DE10340794B4 - Folgewerkzeug zum Herstellen eines komplex geformten und mit Öffnungen in verschiedenen Ebenen versehenen Bauteils - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Folgewerkzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Folgewerkzeuge werden insbesondere für die Herstellung von Blechteilen verwendet, die eine dreidimensionale, mehrfach gebogene und mit zahlreichen Öffnungen versehene Formgebung aufweisen. Als Folgewerkzeuge werden hier diejenigen Werkzeuge bezeichnet, in denen eine Abfolge von verschiedenen Bearbeitungsvorgängen in einer Vorrichtung durchgeführt werden kann, also beispielsweise Biege-, Schneid- und Stanzvorgängen.
- Der grundsätzliche Aufbau einer Biegepresse für einen Stanz- und Biegeautomaten ist beispielsweise aus der
DE 25 00 244 A1 bzw. für eine Biegepresse zum Umformen von Blechen aus derDE 690 04 234 T2 bekannt. Ein gattungsgemäßes Folgewerkzeug zur aufeinanderfolgenden Bearbeitung von Bauteilen der eingangs genannten Art ist bspw. aus derUS 6 389 671 B2 bekannt. Ferner offenbart dieUS 5 491 881 A die Bauteilbearbeitung an benachbart zueinander angeordneten, simultan arbeitenden Arbeitsstationen. - Aus der
DE 37 09 181 A1 ist z. B. ein Verfahren zur Herstellung von kompliziert bzw. komplex geformten Blechteilen unter Verwendung eines Werkzeugs für die Druckumformung bekannt, bei dem die Blechteile in dem einzigen Werkzeug geformt und gelocht werden. Zunächst wird das Blechteil unter Druck aus einer Blechplatine in einer Presse geformt. Nach dem Fertigstellen des Verformens gibt eine Feder eines Schneideisens bei Überschreiten eines Federgegendrucks nach, wodurch das Schneideisen ein Loch in das geformte Blechteil schneidet. - Derzeit ist es gerade bei Bauteilen als Blechbiegeteile üblich, die in einer Ebene oder zwei zueinander parallelen Ebenen vorzusehenden Öffnungen oder Löcher während zahlreicher Formgebungsschritte zu stanzen. Sollen weitere Öffnungen bzw. Löcher in anderen Ebenen des Bauteils vorgesehen werden, wird das fertig geformte Bauteil am Ende eines Folgewerkzeugs aus diesem entnommen und manuell in ein Stanzwerkzeug eingelegt. Dort werden die Löcher in der weiteren Ebene, die nicht zu der ersten Ebene parallel angeordnet ist, gestanzt.
- Der Vorgang des Herausnehmens der fertig geformten Bauteile zum Stanzen weiterer Löcher in einer anderen Ebene ist recht aufwendig und zeitintensiv. Die nach der
DE 37 09 181 A1 geformten Bauteile weisen keine Öffnungen in anderen Ebenen als der oder denjenigen auf, die durch die Stanzstempel im Unterteil der Presse erzeugt werden können. Die Problematik des Stanzens von Löchern in einer beispielsweise senkrecht zu der Bearbeitungsebene im Unterteil der Presse liegenden Ebene wird in dieser Druckschrift nicht behandelt. - Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Folgewerkzeug zur Verfügung zu stellen, bei dem in beliebigen Ebenen eines Werkstücks bzw. geformten Bauteils Löcher oder Öffnungen vorgesehen werden können, der Durchsatz innerhalb des Folgewerkzeugs erhöht und der Fertigungsaufwand vermindert werden kann, um die Herstellungskosten solcher geformter Bauteile, insbesondere Blechbiegeteile, zu verringern.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Folgewerkzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Dadurch wird ein Folgewerkzeug zum Herstellen eines komplex geformten Bauteils, insbesondere Blechteils, geschaffen, durch das es möglich ist, die Fertigungsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen und damit die Hubzahl zu vervielfachen, wodurch die Herstellung der geformten Bauteile kostengünstiger gestaltet werden kann als dies mit den Verfahren und Vorrichtungen des Standes der Technik möglich ist. Ein Entnehmen und manuelles Einlegen von geformten Bauteilen in ein Stanzwerkzeug als ein sehr zeitintensiver Arbeitsvorgang kann entfallen. Vielmehr wird