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DE10347458A1 - Seitenwand-Abstandshalterstruktur für einen Selbstausrichtkontakt und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Seitenwand-Abstandshalterstruktur für einen Selbstausrichtkontakt und Verfahren zur Herstellung derselben Download PDF

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DE10347458A1
DE10347458A1 DE10347458A DE10347458A DE10347458A1 DE 10347458 A1 DE10347458 A1 DE 10347458A1 DE 10347458 A DE10347458 A DE 10347458A DE 10347458 A DE10347458 A DE 10347458A DE 10347458 A1 DE10347458 A1 DE 10347458A1
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Dong-Jun Suwon Lee
Tae-Young Yongin Chung
Jae-Goo Suwon Lee
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Samsung Electronics Co Ltd
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Abstract

Bei einer Ausführungsform werden benachbarte leitende Muster ausgebildet, die über einem Halbleitersubstrat verlaufen. Die leitenden Muster besitzen jeweils eine leitende Leitung und eine Abdeckungsschicht. Es wird eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen den benachbarten leitenden Mustern ausgebildet. Die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht wird zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung hergestellt. Es wird eine konforme zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf den leitenden Mustern ausgebildet. Eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht wird auf der konformen zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht ausgebildet. Als nächstes wird eine Öffnung so ausgebildet, daß sie sich zu einem Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht erstreckt. Der Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht wird geätzt, und zwar unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht als Ätzmaske, um dadurch einen Einzelschicht-Abstandshalter an den Seitenwänden der leitenden Muster gleichlaufend mit einem Kontaktloch auszubilden.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Halbleitervorrichtungen und betrifft spezieller eine Abstandshalterstruktur für Selbstausrichtkontakt-(SAC)-Anwendungen und ein Verfahren zur Herstellung derselben.
  • Da Halbleitervorrichtungen zunehmend höher integriert werden, wird es zunehmend schwieriger, angemessene Fehlausrichtungsgrenzen oder -ränder während eines Herstellungsprozesses sicherzustellen. Dies ergibt sich zum Teil auf Grund von Einschränkungen bei der photolithographischen Technik und Ätztechnik. Wenn beispielsweise der Abstand zwischen einem Knotenpunktkontakt eines Kondensators und dessen benachbarten Bitleitungen abnimmt, wird es schwieriger, ein Kontaktloch zwischen den Bitleitungen auszubilden, ohne dabei Probleme; wie beispielsweise elektrische Kurzschlüsse, zu verursachen.
  • Es wurden in der Industrie vielfältige Versuche unternommen, wie beispielsweise die Anwendung eines Selbstausrichtkontakt-(SAC)-Prozesses, um mit diesen Problemen fertig zu werden. Die 1A bis 1E sind Querschnittsansichten, die einen Prozeß zur Ausbildung eines Speicherknotenpunktkontaktes unter Anwendung eines herkömmlichen SAC-Prozesses veranschaulichen. Gemäß 1A wird eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht 120 mit einem Speicherknotenpunktkontakt-Anschlußfleck 130 über ei nem Halbleitersubstrat (nicht gezeigt) ausgebildet. Eine zweite Zwischenlagen-Isolierschicht 140 wird dann auf der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht 120 ausgebildet. Als nächstes werden Bitleitungsstapel 155, von denen jeder eine Bitleitung 150 und eine Abdeckungsschicht 160 aufweist, auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 140 hergestellt.
  • Gemäß 1B wird eine Siliziumnitridschicht 180 auf den Bitleitungsstapeln 155 und auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 140 ausgebildet. Die Siliziumnitridschicht 180 wird nachfolgend rückgeätzt, wie dies in 1C gezeigt ist, um einen Einzellagen-Seitenwand-Abstandshalter 180' zu bilden. Gemäß 1D wird nach der Ausbildung des Einzellagen-Abstandshalters 180' eine dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 190 auf den Bitleitungsstapeln 188 ausgebildet, die den rückgeätzten Einzellagen-Abstandshalter 180' enthalten, und auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 140 ausgebildet. Gemäß 1E wird dann die dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 190 unter Verwendung des rückgeätzten Einzellagen-Abstandshalters 180' als Ätzstopper in ein Muster gebracht, um ein herkömmliches Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontaktloch 200 festzulegen.
