DE2950025A1 - Mit wasser oder einem gemisch aus wasser und alkohol arbeitendes feuchtwerk fuer offset-druckmaschinen - Google Patents
Mit wasser oder einem gemisch aus wasser und alkohol arbeitendes feuchtwerk fuer offset-druckmaschinenInfo
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Description
£950025 PATENTANWALT DIPLtING. PAUL DIEHL
7. Dezember 1979 D/Ke
O.M.C.S.A. Offleine Meccaniche Cigardi
S.p.A.
Via Manzoni 45
I-2OO19 - Baranzate di Bollate (Mailand), Italien
Mit Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Alkohol arbeitendes Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen
030023/0625
Mit Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Alkohol
arbeitendes Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen
Gegensdand der vorliegenden Erfindung ist ein mit Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Alkohol
arbeitendes Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen.
Beim Offset-Steindruckverfahren, bei welchem die
"Form" bzw. Platte vollkommen glatt (also nicht erhaben) ist, erfolgt das Auftragen der Farbe durch Ausnutzen
eines ganz bestimmten physikalisch-chemischen Prozesses. Dieser Prozess, der die Grundlage der Farbauftragung
beim Offset-Steindruckverfahren darstellt,
wird durch ein Abstoßen zwischen den Fettstoffen (die im Prozeß die Druckfarben sind) und Wasser (oder
einer anderen Befeuchtungsflüssigkeit) bewirkt. Insbesondere muß die Oberfläche der Platten (aus Zink,
Aluminium oder mehreren Metallen), auf die vorher das Muster und alles andere, was gedruckt werden soll, aufgetragen
wurde, vor der Farbauftragung befeuchtet werden, um das notwendige Abstoßen der Druckfarbe von
den nicht geätzten Stellen zu gewährleisten.
Demzufolge ist jede Druckeinheit bei den Offset-Druckmaschinen
mit einer Befeuchtungsvorrichtung, dem sog. Feuchtwerk, versehen, die die Funktion hat, die
um den Plattenzylinder gelegte Platte zu befeuchten.
Diese Feuchtwerke weisen eine Mehrzahl von gegenseitig drehenden Walzen auf, die zum Teil angetrieben und
zum Teil durch Reibung von nebeneinanderliegenden Walzen mitgenommen werden und wenigstens eine sog.
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ζ -
Fangwalze, die teilweise in der Befeuchtungsflüssigkeit eingetaucht ist, und wenigstens eine sog.
Feuchtwalze umfassen. Letztere steht mit dem Plattenzylinder und mit einer weiteren Zwischenwalze in tangentialer
Berührung, welche ggf. über eine weitere Walze die Befeuchtungsflüssigkeit von der Fangwalze
durch tangentiale Berührung erhält.
Die Fangwalze oder die Fangwalzen ist/sind gewöhnlich
mit Gummi überzogen sowie, falls notwendig, mit einem Schlauch oder Textilüberzug überzogen, um die beste
Flüssigkeitszuführung zu gewährleisten.
Vorteilhaft ist es, eine der Zwischenwalzen mit einer hin- und hergehenden Axialbewegung zu beaufschlagen,
um die gleichmäßige Verteilung der Befeuchtungsflüssigkeit zu begünstigen, welche durch Oberflächenadhäsion
aufgenommen und befördert wird. Aus diesem Grund und analog zu den mit dieser Bewegung versehenen Walzen,
die in den Farbauftragsgruppen vorhanden sind, wird sie als Reibwalze bezeichnet.
Es ist weiterhin bekannt, daß es beim Offset-Druckverfahren
wesentlich ist, das Gleichgewicht zwischen Wasser und Druckfarbe aufrechtzuerhalten und daß das
ideale Gleichgewicht dann erhalten wird, wenn es möglich ist, die Wassermenge, die der Platte zugeführt w±ä,
auf dan Mindestmaß herabzusetzen und die Druckfarbe unter diesen minimalen Befeuchtungsbedingungen einzustellen.
Die Dosierung der Befeuchtungsflüssigkeit, die auf die
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Si
-Tf-
PIatte übergeführt wird, erfolgt auf verschiedene Weise:
zum Beispiel ist eine der Zwischenwalzen, insbesondere die sog. Leckwalze, die sich neben der Fangwalze befindet,
verstellbar gelagert, so daß sie parallel zu sich selbst verstellt werden kann, und wird derart zyklisch
bewegt, daß sie sich periodisch von der Fangwalze selbst löst und wieder an diese anlegt.