der Stanzvorgang in Ebenen, die im kontinuierlichen Folgeschnitt und Biegevorgang des Bauteils aufgrund dessen gebildeter Geometrie kaum zugänglich sind, nun innerhalb des Folgewerkzeugs durchgeführt und nicht mehr außerhalb von diesem. In dem Bauteil werden während der Bearbeitung in verschiedenen Ebenen Löcher bzw. Öffnungen vorgesehen, wobei diese Ebenen zueinander in einem Winkel angeordnet sind. Als eine Ebene werden hier alle zueinander parallelen Ebenen mit gleicher räumlicher Ausrichtung bezeichnet. Als unterschiedliche Ebenen werden Ebenen bezeichnet, die in einem Winkel größer Null Grad zueinander stehen. Wenn beispielsweise ein Stanzvorgang in einer zweiten Ebene, die um 90° zu der ersten Ebene gedreht ist, durchgeführt werden soll, wird das geformte Bauteil um 90° gedreht, um einen Stanzvorgang in dieser zweiten Ebene durchführen zu können. Durch das Vorsehen einer Schwenkeinrichtung kann die Drehung des Bauteils problemlos innerhalb des Folgewerkzeugs durchgeführt werden. Im Anschluss an den Drehvorgang innerhalb der Schwenkeinrichtung wird das Bauteil in der Lochstation insbesondere in eine geeignete Position ausgerichtet und fixiert und anschließend gelocht.
- Vorzugsweise wird das geformte Bauteil im Bereich seiner in der zumindest einen ersten Ebene ausgebildeten Öffnung ergriffen. Dies wird erleichtert, wenn in zwei zueinander parallelen Ebenen Öffnungen vorgesehen sind, die auf einer Achse liegen, da dann eine bessere Handhabung des Bauteils möglich ist. Bevorzugt wird das geformte Bauteil dabei durch fingerförmige Einrichtungen ergriffen, die in die zumindest eine Öffnung der zumindest einen ersten Ebene, insbesondere die einander gegenüberliegenden Öffnungen zweier paralleler Ebenen, eingreifen. Bevorzugt weist die zumindest eine Transporteinrichtung zum Transportieren des geformten Bauteils zu einer Lochstation die fingerförmigen Einrichtungen auf. Mit der Transporteinrichtung kann nach dem Ergreifen des Bauteils dieses durch die fingerförmigen Einrichtungen, an diesen gehalten, zu der Lochstation transportiert werden.
- Vorzugsweise sind die fingerförmigen Einrichtungen Stifte, insbesondere axial bewegliche Zentrierstifte. Hierdurch können die Stifte axial auseinander gefahren, das geformte Bauteil zwischen diesen eingefügt werden und die Stifte in die insbesondere einander gegenüberliegenden Öffnungen zweier paralleler Ebenen des geformten Bauteils eingreifen. Das geformte Bauteil wird vorzugsweise in Anordnung an den Stiften zu der Lochstation transportiert.
- Überschüssiges zum Transportieren des geformten Bauteils zwischen den einzelnen Stationen des Folgewerkzeugs verwendetes Material wird vor dem Schwenken oder Drehen des Bauteils abgetrennt. Üblicherweise werden die Bauteile aus einem Bandmaterial kontinuierlich hintereinander miteinander in Teilbereichen verbunden gefertigt. Zum Weitertransport der nach und nach umgeformten Bauteile wird dabei ein Streifen des Bandes zwischen den einzelnen geformten Bauteilen stehen gelassen, um über diesen Transport- und Positioniereinrichtungen an dem Bauteil angreifen lassen zu können. Beispielsweise ist ein solcher Streifen hierfür mit einem oder mehreren Löchern versehen, in die die Transport- und Positioniereinrichtungen eingreifen können. Dadurch kann eine genaue Positionierung des Baurteils in den einzelnen Stationen des Folgewerkzeugs vorgenommen und ein Angreifen an diesem ohne dessen Beschädigung ermöglicht werden. Um ein Drehen oder Schwenken des geformten Bauteils nicht zu behindern, wird dieses an dem zu drehenden geformten Bauteil anhängende meist streifenförmige Material vor dessen Drehen bzw. Schwenken von dem Bauteil abgetrennt. Zudem ist es auch für den Weitertransport des Bauteils nicht mehr erforderlich, da dieser durch Angreifen der mit fingerförmigen Einrichtungen versehenen Transporteinrichtung vorgenommen wird.
