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DE10349173A1 - Betätigungseinrichtung für eine Kupplung - Google Patents

Betätigungseinrichtung für eine Kupplung Download PDF

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DE10349173A1
DE10349173A1 DE2003149173 DE10349173A DE10349173A1 DE 10349173 A1 DE10349173 A1 DE 10349173A1 DE 2003149173 DE2003149173 DE 2003149173 DE 10349173 A DE10349173 A DE 10349173A DE 10349173 A1 DE10349173 A1 DE 10349173A1
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transmission element
actuating device
cylinder
piston
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DE2003149173
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Barbara Dipl.-Ing. Ester
Steffen Dipl.-Ing. Frank (FH)
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ZF Friedrichshafen AG
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ZF Friedrichshafen AG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/087Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation the clutch being actuated by the fluid-actuated member via a diaphragm spring or an equivalent array of levers

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Betätigungseinrichtung für eine Kupplung, umfassend einen Zylinder, in dem Kolben in Abhängigkeit einer Druckmittelzufuhr eine Betriebsbewegung ausführt, wobei ein auf den kolben wirksames Drehmoment zylinderseitig von einer Verdrehsicherung abgestützt wird, die von einer zylinderseitigen Linearführung gebildet wird, in die kolbenseitig mit einem Übertragungselement eingegriffen wird, wobei die Verdrehsicherung eine Spielausgleichseinrichtung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Betätigungseinrichtung für eine Kupplung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Aus der DE 197 16 600 A1 ist eine Betätigungseinrichtung bekannt, deren Kolben in einem Zylinder eine axiale Betriebsbewegung ausübt und dabei eine Reibungskupplung öffnet oder schließt. Zwischen einer Membranfeder und dem Kolben der Betätigungseinrichtung ist ein Lager angeordnet, das ein Drehmoment ausgehend von der sich mit dem Schwungrad des Motors drehenden Kupplung und der dazu ortsfesten Membranfeder auf den Kolben verhindern soll. Insbesondere bei tiefen Temperaturen kann jedoch eine erhöhte Reibung zwischen dem Innenlagerring und dem Außenlagering des Lagers auftreten, die zu einem in Umfangsrichtung wirkenden Schleppmoment auf den Kolben führt.
  • Diese Verdrehbewegung des Kolbens infolge des Schleppmoments ist z. B. dann schädlich, wenn der Zylinder oder der Kolben mit einem Wegsensor ausgerüstet ist. Im schlimmsten Fall wird durch eine Verdrehbewegung des Kolbens der Sensor wirkungslos.
  • Eine Möglichkeit die aufgezeigten Schwierigkeiten zu umgehen besteht darin, dass der Kontakt zwischen dem Lager und der Kupplung und/oder dem Zylinder bei geschlossener Kupplung aufgehoben ist und nur bei einer Öffnungsbewegung der Kupplung hergestellt wird. Dieser jedes Mal erneut herzustellende Kontakt ist mit Verschleiß und Geräuschbildung verbunden. Des weiteren ist dann ein Freigang zwischen dem Lager und dem Kolben oder der Kupplung vorzusehen, damit der Kontakt bei geschlossener Kupplung aufgehoben wird. Das Lager hat bevorzugt eine selbstzentrierende Funktion bezogen auf die Getriebewelle und damit für die Kupplung. Bei einer erfolgten Verdrehung des Kolbens würde sich das Lager bei jedem Kontakt zwischen dem Innenlagering und dem Außenlagerring neu ausrichten müssen. Dieser Vorgang fördert ebenfalls einen erhöhten Verschleiß.
  • Für gewisse Abhilfe sorgt eine zwischen dem Kolben und dem Zylinder verspannte Feder, die den Kolben auf das Lager drückt. Die zwischen der Feder und dem Kolben bzw. dem Zylinder wirksame Reibkraft wirkt dem Schleppmoment entgegen. Es gilt die Tendenz, dass mit einer größeren Federkraft die Wirkung des Schleppmoments kompensiert werden kann. Jedoch muss mit einer größeren Federkraft auch die Kraft der Membranfeder der Kupplung vergrößert werden. Dadurch sind Grenzen aufgezeigt.
