[go: up one dir, main page]

DE1035074B - Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung - Google Patents

Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung

Info

Publication number
DE1035074B
DE1035074B DEN13114A DEN0013114A DE1035074B DE 1035074 B DE1035074 B DE 1035074B DE N13114 A DEN13114 A DE N13114A DE N0013114 A DEN0013114 A DE N0013114A DE 1035074 B DE1035074 B DE 1035074B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
cell
switching
photocell
switching device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13114A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Johannes Hinde Admiraal
Julius Van Der Houven Adriaan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority to DEN13114A priority Critical patent/DE1035074B/de
Publication of DE1035074B publication Critical patent/DE1035074B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1415Dimming circuits
    • B60Q1/1423Automatic dimming circuits, i.e. switching between high beam and low beam due to change of ambient light or light level in road traffic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q2300/00Indexing codes for automatically adjustable headlamps or automatically dimmable headlamps
    • B60Q2300/05Special features for controlling or switching of the light beam
    • B60Q2300/052Switching delay, i.e. the beam is not switched or changed instantaneously upon occurrence of a condition change
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q2300/00Indexing codes for automatically adjustable headlamps or automatically dimmable headlamps
    • B60Q2300/40Indexing codes relating to other road users or special conditions
    • B60Q2300/42Indexing codes relating to other road users or special conditions oncoming vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung, die durch eine aus einer bestimmten Richtung auf sie zu und an ihr vorbei sich bewegende und in ihrer Bewegungsrichtung ausstrahlende Lichtquelle steuerbar ist, insbesondere zur selbsttätigen Abblendung der Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges.
  • Derartige Schaltvorrichtungen wurden bereits beschrieben, unter anderem in französischen Patentschriften. Eine davon, die eine verbesserte Ausführung einer bekannten amerikanischen Schaltvorrichtung betrifft, ist jedoch auf die amerikanischen Verhältnisse abgestimmt und ist überdies mit dem Nachteil behaftet, daß, falls ein entgegenkommendes Fahrzeug seine Scheinwerfer zuerst abblendet, das Abblenden der Scheinwerfer des mit der Schaltvorrichtung ausgerüsteten Fahrzeuges viel zu spät geschieht, nämlich erst wenn das Licht der abgeblendeten Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges durch Abstandsverminderung stark genug geworden ist, um das Umschalten der Schaltvorrichtung hervorzurufen.
  • In Amerika werden die Scheinwerfer von Fahrzeugen einfach durch Verminderung der Lichtmenge abgeblendet, so daß sie noch eine gewisse, nach europäischen Begriffen selbst noch viel zu große Lichtmenge horizontal nach vorn ausstrahlen.
  • In Europa wird hingegen allgemein die ausgestrahlte Lichtmenge nicht wesentlich vermindert, jedoch die Strahlung der Scheinwerfer abwärts gerichtet, so daß der Weg kurz vor dem Fahrzeug noch besser belichtet wird, die Strahlungsbündel jedoch nicht unmittelbar in die Augen des Fahrers eines entgegenkommenden Fahrzeuges fallen können.
  • Diese Verhältnisse sind in Fig. 1 bzw. 2 der Zeichnung schematisch veranschaulicht (oben Fernlicht und unten Abblendlicht).
  • Die amerikanische Schaltvorrichtung hat eine nach vorn gerichtete hochempfindliche Photozelle mit Vervielfacher und einen Verstärker, welcher ein Relais steuert. Bei Abblenden der Scheinwerfer des mit der Vorrichtung ausgerüsteten Fahrzeuges schließt dieses Relais einen zusätzlichen Kontakt, wodurch die Verstärkung des Verstärkers und die Empfindlichkeit der Vorrichtung derart erhöht werden, daß sie bei Abblenden der Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges in »Abblendlicht-Stellung« bleiben, bis dieses Fahrzeug schließlich vorbeigefahren ist. Um ein sicheres Wiederumschalten auf »Fernlicht« zu gewährleisten, wird die Empfindlichkeit der Vorrichtung mit einer geschickt gewählten elektrischen Zeitkonstante allmählich wieder vermindert.