Durch diese Bewegung wird die auf die Platte übergeführte Flüssigkeitsmenge eine Funktion des Verhältnisses
zwischen der tatsächlichen Betriebszeit der Druckeinheit und der Summe der intermittierenden Berührungszeiten zwischen Fangwalze und Leckwalze.
Es ist ferner zweckmäßig hervorzuheben, daß weitere Glieder verwendet werden, um die Dosierung der Befeuchtungsflüssigkeit
und die gleichmäßige Verteilung des Flüssigkeitsfilms auf die Querabmessung des Systems,
also in Richtung der Achsen der Walzen, zu begünstigen. Diese Glieder können ggf. eine selektive Verteilung der
Flüssigkeit hauptsächlich in der Mitte oder an den Seiten der Walzen, je nach den Druckerfordernissen, bewirken.
Insbesondere wird eine zusätzliche Walze verwendet, die Dosierwalze genannt wird und mit der ersten Walze
(Fangwalze) der gerade mit der Fangwalze beginnenden und mit der Feuchtwalze oder den Feuchtwalzen endenden
Walzenreihe in tangentialer Berührung mit einstellbarem Anpreßdruck steht und auf der senkrecht zur Ebene der
Achsen der Walzen selbst tangentialen Ebene schwenkbar abgestützt ist.
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Bei einigen Maschinen ist ferner eine technische Lösung angewendet worden, gemäß welcher die Feuchtwalze
oder eine der Feuchtwalzen auch die Funktion einer letzten Farbenauftragswalze im System oder in
einem der Farbenauftragssysteme oder -komplexe ausübt, wobei sie somit die Zubringung eines Flüssigkeitsfilms,
der aus einem Gemisch oder einer Emulsion aus Druckfarbe und Befeuchtungsflüssigkeit besteht, auf die
Platte bewirkt.
Die herkömmlich und üblicherweise verwendete Befeuchtungsflüssigkeit
besteht aus Wasser, welches jedoch den Nachteil einer Instabilität des optimalen Gleichgewichtes
zwischen Wasser und Druckfarbe aufweist, dessen Erzielung und Aufrechterhaltung unentbehrliche Bedingungen
für eine Qualitätsproduktion darstellen.
Dieses Gleichgewicht ist um so schwieriger einzuhalten, je mehr die Wassermenge zur Erzielung der Farbe
in der richtigen Stärke herabgesetzt werden muß.
In der jüngsten Vergangenheit wurde die Anwendung von zweckmäßig dosierten Gemischen aus Wasser und Alkohol
eingeführt, wobei die für die Fachmänner in diesem Gebiet wohlbekannten Vorteile erzielt wurden. Die Verwendung
von Alkohol erfordert allerdings besondere Maßnahmen hinsichtlich der Einstellung und verlangt
besonders geschultes Personal. Diese Verwendung kann ferner unter bestimmten Raumverhältnissen, z.B. im
Tropenklima, schwierig, wenn nicht gar unmöglich werden.
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Man hat bereits versucht, das Problem in seiner Gesamtheit zu lösen, indem Maschinen hergestellt wurden,
welche mit einigen Anpassungen und Maßnahmen zum Arbeiten sowohl mit herkömmlicher Wasserbefeuchtung als
auch mit Alkoholbefeuchtung (in Wirklichkeit mit einem Gemisch aus Wasser und Alkohol) bereitgestellt werden
können. Diese Maschinen haben jedoch bisher nicht zu unterschätztende Nachteile zu verzeichnen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Offset-Druckmaschinen zu schaffen, die derart verbessert
sind, daß sie abwechselnd und wahlweise beliebig mit herkömmlicher Wasserbefeuchtung oder Wasser-Alkohol-Befeuchtung
bei hoher Leistung und Qualitätsniveau arbeiten können, ohne daß andere Eingriffe außer der
Auswechslung der Leckwalze und der Feuchtwalze(η)
durchgeführt werden müssen, und die die Beschränkungen der bisher bekannten Maschinen nicht aufweisen.
