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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Halbleitervorrichtung und insbesondere auf eine Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung.
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Eine Vielzahl von Vorrichtungen sind
vorgeschlagen worden als eine Überspannungsschutzschaltung
zum Schützen
von z.B. einem Motorgefährt,
einem Motor, einer Leuchtschirmanzeige, einer Audiovorrichtung und
einem IC (Integrated Circuit = integrierter Schaltkreis), der aus
Transistorvorrichtungen oder dergleichen aufgebaut ist, vor einem Strom
oder einer Spannung, die kurzzeitig erhöht sind (ein Spannungsstoß). Eine
herkömmliche Überspannungsschutzschaltung
ist z.B. in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP 58-74081 offenbart.
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Gemäß einem in der obigen Veröffentlichung offenbarten
Aufbau beinhaltet die herkömmliche Überspannungsschutzschaltung
einen lateralen pnp-Transistor und einen vertikalen npn-Transistor. Die
Basis und der Emitter des lateralen pnp-Transistors und der Kollektor
des vertikalen npn-Transistors sind beide elektrisch mit einem Eingangsanschluß verbunden.
Der Kollektor des vertikalen npn-Transistors und die Basis des lateralen
pnp-Transistors
sind mit derselben n-dotierten Epitaxieschicht ausgebildet. Der
Kollektor des lateralen pnp-Transistors und die Basis des vertikalen
npn-Transistors sind mit demselben p-dotierten Verunreinigungsbereich ausgebildet,
der innerhalb der n-dotierten Epitaxieschicht ausgebildet ist. Der
Emitter des vertikalen npn-Transistors ist mit einem n-dotierten
Verunreinigungsbereich innerhalb des p-dotierten Verunreinigungsbereichs
ausgebildet.
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Als nächstes wird ein Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
beschrieben, die in der Veröffentlichung
gezeigt ist. Wenn eine Überspannung
an den Eingangsanschluß angelegt
wird, erreicht eine Verarmungsschicht des Kollektor-Basis-Übergangs die
Verarmungsschicht des Emitter-Basis-Übergangs in dem lateralen pnp-Transistor
und ein Durchgriffsdurchbruch (punchthrough breakdown) tritt auf.
Folglich fließt
ein Strom von dem Emitter zu dem Kollektor. Da dieser Strom als
ein Basisstrom des vertikalen npn-Transistors dient, ist der vertikale
npn-Transistor elektrisch verbunden. Daher werden bei dem an den Eingangsanschluß angelegten
Spannungsstoß Ladungen
von der Emitterseite des vertikalen npn-Transistors freigegeben.
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Zusätzlich ist eine andere Überspannungsschutzschaltung
z.B. in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP 5-206385 und in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP 56-19657 offenbart.
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Um einen normalen Betrieb der in
den obigen Veröffentlichungen
dargestellten Überspannungsschutzschaltung
zu erreichen, sollte der laterale pnp-Transistor einen Durchbruch
bei einer Spannung unterhalb der des vertikalen npn-Transistors
erfahren. Bei der Gestaltung, die in der obigen Veröffentlichung
dargestellt ist, kann jedoch eine Spannung, bei der ein Durchbruch
auftritt (im folgenden als eine "Spannungsfestigkeit" bezeichnet), bei
dem lateralen pnp-Transistor höher
sein als die Spannungsfestigkeit des vertikalen npn-Transistors.
In einem solchen Fall erreicht die Überspannungsschutzschaltung
nicht einen normalen Betrieb.
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Insbesondere bei der in den obigen
Veröffentlichungen
gezeigten Überspannungsschutzschaltung
sind der Basisbereich des vertikalen npn-Transistors und der Kollektorbereich
des lateralen pnp-Transistors mit einem identischen Bereich von
gleicher Dichte (d.h. ein identischer p-dotierter Verunreinigungsbereich)
ausgebildet. Zusätzlich
sind der Kollektorbereich des vertikalen npn-Transistors und der
Basisbereich des lateralen pnp-Transistors mit einem identischen
Bereich von identischer Dichte ausgebildet (d.h. eine identische
n-dotierte Epitaxieschicht). Da die Verarmungsschicht des Basis-Kollektor-Übergangs des lateralen pnp-Tansistors eine
Dicke aufweist, die im wesentlichen ähnlich der Verarmungsschicht
des Basis-Kollektor-Übergangs des
vertikalen npn-Transistors ist, ist daher die Tendenz des Lawinendurchbruchs
im wesentlichen ähnlich
und die Spannungsfestigkeit des lateralen pnp-Transistors ist im
wesentlichen ähnlich
der des vertikalen npn-Transistors.
Folglich kann der Durchbruch in dem lateralen pnp-Transistor eher
auftreten, als in dem vertikalen npn-Transistor, was den Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
instabil gemacht hat.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, eine Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
bereitzustellen, mit der ein normaler Betrieb erreicht wird.
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Die Aufgabe wird erfüllt durch
eine Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1.
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Eine Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung
beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung,
die mit einem Eingangssignalanschluss elektrisch verbunden ist und
einen ersten Transistor und einen zweiten Transistor besitzt. Die
Halbleitervorrichtung ist so gestaltet, dass der erste Transistor eher
empfänglich
für einen
Durchbruch ist, als der zweite Transistor, indem ein solcher Aufbau
realisiert wird, dass der schmalste Bereich der Basis des ersten
Transistors eine Weite besitzt, die verschieden ist von dem schmalsten
Bereich der Basis des zweiten Transistors.
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Folglich wird eine Halbleitervorrichtung
erreicht, die eine Überspannungsschutzschaltung
beinhaltet, die einen normalen Betrieb erzielt, durch Realisieren
eines solchen Schaltungsaufbaus, dass, wenn ein Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss angelegt wird, ein zweiter Transistor durch den
Durchbruch eines ersten Transistors einschaltet und der an den Signaleingangsanschluss
angelegte Spannungsstoß abgeschwächt wird.
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Die Aufgabe wird auch gelöst durch
eine Halbleitervorrichtung nach Anspruch 7
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Eine Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung
beinhaltet eine Über spannungsschutzschaltung,
die elektrisch mit einem Signaleingangsanschluss verbunden ist,
und besitzt einen ersten und einen zweiten Transistor. Die Halbleitervorrichtung
ist derart aufgebaut, dass der erste Transistor empfänglicher
für einen
Durchbruch ist als der zweite Transistor, indem ein solcher Aufbau
realisiert wird, dass ein Bereich, der die Funktion als Basis des
ersten Transistors übernimmt,
eine Verunreinigungsdichte verschieden von einem Bereich hat, der
eine Funktion als Basis des zweiten Transistors übernimmt.
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Folglich wird eine Halbleitervorrichtung
erzielt, die eine Überspannungsschutzschaltung
beinhaltet, welche einen normalen Betrieb erreicht durch Realisieren
eines solchen Schaltungsaufbaus, dass, wenn ein Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss angelegt wird, ein zweiter Transistor durch den
Durchbruch eines ersten Transistors anschaltet, und der an den Signaleingangsanschluss
angelegte Spannungsstoß abgeschwächt wird.
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Die Aufgabe wird auch gelöst durch
eine Halbleitervorrichtung nach Anspruch 9.
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Eine Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung
beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung,
die elektrisch mit einem Signaleingangsanschluss verbunden ist und
einen ersten und einen zweiten Transistor besitzt. Die Halbleitervorrichtung beinhaltet
ein Halbleitersubstrat mit einer Hauptoberfläche und einen Feldoxidfilm,
der auf der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats ausgebildet ist. Der Emitter des ersten
Transistors und der Kollektor des zweiten Transistors sind elektrisch
mit dem Signaleingangsanschluss verbunden. Der Kollektor des ersten
Transistors und die Basis des zweiten Transistors sind derart ausgebildet,
dass sie vom gleichen Leitfähigkeitstyp
und elektrisch miteinander verbunden sind. Die Basis des ersten
Transistors ist elektrisch mit dem Emitter des ersten Transistors
und dem Kollektor des zweiten Transistors verbunden. Ein pn-Übergang
des Emitters und der Basis des ersten Transistors ist in Kontakt
mit einem Ende des Feldoxidfilms, und der pn-Übergang
des Kollektors und der Basis ist in Kontakt mit dem anderen Ende des
Feldoxidfilms.
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Folglich kann die Weite der Basis
des ersten Transistors frei bestimmt werden durch den Feldoxidfilm.
Daher kann durch Ausgestalten der Basis des ersten Transistors mit
einer geringeren Weite als der der Basis des zweiten Transistors
leicht ein Aufbau realisiert werden, bei dem der erste Transistor
empfänglicher
für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der zweite Transistor.
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Die Aufgabe wird auch gelöst durch
eine Halbleitervorrichtung nach Anspruch 10.
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Eine Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
gemäß einer
weiteren anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung,
die elektrisch mit einem Signaleingangsanschluss verbunden ist und
einen ersten und einen zweiten Transistor besitzt. Die Halbleitervorrichtung beinhaltet
ein Halbleitersubstrat mit einer Epitaxieschicht eines ersten Leitfähigkeitstyps
auf einer Hauptoberfläche.
Der Emitter des ersten Transistors und der Kollektor des zweiten
Transistors sind elektrisch mit dem Signaleingangsanschluss verbunden. Der
Kollektor des ersten Transistors und die Basis des zweiten Transistors
sind derart ausgebildet, dass sie vom gleichen Leitfähigkeitstyp
und mit einem gemeinsamen ersten Diffusionsbereich eines zweiten Leit fähigkeitstyps
ausgebildet sind. Die Basis des ersten Transistors ist elektrisch
mit dem Emitter des ersten Transistors und dem Kollektor des zweiten Transistors
verbunden. Die Basis des ersten Transistors umgibt den Emitter des
ersten Transistors und beinhaltet einen zweiten Diffusionsbereich
eines ersten Leitfähigkeitstyps
mit einer Verunreinigungsdichte, die höher ist als die der Epitaxieschicht.
Der erste Diffusionsbereich und der zweite Diffusionsbereich sind
benachbart vorgesehen auf einer Hauptoberfläche innerhalb der Epitaxieschicht.
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Folglich ist der zweite Diffusionsbereich,
der als die Basis des ersten Transistors dient, mit einem Bereich
eines Leitfähigkeitstyps
ausgebildet, und der erste Diffusionsbereich, der als die Basis
des zweiten Transistors dient, ist mit einem Bereich eines entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyps
ausgebildet. Wenn die Weite der Basis des ersten Transistors geringer gemacht
wird als die der Basis des zweiten Transistors, ist daher der erste
Transistor so ausgebildet, dass er empfänglicher ist für einen
Durchgriffsdurchbruch als der zweite Transistor. Zusätzlich,
wenn die Basis des ersten Transistors eine Verunreinigungsdichte
besitzt, die höher
ist als die der Basis des zweiten Transistors, ist der erste Transistor
so aufgebaut, dass er empfänglicher
ist für
einen Lawinendurchbruch als der zweite Transistor.