  • Falls die Abblendung nach dem amerikanischen System, z. B. durch Verminderung der ausgestrahlten Lichtmenge auf ein Viertel, durchgeführt wird, so werden die oben beschriebene und andere ähnliche Schaltvorrichtungen die Scheinwerfer eines Fahrzeuges bei einem gewissen Abstand A von einem entgegenkommenden Fahrzeug abblenden, falls die Scheinwerfer des letzteren Fahrzeuges nicht zuerst abgeblendet werden, und ungefähr bei einem Abstand A/2, falls diese Scheinwerfer zuerst abgeblendet werden. Falls die- Abblendung nach dem europäischen System geschieht, sind dieselben Schaltvorrichtungen im zweiten Fall gar nicht oder erst bei sehr kleinem Abstand vom entgegenkommenden Fahrzeug wirksam.
  • Obwohl sie durch einen Franzosen erfunden wurde, ist die photoelektrische Schaltvorrichtung nach einem anderen französischen Patent erstaunlicherweise den europäischen Verhältnissen gar nicht angepaßt. Bei dieser Vorrichtung wird das Umschalten auf Abblendlicht zielbewußt verzögert, was zur Folge haben kann, daß sie nicht wieder auf Fernlicht umschaltet, wenn die Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges ihrerseits abgeblendet werden. Das Umschalten auf Fernlicht wird durch einen. Lichtimpuls hervorgerufen, den ein besonderer, hinten am vorbeifahrenden Fahrzeug angebTachter und seitlich gegen den mit der Schaltvorrichtung ausgerüsteten Fahrzeug ausstrahlender Scheinwerfer über einen Spiegel auf die Photozelle wirft. Voraussetzung für dieses automatische Wiederumschalten auf Fernlicht ist somit die standardisierte Ausrüstung aller Kraftfahrzeuge mit einem zusätzlichen und bisher ungewohnten seitlich ausstrahlenden Scheinwerfer.
  • In der Schaltvorrichtung nach der Erfindung wird das Wiederumschalten durch Einwirkung auf eine zweite Photozelle des, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, unmittelbar seitlich ausgestrahlten, d. h. nicht gebündelten Lichtes der Scheinwerfer eines vorbeifahrenden Fahrzeuges ausgelöst. Mit gewöhnlichen Photozellen benötigt man zwar somit eine kompliziertere Verstärkerapparatur, und die Vorrichtung ist dementsprechend etwas komplizierter und teuerer als die bekannten Schaltvorrichtungen. Bei Gebrauch von hochempfindlichen Photozellen aber, insbesondere von photoleitenden Zellen, z. B. von Zellen aus Kadmiumsulfid mit aktivierenden Zusätzen, wird sie im Gegenteil viel einfacher und billiger, indem die ganze Verstärkerapparatur sowie ein Gleichspannungsumformer für die Speisung derselben weggelassen werden können.
  • Die Schaltvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch eine erste lichtempfindliche Zelle, welche derart angeordnet ist, daß sie durch die noch entfernte Lichtquelle belichtet wird, durch eine zweite lichtempfindliche Zelle, welche derart angebracht ist, daß sie durch diese sich an der Schaltvorrichtung vorbeibewegende Lichtquelle vorübergehend belichtet wird, und durch ein Schaltrelais, welches in Abhängigkeit der entsprechenden Belichtungen der Zellen durch diese derart gesteuert wird, daß es bei Belichtung der ersten Zelle eine erste stabile Stellung und bei Belichtung der zweiten Zelle und Nichtbelichtung der ersten Zelle eine zweite stabile Stellung einnimmt.
  • Dank der Tatsache, daß das Schaltrelais in seinen beiden Stellungen stabil ist, d. h. daß es selbsttätig in jeder dieser Stellungen gehalten wird bis zum Empfang eines neuem Umschaltbefehls, kann das Abblenden der Scheinwerfer eines sich gegen die Schaltvorrichtung zu bewegenden Fahrzeuges kein unzeitiges Umschalten hervorrufen. Vorzugsweise sind sogar Mittel vorgesehen; wodurch das Schaltrelais bei plötzlicher starker Herabsetzung der Belichtung der ersten Zelle gleichfalls in seine erste Stellung gebracht wird, so daß, falls die Scheinwerfer eines sich gegen die Schaltvorrichtung zu bewegenden Fahrzeuges abgeblendet werden, bevor das Schaltrelais seine erste Stellung eingenommen hat, dieses Abblenden das Umschalten des Schaltrelais in seine erste Stellung hervorruft. Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen der Schaltvorrichtung nach der Erfindung sind in der nachfolgenden Erläuterung der Zeichnung beschrieben und in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die bereits besprochenen Abblendsysteme und die Beleuchtungsverhältnisse l>ei Nähern und Vorbeifahren eines Fahrzeuges und zeigt die Schaltbilder dreier verschiediener Ausführungsformen der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung. Darin zeigt Fig.l das Abblenden nach dem amerikanischen System, Fig. 2 das Abblenden nach dem europäischen System, Fig.3 das reflektierte Strahlenbündel und die direkte, nicht gebündelte Strahlung, Fig. 4 die Anordnung der zwei Photozellen einer Schaltvorrichtung nach der Erfindung in bezug auf die Scheinwerfer eines sich nach dieser Vorrichtung und an ihr vorbeibewegend'en Fahrzeuges, Fig. 5 das Schaltbild einer ersten Ausführungsform, Fig.6 das Schaltbild einer zweiten Ausführungsform und Fig. 7 das Schaltbild einer dritten Ausführungsform der Schaltvorrichtung nach der Erfindung.