Insbesondere betrifft die Verbesserung im wesentlichen
den Befeuchtungskomplex, der gegenüber dem Farbenauftragskomplex vollständig getrennt angeordnet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 ausgebildetes
Feuchtwerk gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
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derselben näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Feuchtwerk in schematischer
Darstellung,
Fig. 2 die Vorrichtung, die dazu dient, den Anpreßdruck und die relative Lage der Leckwalze in bezug
auf die Fangwalze und die Reibwalze einzustellen,
Fig. 3 die Einrichtung, mittels derer die hin- und hergehende Axialbewegung der um 180° versetzt angeordneten
Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze in bezug auf die hin- und hergehende Axialbewegung
der vorerwähnten Reibwalze gesteuert wird,
Fig. 4 die Vorrichtung, die den Anpreßdruck der gleichen Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze gegen
die obere Feuchtwalze regelt,
Fig. 5 die Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, die relative Lage der Feuchtwalzen in bezug auf den
Plattenzylinder einzustellen,
Fig. 6 die Vorrichtung, die dazu dient, die Einstellung des Anpreßdruckes und der relativen Lage
der Ausgleichs- und Dosierwalze in bezug auf die Fangwalze zu ermöglich, und
Fig. 7 die Vorrichtung zur schnellen Einstellung und Festlegung der Walzen, die bei Änderung des Befeuchtungssystems zu ersetzen sind.
Fig. 7 die Vorrichtung zur schnellen Einstellung und Festlegung der Walzen, die bei Änderung des Befeuchtungssystems zu ersetzen sind.
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Gem. Fig. 1 wird die in der Wanne V enthaltene Befeuchtungsflüssigkeit
mittels einer Fangwalze 1, einer Leckwalze 2, einer Reibwalze 3 und wenigstens einer
Feuchtwalze 41, die ggf. jedoch nicht notwendigerweise
einer zweiten Feuchtwalze 4" zugeordnet ist, auf die Oberfläche des Plattenzylinders L übertragen und auf
dieser verteilt.
Dieses Feuchtwerk weist ferner eine Ausgleichs- und Dosierwalze 5 auf, die lediglich mit der Fangwalze 1
in tangentialer Berührung steht, und zwar an einer in Drehrichtung (und daher in Beförderungsrichtung) der
Flüssigkeit gesehen vor der Berührungsstelle zwischen derselben Fangwalze und der vorerwähnten Leckwalze
liegenden Stelle.
Das erfindungsgemäße Befeuchtungssystem weist ferner
eine Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze 6 auf, die lediglich mit der Feuchtwalze 4' in tangentialer Berührung
steht, und zwar an einer Stelle, die in Drehrichtung (und daher Beförderungsrichtung) der Flüssigkeit
gesehen nach der Berührungsstelle zwischen derselben Feuchtwalze und dem Plattenzylinder L liegt.
von den beschriebenen Walzen weist die Fangwalze 1 eine verchromte Metalloberfläche auf und ist über einen
Getriebemotor mit Wechselgetriebe angetrieben, um die Dosierung der Befeuchtungsflüssigkeit zu erzielen.
Die Leckwalze 2, die mit einem Gummiüberzug versehen ist (und bei Wasserbefeuchtung mit einem Textilschlauch
überzogen ist) wird durch die Reibwalze 3 angetrieben
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und ist derart einstellbar montiert, daß durch Änderung des Anpreßdruckes die Überführung der richtigen
Menge an Befeuchtungsflüssigkeit erzielt wird. Dieser Anpreßdruck wird durch die Feder 10 über die Zugstange
9, den beweglichen Schwenkpunkt 22 und den Walzentragarm 7 ausgeübt, der auf dem ortsfesten Zapfen 8
schwenkbar gelagert ist. Die erwähnte Feder ist insbesondere auf der vorerwähnten Zugstange 9 montiert und
wirkt zwischen der Einstellmutter und -gegenmutter 11 und der ortsfesten Achse 12.
Die richtige Verteilung des Anpreßdruckes der Feder zwischen der Fangwalze 1 und der Reibwalze 3 wird dadurch
erhalten, daß die exzentrische Buchse 14, die auf dem Walzentragarm 7 montiert ist und in welcher der
Zapfen 15 der Leckwalze 2 dreht, gedreht und auf dem gleichen Walzentragarm in der gewünschten Stellung
durch die Schraube 13 festgelegt wird.