- Um das geformte Bauteil im Bereich der Lochstation drehen zu können, ist die Schwenkeinrichtung vorgesehen. Diese umfasst bevorzugt zumindest eine Einlaufschräge und/oder eine gekrümmte Fläche, gegen die das geformte Bauteil zum Drehen von diesem geführt werden kann. In der Schwenkeinrichtung wird das Bauteil an der Transporteinrichtung drehbar hängend dadurch gedreht oder geschwenkt, dass das Bauteil gegen die Einlaufschräge und/oder gekrümmte Fläche bewegt wird. Der Angriffspunkt oder die Angriffslinie der Einlaufschräge oder gekrümmten Fläche an dem Bauteil liegt so weit von der Drehachse an der Transporteinrichtung, insbesondere dem Eingriffspunkt der fingerförmigen Einrichtungen in den Öffnungen des Bauteils, entfernt, dass durch Zusammenwirken eines Abschnitts des Bauteils mit der Einlaufschräge und/oder gekrümmten Fläche eine Drehung oder ein Schwenken des Bauteils um einen gewünschten Winkel erzeugt werden kann. Anstelle einer Einlaufschräge oder gekrümmten Fläche kann auch eine andere Einrichtung verwendet werden, mittels derer ein Drehen oder Schwenken des Bauteils um einen gewünschten Winkel erzeugt werden kann.
- Vorzugsweise weist die Lochstation zumindest eine Anschlagfläche zum Anlegen des geformten gedrehten Bauteils auf und das geformte Bauteil wird bevorzugt in der Lochstation gegen diese Anschlagfläche positioniert. Durch Vorsehen dieser zumindest einen Anschlagfläche kann die Transporteinrichtung das geformte Bauteil problemlos stets an die richtige Stelle innerhalb der Lochstation transportieren und in der richtigen Ausrichtung dort absetzen. Das Bauteil legt sich dabei mit einer Seitenfläche an dieser Anschlagfläche an. Während des Lochvorgangs kann außerdem ein Verkippen des Bauteils hierdurch verhindert werden.
- Nach der richtigen Positionierung des gedrehten geformten Bauteils in seine Lochposition in der Lochstation kann dieses dort fixiert und nachfolgend gelocht werden. Zu diesem Zweck weist die Lochstation bevorzugt zumindest eine Fixiereinrichtung zum Fixieren der Position des geformten Bauteils innerhalb der Lochstation, insbesondere auch während des Lochvorgangs, auf. Besonders bevorzugt erfolgt die Fixierung über Niederhalter oder andere eine Positionsfixierung ermöglichende bzw. das Bauteil in seiner Position sicher hakende Einrichtungen. Anzahl, Art, Form und Position der zumindest einen Fixiereinrichtung kann in Abhängigkeit von der Formgebung des geformten Bauteils und der Art und Größe der Lochstation gewählt werden.
- Nach dem Lochvorgang wird das gelochte geformte Bauteil aus der Lochstation heraustransportiert, insbesondere seitlich ausgeworfen. Es kann je nach Formgebung des Folgewerkzeugs und/oder der Lochstation auch in Längsrichtung des Folgewerkzeugs aus diesem bzw. dieser heraustransportiert werden, beispielsweise auch durch Anheben des Bauteils über die Anschlagfläche hinweg.