  • In Fig. 4 ist eine Schaltvorrichtung nach der Erfindung durch ein Rechteck 1 schematisch dargestellt. Die hauptsächliche Anwendung dieser Vorrichtung liegt wohl in der selbsttätigen Abblendung der Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges. Sie kann jedoch noch für andere Zwecke verwendet werden, z. B. für nächtliche automatische Steuerung von Verkehrssignalen an tagsüber bemannten, unübersichtlichen und gefährlichen Kreuzpunkten.
  • Ist die Schaltvorrichtung an Bord eines Kraftfahrzeuges eingerichtet, so besitzt sie eine erste Photozelle I, welche nach vorn gerichtet und an diesem Fahrzeug derart angeordnet ist, daß sie durch die Scheinwerfer 2 anderer, entgegenkommender Fahrzeuge belichtet wird. Sie besitzt ferner eine zweite Photozelle II, welche ungefähr horizontal und schräg nach vorn gerichtet ist, und zwar gegen die Seite des Weges, auf welcher ein kreuzendes Fahrzeug nach den Verkehrsregeln vorbeifahren muß. Diese Zelle wird somit durch das von den Lampen der Scheinwerfer 2' eines in entgegengesetzter Richtung vorbeifahrenden Fahrzeuges direkt ausgestrahlte, nicht gebündelte Licht kurzzeitig beleuchtet.
  • Falls die Schaltvorrichtung für die automatische Steuerung von Verkehrssignalen benutzt wird, kann sie z. B. im Mittelpunkt einer Kreuzung auf eine Verkehrssäule angebracht werden. Betrachten wir z. B. den Fall einer Kreuzung zwischen Autobahnen, wobei die Bahn von links nach rechts und umgekehrt gegenüber der anderen, von oben nach unten und umgekehrt verlaufenden Bahn den Vorrang hat (Fig. 4). Die Verkehrssäule 1 wird außer mit den Photozellen I und II mit einem zweiten Satz Photozellen I' und II' (gestrichelt dargestellt) ausgerüstet. Jeder Satz Photozellen bewacht die Hauptbahn in einer gegebenen Richtung. Bei Nähern eines Fahrzeuges von rechts her schaltet z. B. die Photozelle I ein Schaltrelais in seine erste Stellung, und sobald dieses Fahrzeug an der Verkehrssäule 1 vorbeifährt, gibt die Photozelle II den Befehl zum Umschalten in die zweite Stellung durch. In der ersten Stellung schaltet das Schaltrelais rote Stoplichter und in der zweiten Stellung gelbe Blinklichter ein. Die roten sowohl wie die gelben Lichter sind derart angeordnet, daß sie von in beiden Richtungen auf der untergeordneten Bahn fahrenden Fahrzeugen aus gut sichtbar, von der bevorzugten Bahn aus unsichtbar sind. Die Photozellen I und I' bzw. II und II' können parallel geschaltet sein; besser ist es aber, zwei Schaltvorrichtungen mit getrennten zugehörigen Schaltrelais zu verwenden, wobei die Kontakte dieser Relais derart zusammengeschaltet sind, daß die roten Lichter brennen, wenn sich eines oder das andere dieser Relais in seiner ersten Stellung befindet oder wenn beide in der ersten Stellung sind.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 besitzt außer den bereits erwähnten Photozellen I und II ein Schaltrelais 3, ein zweites Relais 4 und ein verhältnismäßig empfindliches Hilfsrelais 5. Die Wicklung des Schaltrelais 3 ist einerseits mit einem Punkte 6 verbunden, welcher über einen Hauptschalter 7, z. B. über den Belichtungsschalter eines Kraftfahrzeuges, an der positiven Klemme einer Gleichspannungsquelle 8, z. B. eines Autoakkumulators von 12 Volt Nennspannung, angeschlossen ist. Sie liegt andererseits an der negativen Klemme derselben fluß des dem Strom durch die Hauptwicklung entgegenwirkenden Stromes durch die Hilfswicklung zeitweise überwiegt und das Abfallen des Relais 3 hervorruft. Wird die Photozelle II bei nicht belichteter Zelle I belichtet, so wird die Hauptwicklung des Relais 3 über diese Zelle II erregt.
