[go: up one dir, main page]

DE10350770A1 - Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit Blindsegment - Google Patents

Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit Blindsegment Download PDF

Info

Publication number
DE10350770A1
DE10350770A1 DE10350770A DE10350770A DE10350770A1 DE 10350770 A1 DE10350770 A1 DE 10350770A1 DE 10350770 A DE10350770 A DE 10350770A DE 10350770 A DE10350770 A DE 10350770A DE 10350770 A1 DE10350770 A1 DE 10350770A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protruding parts
semiconductor substrate
relief plate
outermost
innermost
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10350770A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10350770B4 (de
Inventor
Nobuhisa Nakashima
Teruya Fukaura
Kenji Oota
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE10350770A1 publication Critical patent/DE10350770A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10350770B4 publication Critical patent/DE10350770B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D18/00Thyristors
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D64/00Electrodes of devices having potential barriers
    • H10D64/20Electrodes characterised by their shapes, relative sizes or dispositions 
    • H10D64/23Electrodes carrying the current to be rectified, amplified, oscillated or switched, e.g. sources, drains, anodes or cathodes
    • H10D64/233Cathode or anode electrodes for thyristors
    • H10W72/00

Landscapes

  • Thyristors (AREA)
  • Die Bonding (AREA)

Abstract

Jedes der äußersten Segmente (OMSG) und der innersten Segmente (IMSG) wird als Blindsegment verwendet. Eine obere Oberfläche eines vorstehenden Teils (OMPP, IMPP) jedes der äußersten Segmente (OMSG) und der innersten Segmente (IMSG) ist mit einer Isolierschicht (1S + 1P) bedeckt, und zwischen einer oberen Oberfläche der Isolierschicht (1S + 1P) und einer unteren Oberfläche (2BS) einer Katodenentlastungsplatte ist ein Abstand (CL) vorhanden. Alle anderen Segmente (SG), mit Ausnahme der äußersten und der innersten, besitzen einen vorstehenden Teil, auf dem eine Katodenelektrode (1K-AL) ausgebildet ist. Die Dicke (T1) der Katodenelektrode (1K-AL) ist so bemessen, dass eine obere Oberfläche der Katodenelektrode (1K-AL) mit der unteren Oberfläche (2BS) der Katodenentlastungsplatte in Kontakt kommen kann.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement, das als selbstkommutierender Thyristor wie z. B. als ein Gate-Turn Off-Thyristor (GTO) oder als ein Gate-Commutated-Thyristor (GCT) ausgelegt ist. Genauer gesagt enthält gemäß der vorliegenden Erfindung ein Halbleitersubstrat des Bauelements mindestens ein äußerstes und/oder mindestens ein innerstes Segment, das jeweils als Blindsegment wirkt. Die vorliegende Erfindung ist für ein Leistungsbauteil wie beispielsweise ein BTB oder SVG geeignet. Bei industrieller Anwendung ist die vorliegende Erfindung für einen Inverter zum Ansteuern einer Stahl-Walzmaschine geeignet. Ferner ist die vorliegende Erfindung auch für ein Hochspannungsschaltelement/-Schaltelement hoher Kapazität oder dergleichen geeignet.
  • Ein Grundaufbau eines GTO-Thyristors als ein Beispiel für ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement ist beispielsweise in den japanischen Offenlegungsschriften Nr. 62-7163, 61-5533 und 63-318161 beschrieben. Gemäß der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 62-7163 ist ein als Halbleitersubstrat für einen GTO-Thyristor dienender Silizium-Wafer aus vier Schichten, nämlich einer p-Emitter-Schicht, einer n-Basis-Schicht, einer p-Basis-Schicht und einer n-Emitter-Schicht, aufgebaut. Die n-Emitter-Schicht bildet die oberste Schicht und besteht aus einer Reihe von Segmenten mit je einem inselartig vorstehenden Teil, die von einer p-Basis-Schicht umgeben sind.
  • Ein Grundaufbau eines GCT-Thyristors ist beispielsweise im japanischen Patent Nr. 3191653 (im Nachfolgenden als „ JP 3191653 " bezeichnet) beschrieben. Wie in diesem beschrieben, ist der Aufbau eines als Halbleitersubstrat für einen GCT-Thyristor dienenden Silizium-Wafers im Wesentlichen mit dem eines GTO-Thyristors identisch.
  • 9 zeigt ein Profil von Stufenhöhen vorstehender Teile von Segmenten auf der Grundlage von Messergebnissen an einem Halbleitersubstrat eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements mit einem herkömmlichen Aufbau in Richtung x-Achse und y-Achse (es wird darauf hingewiesen, dass 9 nicht als Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung anerkannt ist). Wie in 9 dargestellt, variieren die Stufenhöhen in der Weise, dass eine Stufenhöhe an der inneren Seitenfläche eines vorstehenden Teils jedes innersten Segments am kleinsten ist; eine Stufenhöhe an einer Seitenfläche jedes Segments mit Ausnahme jedes innersten Segments verhältnismäßig groß ist und eine Stufenhöhe an einer äußeren Seitenfläche eines vorstehenden Teils jedes äußersten Segments ebenso klein ist wie diejenige an der inneren Seitenfläche jedes innersten Segments. Die Erfinder der vorliegenden Erfindung nehmen an, dass die folgenden Faktoren für die oben beschriebenen unterschiedlichen Stufenhöhen verantwortlich sind.
  • Ein typisches Verfahren zur Ausbildung einer stufenförmigen Struktur auf einer Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats ist das Nassätzverfahren unter Verwendung eines Flüssigkeitsgemisches aus Flusssäure oder Salpetersäure. Kommt in diesem Fall das Nassätzverfahren auf einem Silizium-Wafer zur Anwendung, wobei dieser vollständig in ein Flüssigkeitsgemisch eingetaucht ist, würde die Ätzrate verringert werden, so dass als Folge die unterschiedliche Konzentration des Flüssigkeitsgemisches auf einer Oberfläche des Silizium-Wafers eine zu erzeugende Stufenhöhe beeinflussen kann. Somit kann keine gleichmäßige Stufenhöhe erzielt werden. In Anbetracht dessen ist es notwendig, die Ätzrate zu erhöhen, um die Ätzung durchzuführen und so eine gleichmäßige Stufenhöhe gemäß der Form/des Musters eines Katodensegments zu erzielen. Bei einer Vorgehensweise wird ein Teil eines sich drehenden Silizium-Wafers aus einer Oberfläche eines Flüssigkeitsgemischs gezogen und einer Sauerstoffatmosphäre ausgesetzt, so dass während des Ätzens Sauerstoff blasenförmig in das Flüssigkeitsgemisch eindringt. Dadurch wird die Reaktion beschleunigt und die Ätzrate erhöht.
  • Allerdings enthält eine Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats im Allgemeinen einen Bereich, der der Erzeugung einer Form zum Extrahieren einer Gate-Elektrode (Gate-Elektroden-Ausziehstruktur; gate electrode extraction pattern) vorbehalten ist, die einen Kontakt zwischen einer Gate-Elektrodenform in jedem Segment und einer äußeren Gate-Elektrode herstellt. Dieser Bereich befindet sich noch weiter innen als jedes innerste Segment oder noch weiter außen als jedes äußerste Segment und muss eben sein. Aus diesem Grund ist es unmöglich, Blasen 25 ständig zwischen den hintereinander zu ätzenden Segmenten zu halten, siehe 10, in der schematisch ein Zustand dargestellt ist, bei dem eine Ätzung auf einem Halbleitersubstrat eines Center-Gate-Bauelements durchgeführt wird (es wird darauf hingewiesen, dass 10 nicht als Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung anerkannt ist). Wie aus 10 ersichtlich, kann jede der Blasen 25, die sich in der Nähe des ebenen Bereichs befindet, nicht aufgehalten werden, sondern bewegt sich in Richtung der äußeren Segmente. Daher wird die Ätzrate für jedes innerste Segment verringert.
  • 11 zeigt einen Längsschnitt eines Halbleitersubstrats, das auf eine Weise hergestellt wird, dass die Ätzrate für die innersten und die äußersten Segmente im Vergleich zu der der anderen Segmenten verringert ist (es wird darauf hingewiesen, dass 11 nicht als Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung anerkannt ist). Ein in 11 eingekreister Bereich „B" zeigt den Aufbau eines innersten Segments. 12 zeigt eine vergrößerte Draufsicht eines vorstehenden Bereichs des innersten Segments im Bereich „B" von 11, während 13 einen vergrößerten Längsschnitt des innersten Segments im Teil „B" von 11 darstellt (es wird darauf hingewiesen, dass 12 und 13 nicht als Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung anerkannt sind). Ein in 11 eingekreister Bereich „C" zeigt den Aufbau eines äußersten Segments. Wie aus den 11, 12 und 13 ersichtlich, sind die Stufen zwischen sich gegenüberliegenden Seitenflächen des vorstehenden Teils des innersten Segments unterschiedlich hoch, wobei sich eine der Seitenflächen näher an einer Gate-Elektroden-Ausziehstruktur befindet. Auch sind die Stufen zwischen sich gegenüberliegenden Seitenflächen eines vorstehenden Teils des äußersten Segments unterschiedlich hoch, wobei sich eine der Seitenflächen näher an der anderen Gate-Elektroden-Ausziehstruktur befindet. Es wird darauf hingewiesen, dass in den in den 11, 12 und 13 gezeigten Strukturen ein pn-Übergang nicht in der näher an der Gate-Elektrodenform befindlichen Seitenfläche des vorstehenden Teils jedes innersten und äußersten Segments freiliegt. Dementsprechend reicht die Emitterschicht des N-Typs NE des innersten oder äußersten Segments, auf der eine Katodenelektrode gebildet werden soll, bis unmittelbar unter eine Form einer Gate-Elektrode 1G-AL, die in Kontakt mit einer äußeren Gate-Elektrode 8 stehen muss. Ein derartiger Zustand wird in dem in 13 eingekreisten Bereich „D" gezeigt. Folglich sind in einem Bauelement mit einer wie oben beschriebenen unterschiedlichen Stufenhöhe eine Katodenelektrode und eine Gate-Elektrode miteinander kurzgeschlossen.
  • Alternativ kann in Abhängigkeit vom Grad des ungleichmäßigen Ätzens zur Erzeugung einer Stufenhöhe ein Stufenaufbau mit unterschiedlicher Stufenhöhe wie in 14 gezeigt erzeugt werden (es wird darauf hingewiesen, dass 14 nicht als Stand der Technik zur vorliegenden Erfindung anerkannt ist). In dem in 14 gezeigten Aufbau befindet sich ein pn-Übergang in der Nähe eines zwischen zwei nebeneinanderliegenden vorstehenden Teilen gebildeten „Tals", wodurch die Durchbruchspannung zwischen einer Katodenelektrode und einer Gate-Elektrode verringert wird.
  • Als eine mögliche Lösung der obigen Probleme kann eine Stufenhöhe gegenüber einer typischen Stufenhöhe beim Ätzen zur Erzeugung einer Stufenhöhe vergrößert werden. Obwohl diese Lösung eine Verringerung der Durchbruchspannung oder einen Kurzschluss zwischen einer Katodenelektrode und einer Gate-Elektrode verhindert, erzeugt sie jedoch ein anderes Problem. Genauer gesagt ist eine Stufenhöhe, die von jedem der vorstehenden Teile der Segmente mit Ausnahme der innersten und der äußersten Segmente gebildet wird, zu groß, so dass eine Dicke einer Basisschicht PB des p-Typs mit großer Wahrscheinlichkeit örtlich verringert wird. Wenn diese örtliche Verringerung der Dicke der Basisschicht PB des p-Typs auftritt, würde dies die elek trischen Kennwerte beträchtlich nachteilig beeinflussen und das Betriebsverhalten eines GTO-Thyristors verschlechtern. Deswegen ist die obige Lösung nicht ganz zufriedenstellend.
