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DE10351931A1 - Mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung - Google Patents

Mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung Download PDF

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DE10351931A1
DE10351931A1 DE10351931A DE10351931A DE10351931A1 DE 10351931 A1 DE10351931 A1 DE 10351931A1 DE 10351931 A DE10351931 A DE 10351931A DE 10351931 A DE10351931 A DE 10351931A DE 10351931 A1 DE10351931 A1 DE 10351931A1
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DE
Germany
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pyrethrin
suspension
microencapsulated
insects
synthetic polymer
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DE10351931A
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English (en)
Inventor
Keiichiro Matsubara Inui
Takahiro Kobe Shigemura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/26Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests in coated particulate form
    • A01N25/28Microcapsules or nanocapsules
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N53/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing cyclopropane carboxylic acids or derivatives thereof

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Abstract

Eine mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung, umfassend ein Pyrethrin, welches in einer Wand verkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 mum und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 mum aufweisen, ist zur Bekämpfung von Insekten wirksam.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung.
  • Es ist bekannt, dass eine mikroverkapselte synthetische Pyrethroidverbindung mit einer 3-Phenoxygruppe zur Bekämpfung von Kakerlaken in US-A-5,063,059 verwendet wird. Ferner ist auch bekannt, dass eine mikroverkapselte Pyrethroidverbindung zur Bekämpfung von Insekten im landwirtschaftlichen Feld in GB-2,187,957 verwendet wird.
  • Andererseits ist bekannt, dass ein mikroverkapseltes Organophosphorinsektizid zur Bekämpfung von Termiten in US-A-4,900,551 verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung, umfassend ein Pyrethrin, welches in einer Wand verkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 μm, vorzugsweise 10 bis 50 μm, und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 μm aufweisen, und ihre Verwendung bereit.
  • In der vorliegenden Erfindung bedeutet Pyrethrin Pyrethrin I, Pyrethrin II, Cinerin I, Cinerin II, Jasmolin I, Jasmolin II oder Gemische davon. Natürliche Pyrethrine, die die vorstehend genannten sechs insektiziden Verbindungen enthalten, sind üblicherweise erhältlich, aber durch organische Synthese erhaltenes Pyrethrin kann auch verwendet werden.
  • Pyrethrin ist in der vorliegenden Erfindung mikroverkapselt. Die Mikrokapsel kann das Pyrethrin allein, sowie eine Lösung von Pyrethrin enthalten. Beispiele des für die Lösung verwendeten Lösungsmittels schließen Dimethylnaphthalin, Dodecylbenzol, flüssiges Paraffin, Isophoron, Kerosin, Dibutyladipat, Diethylphthalat, Diethylenglycolmonobutyletheracetat, Propylencarbonat, Kokosöl, Rapssaatöl, Baumwollsaatöl, Rhizinusöl, Sojabohnenöl und Maisöl ein, aber jedes inerte organische Lösungsmittel kann verwendet werden, sofern es mit Pyrethrin kompatibel ist. Das Lösungsmittel kann ein Gemisch von zwei oder mehreren Arten der vorstehend genannten organischen Lösungsmittel sein. Ferner können flüssige oder feste Substanzen zum Einstellen des spezifischen Gewichts von Pyrethrin oder der Pyrethrinlösung zugegeben werden. Ein Synergist, wie Piperonylbutoxid, kann zum Pyrethrin gegeben werden. Außerdem können Hilfsstoffe, wie Stabilisatoren, Antioxidationsmittel usw., zugegeben werden.
  • Die erfindungsgemäßen Mikrokapseln können mit jedem bekannten Verfahren hergestellt werden, aber ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren wird vorzugsweise verwendet, da dadurch die Teilchengröße und Wanddicke bequem eingestellt werden können. Eine Mikroverkapselung durch das Grenzflächenpolymerisationsverfahren ist bekannt, zum Beispiel in US-A-4,900,551 , GB-2,187,957 und US-A-5,063,059 .
  • Die Mikrokapselwand wird in der vorliegenden Erfindung aus einem synthetischen Polymer gebildet. Beispiele des synthetischen Polymers schließen Polyurethan, Polyharnstoff, Polyamid, Polyester und Polycarbonat ein. Polyurethan und Polyharnstoff werden vorzugsweise verwendet.