  • Gegenfiber der Ausführungsform nach Fig.5 werden in derjenigen nach Fig. 6 zwei Relais (4 und 5) gespart, was mit einem teueren Relais 3 mit zwei Wicklungen erkauft wird. Eine Blinklichtsignaleinrichtung mit Photozelle III und Lampe 11 ist in Fig.6 oder 7 nicht dargestellt, könnte jedoch auch diesen zwei Ausführungsformen auf ganz ähnliche Weise hinzugefügt werden.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig.7 steuern die Photozellen I und II einen Transistorkippschalter, welcher seinerseits den Strom durch die Wicklung des Schaltrelais 3 schaltet. Der dargestellte Kippschalter hat zwei. Transistoren entgegengesetzter Leitungstypen 18 und 19, deren Emitterelektroden miteinander verbunden und deren Kollektoremitterelektrodens.trecken in Reihe miteinander und mit einer Belastung (Wicklung des Relais 3) verbunden sind. Über den Schalter 16 sind die Photozellen I und II durch Widerstände 20 bzw. 21 eines zwischen den Kollektoren beider Transistoren geschalteten Spannungsteilers überbrückt, dessen Anzapfung mit dem beweglichen Kontakt des Druckknopfschalters 13 und mit der Basis des Transistors 18 verbunden ist. Die Basis des Transistors 19 liegt an der Anzapfung eines anderen, aus Widerständen 22 und 23 bestehenden Spannungsteilers, welcher zwischen dem Punkte 6 und der negativen Klemme der Quelle 8 angeschlossen ist. Ferner sind die Basiselektroden beider Transistoren über den Kondensator 9 miteinander gekoppelt.
  • Nimmt der Eigenwiderstand der Zelle II ab, oder wird der Schalter 13 vorübergehend in seine linke Stellung gebracht, so wird die Basis des Transistors 18 positiv in bezug auf seinen Emitter. Dieser Transistor wird leitend, so daß der Emitter des Transistors 19 in bezug auf seine Basis positiv wird. Beide Transistoren sind dann leitend, und ein bedeutender Strom fließt durch die Wicklung des Relais 3, welches anzieht und auf Fernlicht umschaltet. Der Spannungsabfall an der Wicklung des Relais 3 hält den Transistor 18 und somit auch den Transistor 19 im leitenden Zustand.
  • Nimmt der Eigenwiderstand der Photozelle I stark ab, oder wird der Schalter 13 vorübergehend in seine rechte Stellung gebracht, dann wird die Basis des Transistors 18 negativ in bezug auf seinen Emitter, und der Stromkreis über beide Transistoren wird gesperrt, so daß das Relais 3 abfällt und auf Abblendlicht umschaltet. Nimmt der Eigenwiderstand der Zelle I zunächst ab und dann wieder plötzlich zu (frühzeitiges Abblenden der Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeuges), so gelangt ein positiver Impuls an die Basiselektrode des Transistors 18. Dieser Impuls wäre bestrebt, den Transistor 18 noch weiter zu öffnen. Über den Kondensator 9 gelangt er jedoch, nach Differenzierung und Verschärfung durch das RC-Glied 9-22, 23, an die Basiselektrode des Transistors 19 und sperrt diesen. Transistor, wodurch der Stromkreis über beide Transistoren ebenfalls g@esperrt wird.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen sind den Bedürfnissen des Verkehrs angepaßt, und ihr befriedigendes Arbeiten ist keineswegs an eine etwaige standardisierte Änderung der Ausrüstung bestehender Fahrzeuge gebunden. Sie können sowohl mit dem amerikanischen als auch mit dem europäischen Abblendsystem verwendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch eine aus einer bestimmten Richtung auf sie zu und an ihr vorbei sich bewegende und in ihrer Bewegungsrichtung ausstrahlende Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung, gekennzeichnet durch eine erste lichtempfindliche Zelle, welche derart angeordnet ist, daß sie durch die noch entfernte Lichtquelle belichtet wird, durch. eine zweite lichtempfindliche Zelle, welche derart angebracht ist, daß sie durch diese sich an der Schaltvorrichtung vorbeibewegende Lichtquelle vorübergehend belichtet wird, und durch ein Schaltrelais, welches in Abhängigkeit der entsprechenden Belichtungen der Zellen durch diese derart gesteuert ist, daß es bei Belichtung der ersten Zelle eine erste stabile Stellung und bei Belichtung der zweiten Zelle und Nichtbelichtung der ersten Zelle eine zweite stabile Stellung einnimmt.