Das Einsetzen und Ausschalten des Anpreßdruckes der Leckwalze 2 gegen die Fangwalze 1 und die Reibwalze 3
werden servogesteuert und durch den pneumatischen Zylinder
16 bewirkt, dessen Kolbenstange 17 über den beweglichen Schwenkpunkt 18 den an der ortsfesten Achse
12 angelenkten Arm 19 und den mit diesem fest verbundenen Buchsennocken 20 verschwenkt. Die Drehung des
Buchsennockens 20, der unter der Einstellscheibe und der Einstellmutter 21, die am freien Ende der Zugstange
9 angeordnet sind, wirkt, und die Rückholwirkung der Feder 10 verursachen das Anheben und Absenken der
Zugstange 9 selbst. Letztere bewirkt ihrerseits über den beweglichen Schwenkpunkt 22 die Verschwenkung des
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Walzentragarmes 7, der am ortsfesten Zapfen 8 angelenkt
ist, und daher das Einsetzen und Ausschalten des Anpreßdruckes.
Die erwähnte Reibwalze 3 mit verchromter Metalloberfläche wird durch den Plattenzylinder L angetrieben und
ist mit einer hin- und hergehenden Axialbewegung beaufschlagt. Die gleiche Reibwalze (Fig.3 und 4) ist
in der Lage, der Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze 6 über den auf dem ortsfesten Zapfen 24 angelenkten
Schwenkhebel 23 eine um 180° versetzte hin- und hergehende Axialbewegung zu erteilen. Der erwähnte ortsfeste
Zapfen 24 ist auf dem Träger 26 durch die Mutter 25 montiert und festgemacht, während der Träger auf dem
ortsfesten Zapfen 27 angelenkt ist, der seinerseits auf der Halterung 28 derselben Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze
und ihrer Anpreßvorrichtung montiert ist.
Durch diese Maßnahme ist es durch Lockern der Befestigungsschraube
29 möglich, den vorerwähnten Träger 26 zu verschwenken und die Lager 30 und 31 aus der Kehle
der Bunde 32 und 34 herauszunehmen, welche auf dem Zapfen 33 der Ausgleichs- und Rückgewinnunyswalze 6
bzw. dem Zapfen 35 der Reibwalze 3 derart befestigt sind, daß die Abnahme derselben Walzen von ihren Halterungen
möglich ist.
Der Anpreßdruck der erwähnten Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze gegen die Feuchtwalze 4' ist einstellbar
und wird unmittelbar durch die Feder 36 ausgeübt, welche in der Schraube 37 etwas vorspringend gelagert
und unten durch den Zapfen 18 geführt ist, der auf der
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beweglichen Halterung 39 befestigt ist, welche das Lager derselben Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze
trägt. Diese Feder wirkt zwischen dem Boden ihrer Aufnahme in der Schraube 37 und der erwähnten beweglichen
Halterung.
Die Einstellung des Anpreßdruckes wird durch stärkeres oder schwächeres Spannen derselben Feder durch Verschrauben
oder Lockern der Schraube 37 im Sitz derselben, der im Deckel 40 der Halterung 28 ausgebildet ist,
nachdem die Kontermutter 41 gelockert wurde, erhalten.
Die Feuchtwalzen 41 und 4", die mit Gummi überzogen
sind (und bei Anwendung der Wasserbefeuchtung mit einem Textilschlauch überzogen sind),werden von der Reibwalze
3 durch Reibung mitgenommen und sind derart abgestützt, daß der Anpreßdruck sowohl gegen den Plattenzylinder
L als auch gegen die Reibwalze 3 einstellbar ist.
Insbesondere werden das Einsetzen und das Ausschalten des Anpreßdruckes der Feuchtwalzen gegen den Plattenzylinder
L servogesteuert und durch den pneumatischen Zylinder 42 bewirkt, dessen Kolbenstange 43 über den
beweglichen Schwenkpunkt 44 den Arm 45 verschwenkt, der am ortsfesten Zapfen 46 angelenkt ist. Der erwähnte
Arm 45 verschwenkt seinerseits über den beweglichen Schwerpunkt 47, die Pleuelstange 48 und den beweglichen
Schwenkpunkt 49 den Arm 50, die mit diesem drehfest
verbundene Achse 51 und den mit derselben Achse drehfest verbundenen Nocken 52.