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Es ist zu bemerken, dass bei der
vorliegenden Spezifikation ein Bereich, der die Funktion einer Basis übernimmt,
sich auf einen Verunreinigungsdiffusionsbereich bezieht, der einen
pn-Übergang
bildet mit sowohl einem Verunreinigungsdiffusionsbereich, der einen
Emitter bildet und auch einem Verunreinigungsdiffusionsbereich,
der einen Kollektor bildet, unter Verunreingigungsdiffusionsbereichen,
die die Basis bilden.
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Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
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Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der
Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der beigefügten Zeichnungen.
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Von den Figuren zeigen:
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1 einen
Schaltplan, der eine Überspannungsschutzschaltung
nach der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau der Überspannungsschutzschaltung nach
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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3 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie III-III in 2;
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4 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der zweiten Ausführung
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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5 einen
Schaltplan, der eine Überspannungsschutzschaltung
nach der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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6 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung mit der Überspannungs schutzschaltung
nach der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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7 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII in 6;
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8 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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9 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzspannung
nach der fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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10 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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11 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie XI-XI in 10;
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12 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der siebten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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13 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der achten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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14 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie XIV-XIV in 13;
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15 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach einer neunten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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16 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie XVI-XVI in 15;
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17 einen
Schaltplan, der eine Überspannungsschutzschaltung
nach einer zehnten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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18 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit der Überspannungsschutzschaltung
nach der zehnten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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19 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach einer elften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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20 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach einer zwölften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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21 einen
Schaltplan, der eine Überspannungsschutzschaltung
nach einer dreizehnten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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22 eine
Grundrißansicht,
die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung mit der Überspannungsschutzschaltung
nach der dreizehnten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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23 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie XXIII-XXIII in 22;
und
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24 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau einer Halbleitervorrichtung
mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach einer vierzehnten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Im folgenden werden die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Figuren beschrieben.
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(Erste Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 1 beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung 51 einen
npn-Transistor 32 und einen npn-Transistor 33.
Der Kollektor des npn-Transistors 32 und der Kollektor
des npn-Transistors 33 sind elektrisch mit einem Signaleingangsanschluss 34 und
einem Vorrichtungsabschnitt 36 verbunden. Die Basis des
npn-Transistors 32 und die Basis des npn-Transistors 33 sind
elektrisch miteinander verbunden. Der Emitter des npn-Transistors 32 ist
elektrisch sowohl mit der Basis des npn-Transistors 32, als auch mit
der Basis des npn-Transistors 33 verbunden. Der Emitter
des npn-Transistors 33 ist elektrisch mit dem Massepotential 35 verbunden.
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Als nächstes wird der Aufbau einer
Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der ersten Ausführungsform
beschrieben werden.
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Mit Bezug auf die 2 und 3 ist
in einer Halbleitervorrichtung 61 ein p–-Bereich 1 in
einem unteren Abschnitt eines Halbleitersubstrats 91 ausgebildet,
das z.B. aus monokristallinem Silizium ausgebildet ist. Auf dem
p–-Bereich 1 ist
durch Injektion und Diffusion eine n+-Diffusionsschicht 2 ausgebildet.
Auf der n+-Diffusionsschicht 2 ist
eine n–-Epitaxieschicht 4
ausgebildet. Eine p+-Diffusionsschicht 3a und
eine p-dotierte
Diffusionsschicht 6a sind auf dem p–-Bereich 1 derart
ausgebildet, dass sie die n–-Epitaxieschicht 4 umgeben.
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Innerhalb der n+-Diffusionsschicht 2 und
der n–-Epitaxieschicht 4 sind
der npn-Transistor 32 und der npn-Transistor 33,
die die Überspannungsschutzschaltung
bilden, ausgebildet. Sowohl der npn-Transistor 32, als
auch der npn-Transistor 33 beinhalten einen Emitterbereich,
einen Basisbereich und einen Kollektorbereich.
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In dem npn-Transistor 32 ist
der Kollektorbereich ausgebildet mit der n+-Diffusionsschicht 2,
der n–-Epitaxieschicht 4 und
einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8a. Der Basisbereich
ist ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21 und einer
in der p+-Diffusionsschicht 21 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9a. Der Emitterbereich
ist ausgebildet mit einer n+-Diffusionsschicht 8b,
die benachbart zu der p+-Diffusions schicht 9a innerhalb
der p+-Diffusionsschicht 21 ausgebildet
ist.
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In dem npn-Transistor 33 ist
der Kollektorbereich ausgebildet mit der n–-Epitaxieschicht 4,
der n+-Diffusionsschicht 2, sowie
einer n+-Diffusionsschicht 8a und
ist mit einem Verunreinigungsbereich gebildet, der identisch ist
mit dem für
den Kollektor des npn-Transistors 32. Der Basisbereich
ist ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6b.
Der Emitterbereich ist gebildet mit einer in der p-dotierten Diffusionsschicht 6b ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8c.
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Die p+-Diffusionsschicht 21,
die als der Basisbereich des npn-Transistors 32 dient,
und die p-dotierte Diffusionsschicht 6b, die als Basisbereich des
npn-Transistors 33 dient, sind jeweils mit voneinander
verschiedenen Verunreinigungsdiffusionsbereichen ausgebildet und
elektrisch miteinander verbunden. Hier steht eine Weite t1 für eine Weite
eines schmälsten
Bereichs in der p-dotierten Diffusionsschicht 6b, die als
die Basis des npn-Transistors 33 dient. Z.B. steht die
Weite t1 für
eine Weite in einer Tiefe (Tiefe) der p-dotierten Diffusionsschicht 6b direkt
unterhalb der n+-Diffusionsschicht 8c.
Zusätzlich steht
eine Weite t2 für
eine Weite des schmalsten Bereichs in der p+-Diffusionsschicht 21,
die als die Basis des npn-Transistors 32 dient. Z.B. steht
die Weite t2 für
eine Weite in einer Tiefe (Tiefe) der p+-Diffusionsschicht 21 direkt
unterhalb der n+-Diffusionsschicht 8b.
Die Weite t2 ist geringer als die Weite t1. Die p+-Diffusionsschicht 21 besitzt
eine Verunreinigungsdichte, die höher als die der p-dotierten
Diffusionsschicht 6b ist.
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Hier ist die p+-Diffusionsschicht 21 ein
Bereich, der eine Funktion als Basis des npn-Transistors 32 übernimmt,
während
die p-dotierte Diffusionsschicht 6b ein Bereich ist, der
eine Funktion als Basis des npn-Transistors 33 übernimmt.
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Zusätzlich werden p-dotierte Diffusionsschichten 6a, 6b gebildet
durch Injektion von B (Bor) in die n–-Epitaxieschicht 4 derart,
dass z.B. eine Verunreinigungsdichte von näherungsweise 1013/cm3 erreicht wird. Die p+-Diffusionsschicht 21 wird
gebildet durch z.B. Durchführen
von thermischer Oxidation auf den Oberflächen der n–-Epitaxieschicht 4 und
der p-dotierten Diffusionsschicht 6b bis in eine Tiefe
von mehreren 10 nm, sowie z.B. durch Injizieren von B in die Oberfläche derart,
dass eine Verunreinigungsdichte in der Größenordnung von 1014/cm3 erreicht wird. Die n+-Diffusionsschicht 8b wird
z.B. gebildet durch Injizieren von As (Arsen) in die Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 21 derart,
dass eine Dichte von näherungsweise
1015/cm3 erreicht
wird. Die p+-Diffusionsschicht 9a wird
z.B. durch Injizieren von B oder BF2 in
die Oberfläche
der p+-Diffusionsschicht 21 derart,
dass eine Dichte von näherungsweise 1015/cm3 erreicht wird,
gebildet.
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Zusätzlich werden in einem dem
Verfahrensschritt, in dem die n+-Diffusionsschicht 8b gebildet wird,
identischen Verfahrensschritt n+-Diffusionsschichten 8a, 8c auf
der Oberfläche
der n–-Epitaxieschicht 4 bzw.
der Oberfläche
der p-dotierten Diffusionsschicht 6b gebildet. Darüber hinaus
wird mit einem dem Verfahrensschritt, in dem die p+-Diffusionsschicht 9a gebildet
wird, identischen Verfahrensschritt eine p+-Diffusionsschicht 9b auf
der Oberfläche
der p-dotierten Diffusionsschicht 6a gebildet. Die n+-Diffusionsschicht 8a; die p+-Diffusionsschicht 21, die n+-Diffusionsschicht 8b, die p+-Diffusionsschicht 9a und die p-dotierte
Diffusionsschicht 6b; die n+-Diffusions schicht 8c;
und die p+-Diffusionsschicht 9b sind
voneinander elektrisch durch einen Feldoxidfilm 7 isoliert,
der mit LOCOS (lokale Oxidation von Silizium) gebildet wird.
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Ein Zwischenschichtisolierfilm 10 ist
so ausgebildet, dass er die Oberfläche des Halbleitersubstrats 91 bedeckt.
In den Zwischenschichtisolierfilm 10 sind jeweils Kontaktlöcher 11a bis 11d ausgebildet. Dementsprechend
sind Oberflächen
der n+-Diffusionsschicht 8a,
der n+-Diffusionsschicht 8b und
der p+-Diffusionsschicht 9a,
der n+-Diffusionsschicht 8c, sowie
der p+-Diffusionsschicht 9b freigelegt.
Verbindungen 12a bis 12c aus z.B. polykristallinem
Silizium mit einer eingebrachten Verunreinigung (im folgenden als "dotiertes Polysilizium" bezeichnet) sind
auf dem Zwischenschichtisolierfilm 10 derart ausgebildet,
dass sie elektrische Verbindungen zu jedem oben beschriebenen freigelegten
Bereich durch jedes der Kontaktlöcher 11a bis 11d bilden.
Somit ist die n+-Diffusionsschicht 8b elektrisch
mit der p+-Diffusionsschicht 9a elektrisch
verbunden, während
die n+-Diffusionsschicht 8c elektrisch
mit der p+-Diffusionsschicht 9b verbunden
ist.
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Als nächstes wird ein Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden.
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Mit Bezug auf 1, wenn der Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss 34 angelegt wird, steigt eine Spannung
zwischen dem Emitter und dem Kollektor des npn-Transistors 32 an
und ein Durchbruch tritt in dem npn-Transistor 32 auf.