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, zur selbsttätigen Abblendung der Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zelle an diesem Fährzeug derart angeordnet ist, daß sie durch die Scheinwerfer anderer, entgegenkommender Fahrzeuge belichtet wird, daß die zweite Zelle am zuerst genannten Fahrzeug derart angebracht ist, daß sie durch die Scheinwerfer von anderen, in entgegengesetzter Richtung an diesem Fahrzeug vorbeifahrenden Fahrzeugen belichtet wird und daß das Schaltrelais Kontakte hat, mittels welcher die Scheinwerfer des mit der Schaltvorrichtung ausgerüsteten Fahrzeuges von Fern- auf Abblendlicht und umgekehrt umschaltbar sind.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite lichtempfindliche Zelle schräg nach vorn gerichtet ist.
  4. 4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch Mittel, durch die das Schaltrelais bei plötzlicher starker Herabsetzung der Belichtung der ersten Zelle gleichfalls in seine erste Stellung gebracht wird, so daß, falls die Scheinwerfer eines sich nähernden Fahrzeuges abgeblendet werden, bevor das Schaltrelais seine erste Stellung eingenommen hat, dieses Abblenden das Umschalten des Schaltrelais in seine erste Stellung hervorruft.
  5. 5. Schaltvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrelais durch eine der Zellen, wenn diese belichtet ist, erregt wird und mit einer Selbsthaltevorrichtung versehen ist, welche durch die andere Zelle, wenn diese belichtet ist, außer Wirkung gesetzt wird.
  6. 6. Schaltvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einer hochempfindlichen photoleitenden Zelle, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrelais unmittelbar über diese Zelle erregt ist.
  7. 7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6 mit mindestens einer hochempfindlichen photoleitenden Zelle, dadurch gekennzeichnet, daß eine hochempfindliche Zelle unmittelbar in den Erregungsstromkreis eines zweiten Relais geschaltet Spannungsquelle über die Photozelle Il und, parallel dazu, üb, -r Ruhekontakte 41 und 51 der Relais 4 und 5 und einen damit in Reihe geschalteten Arbeitskontakt 31 des Relais 3, welcher als Haltekontakt dient. Die Wicklung des zweiten Relais 4 liegt einerseits am Punkte 6 und andererseits an der negativen Klemme der Quelle 8 über die Photozelle I. Die Wicklung des Hilfsrelais 5 in Reihe mit einem Elektrolytkondensator 9 überbrückt dieselbe Photozelle, und ein zweiter Elektrolytkondensator 10 ist mit der Photozelle 1I parallel geschaltet. Die in Fig. 5 dargestellte Schaltvorrichtung besitzt eine dritte Photozelle III, welche vor einer Lichtquelle, z. B. einer kleinen Glühlampe 11, in einem kleinen Kasten 12 eingebaut ist. Die Lampe 11 liegt am Punkte 6 über einen Ruhekontakt 32 des Relais 3 und an der negativen Klemme der Quelle 8 über die Photozelle I. Die Photozelle III ist mit der Zelle II parallel geschaltet. Es ist ein Druckknopfschalter 13, z. B. ein Fußschalter, vorgesehen, mittels welchem abwechslungsweise die Photozellen I bzw. II und III kurzzeitig kurzgeschlossen werden können. Schließlich besitzt das Schaltrelais 3 noch einen Arbeitskontakt 33 und einen Ruhekontakt 34 für das Umschalten von Fernlicht (dargestellt durch eine größere Glühlampe 14) auf Abblendlicht (kleinere Glühlampe 15) und umgekehrt, und ein Schalter 16 dient zur Außerbetriebsetzung der Photozellen. `Fenn man den Schalter 7 schließt, wird das Relais 3 bei geschlossenem