  • Wenn unter den oben beschriebenen Bedingungen ein fehlerhaftes Halbleitersubstrat mit einem wie in 11, 12, 13 oder 14 gezeigten Aufbau hergestellt wird, besteht ein sicheres Gegenmittel zum Umgehen der obigen Probleme darin, das fehlerhafte Halbleitersubstrat auszumustern und nicht als Produkt zu verwenden. Wegen des Ausmusterns fehlerhafter Halbleitersubstrate bei der Qualitätskontrolle während der Herstellung würde durch diese Gegenmaßnahme allerdings der Ertrag verringert.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement bereitzustellen, das ein stabiles Betriebsverhalten ohne Verringerung der Durchbruchspannung oder Erzeugung eines Kurzschlusses gewährleistet, selbst wenn ein Halbleitersubstrat mit ungleichförmiger Stufenstruktur was wahrscheinlich den Ertrag vermindert, als Produkt verwendet wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das Druckkontakt-Halbleiterbauelement ein Halbleitersubstrat mit einer ersten Hauptoberfläche und einer der ersten Hauptoberfläche gegenüberliegenden zweiten Hauptoberfläche sowie eine erste und eine zweite Entlastungsplatte. Die untere Oberfläche der ersten Entlastungsplatte ist in Kontakt mit der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats. Die obere Oberfläche der zweiten Entlastungsplatte steht in Kontakt mit der zweiten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats.
  • Das Halbleitersubstrat enthält eine erste Halbleiterschicht eines ersten Leitfähigkeitstyps, eine zweite Halbleiterschicht eines zweiten Leitfähigkeitstyps, eine dritte Halbleiterschicht des ersten Leitfähigkeitstyps und eine zweite Hauptelektrode. Die erste Halbleiterschicht besitzt eine erste untere Oberfläche, die die zweite Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats bildet, und eine der ersten unteren Oberfläche gegenüber liegende erste obere Oberfläche. Die zweite Halbleiterschicht besitzt eine zweite untere Oberfläche, die eine Schnittstelle zur ersten oberen Oberfläche der ersten Halbleiterschicht bildet, und eine der zweiten unteren Oberfläche gegenüberliegende zweite obere Oberfläche. Die dritte Halbleiterschicht weist eine dritte untere Oberfläche auf, die die Schnittstelle zur zweiten oberen Oberfläche der zweiten Halbleiterschicht bildet, und eine der dritten unteren Oberfläche gegenüberliegende dritte obere Oberfläche. Die zweite Hauptelektrode ist auf der gesamten ersten unteren Oberfläche der ersten Halbleiterschicht ausgebildet und steht in direktem mechanischen Kontakt mit der oberen Oberfläche der zweiten Entlastungsplatte.
  • Außerdem ist radial und in Umfangsrichtung um das Halbleitersubstrat auf der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats eine Vielzahl vorstehender Teile angeordnet. Jeder der Vielzahl vorstehender Teile enthält eine vierte Halbleiterschicht des zweiten Leitfähigkeitstyps.
  • Die vierte Halbleiterschicht besitzt eine vierte untere Oberfläche und eine der vierten unteren Oberfläche gegenüberliegende vierte obere Oberfläche, wobei die vierte untere Oberfläche und ein entsprechender Bereich der dritten oberen Oberfläche der dritten Halbleiterschicht einen pn-Übergang bilden. Die vierte obere Oberfläche bildet eine obere Oberfläche eines entsprechenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile. Der pn-Übergang befindet sich innerhalb des entsprechenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile. Die obere Oberfläche jedes der ersten vorstehenden Teile, die mindestens zu einer Gruppe einer ersten Gruppe der äußersten vorstehenden Teile und einer zweiten Gruppe der innersten vorstehenden Teile gehören, ist vollständig mit einer ersten Isolierschicht bedeckt. Die äußersten vorstehenden Teile befinden sich in radialer Richtung an der Außenseite der Vielzahl vorstehender Teile. Die innersten vorstehenden Teile befinden sich in radialer Richtung an der Innenseite der Vielzahl vorstehender Teile. Zwischen einer oberen Oberfläche der ersten Isolierschicht und einem ersten Bereich der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte, die sich unmittelbar über der oberen Oberfläche der ersten Isolierschicht befindet, ist ein konstanter erster Abstand vorhanden.
  • Eine erste Hauptelektrode ist auf einer oberen Oberfläche jedes der Vielzahl vorstehender Teile mit Ausnahme der äußersten und der innersten vorstehenden Teile gebildet. Die erste Hauptelektrode steht in direktem mechanischem Kontakt mit der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte.
  • Die erste Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats enthält eine frei liegende Fläche der vierten Halbleiterschicht für jeden der Vielzahl vorstehender Teile und frei liegende Bereiche der dritten oberen Oberfläche.
  • Auf einem Bereich der ersten Hauptoberfläche, auf der sich keine Fläche der Vielzahl vorstehender Teile befindet, wird eine Steuerelektrode als eine einzige Form herausgebildet.
  • Beim erfindungsgemäßen Druckkontakt-Halbleiterbauelement wird verhindert, dass jedes der innersten vorstehenden Teile oder jedes der äußersten vorstehenden Teile und ein Abschnitt der darauf gebildeten Isolierschicht in mechanischen und elektrischen Kontakt mit dem Bereich der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte kommt, die sich unmittelbar über der Isolierschicht befindet. Daher kann ohne negative Auswirkung auf die Betriebsleistung des Bauelements eine genügend hohe Durchbruchspannung an jedem der pn-Übergänge, die in jedem der innersten oder der äußersten vorstehenden Teile gebildet sind, aufrechterhalten werden, so dass ein Kriechstrom verhindert wird.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen genauer ersichtlich.
  • 1 ist ein Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Draufsicht eines Aufbauschemas von NE-Schichten und Katodenelektroden von Segmenten im Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein vergrößerter Längsschnitt eines Aufbaus eines Halbleitersubstrats zusammen mit peripheren Bauteilen des Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine Draufsicht eines Aufbauschemas von NE-Schichten und Katodenelektroden von Segmenten in einem Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß einer ersten Modifikation der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Draufsicht eines Aufbauschemas von NE-Schichten und Katodenelektroden von Segmenten im Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß einer zweiten Modifikation der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist ein Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist ein Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß einer dritten Modifikation der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist ein Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 zeigt die Messwerte eines Stufenhöhenprofils zur Verdeutlichung eines mit einem Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß dem Stand der Technik verbundenen Problems;
  • 10 ist eine Draufsicht der Darstellung eines Ätzverfahrens auf einem Halbleitersubstrat zur Verdeutlichung eines mit einem Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß dem Stand der Technik verbundenen Problems;
  • 11 ist ein Längsschnitt zur Darstellung eines mit einem Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß dem Stand der Technik verbundenen Problems;
  • 12 ist eine Draufsicht einer Form eines innersten Segments zur Verdeutlichtung eines mit einem Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß dem Stand der Technik verbundenen Problems;
  • 13 und 14 sind vergrößerte Längsschnitte des Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß dem Stand der Technik zur Verdeutlichung der damit verbundenen Probleme.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGFORMEN
  • Überblick
  • Gemäß dem herkömmlichen Aufbau steht eine Katodenelektrode jedes Segments zum Abbau einer auf die Katodenelektrode wirkenden Spannung in Kontakt mit einer Platte (im Nachfolgenden als Katodenentlastungsplatte bezeichnet), ungeachtet, ob ein Druckkontakt hergestellt ist oder nicht. Außerdem wird eine Katodenelektrode jedes äußersten oder innersten Segments eines in der Nähe einer Katodenelektroden-Ausziehstruktur befindlichen Halbleitersubstrats, die in einem Bereich außerhalb jedes äußersten Segments oder innerhalb jedes innersten Segments gebildet wird, in Betrieb genommen. Wenn eine vom vorstehenden Teil jedes innersten oder äußersten Segments erzeugte Stufenhöhe nicht genügend groß ist, fließt wahrscheinlich ein Kriechstrom zwischen einer Katodenelektrode und einer Gate-Elektrode. Ein derartiger Zustand kann vermieden werden, wenn ein Aufbau hergestellt wird, bei dem jedes äußerste und/oder innerste Segment (ein in der Nähe einer Gate-Elektroden-Ausziehstruktur befindliches Segment) nicht in Betrieb genommen wird, mit anderen Worten, wenn jedes äußerste und/oder innerste Segment als Blindsegment gestaltet wird.
  • Durch einen derartigen Aufbau kann eine Verringerung der Durchbruchspannung sowie das Auftreten von Kriechströmen vermieden werden.
  • In einem ersten spezifischen Ansatz zur Herstellung des oben beschriebenen Aufbaus wird jedes äußerste und/oder innerste Segment eines Halbleitersubstrats beim Ätzen als Blindsegment verwendet. Hierbei wird eine aus einer Aluminiumschicht bestehende Katode nicht auf dem vorstehenden Teil eines Blindsegments ausgebildet, so dass das Blindsegment mit einer Katodenentlastungsplatte nicht in Berührung kommt. Dieser erste Lösungsansatz entspricht einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die später im Detail beschrieben wird.
  • In einem zweiten spezifischen Ansatz wird ein Halbleitersubstrat mit einem herkömmlichen Aufbau verwendet, bei dem eine Katodenentlastungsplatte im Aufbau so verändert wird, dass die Katodenelektrode jedes äußersten und/oder innersten Segments nicht mit der Katodenentlastungsplatte in Berührung kommt. Dieser zweite Lösungsansatz entspricht einer zweiten oder dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die später im Detail beschrieben werden.
  • Erste bevorzugte Ausführungsform