  • Unglücklicherweise ergeben sich bei dem herkömmlichen SAC-Prozeß zahlreiche Nachteile, die beispielsweise in den 1A bis 1E präsentiert sind. Beispielsweise kann der Seitenwand-Abstandshalter 180' über-erodiert (verdünnt) werden, und zwar durch die Ätzchemikalien während des Rückätzprozesses, bei dem der Einzellagen-Abstandshalter 180' gebildet wird und auch während des Ätzprozesses, bei dem das Kontaktloch 200 ausgebildet wird. Eine Übererosion führt zu einer Schulterüberätzung und/oder Schulterschwächung, was seinerseits wiederum zu elektrischen Kurzschlüssen entlang der Bitleitung 150 und dem Speicherknotenpunktkontakt-Anschlußfleck 160 führt. Der Ausdruck "Schulter" bezeichnet hierbei die dünnsten Abschnitte des Seitenwand-Abstandshalters 180', der durch das Kontaktloch 200 freigelegt ist. Da der Einzellagen-Abstandshalter 180' während der Ausbildung des Kontaktloches 200 überätzt werden kann, kann zusätzlich die Dicke des Einzellagen-Abstandshalters 180' sehr dünn werden. Dies erhöht dann die Bitleitungsbelastungskapazität, wodurch eine weitere Integration von Speichervorrichtungen verhindert wird.
  • Ferner nimmt als Teil des Trends in Richtung auf höhere Integrationsdichten eine Höhe der Kontaktlöcher zu, während jedoch eine Öffnung der Kontaktlöcher reduziert wird, was in einem erhöhten Seitenverhältnis resultiert (Verhältnis zwischen Höhe und Breite). Es ist daher schwierig, das tiefe und enge Kontaktloch vollkommen aufzufüllen, was dann zu einer Leerstelle in der Zwischenlagen-Dielektrikumsschicht zwischen den leitenden Leitungen führt (z.B. den Bitleitungen). Diese Leerstelle kann während eines Reinigungsvorganges (z.B. während Feuchtreinigungsprozessen) erweitert werden, was dann zu einer Brückenbildung zwischen den Bitleitungen 150 und/oder benachbarten Kontaktanschlußflecken 130 führt, die dann Kurzschlüsse verursachen können.
  • Es besteht somit ein Bedarf nach einem verbesserten Halbleiterherstellungsprozeß, bei dem ein Ätzrandbereich oder Schulterbreite erhöht werden kann und die Bitleitungsbelastungskapazität reduziert werden kann, jedoch die Schulterverluste weiter minimiert werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die vorliegende Erfindung schafft neben anderen Dingen eine Halbleitervorrichtung, die zuverlässigere Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontakte aufweist, und schafft ein Verfahren zur Herstellung derselben ohne Auftreten der oben erläuterten Probleme.
  • Bei einer Ausführungsform werden benachbarte leitende Muster ausgebildet, die einem Halbleitersubstrat überlagert sind. Die leitenden Muster besitzen je eine leitende Leitung und eine Abdeckschicht. Eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht wird zwischen den benachbarten leitenden Mustern gebildet. Die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht wird zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung gebildet. Eine zweite Abstandshalter-Ausbildungs schicht wird konform auf den leitenden Mustern ausgebildet. Es wird eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht auf der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht gebildet. Ferner wird eine Öffnung in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht gebildet, die sich zu einem Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht hin erstreckt. Der Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht wird geätzt, und zwar unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht als Ätzmaske, um einen Einzelschicht-Abstandshalter an den Seitenwänden der leitenden Muster gleichlaufend mit einem Kontaktloch auszubilden.
  • Die vorangegangen erläuterten und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen.
  • 1A bis 1E sind Querschnittsansichten, welche die Verfahrensschritte zur Ausbildung eines Selbstausricht-Speicherkontenpunktkontaktes gemäß dem Stand der Technik veranschaulichen;
  • 2A bis 2F sind Querschnittsansichten, welche die Schritte eines Verfahrens zur Herstellung eines Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontaktes gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen;
  • 3A zeigt eine Draufsicht, die einen Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontakt darstellt; und
  • 3B bis 3C sind Querschnittsansichten, die einen Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontakt entlang den Richtungen A-A', B-B' von 3A zeigen, entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Es werden nun verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Einzelheiten in der nachfolgenden Beschreibung erläutert, um ein vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindung zu vermitteln. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß für Fachleute erkennbar ist, daß die Erfindung in verschiedensten alternativen Formen praktiziert werden kann. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß verschiedene gut bekannte Strukturen und Techniken hier nicht gezeigt und in Einzelheiten beschrieben sind, um eine Verdunkelung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung in unnötiger Weise zu vermeiden.
