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DE10341885A1 - Ventilkipphebel - Google Patents

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DE10341885A1
DE10341885A1 DE10341885A DE10341885A DE10341885A1 DE 10341885 A1 DE10341885 A1 DE 10341885A1 DE 10341885 A DE10341885 A DE 10341885A DE 10341885 A DE10341885 A DE 10341885A DE 10341885 A1 DE10341885 A1 DE 10341885A1
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DE
Germany
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rocker arm
valve
lever body
connecting wall
screw thread
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DE10341885A
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Katsufumi Abe
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NTN Corp
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NTN Corp
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    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/20Making machine elements valve parts
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Abstract

Es wird ein Ventilkipphebel einer Art zur Verfügung gestellt, bei dem, obwohl der Ventilkipphebel unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt wurde, die Hebelbreite minimiert werden kann, während der flache äußere Oberflächenbereich mit einer erforderlichen Breite auf einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand sichergestellt wird, so dass zur Verringerung der Größe und des Gewichts des Ventilkipphebels beigetragen wird. Dieser Ventilkipphebel (1) kann zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventils (3) eines Verbrennungsmotors von einem Nocken (2) angetrieben werden. Der Ventilkipphebel (1) weist einen Hebelkörper (4) auf, der durch Biegen eines einzelnen plattenförmigen Materials hergestellt wird und einen im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Querschnitt mit einander gegenüberstehenden Seitenwänden (5) und einer Verbindungswand (6), die die einander gegenüberstehenden Seitenwände (5) überbrückt, aufweist. Eine Walze (10) zum Kontakt mit dem Nocken (2) ist in einem sich im Wesentlichen in seiner Längsmitte befindlichen Bereich des Hebelkörpers (4) drehbar montiert. Ein Ventilantriebselement (8) ist auf einem Ende des Hebelkörpers (4) zum Antrieb des Ventils (4) montiert, während ein dem anderen Ende des Hebelkörpers (4) benachbarter Endbereich der Verbindungswand (6) ein mit einem inneren Schraubengewinde versehenes Loch (12) zum Einschrauben eines mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteils (7) aufweist. Eine äußere abgeschrägte Ecke, die von ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ventilkipphebel (auch: Kipp- bzw. Kniehebel) eines Typs, der dafür eingerichtet ist, zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventils, welches am Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montiert ist, von einem Nocken angetrieben zu werden.
  • Kostengünstige und ein niedriges Gewicht aufweisende Ventilkipphebel dieser Art werden derzeit beispielsweise unter Verwendung von Präzisionsgießverfahren und Pressformverfahren hergestellt. Unter diesen Ventilkipphebeln haben solche Ventilkipphebel, welche unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt werden und einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt längs einer Linie aufweisen, welche senkrecht zur Längsrichtung des Ventilkipphebels verläuft, den größten Marktanteil gewonnen. Der pressverformte Ventilkipphebel kennt einen schraubengesicherten Hebeltyp (screwlocked-pivot type) und einen Kontakt-Hebeltyp (contact-pivot type). Der schraubengesicherte Hebeltyp ist in den 12A und 12B dargestellt und weist eine Konstruktion auf, bei der der Hebelbereich eines im Wesentlichen länglichen Hebelkörpers ein mit einem inneren Schraubengewinde versehenes Loch aufweist und ein im Wesentlichen länglich ausgebildetes Hebelteil eine mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube hat, die in das mit dem Schraubengewinde versehene Loch eingeschraubt wird und mittels einer Sicherungsmutter, welche außen an der Zapfenschraube angebracht ist, in ihrer Position gesichert wird. Andererseits weist der Kontakt-Hebeltyp, der später unter Bezugnahme auf die 10 und 11 beschrieben wird, eine Konstruktion auf, bei dem ein Hebelbereich eines im Wesentlichen länglich geformten Hebelkörpers mit einer im wesentlichen halbsphärischen Ausnehmung zur schwenkbaren Aufnahme eines dazu korrespondierend ausgebildeten halbsphärisch geformten Vorsprungsendes eines fest auf dem Zylinderkopf befestigten Hebelvorsprungs ausgebildet ist.
  • Sowohl bei den schraubengesicherten Hebeltypen als auch bei Kontakt-Hebeltypen wird der Durchmesser des mit einem Gewinde versehenen Lochs und die Größe des Vorsprungsendes des Hebelvorsprungs bestimmt, nachdem eine Festigkeitsberechnung erfolgt ist, da der oben erwähnte Hebelbereich ein Bereich ist, auf den eine Kraft ausgeübt wird. Daher stellt 13 den Ventilkipphebel eines schraubengesicherten Hebeltyps dar, bei dem eine Verbindungswand des Hebelkörpers einander gegenüberstehende Seitenwände überbrückt, wobei in Abhängigkeit von letzteren die Verbindungswand mit einer Wandstärke gewählt wird, die größer ist als andere Teile des Hebelkörpers, um eine ausreichende Festigkeit im Hebelbereich bereitzustellen.
  • Außerdem ist der Hebelbereich des Hebelkörpers sowohl beim schraubengesicherten Hebeltyp, als auch beim Kontakt-Hebeltyp in einem flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand, welche die einander gegenüberstehenden Seitenwände überbrückt, ausgebildet, so wie es am besten in 12B gezeigt ist. Bei einem Ventilkipphebel, der unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt wird, wird ein äußerer Oberflächenbereich (im Folgenden als äußere abgeschrägte Ecke bezeichnet), welcher von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand und einer äußeren Oberfläche der beiden Seitenwände begrenzt wird, im Wesentlichen abgerundet, so dass sich ein bestimmter Krümmungsradius R (radius of curvature R) ergibt, wie dies in 12A dargestellt ist, wobei der Krümmungsradius R derart gewählt wurde, dass er größer oder gleich der Wandstärke ist. Beispielsweise wird der Krümmungsradius R des äußeren Oberflächenbereichs, also der äußeren abgeschrägten Ecke, wenn die Wanddicke 3 mm beträgt, im Wesentlichen größer oder gleich 3 mm gewählt, auch wenn ein innerer Oberflächenbereich, der von der inneren Oberfläche der Verbindungswand und den inneren Oberflächen der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwänden begrenzt wird, einen rechten Winkel aufweist (und somit einen Krümmungsradis von 0 aufweist).
  • Wenn der Ventilkipphebel unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt wird und der Hebelbereich wie oben beschrieben in der Verbindungswand ausgebildet ist, muss in Anbetracht des Voranstehenden der Ventilkipphebel eine ausreichende Breite aufweisen, um den benötigten flachen Oberflächenbereich der Verbindungswand und den erforderlichen Krümmungsradius an der äußeren abgeschrägten Ecke sicherzustellen. Insbesondere sollte sich bei einem Ventilkipphebel des schraubengesicherten Hebeltyps, so wie er in 12A und 12B dargestellt ist, die fest auf die Zapfenschraube des Hebelteils geschraubte Sicherungsmutter nicht unter dem Einfluss von Vibrationen lockern, wenn sich das Kraftfahrzeug bewegt und der Kraftfahrzeugmotor dabei in Betrieb ist. Entsprechend muss der flache äußere Oberflächenbereich der Verbindungswand eine Breite aufweisen, die größer als der maximale Außendurchmesser der Sicherungsmutter ist. Während es bei einem Ventilkipphebel, der unter Verwendung von Präzisionsgießverfahren hergestellt wird, relativ einfach ist, den Krümmungsradius der äußeren abgeschrägten Ecke, welche von der Verbindungswand und den beiden einander gegenüberstehenden Seitenwänden begrenzt wird, auf einen relativ kleinen Wert zu verkleinern, verhält sich dies bei einem Ventilkipphebel, der unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt ist, anders. Insbesondere wenn der benötigte flache äußere Oberflächenbereich auf der Verbindungswand des Ventilkipphebels vorzusehen ist, der unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt wurde, neigt dessen Hebelbreite im Verhältnis zu Ventilkipphebeln, welche unter Verwendung von Präzisionsgießverfahren hergestellt wurden, dazu breiter zu werden, mit der Folge, dass eine Verkleinerung der Größe und des Gewichts von Ventilkipphebeln, die unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt werden, gegenüber solchen die unter Verwendung von Präzisionsgießverfahren hergestellt werden, begrenzt ist.