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Die Drehung dieses Nockens 52, der unmittelbar auf die Tragarme 53 und 54 der Feuchtwalzen wirkt, welche
auf der Achse 35 der Reibwalze 3 angelenkt sind und gegen denselben Nocken durch die nicht gezeigten Anpreßvorrxchtungen
der Feuchtwalzen 4' und 4·' angedrückt werden, bewirkt die Annäherung und die Auseinanderführung
derselben mit folglichem Einsetzen und Ausschalten des Anpreßdruckes.
Die Ausgleichs- und Dosierwalze 5, die mit Gummi überzogen ist, wird durch die Fangwalze 1 angetrieben und
ist einstellbar montiert, um durch Änderung des Anpreßdruckes eine genaue Einstellung ihrer Abstreif-
und Abtragwirkung auf den Überschuß der von der gleichen Fangwalze aufgefangenen und beförderten Flüssigkeit
zu ermöglichen, wobei dieser Überschuß in die darunterliegende Wanne V zurückgelangt. Diese Einstellung wird
durch die Feder 55 und durch die Einstellschraube 56 bewirkt, welche in entgegengesetzter Richtung unmittelbar
auf die bewegliche Halterung 57 wirken, welche das Lager 58 der Ausgleichs- und Dosierwalze 5 trägt.
Die erwähnte Feder sorgt dafür, die Ausgleichs- und Dosierwalze selbst von der Fangwalze 1 entfernt zu
halten und die Einstellschraube 56 überwacht durch ihre Wirkung gegen die Feder selbst das Maß des Abstandes
und daher die Menge an Befeuchtungsflüssigkeit, die von
der Fangwalze 1 aufgenommen wird.
Die Querverteilung der Befeuchtungsflüssigkeit auf diese Fangwalze ist einstellbar und wird durch die
Schrägstellung der Ausgleichs- und Dosierwalze in bezug auf die gleiche Fangwalze bestimmt.
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Die Halterungen 59, die an den beiden Seiten der Maschine angeordnet sind, sind auf den beiden Zapfen
der Fangwalze 1 angelenkt, mit einem zu den Zapfen selbst konzentrischen Schlitz und mit Befestigungsschrauben
61 versehen, und tragen die Führungen, innerhalb derer die beweglichen Lagerungen 57 verschiebbar
sind, welche die Schwenklager 58 der Ausgleichsund Dosierwalze 5 tragen.
Durch Drehen der beiden vorerwähnten Halterungen 59 in umgekehrter Richtung wird die Neigung der Ausgleichsund
Dosierwalze in bezug auf die Fangwalze automatisch geändert, und damit ändert sich auch die Verteilung
der Befeuchtungsflüssigkeit auf der Fangwalze selbst.
Es ist ferner zweckmäßig hervorzuheben, daß die Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze 6 mit verkupferter
Metalloberfläche aufgrund der Tatsache, daß sie auf zwei elastischen Halterungen montiert ist, die ihren
Anpreßdruck gegen die obere Feuchtwalze 4· konstant halten, eine ständige Abschab- und Glättwirkung auf den
Überschuß an Befeuchtungsflüssigkeit, der sich auf der oberen Feuchtwalze selbst ansammelt, wo die Platte
diesen Überschuß zurückdrängt, gewährleistet.
Die Halterung 62 der erwähnten Feuchtwalze 41, die das
Lager 63 derselben Walze eingebaut trägt, und ebenso die Halterungen der anderen Walzen, die ersetzt werden
müssen, wenn das Befeuchtungssystem geändert wird, sind derart ausgebildet, daß sie schnell eingestellt
und festgelegt werden können.
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Diese Halterung besteht aus der Welle 62, die über einen guten Teil ihrer Länge axial durchbohrt und eingeschnitten
ist, um sie mit dem letzten blinden Teil der Gewindebohrung und dem mittleren konischen Teil
derselben Bohrung ausdehnbar zu machen. Die erwähnte Welle trägt im Bereich des nicht durchbohrten Endes
außen aufgekeilt das Lager 63, das mit der Schraube befestigt ist, und innen den an einem Ende mit einem
Gewinde versehenen Schaft 65, der über einen Teil konisch ausgebildet ist und am anderen Ende mit einem
Betätigungshandgriff 66 versehen ist.