  • Die 2A bis 2F zeigen einen Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontaktprozeß gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Um zunächst auf 2A einzugehen, so wird eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht 20 in bevorzugter Weise in einer Dicke von etwa 1000–3000 Angström auf einem Halbleitersubstrat 10 ausgebildet, und zwar unter Verwendung herkömmlicher Techniken (z.B. Anwendung eines Niedrigdruck chemischen Dampfniederschlagsprozesses (LP-CVD) oder eines hochdichten plasma-chemischen Dampfniederschlagsprozesses (HDP-CVD)).
  • Andere geeignete dielektrische Materialien, wie beispielsweise Borphosphorsilikatglas (BPSG), Aufschleuderglas (SOG), plasma-angelassenes Tetraethylorthosilikatoxid (PE-TEOS), undotiertes Silikatglas (USG), können ebenfalls dazu verwendet werden, um die erste Zwischenlagen-Isolierschicht 20 herzustellen. Es wird dann ein Speicherknotenpunktkontakt-Anschlußfleck 30 in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht 20 ausgebildet, um aktive Zonen mit dem Speicherknotenpunktkontakt elektrisch zu verbinden, der unter Verwendung der Prozesse ausgebildet wird, die auf dem vorliegenden Gebiet bekannt sind.
  • Es wird dann nachfolgend eine zweite Zwischenlagen-Isolierschicht 40 auf dem Speicherknotenpunktkontakt-Anschlußfleck 30 und auf der ersten Zwischenlagen-Iso lierschicht 20 ausgebildet. Die Dicke der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 liegt in bevorzugter Weise in einem Bereich zwischen etwa 1000 bis 3000 Angström. Die zweite Zwischenlagen-Isolierschicht 40 wird in bevorzugter Weise unter Anwendung von Planarisierungstechniken, wie beispielsweise einem chemisch-mechanischen Poliervorgang (CMP), planiert, um dadurch beispielsweise die fotolithographischen Prozeßränder oder Randbereiche zu verbessern. Nach dem Planierungsprozeß ist die zweite Zwischenlagen-Isolierschicht 40 in bevorzugter Weise etwa 2000 Angström dick.
  • Es werden dann leitende Muster 55 mit Seitenwänden 52 über dem Halbleitersubstrat 10 ausgebildet. Die leitenden Muster 55 umfassen je eine leitende Leitung, wie beispielsweise eine Bitleitung 50, und eine Abdeckungsschicht 60 (z.B. eine als Muster gestaltete Bitleitungsmaskenschicht). Die Bitleitung 50 wird in bevorzugter Weise aus einem leitenden Material wie Wolfram bis zu einer Dicke von etwa 400 bis 800 Angström ausgebildet. Die Abdeckungsschicht 60 wird in bevorzugter Weise aus Siliziumnitrid bis zu einer Dicke von etwa 1000 bis 3000 Angström ausgebildet. Die Abdeckungsschicht 60 kann jedoch auch aus anderen geeigneten isolierenden Materialien hergestellt werden.
  • Um nun auf 2B einzugehen, so wird eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 in bevorzugter Weise auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 zwischen den leitenden Mustern 55 ausgebildet. Die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 kann beispielsweise aus LP-CVD, BPSG, HDP oder einem CVD-Oxid mit einer relativ niedrigen Permeabilität oder Dielektrizitätskonstanten gebildet werden. Andere geeignete Materialien mit niedriger Dielektrizitätskonstante können ebenfalls verwendet werden. Die Höhe der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 kann beispielsweise mit Hilfe eines Feuchtätzprozesses festgelegt werden. Um ein Beispiel zu nennen, wird eine Materialschicht in bevorzugter Weise auf den leitenden Mustern 55 und auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 ausgebildet, um die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 zu bilden. Es wird dann ein Ätzvorgang (z.B. Feuchtätzvorgang) in Verbindung mit der resultierenden Struktur durchgeführt, um die Höhe der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 einzustellen.
  • Als Folge wird die obere Oberfläche der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 zwischen der oberen Oberfläche 61 der Abdeckungsschicht 60 und der Bodenfläche 51 der Bitleitung 50 gebildet. Die obere Oberfläche 71 der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 wird in bevorzugter Weise im wesentlichen unter der oberen Oberfläche 61 der Abdeckungsschicht 60 angeordnet oder wird 100 bis 2000 Angström über der Bodenfläche 51 der Bitleitung 50 angeordnet. Alternativ kann die obere Oberfläche 71 der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 auch angenähert in der Mitte zwischen der oberen Oberfläche 61 der Abdeckungsschicht 60 und der Bodenfläche 51 der Bitleitung 50 angeordnet werden.