- Ein in dem erfindungsgemäßen Folgewerkzeug geformtes Bauteil weist ein besonders genau gefertigtes Lochmuster auf bzw. eine besonders genaue Positionierung von Öffnungen. Gerade beim Entnehmen von geformten Bauteilen und Vorsehen von Öffnungen in diesen außerhalb eines Folgewerkzeugs unter manuellem Einlegen der geformten Bauteile in Stanzwerkzeuge, wie dies bislang geschieht, kann eine solche Genauigkeit nicht sichergestellt werden. Wird das Bauteil nicht ganz exakt in dem Stanzwerkzeug positioniert, führt dies direkt zu einem ungenauen Lochbild und damit zu einem qualitativ schlechteren Bauteil. Da im Fertigungsbereich üblicherweise im Akkord gearbeitet wird, steht dem Bedienpersonal, das die geformten zu lochenden Bauteile in das Stanzwerkzeug einlegt, i. a. keine ausreichende Zeit zum genauen Ausrichten derselben in dem Stanzwerkzeug zur Verfügung. Dadurch, dass das Bauteil erfindungsgemäß in der Lochstation des Folgewerkzeugs bzw. dem Stanzwerkzeug exakt positioniert und ausgerichtet eingelegt bzw. in diesem fixiert oder gehalten wird, kann ein ungewolltes Verschieben des Bauteils innerhalb des Stanzwerkzeugs vor und während des Stanzvorgangs im Wesentlichen vermieden werden. Hierdurch kann vorteilhaft das Vorsehen eines reproduzierbar genauen Lochbildes sichergestellt werden.
- Zur näheren Erläuterung der Erfindung soll im Folgenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher beschrieben werden. Diese zeigt in:
-
1a und1b eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf 15 Stationen eines Folgewerkzeugs mit einer Lochstation am Ende. des Folgewerkzeugs, unter Skizzieren der Fertigungsabfolge für ein Blechbiegeteil, -
2 eine vergrößerte Seitenansicht der letzten beiden Stationen N und O des Folgewerkzeugs gemäß1a , -
3 eine vergrößerte Draufsicht auf die Stationen N und O des Folgewerkzeugs gemäß1b , und -
4 eine perspektivische Draufsicht auf die Stationen N und O des Folgewerkzeugs gemäß1a und1b . -
1a zeigt eine Seitenansicht und1b zeigt eine Draufsicht auf ein Folgewerkzeug1 zum Herstellen eines geformten Bauteils in Form eines Blechbiegeteils2 . Dieses wird aus einem Blechstreifen3 durch Umformen in hier 15 Stationen A bis O gebildet. In1a sind zwei übereinander angeordnete Fertigungsfolgen gezeigt, in denen jeweils ein Blechbiegeteil hergestellt wird. - In den ersten beiden Stationen A, B werden Konturen in dem Blechstreifen
3 vorgestanzt und dieser beidseitig durch Trennwerkzeuge10 ,11 in Form geschnitten. In den beiden nächsten Stationen C, D werden mittlere Teilbereiche25 und26 , die in einem späteren Schritt mit einer jeweiligen Durchgangsöffnung versehen werden, durch Tiefziehen oder ein entsprechendes Verfahren eingezogen. Anschließend werden in den Stationen D und E mehrere Schnitte durch Trennwerkzeuge12 ,13 vorgesehen. In Station F wird ein erster Abschnitt20 des Blechbiegeteils2 nach unten abgebogen, wie besonders gut1a zu entnehmen ist. In Station G und H wird ein zweiter Abschnitt21 nach oben abgebogen, wie ebenfalls1a entnommen werden kann. In den Stationen I und J werden zwei Seitenteile22 und23 des späteren Blechbiegeteils2 von einem mittleren Abschnitt24 abgebogen. In Station K wird durch einen Lochstempel4 zunächst in dem in Laufrichtung des Blechsteifens2 rechten Seitenteil22 ein Loch220 in dem eingezogenen Teilbereich25 und weitere Löcher221 ,222 ,223 ,224 ,225 gestanzt. Außerdem wird im Bereich der Löcher221 ,222 ,223 überschüssiges Material abgetrennt. In Station L wird mit einem weiteren Lochstempel5 in dem Seitenteil23 ein Loch230 in dem dortigen ebenfalls eingezogenen Teilbereich26 gestanzt. Diese Stanzvorgänge bzw. die Lochstempel4 ,5 sind in1b jeweils durch Pfeile angedeutet. In Station M werden die eingezogenen Teilbereiche25 und26 in die gewünschte Endform gebracht und das Blechbiegeteil2 zu der Station N weitertransportiert. - Die einzelnen hintereinander ausgebildeten Blechbiegeteile