  • Die Polyurethan-Mikrokapsel kann zum Beispiel wie folgt hergestellt werden:
    Eine Lösung, die ein Pyrethrin und eine polyfunktionelle Isocyanatverbindung mit mindestens zwei Isocyanatgruppen enthält, wird in einer wässrigen Lösung dispergiert, die ein Dispergiermittel und einen mehrwertigen Alkohol mit mindestens zwei Hydroxygruppen enthält, gefolgt von Grenzflächenpolymerisation. Oder eine Lösung, die ein Pyrethrin und eine polyfunktionelle Isocyanatverbindung mit mindestens zwei Isocyanatgruppen enthält, wird in einer wässrigen Lösung dispergiert, die ein Dispergiermittel enthält, zu der ein mehrwertiger Alkohol mit mindestens zwei Hydroxygruppen gegeben wird, gefolgt von Grenzflächenpolymerisation.
  • Die Polyharnstoff-Mikrokapsel kann zum Beispiel wie folgt hergestellt werden:
    Eine Lösung, die ein Pyrethrin und eine polyfunktionelle Isocyanatverbindung mit mindestens zwei Isocyanatgruppen enthält, wird in einer wässrigen Lösung dispergiert, die ein Dispergiermittel mit oder ohne polyfunktionellem Amin mit mindestens zwei Aminogruppen enthält, gefolgt von Grenzflächenpolymerisation. Oder eine Lösung, die ein Pyrethrin und eine polyfunktionelle Isocyanatverbindung mit mindestens zwei Isocyanatgruppen enthält, wird in einer wässrigen Lösung dispergiert, die ein Dispergiermittel enthält, gefolgt von Grenzflächenpolymerisation nach Zugabe eines polyfunktionellen Amins mit mindestens zwei Aminogruppen zur dispergierten Lösung.
  • Beispiele der für Polyurethan und Polyharnstoff verwendeten polyfunktionellen Isocyanatverbindung schließen Toluoldüsocyanat, Hexamethylendüsocyanat, Addukte von Toluoldüsocyanat und Trimethylolpropan, Selbstkondensate von Hexamethylendüsocyanat, Sumidur L (Sumika-Bayer Urethane Company) und Sumidur N (Sumika-Bayer Urethane Company) ein. Beispiele des für das Polyurethan verwendeten mehrwertigen Alkohols schließen Ethylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol, Hexandiol, Heptandiol, Dipropylenglycol, Triethylenglycol, Glycerin, Resorcin und Hydrochinon ein. Beispiele des für den Polyharnstoff verwendeten polyfunktionellen Amins schließen Ethylendiamin, Hexamethylendiamin, Phenylendiamin, Toluoldiamin und Diethylentriamin ein.
  • Beispiele des Dispergiermittels schließen natürliche Polysaccharide, wie Gummi arabicum; halbsynthetische Polysaccharide, wie Methylcellulose und Carboxymethylcellulose; synthetische Polymere, wie Polyvinylalkohol; und feine Mineralpulver, wie Magnesiumaluminiumsilicat, ein.
  • Die anderen synthetischen Polymermikrokapseln können mit bekannten Verfahren ähnlich zur vorstehenden Beschreibung hergestellt werden.
  • Der mittlere Teilchendurchmesser und die Wanddicke der Mikrokapseln kann durch die Menge des Wandmaterials und den Grad der mechanischen Bewegung und ferner durch die Arten und Konzentration des Dispergiermittels eingestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung kann jede Art von Insektizidformulierung sein, ist aber üblicherweise eine wässrige Suspension.
  • Die wässrige Suspension enthält das Pyrethrin, welches in einer Wand verkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln in der Suspension einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 μm, vorzugsweise 10 bis 50 μm, und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 μm aufweisen. Eine Insektzidzusammensetzung mit einem mikroverkapselten Pyrethrin mit einem zu geringen mittleren Teilchendurchmesser neigt dazu, weniger Wirksamkeit zum Bekämpfen der Insekten aufzuweisen, andererseits neigt eine Insektizidzusammensetzung mit einem mikroverkapselten Pyrethrin mit einem zu großen mittleren Teilchendurchmesser dazu, weniger Stabilität aufzuweisen. Die wässrige Suspension umfasst das mikroverkapselte Pyrethrin, Dispergiermittel, Wasser und gegebenenfalls einen Chelatbildner, Antirostmittel, Antischäumungsmittel, antimikrobielle Mittel, pH-Einstellmittel, ein Mittel zum Einstellen des spezifischen Gewichts usw. Der pH-Wert der wässrigen Suspension beträgt vorzugsweise 2 oder mehr und weniger als 7, stärker bevorzugt liegt er im Bereich von 2 bis 6,5.