  • Gemäß 2C kann eine konforme zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 auf den leitenden Mustern 55 unter Verwendung einer herkömmlichen Technik, wie beispielsweise eines LP-CVD-Prozesses ausgebildet werden. Die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 wird in bevorzugter Weise aus einem Material hergestellt, welches eine Ätzselektivität in bezug auf das Material (z.B. Siliziumdioxid) hat, welches die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 bildet. Die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 besitzt in bevorzugter Weise eine niedrigere Dielektrizitätskonstante (niedrige absolute Dielektrizitätskonstante) als die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80. Die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 kann beispielsweise aus Siliziumnitrid bis zu einer Dicke von etwa 200 bis 600 Angström ausgebildet werden. Fachleute können erkennen, daß andere geeignete Materialien mit geeigneten Ätzraten und Dielektrizitätskonstanten verwendet werden können und trotzdem in den Rahmen der vorliegenden Erfindung fallen.
  • Gemäß 2D kann eine dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 90 auf der konformen zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 ausgebildet werden, und zwar unter Anwendung einer herkömmlichen Technik, beispielsweise eines LP-CVD- oder HDP-CVD-Prozesses. Die dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 90 besitzt in bevorzugter Weise eine Atzselektivität in bezug auf die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80. Die dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 90 wird in bevorzugter Weise aus einem Material hergestellt, ähnlich demjenigen der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70. Die dritte Zwischenlagen-Isolierschicht 90 kann unter Anwendung herkömmlicher Planierungstechniken planiert werden. Nachfolgend wird eine Öffnung 92 in der dritten Zwischenlagen-Isolierschicht 90 unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 (siehe 3C) als Ätzstoppschicht ausgebildet, wobei ein Abschnitt der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 freigelegt wird. Die Öffnung 92 wird zwischen benachbarten leitenden Mustern 55 ausgebildet und ist selbstausrichtend in bezug auf die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80.
  • Um nun auf 2E einzugehen, so kann ein Abschnitt der freigelegten zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 in bevorzugter Weise geätzt werden, um einen Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 zu entfernen oder freizulegen (die Öffnung 92 erstreckt sich zu einem Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 hin), und zwar entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Gemäß 2F kann auch ein Speicherknotenpunktkontaktloch 100 in der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 und der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 ausgebildet werden. Das Speicherknotenpunktkontaktloch 100 kann durch Ätzen der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 und der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 ausgebildet werden, und zwar unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 (mit ungeätzten oberen flachen Abschnitten) als eine Ätzmaske. Das Speicherknotenpunktkontaktloch erstreckt sich durch die zweite Zwischenlagen-Isolierschicht 40, um einen Abschnitt des Kontaktanschlußfleckes 30 freizulegen.
  • Während dieses Prozesses wird ein Einzelschicht-Abstandshalter 85 ausgebildet, da nämlich der freigelegte Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 ebenfalls geritzt wird, und zwar unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 als eine Ätzmaske. Der Ausdruck "Einzelschicht" bezieht sich auf die Tatsache, daß die Schicht, die einen Seitenwand-Abstandshalter bildet, und zwar an der Seitenwand der leitenden Muster 55 aus einer einzelnen Schicht besteht, die keine zusätzlichen Schichten aufweist, die darauf aufgestapelt sind. Das Speicherknotenpunktkontaktloch 100 ist in bevorzugter Weise selbstausrichtend mit dem Einzelschicht-Abstandshalter 85 und ist zwischen benachbarten leitenden Mustern 55 angeordnet. Demzufolge wird der Einzelschicht-Abstandshalter 85 gleichlaufend mit dem Speicherknotenpunktkontaktloch 100 ausgebildet.
  • Bei dem an früherer Stelle beschriebenen Stand der Technik beginnt der SAC-Ätzprozeß mit dem bereits rückgeätzten Abstandshalter 180'. Siehe hierzu die 1D bis 1E. Mit anderen Worten wird die Siliziumnitridschicht 180 rückgeätzt, um einen Bitleitungs-Abstandshalter 180' auszubilden, der keine ungeätzten flachen Abschnitte besitzt, und zwar bevor die dritte Isolierschicht 190 darauf ausgebildet wird und bevor der SAC-Kontaktlochausbildungsprozeß durchgeführt wird. Es war daher nicht einfach, eine ausreichende Schulterbreite oder Schulterweite oder Ätzränder während des SAC-Ätzprozesses zu erhalten. Der Bitleitungs-Abstandshalter 180' nach dem Stand der Technik neigt daher zu einem größeren Abstandshalterverlust, was zu unfallartigen Kurzschlüssen führen kann, und zwar beispielsweise zwischen den Bitleitungen 150 und den Kontaktanschlußflecken 130.