  • Die vorliegende Erfindung macht es sich daher zur Aufgabe die genannten Probleme und Nachteile, die Ventilkipphebeln gemäß dem Stand der Technik eigen sind, im Wesentlichen zu beseitigen und zielt darauf ab, einen verbesserten Ventilkipphebel zur Verfügung zu stellen, bei dem die Hebelbreite minimiert werden kann, während ein flacher äußerer Oberflächenbereich mit einer erforderlichen Breite auf der äußeren Oberfläche der Verbindungswand sichergestellt werden kann, auch wenn der Ventilkipphebel unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt ist, so dass dadurch zu einer Verkleinerung der Größe und des Gewichts des Ventilkipphebels beigetragen wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildung an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale. Bei angegebenen Bemessungsbereichen sollen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar sein.
  • Um die voranstehende Aufgabe zu lösen wird die vorliegende Erfindung gemäß einem Aspekt derselben auf einen Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt angewendet, der zum selektiven Öffnen und Schließen eines auf einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors angebrachten Ventils durch einen Nocken angetrieben werden kann, wobei der Ventilkipphebel eine Schwenkbewegung um einen Drehpunkt ausführt, der sich an einem Ende des Ventilkipphebels befindet. Dieser Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper mit einem ersten und einem zweiten, jeweils einander gegenüberstehenden Ende auf, und wird durch Biegung eines einzigen flächigen Plattenmaterials hergestellt, derart, dass sich ein im Wesentlichen umgedreht U-förmiger Querschnitt unter Einschluss einander gegenüberstehender Seitenwände und einer Verbindungswand, die die einander gegenüberstehenden Seitenwände überbrückt, ergibt. Zum Kontakt mit dem Nocken ist in einem sich im Wesentlichen in der Mitte zwischen dem ersten und dem zweiten Ende des Hebelkörpers befindlichen Bereich eine Nockenfolger-Walze drehbar angebracht. Ein Ventilantriebselement zum Antrieb des Ventils ist am ersten Ende des Hebelkörpers befestigt und ein dem zweiten Ende des Hebelkörpers benachbarter Endbereich der Verbindungswand ist mit einem ein inneres Schraubengewinde aufweisendem Loch zur schraubbaren Aufnahme eines mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteils ausgebildet. Bei diesem Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt ist die äußere abgeschrägte Ecke, die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände begrenzt wird und durch Biegen ausgebildet ist, derart verformt, dass sich durch plastische Verformungsverfahren ein plastisch verformter Abschnitt ergibt, derart, dass die äußere abgeschrägte Ecke einen kleinen Krümmungsradius aufweist.
  • Das Vorhandensein der äußeren abgeschrägten Ecke mit einem ungewöhnlich gestalteten Krümmungsradius, der durch den plastisch verformten Bereich gebildet ist, erlaubt es dem flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand, in der das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch ausgebildet ist, auf effektive Weise eine Breite aufzuweisen, die ohne eine Vergrößerung der Breite des Hebelkörpers selbst vergrößert werden kann. Daher ist es möglich, einen Ventilkipphebel zur Verfügung zu stellen, der in seinem Aufbau kompakt ist und ein niedriges Gewicht aufweist, wobei die im Hebelbereich erforderliche Festigkeit im flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand in ausreichendem Maße sichergestellt werden kann und dabei die Breite des Hebelkörpers relativ klein sein kann.
  • Selbst in dem Fall, in dem ein Ventilkipphebel mit dem oben beschriebenen Aufbau in einem belasteten Zustand verwendet wird, kann eine äußere Kraft, welche die einander gegenüberliegenden Seitenwände in Querrichtung auseinander zu bewegen versucht, auf den Hebelkörper einwirken. Denn mit den äußeren abgeschrägten Ecken, die, wie oben beschrieben, durch das plastische Verformungsverfahren hergestellt wurden und einen kleinen Krümmungsradius aufweisen, können die einander gegenüberstehenden Seitenwände der Kraft, die die Seitenwände in Querrichtung auseinander zu bewegen versucht, auf vorteilhafte Weise in großem Ausmaß widerstehen und dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Verformung des Ventilkipphebels als ganzes minimieren. Es ist anzumerken, dass, da der kleine Krümmungsradius an der äußeren abgeschrägten Ecke unter Verwendung von plastischen Verformungsverfahren ausgebildet wird, diese im Verhältnis zu bekannten mechanischen Bearbeitungsverfahren in einer sehr kurzen Zeit ausgeführt werden können. Daher führt dieser zusätzliche plastische Verformungsschritt, der nach dem Pressformschritt zur Herstellung des Hebelkörpers mit im Wesentlichen umgedreht U-förmigen Querschnitt durchgeführt wird, nicht zu einer übermäßigen Reduktion der Produktivität.
  • Weiterhin wird die vorliegende Erfindung gemäß einem weiteren Aspekt derselben auf einen Ventilkipphebel mit einem mittig angeordneten Drehpunkt angewendet, welcher zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventils, das auf einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors angebracht ist, von einem Nocken angetrieben werden kann, wobei der Ventilkipphebel eine Kippbewegung um einen Drehpunkt ausübt, der in einem Bereich des Ventilkipphebels liegt, der sich im Wesentlichen in der Längsmitte befindet. Dieser Ventilkipphebel mit einem mittig angeordneten Drehpunkt weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper mit einem ersten und einem zweiten, jeweils einander gegenüberliegenden Ende auf und wird durch Biegen eines einzelnen Plattenmaterials gefertigt, so dass sich ein im Wesentlichen umgekehrt U-förmiger Querschnitt mit den einander gegenüberstehenden Seitenwänden und der Verbindungswand, welcher die beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände überbrückt, ergibt. In einem Bereich des Hebelkörpers ist im Wesentlichen in seiner Längsmitte ein Hebeldrehpunkt ausgebildet und der Hebelkörper führt eine Schwenkbewegung um diesen Hebeldreh punkt aus. Eine Nockenfolger-Walze zum Kontakt mit dem Nocken ist drehbar am ersten Ende des Hebelkörpers befestigt, und das zweite Ende des Hebelkörpers ist mit einem ein inneres Schraubengewinde aufweisenden Loch ausgebildet, um darin ein mit einem äußeren Schraubengewinde versehenes Ventilantriebsteil einschrauben zu können. Auch bei diesem Ventilkipphebel mit einem mittig angeordneten Drehpunkt wird eine äußere abgeschrägte Ecke, welche von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände begrenzt wird und durch Biegen ausgebildet wurde, derart verformt, dass sich durch plastische Verformungsverfahren ein plastisch verformter Abschnitt ergibt, derart, dass die äußere abgeschrägte Ecke einen geringen Krümmungsradius aufweist.
  • Auch der Ventilkipphebel mit dem mittig angeordneten Drehpunkt, der wie oben beschrieben konstruiert ist, kann Eigenschaften und Vorteile aufweisen, die denen ähneln, die von einem Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere erlaubt es das Vorhandensein der äußeren abgeschrägten Ecke mit einem ungewöhnlich gestalteten Krümmungsradius, der durch den plastisch verformten Bereich gebildet wird, der flachen äußeren Oberflächenregion der Verbindungswand, in der das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch ausgebildet ist, auf effektive Weise eine Breite zu haben, die vergrößert werden kann, ohne dass die Breite des Hebelkörpers selbst vergrößert wird. Dadurch ist es möglich, einen Ventilkipphebel zur Verfügung zu stellen, der einen kompakten Aufbau und ein niedriges Gewicht aufweist, wobei die im Bereich der Schraubenbefestigung erforderliche Festigkeit in ausreichendem Maße im flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand sichergestellt wird und dennoch die Breite des Hebelkörpers relativ gering ist.