Schalter 16 zunächst durch den Ladestrom des Kondensators 10 erregt und hält sich dann in seiner zweiten Stellung über die Kontakte 41, 51 und 31, so daß Fernlidht über den Kontakt 33 eingeschaltet ist. Will man auf Abblendlicht umschalten, so schließt man die Photozelle I vorübergehend kurz mittels des Schalters 13 (rechte Stellung) : das Relais 4 wird dadurch erregt, so daß es seinen Kontakt 41 öffnet und das Relais 3 abfallen läßt, wobei Abblendlicht über den Kontakt 34 eingeschaltet wird. Ein wiederholter Druck auf den Druckknopfschalter 13 (linke Stellung) bewirkt eine unmittelbare Erregung des Relais 3, welches sich wieder über seinen Haltekontakt 31 hält. Wünscht man ein automatisches Umschalten von Abblend- auf Fernlicht und umgekehrt auszuschließen, so öffnet man den Schalter 16 und bedient sich ferner des Schalters 13, um selber umzuschalten. Kommt man bei Nacht und mit geschlossenem Schalter 16 einem anderen Kraftfahrzeug entgegen, so wird in einem gewissen Abstand die Photozelle I durch dessen Scheinwerfer so stark belichtet, daß ihr Widerstand bedeutend abnimmt. Dadurch wird das zweite Relais 4 über diese Zelle erregt. Der erwähnte Abstand ist natürlich von der Stärke und von der Bündelung des Lichtes der Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges abhängig und kann, z. B. durch teilweises Abblenden der Photozelle I, derart eingestellt werden, daß der Führer des mit der Schaltvorrichtung ausgerüsteten Fahrzeuges im Augenblick des automatischen Umschaltens durch dieses Licht noch nicht geblendet wird. Schaltet der Führer des entgegenkommenden Fahrzeuges nicht auf Abblendlicht um, so nimmt der Eigenwiderstand der Photozelle I weiter ab, bis die über diese Zelle und den Ruhekontakt 32 gespeiste Lampe 11 aufleuchtet und die Photozelle III belichtet. Der Eigenwiderstand dieser Zelle nimmt dann stark ab, und das Relais 3 wird über sie erregt, bei gleichzeitiger Entladung des Kondensators 10. Infolge des Anziehens des Relais 3 werden die Scheinwerfer wieder auf Fernlicht umgeschaltet und der Stromkreis der Lampe 11 unterbrochen. Das Relais 4 ist aber stets noch erregt über die nun stark belichtete Photozelle I, so daß das Relais 3 sich über seinen Kontakt 31 nicht selbst halten kann. Der Eigenwiderstand der Zelle III nimmt wieder zu, weil sie nicht mehr belichtet ist, und das Relais 3 fällt wieder ab: die Schaltvorrichtung gibt somit automatisch Blinklichtsignale mit den Scheinwerfern, und dies mit einer Frequenz, die mit der Belichtungsstärke der Zelle I zunimmt, und so lange, bis die Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges abgeblendet werden. Wenn die Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges vor denjenigen des Fahrzeuges mit der Schaltvorrichtung abgeblendet werden, dann verursacht dieses Abblenden eine plötzliche Zunahme des Eigenwiderstandes der Photozelle I, so daß der Kondensator 9 sich über die Wicklung des Hilfsrelais 5 und die verhältnismäßig niederohmige Wicklung des Relais 4 aufladen muß. Dieses Aufladen erregt vorübergehend` das Relais 5, welches seinen Ruhekontakt 51 öffnet und den Haltekreis des Relais 3 unterbricht. Das Relais 3 fällt ab und schaltet auf Abblendlicht um. Fährt das entgegenkommende Fahrzeug schließlich am Fahrzeug mit der Schaltvorrichtung vorbei, so wird die Photozelle II von sehr nahe durch das ungebündelte Licht seiner Scheinwerfer belichtet. Das Relais 3 wird nun über diese Zelle erregt, und falls die Zelle I zu dieser Zeit nicht oder nur schwach belichtet ist, zieht es an und hält sich wieder in Fernlichtstellung über seinen Kontakt 31. Anstatt eine mit der Photozelle II parallel geschaltete Photozelle III zu verwenden, kann man auch die Lampe 11 derart anordnen, daß ihr Licht auf die Photozelle II fällt, z. B. mittels