Wenn ein Durchbruch in dem npn-Transistor 32 auftritt, fließt ein Strom
in der Basis des npn-Transistors 33 und der npn-Transistor 33 schaltet
ein. Wenn der npn-Transistor 33 einschaltet, wird der an
den Signaleingangsanschluss 34 angelegte Spannungsstoß an das
Massepotential 35 über
den npn-Transistor 33 freigegeben.
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Somit wird die Anwendung des Spannungsstoßes an den
Vorrichtungsabschnitt 36 verhindert.
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Als nächstes wird ein Durchbruchphänomen des
Transistors beschrieben werden. Allgemein gesprochen beinhaltet
das Durchbruchsphänomen
bei dem Transistor den Lawinendurchbruch und den Durchgriffsdurchbruch.
Der Lawinendurchbruch bezieht sich auf das folgende Phänomen. Wenn
eine große
Rückwärtsspannung
angelegt wird, wird ein Elektronen-Loch-Paar, das in einer Verarmungsschicht
erzeugt wird, in einem elektrischen Feld beschleunigt und kollidiert
mit Elektronen, die einen Kristall bilden. Somit nimmt die Anzahl
von Elektronen-Loch-Paaren exponentiell zu und der Strom fließt. Wenn
hierbei eine Dichte eines p-dotierten Bereichs und eines n-dotierten
Bereichs, die miteinander verbunden sind, hoch ist, wird die Weite
der Verarmungsschicht geringer gemacht und das elektrische Feld
in der Verarmungsschicht wird größer sein. Daher
tendiert die Anzahl der Elektronen-Loch-Paare dahin, zuzunehmen.
Daher tendiert bei dem Transistor der Lawinendurchbruch dahin, um
so leichter aufzutreten, je höher
die Dichte des als die Basis dienenden Bereichs ist.
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Der Durchgriffsdurchbruch bezieht
sich auf das folgende Phänomen.
Wenn eine große
Rückwärtsspannung
an den Transistor mit einer geringen Dichte insbesondere in dem
Basisbereich angelegt wird, erstreckt sich die Verarmungsschicht
des Basis-Kollektor-Übergangs
derart, dass er die Verarmungsschicht des Emitter-Basis-Übergangs
berührt. Folglich
wird eine Potentialbarriere verringert, ein Elektron oder ein Loch
fließt
direkt von dem Emitter durch die Verarmungsschicht in den Kollektor
und der Strom fließt.
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In der vorliegenden Ausführungsform
ist die Weite t2 in dem schmalsten Bereich der p+-Diffusionsschicht 21,
die als die Basis des npn-Transistors 32 dient, geringer
als die Weite t1 des p-dotierten Diffusionsbereichs 6b,
der als die Basis des npn-Transistor 33 dient. Somit ist
der npn-Transistor 32 derart aufgebaut, dass er anfälliger für den Durchgriffsdurchbruch
ist als der npn-Transistor 33.
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Zusätzlich hat bei der vorliegenden
Ausführungsform
die p+-Diffusionsschicht 21,
die eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 32 übernimmt, eine
Verunreinigungsdichte, die höher
ist als die der p-dotierten Diffusionsschicht 6b, die eine
Funktion als die Basis des npn-Transistors 33 übernimmt.
Somit ist der npn-Transistor 32 derart aufgebaut, dass er
anfälliger
für einen
Lawinendurchbruch ist als der npn-Transistor 33.
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Wie oben beschrieben, ist bei der
vorliegenden Ausführungsform
der npn-Transistor 32 derart aufgebaut, dass ein Durchbruch
(Lawinendurchbruch oder Durchgriffsdurchbruch) sicher früher auftritt
als in dem npn-Transistor 33. Daher kann eine Fehlfunktion,
wie z.B. der Durchbruch des npn-Transistors 33, der dem
Durchbruch des npn-Transistors 32 wie in einem herkömmlichen
Beispiel vorgeht, verhindert werden. In anderen Worten, wenn sichergestellt
ist, dass der Durchbruch in dem npn-Transistor 32 früher als
in dem npn-Transistor 33 auftritt, ist es sichergestellt,
dass der npn-Transistor 33 einschaltet und dass der an
den Signaleingangsanschluss 34 angelegte Spannungsstoß abgeschwächt wird.
Somit kann eine Fehlfunktion verhindert werden und die Überspannungsschutzschaltung,
die einen normalen Betrieb erreicht, kann realisiert werden.
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In der vorliegenden Ausführungsform
wurde ein Beispiel beschrieben, bei der die zwei Konfigurationen
beide angewendet wurden. D.h. (1) eine Konfiguration, bei der die
Weite t2 der p+-Diffusionsschicht 21 geringer
ist als die Weite t1 der p-dotierten Diffusionsschicht 6b;
und (2) eine Konfiguration, bei der die p+-Diffusionsschicht 21 eine
Verunreinigungsdichte höher
als die der p-dotierten Diffusionsschicht 6b hat. Auf der
anderen Seite sollte nur zumindest eine der zwei Konfigurationen
(1) und (2) beinhaltet sein. Insbesondere, wenn nur die oben beschriebene Konfiguration
(1) realisiert ist und der npn-Transistor 32 derart aufgebaut
ist, dass der Durchgriffsdurchbruch früher auftritt als in dem npn-Transistor 33, kann
die p+-Diffusionsschicht 21 eine
Verunreinigungsdichte geringer als die der p-dotierten Diffusionsschicht 6b haben.
Als andere Möglichkeit,
wenn nur die oben beschriebene Konfiguration (2) realisiert ist
und der npn-Transistor 32 derart aufgebaut ist, dass der
Lawinendurchbruch früher
auftritt als in dem npn-Transistor 33, kann die Weite t2
der p+-Diffusionsschicht 21 geringer
sein als die Weite t1 der p-dotierten Diffusionsschicht 6b.
Kurz, die Überspannungsschutzschaltung
sollte lediglich derart aufgebaut sein, dass ein Durchbruch (Lawinendurchbruch oder
Durchgriffsdurchbruch) in dem npn-Transistor 32 früher auftritt
als in dem npn-Transistor 33 durch Verwenden von zumindest
einer der oben beschriebenen Konfigurationen (1) und (2).
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Zusätzlich sind bei der vorliegenden
Ausführungsform
die p+-Diffusionsschicht 21,
die als der Basisbereich des npn-Transistors 32 dient,
und die p-dotierte Diffusionsschicht 6b, die als der Basisbereich
des npn-Transistors 33 dient, jeweils aus voneinander verschiedenen
Verunreinigungsdiffusionsbereichen gebildet, und elektrisch miteinander
verbunden. Dementsprechend kann der Basisbereich des npn-Transistors 32 derart
gesteuert werden, dass er eine Dichte hat, die verschieden von der
des Basisbereichs des npn-Transistors 33 ist. Weiter kann die
Weite t2 des Basisbereichs des npn-Transistors 32 auf eine
Weite gesteuert werden, die verschieden von der Weite t1 des Basisbereichs
des npn-Transistors 33 ist. Daher kann, abhängig von dem
Aufbau des Basisbereichs des npn-Transistors 32, die Spannungsfestigkeit
des npn-Transistors 32 leicht derart festgelegt werden,
dass sie geringer als die des npn-Transistors 33 ist. Daher
kann die Spannungsschutzschaltung, die einen normalen Betrieb erreicht,
leicht realisiert werden.
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(Zweite Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 4 hat eine Halbleitervorrichtung nach
der vorliegenden Ausführungsform
einen Aufbau, der von dem der ersten Ausführungsform darin verschieden
ist, dass der Basisbereich des npn-Transistors 32 und der
Basisbereich des npn-Transistors 33 sich
die identische p-dotierte Diffusionsschicht 6b teilen.
Daher sind die n+-Diffusionsschicht 8c,
die p+-Diffusionsschicht 9a und
die n+-Diffusionsschicht 8b innerhalb
der p-dotierten Diffusionsschicht 6b ausgebildet.
-
Der Basisbereich des npn-Transistors 32 ist ausgebildet
mit der p-dotierten Diffusionsschicht 6b und der p+-Diffusionsschicht 9a. Der Basisbereich des
npn-Transistors 33 ist ausgebildet mit der p-dotierten
Diffusionsschicht 6b. In diesem Aufbau ist der schmalste
Bereich des Basisbereichs des npn-Transistors 32 ein Bereich
der p-dotierten Diffusionsschicht 6b in der Figur zu der
Seite der n+-Diffusionsschicht 8b,
der eine Weite s1 hat. Der schmälste
Bereich des Basisbereichs des npn-Transistors 33 ist ein
Bereich der p-dotierten Diffusionsschicht 6b, die sich
in der Figur direkt unterhalb der n+-Diffusionsschicht 8c befindet,
der eine Weite t1 hat. Die Weite s1 ist geringer als t1. Zusätzlich ist
die p-dotierte Diffusionsschicht 6b ein Bereich, der eine
Funktion als Basis des npn-Transistors 32, sowie eine Funktion als
Basis des npn-Transistors 33 übernimmt.
-
An dieser Stelle beziehen sich gleiche
Bezugszeichen auf die gleichen Bauelemente, da der Aufbau ansonsten
im wesentlichen gleich dem der in den 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsform
ist, und daher wird eine Beschreibung nicht bereitgestellt.
-
Bei der vorliegenden Ausführungsform
sind die p-dotierte Diffusionsschicht 6b, die als der Basisbereich
des npn-Transistors 32 dient, und die p-dotierte Diffusionsschicht 6b,
die als der Basisbereich des npn-Transistors 33 dient,
mit demselben Verunreinigungsdiffusionsbereich ausgebildet. Mit
einem solchen Aufbau, wenn die Weite s1 des Basisbereichs des npn-Transistors 32 geringer
gemacht ist, als die Weite t1 des Basisbereichs des npn-Transistors 33,
ist der npn-Transistor 32 anfälliger für den Durchgriffsdurchbruch
als der npn-Transistor 33. Daher kann die Überspannungsschutzschaltung,
die einen normalen Betrieb erreicht, gebildet werden und die Anzahl
der Verunreinigungsdiffusionsbereiche ist verringert. Somit wird
ein Herstellungsverfahren der Halbleitervorrichtung vereinfacht.
-
(Dritte Ausführungsform)
-
Mit Bezug auf 5 beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung 52 einen
npn-Transistor 37 einen pnp-Transistor 38 und
ein Widerstandselement 39. Der Emitter des pnp-Transistors 38 und
ein Ende des Widerstandselements 39 sind jeweils mit dem
Signaleingangsanschluss 34 und dem Vorrichtungsabschnitt 36 elektrisch
verbunden. Die Basis des npn-Transistors 37 und der Kollektor
des pnp-Transistors 38 sind elektrisch miteinander verbunden,
sowie jeweils mit dem Massepotential 35 elektrisch verbunden.