Das rasche Einstellen, Festlegen, Lösen und Abziehen der Halterung 62 von der oberen Feuchtwalze 4' wird
ausschließlich durch Einwirken auf den Betätigungshandgriff 66 des Schaftes 65 durchgeführt. Der Handgriff,
der das Aufschrauben oder Losschrauben des Schaftes in der Welle 62 und dadurch die Ausdehnung und
zugleich das Drücken oder Ziehen derselben ermöglicht, gestattet gerade die rasche Einstellung und Festlegung
derselben in der exzentrischen Buchse 67, welche ihrerseits nach Einstellung des Anpreßdruckes der Feuchtwalze
4· gegen den Plattenzylinder L auf dem Walzentragarm 53 festgelegt wird.
Es ist ferner zweckmäßig zu unterstreichen, daß der vorliegende Befeuchtungskomplex B von dem Farbenauftragskomplex
I, der aus den Walzengruppen I* und I" besteht, die von der Wanne C aus versorgt werden, vollkommen
getrennt ist.
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Aus den obigen Ausführungen und aus der Betrachtung der verschiedenen Figuren der beiliegenden Zeichnungen
geht mithin hervor, daß die erfindungsgemäße verbesserte
Befeuchtungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist: 5
1. daß sie sieben Walzen (Fig.l) aufweist,
2. daß sie eine Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze aufweist, welche den Überschuß an Befeuchtungsflüssigkeit,
der sich auf der oberen Feuchtwalze ansammelt, wo ihn die Platte zurückdrängt (Fig.l, 3 und 4), zurückgewinnt und wiederverteilt,
3. daß sie fünf Walzengruppen aufweist , von welchen ein Teil die Verbindung zwischen den nebeneinanderliegenden
Gruppen bildet, welche nach dem Gesichtspunkt ihrer Funktion als unabhängig betrachtet
werden können, obwohl sie miteinander verbunden
sind und eng zusammenarbeiten, und zwar (Fig.l):
a) eine Gruppe von Feuchtwalzen einschließlich der Feuchtwalzen 4' und eventuell 4", welche für
:-5 die Befeuchtung der Oberfläche der Platte L
sorgt,
b) eine Gruppe von Reibwalzen, die durch die gleichen Feuchtwalzen 4' und eventuell 4", die
Leckwalze 2 und die Reibwalze 3 gebildet ist, die mit den beiden ersten zusammenwirkt und die
regelmäßige Überführung der Befeuchtungsflussig-|
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keit von der Leckwalze zu den Feuchtwalzen gewährleistet,
c) eine Gruppe von kontinuierlichen Versorgungswalzen, welche die gleiche Leckwalze 2 und die
Fangwalze 1 einschließt, die dafür sorgt, die Befeuchtungsflüssigkeit
aus der Wanne V aufzunehmen und sie zu den Walzen der Befeuchtungsgruppe, und zwar der Reibwalze 3, zu überführen,
10
d) eine Gruppe von Dosier- und Ausgleichswalzen, die durch die gleiche Fangwalze 1 und die Ausgleichs-
und Dosierwalze 5 gebildet ist, welche mit der erstgenannten zusammenwirkt und es ermöglicht,
die der Versorgungsgruppe fortlaufend zugeführte Flüssigkeit quer zu dosieren und auszugleichen,
e) eine Gruppe von Ausgleichs- und Rückgewinnungswalzen, die aus der gleichen oberen Feuchtwalze
4· und aus der Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze 6 besteht, die mit der erstgenannten zusammenwirkt
und die Rückgewinnung und gleichmäßige Verteilung des Überschusses an Befeuchtungsflüssigkeit,
der sich auf der oberen Feuchtwalze 4' ansammelt, wo ihn die Platte zurückdrängt,
gewährleistet
4. daß für die Feuchtwalzen und die Leckwalze Halterungen verwendet werden, welche ihre Demontage und
Wiedermontage auf rasche, leichte und sichere Weise durchführen lassen (Fig.7),
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5. daß zentralisierte und getrennte pneumatische Steuerungen für die Herstellung des Anpreßdruckes
der Leckwalze und die Herstellung des Anpreßdruckes der Feuchtwalzen (Fig. 2 und 5) verwendet
werden, welche es ermöglichen, die Leckwalze mit Druck auf die Fangwalze unabhängig von der Herstellung
des Anpreßdruckes zwischen den Feuchtwalzen und dem Plattenzylinder wirken zu lassen und die
Feuchtwalzen automatisch unter Druck zu setzen, wenn das Abfallen des Papiers auf den Einlauftisch
beginnt.