eines durchsichtigen Spiegels auf diese reflektiert wird. Der Kondensator 10 verhindert eine zu rasche Zunahme der Spannung an den Klemmen der Wicklung des Relais 3 und somit ein unerwünschtes Umschalten auf Fernlicht unter Einwirkung des Lichtes störender Lichtquellen, z. B. des gebündelten Lichtes von verhältnismäßig entfernten Lichtquellen. Dank dem Hilfsrelais 5 und dem Kondensator 9 ist die Schaltvorrichtung nicht nur auf eine bestimmte Lichtstärke, sondern auch noch auf rasche Lichtstärkeänderungen empfindlich. Das Ausführungsbeispiel nach Fig.6 ist demjenigen nach Fig.5 sehr ähnlich, und entsprechende Teile dieser zwei Schaltvorrichtungen sowie der Schaltvorrichtung nach Fig. r sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Im Ausführungsbeispiel nach Fig.6 besitzt das Relais 3 eine zweite Wicklung 3' mit verhältnismäßig hoher Windungszahl. Im angezogenen Zustand hält es sich über seinen Kontakt 31 und einen Widerstand 17, dessen Wert größer sein kann als der des Eigenwiderstandes der Photozelle II in belichtetem Zustand. Die Photozelle I überbrückt die Hauptwicklung des Relais 3, deren Widerstand wieder größer ist als der der belichteten Zelle I, so daß das Relais 3 bei genügend starker Belichtung der Photozelle I abfällt. Werden die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeuges zuerst abgeblendet, so entlädt sich der Kondensator 9 über die Hilfswicklung 3' und die Hauptwicklung des Relais 3. Gleichzeitig steigt der Strom durch die Hauptwicklung dieses Relais und den Widerstand 17 an. Man kann jedoch die bezüglichen Windungszahlen der Hauptwicklung und der Hilfswicklung und den Wert des Kondensators 9 derart wählen, daß der Einist, welches mit einem die Selbsthaltevorrichtung des Schaltrelais steuernden Kontakt versehen ist. B. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4 und einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7 mit einer hochempfindlichen photoleitenden ersten Zelle, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Stromkreises der ersten Zelle durch einen Kondensator in Reihe mit einer Hilfswicklung überbrückt ist, so daß, falls die Scheinwerfer eines sich nähernden Fahrzeuges abgeblendet werden, bevor das Schaltrelais seine erste Stellung eingenommen hat, die Hilfswicklung über den Kondensator durch den infolge dieses Abblendens am erwähnten Teil des Stromkreises der ersten Zelle auftretenden Spannungsstoß erregt wird und das Umschalten des Schaltrelais in seine erste Stellung hervorruft. 9. Schaltvorrichtung nach. einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrelais über die zweite Zelle erregt ist und daß seine Selbsthaltevorrichtung aus einem Selbsthaltestromkreis mit Selbsthaltekontakt besteht, in welchem Stromkreis ein Ruhekontakt des über die erste Zelle erregten. zweiten Relais geschaltet ist. 10. Schaltvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine elektrische Lampe, welche derart geschaltet ist, daß sie bei abgeblendetem eigenem Scheinwerfer und verhältnismäßig starker Belichtung der ersten Zelle aufleuchtet, wobei sie eine lichtempfindliche Zelle belichtet, welche das Schaltrelais derart steuert, daß es vorübergehend wieder auf Fernlicht umschaltet. 11. Schaltvorrichtung nach Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, d'aß die elektrische Lampe über die erste Zelle und einen Ruhekontakt des Schaltrelais gespeist ist und derart angeordnet ist, daß sie eine dritte, mit der zweiten Zelle parallel geschaltete Zelle belichtet. 12. Schaltvorrichtung nach Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Lampe über die erste Zelle und einen Ruhekontakt des Schaltrelais gespeist und derart angeordnet ist, daß sie die zweite Zelle belichtet. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1035 492, 1071 113.