  • Die Menge des Pyrethrins in der erfindungsgemäßen Insektizidzusammensetzung beträgt üblicherweise 1 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 15 Gew.-%.
  • Der mittlere Teilchendurchmesser ist ein Mittelwert (Durchmesser bei 50 % kumulativem Volumen) und kann durch die Teilchenverteilung mit Laserstreuung, zum Beispiel SALD-200 (hergestellt von Shimadzu Corporation), gemessen werden. Die Wanddicke kann annähernd durch folgende Gleichung berechnet werden: Wanddicke = (Vm/Vc) × (d/6)wobei Vm das Volumen eines Wandmaterials ist, Vc das Volumen einer Kernsubstanz ist und d der mittlerer Teilchendurchmesser der Mikrokapseln ist.
  • Die erfindungsgemäße Insektizidzusammensetzung wird zur Bekämpfung von Insekten, typischerweise für Holz schädliche Insekten, wie Termiten, unhygienische Insekten im Sanitärbereich, wie Kakerlaken, unangenehme Insekten, wie Ameisen, und für Landwirtschaft schädliche Insekten verwendet.
  • Beispiele der Zielinsekten schließen Isoptera-Insekten, wie Coptotermes formosanus (unterirdische Formosa-Termite), Reticulitermes speratus und Incisitermes minor; Dictyoptera-Insekten, wie Blattella germanica (deutsche Schabe), Periplaneta fuliginosa (rauchbraune Schabe) und Periplaneta americana (amerikanische Schabe); Coleoptera-Insekten, wie Lyctus brunneus (Holzmehlkäfer), Lasioderma serricorne (Zigarettenkäfer), Dermestidae (Speckkäfer) und Scarabaeidae (Skarabäen); Lepidoptera-Insekten, wie Mamestra brassicae (Kohlheerwurm), Pieris rapae crucivora (gemeiner Heerwurm), Spodoptera litura (Tabakheerwurm) und Helicoverpa armigera (Tabakknospenwurm); Hymenoptera-Insekten, wie Camponotus japonicus, Pistomyrex pungens und Athalia rosae ruficornis (Kohlsaatfliege); Orthoptera-Insekten, wie Oxya yezoensis (Reiszikade) und Gryllidae (Grillen); Hemiptera-Insekten; Diptera-Insekten; und andere Insekten.
  • Wenn die erfindungsgemäße Insektzidzusammensetzung zur Bekämpfung von Insekten verwendet wird, beträgt die Aufbringungsmenge üblicherweise 0,1 bis 100 g/m2 bezogen auf die Menge des Pyrethrins.
  • Wenn die erfindungsgemäße Insektzidzusammensetzung zum Bekämpfen von Termiten verwendet wird, wird die Insektzidzusammensetzung auf die Erde oder eine Betonoberfläche unter einem Haus in einer Dosierung von 0,1 bis 100 g/m2, vorzugsweise 1 bis 10 g/m2, in der Menge des Pyrethrins, falls erforderlich nach Verdünnen mit Wasser, aufgebracht. Die Insektizidzusammensetzung wird auch auf Holz in einer Dosierung von 0,1 bis 10 g/m2 bezogen auf die Menge des Pyrethrins, falls erforderlich, nach Verdünnen mit Wasser aufgebracht.
  • Wenn die erfindungsgemäße Insektizidzusammensetzung zum Bekämpfen von Kakerlaken verwendet wird, wird die Insektizidzusammensetzung auf einen Fußboden oder dgl., wo sich die Kakerlaken aufhalten, falls erforderlich nach Verdünnen mit Wasser, aufgebracht. Vorzugsweise werden 0,1 bis 100 g/m2 bezogen auf die Menge des Pyrethrins und 10 bis 1000 ml/m2 bezogen auf die Menge der verdünnten Zusammensetzung zum Aufbringen aufgebracht.