  • Im Gegensatz dazu und im Gegensatz zum Stand der Technik und entsprechend den zuvor erläuterten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beginnt der SAC-Ätzprozeß vor der Ausbildung des Einzelschicht-Abstandshalters 85. Siehe hierzu die 2C bis 2D. Mit anderen Worten startet der SAC-Ätzprozeß mit Abschnitten (z.B. einem oberen Abschnitt) der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80, die ungeätzt verblieben sind und daher flachere Bereiche an den oberen Abschnitten haben und auch dickere Randabschnitte als beim Stand der Technik besitzen. Die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 wird zuerst während des Prozesses der Ausbildung des Speicherknotenpunktkontaktloches 100 freigelegt und es wird der SAC-Ätzvorgang bei der Struktur mit einem ungeätzten oberen flachen Abschnitt durchgeführt. Aus diesen Grund kann ein Verlust des Abstandshalters (z.B. abfallende oder abnehmende Schulter) wesentlich reduziert werden. Der Einzelschicht-Abstandshalter 85 leidet daher nicht von einem unannehmbaren Verlust oder Erosion desselben. Zufällige Kurzschlüsse zwischen leitenden Mustern 55 und den Kontaktanschlußflecken 30 können somit verhindert werden, indem nämlich der Ätzrand oder Ätzschulter vergrößert wird.
  • Bei einer anderen Ausführungsform (wie im Falle eines Leitungstypkontaktes) kann während des Prozesses, der demjenigen von 2D entspricht, der obere Teil der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 mehr geätzt werden, besitzt jedoch trotzdem dickere Rand- oder Kantenabschnitte als beim Stand der Technik. Wie bei der früher erläuterten Ausführungsform beginnt der SAC-Ätzvorgang weiterhin vor der Ausbildung des Abstandshalters und nach der Ausbildung der dritten Zwischenlagen-Isolierschicht 90, die der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 über liegt. In diesem Fall wird der Einzellagen-Abstandshalter 85 auch gleichlaufend mit der Ausbildung des Speicherknotenpunktkontaktloches 100 ausgebildet.
  • Es wird nachfolgend ein Kontaktpfropfen (nicht gezeigt) innerhalb des Speicherknotenpunktkontaktloches 100 ausgebildet und wird elektrisch mit dem Kontaktanschlußfleck 30 unter Anwendung von Verfahren verbunden, die aus dem Stand der Technik bekannt sind. Beispielsweise kann ein Metall wie Wolfram auf dem Speicherknotenpunktkontaktloch 100 niedergeschlagen werden. Nachfolgend dem Niederschlagen kann ein Planierungsschritt durchgeführt werden, der CMP enthalten kann.
  • 3A zeigt eine Draufsicht auf ein Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontaktloch 100. 3B zeigt eine Querschnittsansicht des Selbstausricht-Speicherknotenpunktkontaktloches 100, und zwar entlang der Linie A-A' in 3A. 3C ist eine Querschnittsansicht des Bereiches entsprechend der Schnittlinie B-B' in 3A.
  • Gemäß 3B kann der Einzelschicht-Abstandshalter 85, der gemäß dem oben beschriebenen Prozeß hergestellt wird, einen oberen Abschnitt 87 und einen unteren Abschnitt 89 enthalten. Der obere Abschnitt 87 enthält in bevorzugter Weise ein unter schiedliches Material gegenüber dem unteren Abschnitt 89. Dies ist deshalb der Fall, da der untere Abschnitt 89 in bevorzugter Weise aus der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 gebildet wird, die beispielsweise Siliziumdioxid enthält; und der obere Abschnitt 87 wird in bevorzugter Weise aus der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht 80 gebildet, die beispielsweise Siliziumnitrid enthält.
  • Demzufolge kann die parasitäre Kapazität der leitenden Leitung (Belastung) (z.B. die parasitäre Kapazität der Bitleitung) wesentlich reduziert werden (z.B. um mehr als 25%), und zwar durch Kombinieren von Schichten aus einem Dielektrikumsmaterial mit relativ niedriger absoluter Dielektrizitätskonstante (z.B. Siliziumdioxid) und aus einem Dielektrikumsmaterial (z.B. Siliziumnitrid) mit einer relativ hohen absoluten Dielektrizitätskonstante, was im Gegensatz zur Ausbildung des Abstandshalters aus lediglich Siliziumnitrid mit einer hohen Dielektrizitätskonstante steht. Es können demzufolge mehr Zellen für jede Bitleitung hinzugefügt werden, um den Zellenarray-Wirkungsgrad zu verbessern, wodurch der Ausstoß erhöht wird und die Herstellungskosten abgesenkt werden.