Dies ermöglicht, die Befeuchtungsflüssigkeit in der ganzen Befeuchtungsgruppe auch während Druckpausen
zirkulieren zu lassen und daher den Druckvorgang
ohne Schwierigkeiten und unter den besten Bedingungen sowohl mit herkömmlicher Wasserbefeuchtung als
auch mit Wasser-Alkohol-Befeuchtung wiederaufzunehmen.
20
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Es wurde festgestellt, daß die Qualität der Walzen, die Oberflächengüte, die Kombination, die Mitwirkorganisation,
die Bewegungen und entsprechenden Steuerungen, wie sie oben angeführt und beschrieben wurden,
das Vorhandensein einer Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze für den durch die Platte zurückgedrängten
Überschuß an Befeuchtungsflüssigkeit, die Zweckdienlichkeit der Halterungen der Feuchtwalzen und der
Leckwalze, und die Unabhängigkeit und zentralisierte pneumatische Steuerung des Anpreßdruckaufbaus der
Leckwalze und der Feuchtwalzen es ermöglichen, diese verbesserte Befeuchtung, die den Gegenstand
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-Yl-
der Erfindung bildet, abwechselnd und wahlweise sowohl mit Wasser als auch mit einem Gemisch aus
Wasser und Alkohol anzuwenden, wobei in beiden Fällen Druckergebnisse höchster Qualität und Gleichmäßigkeit
erzielt werden.
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Claims (13)
1.1 Mit Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Alkohol
arbeitendes Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß
es wenigstens die folgenden sieben Walzen aufweist: Fangwalze (1), Leckwalze (2), Reibwalze (3), obere
Feuchtwalze (4'), untere Feuchtwalze (4"), Ausgleichs- und Dosierwalze (5) und Ausgleichs- und
Rückgewinnungswalze (6), die im wesentlichen fünf Gruppen bilden, von welchen ein Teil die Verbindung
zwischen nebeneinanderliegenden Gruppen bildet, wobei diese Gruppen, die nach dem Gesichtspunkt ihrer
Funktion als unabhängig voneinander betrachtet werden können, obgleich sie miteinander verbunden sind
und eng zusammenwirken, eine Befeuchtungsgruppe, eine Reibgruppe, eine kontinuierliche Versorgungsgruppe, eine Ausgleichs- und Dosiergruppe und eine
Ausgleichs- und Rückgewinnungsgruppe bilden und wobei
von den erwähnten Walzen insbesondere die beiden Feuchtweizen (4',4") und die Leckwalze (2) auf Halterungen
montiert sind, die ihre Demontage und Wiedermontage rasch, leicht und sicher erfolgen lassen
und durch zentralisierte und getrennte pneumatische Steuerungen unter Druck gesetzt werden, die
es ermöglichen, die Leckwalze (2) gegen die Fangwalze (1) unabhängig von der Herstellung des Anpressdruckes
zwischen den Feuchtwalzen (4·,4") und dem Plattenzylinder (L) anzudrücken und letztere
automatisch unter Druck zu setzen, wenn das Abfallen des Papiers auf den Einlauftisch beginnt.