Der Emitter des npn-Transistors 37 ist mit der Basis des
npn-Transistors 37, dem Kollektor des pnp-Transistors 38 und
dem Massepotential 35 elektrisch verbunden. Der Kollektor
des npn-Transistors 37 ist elektrisch mit der Basis des pnp-Transistors 38 und
einem anderen Ende des Widerstandselementes 39 verbunden.
-
Als nächstes wird ein Aufbau einer
Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der dritten Ausführungsform
beschrieben werden.
-
Mit Bezug auf die 6 und 7 ist
in einer Halbleitervorrichtung 62 der p–-Bereich 1 in
einem unteren Abschnitt eines Halbleitersubstrats 92 aus z.B.
monokristallinem Silizium ausgebildet. Auf dem p–-Bereich 1 sind
n+-Diffusionsschichten 2a, 2b durch Injektion
und Diffusion ausgebildet. Auf jeder der n+-Diffusionsschichten 2a, 2b sind
jeweils n–-Epitaxieschichten 4a, 4b ausgebildet.
Eine p+-Diffusionsschicht 3c und
eine p-dotierte
Diffusionsschicht 6c sind derart ausgebildet, dass sie
die n–-Epitaxieschichten 4a, 4b umgeben.
Somit ist die n–-Epitaxieschicht 4a elektrisch
von der n–-Epitaxieschicht 4b isoliert,
und die n+-Diffusionsschicht 2a ist
elektrisch von der n+-Diffusionsschicht 2b isoliert.
-
In der n+-Diffusionsschicht 2b und
der n–-Epitaxieschicht 4a sind
der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38,
die die Überspannungsschutzschaltung
bilden, ausgebildet. Der npn-Transistor 37 und
der pnp-Transistor 38 beinhalten jeweils den Emitterbereich,
den Basisbereich und den Kollektorbereich.
-
In dem npn-Transistor 37 wird
der Kollektorbereich gebildet aus der n+-Diffusionsschicht 2b,
der n–-Epitaxieschicht 4a und einer
in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8d. Der Basisbereich
ist ausgebildet mit der in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21, einer
neben der p+-Diffusionsschicht 21 innerhalb der
n–-Expitaxieschicht 4a ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6g und einer innerhalb der
p-dotierten Diffusionsschicht 6g ausgebildeten p+-Diffusionsschicht 9g. Der Emitterbereich
ist ausgebildet mit einer neben der p+-Diffusionsschicht 9g innerhalb
der p+-Diffusionsschicht 21 gebildeten
n+-Diffusionsschicht 8e.
-
In dem pnp-Transistor 38 ist
der Emitterbereich ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9f.
Der Basisbereich ist mit der n–-Epitaxieschicht 4a und der n+-Diffusionsschicht 2b ausgebildet.
Der Kollektorbereich ist mit der p-dotierten Diffusionsschicht 6 und der
p+-Diffusionsschicht 9g ausgebildet.
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Hier sind die p-dotierte Diffusionsschicht 6g und
die p+-Diffusionsschicht 9g auf
der Oberfläche des
Halbleitersubstrats 92 derart ausgebildet, dass sie in
der Figur eine Seite der p+-Diffusionsschicht 9f umgeben.
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In der n–-Epitaxieschicht 4b ist
das Widerstandselement 39, das die Überspannungsschutzschaltung
bildet, ausgebildet. Das Widerstandselement 39 ist ausgebildet
mit einer p+-Diffusionsschicht 15,
die in einer n–-Epitaxieschicht 4b ausgebildet
ist, und den p+-Diffusionsschichten 9c, 9d,
die in der p+-Diffusionsschicht 15 ausgebildet
sind.
-
Bei diesem Aufbau ist ein schmalster
Bereich in dem Basisbereich des npn-Transistors 37 in der
Figur ein Bereich in der p+-Diffusionsschicht 21 direkt unterhalb
der n+-Diffusions schicht 8e, der
eine Weite t3 hat. Ein schmalster Bereich in dem Basisbereich des
pnp-Transistors 38 ist in der Figur ein Bereich in der
n–-Epitaxieschicht 4a zur
Seite der p+-Diffusionsschicht 9f, der eine
Weite s2 hat. Die Weite t3 ist geringer als die Weite s2. Zusätzlich ist
die p+-Diffusionsschicht 21 ein
Bereich, der eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 37 übernimmt,
während die
n–-Epitaxieschicht 4a ein
Bereich ist, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 38 übernimmt.
Die p+-Diffusionsschicht 21,
die als ein eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 37 übernehmender
Bereich dient, ist aus einem Bereich eines Leitfähigkeitstyps ausgebildet, und
die n– -Epitaxieschicht 4a,
die als ein eine Funktion als Basis des pnp-Transistors 38 übernehmender
Bereich dient, ist aus einem Bereich eines entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps
ausgebildet.
-
Die p+-Diffusionsschicht 15 ist
z.B. durch Ausführen
von thermischer Oxidation auf den Oberflächen der n–-Epitaxieschicht 4b bis
in eine Tiefe von mehreren 10 nm und durch Injizieren von B in die Oberfläche derart,
dass eine Verunreinigungsdichte in der Größenordnung von 1014/cm3 erreicht wird. Zusätzlich wird mit einem Verfahrensschritt
identisch dem Verfahrensschritt, in dem die n+-Diffusionsschicht 8e gebildet
wird, die n+-Diffusionsschicht 8d auf
der Oberfläche
der n–-Epitaxieschicht 4a gebildet. Weiter
werden mit einem Verfahrensschritt, der identisch ist zu dem Verfahrensschritt,
in dem die p+-Diffusionsschicht 9g gebildet
wird, die p+-Diffusionsschichten 9c, 9d auf
der Oberfläche
der p+-Diffusionsschicht 15; die
p+-Diffusionsschicht 9f auf der Oberfläche der
n–-Epitaxieschicht 4a;
und eine p+-Diffusionsschicht 9h auf
der Oberfläche
der p-dotierten Diffusionsschicht 6c gebildet. Die p+-Diffusionsschicht 15 und die p+-Diffusionsschichten
9c, 9d;
die n+-Diffusionsschicht 8d; die
p+-Diffusionsschicht 9g; die p+-Diffusionsschicht 9f; die p+-Diffusionsschicht 9g, die n+-Diffusionsschicht 8e und die p+-Diffusionsschicht 21; sowie die
p+-Diffusionsschicht 9h werden jeweils
durch den Feldoxidfilm 7 elektrisch isoliert.
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Der Zwischenschichtisolierfilm 10 wird
derart gebildet, dass er die Oberfläche des Halbleitersubstrats 92 bedeckt.
In dem Zwischenschichtisolierfilm 10 sind Kontaktlöcher 11e bis 11j jeweils
ausgebildet. Dementsprechend sind die Oberflächen der p+-Diffusionsschicht 9c,
der p+-Diffusionsschicht 9d, der n+-Diffusionsschicht 8d,
der p+-Diffusionsschicht 9f, der
p+-Diffusionsschicht 9g und
der n+-Diffusionsschicht 8e, sowie
der p+-Diffusionsschicht 9h freigelegt.
Verbindungen 12d bis 12g aus z.B. dotiertem Polysilizium
sind auf dem Zwischenschichtisolierfilm 10 derart ausgebildet,
dass sie eine elektrische Verbindung zu jedem oben beschriebenen
freigelegten Bereich durch jedes der Kontaktlöcher 11e bis 11j realisieren.
Somit ist die p+-Diffusionsschicht 9d elektrisch
mit der n+-Diffusionsschicht 8d verbunden, während die
p+-Diffusionsschicht 9g, die n+-Diffusionsschicht 8e und die p+-Diffusionsschicht 9h alle elektrisch
miteinander verbunden sind. Ein Zwischenschichtisolierfilm 16 ist
derart ausgebildet, dass er die Verbindungen 12d bis 12g bedeckt.
In den Zwischenschichtisolierfilm 16 sind Kontaktlöcher 17a, 17b jeweils
ausgebildet. Eine Verbindung 18 aus z.B. dotiertem Polysilizium
ist in den Kontaktlöchern 17a, 17b ausgebildet.
Somit ist die Verbindung 12d elektrisch mit der Verbindung 12f verbunden.
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Als nächstes wird ein Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
nach der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben.
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Mit Bezug auf 5 steigt die Spannung zwischen dem Emitter
und dem Kollektor des npn-Transistors 37 an und ein Durchbruch
tritt in dem npn-Transistor 37 auf, wenn der Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss 34 angelegt wird. Wenn der Durchbruch
in dem npn-Transistor 37 auftritt, wird eine Potentialdifferenz
zwischen den entgegengesetzten Enden des Widerstandselementes 39 erzeugt
und ein Strom fließt
in dem Widerstandselement 39. Zusätzlich erreicht ein Potential
der Basis des pnp-Transistors 39 das Massepotential. Folglich schaltet
der pnp-Transistor 38 ein, und der an den Signaleingangsanschluss 34 eingegebene
Spannungsstoß wird über den
pnp-Transistor 38 an
das Massepotential 35 freigegeben. Somit wird die Anwendung
des Spannungsstoßes
an den Vorrichtungsabschnitt 36 verhindert.
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Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist die p+-Diffusionsschicht 21,
die als der Basisbereich des npn-Transistors 37 dient,
aus einem Bereich eines Leitfähigkeitstyps
ausgebildet, und die n–-Epitaxieschicht 4a,
die als der Basisbereich des pnp-Transistors 38 dient,
ist aus einem Bereich eines entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps
ausgebildet. Wenn die Weite t3 der Basis des npn-Transistors 37 geringer
als die Weite s2 der Basis des pnp-Transistors 38 gemacht
ist, ist daher der npn-Transistor 37 derart aufgebaut,
dass er anfälliger
für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der pnp-Transistor 38. Weiter, wenn
die p+-Diffusionsschicht 21, die
eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 37 übernimmt,
eine Verunreinigungsdichte größer als
die der n–-Epitaxieschicht 4a hat,
die eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 38 übernimmt,
ist der npn-Transistor 37 derart aufgebaut, dass er anfälliger für einen
Lawinendurchbruch ist als der pnp-Transistor 38.
-
Wenn der npn-Transistor 37 derart
aufgebaut ist, dass er anfälliger
für einen
Durchbruch (Lawinendurchbruch oder Durchgriffsdurchbruch) ist als der
pnp-Transistor 38, erreicht daher die Überspannungsschutzschaltung
einen normalen Betrieb.