  • Die DE 44 12 927 A1 und die DE 195 23 011 offenbaren eine Verdrehsicherung, bei der ein Lagerteil mit einer Fahne oder Führungsnocken versehen ist, der in eine Führung des Zylinders eingreift. Mit dieser Maßnahme wird das Schleppmoment von der Verdrehsicherung aufgenommen. Um keine zusätzlichen Reibungsverlust durch die Verdrehsicherung zu erhalten, muss innerhalb der Verdrehsicherung ein Spiel vorhanden sein. Dieses Spiel kann zu Geräuschen führen, die in einem Fahrzeug hörbar sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verdrehsicherung für eine Betätigungseinrichtung derart weiter zu entwickeln, dass die aus dem Stand der Technik bekannten Probleme behoben sind.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Verdrehsicherung eine Spielausgleichseinrichtung aufweist.
  • Aufgrund der Spielausgleichseinrichtung wird eine Geräuschentwicklung innerhalb der Verdrehsicherung wirksam unterdrückt. Andererseits werden günstige Reibverhältnisse geschaffen, da z. B. ein Verkanten der beweglichen Bauteile innerhalb der Verdrehsicherung verhindert wird.
  • So kann das Übertragungselement innerhalb der Linearführung in Richtung von Nutseitenflächen der Axialnut elastisch ausgeführt sein.
  • In einer ersten Ausführungsvariante ist das Übertragungselement als ein Grundträger ausgeführt, an dem sich mindestens ein radial wirksames Federelement abstützt.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung wird das Übertragungselement von einem U-förmigen Bauteil gebildet, dass an mindestens einem der beiden Stege das Federelement trägt. Das U-förmige Bauteil übernimmt die Führung des Übertragungselements innerhalb der Axialnut. Das Federelement bildet die Spielausgleichseinrichtung.
  • Bei kleinen Bauräumen und im Hinblick auf eine einfache Montage wird das Federelement von mindestens einem der beiden Stege des Übertragungselements gebildet.
  • Alternativ wird das Federelement von einer Federklammer gebildet, die sich an dem Übertragungselement abstützt.
  • Des weiteren ist vorgesehen, dass mindestens zwei Federelemente zu einer U-förmigen Klammer zusammengefasst sind. Ein derartiges Federelement stellt ein gut handhabbares Bauteil dar, das sich leicht am Übertragungselement befestigen lässt.
  • Bei einer weiteren Variante weist das Übertragungselement mindestens eine Öffnung zur Aufnahme des mindestens einen Federelements auf, das ein Führungselement zur Axialnut vorspannt. Die Öffnung kann als Sacklochöffnung zur Aufnahme eines einzelnen Federelements oder als Durchgangsöffnung für ein Federelement in Verbindung mit zwei gegenläufig vorgespannten Führungselementen ausgeführt sein.
  • Der Bauraum für die Verdrehsicherung und damit auch für die Spielausgleichseinrichtung ist sehr klein bemessen. Deshalb ist es sehr vorteilhaft, wenn das Federelement und das Führungselement einteilig ausgeführt sind.
  • Eine weitere Möglichkeit eine Spielausgleichseinrichtung innerhalb der Verdrehsicherung zu erreichen besteht darin, dass in einem Spalt zwischen der Axialnut und dem Übertragungselement ein elastischen Beschichtungselement angeordnet ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform wird das Übertragungselement von einem bolzenartigen Federzylinder gebildet, der in seinem Durchmesser elastisch ausgeführt ist.
  • Dazu weist der Federzylinder einen Klemmabschnitt und einen Führungsabschnitt auf. Der Klemmabschnitt dient zur Befestigung des Federzylinders und der Führungsabschnitt dient der spielfreien Schleppmomentabstützung innerhalb der Axialnut.
  • Bei einer konkreten Ausführungsform besteht der Federzylinder aus einem gerollten Blechstreifen. Allein durch die Festlegung der Stoßfuge des gerollten Blechstreifens kann einerseits die Haltekraft des Klemmabschnitts und die Spielfreiheit des Führungsabschnitts bestimmt werden.
  • Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1 Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße Betätigungseinrichtung
  • 2 Detaildarstellung des Übertragungselements nach 1
  • 3 u. 4 Alternativvariante für ein Übertragungselement nach 2
  • 59 Führungselement in Verbindung mit einem Federelement
  • 1013 Übertragungselement mit einem Beschichtungselement
  • 1417 Übertragungselement in der Bauform eines Federzylinders
  • Die 1 zeigt eine Schnittdarstellung durch eine Betätigungseinrichtung 1 für eine Reibungskupplung. Die Betätigungseinrichtung umfasst einen mit einem Druckmedium, z. B. einem Gas oder einem hydraulischen Medium, willkürlich versorgbaren Zylinder 3, in dem ein Kolben 5 in Abhängigkeit des Füllstandes des Druckmediums in einem vom Kolben und dem Zylinder gebildeten Arbeitsraum 7 auf einer Führungshülse 11 eine axiale Betriebsbewegung ausführt, die auf eine Membranfeder 9 eine Öffnungskraft und/oder Schließkraft ausübt. Der Zylinder ist ortsfest an einem Getriebegehäuse befestigt. Die Membranfeder dreht sich, da sie über ein Kupplungsgehäuse mit der Kurbelwelle eines Motors verbunden ist, stets mit der Kurbelwellendrehzahl. Deshalb ist zwischen der Membranfeder und dem Kolben eine Lagerstelle 13 angeordnet, die von einem Wälzlager mit einem Innenlagerring 15 und einem Außenlagerring 17 gebildet wird, die sich in Umfangsrichtung relativ zueinander verdrehen können. Der Außenlagerring wird von einer Vorspannfeder 19 gegen den Kolben gedrückt. Der Innenlagering liegt an der Membranfeder an. Aufgrund dieser Anordnung kann ein in Grenzen vorhandener Versatz zwischen der Membranfeder und dem Kolben durch eine Selbstzentrierung ausgeglichen werden.
  • Unabhängig von der Hublage des Kolbens 5 innerhalb des Arbeitsraums drückt eine Feder 21 den Kolben gegen den Außenlagerring 17. Die Feder stützt sich an einem Boden 23 des Zylinders und einem Kolbenboden 25 ab. Aufgrund der bereits beschriebenen Relativbewegung zwischen der Membranfeder und dem Kolben, die von der Lagerstelle kompensiert wird, kann innerhalb des Lagers ein Schleppmoment auf den Kolben übertragen werden. Dieses Schleppmoment tritt z. B. bei sehr niedrigen Temperaturen verstärkt auf.
  • Zwischen dem Kolben 5 und einem zylinderseitigen Tragteil 27 ist eine Verdrehsicherung 29 in der Bauform einer Linearführung angeordnet. Der Kolben 5 verfügt über einen Kragen 31, der ein in Axialrichtung weisendes Übertragungselement 33 trägt. Zylinderseitig liegt in dem Tragteil 27 eine Axialnut 35 vor, in die das Übertragungselement eingreift. Das kolbenseitige Übertragungselement 33 verfügt über einen Grundträger 33a, der in dieser Varianten als U-förmiges Bauteil ausgeführt ist (2). Mindestens ein radial wirksames Federelement, das von mindestens einem der beiden Stege 33b des Übertragungselements gebildet wird, stützt sich in Richtung der Nutseitenflächen der Axialnut 35 elastisch ab und bildet damit für die Verdrehsicherung eine Spielausgleichseinrichtung. Das Feder element 33f wird durch einen Schlitz 33s von dem restlichen Steg des Übertragungselements getrennt. Der Grundträger 33a ist außerhalb der Bereiche der Federelemente 33f geringfügig schmaler ausgeführt, um möglichst günstige Reibungsverhältnisse zur Axialnut vorliegen zu haben. In dem Grundträger ist wiederum ein Schlitz 33k zur formschlüssigen Aufnahme eines Kolbensegments 31k ausgeführt, wodurch das Drehmoment vom Kolben auf das Übertragungselement geleitet wird.
  • Die Kombination der 3 und 4 zeigt eine Alternativvariante, bei der das Übertragungselement 33 von einem einfachen Quader 33q gebildet wird, der mittels Schrauben 37 oder funktionsähnlicher Befestigungsmittel oder durch eine Schnappverbindung mit dem Kolben 5 bzw. den Kragen 31 verbunden ist. Zusätzlich fixieren die Schrauben eine u-förmige Federklammer 39, deren Federelemente 39f sich mit ihrer Innenseite an dem Übertragungselement und mit ihrer Außenseite an den Nutenseitenwänden der Axialnut abstützen. Ein derartiges Übertragungselement kann sehr hohe Schleppmomente am Zylinder abstützen.
  • Die 5 zeigt ein quaderförmiges Übertragungselement 33q, das mindestens eine Öffnung zur Aufnahme 41 mindestens eines Federelements 43 aufweist (6), das wiederum ein Führungselement 45 zur Axialnut (1) vorspannt. Die Öffnung kann durchgängig (6) oder als eine Sacklochöffnung ausgeführt sein (7). Mit den 8 und 9 soll dokumentiert werden, dass das Federelement und das Führungselement auch einteilig sein können, indem z. B. ein Kunststoffkörper verwendet wird, der durch eine gezielte Formgebung, z. B. Schlitze, eine Eigenelastizität aufweist. In den Ausführungen nach 1 bis 9 wird innerhalb der Verdrehsicherung ein spielgebender Spalt durch den Federweg eines Federelements ausgeglichen.