  • Weiterhin wird die vorliegende Erfindung gemäß einem weiteren Aspekt derselben auf einen Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt, der außerdem vom Kontakthebeltyp ist, angewendet, der zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventils, welches auf dem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors angebracht ist, von einem Nocken angetrieben werden kann, wobei der Ventilkipphebel eine Schwenkbewegung um einen Drehpunkt, der in einem seiner Endbereiche ausgebildet ist, ausübt. Dieser Ventilkipphebel weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper mit einem ersten und einem zweiten, jeweils einander gegenüberliegenden Ende auf, und wird durch Biegen eines einzelnen Plattenmaterials hergestellt, so dass sich ein im Wesentlichen U-förmiger Querschnitt mit einander gegenüberstehenden Seitenwänden und einer die beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände überbrückenden Verbindungswand ergibt. Eine Nockenfolger-Walze zum Kontakt mit dem Nocken ist in einem im Wesentlichen mittig zwischen dem ersten und dem zweiten Ende befindlichen Bereich des Hebelkörpers drehbar befestigt. Ein Ventilantriebselement zum Antrieb des Ventils ist am ersten Ende des Hebelkörpers montiert und ein benachbart zum zweiten Ende des Hebelkörpers liegender Endbereich der Verbindungswand ist mit einem Hebelwiderlagerbereich ausgebildet, mit dem ein freies Ende eines Kniegelenkbolzens (pivot support member) in Kontakt tritt. In einer zu einem der obigen Ventilkipphebel der verschiedenen Typen ähnlichen Weise ist eine äußere abgeschrägte Ecke, die von der äußeren Oberfläche der Verbindungswand und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände begrenzt wird und die durch Biegen ausgebildet wird, derart durch plastische Verformungsverfahren verformt, dass sich ein plastisch verformter Bereich ergibt, so dass die äußere abgeschrägte Ecke einen kleinen Krümmungsradius aufweist.
  • Auch der Ventilkipphebel mit einem endseitigen Drehpunkt, der außerdem vom Kontakt-Hebeltyp ist und der wie oben beschrieben konstruiert ist, kann ähnliche Eigenschaften und Vorteile aufweisen, wie sie von den vorbeschriebenen Ventilkipphebeln der unterschiedlichen oben beschrieben Typen erzielt werden. Insbesondere erlaubt es das Vorhandensein der äußeren abgeschrägten Ecke mit dem ungewöhnlich geformten Krümmungsradius, der durch den plastisch verformten Bereich ausgebildet wird, dem flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand auf effektive Weise eine Breite zu haben, die vergrößert werden kann, ohne dass die Breite des Hebelkörpers selbst zu vergrößern. Daher ist es möglich, einen Ventilkipphebel zur Verfügung zu stellen, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, während die im Bereich des Hebelwiderlagers erforderliche Festigkeit in ausreichendem Maße im äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand sichergestellt wird und dabei die Breite des Hebelkörpers relativ klein ist.
  • Bei allen Ventilkipphebeln gemäß den unterschiedlichen Aspekten der vorliegenden Erfindung ist der Krümmungsradius der äußeren abgeschrägten Ecke, welche von der äußeren Oberfläche der Verbindungswand und der äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwänden begrenzt wird vorzugsweise kleiner als die Wandstärke des Hebelkörpers und besonders vorzugsweise kleiner als 70 % der Wandstärke des Hebelkörpers.
  • Wenn der Krümmungsradius der äußeren abgeschrägten Ecke gleich oder größer als die Wandstärke des Hebelkörpers ist, kann eine relativ große Breite des flachen äußeren Oberflächenbereichs nicht auf effektive Weise auf der Verbindungswand sichergestellt werden. Wenn der Krümmungsradius der äußeren abgeschrägten Ecke kleiner als 70 % der Wandstärke des Hebelkörpers beträgt, können Eigenschaften und Vorteile, die sich aus der Vergrößerung der Breite des flachen äußeren Oberflächenbereichs der Verbindungswand ergeben, festgestellt werden.
  • Insbesondere können bei allen Ventilkipphebeln gemäß dem ersten und zweiten erwähnten Aspekt der vorliegenden Erfindung entsprechende, benachbart zu den mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch liegende Abschnitte der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände, mit korrespondierenden Schraubengewindegängen ausgebildet werden. Die Schraubengewindegänge in diesen Abschnitten der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände nehmen entsprechende Teile einer zylindrischen Verlängerung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs ein, um das mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Hebelteil des Ventilantriebsteils einzuschrauben.
  • Da der Hebelkörper aus einem Plattenmaterial unter Verwendung von Pressformverfahren hergestellt wird, ist es zu erwähnen, dass, um es zu ermöglichen den Hebelkörper mit einem geringen Gewicht herzustellen, dieser eine derart relativ geringe Wandstärke hat, dass das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch kaum noch mit einer ausreichenden Tiefe zum Einschrauben des mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteils oder Ventilantriebteils versehen werden kann. Jedoch ist das Vorhandensein der Schraubengewindegänge in den jeweiligen Abschnitten der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände sehr effektiv, da es dem mit einem äußeren Schraubengewinde versehenem Hebelteil oder Ventilantriebsteil nicht nur ermöglicht in das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch, sondern ebenso in die mit Schraubengewindegängen versehenen, einander gegenüberstehenden Seitenwände eingeschraubt zu werden, und es somit diesen Abschnitten der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände zu erlaubt, zur Befestigung der mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteile oder Ventilantriebsteile zu dienen. Dadurch kann nicht nur eine ausreichende Festigkeit der Schraubverbindung erzielt werden, sondern es kann auch die Breite des Hebelkörpers weiter verringert werden und somit ein Hebelkörper, der eine kompakte Größe und ein geringes Gewicht aufweist, leichter hergestellt werden.
  • Ebenso kann bei den Ventilkipphebeln gemäß dem ersten und dem zweiten erwähnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein äußerer flacher Oberflächenbereich der Verbindungswand, welcher von den plastisch verformten Bereichen begrenzt wird, und der benachbart zum mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch liegt, eine Breite aufweisen, die in etwa dem maximalen Außendurchmesser einer Sicherungsmutter entspricht, die an dem mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteil oder Ventilantriebsteil befestigt ist, das in das mit dem inneren Schraubengewinde versehenen Loch in der Verbindungswand eingeschraubt ist. Wenn die Breite des äußeren flachen Oberflächenbereichs der Verbindungswand in etwa dem maximalen Außendurchmesser der Sicherungsmutter entspricht, kann die Sicherungsmutter vorteilhafterweise fest angezogen und somit die Breite des Hebelkörpers als solchem im erforderlichen Ausmaße minimiert werden und somit kann ein Ventilkipphebel, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, hergestellt werden.
  • In jedem Fall lässt sich die vorliegende Erfindung anhand der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele derselben besser verstehen, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet wird. Die Ausführungsbeispiele und Zeichnungen dienen jedoch nur der Veranschaulichung und Erläuterung und sind nicht dahingehend zu verstehen, dass der Umfang der vorliegenden Erfindung in irgendeiner Weise eingeschränkt wird.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ventilkipphebels gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2A zeigt eine Endansicht des in 1 gezeigten Ventilkipphebels, wie sie aus der Richtung, die in 1 durch Pfeile dargestellt ist, gesehen wird;
  • 2B ist eine perspektivische Ansicht eines Hebelkörpers des in 1 dargestellten Ventilkipphebels;
  • 3A bis 3C sind Querschnitte, die jeweils unterschiedliche Aufbauweisen von Walzen, die von dem Hebelkörper getragen werden, zeigen;
  • 4A bis 4B zeigt schematische Ansichten, die jeweils aufeinander folgende Arten der Ausbildung des Hebelkörpers, der für den Ventilkipphebel der 1 verwendet wird, zeigen;
  • 5 ist eine Endansicht eines Ventilkipphebels gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6A ist eine Endansicht eines Ventilkipphebels gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6B ist ein Querschnitt durch einen Bereich des Hebelkörpers des Ventilkipphebels der 6A, der zeigt, wie das Hebelteil gelagert ist;
  • 7A ist ein Querschnitt durch einen Bereich des Hebelkörpers, in dem ein mit einem Schraubengewinde versehenes Loch ausgebildet ist;
  • 7B ist eine Draufsicht von unten auf den Bereich des Hebelkörpers, der in 7A gezeigt ist;
  • 8 ist eine schematische Seitenansicht eines Ventilkipphebels gemäß einem vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 9A ist eine perspektivische Ansicht, die die Beziehung zwischen dem Hebelkörper des in 8 dargestellten Ventilkipphebels und einem Ventilantriebsteil darstellt;
  • 9B ist eine Draufsicht von unten auf den Bereich des Hebelkörpers der 9, in dem das mit einem Schraubengewinde versehene Loch ausgebildet ist;
  • 10 ist eine schematische Seitenansicht des Ventilkipphebels gemäß einem fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 11 ist eine schematische perspektivische Ansicht des Hebelkörpers des in 10 gezeigten Ventilkipphebels;
  • 12A ist eine Endansicht des Hebelkörpers eines Ventilkipphebels gemäß dem Stand der Technik;
  • 12B ist eine perspektivische Ansicht des Hebelkörpers des in 12A gezeigten Ventilkipphebels; und
  • 13 ist eine Endansicht des Hebelkörpers eines weiteren Ventilkipphebels gemäß dem Stand der Technik; Das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird zunächst unter besonderer Bezugnahme auf die
  • 1 bis 4B beschrieben. Ein Ventilkipphebel 1 ist von einem Typ, der auf einem Verbrennungsmotor montiert ist und so angepasst ist, dass er derart durch einen Nocken 2 angetrieben wird, dass er eine Schwenkbewegung zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventilkörpers (nicht dargestellt) am Zylinderkopf des Verbrennungsmotors ausübt. Der Ventilkörper ist starr oder integral mit einem unteren Ende einer Ventilstange 3a ausgebildet. Diese Ventilstange 3a bildet einen Teil eines länglichen Ventilteils 3, das bewegbar auf dem Zylinderkopf des Motors montiert ist. Der dargestellte Ventilkipphebel 1 hat einen endseitig gelagerten Drehpunkt, wobei der Ventilkipphebel 1 an einem seiner Enden mittels einer Hebelaufnahme 26 schwenkbar gelagert ist und wurde mittels bekannter Pressformverfahren aus einem plattenförmigen Metall hergestellt. Dieser Ventilkipphebel 1 weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper 4 auf und hat an einem seiner Enden eine Einstellschraube 7, welche durch Einschrauben befestigt ist und als längliches Hebelteil dient, was durch die folgende Beschreibung verdeutlicht wird. Die Einstellschraube 7 weist einen mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube 7a auf, die an einem ihrer Enden mit einem Hebelelement 7b, welches beweglich von der Hebelaufnahme 26 gelagert ist, versehen ist. Das Hebelelement 7b, das integral mit der Zapfenschraube 7a ausgebildet ist, oder an dieser befestigt ist, weist eine im Wesentlichen halbsphärische Form auf und in der Hebelaufnahme 26 ist eine korrespondierende halbsphärische Ausnehmung zur schwenkbaren Aufnahme des Hebelelements 7b ausgebildet.