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Bei der vorliegenden Ausführungsform
wurde ein Beispiel beschrieben, bei dem die beiden Konfigurationen
beide beinhaltet sind. D.h. (1) eine Konfiguration, in der die Weite
t3 der p+-Diffusionsschicht 21 geringer
ist als die Weite s2 der n–-Epitaxieschicht 4a; und (2)
eine Konfiguration, in der die p+-Diffusionsschicht 21 eine Verunreinigungsdichte
hat, die größer als
die der n–-Epitaxieschicht 4a ist.
Auf der anderen Seite sollte nur zumindest eine der zwei oben beschriebenen
Konfigurationen (1) und (2) enthalten sein.
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(Vierte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 8 sind in einer Halbleitervorrichtung
nach der vorliegenden Ausführungsform eine
n+-Diffusionsschicht 2c und eine
n–-Epitaxieschicht 4c ausgebildet,
die elektrisch isoliert sind von einer n+-Diffusionsschicht 2b und
einer n–-Epitaxieschicht 4a durch
eine p+-Diffusionsschicht 3c und eine
p-dotierte Diffusionsschicht 6c. Auf der Oberfläche der
n–-Epitaxieschicht 4c ist
eine n+-Diffusionsschicht 8f ausgebildet.
Ein Kontaktloch 11q ist derart ausgebildet, dass es die
Oberfläche
der n+-Diffusionsschicht 8f frei
legt. Die Verbindung 12g ist in dem Kontaktloch 11q ausgebildet.
Daher sind die n+-Diffusionsschicht 8f,
die p+-Diffusionsschicht 9h und
die n+-Diffusionsschicht 8e, sowie
die p+-Diffusionsschicht 9g elektrisch
verbunden.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf die gleichen Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in den 5 bis 7 gezeigten dritten Ausführungsform
ist, und die Beschreibung wird daher nicht gegeben.
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In der vorliegenden Ausführungsform
sind der Emitter und die Basis des npn-Transistors 37 und der
Kollektor des pnp-Transistors 38 elektrisch
verbunden mit der von der n–-Epitaxieschicht 4a,
in der der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 ausgebildet
sind, elektrisch isolierten n–-Epitaxieschicht 4c. Dementsprechend
werden, wenn Elektronen von dem unteren Abschnitt des Halbleitersubstrats 92 injiziert
werden, Elektronen in einem Bereich der n–-Epitaxieschicht 4c absorbiert,
und die Einspeisung von Elektronen in eine Schaltung wird verhindert.
Daher kann eine Fehlfunktion der Überspannungsschutzschaltung
vermieden werden.
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(Fünfte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 9 ist in einer Halbleitervorrichtung
nach der vorliegenden Ausführungsform
der Emitterbereich des pnp-Transistors 38 aufgebaut
aus einer p+-Diffusionsschicht 22,
die auf der Oberfläche der
n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildet
ist, und der p+-Diffusionsschicht 9f,
die in der p+-Diffusionsschicht 22 ausgebildet
ist. Dementsprechend umgibt die p+-Diffusionsschicht 22 die
p+-Diffusionsschicht 9f und bildet
einen pn-Übergang
mit der als die Basis des pnp-Transistors 38 dienenden
n–-Epitaxieschicht 4a.
Es muß bemerkt
werden, dass die p+-Diffusionsschicht 22 in
einem Prozeßschritt
gebildet wird, der identisch ist zu dem Prozeßschritt, in dem die p+-Diffusionsschicht 21 gebildet
wird.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in den 5 bis 7 dargestellten dritten Ausführungsform
ist, und eine Beschreibung wird daher nicht bereitgestellt.
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In der vorliegenden Ausführungsform
wird die p+-Diffusionsschicht 22 derart
gebildet, dass sie die p+-Diffusionsschicht 9f umgibt.
Da eine pn-Übergangsfläche des
pnp-Transistors 38 zunimmt, kann daher ein größerer Strom
fließen.
Somit kann die Überspannungsschutzschaltung
einem größeren Spannungsstoßstrom angepaßt werden.
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(Sechste Ausführungsform)
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Mit Bezug auf die 10 und 11 ist
in einer Halbleitervorrichtung nach der vorliegenden Ausführungsform
eine n+-Diffusionsschicht 13 derart
ausgebildet, dass sie einen Seitenabschnitt des Bereichs umgibt,
in dem der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 in
der Figur innerhalb der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildet
sind, und dass sie auf dem gesamten Umfang mit der n+-Diffusionsschicht 2b in Berührung kommt.
Somit ist der Seitenabschnitt und der untere Abschnitt des Bereichs,
in dem der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 in
der Figur in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildet
sind, von der n+-Diffusionsschicht 13 und
der n+-Diffusionsschicht 2b umgeben.
Die n+-Diffusionsschicht 13 und die
n+-Diffusionsschicht 2b besitzen
eine Verunreinigungsdichte, die höher ist als die der n–-Epitaxieschicht 4a.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in den 5 bis 7 gezeigten dritten Ausführungsform
ist, und eine Beschreibung wird daher nicht bereitgestellt.
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In der vorliegenden Ausführungsform
sind der Seitenabschnitt und der untere Abschnitt des Bereichs,
in dem der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 in
der Figur in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildet
sind, von der n+-Diffusionsschicht 13 und
der n+-Diffusionsschicht 2b umgeben, die
eine Verunreinigungsdichte haben, die höher ist als die der n–-Epitaxieschicht 4a.
Wenn der Spannungsstoß an
den Kollektorbereich des npn-Transistors 37 und den Basisbereich
des pnp-Transistors 38 angelegt wird, tendiert der Spannungsstoßstrom dahin,
von der n–-Epitaxieschicht 4a in
die n+-Diffusionsschicht 13 und
in die n+-Diffusionsschicht 2b zu
fließen.
Daher wird der Fluß des
Spannungsstoßstroms von
der n–-Epitaxieschicht 4a in
den p–-Bereich 1,
die p+-Diffusionsschicht 3c und
die p-dotierte Diffusionsschicht 6c unterdrückt. Dementsprechend
wird ein Leck des Spannungsstoßstroms
verhindert und eine Fehlfunktion der Spannungsschutzschaltung wird vermieden.
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(Siebte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 12 ist eine Halbleitervorrichtung in
der vorliegenden Ausführungsform
von der dritten Ausführungsform
darin verschieden, dass der Basisbereich des npn-Transistors 37 und
der Kollektorbereich des pnp-Transistors 38 dieselbe p-dotierte Diffusionsschicht 6g teilen.
Daher sind die p+-Diffusionsschicht 9g und die
n+-Diffusionsschicht 8e in der
p-dotierten Diffusionsschicht 6g ausgebildet.
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Der Basisbereich des npn-Transistors 37 ist aufgebaut
aus der p-dotierten Diffusionsschicht 6g und der p+-Diffusionsschicht 9g. In diesem
Aufbau ist der mit einer Weite t3 schmalste Bereich des Basisbereichs
des npn-Transistors 37 ein Bereich der p-dotierten Diffusionsschicht 6g,
der sich in der Figur direkt unterhalb der n+-Diffusionsschicht 8e befindet. Die
Weite t3 ist geringer als die Weite s2. Zusätzlich ist die p-dotierte Diffusionsschicht 6g ein
Bereich, der eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 37 übernimmt.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in den 5 bis 7 gezeigten dritten Ausführungsform
ist, und daher wird eine Beschreibung nicht bereitgestellt.
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In der vorliegenden Ausführungsform
sind die p-dotierte Diffusionsschicht 6g, die als der Basisbereich
des npn-Transistors 37 dient, und die p-dotierte Diffusionsschicht 6g,
die als der Kollektorbereich des pnp-Transistors 38 dient,
mit demselben Verunreinigungsdiffusionsbereich ausgebildet. Mit
einem solchen Aufbau, wenn die Weite t3 des Basisbereichs des npn-Transistors 37 schmäler gemacht
ist, als die Weite s2 des Basisbereichs des pnp-Transistors 38,
ist der npn-Transistor 37 derart aufgebaut, dass er anfälliger für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der pnp-Transistor 38. Daher
kann eine Überspannungsschutzschaltung
gebildet werden, die einen normalen Betrieb erreicht, und die Anzahl
der Verunreinigungsdiffusionsbereiche kann um einen verringert werden.
Damit ist das Herstellungsverfahren einer Halbleitervorrichtung
vereinfacht.
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(Achte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf die 13 und 14 ist
in einer Halbleitervorrichtung 62 nach der vorliegenden
Ausführungsform
der Aufbau des Widerstandselementes 39 verschieden von
dem der in den 5 bis 7 gezeigten dritten Ausführungsform.
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Das Widerstandselement 39 ist
ausgebildet mit einer n+-Diffusionsschicht 19a und ausgebildet
in einer n–-Epitaxieschicht 4a,
in der der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 ausgebildet
sind. Eine p-dotierte Diffusionsschicht 6i zum elektrischen
Isolieren der n+-Diffusionsschicht 19a,
die als Widerstandselement 39 dient, ist auch in der n–-Epitaxieschicht 4a ausgebildet.
Dementsprechend wird die n+-Diffusionsschicht 19a von
der p-dotierten Diffusionsschicht 6i umgeben.
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Wie in 13 gezeigt
erstrecken sich die n+-Diffusionsschicht 19a und die p-dotierte
Diffusionsschicht 6i auf der Oberfläche des Halbleitersubstrates 92 derart,
dass sie sich von einer Seite eines Bildungsbereiches des npn-Transistors 37 und
des pnp-Transistors 38 bis zu der anderen Seite davon erstrecken,
wobei sie an dem Bildungsbereich in einer zweidimensionalen Betrachtung
vorbeigehen. Zusätzlich
ist die n+-Diffusionsschicht 8d,
die auf der rechten Seite des Bildungsbereiches des npn-Transistors 37 und
des pnp-Transistors 38 in 7 ausgebildet
ist, in der vorliegenden Ausführungsform
auf der linken Seite davon ausgebildet.
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Hierbei wird die n+-Diffusionsschicht 19a z.B. durch
Injizieren von As (Arsen) in die Oberfläche der p-dotierten Diffusionsschicht 6i derart
gebildet, dass sie eine Dichte von näherungsweise 1014 ∼ 1015/cm3 erreicht.