  • 1 zeigt einen Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform. 1 zeigt einen GTO-Thyristor des Central-Gate-Typs als nicht einschränkendes Beispiel für ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement der ersten bevorzugten Ausführungsform. 2 ist eine Draufsicht einer ersten Hauptoberfläche eines zylindrischen Halbleitersubstrats 1, wie in 1 dargestellt. In 2 ist die Gate-Elektrode 1G-AL nicht dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die erste Hauptoberfläche eine obere Oberfläche des Halbleitersubstrats 1 darstellt, auf der sich frei liegende Bereiche einer dritten oberen Oberfläche einer dritten Halbleiterschicht (p-Basis-Schicht) PB und frei liegende Flächen vierter Halbleiterschichten (n-Emitter-Schicht) NE befinden. Eine gesamte vierte untere Oberfläche jeder der vierten Halbleiterschichten NE dient zur Bildung eines pn-Übergangs zwischen der dritten Halbleiterschicht PB und jeder der vierten Halbleiterschichten NE, wie in 3 dargestellt. Andererseits besitzt das Halbleiter substrat 1 eine einer frei liegenden unteren Oberfläche einer ersten Halbleiterschicht (p-Emitter-Schicht) PE entsprechende zweite Hauptoberfläche. 3 ist eine Schnittdarstellung des Halbleitersubstrats 1 zusammen mit peripheren Teilen, entlang einer Linie I-I aus 2. 3 zeigt insbesondere den Fall, in dem eine von einem äußersten Segment OMSG und einem innersten Segment IMSG erzeugte Stufenhöhe kleiner ist als eine von anderen Segmenten SG während der Herstellung des Halbleitersubstrats 1 erzeugte Stufenhöhe. Auch wenn der obige Zustand nicht auftritt, sind natürlich die jeweiligen Grundstrukturen jedes äußersten Segments OMSG und jedes innersten Segments IMSG so, wie in 3 dargestellt. 3 zeigt einen von zwei Teilen, die um die in 3 gestrichelt dargestellte Achse symmetrisch sind. Einzelheiten der oben erwähnten Bauteile (die Gate-Elektrode 1G-AL und die erste, dritte und vierte Halbleiterschicht) werden später bereitgestellt.
  • Wie in 1 und 3 dargestellt, ist eine beispielsweise ringförmige und aus Molybdän bestehende Katodenentlastungsplatte 2 (Metallplatte) vorgesehen. Die untere Oberfläche 2BS der Katodenentlastungsplatte 2 steht in mechanischem Kontakt mit jeder der in den jeweiligen Bereichen der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 gebildeten Katodenelektroden 1K-AL. Die Katodenentlastungsplatte 2 kann bei Druckkontakt (d.h. wenn sie gegeneinander gedrückt werden) mit jeder der Katodenelektroden 1K-AL in elektrischen Kontakt kommen. Eine gesamte untere Oberfläche einer äußeren Katodenelektrode 4 steht in mechanischem Kontakt mit einer oberen Oberfläche der Katodenentlastungsplatte 2, die der unteren Oberfläche 2BS gegenüberliegt. Die äußere Katodenelektrode 4 kann bei Druckkontakt mit der Katodenentlastungsplatte 2 in elektrischen Kontakt kommen. Andererseits liegt eine obere Oberfläche der äußeren Katodenelektrode 4 frei.
  • Eine Anodenentlastungsplatte 3 ist beispielsweise zylindrisch und besteht aus Molybdän. Die Anodenentlastungsplatte 3 besitzt eine obere Oberfläche 3US, die mit einer Anodenelektrode 1A-AL in mechanischem Kontakt steht, die so ausgebildet ist, dass sie über die zweite Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 hinausreicht. Bei Druckkontakt kann die Anodenentlastungsplatte 3 mit der Anodenelektrode 1A-AL in elektrischen Kontakt kommen. Eine gesamte obere Oberfläche einer äußeren Anodenelektrode 5 steht in mechanischem Kontakt mit einer unteren Oberfläche der Anodenent lastungsplatte 3, die der oberen Oberfläche 3US gegenüberliegt. Die äußere Anodenelektrode 5 kann bei Druckkontakt mit der Anodenentlastungsplatte 3 in elektrischen Kontakt kommen. Andererseits liegt die untere Oberfläche der äußeren Anodenelektrode 5 frei. Weiterhin sind in den jeweiligen zentralen Bereichen der unteren Oberfläche der Anodenentlastungsplatte 3 und der oberen Oberfläche der äußeren Anodenelektrode 5 einander gegenüberliegende Nuten eingearbeitet. Die Nuten bilden einen Stift 14, der zur gegenseitigen Ausrichtung der Anodenentlastungsplatte 3 und der äußeren Anodenelektrode 5 dient.
  • Eine im Wesentlichen zylindrische und von einem ringförmigen, isolierenden und zur Ausrichtung der äußeren Gate-Elektrode 8 bestimmten Stützrohr 9 umgebene äußere Gate-Elektrode 8 ist in einem von einer durchgehenden Öffnung in einem zentralen Bereich der Katodenentlastungsplatte 2 und von einem hohlen Teil der äußeren Katodenelektrode 4 gebildeten Raum angebracht. Eine untere Oberfläche der äußeren Gate-Elektrode 8 steht in mechanischem Kontakt mit einer Form einer Gate-Elektrode 1G-AL, die auf einem zentralen Bereich der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 (entsprechend einer oberen Oberfläche eines zentralen Bereichs des Halbleitersubstrats 1, in dem kein Segment SG gebildet ist) ausgeformt ist. Diese Form der Gate-Elektrode 1G-AL wird als „Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1" bezeichnet. Die äußere Gate-Elektrode 8 kann bei Druckkontakt in elektrischen Kontakt mit einer (ersten) Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 kommen. Ferner sind eine die äußere Gate-Elektrode 8 nach innen drückende elastische Feder 6 und eine isolierende Glimmerscheibe 7 mit isolierender Eigenschaft zwischen einer oberen Oberfläche der äußeren Gate-Elektrode 8 und einer Fläche der äußeren Katodenelektrode 4 eingebaut, die die Obergrenze des hohlen Teils der äußeren Katodenelektrode festlegt. Außerdem ist eine Gate-Anschlussleitung 8a zur elektrischen Verbindung der äußeren Gate-Elektrode nach außen seitlich im oberen Bereich der äußeren Gate-Elektrode 8 an diese angefügt. Die Gate-Anschlussleitung 8a ist zur Isolierung von einem Isolierschlauch 10 umhüllt.
  • Ein erster Flansch 12 ist so angeordnet, dass seine Innenseite an einem oberen Bereich einer Seitenfläche der äußeren Katodenelektrode 4 befestigt ist, und ebenso ist ein zweiter Flansch 13 so angeordnet, dass seine Innenseite an einem unteren Bereich einer Seitenfläche der äußeren Anodenelektrode 5 befestigt ist. Weiterhin ist ein beispielsweise aus Keramik bestehendes Isolierrohr 11 zwischen dem ersten Flansch 12 und dem zweiten Flansch 13 angeordnet. Durch die Bereitstellung des Isolierrohrs 11 wird eine von den mit den Bezugszeichen 1, 2, 3, 6, 7, 8, 9, 10 und 15 gekennzeichneten Bauteilen abgedichtete Struktur gebildet. Die innerhalb dieser Struktur vorhandene Luft wird durch ein Edelgas ersetzt. Außerdem ist zur Gewährleistung der Durchbrucheigenschaften einer Endfläche des Halbleitersubstrats 1 ein Schutz-Isoliermaterial 15 vorgesehen.
  • Beim Betrieb des GTO-Thyristors der obigen Bauart werden die äußere Katodenelektrode 4 und die äußere Anodenelektrode 5 durch äußere Krafteinwirkung miteinander in Druckkontakt gebracht. Dadurch werden die Katodenelektroden 1K-AL auf dem Halbleitersubstrat 1, die Katodenentlastungsplatte 2 und die äußere Katodenelektrode 4 einerseits und sowie die Anodenelektroden 1A-AL, die Anodenentlastungsplatte 3 und die äußere Anodenelektrode 5 andererseits miteinander in elektrischen Kontakt gebracht. Gleichzeitig wird die äußere Gate-Elektrode 8 durch die Feder 6 mit der Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 verbunden, so dass mit der Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 ein elektrischer Kontakt hergestellt wird. Dadurch wird das Halbleitersubstrat 1 leitend. Durch den Stromfluss durch die äußere Gate-Elektrode 8 und die äußere Katodenelektrode 4 im in den vorigen Zustand gebrachten Thyristor fließt ein Hauptstrom zwischen jeder der Katodenelektroden 1K-AL und die Anodenelektrode 1A-AL wird elektrisch angesteuert.
  • Wichtige Merkmale der ersten bevorzugten Ausführungsform liegen in einer Struktur des Halbleitersubstrats 1, das hauptsächlich aus einem aus den obigen Bauteilen bestehenden Silizium-Wafer gebildet wird. Für die anderen Bauteile einschließlich der inneren und äußeren können herkömmliche Komponenten verwendet werden. Daher werden im Folgenden Einzelheiten der Struktur des Halbleitersubstrats 1 mit Querverweis auf 2 und 3 angegeben. Es wird darauf hingewiesen, dass trotz der zur Veranschaulichung dienenden in 2 und 3 dargestellten Beispiele, in denen drei aktive Segmente, von denen jedes (d.h. alle Segmente SG außer den äußersten und innersten Segmenten OMSG und IMSG) eine geforderte Funktion erfüllt, in jeder radialen Richtung angeordnet sind, wobei die erste bevorzugte Ausführungsform nicht auf ein solches Beispiel zu beschränken ist. Die Anzahl der in jeder radialen Richtung angeordneten aktiven Segmente ist beliebig.
  • Das Halbleitersubstrat 1 ist als pnpn-Halbleiter aufgebaut und ist sowohl für ein Center-Gate-Bauelement als auch für ein Peripherie-Gate-Bauelement geeignet. Genauer gesagt, enthält das Halbleiter-Bauelement 1 folgende Schichten: (1) eine erste Halbleiterschicht PE (p-Emitter-Schicht), die durch Dotieren eines Silizium-Substrats mit einer p-Verunreinigung (Verunreinigung des ersten Leitfähigkeitstyps) erzeugt wird; (2) eine zweite Halbleiterschicht NB (n-Basis-Schicht), die auf einer gesamten ersten oberen Oberfläche der ersten Halbleiterschicht PE erzeugt wird und eine n-Verunreinigung (Verunreinigung des zweiten Leitfähigkeitstyps) enthält; (3) eine dritte Halbleiterschicht PB (p-Basis-Schicht), die auf einer gesamten zweiten oberen Oberfläche der zweiten Halbleiterschicht NB erzeugt wird und eine p-Verunreinigung enthält; und (4) eine Vielzahl vierter Halbleiterschichten NE (n-Emitter-Schichten), von denen jede in einem Bereich der dritten oberen Oberfläche der dritten Halbleiterschicht PB erzeugt wird und eine n-Verunreinigung enthält. Die in einem Center-Gate-Bauelement verwendete Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 wird auf der ersten Hauptoberfläche in einem zentralen Bereich des Halbleitersubstrats 1 gebildet. Die in einem Peripherie-Gate-Bauelement verwendete Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP2 wird auf der ersten Hauptoberfläche in einem peripheren Bereich des Halbleitersubstrats 1 erzeugt. Dann wird eine Vielzahl Mesastrukturen, d.h. eine Vielzahl vorstehender Teile PP, von denen jeder wie eine Insel geformt ist, in radialer Richtung und in Umfangsrichtung um den Umfang des Halbleitersubstrats 1 in einem Bereich zwischen dem zentralen Bereich und dem peripheren Bereich des Halbleitersubstrats 1 angeordnet. Das Gefälle zwischen je zwei benachbarten, in jede radiale Richtung vorstehenden Teilen PP ist ein definierter Abstand W. Jeder der vorstehenden Teile PP enthält einen Teil der dritten Halbleiterschicht PB und einen Teil der vierten Halbleiterschicht NE. Mit anderen Worten, die vierten Halbleiterschichten NE sind mit Ausnahme der äußersten und der innersten vorstehenden Teile OMPP bzw. IMPP vollständig in allen vorstehenden Teilen PP enthalten. Die äußersten vorstehenden Teile OMPP sind als in Umfangsrichtung angeordnete vorstehende Teile definiert, die von allen vorstehenden Teilen PP in radialer Richtung ganz außen gelegen sind. Auf der anderen Seite sind die innersten vorstehenden Teile IMPP als in Umfangsrich tung angeordnete vorstehende Teile definiert, die von allen vorstehenden Teilen PP in radialer Richtung ganz innen gelegen sind. Auf diese Weise wird zwischen jeder der Katodenelektroden 1K-AL und der Gate-Elektrode 1G-AL von jedem der vorstehenden Teile PP eine Stufenhöhe H erzeugt. Durch die Stufenhöhe H wird die Durchbruchspannung eines zwischen jeder der Katodenelektroden 1K-AL und der Gate-Elektrode 1G-AL befindlichen pn-Übergangs auf einer ausreichenden Höhe gehalten. Weiterhin wird auf einer gesamten Seitenfläche jedes der vorstehenden Teile PP eine Passivierungsschicht 1S (eine