  • Das andere, von der Einstellschraube 7 entfernt liegende Ende des Hebelkörpers 4 ist mit einem Ventilantriebsbereich 8 versehen, der mit einem oberen Ende der Ventilstange 3a in Eingriff stehen kann. Die Ventilstange 3a kann nach oben und unten bewegt werden, ist jedoch normalerweise durch eine Druckfeder 3b nach oben vorgespannt, so wie dies in 1 dargestellt ist. Es ist anzumerken, dass ein Ende der Ventilstange 3a, das von dem Ventilantriebselement 8 entfernt liegt, zum selektiven Öffnen und Schließen eines im Motorenzylinderkopf ausgebildeten Ventildurchgangs fest oder integral mit dem Ventilkörper (nicht dargestellt) verbunden ist, wozu der Ventilkipphebel 1 durch einen obenliegenden Nocken 2 geschwenkt wird. Eine mit der obenliegenden Nockenwelle 2 kooperierende Nockenfolger-Walze 10 ist in einem im Wesentlichen in der Längsmitte des Hebelkörpers 4 liegenden Bereich drehbar gelagert.
  • Ein aus einer Stahlplatte unter Verwendung eines beliebigen Pressformverfahrens hergestellter Hebelkörper 4 ist mit zwei einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5 und einer die beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 überbrückenden Verbindungswand 6 ausgebildet. Wenn der Ventilkipphebel 1 in Betrieb ist, nimmt die Verbindungswand 6 im Verhältnis zum Motorenzylinderkopf eine obere Position ein und ist an einer dem Ventilteil 3 gegenüberliegenden Seite positioniert. Mit anderen Worten ist der Hebelkörper 4 so konstruiert, dass er über im Wesentlichen die gesamte Länge des Ventilkipphebels 1 einen im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Querschnitt aufweist.
  • Der dargestellte Hebelkörper 4 hat ein im Wesentlichen gerades Seitenprofil, das jedoch auch gewinkelt sein kann. Die Verbindungswand 6 erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Ventilkipphebels 1, wobei jedoch ein zwischenliegender Abschnitt entfernt ist, um ein Walzenfenster 11 auszubilden, durch das die Walze 10 zum Rollkontakt mit dem Nocken 2 teilweise freisteht. Ein zum Ventilteil 3 benachbarter Endbereich der Verbindungswand 6 bildet einen Ventilantriebsbereich 8 zum Kontakt mit dem oberen Ende der Ventilstange 3a aus, während das dazu entgegengesetzte Ende einen Schraubenbefestigungsbereich 9 zur Aufnahme der Einstellschraube 7 ausbildet.
  • Der Endbereich der Verbindungswand 6, in dem sich der Schraubenbefestigungsbereich 9 befindet, weist ein mit einem inneren Schraubengewinde versehenes Loch 12 auf, und die Einstellschraube 7 ist einstellbar im Schraubenbefestigungsbereich 9 gelagert, wobei die Zapfenschraube 7a in das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch 12 eingeschraubt ist. Bei einer derart vom Schraubenbefestigungsbereich 9 in der Verbindungswand 6 gelagerten Einstellschraube 7 ragt ein dem Hebelteil 7b gegenüberliegender oberer Endbereich der Zapfenschraube 7a nach oben über das Niveau des Schraubenbefestigungsbereichs 9 hervor. Die derart am Schraubenbefestigungsbereich 9 befestigte Einstellschraube 7 wird mittels einer Sicherungsmutter 13, die so lange am oberen Endbereich der Zapfenschraube 7a angezogen wird, bis sie in festem Kontakt mit dem Schraubenbefestigungsbereich 9 steht, fest in Position gehalten.
  • Die in 1 gezeigte Nockenfolger-Walze 10 ist drehbar auf einer Halteachse 19 befestigt, welche mit ihren beiden einander gegenüberstehenden Enden von den einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5 fest gelagert wird, derart, dass sie sich zwischen diesen erstreckt. Insbesondere sind die beiden einander gegenüberstehenden Enden der Halteachse 19 fest von dazu korrespondierenden Lagerlöchern 16, die in den einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5 ausgebildet sind, aufgenommen.
  • Wie am besten in 3A zu sehen ist, kann die Walze 10 einen Doppelwalzenaufbau aufweisen, der aus einem inneren Walzenelement 10a und einem äußeren Walzenelement 10b besteht. Das innere Walzenelement 10a ist mit einer Gleitfläche, die dementsprechend zwischen der inneren Umfangsfläche des inneren Walzenelements 10a und der äußeren Umfangsfläche der Halteachse 19 ausgebildet ist, drehbar an der Halteachse 19 befestigt und das äußere Walzenelement 10b ist mit einer weiteren Gleitfläche, die dementsprechend zwischen einer inneren Umfangsfläche des äußeren Walzenelements 10b und einer äußeren Umfangsfläche des inneren Walzenelements 10a ausgebildet ist, drehbar auf dem inneren Walzenelement 10a befestigt.
  • Alternativ kann, wie in 3B gezeigt, die Walze 10 in Form eines äußeren Laufrings eines Wälzlagers ausgeführt sein, welches zusätzlich zum äußeren Laufring eine Mehrzahl von Rollelementen 20 wie Nadelstiften aufweist. Wie dargestellt, kann die Walze 10 drehbar auf der Halteachse 19 befestigt sein, wobei die Rollelemente 20 zwischen ihr und der Halteachse 19 angeordnet sind.
  • Während die in 3A gezeigte Walze 10 als Doppelwalzentyp und die in 3B gezeigte Walze 10 als Wälzlagertyp bezeichnet werden kann, kann die Walze 10, wenn ein Gleitkontakt erwünscht ist, auch als Einzelwalzentyp mit einer einzelnen Walze ausgebildet sein, so wie dies in 3C gezeigt ist.