Die n+-Diffusionsschicht 19a; die p+-Diffusionsschicht 9g; die p+-Diffusionsschicht 9f; die p+-Diffusionsschicht 9g, die n+-Diffusionsschicht 8e und die p+-Diffusionsschicht 21; die n+-Diffusionsschicht 8d; sowie die
p+-Diffusionsschicht 9h sind durch
den Feldoxidfilm 7 jeweils elektrisch isoliert.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da der Aufbau bei dem Halbleitersubstrat 92 nach
der vorliegenden Ausführungsform
näherungsweise
gleich dem bei dem Halbleitersubstrat 92 nach der in den 5 bis 7 gezeigten dritten Ausführungsform
ist, und darum wird die Beschreibung nicht bereitgestellt.
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Der Zwischenschichtisolierfilm 10 ist
derart ausgebildet, dass er die Oberfläche des Halbleitersubstrates 92 bedeckt.
In dem Zwischenschichtisolierfilm 10 sind die Kontaktlöcher 11k, 11m, 11n, 11p, 11y, 11z jeweils
ausgebildet. Dementsprechend sind Oberflächen der n+-Diffusionsschicht 19a,
der p+-Diffusionsschicht 9f, der
p+-Diffusionsschicht 9g und der n+-Diffusionsschicht 8e, der n+-Diffusionsschicht 8d, sowie der
p+-Diffusionsschicht 9h freigelegt.
Verbindungen 12h bis 12k aus z.B. dotiertem Polysilizium sind
in den Kontaktlöchern 11k, 11m, 11n, 11p, 11y und 11z ausgebildet.
Somit ist die n+-Diffusionsschicht 19a mit
der p+-Diffusionsschicht 9f; die
p+-Diffusionsschicht 9g mit
der n+-Diffusionsschicht 8e; sowie
die n+-Diffusionsschicht 8d mit
der n+-Diffusionsschicht 19a elektrisch
verbunden. Der Zwischenschichtisolierfilm 16 ist derart
ausgebildet, dass er die Verbindungen 12h bis 12k bedeckt.
In den Zwischenschichtisolierfilm 16 sind Kontaktlöcher (nicht
dargestellt) jeweils derart ausgebildet, dass sie die Oberflächen der
Verbindungen 12i und 12k freilegen. Die Verbindung 18 (13) aus z.B. dotiertem Polysilizium
ist in dem Kontaktloch ausgebildet. Somit ist die Verbindung 12i elektrisch
mit der Verbindung 12k verbunden.
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In der vorliegenden Ausführungsform
ist die n+-Diffusionsschicht 19a,
die das Widerstandselement 39 bildet, in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildet,
in der der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 ausgebildet
sind. Darüber
hinaus ist die n+-Diffusionsschicht 19a jeweils
von der p-dotierten Diffusionsschicht 6i umgeben. Daher
wird das Leck in die n–-Epitaxieschicht 4 des in der
n+-Diffusionsschicht 19a, die das
Widerstandselement 39 bildet, fließenden Stroms unterdrückt durch
die p-dotierte Diffusionsschicht 6i. Folglich ist es nicht
notwendig, das Widerstandselement 39 elektrisch isoliert
von dem npn-Transistor 37 und dem pnp-Tansistor 38 zu
bilden, wodurch eine geringere Elementfläche erreicht wird.
-
(Neunte Ausführungsform)
-
Mit Bezug auf die 15 und 16 ist
in einer Halbleitervorrichtung nach der vorliegenden Ausführungsform
das Widerstandselement 39 mit einer leitfähigen Schicht 20 ausgebildet.
Die leitfähige
Schicht 20 ist oberhalb der Oberfläche des Halbleitersubstrats 92 z.B.
auf dem Feldoxidfilm 7 ausgebildet. Die leitfähige Schicht 20 ist
z.B. aus dotiertem Polysilizium. In der vorliegenden Ausführungsform
sind die p-dotierte
Diffusionsschicht 6i und die n+-Diffusionsschicht 19a nicht
ausgebildet.
-
Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf die gleichen Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in den 13 und 14 dargestellten achten Ausführungsform
ist, und eine Beschreibung wird daher nicht bereitgestellt.
-
Nach der vorliegenden Ausführungsform
ist das Widerstandselement 39 von dem npn-Transistor 37 und
dem pnp-Transistor 38 elektrisch vollständig isoliert. Wenn der Spannungsstoß an das
Widerstandselement 39 angelegt wird, wird daher der Bereich,
in dem der npn-Transistor 37 und der pnp-Transistor 38 ausgebildet
sind, nicht beeinflußt. Folglich
wird eine geringere Elementfläche
erreicht, und eine Fehlfunktion der Überspannungsschutzschaltung
wird vollständig
verhindert.
-
(Zehnte Ausführungsform)
-
Mit Bezug auf 17 beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung 53 einen
pnp-Transistor 40, einen pnp-Transistor 38 und
ein Widerstandselement 39. Der Emitter des pnp-Transistors 38 und
ein Ende des Widerstandselements 39 sind elektrisch mit
dem Signaleingangsanschluss 34 und dem Vorrichtungsabschnitt 36 verbunden.
Die Basis des pnp-Transistors 40 und die Basis des pnp-Transistor 38 sind
elektrisch miteinander verbunden. Der Emitter des pnp-Transistors 40 ist
elektrisch mit der Basis des pnp-Transistors 40 und mit
der Basis des pnp-Transistors 38 verbunden.
Das andere Ende des Widerstandselementes 39 ist elektrisch
mit dem Emitter des pnp-Transistors 40, der Basis des pnp-Transistors 40 und
der Basis des pnp-Transistors 38 verbunden.
Der Kollektor des pnp-Transistors 40 ist elektrisch mit
dem Kollektor des pnp-Transistors 38 und dem Massepotential 35 verbunden.
-
Als nächstes wird ein Aufbau einer
Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der zehnten Ausführungsform
beschrieben werden.
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Mit Bezug auf 18 ist in einer Halbleitervorrichtung 63 ein
p–-Bereich 1 in
dem unteren Abschnitt eines z.B. aus monokristallinem Silizium ausgebildeten
Halbleitersubstrats 93 ausgebildet. Auf dem p–-Bereich 1 ist
eine n+-Diffusionsschicht 2 durch Injektion
und Diffusion gebildet. Eine n–-Epitaxieschicht 4 ist
auf der n+-Diffusionsschicht 2 ausgebildet.
Eine p+-Diffusionsschicht 3f und
eine p-dotierte Diffusionsschicht 6b sind auf dem p–-Bereich 1 derart
ausgebildet, dass sie die n–-Epitaxieschicht 4 umgeben.
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In der n+-Diffusionsschicht 2 und
der n–-Epitaxieschicht 4 sind
der pnp-Transistor 40 und der pnp-Transistor 38,
welche die Überspannungsschutzschaltung
bilden, ausgebildet. Sowohl der pnp-Transistor 40, als
auch der pnp-Transistor 38 beinhaltet einen Emitterbereich,
einen Basisbereich und einen Kollektorbereich.
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In dem pnp-Transistor 40 ist
der Emitterbereich ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21b und
einer in der p+-Diffusionsschicht 21b ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9m. Der Basisbereich
ist ausgebildet mit der n–-Epitaxieschicht 4,
einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8 und der
n+-Diffusionsschicht 2. Der Kollektorbereich
ist ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21a,
einer in der n–-Epitaxieschicht 4 benachbart
zu der p+-Diffusionsschicht 21a ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6n und
einer in der p-dotierten Diffusionsschicht 6n ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9n.
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In dem pnp-Transistor 38 ist
der Emitterbereich ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9k.
Der Basisbereich ist ausgebildet mit der n–-Epitaxieschicht 4 und der
n+-Diffusionsschicht 2. Der Kollektorbereich
ist ausgebildet mit der p-dotierten Diffusionsschicht 6n und
der p+-Diffusionsschicht 9n.
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Obwohl nicht gezeigt, sind die p-dotierte
Diffusionsschicht 6n und die p+-Diffusionsschicht 9n auf der
Oberfläche
des Halbleitersubstrates 93 derart ausgebildet, dass sie
in der Figur einen Seitenabschnitt der p+-Diffusionsschicht 9k umgeben.
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In der n–-Epitaxieschicht 4 ist
eine p-dotierte Diffusionsschicht 6y zum Isolieren des
Widerstandselementes ausgebildet. Das Widerstandselement 39 ist
ausgebildet mit einer in der p-dotierten
Diffusionsschicht 6y ausgebildeten n+-Diffusionsschicht 19c.
Obwohl nicht dargestellt, erstrecken sich eine n+-Diffusionsschicht 19c und
die p-dotierte Diffusionsschicht 6y auf der Oberfläche des
Halbleitersubstrates 93 derart, dass sie sich von einer
Seite des Bildungsbereiches des pnp-Transistors 40 und des pnp-Transistors 38 in
Richtung der anderen Seite davon erstrecken, wobei sie an dem Bildungsbereich
in einer zweidimensionalen Betrachtung vorbeigehen.
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Bei diesem Aufbau ist ein schmalster
Bereich des Basisbereichs des pnp-Transistors 40 ein Bereich
der n–-Epitaxieschicht 4 in
der Figur zur Seite der p+-Diffusionsschicht 21a,
der eine Weite von s3 besitzt. Der schmalste Bereich des Basisbereichs des
pnp-Transistors 38 ist ein Bereich der n–-Epitaxieschicht 4 in
der Figur zur Seite der p+-Diffusionsschicht 9k,
der eine Weite von s4 besitzt. Die Weite s3 ist geringer als die
Weite s4. Zusätzlich
ist die n–-Epitaxieschicht 4 ein
Bereich, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 40 übernimmt, während die
n-Epitaxieschicht 4 ein
Bereich ist, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 41 übernimmt.
Die n–-Epitaxieschicht 4,
die als der Bereich dient, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 40 übernimmt,
und die n–-Epitaxieschicht 4,
die als der Bereich dient, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 38 übernimmt, sind
mit demselben Verunreinigungsdiffusionsbereich ausgebildet.
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Mit einem Verfahrensschritt, der
identisch ist zu dem Verfahrensschritt, in dem die p+-Diffusionsschicht 9n gebildet
wird, wird die p+-Diffusionsschicht 9k auf
der Oberfläche
der n–-Epitaxieschicht 4;
die p+-Diffusionsschicht 9m auf
der Oberfläche
der p+-Diffusionsschicht 21b; und
die p+-Diffusionsschicht 9h auf
der Oberfläche
der p-dotierten Diffusionsschicht 6b gebildet. Die n+-Diffusionsschicht 19c; die p+-Diffusionsschicht 9n;
die p+-Diffusionsschicht 9k; die
p+-Diffusionsschicht 9n,
die p-dotierte Diffusionsschicht 6n und die p+-Diffusionsschicht 21a;
die p+-Diffusionsschicht 9m; die
n+-Diffusionsschicht 8; die n+-Diffusionsschicht 19c; sowie die
p+-Diffusionsschicht 9h sind jeweils
durch den Feldoxidfilm 7 elektrisch isoliert, der auf der
Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats 93 ausgebildet ist. Somit sind
die p+-Diffusionsschicht 21a,
die als der Emitterbereich des pnp-Transistors 40 dient, und die
p+-Diffusionsschicht 21b, die als
der Kollektorbereich des pnp-Transistors 40 dient, sind
auf der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrates derart ausgebildet, dass der Feldoxidfilm 7 dazwischen
eingeschlossen ist.