  • Somit wird, wie in 3B gezeigt ist, als ein Ergebnis des oben beschriebenen Prozesses der Einzelschicht-Abstandshalter 85 in einem Bereich ausgebildet, wo das Speicherknotenpunktkontaktloch 100 gebildet ist. Im Gegensatz dazu gibt es, wie in 3C gezeigt ist, in dem Bereich, durch den sich die Linie B-B' hindurch erstreckt, jedoch lediglich ungeätzte Schichten (es ist kein Einzelschicht-Abstandshalter ausgebildet). Dies ist deshalb der Fall, da der Einzelschicht-Abstandshalter 85 ausgebildet wird, wenn und wo das Speicherknotenpunktkontaktloch 100 ausgebildet wird.
  • Wenn dieser Prozeß bei Halbleitervorrichtungen durchgeführt wird, enthält somit ein Nicht-Zellenbereich (nicht getrennt veranschaulicht) keinen Einzelschicht-Abstandshalter wie bei der Struktur, die in 3C gezeigt ist, während jedoch ein Zellenbereich einen Einzelschicht-Abstandshalter 85 enthält, wie dies oben erläutert wurde (3B). Der Ausdruck "Nicht-Zellenbereich" verweist auf einen Bereich der Halblei tervorrichtung, der nicht aus einer Speicherzelle besteht, z.B. aus einem peripheren Schaltungsbereich, einem Kernschaltungsbereich oder beidem besteht.
  • Obwohl die Erfindung hauptsächlich unter Hinweis auf die Ausbildung eines Abstandshalters an Seitenwänden von Bitleitungen beschrieben wurde, können die Prinzipien der vorliegenden Erfindung auch bei anderen Seitenwand-Abstandshalterstrukturen, wie beispielsweise für Gateelektroden, angewendet werden. Die Prinzipien der vorliegenden Erfindung können auch auf verschiedene Typen von Halbleitervorrichtungen angewendet werden, inklusive Speichervorrichtungen wie beispielsweise DRAMs, SRAMs und eingebettete Speicher. Ferner können die Prinzipien der vorliegenden Erfindung auch auf vielfältige Typen von Kontakten angewendet werden, wie beispielsweise Leitungstypkontakte. Solche Kontakte vom Leitungstyp können beispielsweise dadurch hergestellt werden, indem ein Maskenmuster ausgebildet wird, und zwar mit einer Nut vom Leitungstyp, welches die Bitleitung in rechten Winkeln an einer Zwischenlagen-Dielektrikumsschicht kreuzt. Ein Kontaktloch vom Leitungstyp wird in der Zwischenlagen-Dielektrikumsschicht unter Verwendung der oben beschriebenen Verfahren ausgebildet. Das Kontaktloch vom Leitungstyp erstreckt sich in einer Richtung senkrecht zu der Bitleitung. Dann wird ein leitendes Material in dem Kontaktloch vom Leitungstyp eingebracht. Die resultierende Struktur wird nachfolgend planiert, um dann individuelle Speicherknotenpunktkontaktanschlußflecke zu bilden.
  • Zusammenfassend ergibt sich, daß die offenbarten Ausführungsformen die Ausbildung einer hoch zuverlässigen SAC-Struktur ermöglichen. Es wird beispielsweise mit Hilfe der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung möglich, die Schultererosion zu reduzieren (z.B. den Abstandshalterverlust oder den Abdeckschichtverlust), wodurch eine Fehlausrichtung oder Prozeßränder bzw. Prozeßgrenzen erweitert werden. Es ist auch möglich, die Bitleitungslastkapazität zu reduzieren. Da ferner die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht 70 zwischen den leitenden Mustern 55 und auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht 40 ausgebildet wird, und zwar vor der Ausbildung der dritten Zwischenlagen-Isolierschicht 90, wird die Spaltfüllgrenze (gap fill margin) verbessert und das Seitenverhältnis kann wesentlich reduziert werden (z.B. auf 4:1 bis 2,5:1). Unerwünschte Kurzschlüsse zwischen Kontaktanschlußflecken können ebenfalls vermieden werden.