beispielsweise aus Siliziumoxid bestehende Isolierschicht) zum Schutz des pn-Übergangs zwischen der dritten Halbleiterschicht PB und jeder der vierten Halbleiterschichten NE in sauberem Zustand gebildet. Die Passivierungsschicht 1S dient zur Stabilisierung eines Teils des pn-Übergangs, der an den Seitenflächen der jeweiligen vorstehenden Teile PP mit Ausnahme eines (zweiten) Teils einer Seitenfläche jedes äußersten vorstehenden Teils OMPP, der näher zur Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP2 gelegen ist, und eines (ersten) Teils einer Seitenfläche jedes innersten vorstehenden Teils IMPP, der näher zur Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 gelegen ist, frei liegt. Ferner wird eine Form der beispielsweise aus einer Aluminiumschicht bestehenden Gate-Elektrode 1G-AL in jedem Tal zwischen je zwei benachbarten vorstehenden Teilen PP gebildet, in einem Bereich, der weiter außen als jeder äußerste vorstehende Teil OMPP gelegen ist, und in einem Bereich, der weiter innen als jeder innerste vorstehende Teil IMPP gelegen ist, und die auf der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 liegen. Die im Wesentlichen aus einer Form bestehenden Teile der Gate-Elektrode 1G-AL, die in den Bereichen gebildet werden, die noch weiter innen als jeder innerste vorstehende Teil IMPP bzw. noch weiter außen als jeder äußerste vorstehende Teil OMPP gelegen sind, entsprechen der (ersten und zweiten) Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 bzw. GP2. Eine gesamte Oberfläche der Gate-Elektrode 1G-AL mit Ausnahme der ersten Gate-Elektroden-Ausziehstruktur GP1 ist mit einer beispielsweise aus Polyimid bestehenden Isolierschicht 1P überzogen. Die Isolierschicht 1P steht mit der Passivierungsschicht 1S in Verbindung.
  • Die erste untere Oberfläche der ersten Halbleiterschicht PE bildet die zweite Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1, wie weiter oben beschrieben. Die beispielsweise aus einer Aluminiumschicht bestehende Anodenelektrode 1A-AL wird auf der gesamten ersten unteren Oberfläche der ersten Halbleiterschicht PE gebildet.
  • Wie oben beschrieben, enthält jedes der Vielzahl in radialer Richtung und in Umfangsrichtung um das Halbleitersubstrat 1 angeordneten Segmente SG jeweilige Anteile der ersten, zweiten und dritten Halbleiterschichten PE, NE und PB und einen der vierten Halbleiterschicht NE. Jedes der äußersten Segmente OMSG und der innersten Segmente IMSG aller Segmente SG wirkt als Blindsegment. Im Nachfolgenden wird die Struktur jedes der äußersten und innersten Segmente OMSG und IMSG, die die wesentlichen Merkmale der ersten bevorzugten Ausführungsform enthält, im Vergleich mit einer Struktur jedes der anderen (aktiven) Segmente SG unter Querverweis auf 3 im Detail beschrieben.
  • Erstens ist die Katodenelektrode 1K-AL überhaupt nicht auf einer oberen Oberfläche des äußersten vorstehenden Teils OMPP im äußersten Segment OMSG ausgebildet. Stattdessen ist die obere Oberfläche des äußersten vorstehenden Teils OMPP vollständig mit der Passivierungsschicht 1S, die auch die Seitenfläche des äußersten vorstehenden Teils OMPP bedeckt, und der Isolierschicht 1P überzogen, die auf der Passivierungsschicht 1S ausgebildet ist. Es wird darauf hingewiesen, dass im Folgenden eine aus der Passivierungsschicht 1S und der Isolierschicht 1P bestehende Schicht zusammengefasst als „Isolierschicht" bezeichnet wird. Ebenso ist eine obere Oberfläche des innersten vorstehenden Teils IMPP im innersten Segment IMSG vollständig mit der aus der Passivierungsschicht 1S und der Isolierschicht 1P bestehenden Isolierschicht überzogen. Im Gegensatz dazu sind die Katodenelektroden 1K-AL auf den jeweiligen oberen Oberflächen der vorstehenden Teile PP in den anderen Segmenten SG gebildet. Die Dicke T1 jeder der Katodenelektroden 1K-AL ist größer als die Dicke T2 der Isolierschicht (1S + 1P), die auf der oberen Oberfläche jedes äußersten vorstehenden Teils OMPP und jedes innersten vorstehenden Teils IMPP (T1 > T2) gebildet ist. Jeder der vorstehenden Teile PP einschließlich der äußersten (OMPP) und der innersten (IMPP) vorstehenden Teile besitzt in Bezug auf das Tal oder zu dem Teil der oberen Oberfläche der dritten Halbleiterschicht PB, der jeweils zwischen zwei benachbarten Teilen PP gelegen ist, die Höhe „H". Demzufolge ist die Höhe (H + T2) vom Tal zur oberen Oberfläche der Isolierschicht (1S + 1P) kleiner als die Höhe (H + T1) vom Tal zur oberen Oberfläche jeder Katodenelektrode 1K-AL. Folglich steht die obere Oberfläche jeder der Katodenelektroden 1K-AL, die jeweils auf allen vorstehenden Teilen PP mit Ausnahme der äußersten (OMPP) und der innersten (IMPP) vorstehenden Teile gebildet werden, in mechanischem Kontakt mit der unteren Oberfläche 2BS der Katodenentlastungsplatte 2, wenn kein Druckkontakt ausgeübt wird. Im Gegensatz dazu besteht zwischen der oberen Oberfläche der Isolierschicht (1S + 1P) auf jedem der äußersten und der innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP und einem unmittelbar über der oberen Oberfläche der Isolierschicht befindlichen Bereich der unteren Oberfläche 2BS der Katodenentlastungsplatte 2 ein Abstand CL, der physikalisch nicht überbrückt werden kann. Wegen des bestehenden Abstands CL kann die obere Oberfläche der Isolierschicht (1S + 1P) auf jedem der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und PMPP nicht in mechanischen Kontakt mit der unteren Oberfläche 2BS der Katodenentlastungsplatte 2 kommen. Sogar wenn Druckkontakt ausgeübt wird, kommt die oberen Oberfläche der Isolierschicht (1S + 1P) auf jedem der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP natürlich weder in mechanischen noch in elektrischen Kontakt mit der unteren Oberfläche 2BS. Außerdem beträgt beispielsweise die Höhe N jedes der Segmente SG 30 μm, die Dicke T1 jeder der Katodenelektroden 1K-AL 10 μm, die Dicke T1 der Passivierungsschicht 1S 2 μm und die Dicke der Isolierschicht 1P 3 μm. Unter der Annahme, dass die obigen Werte eingehalten werden, beträgt die Höhe (H + T2) 35 μm und die Höhe (H + T1) 40 μm, so dass der Abstand CL 5 μm beträgt.
  • Ein Verfahren zur Herstellung des Halbleitersubstrats 1 wie in 3 dargestellt ist im Wesentlichen identisch mit dem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung eines Halbleitersubstrats mit der Ausnahme, dass die Fotolithographie mittels einer speziellen Maske durchgeführt wird, die keine Schablone für die äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP enthält. Dafür sind weder eine zusätzliche Herstellungsvorrichtung noch ein zusätzlicher Herstellungsschritt erforderlich.
  • Somit wird jedes der äußersten und innersten Segmente OMSG und IMSG als Blindsegment eingesetzt. Daher ist, sogar wenn eine von der Außenfläche eines äußersten Segments OMSG oder von der Innenfläche eines innersten Segments IMSG gebildete Stufenhöhe verhältnismäßig niedrig ist, eine Verringerung der Durchbruchspannung oder ein Kurzschluss zwischen einer der Katodenelektroden 1K-AL und der Gate-Elektrode 1G-AL nicht möglich. Dadurch kann ein infolge eines Zwischenraums in der Stufenhöhe auftretender Kriechstrom verhindert werden, wodurch problemlos ausgezeichnete elektrische Betriebskennwerte erzielt werden. Mit anderen Worten, das Halbleitersubstrat 1 mit dem oben beschriebenen Aufbau kann als ein Produkt eingesetzt werden, das zu einer drastischen Verbesserung des Produktionsertrags beiträgt. Alternativ können die oben beschriebenen Konstruktionsmerkmale der ersten bevorzugten Ausführungsform auch bei einem GTO-Thyristor des Peripherie-Gate-Typs (ein Bauelement mit einem beispielsweise in 18 der JP 3191653 gezeigten Aufbau) oder bei einem GCT-Thyristor (ein Bauelement mit einem beispielsweise in 4 der JP 3191653 gezeigten Aufbau) zur Anwendung kommen.
  • Weiterhin kann als andere Möglichkeit zu dem in 1, 2 und 3 gezeigten Aufbau ein Aufbau erzeugt werden, bei dem nur jedes äußerste Segment OMSG oder nur jedes innerste Segment IMSG als Blindsegment in der oben beschriebenen Weise ausgebildet wird. Beispielsweise ist in einem Center-Gate-GTO-Thyristor in einem zentralen Bereich einer oberen Oberfläche eines Halbleitersubstrats eine Gate-Elektroden-Ausziehstruktur herzustellen, die mit der äußeren Gate-Elektrode 8 in Kontakt ist. In einem derartigen Aufbau wirkt sich ein Kriechstrom schwerwiegender aus, wenn er in der Nähe eines innersten Segments IMSG auftritt. Daher wird vorgeschlagen, nur jedes innerste Segment IMSG als Blindsegment zu gestalten. In diesem Fall kann auf vorteilhafte und zuverlässige Weise eine Verringerung der Durchbruchspannung oder das Auftreten eines Kurzschlusses in der Nähe eines innersten Segments IMSG verhindert werden. Andererseits ist in einem Peripherie-Gate-GTO-Thyristor oder GCT-Thyristor in einem peripheren Bereich einer oberen Oberfläche eines Halbleitersubstrats eine Gate-Elektroden-Ausziehstruktur herzustellen, die mit der äußeren Gate-Elektrode 8 in Kontakt ist. In einem derartigen Aufbau wirkt sich ein Kriechstrom schwerwiegender aus, wenn er in der Nähe eines äußersten Segments OMSG auftritt. Daher wird vorgeschlagen, nur jedes äußerste Segment OMSG als Blindsegment zu gestalten. In diesem Fall kann auf vorteilhafte und zuverlässige Weise eine Verringerung der Durchbruchspannung oder das Auftreten eines Kurzschlusses in der Nähe eines äußersten Segments OMSG verhindert werden.
  • Im Nachfolgenden werden Modifikationen der ersten bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die dazugehörigen Zeichnungen beschrieben. Gemäß diesen Änderungen wird kurz die Form der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP, bei denen die Katodenelektrode 1K-AL nicht ausgebildet wird, im Unterschied zur Form der anderen vorstehenden Teile PP dargestellt, bei denen die Katodenelektroden 1K-AL entsprechend ausgebildet werden.
  • Erste Modifikation
  • Gemäß dem in 4 gezeigten Aufbauschema der Katodenelektroden ist eine Fläche jedes der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP in den Blindsegmenten kleiner als die Fläche jedes der anderen vorstehenden Teile PP.
  • Auf diese Weise kann die Fläche der anderen Funktionssegmente (Nicht-Blindsegmente oder aktive Segmente) vergrößert und somit die Kontaktfläche zwischen den Katodenelektroden 1K-AL und der unteren Oberfläche 2BS der Katodenentlastungsplatte 2 auf ein Höchstmaß vergrößert werden.
  • Als andere Möglichkeit kann die Fläche nur der äußersten vorstehenden Teile OMPP oder nur der innersten vorstehenden Teile IMPP kleiner als die Fläche der anderen vorstehenden Teile PP gehalten werden.
  • Zweite Modifikation
  • Gemäß dem in 5 gezeigten Katodenelektroden-Aufbauschema gehen die jeweiligen Formen der äußersten vorstehenden Teile OMPP in den Blindsegmenten ineinander über und bilden einen einzigen Ring. Die jeweiligen Formen der innersten vorstehenden Teile IMPP in den Blindsegmenten gehen ebenfalls ineinander über und bilden einen weiteren einzigen Ring.