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Der Zwischenschichtisolierfilm 10 ist
derart ausgebildet, dass er die Oberfläche des Halbleitersubstrates 93 bedeckt.
In den Zwischenschichtisolierfilm 10 sind die Kontaktlöcher 11r bis 11x jeweils ausgebildet.
Dementsprechend sind die Oberflächen der
n+-Diffusionsschicht 19c, der p+-Diffusionsschicht 9k, der p+-Diffusionsschicht 9n, der p+-Diffusionsschicht 9m, der n+-Diffusionsschicht 8 und
der p+-Diffusionsschicht 9h freigelegt.
Verbindungen 12m, 12n, 12y, 12z aus
z.B. dotiertem Polysilizium sind auf dem Zwischenschichtisolierfilm 10 derart
ausgebildet, dass sie durch jedes der Kontaktlöcher 11r bis 11x einen
elektrischen Kontakt mit jedem oben beschriebenen freigelegten Bereich
realisieren. Somit ist die n+-Diffusionsschicht 19c elektrisch
mit der p+-Diffusionsschicht 9k verbunden;
und die p+-Diffusionsschicht 9m,
die n+-Diffusionsschicht 8, sowie
die n+-Diffusionsschicht 19c sind
elektrisch verbun den. Der Zwischenschichtisolierfilm 16 ist
derart ausgebildet, dass er die Verbindungen 12m, 12n, 12y, 12z bedeckt.
In dem Zwischenschichtisolierfilm 16 sind die Kontaktlöcher 17e, 17f jeweils
ausgebildet. Die Verbindung 18 aus z.B. dotiertem Polysilizium
ist in den Kontaktlöchern 17e, 17f ausgebildet.
Somit ist die Verbindung 12m elektrisch mit der Verbindung 12z verbunden.
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Als nächstes wird ein Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
nach der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben werden.
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Mit Bezug auf 17 steigt die Spannung zwischen dem Emitter
und dem Kollektor des pnp-Transistors 40 an und ein Durchbruch
tritt in dem pnp-Transistor 40 auf, wenn der Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss 34 angelegt wird. Wenn in dem pnp-Transistor 40 ein
Durchbruch auftritt, wird eine Potentialdifferenz zwischen den entgegengesetzten
Enden des Widerstandselementes 39 erzeugt und es fließt ein Strom
in dem Widerstandselement 39. Zusätzlich erreicht das Potential
der Basis des pnp-Transistors 38 das Massepotential. Folglich schaltet
der pnp-Transistor 38 ein und der an den Signaleingangsanschluss 34 angelegte
Spannungsstoß wird über den
pnp-Transistor 38 an
das Massepotential 35 freigegeben. Somit wird eine Anwendung
des Spannungsstoßes
auf den Vorrichtungsabschnitt 36 verhindert.
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In der vorliegenden Ausführungsform
beinhaltet der Halbleiter 63 eine Schaltung nach 17. Daher schaltet der pnp-Transistor 38 durch
den Durchbruch des pnp-Transistors 40 ein und der an den
Signaleingangsanschluss 34 angelegte Spannungsstoß kann an
das Massepotential 35 freigegeben werden. Dementsprechend
kann die Überspannungsschutzschaltung
durch Realisieren eines solchen Aufbaus, bei dem der pnp-Transistor 40 anfälliger für einen
Durchbruch ist als der pnp-Transistor 38, einen normalen
Betrieb erreichen.
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In der vorliegenden Ausführungsform
kann die Weite s3 des Basisbereichs des pnp-Transistors 40 durch
den Feldoxidfilm 7 frei gesteuert werden. Daher kann durch
Gestalten der Weite s3 derart, dass sie geringer ist als die Weite
s4, leicht ein Aufbau realisiert werden, bei dem der pnp-Transistor 40 anfälliger für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der pnp-Tansistor 38.
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(Elfte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 19 wird in der vorliegenden Ausführungsform
eine n-dotierte Diffusionsschicht 5 in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildet,
die auf der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats 93 ausgebildet ist. Die n-dotierte
Diffusionsschicht 5 besitzt eine Verunreinigungsdichte,
die höher
ist als die der n–-Epitaxieschicht 4.
Die n-dotierte Diffusionsschicht 5 ist derart ausgebildet,
dass sie die p+-Diffusionsschicht 21b umgibt.
Die n-dotierte Diffusionsschicht 5 und die p-dotierte Diffusionsschicht 6n sind zueinander
benachbart auf der Hauptoberfläche
innerhalb der n–-Epitaxieschicht 4 angeordnet.
Die p+-Diffusionsschicht 21a ist
nicht ausgebildet.
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In dem pnp-Transistor 40 ist
der Basisbereich ausgebildet mit der in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
n-dotierten Diffusionsschicht 5. Der Kollektorbereich ist
ausgebildet mit der in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6n, sowie mit der in der
p-dotierten Diffusionsschicht 6n ausgebildeten p+-Diffusionsschicht 9n. In diesem
Aufbau ist der schmalste Bereich des Basisbereichs des pnp-Transistors 40 ein
Bereich der n-dotierten Diffusionsschicht 5 in der Figur
zur Seite der p-dotierten Diffusionsschicht 6n, der eine
Weite s3 hat. Die Weite s3 ist geringer als die Weite s4. Zusätzlich dient
die n-dotierte Diffusionsschicht 5 als ein Bereich, der
eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 40 übernimmt.
Die n-dotierte Diffusionsschicht wird z.B. gebildet durch Injizieren
von B in die Oberfläche
der n–-Epitaxieschicht 4 derart,
dass eine Verunreinigungsdichte in der Größenordnung von 1012/cm3 erreicht wird.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da der Aufbau ansonsten näherungsweise
gleich dem der in 10 dargestellten
sechsten Ausführungsform
ist, und daher wird eine Beschreibung nicht bereitgestellt.
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In der vorliegenden Ausführungsform
kann die Weite s3 des Basisbereichs des pnp-Transistors 40 durch
den Feldoxidfilm 7 frei gesteuert werden. Daher kann durch
Gestalten der Weite s3 derart, das sie schmäler ist als die Weite s4, ein
Aufbau leicht realisiert werden, bei welchem der pnp-Transistor 40 anfälliger für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der pnp-Transistor 38.
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Zusätzlich hat nach der vorliegenden
Ausführungsform
die n-dotierte Diffusionsschicht 5,
die eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 40 übernimmt,
eine Verunreinigungsdichte, die höher ist als die der n–-Epitaxieschicht 4,
die eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 38 übernimmt.
Somit ist der pnp-Transistor 40 derart gestaltet, dass
er anfälliger
ist für
einen Lawinendurchbruch als der pnp-Transistor 38.
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(Zwölfte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 20 ist in einer Halbleitervorrichtung
nach der vorliegenden Ausführungsform die
p+-Diffusionsschicht 21a nicht
ausgebildet. Daher ist in dem pnp-Transistor 40 der Kollektorbereich
mit der in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6n und mit der in der p-dotierten Diffusionsschicht 6n ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9n ausgebildet.
Zusätzlich
sind die p+-Diffusionsschicht 21b,
die als der Emitterbereich des pnp-Transistors 40 dient,
und die p-dotierte Diffusionsschicht 6n, die als der Kollektorbereich
dient, auf der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrates 93 derart ausgebildet, dass der
Feldoxidfilm 7 dazwischen eingeschlossen ist.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da ansonsten der Aufbau näherungsweise
gleich dem der in 10 dargestellten
sechsten Ausführungsform
ist, und daher wird eine Beschreibung nicht bereitgestellt.
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Nach der vorliegenden Ausführungsform wird
die p+-Diffusionsschicht 21a nicht
gebildet. Die Weite s3 des Basisbereichs des pnp-Transistors 40 kann
jedoch durch den Feldoxidfilm 7 frei gesteuert werden.
Daher kann durch Schmälermachen
der Weite s3 als die Weite s4 ein Aufbau leicht realisiert werden,
bei dem der pnp-Transistor 40 anfälliger für einen Durchgriffsdurchbruch
ist als der pnp-Transistor 38. Dementsprechend kann die Überspannungsschutzschaltung
gebildet werden, die einen normalen Betrieb erreicht, und die Anzahl
von Verunreinigungsdiffusionsbereichen wird verringert. Somit ist das
Herstellungsverfahren einer Halbleitervorrichtung vereinfacht.
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(Dreizehnte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 21 beinhaltet eine Überspannungsschutzschaltung 54 einen
pnp-Transistor 41 und einen npn-Transistor 42.
Die Basis des pnp-Transistors 41 und der Kollektor des
npn-Transistors 42 sind elektrisch mit dem Signaleingangsanschluss 34 und
dem Vorrichtungsabschnitt 36 verbunden. Die Basis des pnp-Transistors 41 ist
elektrisch mit dem Emitter des pnp-Transistors 41 und dem
Kollektor des npn-Transistors 42 verbunden. Der Kollektor
des pnp-Transistors 41 ist elektrisch mit der Basis des
npn-Transistors 42 verbunden. Der Emitter des npn-Transistors 42 ist
elektrisch mit dem Massepotential 35 verbunden.
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Als nächstes wird der Aufbau einer
Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung
nach der dreizehnten Ausführungsform
beschrieben werden.
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Mit Bezug auf die 22 und 23 ist
in einer Halbleitervorrichtung 64 ein p–-Bereich 1 in
dem unteren Abschnitt eines z.B. aus monokristallinem Silizium gebildeten
Halbleitersubstrates 94 ausgebildet. Auf dem p–-Bereich 1 ist
durch Injektion und Diffusion die n+-Diffusionsschicht 2 gebildet.
Die n–-Epitaxieschicht 4 ist
auf der n+-Diffusionsschicht 2 ausgebildet.
Die p+-Diffusionsschicht 3i und
eine p-dotierte Diffusionsschicht 6r sind auf dem p–-Bereich 1 derart ausgebildet,
dass sie die n–-Epitaxieschicht 4 umgeben.