  • Demzufolge wird die Zuverlässigkeit der Halbleitervorrichtung in signifikanter Weise verbessert. Entsprechend wird der Ausstoß verbessert und es werden die Herstellungskosten reduziert.
  • Nachdem die Prinzipien der Erfindung beschrieben und veranschaulicht wurden, und zwar anhand von bevorzugten Ausführungsformen, sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung in der Anordnung und in Einzelheiten modifiziert werden kann, ohne dabei die Prinzipien der Erfindung zu verlassen. Es werden daher alle Abwandlungen und Variationen beansprucht, die in den Rahmen der nachfolgenden Ansprüche fallen.

Claims (27)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, welches Verfahren folgendes umfaßt: Ausbilden von benachbarten leitenden Mustern, die über einem Halbleitersubstrat liegen, wobei die leitenden Muster jeweils eine leitende Leitung und eine Abdeckungsschicht umfassen; eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen den benachbarten leitenden Mustern ausgebildet wird, wobei die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung ausgebildet wird; konformes Ausbilden einer zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf den leitenden Mustern; Ausbilden einer ersten Zwischenlagen-Isolierschicht auf der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht; Herstellen einer Öffnung in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht, die sich zu einem Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht hin erstreckt; und Ätzen des Abschnitts der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht unter Verwendung der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht als Ätzmaske, um einen Einzelschicht-Abstandshalter an den Seitenwänden der leitenden Muster auszubilden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht im wesentlichen unterhalb der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht liegt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die obere Oberfläche der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht angenähert in der Mitte zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung angeordnet ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Ausbilden der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht das Niederschlagen einer dielektrischen Schicht umfaßt, die über den leitenden Mustern liegt, und das Einstellen der Höhe der dielektrischen Schicht umfaßt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem das Einstellen der Höhe der dielektrischen Schicht ein Feuchtätzen der dielektrischen Schicht umfaßt.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das konforme Ausbilden einer zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht das Ausbilden der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht umfaßt.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Ausbilden einer Öffnung folgendes aufweist: Freilegen eines Abschnitts der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht; und Entfernen eines Abschnitts der freigelegten zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht, um einen Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht freizulegen.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem ferner die erste Zwischenlagen-Isolierschicht vor der Ausbildung der Öffnung planiert wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht eine Ätzselektivität in bezug auf die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht aufweist.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem die planierte Zwischenlagen-Isolierschicht eine Ätzselektivität in bezug auf die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht hat.
  11. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem mit dem Ätzvorgang des freigelegten Abschnitts der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht gleichlaufend ein Kontaktloch ausgebildet wird, welches mit dem Einzelschicht-Abstandshalter zwischen den benachbarten Kontaktmustern selbstausrichtend ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem sequentiell eine zweite und eine dritte Zwischenlagen-Isolierschicht auf dem Halbleitersubstrat ausgebildet werden, und zwar vor der Ausbildung der leitenden Muster, wobei die zweite Isolierschicht einen Kontaktanschlußfleck darin ausgebildet enthält.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem sich das Kontaktloch auch durch die dritte Zwischenlagen-Isolierschicht hindurch erstreckt, um einen Abschnitt des Kontaktanschlußflecks freizulegen.
  14. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem ferner ein Kontaktpfropfen innerhalb des Kontaktloches ausgebildet wird und dieser elektrisch mit dem Kontaktanschlußfleck verbunden wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Öffnung zur Bildung eines Knotenpunktkontaktes vom Leitungstyp ausgebildet wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Einzelschicht-Abstandshalter einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt aufweist, wobei der obere Abschnitt ein von dem unteren Abschnitt abweichendes oder unterschiedliches Material aufweist.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Gesamtheit des oberen Abschnitts vertikal über dem unteren Abschnitt aufgestapelt ist.
  18. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht einen ungeätzten Abschnitt aufweist, der während der Ausbildung des Einzelschicht-Abstandshalters im wesentlichen flach ausgebildet ist.