  • Der in 1 und 2 gezeigte und unter Bezugnahme auf diese Fig. beschriebene Hebelkörper 4 besteht vorzugsweise aus einem Stahlmaterial, wie einem einsatzgehärteten Stahl (case hardened steel) (z. B. SCM 415) einer Art, die erhitzt wird, nachdem sie aufgekohlt (carburized) wurde. Die effektive Einsatztiefe (case depth) des Stahlmaterials, das durch ein Aufkohlungsverfahren (carburizing treatment) gehärtet wurde, liegt vorzugsweise im Bereich zwischen 0,4 bis 1,5 mm und besonders vorzugsweise im Bereich zwischen 0,4 und 0,9 mm.
  • Der Hebelkörper 4 weist ein Paar einander gegenüberliegender seitlicher Ecken auf, die sich im Wesentlichen parallel zueinander in der Längsrichtung des Hebelkörpers 4 erstrecken. Wie in 4B gezeigt, sind die äußeren seitlichen Ecken 4a, die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand 6 und einer äußeren Oberfläche der jeweiligen Seitenwand 5 begrenzt werden und durch Biegen erzeugt werden, derart verformt, dass sie einen durch plastische Verformungsverfahren hergestellten plastisch verformten Bereich bilden, wobei die oben definierte entsprechende äußere abgeschrägte Ecke einen kleinen Krümmungsradius R aufweist, so wie das in 4A gezeigt ist.
  • Die plastische Verformung, auf die oben Bezug genommen wird, kann durch eine geeignete Pressverformung wie beispielsweise ein Quetschverfahren erreicht werden, aber auch ein sogenanntes Hobel-Pressverfahren (planer press work) kann dafür verwendet werden. Nachdem beispielsweise die einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 in die gleiche Richtung gebogen wurden, so dass diese quer von der Verbindungswand 6 abstehen, so wie dies in 4A gezeigt ist, kann der kleine Krümmungsradius R in der äußeren abgeschrägten Ecke 4a durch Ausübung eines Drucks P auf die der Verbindungswand 6 entfernt liegenden Stirnseiten der einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 hergestellt werden, so dass es den Seitenwänden 5 wie in 4B dargestellt ermöglicht wird, in eine parallel zu den Wandflächen der Seitenwände 5 verlaufenden Richtung gestaucht (compressed) zu werden. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird der Krümmungsradius R der beiden äußeren abgeschrägten Ecken 4a kleiner als die Wandstärke des Plattenmaterials, das zur Ausbildung des Hebelkörpers 4 verwendet wird, gewählt. Insbesondere ist der Krümmungsradius der beiden äußeren abgeschrägten Ecken 4a kleiner als oder gleich 70 % der Wandstärke des Hebelkörpers 4 gewählt.
  • Bei dem Ventilkipphebel 1 erlaubt das Vorhandensein des plastisch verformten Bereichs, d. h. der äußeren abgeschrägten Ecke 4a mit dem ungewöhnlich gestalteten Krümmungsradius R, dem flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand 6, in der das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch 12 ausgebildet ist, auf effektive Weise eine Breite L1 zu haben, die vergrößert werden kann, ohne dass die Breite des Hebelkörpers 4 selbst vergrößert wird. Damit ist es möglich einen Ventilkipphebel 1 zur Verfügung zu stellen, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, während die im Schrauber befestigungsbereich 9 erforderliche Festigkeit in ausreichendem Maße im flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungs wand 6 gesichert wird und daher die Breite des Hebelkörpers 4 relativ klein ist.
  • Auch wenn der Ventilkipphebel 1 mit den äußeren abgeschrägten Ecken 4a, die zur Ausbildung des kleinen Krümmungsradius R durch plastische Verformungsverfahren verformt sind, und der ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt, mit einer auf ihn einwirkenden Kraft benutzt wird, kann eine äußere Kraft, welche die einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 in Querrichtung auseinander zu biegen versucht auf den Hebelkörper 4 einwirken, wobei die einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 auf vorteilhafte Weise der Kraft, die sie in Querrichtung auseinander zu biegen versucht, in starkem Maße widerstehen können, so dass eine mögliche Verformung des Ventilkipphebels 1 als ganzes minimiert wird.
  • Es ist anzumerken, dass, da die Breite L1 des flachen äußeren Oberflächenbereichs der Verbindungswand 6 als Folge der Verwendung plastischer Verformungsverfahren vergrößert ist, dies in einer im Verhältnis zu dem, was mit bekannten mechanischen Bearbeitungsverfahren möglich ist, vorteilhaft kurzen Zeit erzielt werden kann. Somit führt dieser zusätzliche plastische Verformungsschritt, der bei der Fertigung des Hebelarms mit einem im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Querschnitt nach dem Pressformschritt erforderlich ist, nicht zu einer übermäßigen Verringerung der Produktivität.
  • Die Breite L1 des flachen äußeren Oberflächenbereichs, wie er in 2A gezeigt ist, kann etwa gleich groß wie der Außendurchmesser der Sicherungsmutter 13 gewählt werden. Die Verwendung einer Breite L1, die in etwa dem Außendurchmesser der Sicherungsmutter 13 entspricht, ist effektiv und vorteilhaft, da die Sicherungsmutter 13 zuverlässig fest angezogen werden kann und die Breite des Hebelkörpers 4 als Ganzes im erforderlichen Ausmaß minimiert werden kann und somit ein Ventilkipphebel 1, der eine kompakte Struktur und ein geringes Gewicht aufweist, hergestellt werden kann.
  • 5 verdeutlicht ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Dieses zweite Ausführungsbeispiel ähnelt im Wesentlichen dem ersten Ausführungsbeispiel, das in den 1 bis 9B dargestellt und unter Bezugnahme auf diese Figuren beschrieben ist, abgesehen davon, dass im zweiten Ausführungsbeispiel die Verbindungswand 6 eine Wandstärke aufweist, die größer ist als die anderer Bereiche des Hebelkörpers 4. Weitere strukturelle Eigenschaften des Ventilkipphebels 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der 5 ähneln denen, die im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigt und beschrieben wurden und werden daher im Folgenden aus Gründen der Kürze nicht wiederholt.
  • Die Verwendung einer Verbindungswand 6 mit einer im Verhältnis zu anderen Bereichen des Hebelkörpers 4 vergrößerten Wandstärke ist vorteilhaft, da, obwohl die Breite des Hebelkörpers 4 weiter reduziert wird, die erforderliche Festigkeit im Schraubenbefestigungsbereich 9 des Hebelbereichs sichergestellt werden kann und es somit möglich ist, einen Ventilkipphebel 1, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, zur Verfügung zu stellen.
  • Unter besonderer Bezugnahme auf 6A bis 7B wird im Folgenden ein drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dieses dritte Ausführungsbeispiel ähnelt im Wesentlichen dem ersten Ausführungsbeispiel, das in den 1 bis 4B gezeigt und unter Bezugnahme auf diese beschrieben ist, abgesehen davon, dass ein Bereich der beiden einander gegenseitig zugewandten inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 mit Schraubengewindegängen 12b versehen ist, während, wie in 7B dargestellt, die einander gegenseitig zugewandten inneren Oberflächen der entsprechenden einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 in zumindest diesen Bereichen einen Abstand L voneinander aufweisen, der kleiner ist, als der Bohrungsdurchmesser des mit einem Gewinde versehenen Lochs 12, das im Schraubenbefestigungsbereich 9 der Verbindungswand 6 ausgebildet sind.
  • Die Schraubengewindegänge 12b, die jeweils in diesem Abschnitt der inneren Oberflächen der beiden Seitenwände 5 ausgebildet sind, nehmen einen entsprechenden Bereich einer zylindrischen Verlängerung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs 12 ein. Jedes Gewinde 12b besteht aus einer Mehrzahl von Schraubenzähnen, die längs der gleichen Schraubenlinie wie die Zähne des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs 12 herausstehen, so dass die mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube 7a der Justierschraube 7, wenn sie in das mit einem Gewinde versehene Loch 12 eingeschraubt wird, nicht nur mit den Zähnen des mit dem Gewinde versehenen Lochs 12, sondern ebenso mit den Zähnen der Schraubengewindegänge 12b in den Seitenwänden 5 in Eingriff kommen kann. Somit bilden die derartig in den Seitenwänden 5 ausgebildeten Schraubengewindegänge 12b im Wesentlichen entsprechende Teile der zylindrischen Verlängerung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs 12 in der Verbindungswand 6. Weitere strukturelle Merkmale des Ventilkipphebels 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der 6A bis 7B ähneln den in Verbindung mit dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigten und beschriebenen Merkmalen und sind daher aus Gründen der Kürze nicht wiederholt.
  • Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, das in den 6A bis 7B gezeigt und unter Bezugnahme auf diese Figuren beschrieben ist, bei dem die Schraubengewindegänge 12b in den Seitenwänden 5 als entsprechende Bereiche der zylindrischen Fortsetzung des mit einem Gewinde versehenen Lochs 12 in der Verbindungswand 6 ausgebildet sind, kann die Zapfenschraube 7a der Justierschraube 7 nicht nur mit den Zähnen des mit einem Gewinde versehenen Lochs 12, sondern auch mit den Zähnen der Schraubengewindegänge 12b in den Seitenwän den 5 in Gewindeeingriff kommen. Somit können diese Bereiche der einander zugewandten inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände 5 auch als entsprechende Bereiche des mit einem Gewinde versehenen Lochs 12 genutzt werden. Entsprechend kann nicht nur die Festigkeit der Schraubverbindung gesichert werden, sondern ebenso kann die Breite L1 des flachen äußeren Oberflächenbereichs des Hebelkörpers 4 weiter verringert werden, und somit eine Verringerung der Größe und des Gewichts des Ventilkipphebels 1 als Ganzes erleichtert werden.
  • 8 bis 9B illustrieren ein viertes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, bei dem sie auf einen Ventilkipphebel mit mittigem Drehpunkt, bei dem der Ventilkipphebel im Wesentlichen in einem mittleren Bereich schwenkbar gelagert ist, angewandt wird, im Unterschied zu den Ventilkipphebeln mit endseitiger Lagerung, die in den 1 bis 7B gezeigt und unter Bezugnahme auf diese beschrieben sind. Auch der Ventilkipphebel 1A mit mittiger Lagerung ist auf einem Verbrennungsmotor montiert und darauf angepasst zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventilkörpers (nicht dargestellt) auf dem Zylinderkopf des Verbrennungsmotors von einem obenliegenden Nocken 2A angetrieben zu werden, und dabei eine Schwenkbewegung auszuüben. Dieser Ventilkörper ist fest oder integral mit dem unteren Ende einer Ventilstange 3Aa eines Ventilteils 3A ausgebildet, das beweglich auf dem Motorenzylinderkopf montiert ist. Der Ventilkipphebel 1A weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper 4A auf, der aus einem metallischen Plattenmaterial unter Verwendung beliebiger bekannter Pressformverfahren hergestellt wurde. Im Gegensatz zu dem Typ mit der endseitigen Lagerung, bei dem die Justierschraube 7A als Hebelteil dient, dient bei dem Typ mit mittiger Lagerung die verwendete Justierschraube 7A als Ventilantriebsteil.
  • Der Hebelkörper 4A ist in seinem im Wesentlichen mittleren Bereich mittels einer Lagerachse 24 schwenkbar gelagert und ist an einem seiner einander gegenüberstehenden Enden mit einer Justierschraube 7A versehen, die als Ventilantriebsteil dient, und an dem anderen seiner einander gegenüberstehenden Enden mit einer Nockenfolger-Walze 10A versehen, die in Kontakt mit dem obenliegenden Nocken 2A treten kann. Die Justierschraube 7A weist eine mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube 7Aa auf, deren eines Ende mit einem Ventilantriebselement 7Ab ausgebildet ist, das eine sphärische Form aufweist. Ein oberes Ende der Ventilstange 3Aa ist mit einem im Wesentlichen scheibenförmigen Aufnahmeteil 3Ac zur Aufnahme des Ventilantriebselements 7Ab der Justierschraube 7A versehen. Auch dieses Ventilteil 3A ist üblicherweise durch eine Druckfeder 3Ab, welche um die Ventilstange 3Aa herum angeordnet ist, nach oben hin vorgespannt.
  • Wie am besten in den 9A und 9B zu sehen ist, besteht der Hebelkörper 4A, der aus einem einzelnen metallischen Plattenmaterial unter Verwendung eines beliebigen bekannten Pressformverfahrens hergestellt wurde, aus zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden 5A und einer die einander gegenüberstehenden Seitenwände 5A überbrückenden Verbindungswand 6A, die miteinander zusammengefügt sind, um dem Hebelkörper 4A einen im Wesentlichen umgedreht U-förmigen Querschnitt über im Wesentlichen die gesamte Länge des Hebelkörpers 4A zu verleihen. Wie in 8 gezeigt ist, nimmt die Verbindungswand 6A in Bezug auf den Motorenzylinderkopf eine obere Position ein und ist an einer dem Ventilteil 3A gegenüberliegenden Seite angeordnet.
  • Der Hebelkörper 4A weist ein im Wesentlichen gerades Seitenprofil auf, das jedoch, falls gewünscht, gewinkelt sein kann. Die Verbindungswand 6A erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Ventilkipphebels 1A, wobei jedoch ein Endbereich entfernt ist, um ein Walzenfenster auszubilden, in dem die Nockenfolger-Walze 10A angeordnet ist, die zur Ausbildung eines Rollkontakts mit dem obenliegenden Nocken 2A teilweise hervorsteht. Der Hebeldrehpunkt, um den der Ventilkipphebel 1A eine Schwenkbewegung ausübt, wird durch eine Lagerstange 24 gebildet. Diese Lagerstange 24 steht über Buchsen 25 mit Lagerlöchern 22 in Kontakt, welche jeweils in einem im Wesentlichen mittleren Bereich der einander gegenüberstehenden Seitenwände 5A ausgebildet sind.
  • Wie in 8 dargestellt, ist die Walze 10A drehbar auf einer Lagerachse 19A montiert, die mit ihren einander gegenüberstehenden Enden von den einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5A fest gehalten wird. Bei der Lagerachse 19A sind die einander gegenüberstehenden Enden fest von den korrespondierenden Lagerlöchern 16A aufgenommen, die in den einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5A ausgebildet sind. Es ist anzumerken, dass der genaue Aufbau der Walze 10A im Ausführungsbeispiel mit einer mittigen Drehachse so ausgeführt sein kann, wie dies in einer der 3A bis 3C gezeigt und unter Bezugnahme auf diese Figuren beschrieben ist.
  • Der Endbereich der der Walze 10A entfernt liegenden Verbindungswand 6A, der einen Schraubenbefestigungsbereich 9A bildet, ist mit einem ein inneres Schraubengewinde aufweisendem Loch 12A zum Einschrauben von Justierschrauben 7A versehen, wie dies im Folgenden im Detail beschrieben wird. Die Justierschraube 7A, die eine mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube 7Aa aufweist, ist an diesem Endbereich der Verbindungswand 6A durch Einschrauben der Zapfenschraube 7Aa in das mit einem Gewinde versehene Loch 12A derart montiert, dass ein oberer Endbereich der Zapfenschraube 7Aa um ein Stück nach außen aus der Verbindungswand 6A herausstehen kann. Die Sicherungsmutter 13 wird auf den oberen Endbereich der Zapfenschraube 7Aa aufgeschraubt, bis sie in festen Kontakt mit der Verbindungswand 6A steht, und dadurch die Justierschraube 7A in einer Stellung relativ zur Verbindungswand 6A und somit zum He belkörper 4A fixiert ist, auf eine ähnliche Weise wie zuvor beschrieben.
  • Wie in den 9A und 9B deutlich gezeigt ist, ist der Endbereich des Hebelkörpers 4A, in dem das mit einem Gewinde versehene Loch 12A angeordnet ist, bezüglich seiner Breite verjüngt, so dass sich ein verjüngter Seitenwandabschnitt 4Ab bildet, derart, dass die entsprechenden Bereiche der einander zugewandten inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände 5A um einen Abstand LA voneinander entfernt stehen, wobei die einander zugewandten inneren Oberflächen des verjüngten Seitenwandabschnitts 2Ab mit entsprechenden Schraubengewindegängen 12Ab ausgebildet sind, welche entsprechende einander gegenüberstehende Bereiche der zylindrischen Fortsetzung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs 12A einnehmen und die eine Mehrzahl von Schraubenzähnen aufweisen, die entlang der gleichen Schraubenlinie wie die Zähne des mit dem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs 12A hervorstehen. Wenn dementsprechend die Justierschraube 7A in das mit dem Gewinde versehene Loch 12A eingesetzt wird, kann die mit einem äußeren Schraubengewinde versehene Zapfenschraube 7Aa der Justierschraube 7A nicht nur mit den Zähnen des mit dem Gewinde versehenen Lochs 12A, sondern auch mit den Zähnen der Schraubengewindegänge 12Ab in den Seitenwänden 5A in einen Gewindeeingriff kommen.
