DE10351701A1 - Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden
von Baueinheiten.
Es ist vorgesehen, dass die miteinander zu verbindenden Baueinheiten (2, 3) geometrisch aneinander so angepasst werden, dass eine adaptive Klebeflächenerweiterung erfolgt und dass die aneinander angepassten Baueinheiten (2, 3) über ein geeignetes Klebemittel (5) miteinander formschlüssig verbunden werden.
Es ist vorgesehen, dass die miteinander zu verbindenden Baueinheiten (2, 3) geometrisch aneinander so angepasst werden, dass eine adaptive Klebeflächenerweiterung erfolgt und dass die aneinander angepassten Baueinheiten (2, 3) über ein geeignetes Klebemittel (5) miteinander formschlüssig verbunden werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten, insbesondere einer Baueinheit wie eine Führungsschiene für Fahrzeugsitze mit einem Fahrzeugboden, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen.
- Es ist bekannt, Baueinheiten, insbesondere Führungsschienen für Fahrzeugsitze, mit einem Fahrzeugboden zu verschrauben oder/und zu verkleben. Hinsichtlich der dynamischen Belastungen im Crashfall sind diese Verbindungen in ihrer Geometrie und in ihren Abmessungen entsprechend ausgelegt und mit dem Fahrzeugboden kraftschlüssig verbunden.
- Führungsschienen für Fahrzeugsitze benötigen im Crashfall notwendigerweise eine entsprechend der auftretenden dynamischen Belastung ausreichende kraftschlüssige Anbindung an tragende Komponenten des Fahrzeugbodens, zum Beispiel an Querträger. Diese Anbindung von Führungsschienen für Fahrzeugsitze an den Fahrzeugboden ist aufgrund einer vorgegebenen Abmessung und Profilgeometrie für geklebte Führungsschienen aus sicherheitstechnischen Gründen bisher problematisch. Es wird deshalb im Regelfall eine kombinierte Schraub- und Klebelösung angewendet.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem die Nachteile des bekannten Standes der Technik vermieden werden und mit dem eine ausreichende kraft- und formschlüssige Anbindung einer Baueinheit/Baumodul, wie eine Führungsschiene für Fahrzeugsitze, an eine andere Baueinheit, wie einen Fahrzeugboden, durch Kleben hergestellt werden kann und gleichzeitig eine erhöhte Steifigkeit gegen statische und dynamische Belastungen im Crashfall erreicht wird.
- Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, dass die miteinander zu verbindenden Teile geometrisch aneinander angepasst werden, wird durch ein geeignetes Klebemittel ein Formschluss der Teile hergestellt. Es erfolgt eine gezielte adaptive Klebeflächenerweiterung an eine tragende Komponente des Fahrzeugbodens, wie Querträger.
- Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
- Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in einer schematischen Darstellung den Teilquerschnitt durch ein Bodenmodul, welches über Verstärkungselemente und eine Führungsschiene auf einen Querträger aufgebracht ist.
- Entsprechend der Darstellung in der Figur werden die miteinander zu verbindenden Bauteile, hier ein mit einer Führungsschiene
2 zu verbindendes Verstärkungselement3 , in ihrer äußeren Profilgeometrie zueinander deckungsgleich geformt, vorzugsweise in eine konische Form gebracht, und miteinander über einen definierten Fugenabstand6 mittels eines Klebemittels5 verklebt. Diese Verklebung ergibt eine formschlüssige Verbindung, die in einem Bodenmodul1 positioniert und mit diesem verklebt wird. - Bei der Verklebung des Bodenmoduls
1 mit dem Fahrzeugboden (nicht dargestellt) werden nur die zu verklebenden Flächen des Verstärkungselementes3 und der Führungsschiene2 mit Kleber versehen. Da das Verstärkungselement3 nur mit dem Fahrzeugboden verklebt und mit der Führungsschiene2 durch klebemäßig hergestellten konischen Formschluss (Hinterschnitt) verbunden ist, ist sowohl die Führungsschiene2 als auch der Einlegeboden durch bekannte Trennverfahren im Fugenbereich der Führungsschiene2 auswechselbar, wobei das Verstärkungselement3 zunächst geklebt am Fahrzeugboden verbleibt. - Vorteil des Verfahrens ist eine wesentliche Versteifung der Fahrzeugbodenstruktur durch klebemäßige Anbindung der Führungsschiene
2 , insbesondere durch die gezielte Erweiterung der Klebefläche an einer tragenden Komponente des Fahrzeugbodens wie Querträger4 , wobei die Profilgeometrie der Führungsschiene2 durchgehend unverändert bleibt, zum Beispiel beim Strangpressprofil, und somit auch nachträglich durch bekannte Trennverfahren der Klebeschicht auswechselbar ist. - Weitere Vorteile ergeben sich durch eine verbesserte Akustik, lagegenaue Positionierung und Fixierung der Führungsschienen im Bodenmodul sowie geringere Fertigungs-/Montagekosten durch vollautomatischen Einbau- und Klebeprozess.
- Gegenüber der bekannten punktuell geschraubten Führungsschiene weist eine geklebte Baueinheit oder ein geklebtes Bodenmodul Vorteile hinsichtlich der Material- und Herstellungskosten und insbesondere hinsichtlich der Versteifung des Fahrzeugbodens auf.
-
- 1
- Bodenmodul
- 2
- Führungsschiene
- 3
- Verstärkungselement
- 4
- Querträger
- 5
- Klebemittel
- 6
- Fugenabstand
Claims (3)
- Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zu verbindenden Baueinheiten (
2 ,3 ) geometrisch aneinander so angepasst werden, dass eine adaptive Klebeflächenerweiterung erfolgt, und dass die aneinander angepassten Baueinheiten (2 ,3 ) über ein geeignetes Klebemittel (5 ) miteinander formschlüssig verbunden werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsschiene (
2 ) für einen Fahrzeugsitz und ein Verstärkungselement (3 ) in ihrer äußeren Profilgeometrie zueinander deckungsgleich geformt und über einen definierten Fugenabstand (6 ) formschlüssig miteinander verklebt werden. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verklebenden Baueinheiten (
2 ,3 ) konisch geformt und formschlüssig miteinander verklebt werden und zusammen auf ein Bodenmodul (1 ) positioniert und mit diesem verklebt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003151701 DE10351701A1 (de) | 2003-11-03 | 2003-11-03 | Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003151701 DE10351701A1 (de) | 2003-11-03 | 2003-11-03 | Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10351701A1 true DE10351701A1 (de) | 2005-05-25 |
Family
ID=34485204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003151701 Withdrawn DE10351701A1 (de) | 2003-11-03 | 2003-11-03 | Verfahren zum kraft- und formschlüssigen Verbinden von Baueinheiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10351701A1 (de) |
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