  19. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichervorrichtung, welches Verfahren folgendes umfaßt: Ausbilden einer ersten Zwischenlagen-Isolierschicht auf einem Halbleitersubstrat; Ausbilden eines Kontaktanschlußfleckes in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht; Ausbilden einer zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht auf der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht; Ausbilden von benachbarten Bitleitungsstapeln auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht, wobei jeder der Bitleitungsstapel eine Bitleitung und eine Abdeckungsschicht aufweist; Ausbilden einer ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht zwischen den benachbarten Bitleitungsstapeln, wobei die obere Oberfläche der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht im wesentlichen unterhalb der oberen Oberfläche der Bitleitungsstapel liegt; konformes Ausbilden einer zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht und auf den Bitleitungsstapeln; Ausbilden einer dritten Zwischenlagen-Isolierschicht auf der konformen zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht; Herstellen einer Öffnung in der dritten Zwischenlagen-Isolierschicht, um einen Abschnitt der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht freizulegen; Entfernen eines Abschnitts der freigelegten Abstandshalter-Ausbildungsschicht, um einen Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht freizulegen; gleichlaufend Ausbilden eines Einzelschicht-Abstandshalters an den Seitenwänden der Bitleitungsstapel und eines Kontaktloches selbstausrichtend mit dem Einzelschicht-Abstandshalter zwischen den benachbarten Bitleitungsstapeln.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, bei dem die Öffnung zwischen den benachbarten Bitleitungsstapeln ausgebildet wird und wobei die Öffnung mit der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht selbstausrichtend ausgebildet wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 19, bei dem das gleichlaufende Ausbilden eines Einzelschicht-Abstandshalters und eines Kontaktloches das Ätzen des freigelegten Abschnitts der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht und der zweiten Zwischenlagen-Isolierschicht umfaßt, wobei die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht als eine Ätzmaske verwendet wird.
  22. Halbleitervorrichtung mit einem Zellenbereich und einem Nicht-Zellenbereich, wobei der Zellenbereich folgendes umfaßt: erste benachbarte leitende Muster auf einem Halbleitersubstrat, wobei jedes erste leitende Muster eine leitende Leitung und eine Abdeckungsschicht aufweist, die ersten leitenden Muster einen Einzelschicht-Abstandshalter aufweisen, der an den Seitenwänden derselben ausgebildet ist, wobei der Einzelschicht-Abstandshalter einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt aufweist, der obere Abschnitt aus einem unterschiedlichen Material gegenüber dem unteren Abschnitt besteht, und der Nicht-Zellenbereich folgendes aufweist: benachbarte zweite leitende Muster, die über dem Halbleitersubstrat verlaufen, wobei die zweiten leitenden Muster jeweils eine leitende Leitung und eine Abdeckungsschicht aufweisen; eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht, die zwischen den benachbarten zweiten leitenden Mustern angeordnet ist, wobei die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung ausgebildet ist; eine zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht, die konform auf den zweiten leitenden Mustern ausgebildet ist; eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht, die auf der konformen zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht ausgebildet ist, wobei die erste und die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen den benachbarten zweiten leitenden Mustern in dem Nicht-Zellenbereich ungeätzt sind.
  23. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 22, bei der der untere Abschnitt eine Dielektrizitätskonstante aufweist, die wesentlich niedriger ist als diejenige des oberen Abschnitts.
  24. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 22, bei der der untere Abschnitt eine Ätzselektivität in bezug auf den oberen Abschnitt aufweist.
  25. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 22, bei der die Gesamtheit des oberen Abschnitts vertikal auf dem unteren Abschnitt aufgestapelt ist.
  26. Halbleitervorrichtung, die durch einen Prozeß mit den folgenden Schritten ausgebildet wird: Ausbilden benachbarter leitender Muster, die über einem Halbleitersubstrat darüber verlaufen, wobei die leitenden Muster jeweils eine leitende Leitung und eine Abdeckungsschicht aufweist; eine erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen den benachbarten Leitungsmustern hergestellt wird, die erste Abstandshalter-Ausbildungsschicht zwischen der oberen Oberfläche der Abdeckungsschicht und der Bodenfläche der leitenden Leitung ausgebildet wird; konform eine zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht auf den leitenden Mustern ausgebildet wird; eine erste Zwischenlagen-Isolierschicht auf der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht ausgebildet wird; eine Öffnung in der ersten Zwischenlagen-Isolierschicht hergestellt wird, die sich zu einem Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht hin erstreckt; und der Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht geätzt wird, wobei die zweite Abstandshalter-Ausbildungsschicht als Ätzmaske verwendet wird, so daß ein Einzelschicht-Abstandshalter an den Seitenwänden der leitenden Muster ausgebildet wird.
  27. Vorrichtung nach Anspruch 26, bei der das Ausbilden einer Öffnung folgendes umfaßt: Freilegen eines Abschnitts der zweiten Abstandshalter-Ausbildungsschicht; und Entfernen eines Abschnitts der freigelegten Abstandshalter-Ausbildungsschicht, um einen Abschnitt der ersten Abstandshalter-Ausbildungsschicht freizulegen.
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