  • Wenn die erfindungsgemäße Insektizidzusammensetzung zum Bekämpfen landwirtschaflticher Insekten verwendet wird, wird die Insektzidzusammensetzung auf die Feldfrüchte oder dgl., auf denen sich die Insekten aufhalten, falls erforderlich nach Verdünnen mit Wasser, aufgebracht. Vorzugsweise werden 100 bis 10000 I/Hektar bezogen auf die Menge der verdünnten Zusammensetzung zum Aufbringen aufgebracht.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Einzelnen durch die folgenden Beispiele veranschaulicht. In den Beispielen bedeutet Prozent (%) Gewichtsprozent (Gew.-%).
  • Beispiel 1
  • 96 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company) und 4 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gumrni arabicum und 2,9 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 4500 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 30 min fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung gegeben, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, um die Konzentration der natürlichen Pyrethrine auf 10 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 19 μm. Die Wanddicke betrug 0,12 μm und der pH-Wert betrug 6,0.
  • Beispiel 2
  • 96 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company) und 4 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gummi arabicum und 2,9 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 6000 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 30 min fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung gegeben, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, um die Konzentration der natürlichen Pyrethrine auf 10 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 12 μm. Die Wanddicke betrug 0,08 μm und der pH-Wert betrug 5,8.
  • Beispiel 3
  • 96 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company) und 4 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gummi arabicum und 2,9 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 6000 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 30 min fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, und dann eine 1 %ige wässrige Lösung von Milchsäure gegeben, um die Konzentration der natürlichen Pyrethrine auf 10 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 12 μm. Die Wanddicke betrug 0,08 μm und der pH-Wert betrug 3,0.
  • Beispiel 4
  • 48 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company), 48 g Piperonylbutoxid und 5 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gohsenol (Polyvinylalkohol, Nippon Synthetic Chemical Industry) und 3,2 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 4000 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 30 min fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung gegeben, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, um die Konzentration der natürlichen Pyrethrine auf 5 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 17 μm. Die Wanddicke betrug 0,10 μm und der pH-Wert betrug 5,7.
  • Bezugsbeispiel 1
  • 20 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company), 15 g New Karugen CP-120 (oberflächenaktives Mittel, Takemotoyushi Company) und 75 g IP Solvent (Kohlenwasserstoff, Idemitsu Petrochemical Company) wurden gemischt, um ein emulgierbares Konzentrat zu erhalten.
  • Bezugsbeispiel 2
  • 10 g Fenitrothion (insektizide Organophosphorverbindung), 15 g New Karugen CP-120 (oberflächenaktives Mittel, Takemotoyushi Company) und 75 g IP Solvent (Kohlenwasserstoff, Idemitsu Petrochemical Company) wurden gemischt, um ein emulgierbares Konzentrat zu erhalten.
  • Bezugsbeispiel 3
  • 48 g Fenitrothion, 48 g Düsobutyladipat und 4 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gohsenol (Polyvinylalkohol, Nippon Synthetic Chemical Industry) und 2,9 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 4500 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 30 Minuten fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung gegeben, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, um die Konzentration von Fenitrothion auf 5 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 18 μm. Die Wanddicke betrug 0,12 μm.
  • Bezugsbeispiel 4
  • 96 g PYROCIDE-50 (50 % natürliche Pyrethrine, McLaughlin Gormley King Company) und 6 g Sumidur L (Polyisocyanat, Sumika-Bayer Urethane Company) wurden gemischt, wobei eine ölige Flüssigkeit erhalten wurde. Andererseits wurden 6 g Gohsenol (Polyvinylalkohol, Nippon Synthetic Chemical Industry) und 2,9 g Ethylenglycol in 120 g ionenausgetauschtem Wasser gelöst, um eine wässrige Lösung zu erhalten. Während die wässrige Lösung bei 6500 Upm mit einem T.K. Homomischer (Tokushukika Kogyo Company) gerührt wurde, wurde die ölige Flüssigkeit zugegeben und das Rühren wurde 60 min fortgesetzt, um eine Dispersion zu erhalten. Die Dispersion ließ man 14 Stunden bei 500 Upm in einem Bad mit einer konstanten Temperatur von 60°C rühren, wobei eine Suspension der mikroverkapselten Zusammensetzung erhalten wurde. Zur Suspension wurde eine wässrige Lösung gegeben, die 0,2 % Kelzan S (Xanthangummi, Sansho Company) enthielt, um die Konzentration der natürlichen Pyrethrine auf 10 % einzustellen. Der mittlere Teilchendurchmesser betrug 4 μm. Die Wanddicke betrug 0,04 μm und der pH-Wert betrug 5,2.
  • Testbeispiel 1
  • 20 g Sand wurden auf eine Kunststoff-Petrischale (9 cm Durchmesser) gegeben. Jede der in den Beispielen 1 – 4 und Bezugbeispielen 1 und 4 erhaltenen Formulierungen wurde mit ionenausgetauschtem Wasser auf eine festgelegte Konzentration verdünnt und 5 ml der Verdünnung wurden auf den Sand aufgebracht. Zehn Arbeiter-Termiten (Coptotermes formosanus) wurden kurz nach dem Aufbringen oder nach Halten bei 60°C für einen festgelegten Zeitraum freigelassen. Die Sterblichkeit wurde 48 Stunden nach dem Freilassen untersucht. Der Test wurde dreimal wiederholt und der Mittelwert wurde berechnet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 aufgeführt. Tabelle 1
    Figure 00100001
  • Testbeispiel 2
  • Jede der in den Beispielen 1 – 4 und Bezugsbeispielen 1 – 3 erhaltenen Formulierungen wurde mit ionenausgetauschtem Wasser auf eine festgelegte Konzentration verdünnt und 0,3 ml der Verdünnung wurden auf den Boden einer Glas-Petrischale (9 cm im Durchmesser, 6 cm Höhe) aufgebracht. Fünf weibliche und fünf männliche Kakerlaken (Blattella germanica) wurden kurz nach dem Aufbringen oder nach Halten bei 45°C für einen festgelegten Zeitraum freigelassen. Nach einer Stunde wurden die Kakerlaken in einen sauberen Behälter übergeführt und die Sterblichkeit wurde 24 Stunden danach untersucht. Der Test wurde dreimal wiederholt und der Mittelwert wurde berechnet. Das Ergebnis ist in Tabelle 2 aufgeführt. Tabelle 2
    Figure 00110001
  • Testbeispiel 3
  • Zehn junge Karpfen (etwa 5 cm Gesamtlänge) wurden in einen 15 1 Glastank mit 101 Wasser gegeben. Nach einer Woche Aklimatisieren der jungen Karpfen wurde jede der in den Beispielen 1, 4 und Bezugsbeispiel 1 erhaltenen Formulierungen in den Tank gegeben, um die angegebene Konzentration herzustellen. Nach 48 Stunden wurde die Sterblichkeit der jungen Karpfen untersucht und ein TLm48-Wert berechnet. Das Ergebnis ist in Tabelle 3 aufgeführt. Tabelle 3
    Figure 00120001

Claims (10)

  1. Mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung, umfassend ein Pyrethrin, welches in einer Wand verkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 μm und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 μm aufweisen.
  2. Mikroverkapselte Insektizidzusammensetzung gemäß Anspruch 1, wobei das synthetische Polymer Polyurethan oder Polyharnstoff ist.
  3. Wässrige Insektizidsuspension, umfassend ein Pyrethrin, welches wandverkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln in der Suspension einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 μm und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 μm aufweisen.
  4. Wässrige Insekten vernichtende Suspension gemäß Anspruch 3, wobei das synthetische Polymer Polyurethan oder Polyharnstoff ist.
  5. Wässrige Insekten vernichtende Suspension gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei der pH-Wert der wässrigen Suspension 2 oder mehr und weniger als 7 beträgt.
  6. Wässrige Insekten vernichtende Suspension gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei der pH-Wert der wässrigen Suspension im Bereich von 2 bis 6,5 liegt.
  7. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten, umfassend Aufbringen einer wirksamen Menge einer mikroverkapselten Insektizidzusammensetzung, umfassend ein Pyrethrin, welches in einer Wand verkapselt ist, die aus einem synthetischen Polymer gebildet ist, wobei die Mikrokapseln einen mittleren Teilchendurchmesser von 5 bis 100 μm und eine Wanddicke von 0,03 bis 1 μm aufweisen.
  8. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten gemäß Anspruch 7, wobei das synthetische Polymer Polyurethan oder Polyharnstoff ist.
  9. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten gemäß Anspruch 7 oder 8, wobei das Insekt eine Termite ist.
  10. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten gemäß Anspruch 7 oder 8, wobei das Insekt ein Kakerlak ist.
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