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2. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es fünf Walzengruppen, die
im wesentlichen unter unabhängigen Verhältnissen wirken, jedoch in Wirkverbindung stehen, aufweist,
' und zwar: eine Befeuchtungsgruppe, die aus wenigstens
einer in tangentialer Rollberührung mit dem Plattenzylinder stehenden Feuchtwalze besteht; eine
Reibgruppe, die aus wenigstens einer Reibwalze in unmittelbarer Berührung mit einer oder mehreren
) Feuchtwalzen besteht; eine kontinuierliche Versorgungsgruppe,
die aus wenigstens einer Leckwalze in beidseitiger Berührung mit wenigstens einer Fangwalze
und mit wenigstens einer Reibwalze und aus wenigstens einer Fangwalze, die mit der ersten zusammenwirkt,
besteht; eine Ausgleichs- und Dosiergruppe, die aus wenigstens einer Fangwalze, die
teilweise in einer die Befeuchtungsflüssigkeit enthaltenden
Wanne (Schale) eintaucht, und aus wenigstens einer Ausgleichs- und Dosierwalze in Berührung
lediglich mit der Fangwalze vor der Berührungsstelle zwischen letzterer und der Leckwalze besteht;
eine Ausgleichs- und Rückgewinnungsgruppe, die aus wenigstens einer Feuchtwalze und aus wenigstens
einer Ausgleichs- und Rückgewinnungswalze in Berührung lediglich mit der Feuchtwalze nach der
Berührungsstelle zwischen letzterer und dem Plattenzylinder
besteht.
3. Feuchtwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e kennzeichnet, daß das Befeuchtungssystem vom Farbenauftragssystem völlig getrennt
ist.
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4. Feuchtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es
eine Befeuchtungsgruppe mit zwei nacheinander
und parallel mit der Reibwalze zusammenwirkenden Feuchtwalzen aufweist, wobei die eine dieser
Feuchtwalzen beim Betrieb mit Wasser- und Alkoholbefeuchtung ausschaltbar ist.
5. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Befeuchtungsgruppe
mit Feuchtwalzen aufweist, die mit Gummi und einem Textilschlauchüberzug für den Betrieb
mit Wasserbefeuchtung überzogen sind und durch andere mit nur einem Gummiüberzug versehene
Walzen für den Betrieb mit Wasser- und Alkoholbefeuchtung ersetzbar sind.
6. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Befeuchtungsgruppe
mit Feuchtwalzen aufweist, die in bezug auf den Plattenzylinder und in bezug auf
die Reibwalzen annäherbar sind (Druckerhöhung) und entfernbar sind (Druckverringerung).
7. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Reibgruppe
aufweist, die mit Reibwalzen versehen ist, welche mit einer hin- und hergehenden Axialbewegung
beaufschlagbar sind.
8. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Aus-
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gleichs- und Dosiergruppe aufweist, die mit in bezug auf die Fangwalze annäherbaren, entfernbaren
und schräg einstellbaren Ausgleichs- und Dosierwalzen versehen ist.
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9. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Ausgleichs-
und Rückgewinnungsgruppe aufweist, die mit Ausgleichs- und Rückgewinnungswalzen versehen ist,
welche gegen die Feuchtwalze einstellbar andrückbar sind und mit einer hin- und hergehenden Axialbewegung
beaufschlagbar sind.
10. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es eine kontinuierliche
Versorgungsgruppe aufweist, die eine in bezug auf die Reibwalzen und die Fangwalze sowohl
entfernbare als auch annäherbare Leckwalze und eine angetriebene und mit veränderlicher Geschwindigkeit
beaufschlagbare Fangwalze umfaßt.
11. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtwalzen
und die Leckwalze mit Halterungen versehen sind, die auf axial verstellbaren und durch Spreizung festlegbaren
Exzentern montiert sind, welche die Demontage und Wiedermontage der Walzen rasch, leicht und
sicher durchführen lassen und eine geeignete und rasche Einstellung der Menge an Befeuchtungsflussigkeit
ermöglichen, wenn von dem einen Befeuchtungssystem zum anderen übergegangen wird.
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12. Feuchtwerk nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung
des Anpreßdruckes der Leckwalze und die Herstellung des Anpreßdruckes der Peuchtwalzen unabhängig voneinander
sind und die zugehörigen Steuerungen zentralisiert sind.
13. Für Offset-Druckmaschinen bestimmtes Feuchtwerk zum
wahlweisen und abwechselnden Betrieb mit Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Alkohol, mit hoher
Produktionsqualität und hoher Wirksamkeit, nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet
durch die Gegenwart aller oder eines Teils der einzeln beanspruchten Lösungen, alles im wesentlichen
wie in der vorangehenden Beschreibung näher beschrieben und in den verschiedenen Figuren
der beiliegenden Zeichnungen dargestellt, welche einen wesentlichen Teil der vorliegenden Patentanmeldung
bilden.
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Representative=s name: MAIKOWSKI, M., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 100 |
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