DEN13114A 1956-12-21 1956-12-21 Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung Pending DE1035074B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN13114A DE1035074B (de) 1956-12-21 1956-12-21 Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN13114A DE1035074B (de) 1956-12-21 1956-12-21 Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1035074B true DE1035074B (de) 1958-07-31

Family

ID=7339687

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN13114A Pending DE1035074B (de) 1956-12-21 1956-12-21 Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1035074B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190413B (de) 1958-03-27 1965-04-08 Zuse K G Fotoelektrisch durch Gegenlicht steuerbare Beleuchtungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE1275889B (de) * 1959-10-30 1968-08-22 Polaroid Corp Verfahren und Schaltung zum selbsttaetigen Abblenden der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE1285343B (de) * 1961-12-04 1968-12-12 Baumanns Herbert Beleuchtungseinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit mindestens einem steuerbaren Scheinwerfer
FR2315820A1 (fr) * 1975-06-23 1977-01-21 Krone Gmbh Dispositif de commande de mise en circuit automatique de lampes pour automobiles

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1035492A (fr) * 1951-04-17 1953-08-25 Dispositif de commande photoélectrique des phares de véhicules
FR1071113A (fr) * 1951-09-27 1954-08-25 Gen Motors Corp Dispositif électrique pour la mise en veilleuse automatique des phares d'automobile

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1035492A (fr) * 1951-04-17 1953-08-25 Dispositif de commande photoélectrique des phares de véhicules
FR1071113A (fr) * 1951-09-27 1954-08-25 Gen Motors Corp Dispositif électrique pour la mise en veilleuse automatique des phares d'automobile

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190413B (de) 1958-03-27 1965-04-08 Zuse K G Fotoelektrisch durch Gegenlicht steuerbare Beleuchtungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE1275889B (de) * 1959-10-30 1968-08-22 Polaroid Corp Verfahren und Schaltung zum selbsttaetigen Abblenden der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE1275889C2 (de) * 1959-10-30 1969-04-17 Polaroid Corp Verfahren und Schaltung zum selbsttaetigen Abblenden der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE1285343B (de) * 1961-12-04 1968-12-12 Baumanns Herbert Beleuchtungseinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit mindestens einem steuerbaren Scheinwerfer
FR2315820A1 (fr) * 1975-06-23 1977-01-21 Krone Gmbh Dispositif de commande de mise en circuit automatique de lampes pour automobiles

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10353064A1 (de) Fahrzeugfahrtrichtungsanzeigesystem und Blinkgeberschaltung für dasselbe
DE2333789A1 (de) Beleuchtungssystem fuer ein fahrzeug
DE1480126A1 (de) Automatische Vorrichtung zur Schaltung von Scheinwerfern an Kraftfahrzeugen
DE2527877C3 (de) Steuereinrichtung zum selbsttätigen Schalten von Leuchten
DE1035074B (de) Durch eine Lichtquelle steuerbare Schaltvorrichtung
DE1275889C2 (de) Verfahren und Schaltung zum selbsttaetigen Abblenden der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE1530678A1 (de) Beleuchtungs- und Blinkanlage fuer Kraftfahrzeuge
DE2118968B2 (de) Beleuchtungsvorrichtung für Scheinwerfer- und Abblendlicht von Fahrzeugen
DE4111210A1 (de) Beleuchtung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer personenkraftwagen
DE1917527C3 (de) Schalteinrichtung für Blinklichtanlagen in Kraftfahrzeugen
DE933015C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Abblendung der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE1963729A1 (de) Beleuchtungsanlage fuer Kraftfahrzeuge
DE2258314A1 (de) Steuerschaltung, insbesondere fuer die fahrzeugbeleuchtung
DE929653C (de) Automatische Abblendvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE235493C (de)
DE1455956A1 (de) Vollautomatisches Steuergeraet fuer Beleuchtungsanlagen von Kraftfahrzeugen
DE952686C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Abblendung von Kraftfahrzeugen
DE950432C (de) Anordnung zum selbsttaetigen Abblenden von Fahrzeug-Scheinwerferlampen auf Grund aeusserer Lichteinwirkung
DE1655287C3 (de) Blinkeinrichtung für die Fahrtrichtungsanzeige bei Kraftfahrzeugen
EP0889802B1 (de) Kraftfahrzeug mit einer zusätzlichen signalleuchte
AT359842B (de) Steuergeraet zum schalten von stromkreisen einer beleuchtungsanlage eines kraftfahrzeuges
DE943449C (de) Selbsttaetige Abblendeinrichtung fuer Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen
DE963838C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abblenden des grossen Scheinwerferlichtes fuer Strassenverkehrsteilnehmer und Schaltungsanordnung hierfuer
DE2325490A1 (de) Kraftfahrzeuglichtanlage
DE2230147C3 (de) Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer mit einer Mittelanzapfung versehenen Batterie