  • Es ist jedoch anzumerken, dass der verjüngte Seitenwandabschnitt 4Ab, in dem das mit dem Gewinde versehene Loch 12A und die Schraubengewindegänge 12Ab ausgebildet sind, nicht immer erforderlich ist und der Hebelkörper 4A auch im Wesentlichen über seine gesamte Länge die gleiche Breite aufweisen kann. Es ist ebenso anzumerken, dass die Schraubengewindegänge 12Ab, die an entsprechenden Bereichen der zylindrischen Fortsetzung des mit dem Gewinde versehenen Lochs 12A ausgebildet sind nicht unbedingt erforderlich sind und somit weggelassen werden können.
  • Da die äußeren Ecken, die durch die Biegearbeit zwischen einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand 6A und einer äußeren Oberfläche der jeweiligen Seitenwand 5A plastisch verformt sind um einen geringen Krümmungsradius aufzuweisen, haben auch bei diesem Ventilkipphebel 1A die resultierenden plastisch verformten Bereiche, d. h. die äußeren abgeschrägten Kanten 4Aa, einen ungewöhnlich gestalteten Krümmungsradius R, der es dem flachen äußeren Oberflächenbereich der Verbindungswand 6A, wo das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch 12A ausgebildet ist, auf effektive Weise erlaubt, eine Breite aufzuweisen, die vergrößert werden kann, ohne dass die Breite des Hebelkörpers 4A selbst vergrößert wird. Dadurch ist es möglich, einen Ventilkipphebel 1A zur Verfügung zu stellen, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, während die im Schraubenbefestigungsbereich 9A erforderliche Festigkeit in ausreichendem Maße sichergestellt ist, und dennoch die Breite des Hebelkörpers 4A einen relativ kleinen Wert aufweisen kann.
  • Weitere strukturelle Merkmale und Vorteile, die durch einen Ventilkipphebel 1A gemäß dem Ausführungsbeispiel der 8 bis 9B erzielt werden, ähneln denen, die im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigt und beschrieben wurden und werden daher aus Gründen der Kürze nicht wiederholt.
  • Unter Bezugnahme auf die 10 und 11 wird im Folgenden ein Ventilkipphebel gemäß einem fünftem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, bei dem die Erfindung auf einen Typ mit endseitiger Lagerung angewendet wird. Auch dieser Ventilkipphebel 1B ist auf einem Verbrennungsmotor montiert und darauf angepasst, dass er durch einen obenliegenden Nocken 2B angetrieben wird, so dass er eine Schwenkbewegung zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventilkörpers (nicht dargestellt) auf dem Zylinderkopf des Verbrennungsmotors ausübt. Dieser Ventilkörper ist fest oder integral mit einem unteren Ende einer Ventil stange 3Ba des Ventilteils 3B befestigt, das beweglich auf dem Motorenzylinderkopf montiert ist. Der Ventilkipphebel 1B weist einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper 4B auf, der aus einem metallischen Plattenmaterial unter Verwendung eines beliebigen bekannten Pressformverfahrens hergestellt wurde. Der Hebelkörper 4B weist ein Ende auf, das ein Hebelwiderlager 14 ausbildet, das, wie in 10 dargestellt, nach oben hin konkav ausgeführt ist und schwenkbar von einem Kniegelenkbolzen (pivot fulcrum member) 15 gestützt ist. Insbesondere ist der Kniegelenkbolzen 15 an seinem oberen Ende im Wesentlichen halbsphärisch abgerundet ausgebildet und lagert den Hebelkörper 4B mit seinem abgerundeten oberen Ende, das gleitend mit dem Hebelwiderlagerbereich 14 in Kontakt steht.
  • Das andere Ende des Hebelkörpers 4B ist mit einem Ventilantriebsbereich 8B versehen, der mit dem oberen Ende der Ventilstange 3Ba des Ventilteils 3B in Kontakt treten kann. Das Ventilteil 3B ist nach oben und unten bewegbar, ist jedoch normalerweise, wie in 10 dargestellt, durch eine Druckfeder 3Bb nach oben vorgespannt.
  • Die Walze 10B ist drehbar auf einer Halteachse 19B gelagert, deren einander gegenüberstehende Enden fest von korrespondierenden Lagerlöchern 16B, die in den einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5B ausgebildet sind, aufgenommen sind. Es ist anzumerken, dass der genaue Aufbau der Walze 10B in diesem Ausführungsbeispiel so ausgeführt werden kann, wie dies in einer der 3A bis 3C dargestellt ist und unter Bezugnahme auf diese Figuren beschrieben wurde.
  • Der Hebelkörper 4B, der aus einem einzelnen Plattenmaterial wie einer Stahlplatte unter Verwendung von Pressformverfahren ausgebildet wurde, besteht aus einander gegenüberstehenden Seitenwänden 5B und einer Verbindungswand 6B, die die einander gegenüberstehenden Seitenwände 5B überbrückt, so dass sich ein im Wesentlichen U-förmiger Querschnitt über im Wesentlichen die gesamte Länge des Hebelkörpers 4B ergibt. Die Verbindungswand 6B nimmt im Verhältnis zum Motorenzylinderkopf eine untere Position ein und ist auf der gleichen Seite wie das Ventilteil 3B positioniert. Der Hebelkörper 4B weist ein seitliches Profil auf, das im Wesentlichen gerade ist, jedoch auch gewinkelt sein kann.
  • Die Verbindungswand 6B erstreckt sich über im Wesentlichen die gesamte Länge des Hebelkörpers 4B, ist jedoch in einem mittleren Abschnitt entfernt um ein Walzenfenster 11B auszubilden, durch das die Walze 10B teilweise hervorstehen kann. Ein dem Ventilteil 3 benachbarter Bereich der Verbindungswand 6B bildet einen Ventilantriebsbereich 8B zum Kontakt mit dem oberen Ende der Ventilstange 3a aus, während der dazu gegenüberliegende Endbereich einen Hebelwiderlagerbereich 14 zur Aufnahme des Kniegelenkbolzens 15 ausbildet.
  • Auch bei diesem Ventilkipphebel 1B sind die beiden äußeren seitlichen Ecken, die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand 6B und einer äußeren Oberfläche der jeweiligen durch Biegen hergestellten Seitenwände 5B begrenzt sind, verformt, um einen unter Verwendung von plastischen Verformungsverfahren hergestellten plastisch verformten Bereich auszubilden, so dass die entsprechende äußere abgeschrägte Ecke, wie sie oben definiert wurde, einen geringen Krümmungsradius R aufweisen kann (s. 4A und 4B). Dieser plastisch verformte Bereich 4Ba ähnelt dem des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung und ist in einer ähnlichen Weise hergestellt, wie dies im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist. Dementsprechend kann der Krümmungsradius der beiden äußeren abgeschrägten Ecken 4Ba einen Wert aufweisen, der kleiner als die Wandstärke des Hebelkörpers 4B ist, insbesondere kann er einen Wert haben, der gleich oder kleiner als 70 % der Wandstärke des Hebelkörpers 4B ist.
  • Das Vorhandensein des plastisch verformten Bereichs, also der äußeren abgeschrägten Ecke 4Ba mit dem ungewöhnlich gestalteten Krümmungsradius R erlaubt es dem flachen äußeren Oberflächenbereich der zum Hebelwiderlagerbereich 14 benachbarten Verbindungswand 6B auf effektive Weise eine Breite aufzuweisen, die vergrößert werden kann, ohne dass die Breite des Hebelkörpers 4B selbst vergrößert wird. Dadurch ist es möglich einen Ventilkipphebel 1B zur Verfügung zu stellen, der einen kompakten Aufbau und ein geringes Gewicht aufweist, während die im Hebelwiderlagerbereich 14 erforderliche Festigkeit in ausreichendem Maße sichergestellt ist und dennoch die Breite des Hebelkörpers 4B einen relativ kleinen Wert haben kann.
