DE10339770A1 - FBGA-Anordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine FBGA-Anordnung, bestehend aus einem Substrat, auf dem wenigstens ein Chip face-down chipgebondet ist, das eine zentrale Reihe von Bondpads aufweist, die durch einen Bondkanal im Substrat über Drahtbrücken mit Kontaktinseln (Landing Pads) auf dem Substrat verbunden sind, das seinerseits mit in einem Array angeordneten Lötbällen zur Kontaktierung mit Leiterplatten versehen ist und wobei die Kontaktinseln und die Lötbälle über eine Umverdrahtung des Substrates miteinander verbunden sind. Durch die Erfindung soll eine FBGA-Anordnung geschaffen werden, welche die Center Pad Row Trechnologie unterstützt und gleichzeitig niedrige elektrische Parasitäten aufweist. Erreicht wird das dadurch, dass wenigstens zwei Substrate (1, 2) vorgesehen sind, dass die Substrate (1, 2) substratweise jeweils mit Bondkanälen (3, 4) unterschiedlicher Abmessungen, einen mehrstufigen Bondkanal bildend, versehen sind, wobei die Bondkanäle (3) im ballseitigen Substrat (2) größere Abmessungen aufweisen als die im chipseitigen Substrat (1).
Description
- Die Erfindung betrifft eine FBGA-Anordnung, bestehend aus einem Substrat, auf dem wenigstens ein Chip face-down chipgebondet ist, das eine zentrale Reihe von Bondpads aufweist, die durch einen Bondkanal im Substrat über Drahtbrücken mit Kontaktinseln (Landing Pads) auf dem Substrat verbunden sind, das seinerseits mit in einem Array angeordneten Lötbällen zur Kontaktierung mit Leiterplatten versehen ist und wobei die Kontaktinseln und die Lötbälle über eine Umverdrahtung des Substrates miteinander verbunden sind.
- Nach dem derzeitigen Stand der Technik bestehen SGRAM-Produkte aus Chips mit einer peripheren Anordnung von Bondpads, d.h. die Bondpads sind entlang der Außenkanten des Chips angeordnet, sowie einem Gehäuse in der traditionellen face-up Technologie. Das bedeutet, die Chips sind mit der aktiven Seite nach oben auf ein Substrat gebondet. Zur elektrischen Kontaktierung verbinden Drahtbrücken die Bondpads auf dem Chip mit den Kontaktinseln auf dem Substrat auf der Chipseite. Das Substrat ist weiterhin auf der dem Chip gegenüber liegenden Seite mit Lötbällen versehen, die über eine Umverdrahtung im Substrat mit den Kontaktinseln verbunden sind. Um dies realisieren zu können, werden Mehrlagensubstrate eingesetzt. Derartige Häusungen werden u.a. auch als FBGA-Anordnung (Fine Pitch Ball Grid Array) bezeichnet.
- Berechnungen der Chipdesigner haben nun gezeigt, dass die periphere Anordnung der Bondpads für DDR3 SGRRMS und vergleichbare Bauelemente wegen der hohen Taktrate von 800 MHz und wegen der Signallaufzeiten nicht mehr realisierbar ist.
- Darüber hinaus werden deutlich geringere Signal- und Versorgungsinduktivitäten als nach dem derzeitigen Standard notwendig.
- Um diese Probleme zu umgehen, wird eine Anordnung der Bondpads entlang der Chipmittenachse (Center Pad Row) erforderlich. Eine derartige Anordnung der Bondpads ist jedoch bei SGRAM-Produkten wegen der hohen Padanzahl schwierig zu realisieren. Bei derartigen Produkten steigt die Padanzahl auf über 130. Daraus resultiert die Forderung nach einer neuen Gehäusetechnologie.
- Eine solche Gehäusetechnologie müsste die Center Pad Row unterstützen und gleichzeitig niedrige elektrische Parasitäten (geringe Signallaufzeiten, geringe Signal- und Versorgungsinduktivität) aufweisen. Darüber hinaus muss eine hohe Anzahl von Bondpads möglich sein.
- Die derzeit realisierte Plattform-Technologie BOC-BSP (Board on Chip – Backside Protection, also ein Chipsize Package (Häusung etwa in Chipgröße) mit Rückseitenschutz) kann diese Anforderungen nicht erfüllen. Mit dem bisher verwendeten 1-Lagensubstrat können die Parasitäten nicht im erforderlichen Umfang angepasst werden.
- Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine FBGA-Anordnung zu schaffen, mit der die im Stand der Technik aufgezeigten Nachteile überwunden werden können.
- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabenstellung wird bei einer FBGA-Anordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass wenigstens zwei Substrate vorgesehen sind, dass die Substrate substratweise jeweils mit Bondkanälen unterschiedlicher Abmessungen, einen mehrstufigen Bondkanal bildend, versehen sind, wobei die Bondkanäle im ballseitigen Substrat größere Abmessungen aufweisen, als die im chipseitigen Substrat.
- Mit der Erfindung werden verschiedene Drahtbondebenen geschaffen, so dass die Kontaktdichte auf der Substratseite erhöht, d.h. der Landingpadpitch reduziert werden kann. Daraus kann auf der Chipseite ebenfalls eine Reduzierung des Padpitches erreicht werden, so dass Chipfläche eingespart werden kann. Mit der Ausbildung von mehreren Ebenen auf der Substratseite wird eine leistungsoptimierte Verteilung der Versorgungs- und Datenleitungen auf dem Substrat ermöglicht.
- Zu diesem Zweck weist jedes Substrat eine Cu-Verdrahtung auf, wobei die Cu-Verdrahtungen über Durchkontaktierungen miteinander verbunden sind.
- In Fortführung der Erfindung sind die Bondkanäle der Substrate durch Kontaktinseln umgeben, die mit den Cu-Verdrahtungen des jeweiligen Substrates elektrisch verbunden sind.
- Die Substrate sind durch Laminieren fest miteinander verbunden.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Drahtbrücken zwischen Chip und Substrat jeweils abwechselnd mit einer Kontaktinsel der unterschiedlichen Substratlagen verbunden. Daraus resultiert ein weiterer Vorteil der Erfindung, der darin liegt, dass die Drahtbrücken unterschiedliche Länge aufweisen und die jeweils kürzeren wesentlich stabiler sind und beim Molden nicht oder kaum bewegt werden. Dadurch wird die Kurzschlussgefahr im wesentlichen beseitigt.
- Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch ge kennzeichnet, dass eine Vielzahl von Substraten 1 – n vorgesehen sind, wobei die Abmessungen der Bondkanäle von unteren chipseitigen Substrat zum ballseitigen Substrat zunehmen. Der Substratpitch kann somit vervielfacht werden. (n = maximale Anzahl von Cu-Lagen)
- Schließlich besteht die Möglichkeit, das dem Chip benachbarte Substrat auf der Chipseite mit einer zusätzlichen Cu-Lage zu versehen, die über die Durchkontaktierungen mit der übrigen Cu-Verdrahtung elektrisch verbunden ist. Diese zusätzliche Cu-Lage kann eine weitere Versorgungsebene bilden und/oder für Signalleitungen genutzt werden.
- Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
-
1 : eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen FBGA-Anordnung mit einem Zweiebenensubstrat; -
2 : einen vergrößerten Ausschnitt aus1 ; -
3 : das FBGA-Substrat nach1 mit einer dritten Cu-Ebene; -
4 : ein mit Leitbahnen versehenes Substrat der zweiten Ebene; -
5 : ein mit Bondkanälen und Leitbahnen versehenes Substrat der ersten Ebene; -
6 : die Draufsicht auf die aufeinander laminierten Substrate der ersten und der zweiten Ebene; -
7 : die laminierten Substrate nach5 nach dem Einbringen der Bondkanäle in das zweite Substrat; und -