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In der n+-Diffusionsschicht 2 und
der n–-Epitaxieschicht 4 sind
der pnp-Transistor 41 und der npn-Transistor 42 ausgebildet,
die die Schutzschaltung bilden. Sowohl der pnp-Transistor 41,
als auch der npn-Transistor 42 beinhalten einen Emitterbereich,
einen Basisbereich und einen Kollektorbereich.
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In dem pnp-Transistor 41 ist
der Emitterbereich mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21c, sowie
mit einer in der p+-Diffusionsschicht 21c ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 9r ausgebildet.
Der Basisbereich ist ausgebildet mit der n–-Epitaxieschicht 4 und
der n+-Diffusionsschicht 2.
Der Kollektorbereich ausgebildet mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p+-Diffusionsschicht 21d,
sowie mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6t.
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In dem npn-Transistor 42 ist
der Kollektorbereich mit einer in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8h, der n–-Epitaxieschicht 4 und
der n+-Diffusionsschicht 2 ausgebildet.
Der Basisbereich ist ausgebildet mit der p-dotierten Diffusionsschicht 6t.
Der Emitterbereich ausgebildet mit einer in der p-dotierten Diffusionsschicht 6t ausgebildeten
n+-Diffusionsschicht 8g.
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Somit sind die p+-Diffusionsschicht 21d,
die als der Kollektorbereich des pnp-Transistors 41 dient, und
die p-dotierte Diffusionsschicht 6t, die als der Basisbereich
des npn-Transistors 42 dient,
derart ausgebildet, dass sie vom gleichen Leitfähigkeitstyp und miteinander
elektrisch verbunden sind. Zusätzlich
ist ein Übergang
der p+-Diffusionsschicht 21c, die
als der Emitterbereich des pnp-Transistors 41 dient, mit der
n–-Epitaxieschicht 4,
die als der Basisbereich des pnp-Transistors 41 dient,
in Kontakt mit einem Ende des Feldoxidfilms 7. Ein pn-Übergang
der p+-Diffusionsschicht 21d, die
als der Kollektorbereich des pnp-Transistors 41 dient,
mit der n–-Epitaxieschicht 4, die
als der Basisbereich des pnp-Transistors 41 dient,
ist in Kontakt mit dem anderen Ende des Feldoxidfilms 7.
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In diesem Aufbau ist ein schmalster
Bereich des Basisbereichs des pnp-Transistors 41 ein Bereich
der n–-Epitaxieschicht 4 zu
der Seite der p+-Diffusionsschicht 21d in
der Figur, der eine Weite s5 besitzt. Ein schmalster Bereich des
Basisbereichs des npn-Transistors 42 ist mit einer Weite
von t4 ein Bereich der p-dotierten Diffusionsschicht 6t,
der sich direkt unterhalb der n+-Diffusionsschicht 8g in
der Figur befindet. Die Weite s5 ist geringer als die Weite t4. Zusätzlich ist
die n–-Epitaxieschicht 4 ein
Bereich, der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 41 übernimmt,
während
die p-dotierte Diffusionsschicht 6t ein Bereich ist, der
eine Funktion als die Basis des npn-Transistors 42 übernimmt.
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Mit einem Verfahrensschritt, der
identisch ist zu dem Verfahrensschritt, in dem die p+-Diffusionsschicht 9r gebildet
wird, wird auf der Oberfläche
der p-dotierten Diffusionsschicht 6r eine p+-Diffusionsschicht 9z gebildet.
Zusätzlich
wird mit einem Verfahrensschritt, der identisch ist zu dem Verfahrensschritt,
in dem die n+-Diffusionsschicht 8g gebildet wird,
auf der Oberfläche
der n–-Epitaxieschicht 4 die n+-Diffusionsschicht 8h gebildet.
Die p+-Diffusionsschicht 9z; die
n+-Diffusionsschicht 8g;
die p+-Diffusionsschicht 6t und
die p+-Diffusionsschicht 21d;
die p+-Diffusionsschicht 9r; sowie
die n+-Diffusionsschicht 8h sind
jeweils durch den Feldoxidfilm 7, der auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 94 ausgebildet ist, voneinander elektrisch
isoliert.
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Der Zwischenschichtisolierfilm 10 ist
derart ausgebildet, dass er die Oberfläche des Halbleitersubstrates 94 bedeckt.
In dem Zwischenschichtisolierfilm 10 sind die Kontaktlöcher 25a bis 25d jeweils ausgebildet.
Folglich sind die Oberflächen
der p+-Diffusionsschicht 9z,
der n+-Diffusionsschicht 8g, der p+- Diffusionsschicht 9r und
der n+-Diffusionsschicht 8h freigelegt.
Verbindungen 12p, 12q, die z.B. aus dotiertem
Polysilizium ausgebildet sind, sind auf dem Zwischenschichtisolierfilm 10 derart
ausgebildet, dass sie durch die Kontakte 25a bis 25d jeweils
eine elektrische Verbindung mit jedem oben beschriebenen freigelegten
Bereich realisieren. Somit ist die p+-Diffusionsschicht 9z mit
der n+-Diffusionsschicht 8g, sowie
die p+-Diffusionsschicht 9r mit
der n+-Diffusionsschicht 8h elektrisch
verbunden.
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Als nächstes wird ein Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
nach der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben werden.
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Mit Bezug auf 21 steigt die Spannung zwischen dem Emitter
und dem Kollektor des pnp-Transistors 41 an und ein Durchbruch
tritt in dem pnp-Transistor 41 auf, wenn der Spannungsstoß an den
Signaleingangsanschluss 34 angelegt wird. Wenn ein Durchbruch
in dem pnp-Transistor 41 auftritt, fließt ein Strom in der Basis des
npn-Transistors 42 und der npn-Transistor 42 schaltet
ein. Wenn der npn-Transistor 42 einschaltet, wird der an
den Signaleingangsanschluss 34 angelegte Spannungsstoß über den
npn-Transistor 42 an das Massepotential 35 freigegeben.
Somit wird das Anlegen des Spannungsstoßes an den Vorrichtungsabschnitt 36 verhindert.
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Nach der vorliegenden Ausführungsform kann
die Weite s5 des Basisbereichs des pnp-Transistors 41 durch
den Feldoxidfilm 7 frei gesteuert werden. Daher kann durch
Gestalten der Weite s5 derart, dass sie schmäler ist als die Weite t4, ein
Aufbau leicht realisiert werden, bei dem der pnp-Transistor 41 anfälliger für einen
Durchgriffsdurchbruch ist als der npn-Transistor 42.
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(Vierzehnte Ausführungsform)
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Mit Bezug auf 24 ist in einer Halbleitervorrichtung
nach der vorliegenden Ausführungsform die
n-dotierte Diffusionsschicht 5 in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildet,
die auf der Hauptoberfläche des
Halbleitersubstrates 94 ausgebildet ist. Die n-dotierte
Diffusionsschicht 5 besitzt eine Verunreinigungsdichte,
die höher
ist als die der n–-Epitaxieschicht 4.
Die n-dotierte Diffusionsschicht 5 ist derart ausgebildet,
dass sie die p+-Diffusionsschicht 21c umgibt.
Die n-dotierte Diffusionsschicht 5 und die p-dotierte Diffusionsschicht 6t sind
benachbart zueinander auf der Oberfläche innerhalb der n–-Epitaxieschicht 4 vorgesehen.
Zusätzlich
ist die p+-Diffusionsschicht 21d nicht
ausgebildet.
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In dem npn-Transistor 41 ist
der Basisbereich ausgebildet mit der n-dotierten Diffusionsschicht 5,
die in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildet ist.
Der Kollektorbereich ist ausgebildet mit der in der n–-Epitaxieschicht 4 ausgebildeten
p-dotierten Diffusionsschicht 6t.
Bei diesem Aufbau ist der schmalste Bereich des Basisbereichs des
pnp-Transistors 41 ein Bereich der n-dotierten Diffusionsschicht 5 in
der Figur zur Seite der p-dotierten Diffusionsschicht 6t, der
eine Weite s5 besitzt. Die Weite s5 ist geringer als die Weite t4.
Zusätzlich
dient die n-dotierte Diffusionsschicht 5 als ein Bereich,
der eine Funktion als die Basis des pnp-Transistors 41 übernimmt.
Die p-dotierte Diffusionsschicht 6t, die als der Kollektorbereich
des pnp-Transistors 41 dient, und die p-dotierte Diffusionsschicht 6t,
die als der Basisbereich des npn-Transistors 42 dient,
sind derart ausgebildet, dass sie vom gleichen Leitfähigkeitstyp
und gemeinsam sind.
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Hierbei beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche Komponenten, da ansonsten der Aufbau näherungsweise
gleich dem der in den 21 bis 23 gezeigten dreizehnten
Ausführungsform
ist, und daher wird eine Beschreibung nicht bereitgestellt werden.
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In der vorliegenden Ausführungsform
ist die n-dotierte Diffusionsschicht 5, die als der Basisbereich
des pnp-Transistors 41 dient, mit einem Bereich eines Leitfähigkeitstyps
ausgebildet, und die p-dotierte Diffusionsschicht 6t, die
als der Basisbereich des npn-Transistors 42 dient, ist
mit einem Bereich eines entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps ausgebildet. Folglich
ist der pnp-Transistor 41 durch Gestalten der Weite s5
der Basis des pnp-Transistors 41 schmäler als die Weite t4 der Basis
des npn-Transistors 42 derart gestaltet, dass er anfälliger ist
für einen
Durchgriffsdurchbruch als der npn-Transistor 42. Zusätzlich besitzt
die n-dotierte Diffusionsschicht 5, die eine Funktion als
die Basis des pnp-Transistors 41 übernimmt, eine Verunreinigungsdichte,
die höher
ist als die der p-dotierten Diffusionsschicht 6t, die eine Funktion
als die Basis des npn-Transistors 42 übernimmt. Somit ist der pnp-Transistor 41 derart
gestaltet, dass er anfälliger
ist für
einen Lawinendurchbruch als der npn-Transistor 42.
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In der vorliegenden Ausführungsform
ist die vorliegende Erfindung nicht auf ein derartiges Beispiel
beschränkt,
obwohl eine Halbleitervorrichtung mit einer Schaltung nach den 1, 5 und 17 beschrieben
worden ist. Als andere Möglichkeit
würde eine
Halbleitervorrichtung mit einer Überspannungsschutzschaltung,
die mit einem Signaleingangsanschluss elektrisch verbunden ist und
einen ersten und einen zweiten Transistor besitzt, akzeptiert werden.
Zusätzlich
sind die Verfahren des Bildens eines Verunreinigungsdiffusionsbereichs
nicht auf die Bedin gungen beschränkt,
die in der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben wurden, sondern es sind auch andere Bedingungen denkbar.