  • Durch Verwendung eines einzigen ringförmigen vorstehenden Teils, der aus ineinander übergehenden und über den ganzen Umfang eines Halbleitersubstrats angeordneten vorstehenden Teilen gebildet wird, können möglicherweise bei der Fotolithografie entstandene fotografische Fehler (winzige Löcher oder eine unterschiedliche Dicke des Resists) vermieden werden. Ferner können ein einziger aus den äußersten vorstehenden Teilen OMPP gebildeter ringförmiger vorstehender Teil und ein einziger aus den innersten vorstehenden Teilen IMPP gebildeter ringförmiger vorstehender Teil als Schutzwand gegen das Eindringen von Fremdkörpern mit einer Größe von nicht weniger als dem Abstand CL in die Katodenelektroden 1K-AL und die Formen der Gate-Elektroden 1G-AL dienen. Auf diese Weise kann insgesamt verhindert werden, dass die Kennwerte zwischen den Katodenelektroden 1K-AL und der Gate-Elektrode 1G-AL durch das Eindringen von Fremdkörpern nachteilig verändert werden (beispielsweise durch Kurzschluss).
  • Alternativ können nur die äußersten vorstehenden Teile OMPP oder nur die innersten vorstehenden Teile IMPP zu einem einzigen durchgehenden Ring ausgebildet werden.
  • Als weitere Alternative können zumindest die äußersten vorstehenden Teile OMPP oder zumindest die innersten vorstehenden Teile IMPP zu einer Vielzahl vorstehender Teile ausgebildet werden, die so in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, dass sie einen einzigen unterbrochenen Ring bilden, obwohl durch eine derartige Anordnung die oben beschriebenen Vorteile vermindert werden können.
  • Zweite bevorzugte Ausführungsform
  • Gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform werden die in der ersten bevorzugten Ausführungsform erzielten Auswirkungen durch Veränderung der Struktur eines der im Halbleiterbauelement verwendeten internen Bauteile erreicht. Dabei wird ein Halbleitersubstrat herkömmlichen Aufbaus (in dem die Katodenelektrode 1K-AL auf einer oberen Oberfläche jedes äußersten und innersten vorstehenden Teils OMPP und IMPP ausgebildet wird) verwendet, so dass jedes äußerste und innerste Segment als Blindsegment wirkt. Ein solches internes Bauteil, dessen Struktur verändert werden soll, ist in der zweiten bevorzugten Ausführungsform nur eine Katodenentlastungsplatte. Die zweite bevorzugte Ausführungsform kann gegenüber der dritten bevorzugten Ausführungsform, die später im Detail beschrieben wird, dadurch vorteilhafter sein, da als einziges Bauteil nur die Katodenentlastungsplatte verändert wird. (Kurz gesagt sind bei der dritten bevorzugten Ausführungsform das Stützrohr 9, die Feder 6, die Glimmerscheibe 7 und die äußere Gate-Elektrode 8, die herkömmliche Ab messungen besitzen, durch Bauteile mit besonderen, von den herkömmlichen Abmessungen abweichenden Maßen zu ersetzen.) Insbesondere wird gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform eine Aussparung in einer unteren Ecke einer äußeren peripheren Fläche und/oder einer inneren in Umfangsrichtung verlaufenden Fläche einer Katodenentlastungsplatte (mit einem Außen- bzw. einem Innendurchmesser gleich denen einer herkömmlichen Katodenentlastungsplatte) geschaffen, so dass die Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes äußersten vorstehenden Teils OMPP und/oder auf der oberen Oberfläche jedes innersten vorstehenden Teils IMPP bei Druckkontakt nicht in mechanischen und elektrischen Kontakt mit einer unteren Oberfläche der Katodenentlastungsplatte kommt. Im Folgenden wird ein derartiger Aufbau einer Katodenentlastungsplatte mit den wesentlichen Merkmalen der zweiten bevorzugten Ausführungsform unter Querverweis auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben.
  • 6 ist ein Längsschnitt des Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform. In 6 wird ähnlich wie in 1 ein Center-Gate-GTO-Thyristor als nicht einschränkendes Beispiel für das Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform gezeigt. Es wird darauf hingewiesen, dass jedes in 6 dargestellte Bauteil, das einem der in 1 dargestellten Bauteile entspricht, mit demselben Bezugszeichen versehen ist. Einzelheiten eines derartigen Bauteils sind im entsprechenden Abschnitt der Beschreibung der ersten bevorzugten Ausführungsform enthalten.
  • Wie in 6 dargestellt, wird die aus einer Aluminiumschicht bestehende Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes der vorstehenden Teile PP in allen entsprechenden Segmenten SG im Halbleitersubstrat 1A gebildet. Im Gegensatz dazu wird eine stufenförmige Aussparung 2AOST in einer Ecke (erste Ecke) an einer Stelle geschaffen, an der eine äußere periphere Fläche 2AOS einer ringförmigen Katodenentlastungsplatte 2A und eine untere Oberfläche 2ABS aneinander stoßen. Als Folge der Aussparung wird in der Katodenentlastungsplatte 2A die äußere Stufe 2AOST erzeugt. Außerdem sind Form und Abmessungen der äußeren (ersten) Stufe 2AOST so ausgelegt, dass die äußere Stufe 2AOST nicht in mechanischen und elektrischen Kontakt mit der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes äußersten vor stehenden Teils OMPP kommt, ganz gleich, ob Druckkontakt erfolgt oder nicht. Sie ist beispielsweise so bemessen, dass eine Schnittlinie einer Seitenfläche der äußeren Stufe 2AOST und der unteren Oberfläche 2ABS zwischen der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes äußersten vorstehenden Teils OMPP und der Katodenelektrode 1K-AL auf einer oberen Oberfläche jedes jeweils neben dem äußersten vorstehenden Teil OMPP befindlichen vorstehenden Teils PP verläuft. (Als andere Möglichkeit kann sie so ausgelegt werden, dass die obige Schnittlinie unmittelbar über der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes jeweils neben dem äußersten vorstehenden Teil OMPP befindlichen vorstehenden Teils PP verläuft.) Demgemäß besteht ein (erster) konstanter Abstand zwischen jeder jeweils auf dem äußersten vorstehenden Teil OMPP gebildeten Katodenelektrode 1K-AL und der unmittelbar darüber befindlichen äußeren Stufe 2AOST. Auf der Katodenentlastungsplatte 2A befindet sich in einer Ecke (zweiten Ecke) an der Berührungsstelle der unteren Oberfläche 2ABS und einer inneren peripheren Fläche 2AIS der Katodenentlastungsplatte eine weitere Aussparung 2AIST. Als Folge dieser Aussparung wird in der Katodenentlastungsplatte 2A eine innere Stufe 2AIST erzeugt. Form und Abmessungen der inneren (zweiten) Stufe 2AIST sind so ausgelegt, dass die innere Stufe 2AIST nicht in mechanischen und elektrischen Kontakt mit der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes innersten vorstehenden Teils IMPP kommt, ganz gleich, ob Druckkontakt erfolgt oder nicht. Sie ist beispielsweise so bemessen, dass eine Schnittlinie einer Seitenfläche der inneren Stufe 2AIST und der unteren Oberfläche 2ABS zwischen der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes innersten vorstehenden Teils IMPP und der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes jeweils neben dem innersten vorstehenden Teil IMPP befindlichen vorstehenden Teils PP verläuft. (Als andere Möglichkeit kann sie so ausgelegt werden, dass die obige Schnittlinie unmittelbar über der Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes jeweils neben dem innersten vorstehenden Teil IMPP befindlichen vorstehenden Teils PP verläuft.) Demgemäß besteht ein (zweiter) konstanter Abstand zwischen jeder jeweils auf den innersten vorstehenden Teilen IMPP gebildeten Katodenelektrode 1K-AL und der unmittelbar darüber befindlichen inneren Stufe 2AIST.
  • Bei der Katodenentlastungsplatte 2A mit den äußeren und inneren (ersten und zweiten) Stufen 2AOST und 2AIST ist es möglich, bei Druckkontakt zu verhindern, dass die jeweiligen Katodenelektroden 1K-AL auf den äußersten vorstehenden Teilen OMPP und den innersten vorstehenden Teilen IMPP in mechanischen und elektrischen Kontakt mit der unteren Oberfläche 2ABS der Katodenentlastungsplatte 2A kommen. Sogar wenn eine von einem äußersten Segment OMSG oder einem innersten Segment IMSG gebildete Stufenhöhe kleiner ist als eine während der Herstellung des Halbleitersubstrats 1A von irgendeinem anderen Segment SG gebildete Stufenhöhe, kann daher das Halbleitersubstrat 1A als Produkt verwendet werden, und es können die jeweiligen Katodenelektroden 1K-AL auf den äußersten vorstehenden Teilen OMPP und den innersten vorstehenden Teilen IMPP nicht in Kontakt mit der Katodenentlastungsplatte 2A kommen, während die Katodenelektroden 1K-AL auf allen vorstehenden Teilen PP einschließlich der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP gebildet werden. Im Halbleitersubstrat 1A wirkt jedes äußerste und jedes innerste Segment OMSG und IMSG nur als Blindsegment, obwohl auf jedem Segment (OMSG, IMSG) die Katodenelektrode 1K-AL ausgebildet ist. Daher bietet das in 6 dargestellte Druckkontakt-Halbleiterbauelement im Betrieb die gleichen Wirkungen wie das Bauelement der ersten bevorzugten Ausführungsform. Insbesondere kann die Katodenentlastungsplatte 2A gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform nur durch eine einfache Veränderung der herkömmlichen Katodenentlastungsplatte in der Weise gebildet werden, dass auf ihr die äußeren und inneren (ersten und zweiten) Stufen 2AOST und 2AIST ohne Veränderung des Außen- und des Innendurchmessers angebracht werden. Daher ist die zweite bevorzugte Ausführungsform in der Weise von Vorteil, dass die herkömmlichen Bauteile für die anderen verwendet werden können.
  • Als Alternative für den in 6 gezeigten Aufbau kann nur in einer der jeweils von der äußeren peripheren Fläche 2AOS und der inneren peripheren Fläche 2AIS der Katodenentlastungsplatte 2A gebildeten unteren Ecken eine Aussparung zur Erzeugung der Stufe vorgesehen werden.
  • Weiterhin können die oben beschriebenen Konstruktionsmerkmale gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform für einen Peripherie-Gate-GTO-Thyristor (ein Bauele ment mit beispielsweise dem in 18 der JP 3191653 dargestellten Aufbau) oder einen GCT-Thyristor (ein Bauelement mit beispielsweise dem in 4 der JP 3191653 dargestellten Aufbau) zur Anwendung kommen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine Katodenentlastungsplatte in jedem der in 4 und 18 der JP 3191653 dargestellten Bauelemente normalerweise eine zylindrische Form besitzt, so dass keine Innenfläche vorhanden sein kann. Daher ist für die Anwendung in dem in 4 oder 18 der JP 3191653 dargestellten Bauelement die Stufe nur in einer von einer unteren Oberfläche und einer peripheren Fläche der Katodenmetallplatte gebildeten Ecke vorzusehen.
  • Dritte Modifikation