  • Alternativ zeigen die 10 bis 14 Ausschnitte der Betätigungseinrichtung im Bereich der Verdrehsicherung 29, bei in dem Spalt zwischen der Axialnut 35 und dem Übertragungselement 33 ein Beschichtungselement 47 angeordnet ist. Das Beschichtungselement 47 kann form- oder stoffschlüssig mit dem Übertragungselement verbunden sein, wobei die Eigenelastizität des Beschichtungselements zur Spaltüberwindung ausgenutzt wird.
  • In der 11 kommt als Übertragungselement 33 ein Bolzen zur Anwendung, der in einer Axialnut 35 in der Bauform einer zylinderseitigen Hülse eingreift und das Beschichtungselement 47 trägt, 12. Funktionsgleich ist der Bolzen in der 13 fingerartig ausgeführt und greift in die Axialnut ein, wobei der Bolzen zumindest im Bereich der Axialnut mit einem Beschichtungselement versehen ist.
  • Die 14 zeigt einen Ausschnitt aus der Betätigungseinrichtung 1 beschränkt auf den Kolben 5, den Zylinder 3 und eine Schutzabdeckung 49 für den Kolben. Innerhalb des Zylinders 3 ist als Übertragungselement 33 ein bolzenartiger Federzylinder eingepresst, der einen Klemmabschnitt 51 und einen Führungsabschnitt 53 aufweist (15). Der Führungsabschnitt 53 greift in die Axialnut 35 des Kolbens ein. Der Federzylinder besteht, wie die 15 zeigt, aus einem gerollten Blechstreifen, der aufgrund seiner offenen Stoßfuge 55 radial elastisch ist und damit Spielfreiheit für die Übertragung des Schleppmoments auf den Zylinder garantiert.
  • Die 16 und 17 zeigen eine Alternativvariante zu der Lösung nach den 14 und 15. Das als Federzylinder ausgeführte Übertragungselement 33 ist kolbenseitig, z. B. am Kolbenkragen 31k, befestigt und greift axial in die Axialnut 35 des zylinderseitigen Tragteils 27 ein.

Claims (13)

  1. Betätigungseinrichtung für eine Kupplung, umfassend einen Zylinder, in dem Kolben in Abhängigkeit einer Druckmittelzufuhr eine Betriebsbewegung ausführt, wobei ein auf den Kolben wirksames Drehmoment zylinderseitig von einer Verdrehsicherung abgestützt wird, die von einer zylinderseitigen Linearführung gebildet wird, in die kolbenseitig mit einem Übertragungselement eingegriffen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung (29) eine Spielausgleichseinrichtung aufweist.
  2. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (33) innerhalb der Linearführung in Richtung von Nutseitenflächen einer Axialnut (35) elastisch ausgeführt ist.
  3. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (33) als ein Grundträger (33a; 33q) ausge führt ist, an dem sich mindestens ein radial wirksames Federelement (33f; 39f) abstützt.
  4. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement von einem U-förmigen Bauteil (33a) gebildet wird, dass an mindestens einem der beiden Stege (33b) das Federelement (33f) trägt.
  5. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (33f) von mindestens einem der beiden Stege (33b) des Übertragungselements (33a) gebildet wird.
  6. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement von einer Federklammer (39) gebildet wird, die sich an dem Übertragungselement (33q) abstützt.
  7. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Federelemente (33f) zu einer U-förmigen Klammer zusammengefasst sind.
  8. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (33q) mindestens eine Öffnung (41) zur Aufnahme des mindestens einen Federelements (43) aufweist, das ein Führungselement (45) zur Axialnut (35) vorspannt.
  9. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (43) und das Führungselement (45) einteilig ausgeführt sind.
  10. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Spalt zwischen der Axialnut (35) und dem Übertragungselement (33) ein elastischen Beschichtungselement (47) angeordnet ist.
  11. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (33) von einem bolzenartigen Federzylinder gebildet wird, der in seinem Durchmesser elastisch ausgeführt ist.
  12. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Federzylinder (33) einen Klemmabschnitt (51) und einen Führungsabschnitt (53) aufweist.
  13. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Federzylinder (33) aus einem gerollten Blechstreifen besteht.
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