2 werden bis zur Station N durch ein Streifenteil30 miteinander verbunden. Dieses wird bereits in der Station B durch Freischnitt ausgebildet, um die einzelnen Blechbiegeteile2 in ausgerichteter Positionierung und gleichbleibendem Abstand zueinander hintereinander transportieren zu können. Um an diesem Steifenteil30 mit einer Transporteinrichtung und/oder einer Positioniereinrichtung angreifen zu können, ist eine Durchgangsöffnung31 in diesem vorgesehen, in die Stifte oder dergleichen Einrichtungen einer Transporteinrichtung eingreifen können. Diese Durchgangsöffnung31 wird in Station A neben einer weiteren Öffnung32 gestanzt, die ebenfalls zum Angreifen durch eine in den Figuren nicht dargestellte Transporteinrichtung dient. - Die weitere Bearbeitung des Blechbiegeteils
2 in den Stationen N und O soll anhand der2 bis4 näher beschrieben werden, die vergrößerte Detailausschnitte der Stationen N und O gemäß1a und1b wiedergeben. - In Station N erfolgt zunächst eine Trennung des Blechbiegeteils
2 von den beiden dieses bis zur Station N in Position haltenden Streifenteilen30 . Dies ist in3 durch Trennwerkzeuge6 angedeutet. Bislang wurde das geformte Blechbiegeteil nach dem Abtrennen des Streifenteils30 aus dem Folgewerkzeug1 ausgeworfen und manuell weiterbearbeitet. Nun wird das Blechbiegeteil2 jedoch erfindungsgemäß im Bereich seiner Löcher220 und230 durch Zentrierstifte70 ,71 einer Transporteinrichtung7 ergriffen. Dies ist besonders gut auch der perspektivischen Ansicht in4 zu entnehmen. An den Zentrierstiften70 ,71 wird es durch eine Transporteinrichtung7 zu der Station O transportiert. Während des Transports dreht sich das Blechbiegeteil2 um die durch die Zentrierstifte70 ,71 geschaffene Drehachse45 , sofern sein Schwerpunkt außermittig liegt, was üblicherweise der Fall sein wird. Im Bereich der Station N wird das Blechbiegeteil2 hingegen durch eine unter dem Blechbiegeteil2 angeordnete Schiene15 in waagerechter Ausrichtung gehalten und über und entlang dieser bewegt. - Die Station O weist eine Schwenkeinrichtung
400 auf. Diese umfasst eine Einlaufschräge40 mit einer gerundeten Kante41 . Das Blechbiegeteil2 läuft mit seiner in Laufrichtung der Transporteinrichtung7 vorderen Seite27 gegen die gerundete Kante41 der Einlaufschräge40 . Das Blechbiegeteil2 ist an die Transporteinrichtung7 angehängt, und der Abstand zwischen der Oberfläche42 der Einlaufschräge40 und dem Aufhängungspunkt des Blechbiegeteils2 an der Transporteinrichtung7 ist so dimensioniert, dass ein Teilabschnitt28 der vorderen Seite27 des Blechbiegeteils2 gegen die Einlaufschräge40 stößt. Beim Weitertransport des Blechbiegeteils2 wird dieses durch Zusammenwirken von Einlaufschräge40 und Aufhängung an der Transporteinrichtung7 um die Drehachse45 durch die Löcher220 und230 als Aufhängungspunkte um einen Winkel α gedreht. Der Winkel α beträgt in diesem Ausführungsbeispiel etwa 90°. Er kann aber auch einen beliebigen anderen Wert aufweisen. Grundsätzlich ist er jedoch größer als Null Grad. Er wird in Abhängigkeit von dem Winkel zwischen den Teilabschnitten des Blechbiegeteils2 gewählt. - In der Station O ist außerdem eine Anschlagfläche