  • 7 zeigt ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß einer Modifikation der zweiten bevorzugten Ausführungsform. Wie in 7 dargestellt, ist die Katodenentlastungsplatte 2A zur unteren Oberfläche 2ABS hin verjüngt ausgebildet, so dass die sich verjüngenden Abschnitte 2OMT und 2IMT in der Ecke zwischen der unteren Oberfläche 2ABS und der äußeren peripheren Fläche 2AOS bzw. in der Ecke zwischen der unteren Oberfläche 2ABS und der inneren peripheren Fläche 2AIS vorgesehen sind. Ein Winkel, mit dem sich die Katodenentlastungsplatte 2A bis zur unteren Oberfläche 2ABS bei jedem der sich verjüngenden Abschnitte 2OMT und 2JMT hin verjüngt, ist so ausgelegt, dass die Katodenentlastungsplatte 2A sowohl mit der Katodenelektrode 1K-AL auf einer oberen Oberfläche jedes äußersten vorstehenden Teils OMPP als auch mit der Katodenelektrode 1K-AL auf einer oberen Oberfläche jedes innersten vorstehenden Teils IMPP nicht in Kontakt kommen kann, ungeachtet, ob ein Druckkontakt erfolgt oder nicht.
  • Ähnlich dem Aufbau gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform wirkt im Aufbau gemäß dieser Modifikation jedes der äußersten und der innersten Segmente nur als Blindsegment, obwohl auf jedem Segment die Katodenelektrode 1K-AL ausgebildet ist. Daher kann das in 7 gezeigte Druckkontakt-Halbleiterbauelement die gleichen Wirkungen wie die Konstruktionen gemäß der ersten und zweiten bevorzugten Ausführungsform erbringen.
  • Alternativ kann die Katodenentlastungsplatte 2A so ausgelegt werden, dass die Stufe gemäß 6 in einer der jeweils von der äußeren peripheren Fläche 2AOS und der inneren peripheren Fläche 2AIS der Katodenentlastungsplatte 2A gebildeten Ecken und der sich verjüngende Teil gemäß 7 in der anderen Ecke vorgesehen ist.
  • Außerdem kann die Aussparung in einer der von der unteren Oberfläche 2BS und der äußeren peripheren Fläche 2AOS oder der inneren peripheren Fläche 2AIS gebildeten Ecken eine andere Form aufweisen, wenn durch diese Aussparung verhindert wird, dass die Katodenentlastungsplatte 2A in Kontakt mit der auf den äußersten und innersten vorstehenden Teilen OMPP und IMPP gebildeten Katodenelektrode 1K-AL kommt.
  • Dritte bevorzugte Ausführungsform
  • Bei der dritten bevorzugten Ausführungsform kommt ein Halbleitersubstrat mit herkömmlichem Aufbau (bei dem die Katodenelektrode 1K-AL auf einer oberen Oberfläche jedes der äußersten und innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP gebildet wird) zur Anwendung. Es sind jedoch Veränderungen an der jeweiligen Struktur einiger der im Halbleiterbauelement verwendeten inneren Bauteile vorgenommen, so dass jedes der äußersten und der innersten Segmente OMSG und IMSG als Blindsegment wirken kann, wobei die gleichen Wirkungen wie die der ersten bevorzugten Ausführungsform erreicht werden. Genauer gesagt unterscheidet sich die dritte bevorzugte Ausführungsform von der zweiten bevorzugten Ausführungsform dadurch, dass statt durch eine Aussparung in einer Katodenentlastungsplatte vorzusehen, ein Außendurchmesser und/oder ein Innendurchmesser einer Katodenentlastungsplatte im Vergleich zu einer herkömmlichen Struktur unterschiedlich ausgebildet sind, wodurch verhindert wird, dass die auf einer oberen Oberfläche jedes äußersten und/oder innersten vorstehenden Teils OMPP und/oder IMPP ausgebildete Katodenelektrode 1K-AL in elektrischen und mechanischen Kontakt mit einer unteren Oberfläche der Katodenentlastungsplatte kommt. Nachfolgend wird im Detail ein derartiger Aufbau einer Katodenentlastungsplatte mit wesentlichen Merkmalen der dritten bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen beschrieben.
  • 8 zeigt einen Längsschnitt eines Aufbaus eines Druckkontakt-Halbleiterbauelements gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform. In 8 ist ähnlich wie in 1 ein Center-Gate-GTO-Thyristor als nicht einschränkendes Beispiel für das Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass jedes in 8 dargestellte Bauteil, das einem der in 1 dargestellten Bauteile entspricht, mit derselben Bezugsnummer versehen ist. Einzelheiten eines derartigen Bauteils sind im entsprechenden Abschnitt der Beschreibung der ersten bevorzugten Ausführungsform enthalten.
  • Wie in 8 gezeigt, wird die aus einer Aluminiumschicht bestehende Katodenelektrode 1K-AL auf der oberen Oberfläche jedes der vorstehenden Teile PP in allen entsprechenden Segmenten SG im Halbleitersubstrat 1B gebildet. Ferner wird der Außendurchmesser 2BOD der ringförmigen Katodenentlastungsplatte 2B gegenüber dem einer herkömmlichen Katodenentlastungsplatte oder der Katodenentlastungsplatte 2 in der ersten bevorzugten Ausführungsform verkleinert, d.h. der Außendurchmesser 2BOD ist so bemessen, dass eine äußere periphere Fläche 2BOS (mit kreisförmigem Querschnitt) der Platte 2B mit der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem der äußersten vorstehenden Teile OMPP zumindest bei Druckkontakt nicht in mechanischen Kontakt kommen kann und sich eine Unterkante der äußeren peripheren Fläche 2BOS zwischen der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem äußersten vorstehenden Teil OMPP und der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem der jeweils neben den äußersten vorstehenden Teilen OMPP angeordneten vorstehenden Teile PP befindet (oder sich eine Unterkante der äußeren peripheren Fläche 2BOS über der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem der jeweils neben den äußersten vorstehenden Teilen OMPP angeordneten vorstehenden Teile PP befindet). Mit anderen Worten, jeder Teil der äußeren peripheren Fläche 2BOS befindet sich innerhalb der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem äußersten vorstehenden Teil OMPP. Andererseits besitzt die Katodenentlastungsplatte 2B einen gegenüber dem einer herkömmlichen Katodenentlastungsplatte oder der Katodenentlastungsplatte 2 in der ersten bevorzugten Ausführungsform größeren Innendurchmesser 2BID. Der Innendurchmesser 2BID ist nämlich so bemessen, dass die innere periphere Fläche 2BIS mit der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem innersten vorstehenden Teil IMPP zumindest bei Druckkontakt nicht in mechanischen Kontakt kommen kann und sich eine Unterkante der inneren peripheren Fläche 2BIS zwischen der Kato denelektrode 1K-AL auf jedem innersten vorstehenden Teil IMPP und der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem der jeweils neben den innersten vorstehenden Teilen IMPP angeordneten vorstehenden Teilen PP befindet (oder sich eine Unterkante der inneren peripheren Fläche 2BIS über der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem der jeweils neben den innersten vorstehenden Teilen IMPP angeordneten vorstehenden Teilen PP befindet). Mit anderen Worten, jeder Teil der inneren peripheren Fläche 2BIS befindet sich außerhalb der Katodenelektrode 1K-AL auf jedem innersten vorstehenden Teil IMPP. Aufgrund der Verwendung der Katodenentlastungsplatte 2B mit dem zur herkömmlichen Katodenentlastungsplatte unterschiedlichen Außendurchmesser 2BOD und Innendurchmesser 2BID sind die in der Größe von entsprechenden herkömmlichen Bauteilen abweichenden Bauteile 6B, 7B, 8B und 9B (siehe 8) zur Befestigung der äußeren Gate-Elektrode 8B am Halbleitersubstrat 1B eingebaut, um sicherzustellen, dass die äußere Gate-Elektrode 8B und eine Gate-Elektroden-Ausziehstruktur (nicht dargestellt) auf dem Halbleitersubstrat 1B miteinander in mechanischem Kontakt stehen (die Bauteile 6B, 7B, 8B und 9B sind größer als die entsprechenden herkömmlichen Bauteile).
  • Im obigen Aufbau können die Katodenelektrode 1K-AL auf jedem äußersten vorstehenden Teil OMPP und die Katodenelektrode 1K-AL auf jedem innersten vorstehenden Teil IMPP bei Druckkontakt nicht in mechanischen und elektrischen Kontakt mit einer unteren Oberfläche 2BBS der Katodenentlastungsplatte 2B kommen. Sogar wenn eine von einem äußersten Segment OMSG oder einem innersten Segment IMSG gebildete Stufenhöhe kleiner ist als eine von irgendeinem anderen Segment SG bei der Herstellung des Halbleitersubstrats 1B gebildete Stufenhöhe, kann daher das Halbleitersubstrat 1B als Produkt verwendet werden, und es können alle Katodenelektroden 1K-AL auf den äußersten und innersten vorstehenden Teilen OMPP und IMPP nicht in Kontakt mit der Katodenentlastungsplatte 2B kommen, während die Katodenelektroden 1K-AL auf allen vorstehenden Teilen PP einschließlich der äußersten und der innersten vorstehenden Teile OMPP und IMPP ausgebildet ist. Im Halbleitersubstrat 1B wirkt jedes äußerste und innerste Segment OMSG und IMSG nur als Blindsegment, obwohl auf jedem Segment die Katodenelektrode 1K-AL ausgebildet ist. Daher erzeugt das in 8 dargestellte Druckkontakt-Halbleiterbauelement im Betrieb dieselben Wirkungen wie das Bauelement der ersten bevorzugten Ausführungsform.
  • Als Alternative für den in 8 gezeigten Aufbau kann entweder nur über den Außendurchmesser 2BOD oder nur über den Innendurchmesser 2BID die relative Lage zwischen der äußeren peripheren Fläche 2BOS oder der inneren peripheren Fläche 2BIS und den Katodenelektroden 1K-AL in der oben beschriebenen Weise festgelegt werden.
  • Weiterhin können die oben beschriebenen Konstruktionsmerkmale gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform für einen Peripherie-Gate-GTO-Thyristor (ein Bauelement mit beispielsweise dem in 18 der JP 3191653 gezeigten Aufbau) oder einen GCT-Thyristor (ein Bauelement mit beispielsweise dem in 4 der JP 3191653 gezeigten Aufbau) zur Anwendung kommen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine Katodenentlastungsplatte in jedem der in 4 und 18 der JP 3191653 dargestellten Bauelemente im Allgemeinen eine zylindrische Form besitzt, so dass kein Innendurchmesser vorhanden sein kann. Daher ist für die Anwendung in dem in 4 oder 18 der JP 3191653 dargestellten Bauelement nur der Außendurchmesser 2BOD im Vergleich zu dem eines herkömmlichen Aufbaus in der oben beschriebenen Weise kleiner zu bemessen.
  • Varianten
  • In der obigen Beschreibung wird von der Annahme ausgegangen, dass das Halbleitersubstrat 1 (oder 1A, 1B) eine pnpn-Struktur aufweist. Die vorliegende Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf diese Beschreibung. Für das Halbleitersubstrat kann eine npnp-Struktur verwendet werden, wobei die Anodenelektrode als „erste Hauptelektrode" und die Katodenelektrode als „zweite Hauptelektrode" wirken.
  • Ein Druckkontakt-Halbleiterbauelement kann auch durch eine Kombination der Merkmale der ersten bevorzugten Ausführungsform mit denen der zweiten oder dritten bevorzugten Ausführungsform oder durch Kombination der Merkmale der zweiten bevorzugten Ausführungsform mit denen der dritten bevorzugten Ausführungsform hergestellt werden.
  • Weiterhin kann die ringförmige Katodenentlastungsplatte 2A oder 2B gemäß der zweiten oder dritten bevorzugten Ausführungsform für einen Peripherie-Gate-GTO-Thyristor oder einen GCT-Thyristor zur Anwendung kommen.
  • Obwohl die Erfindung im Detail dargestellt und beschrieben worden ist, dient die obige Beschreibung in jeder Hinsicht nur zur Veranschaulichung und ist nicht einschränkend. Sie ist daher so zu verstehen, dass zahlreiche Modifikationen und Varianten möglich sind, ohne dass vom Schutzbereich der Erfindung abgewichen wird.