  • Auch wenn die vorliegende Erfindung ausführlich im Zusammenhang mit ihren bevorzugten Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wurde, die jedoch nur zu Zwecken der Veranschaulichung verwendet wurden, wird der Fachmann problemlos unterschiedliche Änderungen und Modifikationen, die im offensichtlichen Bereich liegen, entnehmen können, wenn er die hierin dargestellte Beschreibung der vorliegenden Erfindung liest. Dementsprechend sind solche Änderungen und Modifikationen als mit aufgenommen anzusehen.

Claims (9)

  1. Ventilkipphebel (1), der zum selektiven Öffnen und Schließen eines Ventils (3), welches auf dem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montiert ist, von einem Nocken (2) antreibbar ist, wobei der Ventilkipphebel einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper (4) mit einem ersten und einem zweiten, einander gegenüberliegenden Ende aufweist, und der durch Biegen eines einzelnen plattenförmigen Materials zur Ausbildung eines im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Querschnitts mit einander gegenüberliegenden Seitenwänden (5) und einer Verbindungswand (6), die die einander gegenüberliegenden Seitenwände überbrückt, hergestellt ist, mit einer Nockenfolger-Walze (10), welche in einem im Wesentlichen zwischen dem ersten und dem zweiten Ende des Hebelkörpers liegenden Bereich drehbar montiert ist und die zum Kontakt mit dem Nocken (2) dient, mit einem Ventilantriebselement (8), das auf dem ersten Ende des Hebelkörpers zum Antrieb des Ventils montiert ist, und einem dem zweiten Ende des Hebelkörpers benachbarten Endbereich der Verbindungswand, welcher ein mit einem inneren schraubenförmigen Gewinde versehenes Loch (12) zur schraubbaren Aufnahme eines mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Hebelteils (7) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine äußere abgeschrägte Ecke (4a), die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand (6) und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände (5) begrenzt wird und durch Biegen ausgebildet ist, derart verformt wird, dass sich ein durch plastische Verformungsverfahren ausgebildeter plastisch verformter Bereich ergibt, derart, dass die äußere abgeschrägte Ecke (4a) einen geringen Krümmungsradius (R) aufweist.
  2. Ventilkipphebel (1A) der zum selektiven Öffnen und Schließen eines auf dem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montierten Ventils (3A) von einem Nocken (2A) antreibbar ist, wobei der Ventilkipphebel einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper (4A) mit einem ersten und einem zweiten, einander gegenüberliegenden Ende aufweist, der durch Biegen eines einzelnen plattenförmigen Materials hergestellt wird, so dass dieser einen im Wesentlichen umgekehrt U-förmigen Querschnitt mit einander gegenüberstehenden Seitenwänden (5A) und einer Verbindungswand (6A), die die einander gegenüberstehenden Seitenwände überbrückt, ausbildet, einen Hebeldrehpunkt (16A), der in einem Bereich des Hebelkörpers ausgebildet ist, der im Wesentlichen in seiner Längsmitte liegt, eine Nockenfolger-Walze (10A) zum Kontakt mit dem Nocken (2A), die auf dem ersten Ende des Hebelkörpers drehbar montiert ist und einem zweiten Ende des Hebelkörpers, der mit einem ein inneres Schraubengewinde aufweisendem Loch (12A) zur einschraubbaren Aufnahme eines mit einem äußeren Schraubengewinde versehenen Ventilantriebselement (7A) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine äußere abgeschrägte Ecke (4Aa), die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand (6A) und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände (5A) begrenzt ist und durch Biegen hergestellt ist, derart verformt ist, dass durch plastische Verformungsverfahren ein plastisch verformter Bereich ausgebildet ist, derart, dass die äußere abgeschrägte Ecke (4Aa) einen geringen Krümmungsradius (R) aufweist.
  3. Ventilkipphebel (1B) der zum selektiven Öffnen und Schließen eines auf einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montierten Ventils (3B) von einem Nocken (2B) antreibbar ist, wobei der Ventilkipphebel einen im Wesentlichen länglichen Hebelkörper (4B) mit einem ersten und einem zweiten, einander gegenüberliegenden Ende aufweist, und der durch Biegen eines einzelnen plattenförmigen Materials zur Ausbildung eines im wesentlichen U-förmigen Querschnitts mit einander gegenüberliegenden Seitenwänden (5B) und einer Verbindungswand (6B), welche die einander gegenüberliegenden Seitenwände überbrückt, ausgebildet ist, einer Nockenfolger-Walze (10B), welche in einem im Wesentlichen in der Mitte zwischen dem ersten und dem zweiten Ende des Hebelkörpers liegenden Bereich zum Kontakt mit dem Nocken drehbar (16B) montiert ist, ein Ventilantriebselement (8B), das am ersten Ende des Hebelkörpers zum Antrieb des Ventils (3B) montiert ist, einem benachbart zum zweiten Ende des Hebelkörpers liegenden Endbereich der Verbindungswand, der mit einem Hebelwiderlagerbereich (14) ausgebildet ist, mit dem ein freies Ende eines Hebellagerungsteils (15) in Kontakt tritt, dadurch gekennzeichnet, dass eine äußere abgeschrägte Ecke (4Ba), die von einer äußeren Oberfläche der Verbindungswand und einer äußeren Oberfläche der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände begrenzt wird und durch Biegen hergestellt ist, derart verformt ist, dass der durch plastische Verformungsverfahren hergestellte plastisch verformte Bereich so ausgebildet ist, dass die äußere abgeschrägte Ecke (4Ba) einen geringen Krümmungsradius (R) aufweist.
  4. Ventilkipphebel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius der äußeren abgeschrägten Ecke (4a, 4Aa, 4Ba), die von der äußeren Oberfläche der Verbindungswand (6, 6A, 6B) und den äußeren Oberflächen der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände (5, 5A, 5B) begrenzt wird, kleiner als die Wandstärke des Hebelkörpers (4, 4A, 4B) ist.
  5. Ventilkipphebel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius (R) der äußeren abgeschrägten Ecke (4a, 4Aa, 4Ba) die von der äußeren Oberfläche der Verbindungswand (6, 6A, 6B) und den äußeren Oberflächen der beiden einander gegenüberstehenden Seitenwände (5, 5A, 5B) begrenzt wird, kleiner als 70 % der Wandstärke des Hebelkörpers (4, 4A, 4B) ist.
  6. Ventilkipphebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechende Abschnitte (9) der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände (5), die benachbart zum mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch (12) liegen, mit korrespondierenden Schraubengewindegängen (12b) versehen sind, wobei die Schraubengewindegänge entsprechende Bereiche einer zylindrischen Verlängerung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs zur schraubbaren Aufnahme des mit einem äußeren Schraubengewinde (7a) versehenen Hebelteils (7), das das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch durchgreift, einnehmen.
  7. Ventilkipphebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechende Abschnitte (9A) der inneren Oberflächen der einander gegenüberstehenden Seitenwände (5A), die benachbart zum mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch (12A) liegen, mit korrespondierenden Schraubengewindegängen (12Ab) ausgebildet sind, wobei die Schraubengewindegänge entsprechende Bereiche einer zylindrischen Verlängerung des mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Lochs zur schraubbaren Aufnahme des mit einem äußeren Schraubengewinde (7Aa) versehenen Ventilantriebsteils (7A), das das mit einem inneren Schraubengewinde versehene Loch durchgreift, einnehmen.
  8. Ventilkipphebel nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sicherungsmutter (13) auf dem mit einem äußeren Schraubengewinde (7a) versehenen Hebelteil (7), das in das mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch (12) in der Verbindungswand (6) eingeschraubt ist, befestigt ist, und dadurch, dass ein benachbart zum mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch liegender äußerer flacher Oberflächenbereich der Verbindungswand (6), der von den plastisch verformten Bereichen (4a) begrenzt wird, eine Breite aufweist, die in etwa dem Außendurchmesser der Sicherungsmutter (13) entspricht.
  9. Ventilkipphebel nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sicherungsmutter (13) an dem mit einem äußeren Schraubengewinde (7Aa) versehenen Ventilantriebsteil (7A), das in das mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch (12A) in der Verbindungswand (6A) eingeschraubt ist, befestigt ist, und dadurch, dass ein benachbart zum mit einem inneren Schraubengewinde versehenen Loch befindlicher äußerer flacher Oberflächenbereich der Verbindungswand (6A), der von den plastisch verformten Bereichen (4Aa) begrenzt wird, eine Breite aufweist, die in etwa dem Außendurchmesser der Sicherungsmutter (13) entspricht.
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