43 vorgesehen, gegen die das gedrehte Blechbiegeteil2 sich mit seiner zuvor in Transportrichtung oberen Seite29 anlegen kann. Durch das Zusammenwirken von Anschlagfläche43 und Oberfläche42 kann in Verbindung mit der Position der Aufhängung des Blechbiegeteils2 an der Transporteinrichtung7 über die Löcher220 und230 eine exakte Positionierung in der Station O, die eine Lochstation ist, sichergestellt werden. In dieser ausgerichteten Position greift ein Niederhalter8 , wie er auch der perspektivischen Ansicht in4 zu entnehmen ist, an dem Blechbiegeteil2 an und hält dieses in der ausgerichteten Position fest. Es erfolgt somit eine Fixierung der Position des Blechbiegeteils2 . - Nachdem in den ersten zueinander parallelen Ebenen des Blechbiegeteils
2 , in denen die Seitenteile22 und23 liegen, bereits in den Stationen K und L Löcher vorgesehen wurden, erfolgt nun das Stanzen von Löchern in der zu diesen ersten parallelen Ebenen im Wesentlichen senkrecht stehenden Ebene, in der die vordere Seite27 des Blechbiegeteils2 liegt. Der Stanzvorgang wird mittels eines oder mehrerer Lochstempel9 vorgenommen, von denen in2 nur einer skizziert ist. Es entstehen in der vorderen Seite27 bzw. deren ersten und zweiten Abschnitten20 ,21 die Löcher900 ,901 ,902 . Durch das Drehen des geformten Blechbiegeteils2 kann der Stanz- oder Lochungsvorgang von oben nach unten erfolgen, also in einer für eine Stanzvorrichtung üblichen Richtung, senkrecht zu der mit Löchern zu versehenden Ebene. - Nach dem Stanzvorgang fahren die Zentrierstifte
70 ,71 , die axial beweglich sind, wieder aus den Löchern220 ,230 zurück und ermöglichen so ein Auswerfen des fertigen geformten und mit Löchern versehenen Blechbiegeteils2 . Der Auswurf kann dabei zu einer der Seiten des Folgewerkzeugs1 hin erfolgen oder in Längsrichtung desselben. - Die Einlaufschräge
40 gemäß2 weist einen Radius R der gerundeten Kante41 von R = 50 mm auf. Der Radius R einer solchen gerundeten Kante41 einer Einlaufschräge40 kann beliebig gewählt werden. Grundsätzlich kann auch die Form der Einlaufschräge40 beliebig gewählt werden, beispielsweise in Form einer Rampe oder als beliebig gekrümmte Fläche, sofern insbesondere in Verbindung mit einer eine Drehung des Blechbiegeteils2 ermöglichenden Lagerung durch Bewegen des Blechbiegeteils2 gegen diese Rampe, gekrümmte Fläche etc. eine Drehung oder ein Schwenken des Blechbiegeteils2 um einen gewünschten Winkel α > 0°, insbesondere α = 90°, erreicht wird. Durch Vorsehen einer solchen Schwenk- oder Dreheinrichtung für das geformte Blechbiegeteil2 am Ende des Folgewerkzeugs1 kann eine Vervielfachung der Hübe pro Minute erzielt werden, beispielsweise mit der im Vorstehenden beschriebenen Vorrichtung zwischen 30 und40 Hub pro Minute gegenüber 5 bis 8 Hub pro Minute beim bislang üblichen Entnehmen der geformten Blechbiegeteile2 im Bereich der Station N und manuellen Einführen der Blechbiegeteile2 in ein Stanz- oder Lochwerkzeug. Anstelle der Zentrierstifte70 ,71 können auch andere Einrichtungen verwendet werden, die ein Drehen oder Schwenken des geformten Blechbiegeteils2 um einen gewünschten Winkel α und dessen Transport zu der Station O ermöglichen. Zum Transport des Blechbiegeteils2 zu der Station O wird der automatische Vorschubhub verwendet, wodurch der Bearbeitungsvorgang reibungslos fortgesetzt werden kann, da die Station O vollständig in das Folgewerkzeug1 und die Bearbeitungsschritte dort integriert wird. - Neben den im Vorstehenden beschriebenen und in den Figuren dargestellten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Folgewerkzeugs mit einer zusätzlichen Lochstation und einer Schwenkeinrichtung zum Drehen eines geformten Blechbiegeteils zum Vorsehen von Löchern oder Öffnungen in Seitenteilen bzw. Abschnitten von diesem, die ansonsten beim normalen fortlaufenden Fertigungsvorgang aufgrund ihrer räumlichen Lage nicht durch ein übliches Stanzwerkzeug bearbeitet werden können, können noch zahlreiche weitere gebildet werden, bei denen derartige Schwenk- bzw. Dreh- und Stanz- bzw. Lochstationen vorgesehen sind. Durch Eingriff in vorhandene Löcher oder Öffnungen wird in Zusammenwirken mit einer weiteren Einrichtung das Blechbiegeteil so weit gedreht, wie dies für das Vorsehen der übrigen Löcher oder Öffnungen erforderlich ist.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Folgewerkzeug
- 2
- Blechbiegeteil
- 3
- Blechstreifen
- 4
- Lochstempel
- 5
- Lochstempel
- 6
- Trennwerkzeug
- 7
- Transporteinrichtung
- 8
- Niederhalter
- 9
- Lochstempel
- 10
- Trennwerkzeug
- 11
- Trennwerkzeug
- 12
- Trennwerkzeug
- 13
- Trennwerkzeug
- 15
- Schiene
- 20
- erster Abschnitt
- 21
- zweiter Abschnitt
- 22
- Seitenteil
- 23
- Seitenteil
- 24
- Abschnitt
- 25
- Teilbereich
- 26
- Teilbereich
- 27
- vordere Seite
- 28
- Teilabschnitt
- 29
- obere Seite
- 30
- Streifenteil
- 31
- Durchgangsöffnung
- 32
- Öffnung
- 40
- Einlaufschräge
- 41
- gerundete Kante
- 42
- Oberfläche
- 43
- Anschlagfläche
- 45
- Drehachse
- 70
- Zentrierstift
- 71
- Zentrierstift
- 220
- Loch
- 221
- Loch
- 222
- Loch
- 223
- Loch
- 224
- Loch
- 225
- Loch
- 230
- Loch
- 400
- Schwenkeinrichtung
- 900
- Loch
- 901
- Loch
- 902
- Loch Winkel
- A–O
- Station
- R
- Radius
Claims (7)
- Folgewerkzeug (
1 ) zum Herstellen eines komplex geformten und mit Öffnungen in verschiedenen Ebenen versehenen Bauteils, insbesondere eines mehrfach gebogenen Blechbiegeteils (2 ), mit einer Mehrzahl aufeinander folgender Stationen (A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O) zum Formen des Bauteils aus einem Material, insbesondere einem Blechstreifen (3 ), einer Platine oder dergleichen, wobei zumindest eine erste Station (K, L) zum Vorsehen von zumindest einem Loch (220 ,230 ) in einer ersten Ebene des Bauteils vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Transporteinrichtung (7 ) zum Erfassen und Transportieren des Bauteils zu zumindest einer weiteren Station (O) zum Vorsehen von zumindest einem Loch (900 ,901 ,902 ) in einer zu der ersten Ebene in einem Winkel (α) größer Null Grad stehenden zweiten Ebene und eine Schwenkeinrichtung (400 ) zum Drehen des Bauteils um den Winkel (α) an der zumindest einen weiteren Station (O) vorgesehen sind. - Folgewerkzeug (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Transporteinrichtung (7 ) fingerförmige Einrichtungen zum Erfassen des geformten Bauteils in dem zumindest einen Loch (220 ,230 ) der ersten Ebene aufweist. - Folgewerkzeug (
1 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die fingerförmigen Einrichtungen Stifte sind, insbesondere axial bewegliche Zentrierstifte (70 ,71 ). - Folgewerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung (400 ) zumindest eine Einlaufschräge (40 ) mit einer gerundeten Kante (41 ) umfasst, gegen die das geformte Bauteil zum Drehen von diesem führbar ist. - Folgewerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine weitere Station (O) zumindest eine Anschlagfläche (43 ) zum Anlegen des geformten gedrehten Bauteils aufweist. - Folgewerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine weitere Station (O) zumindest eine Fixiereinrichtung zum Fixieren der Position des geformten Bauteils innerhalb der zumindest einen weiteren Station (O) aufweist. - Folgewerkzeug (
1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Fixiereinrichtung ein Niederhalter (8 ) oder eine andere das Bauteil in seiner Position sicher haltende Einrichtung ist.
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