Claims (9)

  1. Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit: einem Halbleitersubstrat (1), das eine Hauptoberfläche und eine der ersten Hauptoberfläche gegenüberliegende zweite Hauptoberfläche aufweist, einer ersten Entlastungsplatte (2), die eine mit der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats in Kontakt stehende untere Oberfläche (2BS) aufweist; und einer zweiten Entlastungsplatte (3), die eine mit der zweiten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) in Kontakt stehende obere Oberfläche aufweist, wobei das Halbleitersubstrat (1) aufweist: eine erste Halbleiterschicht (PE) des ersten Leitfähigkeitstyps, die eine erste untere Oberfläche und eine dieser ersten unteren Oberfläche gegenüberliegende erste obere Oberfläche aufweist, wobei die erste untere Oberfläche die zweite Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) bildet; eine zweite Halbleiterschicht (NB) des zweiten Leitfähigkeitstyps, die eine zweite untere Oberfläche und eine dieser zweiten unteren Oberfläche gegenüberliegende zweite obere Oberfläche aufweist, wobei die zweite untere Oberfläche eine Schnittstelle zur ersten Hauptoberfläche der ersten Halbleiterschicht (PE) aufweist; eine dritte Halbleiterschicht (PB) des ersten Leitfähigkeitstyps, die eine dritte untere Oberfläche und eine dieser dritten unteren Oberfläche gegenüberliegende dritte obere Oberfläche aufweist, wobei die dritte untere Oberfläche eine Schnittstelle zur zweiten oberen Oberfläche der zweiten Halbleiterschicht (NB) aufweist; und eine auf der gesamten ersten unteren Oberfläche der ersten Halbleiterschicht (PE) ausgebildete zweite Hauptelektrode (1A-AL), die in direktem mechanischem Kontakt mit der oberen Oberfläche der zweiten Entlastungsplatte steht, eine Vielzahl vorstehender Teile (PP), die in radialer und in Umfangsrichtung um das Halbleitersubstrat (1) auf der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) angeordnet sind, wobei jeder der Vielzahl der vorstehenden Teile (PP) eine vierte Halbleiterschicht (NE) des zweiten Leitfähigkeitstyps aufweist, die vierte Halbleiterschicht (NE) eine vierte untere Oberfläche und eine dieser vierten unteren Oberfläche gegenüberliegende vierte obere Oberfläche aufweist, wobei die vierte untere Oberfläche und ein entsprechender Bereich der dritten oberen Oberfläche der dritten Halbleiterschicht (PB) einen pn-Übergang bilden, die vierte obere Oberfläche eine obere Oberfläche eines entsprechenden vorstehenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile (PP) bildet, der pn-Übergang sich innerhalb des entsprechenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile (PP) befindet, eine obere Oberfläche jedes der ersten vorstehenden Teile, die mindestens zu einer Gruppe einer ersten Gruppe von äußersten vorstehenden Teilen (OMPP) und einer zweiten Gruppe von innersten vorstehenden Teilen (IMPP) gehört, vollständig mit einer ersten Isolierschicht bedeckt ist, wobei sich die äußersten vorstehenden Teile der Vielzahl vorstehender Teile (PP) in radialer Richtung ganz außen und die innersten vorstehenden Teile der Vielzahl vorstehender Teile (PP) in radialer Richtung ganz innen befinden, ein konstanter erster Abstand (CL) zwischen einer oberen Oberfläche der ersten Isolierschicht und einem ersten Bereich der unteren Oberfläche (2BS) der ersten Entlastungsplatte vorhanden ist, die sich unmittelbar über der oberen Oberfläche der ersten Isolierschicht befindet, eine erste Hauptelektrode (1K-AL) auf der oberen Oberfläche jedes der Vielzahl vorstehender Teile mit Ausnahme der äußersten vorstehenden Teile und der innersten vorstehenden Teile ausgebildet ist, die erste Hauptelektrode (1K-AL) in direktem mechanischem Kontakt mit der unteren Oberfläche (2BS) der ersten Entlastungsplatte steht, die erste Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) eine frei liegende Fläche der vierten Halbleiterschicht (NE) für jeden der Vielzahl vorstehender Teile und frei liegende Bereiche der dritten oberen Oberfläche aufweist, und eine Steuerelektrode (1G-AL) als eine Form/ein Muster auf einem Bereich der ersten Hauptoberfläche ausgebildet ist, wozu keine Fläche der Vielzahl vorstehender Teile gehört.
  2. Druckkontakt-Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, wobei eine obere Oberfläche jedes zweiten vorstehenden Teils, das zur anderen Gruppe der ersten Gruppe und der zweiten Gruppe gehört, vollständig mit einer zweiten Isolierschicht bedeckt ist, und ein konstanter zweiter Abstand zwischen einer oberen Oberfläche der zweiten Isolierschicht und einem zweiten Bereich der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte vorhanden ist, die sich unmittelbar über der oberen Oberfläche der zweiten Isolierschicht befindet.
  3. Druckkontakt-Halbleiterbauelement nach Anspruch 1 oder 2, wobei jeder der äußersten und der innersten vorstehenden Teile kleiner ist als jeder der anderen der Vielzahl vorstehender Teile.
  4. Druckkontakt-Halbleiterbauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die äußersten vorstehenden Teile ineinander übergehen und so einen einzigen Ring bilden, der sich um den gesamten Umfang des Halbleitersubstrats erstreckt.
  5. Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit: einem Halbleitersubstrat (1) mit einer ersten Hauptoberfläche und einer der ersten Hauptoberfläche gegenüberliegenden zweiten Hauptoberfläche; einer ersten Entlastungsplatte (2) mit einer mit der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) in Kontakt stehenden unteren Oberfläche (2BS), und einer zweiten Entlastungsplatte (3) mit einer mit der zweiten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) in Kontakt stehenden oberen Oberfläche, wobei das Halbleitersubstrat (1) aufweist: eine erste Halbleiterschicht (PE) des ersten Leitfähigkeitstyps mit einer ersten unteren Oberfläche und einer der ersten unteren Oberfläche gegenüberliegenden ersten oberen Oberfläche, wobei die erste untere Oberfläche die zweite Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) bildet; eine zweite Halbleiterschicht (NB) des zweiten Leitfähigkeitstyps mit einer zweiten unteren Oberfläche und einer der zweiten unteren Oberfläche gegenüberliegenden zweiten oberen Oberfläche, wobei die zweite untere Oberfläche eine Schnittstelle zur ersten oberen Oberfläche der ersten Halbleiterschicht (PE) aufweist, und eine dritte Halbleiterschicht (PB) des ersten Leitfähigkeitstyps mit einer dritten unteren Oberfläche und einer der dritten unteren Oberfläche gegenüberliegenden dritten oberen Oberfläche, wobei die dritte untere Oberfläche eine Schnittstelle zur zweiten oberen Oberfläche der zweiten Halbleiterschicht (NB) aufweist, und eine zweite Hauptelektrode (1A-AL), die auf der gesamten ersten unteren Oberfläche der ersten Halbleiterschicht (PE) ausgebildet ist und in direktem mechanischen Kontakt mit der oberen Oberfläche der zweiten Entlastungsplatte steht, eine Vielzahl vorstehender Teile (PP), die in radialer und in Umfangsrichtung um das Halbleitersubstrat (1) auf der ersten Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) angeordnet sind, wobei jeder der Vielzahl vorstehender Teile (PP) eine vierte Halbleiterschicht (NE) des zweiten Leitfähigkeitstyps aufweist, die vierte Halbleiterschicht (NE) eine vierte untere Oberfläche und eine der vierten unteren Oberfläche gegenüberliegende vierte obere Oberfläche aufweist, wobei die vierte untere Oberfläche und ein entsprechender Bereich der dritten oberen Oberfläche der dritten Halbleiterschicht einen pn-Übergang bilden, die vierte obere Oberfläche eine obere Oberfläche eines entsprechenden vorstehenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile (PP) bildet, der pn-Übergang sich innerhalb des entsprechenden vorstehenden Teils der Vielzahl vorstehender Teile (PP) befindet, eine erste Hauptelektrode (1K-AL) auf einer oberen Oberfläche jedes der Vielzahl vorstehender Teile (PP) ausgebildet ist, die erste Hauptelektrode (1K-AL), die auf der oberen Oberfläche jedes der ersten vorstehenden Teile (PP) ausgebildet ist, die wenigstens zu einer Gruppe einer ersten Gruppe äußerster vorstehender Teile (OMPP) und einer zweiten Gruppe innerster vorstehender Teile (IMPP) gehören, nicht in ständigem mechanischem Kontakt mit der unteren Oberfläche (2BS) der ersten Entlastungsplatte steht, wobei sich die äußersten vorstehenden Teile der Vielzahl vorstehender Teile (PP) in radialer Richtung ganz außen und die innersten vorstehenden Teile der Vielzahl vorstehender Teile (PP) in radialer Richtung ganz innen befinden, die auf der oberen Oberfläche jedes der Vielzahl vorstehender Teile (PP) mit Ausnahme der äußersten (OMPP) und der innersten (IMPP) vorstehenden Teile gebildete erste Hauptelektrode (1K-AL) in direktem mechanischen Kontakt mit der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte (2) steht, die erste Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats (1) eine frei liegende Oberfläche der vierten Halbleiterschicht (NE) für jeden der Vielzahl vorstehender Teile (PP) und frei liegende Bereiche der dritten oberen Oberfläche aufweist, und eine Steuerelektrode (1G-AL) als eine Form auf einem Bereich der ersten Hauptoberfläche ausgebildet ist, wozu keine Fläche der Vielzahl vorstehender Teile (PP) gehört.
  6. Druckkontakt-Halbleiterbauelement nach Anspruch 5, wobei die erste Hauptelektrode (1K-AL), die auf einer oberen Oberfläche jedes zweiten vorstehenden Teils ausgebildet ist, das zur anderen Gruppe der ersten und zweiten Gruppe gehört, nicht in ständigem Kontakt mit der unteren Oberfläche der ersten Entlastungsplatte steht.
  7. Druckkontakt-Halbleiterbauelement nach Anspruch 5 oder 6, wobei die ringförmig ausgebildete erste Entlastungsplatte eine innere periphere Fläche (2AIS) und eine äußere periphere Fläche (2AOS) aufweist, wobei die erste Entlastungsplatte aufweist: eine erste Aussparung (2AOST, 2OMT) in einer ersten Ecke, an der sich die untere Oberfläche und die äußere periphere Fläche der ersten Entlastungsplatte treffen; und eine zweite Aussparung (2AIST, 2IMT) in einer zweiten Ecke, an der sich die untere Oberfläche und die innere periphere Fläche der ersten Entlastungsplatte treffen, einen konstanten ersten Abstand (CL), der zwischen der ersten Hauptelektrode (1K-AL) auf jedem der äußersten vorstehenden Teile und der unmittelbar über der ersten Hauptelektrode (1K-AL) auf jedem der äußersten vorstehenden Teile befindlichen ersten Aussparung vorhanden ist, und einen konstanten zweiten Abstand (CL), der zwischen der ersten Hauptelektrode (1K-AL) auf jedem der innersten vorstehenden Teile und der unmittelbar über der ersten Hauptelektrode (1K-AL) auf jedem der innersten vorstehenden Teile befindlichen zweiten Aussparung vorhanden ist.
  8. Halbleitersubstrat (1), das im Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 verwendet wird.
  9. Halbleitersubstrat, das als die erste Entlastungsplatte im Druckkontakt-Halbleiterbauelement gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7 verwendet wird.
DE10350770A 2003-02-25 2003-10-30 Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit Blindsegment Expired - Fee Related DE10350770B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003046872A JP4471575B2 (ja) 2003-02-25 2003-02-25 圧接型半導体装置
JPP2003/046872 2003-02-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10350770A1 true DE10350770A1 (de) 2004-09-09
DE10350770B4 DE10350770B4 (de) 2011-02-17

