der Weg zwischen den Polen nicht durch ein Eisenteil unterbrochen oder abgelenkt wird.
- 8. Eine solche Unterbrechung wird hier durch ein kurzes Weicheisenteil, als Hilfsjoch geformt, erzeugt, welches bewusst zwischen die Magnetpole an einem, hier geschnitten gezeigten Plastikhalter eingeschoben wurde. Dadurch werden die auseinander strebenden Magnetfeldlinien auf halbem Wege zwischen den Polen gebündelt und auch ausgerichtet auf schadhafte Körperzellen oder Blutgefäße, die beiderseits der Mitte konzentriert von der Magnetkraft erreicht werden sollen. Besonders wirkungsvoll ist diese Form der Anwendung, wenn sich die Hörfähigkeit in beiden Ohren gleichzeitig verbessern soll. Das Weicheisenstück, im Rachenraum eingebracht, zieht so, von den beiden außen an jedem Ohr positionierten Polen, die Magnetkräfte durch die empfindlichen Gebilde aller, eventuell schadhaften Teile des Innenohres hindurch, mit der gewünschten und durch Audiometer exakt nachweisbaren Verbesserung der Hörfähigkeit in Folge. Andere Anwendungen solcher „Umlenkungen" der Magnetkräfte auf schadhafte Körperteile sind durchaus denkbar bei erfolgreicher Behandlung der Prostata oder Anwendungen in der Axelhöhle und anderen.
Claims (9)
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe zur Steigerung der Vitalität, dadurch gekennzeichnet, dass gezielt einzelne zu behandelnde Abschnitte von Körperteilen mit ihren Körperzellen und Blutgefäßen durch deren enge Umfassung von Teilen des Gerätes, mit starken aber sanften, harmonischen Magnetfeldschwingungen von außen her durchdrungen werden, wobei die Energie wahlweise veränderbar, elektronisch gesteuert, durch einen Generator geliefert wird.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die geteilten Weicheisenmagnetkerne des Gerätes, austauschbar und passend geformt, die Magnetkräfte der Erregerspule zu den jeweils gegenüberliegenden Seiten, ganz dicht und luftspaltarm an die zu beeinflussenden Abschnitte der Körperteile mit den betreffenden zu behandelnden Körperzellen und Blutgefäßen, heranführen.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass Weicheisenkernstücke als Hilfsjoch in Körperöffnungen, zum Beispiel in den Mund bis zum Rachenraum, eingeführt werden. Damit werden große Teile vom Magnetluftspalt des Gesamtmagnetkreises verkleinert und die Magnetfeldlinien der verbleibenden Magnetluftspalte können gleichzeitig besser damit auf die angezielten zu behandelnden Körperzellen und Blutgefäße ausgerichtet und konzentriert werden und dort stärker wirken.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass der berührungslose Antrieb zur Bewegung der Zellflüssigkeiten durch das An- und Abschwellen der von den Kernen aus der Spule an die zu behandelnden Körperzellen nahe herangeführten Magnetkräfte mit den diese durchdringenden Magnetfeldlinien und auch durch die wechselnde Umkehr von deren Polarität erfolgt.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestromung der Spule durch einen Generator erfolgt, dessen verstellbare elektronische Steuerung die an die Spule angelieferte Energie bezüglich der erforderlichen Stärke, Dauer, An- und Abschwellfrequenz in sanfter Wellenform sowie die Polumkehrschaltzeiten bestimmt und dass mehrere parallel angeschlossene Pumpen, untereinander völlig unterschiedlich angesteuert werden können.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die austauschbaren Magnetkerne, jeweils in Hälften, mittig in der Spule geteilt, mit plan geschliffenen Flächen dicht, auch mit unterschiedlich geformten Hälften, aneinander gefügt werden können.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass je Spule eine nicht magnetische Halteklammer einerseits für den korrekten Sitz der eingesteckten Magnetkerne und andererseits, mit einer passenden Aussparung, für den Zusammenhalt der notwendigen Pumpen-Befestigungsgurte sorgt.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Gerät so klein und handlich für den gleichzeitigen Gebrauch von mehreren an einem Körper verteilten, parallel von einem Generator gespeisten Geräten, gestaltet ist.
- Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass diese oder mehrere solcher Geräte einzeln an je einer verstellbaren Halterung befestigt sind, welche in diesen Positionen zusammen von einem Gestell getragen werden, das sich neben oder über der Person befindet, welche mit diesen Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpen an unterschiedlichen Körperstellen behandelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003152545 DE10352545A1 (de) | 2003-11-11 | 2003-11-11 | Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003152545 DE10352545A1 (de) | 2003-11-11 | 2003-11-11 | Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10352545A1 true DE10352545A1 (de) | 2005-06-16 |
Family
ID=34584971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003152545 Ceased DE10352545A1 (de) | 2003-11-11 | 2003-11-11 | Zellflüssigkeits-Magnetkraftpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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2003
- 2003-11-11 DE DE2003152545 patent/DE10352545A1/de not_active Ceased
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