8 : die laminierten Substrate nach dem Bohren der Kontaktlöcher und der Galvanisierung sowie dem Aufbringen des Lötstopplacks. - Wie aus den zugehörigen Zeichnungsfiguren ersichtlich ist, beinhaltet die Erfindung den Aufbau eines zweilagigen Substrates
1 ,2 für die BOC-BSP-Technologie mit der Besonderheit, dass Bondkanäle3 ,4 in den Substraten1 ,2 vorgesehen sind, die eine unterschiedliche Geometrie aufweisen. -
1 ,2 zeigt eine FBGA-Anordnung5 bei der auf zwei aufeinander laminierten Substraten1 ,2 ein Chip6 unter Zwischenlage eines Tapes7 derart face-down gebondet ist, dass die Bondpads8 in Center-Row-Anordnung über den Bondkanälen3 ,4 liegen. - Der Bondkanal
3 des unteren chipseitigen Substrates1 ist enger ausgebildet, als der Bondkanal4 des oberen ballseitigen Substrates2 , so dass eine Stufe entsteht. Am Rand jedes Bondkanales3 ,4 sind jeweils Kontaktinseln (Landing Pads)9 angeordnet, die jeweils über Drahtbrücken10 mit den Bondpads8 auf dem Chip6 elektrisch verbunden sind. - Durch die erfindungsgemäße stufenförmige Ausbildung des Bondkanales, der aus den übereinander liegenden Bonkanälen
3 ,4 besteht, kann jede Lage einzeln gebondet werden. - Die Substrate
1 ,2 sind jeweils mit einer Cu-Verdrahtung (Cu-Trace)11 ,12 versehen, die über Durchkontaktierungen13 untereinander und mit Lötbällen14 verbunden sind. Schließlich befindet sich auf der Außenseite des oberen ballseiti gen Substrates2 zwischen den Lötballen14 ein Lötstopplack15 und in den Bondkanälen3 ,4 eine Vergussmasse16 zum Schutz der Drahtbrücken10 . - Der Rückseitenschutz des Chips
6 wird durch einen Moldcompound17 realisiert. - Durch die Verteilung der Kontaktinseln
9 auf zwei Ebenen wird der Padpitch auf dem Chip6 effektiv verdoppelt. Demgegenüber ist die Padbreite auf dem Substrat nach dem Stand der Technik limitierend für den Bondpadpitch auf dem Chip. Dieser Bondpadpitch kann durch die Erfindung effektiv verdoppelt oder ggf. vervielfacht werden. - Ein weiterer Vorteil ist, dass der zweilagige Aufbau der Substrate
1 ,2 eine Entflechtung der Datenleitungen und der Versorgungsleitungen erlaubt. So kann z.B. eine Ebene nur für Versorgungsleitungen aufgebaut werden. Dadurch werden Parasitäten der Versorgung erheblich reduziert. Neben der Versorgungsebene werden weitere Beiträge zur Verringerung der Induktivitäten ermöglicht durch breitere Leiterbahnen der Cu-Verdrahtung11 ,12 und durch eine kürzere Leitungsführung. - Letztere Vorteile können auch auf Signalleitungen ausgedehnt werden. Erste Simulationen zeigen einen Reduktionsfaktor von ca. 3 gegenüber den Induktivitäten, die mit der aus dem Stand der Technik verfügbaren BOC-Technologie erreicht werden. Die andere Ebene kann für Datensignale gemischt mit weiteren Versorgungsleitungen genutzt werden.
- Die Beschaffenheit der Substrate
1 ,2 für die BOC-Technologie ermöglicht sogar den Aufbau einer dritten Cu-Lage18 bei Beibehaltung des Zweilagensubstrates (3 ). Diese dritte Cu-Lage18 kann auf der Chipseite des unteren Substrates1 realisiert werden, die im Herstellungsprozess ohnehin vorhanden ist und beim derzeitigen Status nach dem Stand der Technik entfernt und nicht kontaktiert wird. - Da bei der erfindungsgemäßen Lösung Kontaktlöcher (Via Holes) für die Durchkontaktierungen
13 vorhanden sind, kann auch die dritte Cu-Lage ohne Zusatzaufwand kontaktiert werden. - Diese dritte Cu-Lage kann eine weitere Versorgungsebene bilden und/oder für Signalleitungen genutzt werden.
- Der Substrat-Herstellungsprozess soll nachfolgend anhand der
4 –8 erläutert werden. - Grundsätzlich gibt es für die Herstellung des Zweilagensubstrates aus dem chipseitigen unteren Substrat
1 und dem ballseitigen oberen Substrat2 zwei Möglichkeiten. Die einfachste Möglichkeit wäre, die Substrate1 und2 jeweils mit dem Bondkanal3 ,4 der erforderlichen Größe zu versehen und anschließend zu laminieren. Allerdings ist hier der Lötstopplack- und Galvanisierungsprozess schwierig zu handhaben. - Die andere Möglichkeit besteht darin, dass untere Substrat
1 mit breiten Bondkanälen3 zu versehen (5 ) und dieses dann auf das ungeformte obere Substrat2 (4 ) zu laminieren (6 ). Anschließend werden die schmale Bondkanäle4 in das obere Substrat2 eingearbeitet (7 ). Zum Schluss sind dann noch die Kontaktlöcher zu bohren, die Kontaktlöcher zu galvanisieren um die Durchkontaktierungen herzustellen und der Lötstopplack aufzubringen (8 ). - Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, mehr als zwei Substrate vorzusehen. Beim Design muss dann eine ausreichen de Depopulierung der Ballmatrix vorgesehen werden, um die dann insgesamt größeren Bondkanalbreiten zu unterstützen. Das bedeutet, dass bei einer steigenden Anzahl von Substrat-Lagen mit wachsenden Bondkanalbreiten die Anzahl der depopulierten Reihen zunehmen muss. Auch bei diesen Mehrlagensubstraten beträgt die Anzahl der möglichen Kupferlagen n oder n+1, wobei n für die Anzahl der Substrat-Lagen steht.
- Wie aus den
4 bis8 ersichtlich ist, sind die Substrate1 ,2 aus Fertigungs- und Kostengründen für in diesem Fall jeweils6 Chips vorgesehen, wobei eine Vereinzelung zu FBGA-Anordnungen nach der vollständige Montage erfolgt. -
- 1
- unteres chipseitiges Substrat
- 2
- oberes ballseitiges Substrat
- 3
- Bondkanal
- 4
- Bondkanal
- 5
- FBGA-Anordnung
- 6
- Chip
- 7
- Tape
- 8
- Bondpad
- 9
- Kontaktinsel
- 10
- Drahtbrücke
- 11
- Cu-Verdrahtung
- 12
- Cu-Verdrahtung
- 13
- Durchkontaktierung
- 14
- Lötball
- 15
- Lötstopplack
- 16
- Vergussmasse
- 17
- Moldcompound
- 18
- Cu-Lage
Claims (7)
- FBGA-Anordnung, bestehend aus einem Substrat, auf dem wenigstens ein Chip face-down chipgebondet ist, das eine zentrale Reihe von Bondpads aufweist, die durch einen Bondkanal im Substrat über Drahtbrücken mit Kontaktinseln (Landig Pads) auf dem Substrat verbunden sind, das seinerseits mit in einem Array angeordneten Lötbällen zur Kontaktierung mit Leiterplatte versehen ist und wobei die Kontaktinseln und die Lötbälle über eine Umverdrahtung des Substrates miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Substrate (
1 ,2 ) vorgesehen sind, dass die Substrate (1 ,2 ) substratweise jeweils mit Bondkanälen (3 ,4 ) unterschiedlicher Abmessungen, einen mehrstufigen Bondkanal bildend, versehen sind, wobei die Bonkanäle (3 ) im ballseitigen Substrat (2 ) größere Abmessungen aufweisen, als die im chipseitigen Substrat (1 ). - FBGA-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Substrat (
1 ,2 ) eine Cu-Verdrahtung (11 ,12 ) aufweist, wobei die Cu-Verdrahtungen11 ,12 ) über Durchkontaktierungen (13 ) miteinander verbunden sind. - FBGA-Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bondkanäle (
3 ,4 ) der Substrate1 ,2 durch Kontaktinseln (9 ) umgeben sind, die mit den Cu-Verdrahtungen (11 ,12 ) des jeweiligen Substrates (1 ,2 ) elektrisch verbunden sind. - FBGA-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Substrate (
1 ,2 ) durch Laminieren fest miteinander verbunden sind. - FBGA-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtbrücken (
10 ) jeweils abwechselnd mit einer Kontaktinsel (8 ) des Substrates (1 ) oder (2 ) verbunden sind. - FBGA-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Substraten 1 – n vorgesehen sind, wobei die Abmessungen der Bondkanäle ausgehend vom unteren Substrat zum ballseitigen Substrat zunehmen.
- FBGA-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Chip (
6 ) benachbarte Substrat (1 ) auf der Chipseite mit einer zusätzlichen Cu-Lage (18 ) versehen ist, die über die Durchkontaktierungen (13 ) mit der übrigen Cu-Verdrahtung (11 ,12 ) elektrisch verbunden ist.
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