Family

ID=32844538

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10350770A Expired - Fee Related DE10350770B4 (de) 2003-02-25 2003-10-30 Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit Blindsegment

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6864515B2 (de)
JP (1) JP4471575B2 (de)
DE (1) DE10350770B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006063539A1 (de) * 2004-12-17 2006-06-22 Siemens Aktiengesellschaft Halbleiterschaltmodul

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8734659B2 (en) * 2008-10-09 2014-05-27 Bandgap Engineering Inc. Process for structuring silicon
CN103119715B (zh) * 2010-09-29 2016-08-03 Abb技术有限公司 反向导通功率半导体器件
US9741839B1 (en) * 2016-06-21 2017-08-22 Powerex, Inc. Gate structure of thyristor
JP7717651B2 (ja) * 2022-03-21 2025-08-04 株式会社東芝 半導体チップ及び半導体装置

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55121654A (en) * 1979-03-13 1980-09-18 Toshiba Corp Compression bonded semiconductor device
JPS58101433A (ja) * 1981-12-11 1983-06-16 Toshiba Corp 加圧接触型半導体装置
JPH065685B2 (ja) 1984-06-20 1994-01-19 株式会社日立製作所 加圧接触形半導体装置
JPS627163A (ja) 1985-07-03 1987-01-14 Fuji Electric Co Ltd ゲ−トタ−ンオフサイリスタの製造方法
JPH067592B2 (ja) * 1986-07-14 1994-01-26 株式会社日立製作所 ゲ−トタ−ンオフサイリスタ
JPS63318161A (ja) 1987-06-19 1988-12-27 Fuji Electric Co Ltd 半導体装置
JPS6439772A (en) * 1987-08-05 1989-02-10 Mitsubishi Electric Corp Semiconductor device
JPH08186258A (ja) * 1995-01-06 1996-07-16 Hitachi Ltd 半導体装置およびその製法
JP3191653B2 (ja) 1996-01-17 2001-07-23 三菱電機株式会社 パワーデバイス用半導体スイッチング装置
JPH10290001A (ja) * 1997-04-14 1998-10-27 Hitachi Ltd ゲートターンオフサイリスタ

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006063539A1 (de) * 2004-12-17 2006-06-22 Siemens Aktiengesellschaft Halbleiterschaltmodul
US7692293B2 (en) 2004-12-17 2010-04-06 Siemens Aktiengesellschaft Semiconductor switching module

Also Published As

Publication number Publication date
US6864515B2 (en) 2005-03-08
US20040164316A1 (en) 2004-08-26
JP4471575B2 (ja) 2010-06-02
JP2004259810A (ja) 2004-09-16
DE10350770B4 (de) 2011-02-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0360036B1 (de) Planarer pn-Übergang hoher Spannungsfestigkeit
DE112010005272B4 (de) Pin-diode
DE102009029692B4 (de) Robustes Leistungshalbleiterbauelement
DE112010005278B4 (de) Pin-diode
DE112014007221B4 (de) Halbleitervorrichtung, Verfahren zur Herstellung selbiger und Halbleitermodul
DE102008019370A1 (de) SIC-Halbleitervorrichtung mit Schottky-Sperrschichtdiode und Verfahren zu deren Fertigung
DE112021002169T5 (de) Halbleitervorrichtung
DE102011005691A1 (de) Halbleitervorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP1131852B1 (de) Halbleiterbauelement mit dielektrischen oder halbisolierenden abschirmstrukturen
DE10047152A1 (de) Hochvolt-Diode und Verfahren zu deren Herstellung
DE102005004355A1 (de) Halbleitereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung
DE3723150C2 (de)
DE10352436A1 (de) Druckkontakt-Halbleitervorrichtung
DE2329398C3 (de) In Rückwärtsrichtung leitendes Thyristorbauelement
DE10350770B4 (de) Druckkontakt-Halbleiterbauelement mit Blindsegment
DE102005011348B4 (de) Halbleitervorrichtung
DE10232425A1 (de) Halbleiterelement
DE3787848T2 (de) Halbleiterdiode.
DE212021000148U1 (de) Halbleiterbauelement
CH679962A5 (de)
DE69032766T2 (de) Gate Turn-off-Thyristor
DE3742638C2 (de)
DE3005367C2 (de)
DE2607194A1 (de) Halbleiteranordnung
DE10212661A1 (de) Halbleitervorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R020 Patent grant now final

Effective date: 20110619

R084 Declaration of willingness to licence
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee